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Home - Patienteninformation zu Tasmar 100 mg - Änderungen - 03.02.2026
30 Änderungen an Patinfo Tasmar 100 mg
  • -Tasmar®
  • -Antistax® Forte Venentabletten
  • -Was ist Antistax Forte Venentabletten und wann wird es angewendet?
  • -Antistax Forte Venentabletten ist ein pflanzliches Arzneimittel mit rotem Weinlaubextrakt als Wirkstoff. Die im roten Weinlaubextrakt enthaltenen Wirkstoffe schützen und verfestigen die Blutgefässwände, erhöhen ihre Elastizität und reduzieren die Ödembildung.
  • -Antistax Forte Venentabletten wird angewendet zur unterstützenden und symptomatischen Behandlung bei schweren, müden, schmerzenden oder geschwollenen Beinen (wie z.B. bei Krampfadern und Ödemen) sowie bei nächtlichen Wadenkrämpfen mit Juckreiz und Spannungsgefühl (Symptome von venösen Durchblutungsstörungen).
  • +Tasmar
  • +Was ist Tasmar und wann wird es angewendet?
  • +Tasmar wird zusammen mit Levodopa/Benserazid oder Levodopa/Carbidopa zur Besserung Ihrer Symptome der Parkinsonschen Krankheit verwendet.
  • +Die Catechol-O-Methyltransferase (COMT, ein Enzym, das natürlich im Körper vorkommt) baut Levodopa, einen Wirkstoff von Levodopa/Benserazid und Levodopa/Carbidopa, ab. Tolcapon, der Wirkstoff von Tasmar, hemmt die COMT und verlangsamt den Abbau von Levodopa. Das bedeutet, dass Levodopa/Benserazid oder Levodopa/Carbidopa bei gemeinsamer Gabe mit Tasmar besser wirken können, sich die Anzeichen der Parkinsonschen Krankheit bei Ihnen verbessern werden und Sie unter Umständen weniger Levodopa/Benserazid oder Levodopa/Carbidopa einnehmen müssen.
  • +Tasmar darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin und gemäss seinen oder ihren Anweisungen eingenommen werden. Der Entscheid über die Behandlung mit Tasmar wird von einem Spezialisten gefällt.
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Zusätzlich zur medikamentösen Therapie empfiehlt es sich, für ausreichende Bewegung zu sorgen, langes Sitzen oder Stehen zu vermeiden und die Beine öfters hoch zu lagern. Das Tragen von Stützstrümpfen oder Stützstrumpfhosen ist ratsam.
  • -Wann darf Antistax Forte Venentabletten nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?
  • -Antistax Forte Venentabletten dürfen Sie bei Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere Inhaltsstoffe (siehe Zusammensetzung) nicht einnehmen. Treten plötzlich ungewohnte Beschwerden vor allem an einem Bein auf, die sich durch starke Schmerzen, Schwellung, Verfärbung der Haut, Spannungs- oder Hitzegefühl bemerkbar machen, sollte unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden. Es kann sich um Symptome einer Beinvenenthrombose handeln.
  • -Anhaltende Ödeme in beiden Beinen können andere Ursachen haben und sollten durch einen Arzt abgeklärt werden.
  • -Wenn innerhalb von 6 Wochen Ihre Beschwerden nicht zufrieden stellend behoben sind, sollten Sie Antistax Forte Venentabletten nicht weiter anwenden. In diesen Fällen sollte ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten, bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie:
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf Antistax Forte Venentabletten während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Die Einnahme von Antistax Forte Venentabletten ist während der Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht empfohlen, da systematische wissenschaftliche Untersuchungen an schwangeren und stillenden Frauen nie durchgeführt worden sind.
  • -Wie verwenden Sie Antistax Forte Venentabletten?
  • -Erwachsene: 1 Filmtablette einmal täglich morgens einnehmen (360 mg Weinlaubextrakt/Tag). Bei stärkeren Beschwerden kann die Dosierung auf 2 Filmtabletten täglich erhöht werden (720 mg Weinlaubextrakt/Tag). Die Filmtabletten sollten vor dem Frühstück ganz mit etwas Wasser eingenommen werden.
  • -Bessern sich die stärkeren Beschwerden nicht nach 7 Tagen oder treten neu plötzlich ungewohnt starke Beschwerden auf, muss unverzüglich ein Arzt bzw. eine Ärztin aufgesucht werden. Wenn innerhalb von 6 Wochen auch bei mittleren bis schwächeren Beschwerden keine Besserung auftritt, ist ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen (siehe «Wann darf Antistax Forte Venentabletten nicht oder nur mit Vorsicht angewendet werden?»). Für die Erreichung der vollen Wirkung sollten Antistax Forte Venentabletten über mehrere Wochen eingenommen werden, jedoch nicht länger als 3 Monate.
  • -Da keine Erfahrungswerte vorhanden sind, wird das Arzneimittel für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfohlen.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw., mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Antistax Forte Venentabletten haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Antistax Forte Venentabletten auftreten: Gelegentlich Magenbeschwerden, Übelkeit und andere Beschwerden im Magen-Darm-Bereich. Nach Einnahme von Antistax Forte Venentabletten wurde gelegentlich über Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich juckendem Hautausschlag und Nesselsucht berichtet.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und vor Feuchtigkeit geschützt in der Originalpackung aufbewahren. Filmtablette erst unmittelbar vor der Einnahme aus dem Blister entnehmen.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Antistax Forte Venentabletten enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -Eine Filmtablette enthält: 360 mg Trockenextrakt aus rotem Weinlaub (Pflanzenteil-Extrakt-Verhältnis 4-6:1, Auszugsmittel: Wasser).
  • -Hilfsstoffe
  • -Dieses Präparat enthält zusätzliche Hilfsstoffe.
  • -Wo erhalten Sie Antistax Forte Venentabletten? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Es gibt Packungen zu 30, 90 und 120 Filmtabletten in Blistern.
  • -Zulassungsnummer
  • -57578 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen
  • -Diese Packungsbeilage wurde im November 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Antistax® Forte Comprimés pour les veines
  • -Qu'est-ce que l'Antistax Forte comprimés et quand doit-il être utilisé?
  • -Antistax Forte comprimés pour les veines est un médicament à base de plantes qui contient comme principe actif de l'extrait de feuilles de vigne rouge. Les substances actives de l'extrait de feuilles de vigne rouge protègent et renforcent les parois des vaisseaux, augmentent leur élasticité et diminuent la formation d'œdèmes.
  • -Antistax Forte comprimés pour les veines est utilisé pour le traitement symptomatique ou de soutien des jambes lourdes, fatiguées, douloureuses ou enflées (en cas de varices ou œdèmes par exemple), ainsi qu'en cas de crampes nocturnes du mollet avec démangeaisons et sensation de tension (symptômes de troubles de l'irrigation d'origine veineuse).
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -En plus du traitement médicamenteux, il est recommandé de veiller à avoir une activité physique suffisante, d'éviter la station assise ou debout prolongée et de surélever fréquemment les jambes. Le port de chaussettes ou de bas de contention est conseillé.
  • -Quand Antistax Forte comprimés ne doit-il pas être pris ou seulement avec précaution?
  • -Vous ne devez pas prendre Antistax Forte comprimés pour les veines en cas d'hypersensibilité connue à un ou plusieurs des composants (voir composition). Si des troubles inhabituels surviennent subitement notamment au niveau d'une seule jambe et se manifestant par de fortes douleurs, un gonflement, une coloration de la peau, une sensation de tension ou de chaleur, il convient de consulter immédiatement un médecin. Il peut s'agir de symptômes d'une thrombose veineuse.
  • -Les œdèmes persistants dans les deux jambes peuvent avoir d'autres causes et doivent être élucidés par un médecin.
  • -Si vos symptômes ne se corrigent pas de manière satisfaisante en l'espace de 6 semaines, vous ne devez plus utiliser Antistax Forte comprimés pour les veines. Dans de tels cas, consulter un médecin.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -·vous souffrez d'une autre maladie,
  • -·vous êtes allergique ou
  • -·vous prenez ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!)
  • -Antistax Forte comprimés peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -La prise d'Antistax Forte comprimés pour les veines n'est pas recommandée au cours de la grossesse et de l'allaitement, étant donné que des études scientifiques systématiques n'ont jamais été effectuées chez la femme enceinte ou qui allaite.
  • -Comment utiliser Antistax Forte comprimés?
  • -Adultes: prendre 1 comprimé une fois par jour le matin (360 mg par jour d'extrait de feuilles de vigne rouge). Le dosage peut être augmenté à 2 comprimés par jour (720 mg par jour d'extrait de feuilles de vigne rouge) en cas de troubles plus prononcés. Les comprimés sont à prendre avant le petit-déjeuner, entiers avec un peu d'eau.
  • -Si les troubles plus prononcés persistent au-delà de 7 jours ou si de nouveaux troubles anormalement aigus surviennent soudainement, consulter immédiatement un médecin. S'il n'y a pas d'amélioration après 6 semaines même en cas de troubles faibles à modérés, il convient de consulter un médecin (voir «Quand Antistax Forte comprimés pour les veines ne doit-il pas être utilisé ou seulement avec précaution?»). Afin d'atteindre le plein effet thérapeutique, les comprimés d'Antistax Forte doivent être pris pendant plusieurs semaines, mais pas plus longtemps que 3 mois.
  • -Etant donné que l'on ne dispose d'aucune expérience, l'utilisation du médicament ne peut pas être recommandée chez l'enfant et l'adolescent de moins de 18 ans.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par le médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Antistax Forte comprimés peut-il provoquer?
  • -La prise ou l'utilisation d'Antistax Forte comprimés pour les veines peut provoquer les effets secondaires suivants: occasionnellement des troubles gastriques, des nausées et d'autres troubles du tractus gastro-intestinal. Après la prise d'Antistax Forte comprimés pour les veines, des réactions d'hypersensibilité, y compris éruption prurigineuse généralisée et urticaire ont été rapportés.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C), à l'abri de l'humidité dans l'emballage d'origine.
  • -Ne prélever le comprimé pelliculé de la plaquette qu'immédiatement avant l'emploi.
  • -Tenir hors de la portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Antistax Forte comprimés?
  • -Principes actifs
  • -Un comprimé pelliculé contient: 360 mg de feuilles de vigne rouge (rapport parties de plantes-extrait: 4-6:1, solvant d'extraction: eau).
  • -Excipients
  • -Cette préparation contient en outre des excipients
  • -Où obtenez-vous Antistax Forte comprimés? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Disponible en emballages de 30, 90 et 120 comprimés pelliculés en plaquettes alvéolées.
  • -Numéro d'autorisation
  • -57578 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Spirig HealthCare SA, 4622 Egerkingen
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2014 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • +Die Einnahme von Tasmar kann zu einer verstärkten Gelbfärbung des Urins führen. Diese ist jedoch unbedenklich.
  • -·wenn Sie gegen Tolcapon oder einen der anderen Inhaltsstoffe allergisch sind;
  • -·wenn Sie eine Lebererkrankung oder eine Störung der Leberfunktion (erhöhte Leberenzymwerte) haben. Eine Therapie mit Tasmar darf nicht begonnen werden bei Patienten und Patientinnen mit vorbestehender Lebererkrankung oder Störung der Leberfunktion (Transaminasen-Test);
  • -·wenn Sie unter schweren unwillkürlichen Bewegungen (Dyskinesien) leiden;
  • -·wenn Sie früher einmal ein Krankheitsbild mit schwerwiegender Muskelsteifheit, Fieber oder Verwirrtheit hatten (malignes neuroleptisches Syndrom (MNS) – und/oder eine spezielle Form einer Muskelerkrankung mit Zerstörung des Muskelgewebes (nicht-traumatische Rhabdomyolyse) hatten oder haben;
  • -·wenn Sie eine spezielle Form von Tumoren im Nebennierenmark haben (Phaeochromozytom);
  • -·wenn Sie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und Zwangsstörungen einnehmen, sogenannte nicht-selektive Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer.
  • +wenn Sie gegen Tolcapon oder einen der anderen Inhaltsstoffe allergisch sind;
  • +wenn Sie eine Lebererkrankung oder eine Störung der Leberfunktion (erhöhte Leberenzymwerte) haben. Eine Therapie mit Tasmar darf nicht begonnen werden bei Patienten und Patientinnen mit vorbestehender Lebererkrankung oder Störung der Leberfunktion (Transaminasen-Test);
  • +wenn Sie unter schweren unwillkürlichen Bewegungen (Dyskinesien) leiden;
  • +wenn Sie früher einmal ein Krankheitsbild mit schwerwiegender Muskelsteifheit, Fieber oder Verwirrtheit hatten (malignes neuroleptisches Syndrom (MNS) – und/oder eine spezielle Form einer Muskelerkrankung mit Zerstörung des Muskelgewebes (nicht-traumatische Rhabdomyolyse) hatten oder haben;
  • +wenn Sie eine spezielle Form von Tumoren im Nebennierenmark haben (Phaeochromozytom);
  • +wenn Sie bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und Zwangsstörungen einnehmen, sogenannte nicht-selektive Monoaminoxidase-(MAO)-Hemmer.
  • -·Antidepressiva,
  • -·Alpha-Methyldopa (Arzneimittel gegen zu hohen Blutdruck),
  • -·Apomorphin (zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit),
  • -·Dobutamin (zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz),
  • -·Adrenalin und Isoprenalin (werden z.B. zur Behandlung eines Herzinfarkts oder eines akuten Asthmaanfalls verwendet),
  • -·bestimmte blutgerinnungshemmende Mittel (hemmen die Blutverdickung). In diesem Fall wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin unter Umständen regelmässige Blutuntersuchungen durchführen, um Ihre Blutgerinnungswerte zu überwachen.
  • +-Antidepressiva,
  • +-Alpha-Methyldopa (Arzneimittel gegen zu hohen Blutdruck),
  • +-Apomorphin (zur Behandlung der Parkinsonschen Krankheit),
  • +-Dobutamin (zur Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz),
  • +-Adrenalin und Isoprenalin (werden z.B. zur Behandlung eines Herzinfarkts oder eines akuten Asthmaanfalls verwendet),
  • +bestimmte blutgerinnungshemmende Mittel (hemmen die Blutverdickung). In diesem Fall wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin unter Umständen regelmässige Blutuntersuchungen durchführen, um Ihre Blutgerinnungswerte zu überwachen.
  • -nahezu «natriumfrei».
  • +nahezu "natriumfrei" .
  • -Sehr häufig: Mindestens 1 Behandelte(r) von 10
  • -Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • -Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1'000
  • -Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10'000
  • -Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10'000
  • -Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • +Sehr häufig: Mindestens 1 Behandelte(r) von 10
  • +Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
  • +Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1'000
  • +Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10'000
  • +Sehr selten: Weniger als 1 Behandelter von 10'000
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • -·falls Sie sich während der Behandlung mit Tasmar unwohl fühlen;
  • -·wenn Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitverlust, Schwäche, Fieber, dunkle Verfärbung des Urins oder Gelbsucht auftreten, da gelegentlich Leberfunktionsstörungen, in Einzelfällen eine tödlich verlaufende, schwere Leberentzündung (Hepatitis), beobachtet wurden;
  • -·wenn Sie eine dunkle Verfärbung Ihres Urins bemerken, da dies ein Anzeichen eines Muskel- oder Leberschadens sein kann. Eine sonstige Gelbfärbung des Urins ist in der Regel harmlos;
  • -·wenn ein schwerer oder anhaltender Durchfall auftritt.
  • +falls Sie sich während der Behandlung mit Tasmar unwohl fühlen;
  • +wenn Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Appetitverlust, Schwäche, Fieber, dunkle Verfärbung des Urins oder Gelbsucht auftreten, da gelegentlich Leberfunktionsstörungen, in Einzelfällen eine tödlich verlaufende, schwere Leberentzündung (Hepatitis), beobachtet wurden;
  • +wenn Sie eine dunkle Verfärbung Ihres Urins bemerken, da dies ein Anzeichen eines Muskel- oder Leberschadens sein kann. Eine sonstige Gelbfärbung des Urins ist in der Regel harmlos;
  • +wenn ein schwerer oder anhaltender Durchfall auftritt.
  • -·Unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien), unwillkürliche Muskelanspannungen oder Fehlhaltungen (Dystonie).
  • -·Übelkeit, Appetitverminderung, Durchfall.
  • -·Kopfschmerzen.
  • -·Schlafstörungen, übermässiges Träumen, Schläfrigkeit, Verwirrtheit, Halluzinationen.
  • -·Schwindel, Kreislaufstörungen.
  • +-Unwillkürliche Bewegungen (Dyskinesien), unwillkürliche Muskelanspannungen oder Fehlhaltungen (Dystonie).
  • +-Übelkeit, Appetitverminderung, Durchfall.
  • +-Kopfschmerzen.
  • +-Schlafstörungen, übermässiges Träumen, Schläfrigkeit, Verwirrtheit, Halluzinationen.
  • +-Schwindel, Kreislaufstörungen.
  • -·Erbrechen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen.
  • -·Verstärktes Schwitzen, Ohnmachtsanfälle.
  • -·reduzierte willkürliche und unwillkürliche Bewegungen (Hypokinesie).
  • -·Infektionen der oberen Atemwege, grippeartige Beschwerden, Brustschmerzen.
  • -·Erhöhung bestimmter Leberenzyme.
  • -·Verfärbung des Urins.
  • +-Erbrechen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen.
  • +-Verstärktes Schwitzen, Ohnmachtsanfälle.
  • +reduzierte willkürliche und unwillkürliche Bewegungen (Hypokinesie).
  • +-Infektionen der oberen Atemwege, grippeartige Beschwerden, Brustschmerzen.
  • +-Erhöhung bestimmter Leberenzyme.
  • +-Verfärbung des Urins.
  • -·Leberschädigung, in seltenen Fällen mit tödlichem Ausgang.
  • +-Leberschädigung, in seltenen Fällen mit tödlichem Ausgang.
  • -·Schwere Anzeichen von Muskelversteifung, Fieber oder geistige Verwirrtheit (malignes neuroleptisches Syndrom) bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Parkinson-Arzneimitteln plötzlich reduziert oder abgesetzt wird. In der Folge kann es zu einer Muskelerkrankung mit Zerstörung des Muskelgewebes (Rhabdomyolyse) kommen.
  • -·Störungen der Impulskontrolle (Unfähigkeit, dem Impuls zu widerstehen, eine Handlung zu begehen, die schädlich sein könnte). Dazu könnte gehören:
  • -·Starker Drang zu übermässigem Spielen trotz ernster persönlicher oder familiärer Konsequenzen.
  • -·Verändertes oder gesteigertes sexuelles Interesse und Verhalten, dem Sie oder andere mit erheblichen Bedenken gegenüberstehen, wie zum Beispiel einem gesteigerten Sexualtrieb.
  • -·Unkontrollierbare exzessive Einkäufe/Geldausgaben.
  • -·Essattacken (Verschlingen grosser Nahrungsmengen in kurzer Zeit) oder zwanghaftes Essen (eine Nahrungsaufnahme über Ihr normales Mass hinaus und grösser als notwendig, um Ihren Hunger zu stillen).
  • +-Schwere Anzeichen von Muskelversteifung, Fieber oder geistige Verwirrtheit (malignes neuroleptisches Syndrom) bei Patienten, bei denen eine Behandlung mit Parkinson-Arzneimitteln plötzlich reduziert oder abgesetzt wird. In der Folge kann es zu einer Muskelerkrankung mit Zerstörung des Muskelgewebes (Rhabdomyolyse) kommen.
  • +-Störungen der Impulskontrolle (Unfähigkeit, dem Impuls zu widerstehen, eine Handlung zu begehen, die schädlich sein könnte). Dazu könnte gehören:
  • +-Starker Drang zu übermässigem Spielen trotz ernster persönlicher oder familiärer Konsequenzen.
  • +-Verändertes oder gesteigertes sexuelles Interesse und Verhalten, dem Sie oder andere mit erheblichen Bedenken gegenüberstehen, wie zum Beispiel einem gesteigerten Sexualtrieb.
  • +-Unkontrollierbare exzessive Einkäufe/Geldausgaben.
  • +-Essattacken (Verschlingen grosser Nahrungsmengen in kurzer Zeit) oder zwanghaftes Essen (eine Nahrungsaufnahme über Ihr normales Mass hinaus und grösser als notwendig, um Ihren Hunger zu stillen).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Calciumhydrogenphosphat, mikrokristalline Cellulose, Povidon K30, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Lactose-Monohydrat, Talk, Magnesiumstearat, Hypromellose, gelbes Eisenoxid (E 172), Ethylcellulose, Titandioxid (E 171), Triacetin, Natriumdodecylsulfat.
  • +Calciumhydrogenphosphat, mikrokristalline Cellulose, Povidon K30, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Lactose-Monohydrat, Talk, Magnesiumstearat, Hypromellose, gelbes Eisenoxid (E 172), Ethylcellulose, Titandioxid (E 171), Triacetin, Natriumdodecylsulfat.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im April 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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