| 24 Änderungen an Patinfo Edronax, Tabletten 4 mg |
-Gelegentlich gehen die Symptome einer Depression oder anderer psychiatrischer Störungen mit Gedanken an Selbstverletzung oder Suizidversuch einher. Solche Gedanken sind wahrscheinlicher, wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter von 18-25 Jahren gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden. Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin oder suchen Sie ein nahe gelegenes Krankenhaus auf, wenn Sie zu Beginn der Behandlung oder zu einem späteren Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch dann aufsuchen, wenn sich Ihre Depression zu irgendeinem Zeitpunkt während der Behandlung verschlechtert oder wenn neue Symptome auftreten.
- +Gelegentlich gehen die Symptome einer Depression oder anderer psychiatrischer Störungen mit Gedanken an Selbstverletzung oder Suizidversuch einher. Solche Gedanken sind wahrscheinlicher, wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter von 18-25 Jahren gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden. Sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt bzw. mit Ihrer Ärztin oder suchen Sie ein nahegelegenes Krankenhaus auf, wenn Sie zu Beginn der Behandlung oder zu einem späteren Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Sie sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch dann aufsuchen, wenn sich Ihre Depression zu irgendeinem Zeitpunkt während der Behandlung verschlechtert oder wenn neue Symptome auftreten.
- +Serotonin-Syndrom
- +Das Serotonin-Syndrom ist ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand, der durch die Anwendung von Edronax alleine, oder bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Arzneimitteln, ausgelöst werden kann. Dazu gehören bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen wie MAO-Hemmer, Trizyklika, Tetrazyklika, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (z.B. Fluvoxamin, Fluoxetin, Sertralin, Paroxetin), andere Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer oder Lithium. Ebenfalls dazu gehören andere MAO-Hemmer wie z.B. Linezolid (Antibiotikum) und Methylenblau, Triptane (Migränebehandlung), Opioide wie z.B. Tramadol (Behandlung starker Schmerzen), Tryptophan (Behandlung von Schlafstörungen und Depression), Methylphenidat (zur Behandlung einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)), Dextromethorphan (Hustenstiller), pflanzliche Arzneimittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten sowie illegale Drogen wie Amphetamine (siehe auch «Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln»).
- +Zu den möglichen Symptomen eines Serotonin-Syndroms gehören: Verwirrtheit, Unruhe, Halluzinationen, Koma, Herzrasen, erhöhte Körpertemperatur, Blutdruckschwankungen, Schwitzen, Erröten, Zittern, überaktive Reflexe, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
- +Kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie denken, dass Sie an einem Serotonin-Syndrom leiden.
- +
-Wenn Sie an einer Herzkrankheit leiden oder ein Krampfleiden (Krampfanfälle, Epilepsie), Harnverzögerung oder verhaltung, eine Prostatavergrösserung oder einen niedrigen Blutdruck haben respektive blutdrucksenkende Arzneimittel (wie z.B. Diltiazem) einnehmen oder wenn Sie jemals an einer Manie (überaktives Verhalten oder Vorstellungen) gelitten haben, sollte Edronax nur unter strikter Kontrolle des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.
- +Wenn Sie an einer Herzkrankheit leiden oder ein Krampfleiden (Krampfanfälle, Epilepsie), Harnverzögerung oder -verhaltung, eine Prostatavergrösserung oder einen niedrigen Blutdruck haben respektive blutdrucksenkende Arzneimittel (wie z.B. Diltiazem) einnehmen oder wenn Sie jemals an einer Manie (überaktives Verhalten oder Vorstellungen) gelitten haben, sollte Edronax nur unter strikter Kontrolle des Arztes bzw. der Ärztin eingenommen werden.
-bestimmte Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (wie z.B. Ketoconazol, Voriconazol oder Itraconazol)
-bestimmte Antibiotika (wie z.B. Erythromycin oder Clarithromycin)
--Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (wie z.B. Rifampicin oder Rifabutin)
--Arzneimittel gegen HIV-Infektionen (sogenannte Proteasehemmer wie z.B. Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir oder Saquinavir)
--Sogenannte Ergotalkaloid-Derivate zur Behandlung von Migräne oder Parkinson-Krankheit
-bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen wie MAO-Hemmer, Trizyklika, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (z.B. Fluvoxamin), Fluoxetin oder Lithium
-andere MAO-Hemmer wie z.B. Linezolid (ein Antibiotikum) und Methylenblau
--Kalium-ausschwemmende Diuretika (Arzneimittel zur Ausschwemmung von Wasser), z.B. Thiazide. Bei gleichzeitiger Einnahme kann ein Kaliummangel auftreten.
--Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie (wie z.B. Phenobarbital, Carbamazepin und Phenytoin)
--Dexamethason (ein Kortikosteroid)
--Diltiazem (ein Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck oder bestimmter Herzerkrankungen)
--Pflanzliche Arzneimittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten
- +·bestimmte Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (wie z.B. Ketoconazol, Voriconazol oder Itraconazol);
- +·bestimmte Antibiotika (wie z.B. Erythromycin oder Clarithromycin);
- +·Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose (wie z.B. Rifampicin oder Rifabutin);
- +·Arzneimittel gegen HIV-Infektionen (sogenannte Proteasehemmer wie z.B. Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir, Ritonavir oder Saquinavir);
- +·Sogenannte Ergotalkaloid-Derivate zur Behandlung von Migräne oder Parkinson-Krankheit;
- +·bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen wie MAO-Hemmer, Trizyklika, Tetrazyklika, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (z.B. Fluvoxamin, Fluoxetin, Sertralin, Paroxetin), andere Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer oder Lithium;
- +·Triptane zur Migräne-Behandlung;
- +·andere MAO-Hemmer wie z.B. Linezolid (ein Antibiotikum) und Methylenblau;
- +·Arzneimittel, die Opioide enthalten (wie z.B. Tramadol und Fentanyl) und zur Behandlung von starken Schmerzen eingesetzt werden;
- +·Arzneimittel zur Behandlung von Angststörungen wie z.B. Buspiron;
- +·Arzneimittel, die Tryptophan enthalten und zur Behandlung von Schlafstörungen oder Depressionen eingesetzt werden;
- +·Arzneimittel, die Methylphenidat enthalten und zur Behandlung einer ADHS indiziert sind;
- +·Hustenstiller, die Dextromethorphan enthalten;
- +·Kalium-ausschwemmende Diuretika (Arzneimittel zur Ausschwemmung von Wasser), z.B. Thiazide. Bei gleichzeitiger Einnahme kann ein Kaliummangel auftreten;
- +·Arzneimittel zur Behandlung einer Epilepsie (wie z.B. Phenobarbital, Carbamazepin und Phenytoin);
- +·Dexamethason (ein Kortikosteroid);
- +·Diltiazem (ein Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck oder bestimmter Herzerkrankungen);
- +·Pflanzliche Arzneimittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-an anderen Krankheiten leiden,
--Allergien haben oder
-andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
- +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
- +·an anderen Krankheiten leiden,
- +·Allergien haben oder
- +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Die Anwendung von Edronax wurde bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht untersucht und kann deshalb nicht empfohlen werden (siehe auch „Wann ist bei der Einnahme von Edronax Vorsicht geboten?“).
- +Die Anwendung von Edronax wurde bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht untersucht und kann deshalb nicht empfohlen werden (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Edronax Vorsicht geboten?»).
-Sehr häufig (bei mindestens 1 von 10 Patienten oder Patientinnen):
--Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel.
--Mundtrockenheit, Verstopfung, Übelkeit.
--Vermehrtes Schwitzen.
-Häufig (bei weniger als 1 von 10 Patienten oder Patientinnen):
--Infektionen, Rachenentzündungen, Husten.
--Ängstlichkeit, Nervosität, Unruhe, Depression, anormale Träume, Denkstörungen, Missempfindungen der Haut wie z.B. Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühl (Parästhesien), Zittern, erhöhte Muskelspannung, Unfähigkeit Stillzusitzen oder Stillzustehen.
--Schwierigkeiten bei der Einstellung des Auges auf die jeweilige Sehentfernung.
--Schneller Puls, Herzklopfen, Gefässerweiterung, Bluthochdruck, tiefer Blutdruck, Durchblutungsstörungen der Gliedmassen.
--Appetitlosigkeit, anormales Geschmacksempfinden, Verdauungsstörungen, Erbrechen.
--Harnwegsinfektion, schmerzhaftes Wasserlassen, unvollständige Entleerung der Blase, häufiges Wasserlassen in kleinen Mengen, Harnverzögerung, verminderte Libido, Erektionsstörungen, anormale Ejakulation (z.B. verzögert oder schmerzhaft).
--Hautausschlag, Juckreiz, Schwächegefühl, Schüttelfrost, allgemeine Schmerzen, Brustschmerzen, Gewichtsverlust.
-Gelegentlich (1 bis 10 von 1000 Patienten oder Patientinnen):
--Verminderung der roten Blutkörperchen.
--Verwirrtheit, übermässiger Bewegungsdrang, Bewegungsarmut, Störung der Bewegungskoordination, kalte Extremitäten.
-allergische Reaktionen (z.B. Heuschnupfen, allergische Bindehautentzündung), trockene Augen, Erweiterung der Pupillen, Sehstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus).
--Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall beim Aufstehen.
-erhöhter Speichelfluss, Schluckstörungen.
--Harndrang, Veränderungen am Penis (z.B. Schwellung, Schmerzen, Schrumpfung), Veränderungen an den Hoden (z.B. Hodenschmerzen, Zurück- oder Zusammenziehen der Hoden).
--Nesselausschlag, Fieber, Unwohlsein.
-Selten (1 bis 10 von 10‘000 Patienten oder Patientinnen):
--Verminderung der weissen Blutkörperchen oder der Blutplättchen.
--Suizidale Gedanken/suizidales Verhalten/Suizidversuch, Muskelzuckungen, Lähmungen, Muskelschwäche.
--Augenschmerzen, erhöhter Augeninnendruck (Grüner Star).
--Herzkreislaufstörungen (z.B. verminderte Durchblutung des Herzmuskels, Herzinfarkt), bläuliche Verfärbung der Haut (z.B. Lippen, Nagelbett), Venenentzündung.
--Dickdarmentzündung, Erhöhung von Leberwerten, unbeabsichtigter Harnverlust (Inkontinenz), Entzündung der Nebenhoden.
--Plötzlich auftretende akute Entzündung der Haut.
-Seit der Markteinführung wurde zudem in einigen Fällen über Halluzinationen, Raynaud-Syndrom (anfallweise Durchblutungsstörung in den Extremitäten mit Zeichen wie blasse und taube Finger und Zehen sowie Schmerzen), kalte Gliedmassen, erhöhter Augeninnendruck und Reizbarkeit berichtet.
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
- +·Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel.
- +·Mundtrockenheit, Verstopfung, Übelkeit.
- +·Vermehrtes Schwitzen.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +·Infektionen, Rachenentzündungen, Husten.
- +·Ängstlichkeit, Nervosität, Unruhe, Depression, anormale Träume, Denkstörungen, Missempfindungen der Haut wie z.B. Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühl (Parästhesien), Zittern, erhöhte Muskelspannung, Unfähigkeit Stillzusitzen oder Stillzustehen.
- +·Schwierigkeiten bei der Einstellung des Auges auf die jeweilige Sehentfernung.
- +·Schneller Puls, Herzklopfen, Gefässerweiterung, Bluthochdruck, tiefer Blutdruck, Durchblutungsstörungen der Gliedmassen.
- +·Appetitlosigkeit, anormales Geschmacksempfinden, Verdauungsstörungen, Erbrechen.
- +·Harnwegsinfektion, schmerzhaftes Wasserlassen, unvollständige Entleerung der Blase, häufiges Wasserlassen in kleinen Mengen, Harnverzögerung, verminderte Libido, Erektionsstörungen, anormale Ejakulation (z.B. verzögert oder schmerzhaft).
- +·Hautausschlag, Juckreiz, Schwächegefühl, Schüttelfrost, allgemeine Schmerzen, Brustschmerzen, Gewichtsverlust.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +·Verminderung der roten Blutkörperchen.
- +·Verwirrtheit, übermässiger Bewegungsdrang, Bewegungsarmut, Störung der Bewegungskoordination, kalte Extremitäten.
- +·allergische Reaktionen (z.B. Heuschnupfen, allergische Bindehautentzündung), trockene Augen, Erweiterung der Pupillen, Sehstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Ohrgeräusche (Tinnitus).
- +·Herzrhythmusstörungen, Blutdruckabfall beim Aufstehen.
- +·erhöhter Speichelfluss, Schluckstörungen.
- +·Harndrang, Veränderungen am Penis (z.B. Schwellung, Schmerzen, Schrumpfung), Veränderungen an den Hoden (z.B. Hodenschmerzen, Zurück- oder Zusammenziehen der Hoden).
- +·Nesselausschlag, Fieber, Unwohlsein.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
- +·Verminderung der weissen Blutkörperchen oder der Blutplättchen.
- +·Suizidale Gedanken/suizidales Verhalten/Suizidversuch, Muskelzuckungen, Lähmungen, Muskelschwäche.
- +·Augenschmerzen, erhöhter Augeninnendruck (Grüner Star).
- +·Herzkreislaufstörungen (z.B. verminderte Durchblutung des Herzmuskels, Herzinfarkt), bläuliche Verfärbung der Haut (z.B. Lippen, Nagelbett), Venenentzündung.
- +·Dickdarmentzündung, Erhöhung von Leberwerten, unbeabsichtigter Harnverlust (Inkontinenz), Entzündung der Nebenhoden.
- +·Plötzlich auftretende akute Entzündung der Haut.
- +Seit der Markteinführung wurde zudem in einigen Fällen über Halluzinationen, Serotonin-Syndrom, Raynaud-Syndrom (anfallweise Durchblutungsstörung in den Extremitäten mit Zeichen wie blasse und taube Finger und Zehen sowie Schmerzen), kalte Gliedmassen, erhöhter Augeninnendruck und Reizbarkeit berichtet.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Edronax darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit “EXP„ bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Haltbarkeit
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Lagerungshinweis
- +
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
- +Weitere Hinweise
- +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-1 Tablette Edronax enthält als Wirkstoff 4 mg Reboxetin (als Reboxetinmethansulphonat). Sie ist weiss und rund, mit Prägung „P│U“ links und rechts der einseitigen Bruchrille und „7671“ auf der anderen Seite.
-Die Tabletten enthalten zudem folgende Hilfsstoffe: mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Crospovidon, hochdisperses Siliciumdioxid und Magnesiumstearat.
- +Tabletten zu 4 mg sind weiss und rund, mit Prägung «P|U» links und rechts der einseitigen Bruchrille und «7671» auf der anderen Seite.
- +Wirkstoffe
- +1 Tablette enthält 4 mg Reboxetin (als Reboxetinmesylat).
- +Hilfsstoffe
- +Mikrokristalline Cellulose, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, Crospovidon, Siliciumdioxid-Hydrat und Magnesiumstearat.
-Pfizer PFE Switzerland GmbH, Zürich.
-Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-PIL V010
- +Pfizer AG, Zürich.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +PIL V015
|
|