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Home - Patienteninformation zu Klacid 250 mg - Änderungen - 02.02.2026
22 Änderungen an Patinfo Klacid 250 mg
  • -Klacid®, Filmtabletten
  • +Klacid, Filmtabletten
  • -·Infektionen der Atemwege wie z.B. akute und chronische Bronchitis, Lungenentzündung (Pneumonie), Bronchopneumonie.
  • -·Infektionen im Hals-, Nasen- und Ohrenbereich wie z.B. Rachenentzündung (Pharyngitis), Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis).
  • -·Bei leichten, oberflächlichen Infektionen der Haut wie z.B. Eiterflechte (Impetigo), Wundrose (Erysipel), Entzündungen des Haarbalges und der Talgdrüsen (Follikulitis, Furunkulose), Eiterbeulen (Abszesse), Wundinfektionen.
  • -·Bei Infektionen durch gewisse nicht-tuberkulöse Mycobakterien oder zu deren Vorbeugung.
  • -·Zur Ausrottung von Helicobacter pylori bei der Behandlung von Geschwüren des Zwölffingerdarms.
  • +-Infektionen der Atemwege wie z.B. akute und chronische Bronchitis, Lungenentzündung (Pneumonie), Bronchopneumonie.
  • +-Infektionen im Hals-, Nasen- und Ohrenbereich wie z.B. Rachenentzündung (Pharyngitis), Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis).
  • +-Bei leichten, oberflächlichen Infektionen der Haut wie z.B. Eiterflechte (Impetigo), Wundrose (Erysipel), Entzündungen des Haarbalges und der Talgdrüsen (Follikulitis, Furunkulose), Eiterbeulen (Abszesse), Wundinfektionen.
  • +-Bei Infektionen durch gewisse nicht-tuberkulöse Mycobakterien oder zu deren Vorbeugung.
  • +-Zur Ausrottung von Helicobacter pylori bei der Behandlung von Geschwüren des Zwölffingerdarms.
  • -·Mittel zur Förderung der Magen-Darm-Tätigkeit (mit dem Wirkstoff Cisaprid).
  • -·Neuroleptika (mit dem Wirkstoff Pimozid).
  • -·Mittel zur Beruhigung und zum Einschlafen (Benzodiazepine, z.B. mit dem Wirkstoff Midazolam).
  • -·Mittel gegen Migräne bzw. gegen tiefen Blutdruck (mit den Wirkstoffen der Gruppe der Mutterkornalkaloide wie z.B. Ergotamin oder Dihydroergotamin).
  • -·Mittel gegen Allergie (mit den Wirkstoffen Astemizol oder Terfenadin).
  • -·Mittel zur Senkung von erhöhten Blutfetten (mit den Wirkstoffen Lovastatin, Simvastatin oder Lomitapid).
  • -·Mittel zur Behandlung von Gicht (mit dem Wirkstoff Colchizin).
  • -·Thrombozytenaggregationshemmern (mit dem Wirkstoff Ticagrelor).
  • -·Mittel zur Behandlung von Psychosen (mit dem Wirkstoff Quetiapin).
  • -·Mittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (mit dem Wirkstoff Ranolazin oder Ivabradin).
  • -·Mittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (mit dem Wirkstoff Domperidon).
  • +-Mittel zur Förderung der Magen-Darm-Tätigkeit (mit dem Wirkstoff Cisaprid).
  • +-Neuroleptika (mit dem Wirkstoff Pimozid).
  • +-Mittel zur Beruhigung und zum Einschlafen (Benzodiazepine, z.B. mit dem Wirkstoff Midazolam).
  • +-Mittel gegen Migräne bzw. gegen tiefen Blutdruck (mit den Wirkstoffen der Gruppe der Mutterkornalkaloide wie z.B. Ergotamin oder Dihydroergotamin).
  • +-Mittel gegen Allergie (mit den Wirkstoffen Astemizol oder Terfenadin).
  • +-Mittel zur Senkung von erhöhten Blutfetten (mit den Wirkstoffen Lovastatin, Simvastatin oder Lomitapid).
  • +-Mittel zur Behandlung von Gicht (mit dem Wirkstoff Colchizin).
  • +-Thrombozytenaggregationshemmern (mit dem Wirkstoff Ticagrelor).
  • +-Mittel zur Behandlung von Psychosen (mit dem Wirkstoff Quetiapin).
  • +-Mittel zur Behandlung von Herzerkrankungen (mit dem Wirkstoff Ranolazin oder Ivabradin).
  • +-Mittel zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (mit dem Wirkstoff Domperidon).
  • -·bei Ihnen in der Vergangenheit Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre kardiale Tachykardie, einschliesslich Torsades de Pointes) aufgetreten sind oder eine spezielle Veränderung im Elektrokardiogramm, eine sogenannte QT-Verlängerung, festgestellt wurde.
  • -·Sie einen Kalium- oder Magnesiummangel haben (Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie), oder
  • -·unter einem schweren Leberversagen in Kombination mit einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden.
  • +bei Ihnen in der Vergangenheit Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre kardiale Tachykardie, einschliesslich Torsades de Pointes) aufgetreten sind oder eine spezielle Veränderung im Elektrokardiogramm, eine sogenannte QT-Verlängerung, festgestellt wurde.
  • +-Sie einen Kalium- oder Magnesiummangel haben (Hypokaliämie oder Hypomagnesiämie), oder
  • +unter einem schweren Leberversagen in Kombination mit einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden.
  • -·ein Herz-, Leber- oder Nierenleiden haben,
  • -·an einer Elektrolytstörung wie z.B. Magnesiummangel leiden, oder
  • -·bei jemandem in Ihrer Familie in der Vergangenheit Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre kardiale Tachykardie, einschliesslich Torsades de Pointes) aufgetreten sind oder eine spezielle Veränderung im Elektrokardiogramm, eine sogenannte QT-Verlängerung, festgestellt wurde.
  • +ein Herz-, Leber- oder Nierenleiden haben,
  • +an einer Elektrolytstörung wie z.B. Magnesiummangel leiden, oder
  • +bei jemandem in Ihrer Familie in der Vergangenheit Herzrhythmusstörungen (ventrikuläre kardiale Tachykardie, einschliesslich Torsades de Pointes) aufgetreten sind oder eine spezielle Veränderung im Elektrokardiogramm, eine sogenannte QT-Verlängerung, festgestellt wurde.
  • -·Hydroxychloroquin oder Chloroquin (zur Behandlung von Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder zur Behandlung oder Vorbeugung von Malaria). Die Einnahme dieser Arzneimittel gleichzeitig mit Clarithromycin kann das Risiko für das Auftreten von unerwünschten Wirkungen, welche das Herz betreffen, erhöhen;
  • -·gegen Asthma (Wirkstoffe Aminophyllin, Theophyllin);
  • -·Insulin/Antidiabetika (Wirkstoffe Glibenclamid, Glibornurid, Gliclazid, Glimepirid, Nateglinide, Pioglitazone, Repaglinide, Rosiglitazone);
  • -·gegen Epilepsie und Nervenschmerzen (Wirkstoffe Carbamazepin, Phenytoin, Valproinsäure);
  • -·gegen Funktionsstörungen der Herzkranzgefässe (Wirkstoff Digoxin);
  • -·gegen Herzrhythmusstörungen (Wirkstoffe Chinidin, Disopyramid);
  • -·gegen Bluthochdruck, bei Herzerkrankungen (Wirkstoff Verapamil, Amlodipin, Diltiazem);
  • -·gegen Infektionen mit Mycobakterien (Wirkstoff Rifabutin, Rifampicin);
  • -·gegen die Vermehrung von Viren (Wirkstoff Ritonavir, Efavirenz, Nevirapin, Saquinavir, Atazanavir);
  • -·gegen Pilzerkrankungen (Wirkstoff Itraconazol, Fluconazol);
  • -·gegen Migräne bzw. tiefen Blutdruck (mit den Wirkstoffen der Gruppe der Mutterkornalkaloide wie z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin);
  • -·zur Beruhigung und zum Einschlafen (Wirkstoffe auf Benzodiazepinbasis Alprazolam, Midazolam, Triazolam, Hexobarbital);
  • -·gegen Hautentzündungen (Wirkstoff: Methylprednisolon);
  • -·gegen Potenzstörungen (Wirkstoff Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil);
  • -·gegen Krebs (Wirkstoff Vinblastin, Ibrutinib);
  • -·Corticosteroide, die oral, als Injektion oder als Inhalation verabreicht werden, zur Behandlung verschiedener Erkrankungen (z.B. Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD), rheumatische Erkrankungen, chronisch-entzündliche Darmerkrankung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Krebserkrankungen, allergische Reaktionen, neurologische Erkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen);
  • -·gegen gynäkologische Leiden und Parkinson'sche Krankheit (Wirkstoff Bromocriptin);
  • -·gegen hyperaktive Blase (Wirkstoff Tolterodin);
  • -·gegen Durchblutungsstörungen in den Beinen (Wirkstoff Cilostazol);
  • -·zur Blutverdünnung (Wirkstoffe Warfarin, Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban);
  • -·zur Senkung von erhöhten Blutfetten (Statine) (siehe auch «Wann darf Klacid nicht angewendet werden?» und «Welche Nebenwirkungen kann Klacid haben?»);
  • -·zur Hemmung des Immunsystems (Wirkstoffe Ciclosporin, Tacrolimus);
  • -·die das Gehör schädigen können (speziell Aminoglykosid-Antibiotika).
  • +-Hydroxychloroquin oder Chloroquin (zur Behandlung von Erkrankungen wie rheumatoider Arthritis oder zur Behandlung oder Vorbeugung von Malaria). Die Einnahme dieser Arzneimittel gleichzeitig mit Clarithromycin kann das Risiko für das Auftreten von unerwünschten Wirkungen, welche das Herz betreffen, erhöhen;
  • +gegen Asthma (Wirkstoffe Aminophyllin, Theophyllin);
  • +-Insulin/Antidiabetika (Wirkstoffe Glibenclamid, Glibornurid, Gliclazid, Glimepirid, Nateglinide, Pioglitazone, Repaglinide, Rosiglitazone);
  • +gegen Epilepsie und Nervenschmerzen (Wirkstoffe Carbamazepin, Phenytoin, Valproinsäure);
  • +gegen Funktionsstörungen der Herzkranzgefässe (Wirkstoff Digoxin);
  • +gegen Herzrhythmusstörungen (Wirkstoffe Chinidin, Disopyramid);
  • +gegen Bluthochdruck, bei Herzerkrankungen (Wirkstoff Verapamil, Amlodipin, Diltiazem);
  • +gegen Infektionen mit Mycobakterien (Wirkstoff Rifabutin, Rifampicin);
  • +gegen die Vermehrung von Viren (Wirkstoff Ritonavir, Efavirenz, Nevirapin, Saquinavir, Atazanavir);
  • +gegen Pilzerkrankungen (Wirkstoff Itraconazol, Fluconazol);
  • +gegen Migräne bzw. tiefen Blutdruck (mit den Wirkstoffen der Gruppe der Mutterkornalkaloide wie z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin);
  • +zur Beruhigung und zum Einschlafen (Wirkstoffe auf Benzodiazepinbasis Alprazolam, Midazolam, Triazolam, Hexobarbital);
  • +gegen Hautentzündungen (Wirkstoff: Methylprednisolon);
  • +gegen Potenzstörungen (Wirkstoff Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil);
  • +gegen Krebs (Wirkstoff Vinblastin, Ibrutinib);
  • +-Corticosteroide, die oral, als Injektion oder als Inhalation verabreicht werden, zur Behandlung verschiedener Erkrankungen (z.B. Atemwegserkrankungen (Asthma, COPD), rheumatische Erkrankungen, chronisch-entzündliche Darmerkrankung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa), Krebserkrankungen, allergische Reaktionen, neurologische Erkrankungen, entzündliche Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen);
  • +gegen gynäkologische Leiden und Parkinson'sche Krankheit (Wirkstoff Bromocriptin);
  • +gegen hyperaktive Blase (Wirkstoff Tolterodin);
  • +gegen Durchblutungsstörungen in den Beinen (Wirkstoff Cilostazol);
  • +zur Blutverdünnung (Wirkstoffe Warfarin, Dabigatran, Rivaroxaban, Apixaban, Edoxaban);
  • +zur Senkung von erhöhten Blutfetten (Statine) (siehe auch "Wann darf Klacid nicht angewendet werden?" und "Welche Nebenwirkungen kann Klacid haben?" );
  • +zur Hemmung des Immunsystems (Wirkstoffe Ciclosporin, Tacrolimus);
  • +die das Gehör schädigen können (speziell Aminoglykosid-Antibiotika).
  • -·wenn ein Hautausschlag mit Juckreiz, Nesselfieber, Gesichtsschwellung, Engegefühl in der Brust oder Atemnot auftritt.
  • -·wenn es zu Fieber, zunehmendem Krankheitsgefühl oder einem schmerzhaften Hautausschlag, der sich ausbreitet kommt, insbesondere wenn ein solcher Ausschlag mit Blasenbildung und Entzündung von Augen und Schleimhäuten einhergeht, oder wenn es zur Ausbreitung schmerzhafter kleiner Eiterbläschen (Pusteln) kommt. In diesen Fällen ist Klacid sofort abzusetzen und rasch ein Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen.
  • +wenn ein Hautausschlag mit Juckreiz, Nesselfieber, Gesichtsschwellung, Engegefühl in der Brust oder Atemnot auftritt.
  • +wenn es zu Fieber, zunehmendem Krankheitsgefühl oder einem schmerzhaften Hautausschlag, der sich ausbreitet kommt, insbesondere wenn ein solcher Ausschlag mit Blasenbildung und Entzündung von Augen und Schleimhäuten einhergeht, oder wenn es zur Ausbreitung schmerzhafter kleiner Eiterbläschen (Pusteln) kommt. In diesen Fällen ist Klacid sofort abzusetzen und rasch ein Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen.
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa).
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (Externa).
  • -Selten sind schwere allergische Reaktionen beobachtet worden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Klacid Vorsicht geboten?». Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls allergische Symptome wie Hautausschläge, Gesichtsödem oder Atemnot auftreten.
  • +Selten sind schwere allergische Reaktionen beobachtet worden. Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang die Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Klacid Vorsicht geboten?" . Wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls allergische Symptome wie Hautausschläge, Gesichtsödem oder Atemnot auftreten.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Klacid ist in der verschlossenen Originalverpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Kinderhand geschützt aufzubewahren.
  • +Klacid ist in der verschlossenen Originalverpackung bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Kinderhand geschützt aufzubewahren.
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