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Home - Patienteninformation zu Dilatrend 12,5 mg - Änderungen - 02.02.2026
27 Änderungen an Patinfo Dilatrend 12,5 mg
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  • -Bei Überempfindlichkeit gegen Dilatrend oder gegen einen der Hilfsstoffe oder andere Betablocker, langsamen Puls, bestimmten Herz- und Lebererkrankungen, bei stark erniedrigtem Blutdruck (unterhalb von 85 mmHg), schweren Kreislaufstörungen, bestimmten Atemwegserkrankungen (z. B. Asthma, chronische Bronchitis, Rhinitis), während einer Desensibilisierung bei Allergien und bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Hemmern (Arzneimittel gegen Depressionen) darf Dilatrend nicht angewendet werden. Bei Langsam-Metabolisierern kann es zu einer erhöhten Carvedilol-Konzentration kommen. Mangels Erfahrung darf Dilatrend bei diesen Patienten oder Patientinnen deshalb nicht angewendet werden.
  • +Bei Überempfindlichkeit gegen Dilatrend oder gegen einen der Hilfsstoffe oder andere Betablocker, langsamen Puls, bestimmten Herz- und Lebererkrankungen, bei stark erniedrigtem Blutdruck (unterhalb von 85 mmHg), schweren Kreislaufstörungen, bestimmten Atemwegserkrankungen (z. B. Asthma, chronische Bronchitis, Rhinitis), während einer Desensibilisierung bei Allergien und bei gleichzeitiger Gabe von MAO-Hemmern (Arzneimittel gegen Depressionen) darf Dilatrend nicht angewendet werden. Bei Langsam-Metabolisierern kann es zu einer erhöhten Carvedilol-Konzentration kommen. Mangels Erfahrung darf Dilatrend bei diesen Patienten oder Patientinnen deshalb nicht angewendet werden.
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  • -Die gleichzeitige Einnahme von Dilatrend mit Rifampicin (Antibiotikum, Tuberkulostatikum) oder nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR – wie z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen) kann zu einem Anstieg des Blutdrucks und zu einer beeinträchtigten Blutdruckkontrolle führen.
  • +Die gleichzeitige Einnahme von Dilatrend mit Rifampicin (Antibiotikum, Tuberkulostatikum) oder nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR – wie z. B. Acetylsalicylsäure oder Ibuprofen) kann zu einem Anstieg des Blutdrucks und zu einer beeinträchtigten Blutdruckkontrolle führen.
  • -Die gleichzeitige Einnahme von Dilatrend mit Antiarrhytmika (z. B. Verapamil, Diltiazem oder Amiodaron), Digoxin oder Reserpin und Monoaminooxidase (MAO)-Hemmer kann das Herz-Kreislauf-System beeinflussen und sollte daher nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. Herzinsuffizienz-Patienten oder Patientinnen sollten ihren Arzt oder ihre Ärztin aufsuchen, sobald sie Zeichen oder Symptome einer Verschlechterung ihrer Herzinsuffizienz bemerken (Gewichtszunahme oder Kurzatmigkeit).
  • +Die gleichzeitige Einnahme von Dilatrend mit Antiarrhytmika (z. B. Verapamil, Diltiazem oder Amiodaron), Digoxin oder Reserpin und Monoaminooxidase (MAO)-Hemmer kann das Herz-Kreislauf-System beeinflussen und sollte daher nur unter ärztlicher Überwachung erfolgen. Herzinsuffizienz-Patienten oder Patientinnen sollten ihren Arzt oder ihre Ärztin aufsuchen, sobald sie Zeichen oder Symptome einer Verschlechterung ihrer Herzinsuffizienz bemerken (Gewichtszunahme oder Kurzatmigkeit).
  • -Alkohol kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Dilatrend die Wirkung des Arzneimittels verstärken oder abschwächen bzw. unerwünschte Wirkungen auslösen oder verstärken. Von der gleichzeitigen Einnahme von Dilatrend und Alkohol wird entsprechend abgeraten.
  • +Alkohol kann bei gleichzeitiger Einnahme mit Dilatrend die Wirkung des Arzneimittels verstärken oder abschwächen bzw. unerwünschte Wirkungen auslösen oder verstärken. Von der gleichzeitigen Einnahme von Dilatrend und Alkohol wird entsprechend abgeraten.   
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  • -Co-Amoxicillin Sandoz®, Filmtabletten
  • -Was ist Co-Amoxicillin Sandoz und wann wird es angewendet?
  • -Co-Amoxicillin Sandoz ist ein Antibiotikum aus der Gruppe der Penicilline. Es besteht aus zwei Wirkstoffen: Clavulansäure und Amoxicillin.
  • -Clavulansäure beherrscht den Hauptabwehr- oder Resistenzmechanismus zahlreicher resistenter Bakterien gegenüber Penicillinen und schützt auf diese Weise Amoxicillin, das damit die Bakterien zerstören kann. Diese Wirkungsweise macht Co-Amoxicillin Sandoz gegen zahlreiche bakterielle Infektionen wirksam.
  • -Co-Amoxicillin Sandoz darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur ausschliesslichen Behandlung der folgenden bakteriellen Infektionen angewendet werden:
  • -·Nasen-, Hals-, Mandeln-, Stirn-/Kieferhöhlen- und Ohreninfektionen;
  • -·Infektionen der Atemwege (Bronchien und Lungen);
  • -·Infektionen der Nieren, Blase und Harnwege;
  • -·Infektionen der Geschlechtsorgane (Gonorrhoe, Schleimausscheidung);
  • -·Gynäkologische Infektionen;
  • -·Infektionen der Haut und Weichteile (Furunkel, Abszesse, etc.).
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben.
  • -Das Antibiotikum in Co-Amoxicillin Sandoz ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dürfen Sie Co-Amoxicillin Sandoz nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden.
  • -Häufig verschwinden die Krankheitssymptome, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Die Behandlung darf deshalb nicht vorzeitig abgebrochen werden, auch wenn Sie sich besser fühlen.
  • -Je nach Umständen und gemäss Vorschrift des Arztes bzw. der Ärztin kann die Behandlung bis zu zwei Wochen oder länger dauern.
  • -Wann darf Co-Amoxicillin Sandoz nicht eingenommen werden?
  • -Sie sollten Co-Amoxicillin Sandoz nicht einnehmen, wenn Sie früher auf Co-Amoxicillin Sandoz, auf Penicilline oder Cephalosporine allergisch reagiert haben. Eine Allergie oder eine Überempfindlichkeit zeigt sich z.B. in Symptomen wie rote Hautflecken, Fieber, Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und der Schleimhäute, Hautausschlägen oder einer schmerzhaften Zunge.
  • -Bei bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit auf einen der anderen Bestandteile des Arzneimittels darf Co-Amoxicillin Sandoz nicht angewendet werden.
  • -Sie dürfen Co-Amoxicillin Sandoz nicht einnehmen, wenn Sie an Pfeiffer'schem Drüsenfieber oder an einer lymphatischen Leukämie leiden.
  • -Darf Co-Amoxicillin Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Schwangerschaft
  • -Über die Einnahme von Arzneimitteln jeglicher Art während einer Schwangerschaft ist mit grösster Vorsicht und nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zu entscheiden. In Studien bei schwangeren Frauen mit vorzeitigem Blasensprung wurde berichtet, dass die vorbeugende Behandlung mit einem Amoxicillin/Clavulansäure-Präparat ein erhöhtes Risiko von teilweise schwerwiegenden gewebsschädigenden Darmentzündungen beim Neugeborenen verursachen kann.
  • -Stillzeit
  • -Da Co-Amoxicillin Sandoz in geringer Menge in die Muttermilch übertritt, ist bei Säuglingen mit der Möglichkeit einer Überempfindlichkeitsreaktion (mit Symptomen wie Hautrötung und Fieber) oder Durchfall zu rechnen. Deshalb sollte Co-Amoxicillin Sandoz während der Stillzeit nicht eingenommen oder abgestillt werden.
  • -Orientieren Sie auf jeden Fall Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie schwanger sind, es werden möchten oder stillen. Es sind die einzigen, die entscheiden können, ob Sie während diesen Zeiten Co-Amoxicillin Sandoz einnehmen dürfen.
  • -Wie verwenden Sie Co-Amoxicillin Sandoz?
  • -Übliche Dosierung
  • -Co-Amoxicillin Sandoz ist vorzugsweise zu Beginn der Mahlzeiten mit mindestens einem halben Glas Wasser einzunehmen.
  • -Damit wird eine optimale Wirkung und Verträglichkeit erzielt. Sofern vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, gilt folgende Dosierung:
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  • +Wie verwenden Sie Dilatrend?
  • +Die Tabletten werden mit etwas Flüssigkeit, während den Mahlzeiten, unzerkaut geschluckt. Dilatrend Tabletten sind teilbar zur Dosierung einer Teilmenge.
  • +Dilatrend sollte wie alle diese Arzneimittel nach längerer Einnahme schrittweise abgesetzt werden. Unterbrechen Sie daher die Einnahme des Arzneimittels nicht ohne Anordnung durch Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
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  • -Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen:
  • -·3x täglich 1 Filmtablette Co-Amoxicillin Sandoz 625 oder in bestimmten Fällen
  • -·2x täglich 1 Filmtablette Co-Amoxicillin Sandoz 1 g.
  • -Die Zierrille der Filmtabletten ist lediglich dazu gedacht, die Tabletteneinnahme zu vereinfachen. Die Tabletten sind nicht zum Halbieren der Dosierung bestimmt. Beide Hälften müssen gleichzeitig eingenommen werden.
  • -Eine begonnene Antibiotika-Therapie sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet durchgeführt werden.
  • -Die Krankheitssymptome verschwinden oft, bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Brechen Sie aus diesem Grund die Therapie nicht vorzeitig ab, selbst wenn Sie sich wohler fühlen.
  • +Behandlung des erhöhten Blutdrucks
  • +Zu Beginn der Behandlung wird während zwei Tagen, ältere Patienten oder Patientinnen während zwei Wochen, 1/2 Tablette à 25 mg oder 1 Tablette à 12,5 mg eingenommen. Anschliessend wird normalerweise täglich eine Tablette à 25 mg eingenommen. Falls nötig, kann der Arzt oder die Ärztin eine Erhöhung der Dosierung auf höchstens 2 Tabletten à 25 mg täglich anordnen. Bei einigen Patienten oder Patientinnen, besonders bei älteren, kann der Blutdruck manchmal schon mit einer 1/2 Tablette à 25 mg pro Tag genügend gesenkt werden.
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  • +Angina pectoris
  • +Zu Beginn der Behandlung wird während zwei Tagen morgens und abends je 1/2 Tablette à 25 mg oder 1 Tablette à 12,5 mg eingenommen. Anschliessend wird normalerweise morgens und abends je 1 Tablette à 25 mg eingenommen. Falls nötig, kann der Arzt oder die Ärztin eine Erhöhung der Dosierung anordnen.
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  • +Behandlung der Herzinsuffizienz
  • +Zu Beginn der Behandlung wird während 2 Wochen 2 mal täglich je 1/2 Tablette Dilatrend à 6,25 mg eingenommen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird die Dosierung von Dilatrend genau mit Ihnen besprechen. In der Regel wird anschliessend während 2 Wochen 2 mal täglich je 1 Tablette Dilatrend à 6,25 mg, dann während 2 Wochen 2 mal täglich je 1 Tablette Dilatrend à 12,5 mg und anschliessend während 2 Wochen 2 mal täglich je 1 Tablette Dilatrend à 25 mg eingenommen.
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  • +Sie sollten Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen, sobald Sie unter Schwindel oder Ohnmachtsanfällen beim Anpassen der Dosierung leiden.
  • +Ältere Patienten oder Patientinnen sollten im Allgemeinen die Dosierung von 2 mal täglich 1 Tablette à 25 mg nicht überschreiten.
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  • +Kinder und Jugendliche
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Dilatrend sind bei Kindern und Jugendlichen bisher nicht geprüft worden. Dilatrend wird deshalb für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht empfohlen.
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  • -Welche Nebenwirkungen kann Co-Amoxicillin Sandoz haben?
  • -Unter Behandlung mit Amoxicillin/Clavulansäure wurde u.a. auch über folgende Nebenwirkungen berichtet:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
  • -Durchfall, weicher Stuhl.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
  • -Pilzinfektionen der Haut/Schleimhäute, Bauchschmerzen, Übelkeit, Brechreiz, Erbrechen, Allergische Reaktionen, wie bei allen Arzneimitteln der Gruppe der Penicilline
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
  • -Gastrointestinale Störungen wie Magenbeschwerden oder Appetitlosigkeit, Blähungen, Dyspepsie, veränderte Leberwerte, Hautausschläge, Hautrötungen, Juckreiz und Urtikaria (Nesselsucht) können auftreten. Es können Schwindelgefühl und Kopfschmerzen auftreten.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten):
  • -Entzündung der Zunge oder der Mundschleimhaut. Selten stellte man oberflächliche Zahnverfärbungen fest. Diese Erscheinung verschwindet gewöhnlich mit dem Zähneputzen wieder. Über Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht wurde selten berichtet.
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten):
  • -Es können Hyperaktivität, Erregung, Angst, Schlaflosigkeit, Verwirrung, Verhaltensänderungen, Benommenheit, Krämpfe, Empfindungsstörungen und schwere anhaltende Durchfälle auftreten. Es wurde eine dunkel belegte Zunge, Hyperkinese (übermässige Bewegungsaktivität), Blutbildveränderungen, Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit, Nierenentzündung und Nierenfunktionsstörungen beobachtet. Sehr selten wurden grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag, Fieber, geschwollenen Drüsen und abnormalen Blutwerten (einschliesslich weisse Blutkörperchen (Eosinophilie) und Leberenzyme), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) beobachtet (siehe «wann ist bei der Einnahme von Co-Amoxicillin Sandoz Vorsicht geboten»). Es wurden Fälle von schwerwiegenden Hautreaktionen berichtet. Bei der Verabreichung von Amoxicillin im Alter von 0-9 Monate können Zahnschmelzschäden (z.B. weisse Streifung, Verfärbung) der definitiven Schneidezähne nicht ausgeschlossen werden.
  • -Sehr selten wurde über ein roter Ausschlag, der häufig auf beiden Seiten des Gesässes, der oberen Innenseiten der Oberschenkel, der Achselhöhlen und des Halses auftritt (Symmetrisches arzneimittelbedingtes intertriginöses und flexurales Exanthem (SDRIFE)) berichtet.
  • -Häufigkeit unbekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
  • -Entzündung der Hirnhaut (aseptische Meningitis), Kristalle im Urin, die zu einer akuten Nierenschädigung führen könnten. Starke und anhaltende Schmerzen in der Magengegend, die ein Zeichen für eine akute Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankratitis) sein könnten.
  • -Es wurde über Hautausschläge berichtet mit kreisförmig angeordneten Bläschen mit zentraler Krustenbildung oder angeordnet wie eine Perlenkette (lineare IgA-Krankheit).
  • -Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)): DIES wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin [mit oder ohne Clavulansäure] erhalten haben. Es handelt sich um eine bestimmte Art von allergischer Reaktion mit dem Leitsymptom anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels). Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Durchfall und niedriger Blutdruck sein. Beim Auftreten solcher allergischen Reaktionen ist Co-Amoxicillin Sandoz unverzüglich abzusetzen. Sie sollten sich mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen um eine Alternativtherapie in Erwägung zu ziehen.
  • -Sehr selten wurden Schmerzen in der Brust beobachtet, die ein Anzeichen für eine potenziell schwerwiegende allergische Reaktion, das so genannte Kounis-Syndrom, sein können.
  • -Wenn Co-Amoxicillin Sandoz zu Beginn der Mahlzeiten eingenommen wird, sind Magen-Darm-Beschwerden weniger häufig.
  • -Konsultieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim Auftreten von:
  • -·Nesselfieber, grossflächigem Hautausschlag, Hautrötungen;
  • -·gelblicher Farbe der Haut oder des weissen Teils der Augen;
  • -·plötzlich einsetzenden Bauchschmerzen oder Erbrechen;
  • -·schweren, blutigen oder anhaltenden Durchfällen;
  • -·Atemproblemen in Form von Asthmaanfällen und Heuschnupfen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C), trocken und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Weitere Hinweise
  • -Wenn Sie eine Verfärbung der Co-Amoxicillin Sandoz Filmtabletten feststellen, könnte es sich um eine Veränderung des Präparates handeln. Falls dies eintritt, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • -Nach Beendigung der Behandlung ist das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen zu bringen.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Co-Amoxicillin Sandoz enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 625, Filmtabletten
  • -1 Filmtablette enthält 500 mg wasserfreies Amoxicillin (als Amoxicillin-trihydrat) und 125 mg Clavulansäure (als Kaliumclavulanat).
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 1 g, Filmtabletten
  • -1 Filmtablette enthält: 875 mg wasserfreies Amoxicillin (als Amoxicillin-trihydrat), 125 mg Clavulansäure (als Kaliumclavulanat).
  • -Hilfsstoffe
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 625, Filmtabletten (mit Zierrille)
  • -Magnesiumstearat, Talkum, Povidon K-25, Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose-Natrium. Filmüberzug: Triethylcitrat, Ethylcellulose, Natriumdodecylsulfat, Cetylalkohol, Hypromellose, Talkum, Titandioxid.
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 1 g, Filmtabletten (mit Zierrille)
  • -hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, Talkum, Povidon K-25, Mikrokristalline Cellulose, Carmellose-Natrium. Filmüberzug: Triethylcitrat, Ethylcellulose, Hypromellose, Talkum, Titandioxid.
  • -Wo erhalten Sie Co-Amoxicillin Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 625 (500/125) Filmtabletten (mit Zierrille): 10 und 20 Filmtabletten.
  • -Co-Amoxicillin Sandoz 1 g (875/125) Filmtabletten (mit Zierrille): 12 und 20 Filmtabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -55185 (Co-Amoxicillin Sandoz 625, Filmtabletten) (Swissmedic)
  • -55259 (Co-Amoxicillin Sandoz 1 g, Filmtabletten) (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Co-Amoxicilline Sandoz®, comprimés pelliculés
  • -Qu'est-ce que Co-Amoxicilline Sandoz et quand doit-il être utilisé?
  • -Co-Amoxicilline Sandoz est un antibiotique du groupe des pénicillines. Il se compose de deux principes actifs, à savoir l'acide clavulanique et l'amoxicilline.
  • -L'acide clavulanique contrôle le principal mécanisme de défense ou de résistance de nombreuses bactéries résistantes aux pénicillines et protège de cette manière l'amoxicilline, lui permettant ainsi de détruire ces bactéries. Grâce à ce mode d'action, Co-Amoxicilline Sandoz agit sur un grand nombre d'infections bactériennes.
  • -Co-Amoxicilline Sandoz ne doit être utilisé que sur prescription médicale et uniquement dans le traitement des infections bactériennes suivantes:
  • -·infections du nez, de la gorge, des amygdales, des sinus frontaux/maxillaires et infections de l'oreille;
  • -·infections des voies respiratoires (bronches et poumons);
  • -·infections des reins, de la vessie et des voies urinaires;
  • -·infections des organes génitaux (gonorrhée, sécrétion de mucus);
  • -·infections gynécologiques;
  • -·infections de la peau et des parties molles (furoncles, abcès, etc.).
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Ce médicament vous a été prescrit par votre médecin pour le traitement de votre affection actuelle.
  • -L'antibiotique contenu dans Co-Amoxicilline Sandoz n'agit pas sur l'ensemble des micro-organismes qui provoquent des maladies infectieuses. L'utilisation d'un antibiotique mal choisi ou incorrectement dosé risque d'entraîner des complications. Ne l'utilisez donc jamais de votre propre initiative pour le traitement d'autres affections ou d'autres personnes. Même lors de l'apparition ultérieure de nouvelles infections, il ne faut pas utiliser Co-Amoxicilline Sandoz sans consultation médicale préalable.
  • -Les symptômes de la maladie disparaissent fréquemment avant la guérison complète de l'infection. Pour cette raison, il ne faut pas arrêter le traitement avant terme, même si vous vous sentez mieux.
  • -Selon les circonstances et d'après la prescription médicale, le traitement peut durer jusqu'à deux semaines, voire plus longtemps.
  • -Quand Co-Amoxicilline Sandoz ne doit-il pas être pris?
  • -Si vous avez présenté par le passé une réaction allergique à Co-Amoxicilline Sandoz, aux pénicillines ou aux céphalosporines, vous ne devez pas prendre Co-Amoxicilline Sandoz. Une allergie ou une hypersensibilité peut se manifester, par exemple, sous forme de symptômes comme taches rouges sur la peau, fièvre, asthme, dyspnée, troubles circulatoires, gonflements au niveau de la peau (urticaire, par exemple) et des muqueuses, éruptions cutanées ou langue douloureuse.
  • -Co-Amoxicilline Sandoz ne doit pas être utilisé lors d'une hypersensibilité connue ou présumée à l'un de ses autres composants.
  • -Si vous souffrez d'une mononucléose infectieuse ou d'une leucémie lymphoïde, vous ne devez pas prendre Co-Amoxicilline Sandoz.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Co-Amoxicilline Sandoz?
  • -Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines.
  • -Si vous prenez un contraceptif oral (la pilule), il est possible que son efficacité soit réduite au cours d'un traitement par antibiotiques. Cette remarque s'applique également à la Co-Amoxicilline Sandoz. Votre médecin ou votre pharmacien pourra donc vous proposer d'autres méthodes contraceptives.
  • -Des troubles digestifs peuvent survenir au cours de la prise de Co-Amoxicilline Sandoz. Lors de troubles gastro-intestinaux graves et persistants, avec vomissements et diarrhées, il faut stopper la prise du médicament et en informer immédiatement le médecin. Il pourrait s'agir d'un syndrome d'entérocolite induite par les médicaments (voir rubrique «Quels effets secondaires Co-Amoxicilline Sandoz peut-il provoquer?»). Celui-ci doit également être informé en cas d'apparition d'une éruption cutanée ou de démangeaisons.
  • -À l'apparition de diarrhées, il ne faut prendre aucun médicament ralentissant le péristaltisme intestinal (mouvements de l'intestin).
  • -Après la prise d'amoxicilline/acide clavulanique, des cas de réactions cutanées particulièrement graves et potentiellement mortelles ont été rapportés. Les signes de telles réactions cutanées sont:
  • -·symptômes semblables à ceux de la grippe et fièvre;
  • -·éruption cutanée;
  • -·réactions des muqueuses (comme p.ex. gonflement de la muqueuse buccale ou pharyngée, formation de cloques, saignements);
  • -·gonflements du visage ou d'autres parties du corps;
  • -·douleurs dans la poitrine (syndrome de Kounis).
  • -Si vous présentez de tels symptômes après la prise de Co-Amoxicilline Sandoz, vous devez arrêter le traitement et contacter immédiatement un médecin.
  • -Si vous souffrez d'allergies, d'asthme allergique, de rhume des foins ou d'urticaire, une prudence particulière est de rigueur lors de la prise de Co-Amoxicilline Sandoz en raison d'une éventuelle hypersensibilité.
  • -Les patients qui doivent en même temps prendre un médicament contenant de l'allopurinol (p.ex. Zyloric) sont plus sujets aux éruptions cutanées.
  • -Informez votre médecin si vous souffrez de troubles de la fonction rénale; il vous prescrira alors une posologie adaptée à vos besoins, qui pourra éventuellement s'écarter du schéma indiqué ci-après (voir paragraphe «Posologie usuelle»).
  • -Informez votre médecin si vous prenez des médicaments visant à bloquer la coagulation du sang (anticoagulants).
  • -Informez votre médecin si vous prenez des médicaments contenant du mycophénolate mofétil, utilisés à la suite d'une transplantation d'organe pour prévenir les réactions de rejet du greffon.
  • -Si vous prenez un médicament contenant de la digoxine, il faut en informer votre médecin ou votre pharmacien.
  • -En cas de fonction rénale ou hépatique insuffisante, une prudence toute particulière est indiquée.
  • -Les pénicillines peuvent réduire l'excrétion du méthotrexate (utilisé dans le traitement des maladies articulaires inflammatoires, du cancer et du psoriasis sévère), ce qui peut entraîner une éventuelle augmentation des effets indésirables.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie,
  • -·vous êtes allergique ou
  • -·vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé pelliculé, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
  • -Co-Amoxicilline Sandoz peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Grossesse
  • -La décision de prendre un médicament, de quelque nature qu'il soit, au cours d'une grossesse impose une prudence extrême et ne doit pas être prise sans l'avis préalable de votre médecin ou de votre pharmacien.
  • -Dans des études effectuées chez des femmes enceintes présentant une rupture prématurée de la poche des eaux, il a été rapporté que le traitement préventif par une préparation amoxicilline/acide clavulanique serait susceptible de provoquer chez le nouveau-né un risque accru d'inflammations intestinales, parfois graves, entraînant des lésions tissulaires.
  • -Allaitement
  • -Étant donné que Co-Amoxicilline Sandoz passe en faibles quantités dans le lait maternel, il faut compter avec le risque d'une réaction d'hypersensibilité (avec des symptômes comme rougeurs de la peau ou fièvre) ou de diarrhées chez le nourrisson. C'est pourquoi, Co-Amoxicilline Sandoz ne devrait pas être pris durant l'allaitement, ou le nourrisson devrait être sevré.
  • -Informez en tout cas votre médecin ou votre pharmacien, si vous êtes enceinte, si vous envisagez une grossesse ou si vous allaitez votre enfant. Ils sont les seuls à pouvoir décider si vous pouvez utiliser Co-Amoxicilline Sandoz pendant ces périodes.
  • -Comment utiliser Co-Amoxicilline Sandoz?
  • -Posologie usuelle
  • -Prendre Co-Amoxicilline Sandoz de préférence en début de repas avec un demi-verre d'eau au moins.
  • -Cela permet d'assurer une efficacité et une tolérance optimales. Sauf prescription médicale contraire, la posologie suivante est applicable:
  • -Adulte
  • -Infections légères, modérées à sévères:
  • -·1 comprimé pelliculé de Co-Amoxicilline Sandoz 625 3x par jour, ou dans certains cas,
  • -·1 comprimé pelliculé de Co-Amoxicilline Sandoz 1 g 2x par jour.
  • -Le sillon décoratif des comprimés pelliculés est uniquement destiné à faciliter la prise du comprimé. Les comprimés ne sont pas destinés à réduire la dose de moitié. Les deux moitiés doivent être prises simultanément.
  • -Une fois commencé, tout traitement par antibiotiques doit être poursuivi pendant la période prescrite par le médecin.
  • -Les symptômes de la maladie disparaissent fréquemment avant la guérison complète de l'infection. Pour cette raison, il ne faut pas arrêter le traitement avant terme, même si vous vous sentez mieux.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien, si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Co-Amoxicilline Sandoz peut-il provoquer?
  • -Sous traitement par amoxicilline/acide clavulanique, les effets secondaires suivants ont également été rapportés:
  • -Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10):
  • -Diarrhée, selles molles.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100):
  • -Mycoses au niveau de la peau ou des muqueuses, douleurs au ventre, nausées, envie de vomir, vomissements, réactions allergiques, comme avec tous les médicaments du groupe des pénicillines.
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000):
  • -Des troubles gastro-intestinaux tels que maux d'estomac ou un manque d'appétit, des ballonnements, une dyspepsie, des modifications des valeurs hépatiques, des éruptions cutanées, des rougeurs de la peau, des démangeaisons et une urticaire peuvent survenir. Une sensation de vertige et des maux de tête peuvent apparaître.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000):
  • -Inflammation au niveau de la langue ou des muqueuses. Rarement, une coloration superficielle des dents a été observée. Cette manifestation disparaît en général avec le nettoyage des dents. De rares cas d'inflammation du foie (hépatite) et de jaunisse ont également été rapportés.
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000):
  • -Une hyperactivité, une agitation, une anxiété, une insomnie, une confusion, des troubles du comportement, une torpeur, des convulsions, des troubles de la sensibilité et des diarrhées sévères et persistantes sont susceptibles d'apparaître. Une langue chargée d'une couche foncée, des hyperkinésies (activité motrice excessive), des altérations de la formule sanguine, un allongement du temps de saignement et de prothrombine, une inflammation des reins et des troubles de la fonction rénale ont été observés. Très rarement, on a observé des symptômes semblables à ceux de la grippe avec une éruption cutanée, de la fièvre, un gonflement des ganglions et des valeurs sanguines anormales (y compris globules blancs (éosinophilie) et enzymes hépatiques) (exanthème médicamenteux avec éosinophilie et symptômes systémiques (DRESS)) (voir «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Co-Amoxicilline Sandoz»). Des cas de réactions cutanées graves ont été rapportés. Lors de l'administration d'amoxicilline entre 0 et 9 mois, des dommages au niveau de l'émail dentaire (p.ex. rayures blanches, coloration) au niveau des incisives maxillaires définitives ne peuvent être exclus.
  • -Très rarement, une éruption rouge a été rapportée, survenant souvent sur les deux fesses, le haut de l'intérieur des cuisses, les aisselles et le cou (exanthème médicamenteux symétrique intertrigineux et des plis de flexion (SDRIFE)).
  • -Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles):
  • -Inflammation des méninges (méningite aseptique), cristaux urinaires pouvant entraîner des lésions rénales aiguës. Douleurs fortes et persistantes dans la région de l'estomac pouvant être un signe d'inflammation aiguë du pancréas (pancréatite).
  • -Des éruptions cutanées avec des vésicules disposées en cercle et la formation d'une croûte centrale ou disposées en collier de perles ont été rapportées (dermatose à IgA linéaire).
  • -Syndrome d'entérocolite induite par les médicaments (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome (DIES)): le DIES a principalement été rapporté chez des enfants recevant de l'amoxicilline (avec ou sans acide clavulanique). Il s'agit d'un type particulier de réaction allergique dont le principal symptôme est des vomissements persistants (1 à 4 heures après la prise du médicament). Les autres symptômes peuvent être des douleurs abdominales, une léthargie, une diarrhée et une hypotension. Si de telles réactions allergiques se produisent, Co-Amoxicilline Sandoz doit être arrêté immédiatement. Adressez-vous à médecin pour envisager un traitement alternatif.
  • -Très rarement, on a observé des douleurs dans la poitrine qui peuvent être le signe d'une réaction allergique potentiellement grave, appelée syndrome de Kounis.
  • -Les troubles gastro-intestinaux sont moins fréquents si Co-Amoxicilline Sandoz est pris en début de repas.
  • -Consultez immédiatement votre médecin lors de l'apparition:
  • -·d'une urticaire, d'une éruption cutanée à grande surface, de rougeurs de la peau;
  • -·d'une coloration jaune de la peau ou du blanc de l'œil;
  • -·de douleurs au ventre ou de vomissements apparaissant soudainement;
  • -·de diarrhées sévères, sanglantes ou persistantes;
  • -·de troubles respiratoires, survenant sous forme de crises d'asthme, ou d'un rhume des foins.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver dans l'emballage original, à température ambiante (15–25°C), au sec et hors de la portée des enfants.
  • -Remarques supplémentaires
  • -Si vous constatez une coloration des comprimés pelliculés de Co-Amoxicilline Sandoz, il pourrait s'agir d'une altération du produit. Si tel est le cas, adressez-vous d'emblée à votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Après l'arrêt du traitement, le médicament avec le reste de son contenu est à ramener à son point de vente (médecin ou pharmacien) en vue d'une élimination dans les règles.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Co-Amoxicilline Sandoz?
  • -Principes actifs
  • -Co-Amoxicilline Sandoz 625, comprimés pelliculés
  • -1 comprimé pelliculé contient 500 mg d'amoxicilline anhydre (sous forme d'amoxicilline trihydratée) et 125 mg acide clavulanique (sous forme de clavulanate de potassium).
  • -Co-Amoxicilline Sandoz 1 g, comprimés pelliculés
  • -1 comprimé pelliculé contient 875 mg d'amoxicilline anhydre (sous forme d'amoxicilline trihydratée) et 125 mg acide clavulanique (sous forme de clavulanate de potassium).
  • -Excipients
  • -Co-Amoxicilline Sandoz 625, comprimés pelliculés (avec sillon décoratif)
  • -Stéarate de magnésium, talc, povidone K-25, cellulose microcristalline, croscarmellose sodique. Pelliculage: citrate de triéthyle, ethylcellulose, laurilsulfate de sodium, alcool cétylique, hypromellose, talc, dioxyde de titane.
  • -Co-Amoxicilline Sandoz 1 g, comprimés pelliculés (avec sillon décoratif)
  • -Silice colloïdale anhydre, stéarate de magnésium, talc, povidone K-25, cellulose microcristalline, carmellose sodique. Pelliculage: citrate de triéthyle, ethylcellulose, hypromellose, talc, dioxyde de titane.
  • -Où obtenez-vous Co-Amoxicilline Sandoz? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
  • -Co-Amoxicilline Sandoz 625 (500/125) comprimés pelliculés (avec sillon décoratif): 10 et 20 comprimés pelliculès.
  • -Co-Amoxicilline Sandoz 1 g (875/125) comprimés pelliculés (avec sillon décoratif): 12 et 20 comprimés pelliculès.
  • -Numéro d'autorisation
  • -55185 (Co-Amoxicilline Sandoz 625, comprimés pelliculés) (Swissmedic)
  • -55259 (Co-Amoxicilline Sandoz 1 g, comprimés pelliculés) (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Sandoz Pharmaceuticals SA, Risch; domicile: Rotkreuz
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
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  • +Welche Nebenwirkungen kann Dilatrend haben?
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Dilatrend auftreten:
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • +Sehr häufig wurden Herzinsuffizienz, Erschöpfung, Schwindel, Kopfschmerzen und niedriger Blutdruck beobachtet. Erschöpfung, Schwindel und Kopfschmerzen treten häufig zu Beginn der Behandlung auf und gehen meist vorüber.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Häufig wurden Anämie, langsamer Puls, Ödeme, Sehstörungen, trockene Augen, Augenreizungen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bronchitis, Lungenentzündung, Infektionen der oberen Atemwege, Harnwegsinfektionen, Gewichtszunahme, hohe Cholesterinspiegel im Blut, veränderte Blutzuckerwerte bei Patienten mit Diabetes, Schmerzen in den Armen und Beinen, plötzlich einsetzende, kurz andauernde Bewusstlosigkeit, Depression, Nierenversagen, Atemnot, Lungenödem, Asthma, erhöhter Blutdruck, Kältegefühl in Händen und Füssen beobachtet.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Gelegentlich wurden unregelmässiger Herzschlag, Schmerzen in der Herzgegend (Angina Pectoris), Verstopfung, Kribbeln in Händen und Füssen, Schlafstörungen, Albträume, Halluzinationen, Verwirrtheit, Impotenz, Hautreaktionen (z. B. Juckreiz, Hautausschläge) beobachtet.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Anwendern)
  • +Selten wurden Mundtrockenheit, veränderte Leberwerte im Blut, verstopfte Nase und Störungen beim Wasserlassen beobachtet. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn solche Störungen länger anhalten.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10‘000 Anwendern)
  • +Sehr selten wurden Fälle von schweren unerwünschten Hautreaktionen wie toxische epidermale Nekrolyse (TEN) und Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) während der Behandlung mit Dilatrend gemeldet. Bei solchen Erscheinungen sollten Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren. Zudem wurden Fälle von unwillkürlichem Harnverlust bei Frauen in möglichen Zusammenhang mit Dilatrend gebracht.
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Nach Markteinführung wurden Fälle von Haarausfall und übermässigem Schwitzen in möglichem Zusammenhang mit Dilatrend berichtet. Darüber hinaus gab es Berichte über Fälle von Sinusknotenstillstand (verlangsamter Herzschlag und Pausen im Herzschlag) bei prädisponierten Patienten wie z. B. bei älteren Patienten oder Patienten mit vorbestehendem verlangsamtem Herzschlag, Sinusknotenfehlfunktion oder Herzrhythmusstörung mit AV-Block.
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  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
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  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Nicht über 30 °C lagern und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Nicht über 30 °C lagern und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
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  • -Eine Tablette (mit Bruchrille) enthält 6,25 mg, 12,5 mg oder 25 mg des Wirkstoffs Carvedilol.
  • -Hilfsstoffe Dilatrend 6,25 mg, gelbe Tabletten
  • +Eine Tablette (mit Bruchrille) enthält 6,25 mg, 12,5 mg oder 25 mg des Wirkstoffs Carvedilol.
  • +Hilfsstoffe Dilatrend 6,25 mg, gelbe Tabletten
  • -Dilatrend 12,5 mg, leicht braune Tabletten
  • + 
  • +Dilatrend 12,5 mg, leicht braune Tabletten
  • -Dilatrend 25 mg, weiss bis leicht hellgelb-beige TablettenLaktose-Monohydrat, Saccharose, Povidon K25, Crospovidon Typ A, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat
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  • +Dilatrend 25 mg, weiss bis leicht hellgelb-beige TablettenLaktose-Monohydrat, Saccharose, Povidon K25, Crospovidon Typ A, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat
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  • -Dilatrend 6,25 mg: 14 Tabletten mit Bruchrille, teilbar
  • -Dilatrend 12,5 mg: 30 und 100 Tabletten mit Bruchrille, teilbar
  • -Dilatrend 25 mg: 30 und 100 Tabletten mit Bruchrille, teilbar
  • +Dilatrend 6,25 mg: 14 Tabletten mit Bruchrille, teilbar
  • +Dilatrend 12,5 mg: 30 und 100 Tabletten mit Bruchrille, teilbar
  • +Dilatrend 25 mg: 30 und 100 Tabletten mit Bruchrille, teilbar
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