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Home - Patienteninformation zu Vita-Merfen - Änderungen - 20.08.2020
24 Änderungen an Patinfo Vita-Merfen
  • -Vita-Merfen® Salbe
  • +Vita-Merfen®, Salbe
  • -Vita-Merfen Salbe enthält zwei desinfizierende Substanzen, Chlorhexidinglukonat und Benzoxoniumchlorid, die rasch auf die für die Entzündung verantwortlichen Mikroorganismen wirken, sowie Vitamin A. Die Kombination desinfizierender Substanzen mit Vitamin A für die Behandlung kleiner Wunden fördert die Heilung der Wunde und beugt gleichzeitig einer Sekundärinfektion vor. Vita-Merfen Salbe eignet sich für die Behandlung kleiner Wunden aller Art (Kratz- und Schürfwunden, Schnittwunden), von Schrunden, Rissen und leichten Verbrennungen (1. Grades).
  • +Vita-Merfen Salbe enthält zwei desinfizierende Substanzen, Chlorhexidindiglukonat und Benzoxoniumchlorid, die rasch auf die für die Infektion verantwortlichen Mikroorganismen wirken, sowie Retinolpalmitat (Vitamin A). Die Kombination desinfizierender Substanzen mit Retinolpalmitat für die Behandlung kleiner Wunden fördert die Heilung der Wunde und beugt gleichzeitig einer Sekundärinfektion vor. Vita-Merfen Salbe eignet sich für die Behandlung kleiner Wunden aller Art (Kratz- und Schürfwunden, Schnittwunden), von Schrunden, Rissen und leichten Verbrennungen (1. Grades).
  • -Sie dürfen das Präparat nicht anwenden, wenn Sie auf Chlorhexidinglukonat, Benzoxoniumchlorid oder eine andere quaternäre Ammoniumverbindung, Vitamin A, dessen Abkömmlinge oder auf Lanolin (Wollfett) sowie auf einen Hilfsstoff dieses Präparats allergisch sind.
  • +Sie dürfen Vita-Merfen Salbe nicht anwenden, wenn Sie auf Chlorhexidindiglukonat, Benzoxoniumchlorid oder eine andere quaternäre Ammoniumverbindung, Vitamin A oder dessen Abkömmlinge sowie auf einen Hilfsstoff dieses Präparats allergisch sind (siehe «Was ist in Vita-Merfen Salbe enthalten?»).
  • -Das Präparat kann in kleinen Mengen (auf kleinen Wunden) während der Schwangerschaft angewendet werden.
  • -Es liegen keine adäquaten Daten zur Anwendung von Chlorhexidinglukonat und Benzoxoniumchlorid bei Schwangeren vor.
  • -Das potentielle Risiko für den Menschen ist unbekannt; es wird aber angenommen, dass es sehr gering ist, weil nach topischer Applikation Chlorhexidinglukonat und Benzoxoniumchlorid nur wenig resorbiert werden. Nach lokaler Anwendung von Vitamin A treten wahrscheinlich Blutkonzentrationen auf, welche tiefer sind als nach oraler Anwendung. In grossen oral angewendeten Dosen hat Vitamin A eine potentielle teratogene Wirkung.
  • -Wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie während der Schwangerschaft das Präparat anwenden möchten, besonders während der ersten drei Monate.
  • +Das Präparat kann in kleinen Mengen (auf kleinen Wunden) während der Schwangerschaft angewendet werden. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen bezüglich der Anwendung von Chlorhexidindiglukonat und Benzoxoniumchlorid wurden bei Schwangeren nicht durchgeführt. Das potentielle Risiko für den Menschen ist unbekannt; es wird aber angenommen, dass es sehr gering ist, weil nach dem Auftragen auf die Haut Chlorhexidindiglukonat und Benzoxoniumchlorid nur wenig resorbiert werden. Nach lokaler Applikation von Vitamin A treten wahrscheinlich Blutkonzentrationen auf, welche tiefer sind als nach oraler Verabreichung. In grossen oral angewendeten Dosen kann Vitamin A das Risiko von Fehlbildungen beim Embryo erhöhen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie während der Schwangerschaft das Präparat anwenden möchten, besonders während der ersten drei Monate.
  • -Es ist nicht bekannt, ob Chlorhexidinglukonat und Benzoxoniumchlorid in die Muttermilch ausgeschieden werden. Vitamin A geht in die Muttermilch über. Während der Stillzeit kann Vita-Merfen in kleinen Mengen (auf kleinen Wunden) angewendet werden, ausser auf der Brust. Vor dem Stillen sollten Sie als generelle Vorsichtsmassnahme Ihre Brustwarzen gründlich mit Wasser waschen.
  • +Es ist nicht bekannt, ob Chlorhexidindiglukonat und Benzoxoniumchlorid in die Muttermilch ausgeschieden werden. Vitamin A geht in die Muttermilch über. Während der Stillzeit kann Vita-Merfen in kleinen Mengen (auf kleinen Wunden) angewendet werden, aber nicht an der Brust. Vor dem Stillen sollten Sie als Vorsichtsmassnahme Ihre Brustwarzen gründlich mit Wasser waschen.
  • -Wenden Sie dieses Arzneimittel wie unten beschrieben oder wie von Ihrem Apotheker / Drogisten bzw. Ihrer Apothekerin / Drogistin angegeben an. Vita-Merfen ist nur für die Anwendung auf der Haut bestimmt.
  • +Wenden Sie dieses Arzneimittel wie unten beschrieben oder wie von Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin angegeben an. Vita-Merfen ist nur für die Anwendung auf der Haut bestimmt.
  • -Die Salbe in dünner Schicht direkt oder mit Hilfe eines sterilen Tupfers auf die zu behandelnde Stelle auftragen. Bei nicht schmerzenden Verletzungen leicht einmassieren. Die Anwendung zwei- oder dreimal täglich wiederholen. Bei Kindern unter 2 Jahren darf das Präparat nur nach ärztlicher Verschreibung angewendet werden. Wenn Sie eine grössere Menge von Vita-Merfen angewendet haben, als Sie sollten, wenn Sie versehentlich Vita-Merfen eingenommen haben, kontaktieren Sie Ihren Arzt / Ihre Ärztin.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • +Die Salbe 2- bis 3-mal täglich in dünner Schicht direkt oder mit Hilfe eines sterilen Tupfers auf die zu behandelnden Hautstellen auftragen. Bei nicht schmerzenden Verletzungen leicht einmassieren. Bei Kindern unter 2 Jahren darf Vita-Merfen Salbe nur nach ärztlicher Verschreibung angewendet werden. Wenn Sie eine grössere Menge von Vita-Merfen angewendet haben, als Sie sollten oder, wenn Sie versehentlich Vita-Merfen eingenommen haben, kontaktieren Sie Ihren Arzt / Ihre Ärztin. Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Wie alle Arzneimittel kann Vita-Merfen Salbe Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • -Gewisse Nebenwirkungen sind sehr selten (treten bei weniger als 1 von 10 000 Patienten auf) können aber schwerwiegend sein:
  • -Schwierigkeit zu atmen, Schwindel (anaphylaktische Reaktion), Anschwellen des Gesichts und des Halses (Angioödem).
  • -Wenn Sie eines dieser Symptome wahrnehmen, hören Sie sofort auf die Salbe anzuwenden und suchen Sie sofort ärztlichen Rat auf. Folgende Nebenwirkungen sind selten (treten bei 1 bis 10 von 10 000 Patienten auf): Hautirritationen. Folgende Nebenwirkungen sind sehr selten (treten bei weniger als 1 von 10 000 Patienten auf): Nesselsucht (Urtikaria). Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
  • +Wie alle Arzneimittel kann Vita-Merfen Salbe Nebenwirkungen verursachen, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Gewisse Nebenwirkungen sind sehr selten, können aber schwerwiegend sein, zum Beispiel schwere allergische Reaktionen mit Atemschwierigkeiten, Schwindel (anaphylaktische Reaktion), Anschwellen des Gesichts und des Halses (Angioödem). Wenn Sie eines dieser Symptome wahrnehmen, hören Sie sofort auf, Vita-Merfen Salbe anzuwenden, und suchen Sie sofort ärztlichen Rat.
  • +Folgende Nebenwirkungen können mit der Anwendung von Vita-Merfen Salbe einhergehen:
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Hautirritationen.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • +Nesselsucht (Urtikaria), schwere allergische Reaktionen.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Arzneimittel für Kinder unerreichbar aufbewahren. Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit ‹EXP› bezeichneten Datum verwendet werden. Javelwasser kann im Kontakt mit Chlorhexidin eine bräunliche Verfärbung der Wäsche bewirken. Waschtests haben gezeigt, dass Waschmittel mit einem oder mehreren Bleichmitteln (zum Beispiel Perborat) diese Flecken beseitigen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit <EXP> bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Lagerungshinweis
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Javelwasser (Hypochlorit) und andere Substanzen, die Chlor freisetzen, können im Kontakt mit Chlorhexidin eine bräunliche Verfärbung der Wäsche bewirken. Waschtests haben gezeigt, dass Waschmittel mit einem oder mehreren Bleichmitteln (zum Beispiel Perborat) diese Flecken beseitigen. Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -1 g Salbe enthält 5 mg Chlorhexidinglukonat, 1 mg Benzoxoniumchlorid, 2000 IE Retinolpalmitat, Wollfett, Wollwachsalkohole (Hilfsstoffe).
  • +Wirkstoffe
  • +1 g Salbe enthält 5 mg Chlorhexidindiglukonat, 1 mg Benzoxoniumchlorid, 2000 IE Retinolpalmitat.
  • +Hilfsstoffe
  • +Weisses Vaselin, Pflanzenöl, Glycerolisostearat, Polyglyceryl-3 Oleate, gebleichtes Wachs, Glycerol, hydriertes Rizinusöl, Trometamol, Essigsäure 99%, Natriumedetat, gereinigtes Wasser.
  • -GSK Consumer Healthcare Schweiz AG, Risch.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2012 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +VERFORA SA, Villars-sur-Glâne
  • +Diese Packungsbeilage wurde im November 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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