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-ACULAR®, Augentropfen
- +ACULAR, Augentropfen
-ACULAR® sind Augentropfen mit entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften. Sie werden zur Vorbeugung und Behandlung von Entzündungen des Auges nach operativer Entfernung einer getrübten Augenlinse, mit oder ohne Einsatz einer künstlichen Linse, angewendet. ACULAR® gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale, anti-inflammatorische (entzündungshemmende) Arzneimittel (NSAIDs) bekannt sind.
-ACULAR® darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
- +ACULAR sind Augentropfen mit entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften. Sie werden zur Vorbeugung und Behandlung von Entzündungen des Auges nach operativer Entfernung einer getrübten Augenlinse, mit oder ohne Einsatz einer künstlichen Linse, angewendet. ACULAR gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als nicht-steroidale, anti-inflammatorische (entzündungshemmende) Arzneimittel (NSAIDs) bekannt sind.
- +ACULAR darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
-Bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit (Allergie) auf einen Inhaltsstoff von ACULAR®.
- +Bei einer bekannten oder vermuteten Überempfindlichkeit (Allergie) auf einen Inhaltsstoff von ACULAR.
-Da noch keine Erfahrungen vorliegen, soll ACULAR® nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden.
- +Da noch keine Erfahrungen vorliegen, soll ACULAR nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren angewendet werden.
-Über die Anwendung von ACULAR® in der Schwangerschaft liegen keine Erfahrungen vor. ACULAR® soll deshalb nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin in der Schwangerschaft, oder wenn Sie schwanger werden könnten und nicht verhüten, angewendet werden.
- +Über die Anwendung von ACULAR in der Schwangerschaft liegen keine Erfahrungen vor. ACULAR soll deshalb nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin in der Schwangerschaft, oder wenn Sie schwanger werden könnten und nicht verhüten, angewendet werden.
-24 Stunden vor der Operation: 3 – 4-mal täglich, d.h. alle 6 – 8 Stunden, 1 Tropfen (entspricht 0,25 mg Ketorolac-Trometamol) in den Bindehautsack des betroffenen Auges einträufeln.
- +24 Stunden vor der Operation: 3 – 4-mal täglich, d.h. alle 6 – 8 Stunden, 1 Tropfen (entspricht 0,25 mg Ketorolac-Trometamol) in den Bindehautsack des betroffenen Auges einträufeln.
-Die Anwendung und Sicherheit von ACULAR® bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren sind bisher nicht geprüft worden.
- +Die Anwendung und Sicherheit von ACULAR bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren sind bisher nicht geprüft worden.
-Falls Sie gleichzeitig noch andere Augentropfen anwenden, sollte zwischen dem Eintropfen von ACULAR® und der Anwendung der anderen Augentropfen mindestens 5 Minuten vergehen.
- +Falls Sie gleichzeitig noch andere Augentropfen anwenden, sollte zwischen dem Eintropfen von ACULAR und der Anwendung der anderen Augentropfen mindestens 5 Minuten vergehen.
-Wenn Sie eine grössere Menge von ACULAR® angewendet haben, als Sie sollten
- +Wenn Sie eine grössere Menge von ACULAR angewendet haben, als Sie sollten
-Wenn Sie eine Anwendung von ACULAR® vergessen haben
- +Wenn Sie eine Anwendung von ACULAR vergessen haben
-Wenn Sie die Anwendung von ACULAR® abbrechen
- +Wenn Sie die Anwendung von ACULAR abbrechen
-Nebenwirkungen, die die Hornhaut (Augenoberfläche) betreffen, können wahrscheinlicher sein, wenn ACULAR® länger als 2 Wochen angewendet wird oder wenn Sie gleichzeitig steroidhaltige Augentropfen anwenden bzw. eine entsprechende Augenerkrankung haben. Bei Schmerzen, vermehrter Reizung im Auge oder Änderungen im Sehvermögen sollten Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen.
- +Nebenwirkungen, die die Hornhaut (Augenoberfläche) betreffen, können wahrscheinlicher sein, wenn ACULAR länger als 2 Wochen angewendet wird oder wenn Sie gleichzeitig steroidhaltige Augentropfen anwenden bzw. eine entsprechende Augenerkrankung haben. Bei Schmerzen, vermehrter Reizung im Auge oder Änderungen im Sehvermögen sollten Sie umgehend Ihren Arzt oder Ihre Ärztin aufsuchen.
-Sanalgin® N Tabletten
-Was ist Sanalgin N und wann wird es angewendet?
-Sanalgin N enthält den schmerzlindernden Wirkstoff Paracetamol sowie Coffein.
-Sanalgin N wird angewendet zur kurzfristigen Behandlung von Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen während der Menstruation, Schmerzen nach Verletzungen (z.B. Sportverletzungen), Schmerzen bei Erkältungskrankheiten.
-Was sollte dazu beachtet werden?
-Sanalgin N soll ohne Verordnung des Arztes höchstens 5 Tage angewendet werden.
-Schmerzmittel sollen nicht ohne ärztliche Kontrolle über längere Zeit regelmässig eingenommen werden. Längerdauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.
-Die angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten. Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiterbestehen.
-Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens führen.
-Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt / Ihrer Ärztin oder Apotheker / Apothekerin, bevor Sie Sanalgin N einnehmen, wenn Sie an schweren Krankheiten leiden, einschliesslich schwerer Nierenfunktionsstörung oder Sepsis (wenn Bakterien und ihre Giftstoffe im Blut kreisen und zu Organschäden führen), oder wenn Sie an Mangelernährung oder chronischer Alkoholkrankheit leiden oder wenn Sie zusätzlich Flucloxacillin (ein Antibiotikum) einnehmen. Bei Patienten in diesen Situationen wurde über eine schwere Erkrankung berichtet, die als metabolische Azidose (eine Störung des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts) bezeichnet wird und dringend behandelt werden muss. Sie trat auf, wenn Paracetamol in normalen Mengen über einen längeren Zeitraum angewendet wurde oder wenn Paracetamol zusammen mit Flucloxacillin angewendet wurde. Zu den Zeichen einer metabolischen Azidose können gehören: starke Atembeschwerden mit tiefer schneller Atmung, Benommenheit, Übelkeit und Erbrechen.
-Wann darf Sanalgin N nicht eingenommen / angewendet werden?
-In folgenden Fällen dürfen Sie Sanalgin N nicht anwenden:
-–Wenn Sie überempfindlich sind auf die Wirkstoffe Paracetamol oder Coffein oder einen der Hilfsstoffe. Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge (Nesselfieber).
-–Bei schweren Lebererkrankungen.
-–Bei Alkoholüberkonsum.
-–Bei einer erblichen Leberstörung (so genannte Meulengracht-Krankheit).
-Sanalgin N darf bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.
-Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Sanalgin N Vorsicht geboten?
-Bei vorgeschädigter Niere oder Leber sollten Sie vor Einnahme Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren.
-Bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem so genannten „Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel“ sowie beim gleichzeitigen Gebrauch von Arzneimitteln, welche die Leber beeinflussen, namentlich gewisse Mittel gegen Tuberkulose und Anfallsleiden (Epilepsie) oder bei Arzneimitteln mit dem Wirkstoff Zidovudin die bei Immunschwäche (AIDS) eingesetzt werden, soll die Einnahme nur nach strengen Anweisungen des Arztes bzw. der Ärztin erfolgen.
-Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie blutverdünnende Mittel (z.B. Marcumar) einnehmen müssen.
-Auch wenn Sie an Pulsunregelmässigkeiten (Herzrhythmusstörungen) leiden, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin fragen.
-Die Wirkungen und Nebenwirkungen gewisser Mittel gegen Asthma mit den Wirkstoffen Theophyllin oder Aminophyllin werden verstärkt. Es kann zu Unruhe oder Herzklopfen kommen.
-Paracetamol kann in sehr seltenen Fällen schwere Hautreaktionen (z. B. Akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP), toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN, Lyell Syndrom), Stevens Johnson Syndrom (SJS)) auslösen. Beim Auftreten von Hautreaktionen ist die Einnahme/ Anwendung von Sanalgin N abzubrechen und der Arzt bzw. die Ärztin aufzusuchen (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Sanalgin N haben?»).
-Wechselwirkungen sind möglich mit Flucloxacillin (Antibiotikum), wegen des schwerwiegenden Risikos für Störungen des Bluts und des Flüssigkeitshaushalts (sogenannte metabolische Azidose mit vergrösserter Anionenlücke), die dringend behandelt werden müssen (siehe «Was sollte dazu beachtet werden?»).
-Von der gleichzeitigen Einnahme von Paracetamol und Alkohol ist abzuraten. Besonders bei fehlender gleichzeitiger Nahrungsaufnahme erhöht sich die Gefahr einer Leberschädigung.
-Einzelne Personen mit Überempfindlichkeit auf Schmerz oder Rheumamittel können auch auf Paracetamol überempfindlich reagieren (siehe „Welche Nebenwirkungen kann Sanalgin N haben?“).
-Falls Sie eine schwere Infektion haben (z.B. eine Blutvergiftung), sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren.
-Übermässiger Konsum von Coffein in Form von Kaffee, Tee oder coffeinhaltigen Dosengetränken sollte während der Einnahme von Sanalgin N vermieden werden.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
-Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie:
-–an anderen Krankheiten leiden,
-–Allergien haben oder
-–andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen!
-Darf Sanalgin N während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
-Coffein
-Während der Schwangerschaft besteht ein erhöhtes Risiko für Spontanaborte in Zusammenhang mit dem Konsum von Coffein. Sanalgin N darf deshalb während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es Ihnen ausdrücklich erlaubt.
-Coffein könnte das Befinden und Verhalten des Säuglings beeinflussen und sollte deshalb während der Stillzeit vermieden werden.
-Paracetamol
-Obwohl die Anwendung von Paracetamol als vereinbar mit Stillen betrachtet wird, ist bei der Anwendung von Paracetamol während der Stillzeit Vorsicht geboten. da Paracetamol in die Muttermilch übergeht. Über Hautausschlag bei gestillten Säuglingen wurde berichtet. Es sind jedoch keine nachteiligen Folgen für den Säugling bekannt.
-Wie verwenden Sie Sanalgin N?
-Die angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden.
-Erwachsene nehmen bei Bedarf 1–2 Tabletten.
-Die Dosis kann, falls erforderlich alle 6 Stunden eingenommen werden. Innerhalb von 24 Stunden dürfen jedoch nicht mehr als 8 Tabletten eingenommen werden.
-Die Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einnehmen oder in Flüssigkeit zerfallen lassen und ein halbes Glas Flüssigkeit nachtrinken. Die Tablette darf an der Zierrille nicht geteilt werden.
-Kinder und Jugendliche dürfen Sanalgin N nicht einnehmen.
-Eine Überdosierung kann zu sehr schweren Leberschäden führen.
-Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
-Welche Nebenwirkungen kann Sanalgin N haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Sanalgin N auftreten:
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Anwendern)
-In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen wie Juckreiz, Schwellungen der Haut und Schleimhäute oder Hautausschläge, Übelkeit, Atemnot oder Asthma (vor allem, wenn diese Nebenwirkungen auch schon früher bei der Verwendung von Acetylsalicylsäure und anderen nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) beobachtet wurden) auftreten.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10‘000 Anwendern)
-Sehr selten kann es auch zu schwerwiegenden Hautreaktionen mit Hautrötung, Blasenbildung, Hautabschuppung und/oder grippalen Symptomen kommen.
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-Nicht bekannt: eine schwere Erkrankung, die das Blut saurer machen kann (sogenannte metabolische Azidose), bei Patienten mit schweren Erkrankungen, die Paracetamol einnehmen (siehe «Was sollte dazu beachtet werden? »).
-Treten Zeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion, Blutergüsse oder Blutungen auf, so ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die Ärztin zu konsultieren.
-Ausserdem wurden Veränderungen des Blutbildes, wie z.B. eine verringerte Anzahl von Blutplättchen (Thrombozytopenie) oder eine starke Verminderung bestimmter weisser Blutkörperchen (Agranulozytose) beobachtet.
-Coffein kann Schlaflosigkeit, Unruhe, Herzklopfen verursachen, besonders wenn noch gleichzeitig coffeinhaltige Getränke, wie z.B. Kaffee, Tee oder Cola, eingenommen werden.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
-Für Kinder unerreichbar aufbewahren!
-Bei unkontrollierter Einnahme (Überdosis), unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren. Eine Überdosierung kann zu sehr schweren Leberschäden führen. Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl können ein Hinweis auf eine Überdosierung sein, treten aber erst mehrere Stunden bis einen Tag nach Einnahme auf.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
- +Aufbrauchfrist nach Anbruch
- +Nach Anbruch des Tropfbehältnisses dürfen die Augentropfen nicht länger als 4 Wochen verwendet werden.
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
- +In der Originalverpackung aufbewahren.
- +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Sanalgin N enthalten?
- +Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen bringen.
- +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
- +Was ist in ACULAR enthalten?
- +1 ml ACULAR, Augentropfen enthält:
-1 Tablette enthält: Paracetamol 500 mg, Coffein 50 mg
- +Ketorolac-Trometamol 5 mg.
-Povidon K 2932, mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose Natrium Typ A, Hochdisperses Siliziumdioxid, Magnesiumstearat
-Wo erhalten Sie Sanalgin N? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
-Packungen zu 10 Tabletten mit Zierrille
-Zulassungsnummer
-55339 (Swissmedic)
-Zulassungsinhaberin
-Gebro Pharma AG, 4410 Liestal
-Diese Packungsbeilage wurde im August 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Sanalgin® N Comprimés
-Qu’est-ce que Sanalgin N et quand doit-il être utilisé?
-Sanalgin N contient comme substances actives le paracétamol, qui agit contre la douleur, ainsi que la caféine. Sanalgin N est utilisé pour le traitement de courte durée des maux de tête, maux de dents, douleurs au niveau des articulations et des ligaments, maux de dos, douleurs pendant la menstruation, douleurs après blessures (p. ex. blessures sportives), douleurs lors de refroidissements.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Sanalgin N ne doit pas être pris sans ordonnance médicale pendant plus de cinq jours.
-Sans contrôle médical, les analgésiques (médicaments contre la douleur) ne doivent pas être pris régulièrement et pendant une durée prolongée. Les douleurs persistantes nécessitent des investigations médicales.
-La posologie indiquée dans le prospectus d’emballage ou prescrite par le médecin ne doit pas être dépassée.
-Afin d’éviter tout risque de surdosage, il faut s’assurer que les autres médicaments pris simultanément ne contiennent pas de paracétamol.
-Rappelez-vous également que la prise prolongée de médicaments analgésiques peut, de son côté, contribuer à entretenir les maux de tête.
-La consommation à long terme de médicaments analgésiques, en particulier lors d’une association de plusieurs substances analgésiques, peut provoquer des lésions durables des reins, pouvant conduire à une insuffisance rénale.
-Veuillez consulter votre médecin ou votre pharmacien avant de prendre Sanalgin N si vous souffrez d’une maladie grave, comprenant un trouble sévère de la fonction rénale ou un sepsis (lorsque des bactéries et leurs toxines circulent dans le sang et provoquent des lésions d’organes), ou si vous souffrez de malnutrition ou de maladie alcoolique chronique, ou si vous prenez également de la flucloxacilline (un antibiotique). Chez les patients se trouvant dans ces situations, une maladie grave, appelée acidose métabolique (une anomalie du sang et de l'équilibre des fluides), a été rapportée et doit être traitée en urgence. Elle est survenue lorsque le paracétamol était utilisé en quantités normales pendant une période prolongée ou lorsque le paracétamol était utilisé en association avec de la flucloxacilline. Les signes d’une acidose métabolique peuvent inclure des difficultés respiratoires importantes avec une respiration profonde et rapide, des étourdissements, des nausées et des vomissements.
-Quand Sanalgin N ne doit-il pas être pris/utilisé?
-Vous ne devez pas prendre Sanalgin N dans les cas suivants:
-–si vous souffrez d’une hypersensibilité aux substances actives paracétamol ou caféine ou à un autre composant du médicament. Une telle hypersensibilité se manifeste par exemple par de l'asthme, une détresse respiratoire, des enflures de la peau et des muqueuses ou des éruptions cutanées (urticaire).
-–en cas d’affections graves du foie.
-–en cas d’abus d'alcool.
-–lors d’une affection congénitale du foie (maladie de Gilbert).
-Sanalgin N ne doit pas être administré aux enfants et aux adolescents.
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/de l’utilisation de Sanalgin N?
-En cas d’affections préexistantes des reins ou du foie, veuillez consulter votre médecin avant la prise du médicament.
-Sanalgin N ne doit être pris que sur prescription stricte du médecin lors d’une maladie héréditaire rare des globules rouges appelée «déficience en glucose-6-phosphate-deshydrogénase», ainsi qu’en cas de prise concomitante de médicaments agissant sur le foie, tels que certains médicaments contre la tuberculose et l’épilepsie, ou de médicaments à base de zidovudine, utilisés lors de déficience immunitaire (SIDA).
-Informez votre médecin si vous devez prendre des médicaments anticoagulants (p. ex. Marcoumar).
-Si vous souffrez d'irrégularités du pouls (troubles du rythme cardiaque), vous devez également demander l’avis de votre médecin.
-Sanalgin N augmente l’action et les effets indésirables de certains médicaments contre l’asthme, à base de théophylline ou d’aminophylline, ce qui peut provoquer de la nervosité et des palpitations.
-Dans de très rares cas, le paracétamol peut provoquer des réactions cutanées sévères (p. ex. pustulose exanthématique aiguë généralisée (PEAG), nécrolyse épidermique toxique (NET), syndrome de Stevens-Johnson (SJS)). En cas de survenue de réactions cutanées, il faut arrêter de prendre/d’utiliser Sanalgin N et consulter le médecin (voir «Quels effets secondaires Sanalgin N peut-il provoquer?»).
-Des interactions sont possibles avec la flucloxacilline (antibiotique), en raison du risque grave d’anomalie du sang et de l’équilibre des fluides (appelée acidose métabolique à trou anionique augmenté), qui doit être traitée en urgence (voir «À quoi faut-il encore faire attention?»).
-La prise simultanée de paracétamol et d'alcool est déconseillée. Le risque de lésions hépatiques est accru, notamment en l'absence d’une prise alimentaire simultanée.
-Certaines personnes souffrant d’une hypersensibilité aux analgésiques et aux antirhumatismaux peuvent également présenter une hypersensibilité au paracétamol (voir «Quels effets indésirables Sanalgin N peut-il provoquer?»).
-Si vous avez une infection grave (p. ex. une septicémie), vous devez consulter votre médecin avant de prendre ce médicament.
-Une consommation excessive de caféine sous forme de café, de thé ou de boissons en boîtes contenant de la caféine doit être évitée pendant la prise de Sanalgin N.
-Ce médicament contient moins de 1 mmol de sodium (23 mg) par dose unitaire, c.-à-d. qu’il est essentiellement «sans sodium».
-Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
-–vous souffrez d’une autre maladie,
-–vous êtes allergique ou
-–vous prenez déjà d’autres médicaments (même en automédication!).
-Sanalgin N peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement, ou demander l’avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.
-Caféine
-Pendant la grossesse, il existe un risque accru d’avortements spontanés associé à la consommation de caféine. Pour cette raison, il ne faut pas prendre Sanalgin N pendant la grossesse, sauf si votre médecin vous l’a explicitement autorisé. La caféine pourrait influencer le bien-être et le comportement du nourrisson et doit par conséquent être évitée pendant l’allaitement.
-Paracétamol
-Bien que l’utilisation du paracétamol soit considérée comme compatible avec l’allaitement, la prudence est de mise lors de l’utilisation du paracétamol pendant l’allaitement, car le paracétamol passe dans le lait maternel. Des cas d’éruptions cutanées ont été rapportés chez des nourrissons allaités. Aucune conséquence préjudiciable pour le nourrisson n’est cependant pas connue.
-Comment utiliser Sanalgin N?
-La dose quotidienne maximale indiquée ne doit pas être dépassée.
-Les adultes prennent 1–2 comprimé en cas de besoin.
-Si nécessaire, la dose peut être répétée toutes les six heures, sans toutefois dépasser une posologie de 8 comprimés en l’espace de 24 heures.
-Avaler les comprimés sans les croquer, avec suffisamment de liquide, ou les laisser se désagréger dans un peu de liquide, et boire ensuite un demi-verre de liquide. Les comprimés ne doivent pas être partagés au niveau du sillon décoratif.
-Les enfants et les adolescents ne doivent pas prendre Sanalgin N.
-Un surdosage peut entraîner de très graves lésions du foie.
-Veuillez-vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez-vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
-Quels effets secondaires Sanalgin N peut-il provoquer?
-L’utilisation du Sanalgin N peut provoquer les effets secondaires suivants:
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
-On observe rarement des réactions d’hypersensibilité, telles qu’un prurit, des enflures de la peau et des muqueuses, des éruptions cutanées, des nausées, une détresse respiratoire ou des crises d'asthme (surtout si ces effets secondaires ont déjà été observés par le passé lors de l’utilisation d’acide salicylique ou d’autres anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS)).
-Très rare (concerne moins d’un utilisateur sur 10 000)
-Dans de très rares cas, des réactions cutanées graves avec rougeur cutanée, formation de cloques, desquamation de la peau et/ou symptômes grippaux peuvent également survenir.
-Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
-Fréquence inconnue: une maladie grave qui peut rendre le sang plus acide (appelée acidose métabolique), chez les patients atteints de maladies graves et qui prennent du paracétamol (voir «À quoi faut-il encore faire attention?»).
-Si des signes d’une réaction d’hypersensibilité, des hématomes ou des saignements apparaissent, interrompez la prise du médicament et consultez votre médecin.
-En outre, des modifications de la formule sanguine, telles qu’une diminution du nombre de plaquettes (thrombopénie) ou une forte diminution de certains globules blancs (agranulocytose), ont été observées.
-La caféine peut provoquer des insomnies, de la nervosité et des palpitations, notamment si vous absorbez en même temps des boissons contenant de la caféine, tels que du café, du thé ou du Coca-Cola.
-Si vous remarquez d’autres effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Conserver hors de portée des enfants.
-En cas de prise non contrôlée (surdosage), consulter immédiatement un médecin. Un surdosage peut entraîner de très graves lésions du foie. Des nausées, des vomissements, des douleurs abdominales, de l’inappétence et un sentiment général de malaise peuvent être des indices d’un surdosage, mais n’apparaissent que quelques heures à une journée après l’ingestion.
-Remarques concernant le stockage
-Conserver à température ambiante (15-25°C).
-Remarques complémentaires
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Sanalgin N?
-Principes actifs
-1 comprimé contient: paracétamol 500 mg, caféine 50 mg
-Excipients
-Povidone K 29-32, cellulose microcristalline, croscarmellose sodique de type A, dioxyde de silicium hautement dispersé, stéarate de magnésium.
-Où obtenez-vous Sanalgin N? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
-Emballages à 10 comprimés avec sillon décoratif.
-Numéro d’autorisation
-55339 (Swissmedic)
-Titulaire de l’autorisation
-Gebro Pharma AG, 4410 Liestal.
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en août 2025 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Benzalkoniumchlorid, Natriumedetat, Octoxinol 40, Natriumchlorid, Natriumhydroxid oder Salzsäure (zur pH-Wert Einstellung) und gereinigtes Wasser.
-ACULAR® Augentropfen:
- +ACULAR Augentropfen:
-Diese Packungsbeilage wurde im September 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im September 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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