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Home - Patienteninformation zu Atrovent 250 mcg/2 ml - Änderungen - 08.09.2025
30 Änderungen an Patinfo Atrovent 250 mcg/2 ml
  • -Atrovent®/- N
  • -Rauchen trägt zur Entstehung von chronischen Entzündungen der Bronchien und von Atembeschwerden bei.
  • -Sollten Sie rauchen, können Sie die Wirkung von Atrovent unterstützen, indem Sie auf das Rauchen verzichten.
  • +Rauchen trägt zur Entstehung von chronischen Entzündungen der Bronchien und von Atembeschwerden bei. Sollten Sie rauchen, können Sie die Wirkung von Atrovent unterstützen, indem Sie auf das Rauchen verzichten.
  • -Mit den Inhalationslösungen ist auf eine gut abschliessende Inhalationsmaske zu achten, da der Inhalationsnebel nicht in die Augen gelangen darf. Auch mit dem Inhalator darf der Inhalationsnebel nicht in die Augen gelangen. Sollte dies trotzdem der Fall sein, können vorübergehende Sehstörungen auftreten. Besonders vorsichtig sollten Patientinnen und Patienten mit grünem Star (Glaukom) sein, da bei falscher Anwendung der Augeninnendruck ansteigen und evtl. ein Glaukomanfall (verschwommen Sehen, akute Augenschmerzen, gerötete Augen) ausgelöst werden kann. Bei akuten Augenbeschwerden v.a. Augenschmerzen kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • +Es ist auf eine gut abschliessende Inhalationsmaske zu achten, da der Inhalationsnebel nicht in die Augen gelangen darf. Sollte dies trotzdem der Fall sein, können vorübergehende Sehstörungen auftreten. Besonders vorsichtig sollten Patientinnen und Patienten mit grünem Star (Glaukom) sein, da bei falscher Anwendung der Augeninnendruck ansteigen und evtl. ein Glaukomanfall (verschwommen Sehen, akute Augenschmerzen, gerötete Augen) ausgelöst werden kann. Bei akuten Augenbeschwerden v.a. Augenschmerzen kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
  • -Bisher liegen keine Hinweise vor, dass die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen nach der Anwendung von Atrovent beeinträchtigt wird. Da nach der Anwendung von Atrovent jedoch Schwindel, Anpassungsstörungen der Augen, Pupillenerweiterung oder verschwommenes Sehen auftreten können, sollen Sie erst dann wieder ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, wenn Sie wieder klar sehen oder keinen Schwindel mehr verspüren.
  • +Bisher liegen keine Hinweise vor, dass die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen nach der Anwendung von Atrovent beeinträchtigt wird. Da nach der Anwendung von Atrovent jedoch Schwindel, Anpassungsstörungen der Augen, Pupillenerweiterung oder verschwommenes Sehen auftreten können, sollen Sie erst dann wieder ein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen, wenn Sie wieder klarsehen oder keinen Schwindel mehr verspüren.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
  • +
  • -Die Wirkung der Behandlung wird meist durch regelmässige Inhalation verbessert. Die Dosis und die Häufigkeit der Inhalationen müssen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin Ihrem Zustand angepasst werden. Die erste Inhalation des Tages sollte am besten beim Aufstehen, die letzte vor dem Schlafengehen erfolgen. Wenn Ihnen der Arzt bzw. die Ärztin gleichzeitig andere atemerleichternde Arzneimittel zum Inhalieren oder zum Einnehmen in Form von Tabletten oder Sirup verschreibt, ist es wichtig, dass Sie sich genau an seine bzw. ihre Anweisungen und an die in den Patienteninformationen dieser Arzneimittel beschriebenen Vorschriften und Empfehlungen halten.
  • -Kinder unter 6 Jahren müssen vom Arzt bzw. von der Ärztin besonders überwacht werden.
  • -Dosier-Aerosol
  • -COPD
  • -Wenn vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben, inhalieren Erwachsene 3-4 mal täglich 2 Aerosolstösse. In schweren Fällen kann der Arzt bzw. die Ärztin auch 3-4 mal täglich 4 Aerosolstösse verschreiben.
  • -Asthma
  • -Wenn vom Arzt resp. von der Ärztin nicht anders verschrieben inhalieren Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren in der Regel 3-4 mal täglich 1-2 Aerosolstösse.
  • -Nur mit einer korrekten Inhalationstechnik können gute Erfolge erzielt werden (siehe «Anwendung»).
  • -Anwendung
  • -Die richtige Handhabung des Inhalators ist für den Behandlungserfolg entscheidend. Vor der ersten Anwendung muss das Ventil 2mal betätigt werden.
  • -Bei jeder Anwendung ist folgendes zu beachten:
  • -1.Vor Anwendung bitte Schutzkappe abnehmen.
  • -2.Tief ausatmen.
  • -3.Inhalator wie in Abb. 1 in die Hand nehmen und das Mundstück mit den Lippen umschliessen. Dabei zeigt der Pfeil auf dem Behälter nach oben.
  • -(image)
  • -Abb. 1
  • -4.Tief und ruhig einatmen und gleichzeitig fest auf den Boden des Behälters drücken, wodurch ein Aerosolstoss freigegeben wird.Den Atem einige Sekunden anhalten, damit sich das Arzneimittel in der Lunge verteilen kann, dann das Mundstück aus dem Mund nehmen und langsam ausatmen.Der selbe Inhalationsvorgang nochmals wiederholen
  • -5.Nach Gebrauch Schutzkappe wieder aufsetzen.
  • -6.Ist der Inhalator während 3 Tagen nicht benutzt worden, muss das Ventil vor dem Gebrauch einmal betätigt werden.
  • -Der Inhalator sollte mindestens einmal pro Woche gereinigt werden. Es ist wichtig, dass das Mundstück des Inhalators stets sauber gehalten wird, damit sichergestellt ist, dass sich kein Wirkstoff ablagert und den Spray blockiert. Zur Reinigung nehmen Sie zuerst die Schutzkappe ab und entfernen dann den Behälter vom Inhalator. Spülen Sie das Mundstück mit warmem Wasser (siehe Abb. 2), bis keine Wirkstoffablagerung und/oder kein Schmutz mehr ersichtlich ist.
  • -(image)
  • -Abb. 2
  • -Nach der Reinigung ist der Inhalator durch Ausschütteln und ohne Anwendung von Wärme sorgfältig zu trocknen. Sobald das Mundstück trocken ist, setzen Sie den Behälter wieder ein und die Schutzkappe auf (Abb. 3).
  • -(image)
  • -Abb. 3
  • -Der undurchsichtige Behälter lässt nicht erkennen, wann sein Inhalt aufgebraucht ist. Der Inhalator ist für die Abgabe von 200 Dosen bestimmt. Nach dieser Menge kann der Behälter scheinbar immer noch etwas Flüssigkeit enthalten. Da jedoch nicht mehr gewährleistet ist, dass die richtige Menge für die Behandlung freigesetzt wird, ist der Inhalator dennoch zu ersetzen.
  • -Der Füllzustand des Inhalators kann wie folgt bestimmt werden:
  • -Behälter vom Kunststoffmundstück trennen und in einen Behälter mit Wasser geben. An der Lage des Behälters im Wasser kann sein Füllzustand abgeschätzt werden (siehe Abb. 4).
  • -(image)
  • -Abb. 4
  • -ACHTUNG: Das Kunststoffmundstück ist eigens für die Verwendung mit Atrovent N entwickelt worden und gewährleistet, dass stets die richtige Menge Arzneimittel freigesetzt wird. Das Mundstück darf deshalb niemals mit einem anderen Dosier-Aerosol verwendet werden, noch darf ein anderes Mundstück mit dem Atrovent N Dosier-Aerosol verwendet werden als das in der Packung mitgelieferte.
  • -Lösung zur Inhalation 0,025% (20 ml Flasche mit Pipette)
  • -Bei leichten Fällen wird der Arzt bzw. die Ärztin 3-4 mal täglich 4-8 Tropfen inhalieren lassen. In schweren Fällen kann der Arzt bzw. die Ärztin eine höhere Dosis von 20-40 Tropfen (1-2 ml) pro Inhalation verschreiben. Bei Kindern unter 12 Jahren beträgt die maximale Einzeldosis 20 Tropfen (1 ml); Kinder unter 12 Jahren müssen ärztlich überwacht werden.
  • -Die Tropfen werden in das Arzneimittelgefäss gegeben und mit physiologischer Kochsalzlösung oder einer anderen vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebenen Arzneimittellösung auf ca. 3 ml verdünnt und über 5-7 Minuten inhaliert, bis die Flüssigkeit verbraucht ist.
  • -Gebrauchsfertige Einzeldosen zu 250 mcg / 2 ml
  • -
  • +Die Wirkung der Behandlung wird meist durch regelmässige Inhalation verbessert. Die Dosis und die Häufigkeit der Inhalationen müssen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin Ihrem Zustand angepasst werden. Die erste Inhalation des Tages sollte am besten beim Aufstehen, die letzte vor dem Schlafengehen erfolgen. Wenn Ihnen der Arzt bzw. die Ärztin gleichzeitig andere atemerleichternde Arzneimittel zum Inhalieren oder zum Einnehmen in Form von Tabletten oder Sirup verschreibt, ist es wichtig, dass Sie sich genau an seine bzw. ihre Anweisungen und an die in den Patienteninformationen dieser Arzneimittel beschriebenen Vorschriften und Empfehlungen halten. Kinder unter 6 Jahren müssen vom Arzt bzw. von der Ärztin besonders überwacht werden.
  • -Abb. 1
  • +Abb.1
  • -Abb. 2
  • +Abb.2
  • -Abb. 3
  • +Abb.3
  • -Da die Einzeldosen keine Konservierungsstoffe enthalten, ist es wichtig, den Inhalt des Behälters so bald wie möglich nach dem Öffnen zu inhalieren und, um mikrobielle Verunreinigungen zu vermeiden, für jede Anwendung eine neue Einzeldosis zu verwenden.
  • -Einmal geöffnete, aber nicht verbrauchte, oder beschädigte Einzeldosen sollen nicht mehr verwendet werden.
  • +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin.
  • -Häufig können Kopfschmerzen, Rachenreizungen, Husten, Mundtrockenheit, Magen-Darm-Störungen (einschliesslich Verstopfung, Durchfall und Erbrechen), Übelkeit und Schwindel auftreten. Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) mit Rötungen und Schwellungen von Haut und Schleimhäuten, Juckreiz, unerwarteter Atemnot, Schwellungen von Zunge, Lippen und Gesicht auftreten. In einem solchen Fall müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen. Weiterhin können gelegentlich verschwommenes Sehen, Pupillenerweiterung, Augenschmerzen, Ränder- und Farbigsehen, gerötete Augen, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Rachentrockenheit, Entzündungen der Mundschleimhaut, Verengung der Atemwege und Harnverhalten auftreten. Selten wurden Anpassungsstörungen der Augen, erhöhter Puls und Nesselsucht beobachtet.
  • -Atrovent darf nicht in die Augen gelangen (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Atrovent® Vorsicht geboten?»).
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Kopfschmerzen, Rachenreizungen, Husten, Mundtrockenheit, Magen-Darm-Störungen (einschliesslich Verstopfung, Durchfall und Erbrechen), Übelkeit und Schwindel.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) mit Rötungen und Schwellungen von Haut und Schleimhäuten, Juckreiz, unerwarteter Atemnot, Schwellungen von Zunge, Lippen und Gesicht auftreten. In einem solchen Fall müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen. Weiterhin können gelegentlich verschwommenes Sehen, Pupillenerweiterung, Augenschmerzen, Ränder- und Farbigsehen, gerötete Augen, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen, Rachentrockenheit, Entzündungen der Mundschleimhaut, Verengung der Atemwege und Harnverhalten auftreten.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Anpassungsstörungen der Augen, erhöhter Puls und Nesselsucht
  • +Atrovent darf nicht in die Augen gelangen (siehe "«Wann ist bei der Anwendung von Atrovent Vorsicht geboten?»).
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Atrovent ist vor dem Zugriff von Kindern geschützt aufzubewahren.
  • -Atrovent N Dosier-Aerosol: Der unter Überdruck stehende Dosier-Aerosol-Behälter darf weder gewaltsam geöffnet noch Temperaturen über 50 °C ausgesetzt werden.
  • -Atrovent Inhalationslösung 0,025%: Das Präparat nicht über 30 °C lagern. Die angebrochene Lösungsflasche muss innerhalb von 2 Monaten aufgebraucht werden.
  • -Atrovent Gebrauchsfertige Einzeldosen: Die Einzeldosen sollen bei Raumtemperatur (15-25 °C) gelagert werden und sind vor Licht zu schützen. Sie dienen dem sofortigen Verbrauch. Einmal geöffnete, aber nicht verbrauchte, oder beschädigte Einzeldosen sollen nicht mehr verwendet werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Aufbrauchfrist nach Anbruch
  • +Da die Einzeldosen keine Konservierungsstoffe enthalten, ist es wichtig, den Inhalt des Behälters so bald als möglich nach dem Öffnen zu inhalieren und, um mikrobielle Verunreinigungen zu vermeiden, für jede Anwendung eine neue Einzeldosis zu verwenden. Einmal geöffnete, aber nicht verbrauchte oder beschädigte Einzeldosen sollen nicht mehr verwendet werden.
  • +Lagerungshinweis
  • +Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern und vor Licht schützen.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Atrovent N Dosier-Aerosol
  • -1 Aerosolstoss enthält 21 Mikrogramm Ipratropiumbromid entsprechend 20 Mikrogramm Ipratropiumbromid wasserfrei. Hilfsstoffe: das Treibgas HFA 134a.
  • -Atrovent Inhalationslösung
  • -1 ml (ca. 20 Tropfen) Inhalationslösung 0,025% enthält: 0,261 mg Ipratropiumbromid entsprechend 0,250 mg Ipratropiumbromid wasserfrei.
  • -Hilfsstoffe: Konservierungsmittel: Benzalkoniumchlorid, Antioxydant: Edetinsäure-Dinatriumsalz.
  • -Atrovent Gebrauchsfertige Einzeldosen
  • -1 gebrauchsfertige Einzeldosis 250 mcg der Inhalationslösung (2 ml) enthält 261 Mikrogramm Ipratropiumbromid entsprechend 250 Mikrogramm Ipratropiumbromid wasserfrei und Hilfsstoffe.
  • +Wirkstoffe
  • +1 gebrauchsfertige Einzeldosis 250 mcg der Inhalationslösung (2 ml) enthält 261 Mikrogramm Ipratropiumbromid entsprechend 250 Mikrogramm Ipratropiumbromid wasserfrei.
  • +Hilfsstoffe
  • +Natriumchlorid, Salzsäure 1N, gereinigtes Wasser.
  • -Dosier-Aerosol: 10 ml (200 Hübe).
  • -Lösung zur Inhalation: 10× 20 ml und 200 ml (Klinikpackungen).
  • -Gebrauchsfertige Einzeldosen 250 mcg/2 ml: 60 Dosen.
  • +60 gebrauchsfertige Einzeldosen 250 mcg / 2 ml
  • -55943, 41614, 52584 (Swissmedic).
  • +52584 (Swissmedic).
  • -Boehringer Ingelheim (Schweiz) GmbH, 4002 Basel.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Boehringer Ingelheim (Schweiz) GmbH, Basel
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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