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Home - Patienteninformation zu Cellcept 500 mg - Änderungen - 30.01.2026
29 Änderungen an Patinfo Cellcept 500 mg
  • +Schwere allergische Reaktionen wie Schwellungen oder allergischer Schock können auftreten, oft innerhalb von Minuten bis zu einem Tag nach Beginn der Einnahme von CellCept. Beim Auftreten von Symptomen sollte das Medikament sofort abgesetzt und ärztliche Hilfe aufgesucht werden (siehe "Welche Nebenwirkungen kann CellCept haben?" ).
  • -In einer kumulativen Auswertung von mit CellCept berichteten Fälle wurde über eine kleine Anzahl von Fällen von sog. Pure Red Cell Aplasia (PRCA, der Körper bildet keine oder nur vermindert rote Blutkörperchen), überwiegend bei Patienten mit Nieren- oder Pankreastransplantation, berichtet, die mit CellCept in Kombination mit anderen Arzneimitteln, die das körpereigene Abwehrsystem unterdrücken, behandelt worden waren. Bei einigen Patienten wurde nach Unterbrechung oder Dosisreduktion der Behandlung mit CellCept eine Erholung des roten Blutbilds beobachtet. Eine Änderung der immunsuppressiven Behandlung bei Transplantationspatienten sollte mit grosser Vorsicht erfolgen, um nicht das Transplantat zu gefährden (siehe «Welche Nebenwirkungen kann CellCept haben?»).
  • +In einer kumulativen Auswertung von mit CellCept berichteten Fälle wurde über eine kleine Anzahl von Fällen von sog. Pure Red Cell Aplasia (PRCA, der Körper bildet keine oder nur vermindert rote Blutkörperchen), überwiegend bei Patienten mit Nieren- oder Pankreastransplantation, berichtet, die mit CellCept in Kombination mit anderen Arzneimitteln, die das körpereigene Abwehrsystem unterdrücken, behandelt worden waren. Bei einigen Patienten wurde nach Unterbrechung oder Dosisreduktion der Behandlung mit CellCept eine Erholung des roten Blutbilds beobachtet. Eine Änderung der immunsuppressiven Behandlung bei Transplantationspatienten sollte mit grosser Vorsicht erfolgen, um nicht das Transplantat zu gefährden (siehe "Welche Nebenwirkungen kann CellCept haben?" ).
  • -Die erste Dosis wird sobald wie möglich nach der Nierentransplantation gegeben. Täglich müssen zwei Gramm (2 g) des Wirkstoffs (4 Filmtabletten, 8 Kapseln oder 10 ml Suspension) eingenommen werden. Die Tagesdosis wird im Allgemeinen auf zwei Verabreichungen verteilt, so dass morgens 2 Filmtabletten, 4 Kapseln oder 5 ml Suspension sowie abends 2 Filmtabletten, 4 Kapseln oder 5 ml Suspension einzunehmen sind.
  • -Gewisse Patientinnen und Patienten erhalten 3 g (6 Filmtabletten, 12 Kapseln oder 15 ml Suspension) täglich, wiederum die halbe Tagesdosis am Morgen und die andere Hälfte abends.
  • +Die erste Dosis wird sobald wie möglich nach der Nierentransplantation gegeben. Täglich müssen zwei Gramm (2 g) des Wirkstoffs (4 Filmtabletten, 8 Kapseln oder 10 ml Suspension) eingenommen werden. Die Tagesdosis wird im Allgemeinen auf zwei Verabreichungen verteilt, so dass morgens 2 Filmtabletten, 4 Kapseln oder 5 ml Suspension sowie abends 2 Filmtabletten, 4 Kapseln oder 5 ml Suspension einzunehmen sind.
  • +Gewisse Patientinnen und Patienten erhalten 3 g (6 Filmtabletten, 12 Kapseln oder 15 ml Suspension) täglich, wiederum die halbe Tagesdosis am Morgen und die andere Hälfte abends.
  • -Der Arzt bzw. die Ärztin wird die Dosis aufgrund der Körperfläche (berechnet aus Grösse und Gewicht) festlegen. Die empfohlene Dosis ist zweimal täglich 600 mg/m2.
  • +Der Arzt bzw. die Ärztin wird die Dosis aufgrund der Körperfläche (berechnet aus Grösse und Gewicht) festlegen. Die empfohlene Dosis ist zweimal täglich 600 mg/m2.
  • -Die erste Dosis wird sobald wie möglich nach der Herz- bzw. Lebertransplantation gegeben. Täglich müssen drei Gramm (3 g) des Wirkstoffs (6 Filmtabletten, 12 Kapseln oder 15 ml Suspension) eingenommen werden. Die Tagesdosis wird im Allgemeinen auf zwei Verabreichungen verteilt, so dass morgens 3 Filmtabletten, 6 Kapseln oder 7,5 ml Suspension sowie abends 3 Filmtabletten, 6 Kapseln oder 7,5 ml Suspension einzunehmen sind.
  • +Die erste Dosis wird sobald wie möglich nach der Herz- bzw. Lebertransplantation gegeben. Täglich müssen drei Gramm (3 g) des Wirkstoffs (6 Filmtabletten, 12 Kapseln oder 15 ml Suspension) eingenommen werden. Die Tagesdosis wird im Allgemeinen auf zwei Verabreichungen verteilt, so dass morgens 3 Filmtabletten, 6 Kapseln oder 7,5 ml Suspension sowie abends 3 Filmtabletten, 6 Kapseln oder 7,5 ml Suspension einzunehmen sind.
  • -·Atmen Sie das trockene Pulver nicht ein. Achten Sie ausserdem darauf, dass das Pulver nicht auf die Haut oder in Mund oder Nase gelangt.
  • -·Achten Sie darauf, dass das zubereitete Arzneimittel nicht in die Augen gelangt.
  • -·Sollte dies passieren, spülen Sie die Augen mit Leitungswasser aus.
  • -·Achten Sie darauf, dass das zubereitete Arzneimittel nicht in Kontakt mit der Haut kommt.
  • +-Atmen Sie das trockene Pulver nicht ein. Achten Sie ausserdem darauf, dass das Pulver nicht auf die Haut oder in Mund oder Nase gelangt.
  • +-Achten Sie darauf, dass das zubereitete Arzneimittel nicht in die Augen gelangt.
  • +-Sollte dies passieren, spülen Sie die Augen mit Leitungswasser aus.
  • +-Achten Sie darauf, dass das zubereitete Arzneimittel nicht in Kontakt mit der Haut kommt.
  • -2.Messen Sie 94 ml gereinigtes Wasser (Aqua purificata) in einem Messzylinder ab.
  • +2.Messen Sie 94 ml gereinigtes Wasser (Aqua purificata) in einem Messzylinder ab.
  • -·Verwenden Sie den oralen Dispenser und den Flaschenadapter aus der Arzneimittelpackung, um die Dosis abzumessen.
  • -·Achten Sie darauf, dass das zubereitete Arzneimittel nicht in die Augen gelangt. Sollte dies passieren, spülen Sie die Augen mit Leitungswasser aus.
  • -·Achten Sie darauf, dass das zubereitete Arzneimittel nicht in Kontakt mit der Haut kommt. Sollte dies passieren, waschen Sie die Stelle gründlich mit Wasser und Seife.
  • -·Wenn Sie die Suspension zum Einnehmen verschüttet haben, wischen Sie sie mit Papiertüchern auf, die Sie vorher mit Wasser befeuchtet haben. Bringen Sie den kindergesicherten Flaschenverschluss wieder auf die Flasche an und wischen Sie die Flasche aussen mit feuchten Papiertüchern ab.
  • +-Verwenden Sie den oralen Dispenser und den Flaschenadapter aus der Arzneimittelpackung, um die Dosis abzumessen.
  • +-Achten Sie darauf, dass das zubereitete Arzneimittel nicht in die Augen gelangt. Sollte dies passieren, spülen Sie die Augen mit Leitungswasser aus.
  • +-Achten Sie darauf, dass das zubereitete Arzneimittel nicht in Kontakt mit der Haut kommt. Sollte dies passieren, waschen Sie die Stelle gründlich mit Wasser und Seife.
  • +-Wenn Sie die Suspension zum Einnehmen verschüttet haben, wischen Sie sie mit Papiertüchern auf, die Sie vorher mit Wasser befeuchtet haben. Bringen Sie den kindergesicherten Flaschenverschluss wieder auf die Flasche an und wischen Sie die Flasche aussen mit feuchten Papiertüchern ab.
  • -Schritt 1: Lassen Sie den kindergesicherten Verschluss auf der Flasche und schütteln Sie die Flasche vor jedem Gebrauch etwa 5 Sekunden lang.
  • -Schritt 2: Öffnen Sie die Flasche, indem Sie den kindergesicherten Flaschenverschluss nach unten drücken und ihn gegen den Uhrzeigersinn (nach links) drehen. Werfen Sie den kindergesicherten Flaschenverschluss nicht weg.
  • -Schritt 3: Drücken Sie den Kolben vollständig in Richtung der Spitze des oralen Dispensers, bevor Sie die Spitze des oralen Dispensers in den Flaschenadapter einführen.
  • -Schritt 4: Schieben Sie die Spitze fest in die Öffnung des Flaschenadapters.
  • -Schritt 5: Drehen Sie die Flasche zusammen mit dem oralen Dispenser um (siehe Abbildung unten).
  • +Schritt 1: Lassen Sie den kindergesicherten Verschluss auf der Flasche und schütteln Sie die Flasche vor jedem Gebrauch etwa 5 Sekunden lang.
  • +Schritt 2: Öffnen Sie die Flasche, indem Sie den kindergesicherten Flaschenverschluss nach unten drücken und ihn gegen den Uhrzeigersinn (nach links) drehen. Werfen Sie den kindergesicherten Flaschenverschluss nicht weg.
  • +Schritt 3: Drücken Sie den Kolben vollständig in Richtung der Spitze des oralen Dispensers, bevor Sie die Spitze des oralen Dispensers in den Flaschenadapter einführen.
  • +Schritt 4: Schieben Sie die Spitze fest in die Öffnung des Flaschenadapters.
  • +Schritt 5: Drehen Sie die Flasche zusammen mit dem oralen Dispenser um (siehe Abbildung unten).
  • -Schritt 6: Ziehen Sie den Kolben langsam nach unten, um die verordnete Dosis aufzuziehen. Ziehen Sie den Kolben nicht aus dem oralen Dispenser heraus.
  • -Schritt 7: Lassen Sie den oralen Dispenser auf der Flasche und drehen Sie die Flasche wieder in die aufrechte Position um. Lösen Sie den oralen Dispenser von der Flasche. Der Flaschenadapter muss dabei auf der Flasche bleiben.
  • -Schritt 8: Nehmen Sie die Spitze des oralen Dispensers direkt in den Mund, drücken Sie den Kolben nach unten, und schlucken Sie das Arzneimittel. Wichtig: Vermischen Sie das Arzneimittel beim Schlucken nicht mit einer anderen Flüssigkeit.
  • +Schritt 6: Ziehen Sie den Kolben langsam nach unten, um die verordnete Dosis aufzuziehen. Ziehen Sie den Kolben nicht aus dem oralen Dispenser heraus.
  • +Schritt 7: Lassen Sie den oralen Dispenser auf der Flasche und drehen Sie die Flasche wieder in die aufrechte Position um. Lösen Sie den oralen Dispenser von der Flasche. Der Flaschenadapter muss dabei auf der Flasche bleiben.
  • +Schritt 8: Nehmen Sie die Spitze des oralen Dispensers direkt in den Mund, drücken Sie den Kolben nach unten, und schlucken Sie das Arzneimittel. Wichtig: Vermischen Sie das Arzneimittel beim Schlucken nicht mit einer anderen Flüssigkeit.
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
  • +Schwere allergische Reaktion (z.B. Anaphylaxie, Angioödem mit Symptomen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Atemnot oder Atembeschwerden, Keuchen oder Husten, Benommenheit, Schwindel, Bewusstseinsveränderungen, niedriger Blutdruck (Hypotonie), mit oder ohne leichten generalisierten Juckreiz, Hautrötung und Gesichts-/Rachenschwellung). Beim Auftreten solcher Symptome sollte ein Arzt bzw. eine Ärztin konsultiert werden, der bzw. die die notwendigen Massnahmen einleitet.
  • +
  • -Pulver zur Herstellung einer Suspension und zubereitete Suspension: nicht über 30 °C lagern.
  • +Pulver zur Herstellung einer Suspension und zubereitete Suspension: nicht über 30 °C lagern.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -1 Kapsel CellCept enthält 250 mg Wirkstoff (Mycophenolat-Mofetil), E132 als Farbstoff, Croscarmellose-Natrium (aus gentechnisch veränderter Baumwolle hergestellt) und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung von Kapseln.
  • -1 Filmtablette CellCept enthält 500 mg Wirkstoff (Mycophenolat-Mofetil), E132 als Farbstoff, Croscarmellose-Natrium (aus gentechnisch veränderter Baumwolle hergestellt) und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung von Filmtabletten.
  • -1 ml CellCept Suspension enthält nach der Zubereitung 200 mg Wirkstoff (Mycophenolat-Mofetil), Lezithin (aus gentechnisch verändertem Sojabohnenöl hergestellt), Aromastoffe: Vanillin und andere, Süssstoff (Aspartam), Sorbitol (aus gentechnisch verändertem Mais hergestellt), Konservierungsmittel: Methylparaben (E 218).
  • +1 Kapsel CellCept enthält 250 mg Wirkstoff (Mycophenolat-Mofetil), E132 als Farbstoff, Croscarmellose-Natrium (aus gentechnisch veränderter Baumwolle hergestellt) und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung von Kapseln.
  • +1 Filmtablette CellCept enthält 500 mg Wirkstoff (Mycophenolat-Mofetil), E132 als Farbstoff, Croscarmellose-Natrium (aus gentechnisch veränderter Baumwolle hergestellt) und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung von Filmtabletten.
  • +1 ml CellCept Suspension enthält nach der Zubereitung 200 mg Wirkstoff (Mycophenolat-Mofetil), Lezithin (aus gentechnisch verändertem Sojabohnenöl hergestellt), Aromastoffe: Vanillin und andere, Süssstoff (Aspartam), Sorbitol (aus gentechnisch verändertem Mais hergestellt), Konservierungsmittel: Methylparaben (E 218).
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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