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-Wann darf Sporanox G nicht angewendet werden?
- +Wann darf Sporanox G nicht eingenommen / angewendet werden?
-Während der Schwangerschaft darf Sporanox G nicht eingenommen werden ausser Ihr Arzt/Ihre Ärztin ist über die Schwangerschaft orientiert und verordnet es ausdrücklich; eine Schwangerschaft ist vor der Einnahme von Sporanox G auszuschliessen. Frauen im gebärfähigen Alter müssen sich während der Behandlung mit Sporanox G sowie während eines ganzen Menstruationszyklus nach Behandlungsende (d.h. 5-7 Wochen) zuverlässig vor einer Schwangerschaft schützen.
- +Während der Schwangerschaft darf Sporanox G nicht eingenommen werden ausser Ihr Arzt/Ihre Ärztin ist über die Schwangerschaft orientiert und verordnet es ausdrücklich; eine Schwangerschaft ist vor der Einnahme von Sporanox G auszuschliessen. Frauen im gebärfähigen Alter müssen sich während der Behandlung mit Sporanox G sowie bis 2 Monate über das Behandlungsende hinaus zuverlässig vor einer Schwangerschaft schützen. Dazu müssen sie mindestens eine sehr zuverlässige Methode der Empfängnisverhütung (z.B. eine Kupfer- oder Hormonspirale oder ein Hormonstäbchen) oder zwei zuverlässige Methoden, die auf unterschiedliche, sich ergänzende Weise funktionieren (z.B. eine hormonelle Verhütungspille und ein Kondom), anwenden.
-·bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (wie z.B. Mizolastin);
-·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Angina Pectoris (starke drückende Schmerzen in der Brust) oder von Bluthochdruck insbesondere Nisoldipin;
- +·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris (starke drückende Schmerzen in der Brust) oder von Bluthochdruck oder Herzrhythmusstörungen wie Felodipin, Lercanidipin, Ivabradin, Ranolazin, Chinidin, Dronedaron;
-·bestimmte Arzneimittel, die das Cholesterin senken (z.B. Simvastatin, Lovastatin);
-·bestimmte Schlafmittel (wie Midazolam, Triazolam);
-·bestimmte Arzneimittel gegen psychotische Störungen (wie z.B. Sertindol, Quetiapin);
-·Ergot-Alkaloide wie z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin zur Behandlung von Migräne;
-·Ergot-Alkaloide wie z.B. Methylergometrin, welche zur Kontrolle von Blutungen und zur Förderung der Uteruskontraktion nach der Geburt angewendet werden;
-·bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen wie Chinidin, Dronedaron, Ivabradin, Ranolazin;
-·bestimmte Arzneimittel gegen Herzinsuffizienz (z.B. Eplerenon);
-·Sildenafil gegen pulmonale arterielle Hypertonie;
-·Domperidon, ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen;
-·Colchicin zur Behandlung von Gicht, wenn Sie an eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion leiden.
- +·bestimmte Arzneimittel, die das Cholesterin senken (z.B. Simvastatin);
- +·bestimmte Schlafmittel wie Midazolam (oral), Triazolam;
- +·bestimmte Arzneimittel gegen psychotische Störungen wie Sertindol, Quetiapin;
- +·Methadon gegen starke Schmerzen oder zum Suchtmanagement;
- +·Ergot-Alkaloide wie Dihydroergotamin zur Behandlung von Migräne;
- +·Ergot-Alkaloide wie z.B. Methylergometrin (Methylergonovin), welche zur Kontrolle von Blutungen und zur Förderung der Uteruskontraktion nach der Geburt angewendet werden;
- +·Sildenafil, Vardenafil zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie (erhöhter Blutdruck in den Blutgefässen der Lunge);
- +·Domperidon gegen Übelkeit und Erbrechen.
-Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie Herzprobleme haben oder an einer Nieren- oder Lungenerkrankung leiden. Suchen Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin auf oder kontaktieren Sie ihn/sie umgehend beim Auftreten von Atemproblemen (Kurzatmigkeit), bei unerwarteter Gewichtszunahme, beim Anschwellen der Beine, bei ungewöhnlicher Müdigkeit oder falls Sie während der Nacht plötzlich anfangen ungewöhnlich oft aufzuwachen.
- +Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie Herzprobleme haben oder an einer Nieren- oder Lungenerkrankung leiden.
- +Suchen Sie sofort Ihren Arzt/Ihre Ärztin auf oder kontaktieren Sie ihn/sie umgehend beim Auftreten von Atemproblemen (Kurzatmigkeit), bei unerwarteter Gewichtszunahme, beim Anschwellen der Beine, bei ungewöhnlicher Müdigkeit oder falls Sie während der Nacht plötzlich anfangen ungewöhnlich oft aufzuwachen.
-Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin mit, welche Arzneimittel Sie momentan einnehmen. Nehmen Sie auch während der Behandlung mit Sporanox G keine weiteren Arzneimittel ein ohne vorher Ihren Arzt/Ihre Ärztin zu informieren (siehe auch «Wann darf Sporanox G nicht angewendet werden?»).
-Gewisse Arzneimittel können die Wirkung von Sporanox G stark vermindern. Dies gilt vor allem für einige Produkte zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital), zur Behandlung gegen Tuberkulose (z.B. Rifampicin, Rifabutin, Isoniazid), zur Behandlung von AIDS (z.B. Efavirenz, Nevirapin) und für Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten (= pflanzliche Produkte, welche bei gedrückter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden). Sie sollten deshalb immer Ihren Arzt/Ihre Ärztin informieren, falls Sie eines dieser Produkte einnehmen, damit er/sie die entsprechenden Massnahmen treffen kann.
-Gewisse Arzneimittel können die Wirkung von Sporanox erhöhen. Dies sind z.B.
-·gewisse Antibiotika wie Clarithromycin, Erythromycin, Ciprofloxacin;
-·bestimmte Arzneimittel gegen Infektionen mit dem HIV-Virus (HIV-Protease-Hemmer, z.B. Indinavir, Ritonavir) oder Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C (z.B. Telaprevir).
-Sporanox kann die Wirkung anderer Arzneimittel erhöhen. Die Kombination mit diesen Arzneimitteln kann entweder nicht empfohlen werden oder eine Dosisanpassung von Sporanox G oder vom Begleitarzneimittel erforderlich machen, worüber jedoch Ihr Arzt/Ihre Ärztin entscheidet. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt/Ihre Ärztin, falls Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
-·Mittel gegen Herzkrankheiten oder hohen Blutdruck wie Aliskiren, Tadalafil oder Bosentan, Digoxin, Nadolol, Riociquat, gewisse Kalzium-Kanal-Blocker wie Felodipin oder Dihydropyridin-Derivate, Verapamil;
-·Arzneimittel zur «Blutverdünnung» (Antikoagulantien) wie Rivaroxaban oder Apixaban, Cumarin, Dabigatran;
-·Arzneimittel, welche zum Einnehmen, zur Inhalation und als Injektion bei entzündlichen Erkrankungen, Asthma und Allergien verabreicht werden wie Salmeterol oder Methylprednisolon, Budesonid, Ciclesonid, Fluticason und Dexamethason;
-·Arzneimittel, welche oft nach Organtransplantationen verabreicht werden wie Everolimus, Sirolimus, Temsirolimus oder Cyclosporin A, Tacrolimus;
-·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von AIDS wie Maraviroc, Saquinavir;
-·bestimmte Arzneimittel gegen Krebs wie Axitinib, Dabrafenib, Dasatinib, Ibrutinib, Nilotinib, Sunitinib, Trabectedin Irinotecan, Lapatinib oder Bortezomib, Busulfan, Docetaxel, Erlotinib, Gefitinib, Imatinib, Ponatinib, Ixabepilone, Vinca-Alkaloide;
-·Arzneimittel gegen Angstzustände wie Alprazolam;
-·Arzneimittel gegen Schlafstörungen (Tranquilizer) wie Midazolam i.v.;
-·Arzneimittel gegen Depressionen wie Reboxetin; gewisse Psycho-Pharmaka wie Aripiprazol, Haloperidol, Risperidon;
-·Starke Schmerzmittel wie Fentanyl, Methadon oder Alfentanil, Buprenorphin, Oxycodon, Sufentanil;
-·Eletriptan zur Behandlung von Migräne;
-·Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (erhöhter Blutzucker) wie Repaglinid, Saxagliptin;
-·Gewisse Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen wie Aprepitant;
-·Simeprevir, ein Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C;
-·Arzneimittel zur Behandlung von Harninkontinenz bei Männern wie Darifencin, Vardenafil, Tamsulosin oder zur Behandlung der gereizten Harnblase wie Fesoterodin, Oxybutynin, Solifenacin, Tolterodin;
-·Arzneimittel zur Behandlung von Erektions-Funktionsstörung wie Vardenafil oder Sildenafil, Tadalafil;
- +Sporanox G kann die Wirkung zahlreicher anderer Arzneimittel ungünstig beeinflussen oder wird durch andere Arzneimittel selbst ungünstig beeinflusst. Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin mit, welche Arzneimittel Sie momentan einnehmen. Nehmen Sie auch während der Behandlung mit Sporanox G keine weiteren Arzneimittel ein ohne vorher Ihren Arzt/Ihre Ärztin zu informieren (siehe auch «Wann darf Sporanox G nicht angewendet werden?»).
- +Die gleichzeitige Anwendung folgender Arzneimittel muss mit dem Arzt/der Ärztin abgesprochen werden, damit er/sie die erforderlichen Massnahmen treffen kann:
- +·Mittel zur Behandlung von Epilepsie (z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Phenobarbital);
- +·Mittel zur Behandlung gegen Tuberkulose (z.B. Rifampicin, Rifabutin, Isoniazid);
- +·Mittel zur Behandlung von AIDS (z.B. Efavirenz, Nevirapin);
- +·Mittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten (= pflanzliche Produkte, welche bei gedrückter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden);
- +·Mittel zur Behandlung der zystischen Fibrose (Lumacaftor und Ivacaftor);
- +·Mittel gegen Herzkrankheiten oder hohen Blutdruck wie Digoxin und gewisse Calciumkanalblocker einschliesslich Verapamil oder Aliskiren, Diltiazem;
- +·Riociguat, Tadalafil zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie (erhöhter Blutdruck in den Blutgefässen der Lunge);
- +·Orale Arzneimittel zur «Blutverdünnung» (zur Verlangsamung der Blutgerinnung) wie Apixaban, Rivaroxaban, Phenprocoumon, Acenocoumarol oder Dabigatran;
- +·Arzneimittel, welche zum Einnehmen, zur Inhalation und als Injektion bei entzündlichen Erkrankungen, Asthma und Allergien verabreicht werden wie Salmeterol oder Methylprednisolon, Budesonid, Fluticason und Dexamethason;
- +·Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems z.B. nach Organtransplantationen wie Everolimus, Sirolimus oder Cyclosporin, Tacrolimus;
- +·Antibiotika wie Ciprofloxacin, Clarithromycin, Erythromycin;
- +·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von AIDS wie Cobicistat, Elvitegravir und Proteasehemmer: z.B. Ritonavir, Darunavir;
- +·Simeprevir zur Behandlung einer Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus;
- +·zahlreiche Arzneimittel gegen Krebs wie Cobimetinib, Dasatinib, Docetaxel, Ibrutinib, Nilotinib, Olaparib, Trabectedin, Trastuzumab, Vinblastin, Vincristin, Gefitinib, Idelalisib, Imatinib, Ponatinib, Vandetanib;
- +·Arzneimittel gegen Schlafstörungen (Tranquilizer) wie Midazolam i.v., Zopiclon;
- +·Arzneimittel gegen psychische Erkrankungen wie Angstzustände, Depressionen oder Schizophrenie: Z.B. Venlafaxin, Alprazolam, Aripiprazol, Haloperidol, Risperidon;
- +·Starke Schmerzmittel wie Fentanyl oder Alfentanil, Oxycodon;
- +·Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (erhöhter Blutzucker) wie Repaglinid;
- +·Gewisse Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen während einer Krebsbehandlung wie Aprepitant;
- +·Arzneimittel zur Behandlung der überaktiven Harnblase wie Fesoterodin, Oxybutynin, Solifenacin;
- +·Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsstörungen wie Vardenafil oder Sildenafil;
- +·Loperamid zur Behandlung von Durchfall;
- +·Chinin zur Behandlung von Malaria;
-·Alitretinoin (orale Formulierung), ein Arzneimittel zur Behandlung von Ekzem;
-·Cinacalcet, ein Arzneimittel zur Behandlung von einer Nebenschilddrüsenüberfunktion;
-·Gewisse Arzneimittel gegen Allergien wie Bilastin.
- +·Galantamin zur Behandlung von der Alzheimerkrankheit.
-Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie Symptome eines Hörverlustes bemerken und brechen Sie die Behandlung mit Sporanox G ab. In einigen sehr wenigen Fällen wurde über einen vorübergehenden oder anhaltenden Hörverlust bei Patienten unter Behandlung von Sporanox berichtet. Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sehstörungen (verschwommenes Sehen oder Doppeltsehen) oder Ohrgeräusche auftreten oder wenn Sie die Kontrolle über die Harnentleerung verlieren oder häufiger urinieren als gewöhnlich.
- +Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie Symptome eines Hörverlustes bemerken und brechen Sie die Behandlung mit Sporanox G ab. In einigen sehr wenigen Fällen wurde über einen vorübergehenden oder anhaltenden Hörverlust bei Patienten unter Behandlung von Sporanox berichtet.
- +Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sehstörungen (verschwommenes Sehen oder Doppeltsehen) oder Ohrgeräusche auftreten oder wenn Sie die Kontrolle über die Harnentleerung verlieren oder häufiger urinieren als gewöhnlich.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn sie unter einer eingeschränkter Leberfunktion leiden, da in diesem Falle das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden ist.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn sie unter einer eingeschränkten Leberfunktion leiden, da in diesem Falle das Arzneimittel mit Vorsicht anzuwenden ist.
- +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
- +Sporanox G enthält Saccharose. Bitte nehmen Sie Sporanox G Kapseln erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
- +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
- +·an anderen Krankheiten leiden,
- +·Allergien haben oder
- +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Erwachsene
- +Sporanox G Kapseln sollen jeweils unmittelbar nach einer vollen Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden. Die Kapseln sind als Ganzes einzunehmen.
- +Damit Sporanox G ausreichend in den Körper aufgenommen werden kann, muss genügend Magensäure vorhanden sein. Deshalb sollten Arzneimittel, welche die Magensäure neutralisieren, mindestens 1 Stunde vor der Einnahme von Sporanox oder frühestens 2 Stunden nach der Einnahme von Sporanox G eingenommen werden. Falls Sie Arzneimittel einnehmen, welche die Magensäure-Produktion blockieren, sollten Sie Sporanox G zusammen mit einem säurehaltigen Getränk wie Cola (Nicht-Diät-Cola) einnehmen. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
- +Erwachsene
-Sporanox G Kapseln sollen jeweils unmittelbar nach einer vollen Mahlzeit mit etwas Flüssigkeit eingenommen werden.
-Damit Sporanox G ausreichend in den Körper aufgenommen werden kann, muss genügend Magensäure vorhanden sein. Deshalb sollten Arzneimittel, welche die Magensäure neutralisieren, mindestens 1 Stunde vor der Einnahme von Sporanox oder frühestens 2 Stunden nach der Einnahme von Sporanox G eingenommen werden. Falls Sie Arzneimittel einnehmen, welche die Magensäure-Produktion blockieren, sollten Sie Sporanox G zusammen mit einem säurehaltigen Getränk wie Cola (Nicht-Diät-Cola) einnehmen. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
-Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
- +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Häufig: Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen.
-Gelegentlich: Infektionen der oberen Atemwege wie Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenschleimhautentzündung, Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindel, Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Erbrechen, Nesselsucht, Hautauschlag, Menstruationsstörungen.
-Selten: Änderungen des Blutbildes, Serumkrankheit, Angioödem (Schwellung vorwiegend an Augenlidern, Lippen, Kinn, Wangen oder Zunge), allergische Reaktionen, erhöhte Blutfettwerte, Kribbeln, Herabsetzung der Berührung/Schmerzempfindung der Haut (Hypästhesie), Zittern, Sehstörungen, vorübergehender oder permanenter Hörverlust, Ohrgeräusch, Herzinsuffizienz (bis zum Herzversagen), Kurzatmigkeit, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, schwere Lebertoxizität (einschliesslich akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang), Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht, schwerwiegende Hautreaktionen, Beschwerden bei der Blasenentleerung (Pollakisurie), erhöhter Kreatininphosphokinasewert im Blut, erektile Dysfunktion sowie Ödeme.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
- +Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
- +Infektionen der oberen Atemwege wie Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenschleimhautentzündung, Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindel, Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Erbrechen, Nesselsucht, Hautauschlag, Menstruationsstörungen.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
- +Änderungen des Blutbildes, Serumkrankheit, Angioödem (Schwellung vorwiegend an Augenlidern, Lippen, Kinn, Wangen oder Zunge), allergische Reaktionen, erhöhte Blutfettwerte, Kribbeln, Herabsetzung der Berührung/Schmerzempfindung der Haut (Hypästhesie), Zittern, Sehstörungen, vorübergehender oder permanenter Hörverlust, Ohrgeräusch, Herzinsuffizienz (bis zum Herzversagen), Kurzatmigkeit, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, schwere Lebertoxizität (einschliesslich akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang), Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht, schwerwiegende Hautreaktionen, Beschwerden bei der Blasenentleerung (Pollakisurie), erhöhter Kreatininphosphokinasewert im Blut, erektile Dysfunktion sowie Ödeme.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Sporanox G ist wie alle Arzneimittel vor Kindern geschützt aufzubewahren.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Lagerungshinweis
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-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Weitere Hinweise
-1 Kapsel Sporanox G enthält 100 mg Itraconazol; Farbstoffe: Erythrosin (E 127), Indigotin (E 132) sowie weitere Hilfsstoffe.
- +Wirkstoffe
- +1 Kapsel Sporanox G enthält 100 mg Itraconazol.
- +Hilfsstoffe
- +Hypromellose, Macrogol 20'000 und Zucker-Stärke-Pellets (zusammengesetzt aus Saccharose und Maisstärke).
- +Kapselhülle: Gelatine, Erythrosin (E 127), Indigotin (E 132) und Titaniumdioxid (E 171).
-In Apotheken, nur gegen ärztliche Verschreibung.
- +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Diese Packungsbeilage wurde im August 2015 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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