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-Exelon®
- +Exelon® Kapseln, Exelon® Lösung zum Einnehmen
-Exelon wird zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz oder Demenz, wie sie bei einem Teil der Patienten bzw. Patientinnen mit der Parkinson-Krankheit beobachtet wird, verwendet, einer fortschreitenden Erkrankung des Gehirns, die schrittweise Gedächtnis, intellektuelle Fähigkeiten und Verhalten beeinflusst. Menschen mit dieser Erkrankung leiden an einem Acetylcholinmangel im Gehirn. Die Substanz Acetylcholin wird im Gehirn für die Aufrechterhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit benötigt. Exelon wirkt, indem es die Acetylcholinkonzentration im Gehirn erhöht und somit die geistigen Funktionen und die Fähigkeit des Patienten und der Patientin zur Erledigung der Aktivitäten des täglichen Lebens verbessert. Auf diese Weise hilft Exelon, den bei der Alzheimer-Krankheit oder Parkinson-Krankheit auftretenden geistigen Leistungsabbau zu verzögern. Exelon wird aber die Krankheit nicht heilen können.
- +Exelon wird zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit leichter bis mittelgradiger Alzheimer-Demenz oder Demenz, wie sie bei einem Teil der Patienten bzw. Patientinnen mit der Parkinson-Krankheit beobachtet wird verwendet, einer fortschreitenden Erkrankung des Gehirns, die schrittweise Gedächtnis, intellektuelle Fähigkeiten und Verhalten beeinflusst. Menschen mit dieser Erkrankung leiden an einem Acetylcholinmangel im Gehirn. Die Substanz Acetylcholin wird im Gehirn für die Aufrechterhaltung der geistigen Leistungsfähigkeit benötigt. Exelon wirkt, indem es die Acetylcholinkonzentration im Gehirn erhöht und somit die geistigen Funktionen und die Fähigkeit des Patienten und der Patientin zur Erledigung der Aktivitäten des täglichen Lebens verbessert. Auf diese Weise hilft Exelon, den bei der Alzheimer-Krankheit oder Parkinson-Krankheit auftretenden geistigen Leistungsabbau zu verzögern. Exelon wird aber die Krankheit nicht heilen können.
-·eine bekannte Überempfindlichkeit gegen andere Arzneimittel der gleichen Substanzklasse (Carbamate) haben,
-·bei einer früheren Anwendung mit Exelon Patch (oder eines anderen Pflasters mit dem Wirkstoff Rivastigmin) eine Hautreaktion entwickelt haben, die grösser war als die Exelon Patch Grösse, die schwerer war als eine lokale Reaktion (wie Blasen, Hautentzündungen, Anschwellung) und die nicht innert 48 Stunden nach Entfernung des Patches verbessert war,
- +·eine bekannte Überempfindlichkeit gegen andere Arzneimittel der gleichen Substanzklasse (Cholinesterasehemmer) haben,
- +·bei einer früheren Anwendung von Exelon Patch (oder eines anderen Pflasters), eine schwere, lokale Hautreaktion (wie Blasen, Hautentzündungen, Anschwellung) entwickelt haben, die grösser war als die Exelon Patch Grösse, und die sich innert 48 Stunden nach Entfernung des Patches nicht gebessert hat,
-Bevor Sie Exelon einnehmen, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, sofern Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben oder wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
-Wenn Sie an Herzproblemen leiden oder litten, wie Herzrhythmusstörungen (z.B. einen unregelmäßigen oder langsamen Herzschlag) oder gewisse, im EKG (Elektrokardiogrammm) sichtbare Veränderungen der Herztätigkeit (genannt QTc-Verlängerung, QTc-Verlängerung in der Familiengeschichte, schnelle unregelmässige Herzschläge genannt Torsade de Pointes), wenn Sie kürzlich einen Herzinfarkt erlitten haben oder bei einem niedrigen Kalium- oder Magnesiumblutspiegel, Magengeschwür (Magenulcus), erhöhte Magensäureproduktion, Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen, Schwierigkeiten beim Wasserlösen, Krampfanfällen, Zittern, Parkinson-Krankheit eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion, niedriges Körpergewicht (weniger als 50 kg).
- +Bevor Sie Exelon einnehmen informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, sofern Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden oder gelitten haben oder wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft:
- +Wenn Sie an Herzprobleme leiden oder litten, wie Herzrhythmusstörungen (z.B. einen unregelmässigen oder langsamen Herzschlag) oder gewisse, im EKG (Elektrokardiogramm) sichtbare Veränderungen der Herztätigkeit (genannt QTc-Verlängerung, QTc-Verlängerung in der Familiengeschichte, schnelle unregelmässige Herzschläge genannt Torsade de Pointes), wenn Sie kürzlich einen Herzinfarkt erlitten haben oder bei einen niedrigen Kalium- oder Magnesiumblutspiegel, wenn Sie an einem Magengeschwür (Magenulcus), an Asthma oder anderen Atemwegserkrankungen, erhöhter Magensäureproduktion, Schwierigkeiten beim Wasserlösen, Krampfanfällen, Zittern, Parkinson-Krankheit oder eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion leiden oder litten oder ein niedriges Körpergewicht (weniger als 50 kg) aufweisen oder Rauchen.
-Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls es zu Magen-Darmbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall kommt. Langanhaltendes Erbrechen und Durchfall können zu Dehydration (starker Flüssigkeitsverlust) führen.
-Patienten mit einer Alzheimer-Krankheit können unter einer Behandlung mit Rivastigmin an Gewicht verlieren. Kontrollieren Sie Ihr Gewicht regelmässig zusammen mit dem Arzt bzw. der Ärztin
- +Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls es zu Magen-Darmbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall oder starken Schmerzen im Oberbauch kommt. Langanhaltendes Erbrechen und Durchfall können zu Dehydration (starker Flüssigkeitsverlust) führen. Starke Schmerzen im Oberbauch oft in Verbindung mit Übelkeit oder Erbrechen können Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung sein.
- +Patienten mit einer Alzheimer-Krankheit können unter einer Behandlung mit Rivastigmin an Gewicht verlieren. Kontrollieren Sie Ihr Gewicht regelmässig zusammen mit dem Arzt bzw. der Ärztin.
-Wenn Sie Exelon während mehr als 3 Tagen nicht eingenommen haben, so teilen Sie dies Ihrem Arzt resp. Ihrer Ärztin mit, bevor Sie das Arzneimittel erneut einnehmen. Exelon sollte nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet werden, die ähnliche (anticholinerge) Wirkungen haben wie Exelon. Solche Arzneimittel sind z.B. Arzneimittel gegen Magenkrämpfe, zur Behandlung der Parkinson-Krankheit (z.B. Amantadin) oder zur Vorbeugung von Reisekrankheit (z.B. Diphenhydramin, Scopolamin). Ebenfalls ist Vorsicht geboten bei bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung der Nieren und Harnwege (z.B. Oxybutynin, Tolterodin). Exelon könnte diese Arzneimittel beeinflussen.
- +Bei falscher Einnahme, Erhöhung der Dosis oder Dosisänderungen von Exelon kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen. Mit steigender Dosis nehmen die Nebenwirkungen und der Schweregrad der auftretenden Nebenwirkung zu. Anzeichen einer Überdosierung können sein:. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, vermehrte Speichelbildung, Schmerzen im Oberbauch, Schwindel, Zittern, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Halluzinationen, Verwirrtheit und Atembeschwerden bis zum Atemstillstand und Krampfanfällen. Weitere Anzeichen einer Überdosierung sind Muskelzucken und Muskelschwäche, langsamer Herzschlag bis zu einer Synkope (Ohnmacht, Bewusstseinsverlust), Bluthochdruck oder zu niedriger Blutdruck, vermehrtes Schwitzen, Unwohlsein und Krankheitsgefühl. Bitte informieren Sie bei Anzeichen einer Überdosierung Ihren Arzt/Ihre Ärztin.
- +Wenn Sie Exelon während mehr als 3 Tagen nicht eingenommen haben, so teilen Sie dies Ihrem Arzt resp. Ihrer Ärztin mit, bevor Sie das Arzneimittel erneut einnehmen. Um bei einer Wiederaufnahme der Behandlung das Risiko allfälliger unerwünschter Reaktionen (z.B. schweres Erbrechen) zu verringern wird Ihnen Ihr Arzt/Ihre Ärztin gegebenenfalls eine tiefere Dosierung verordnen.
- +Exelon sollte nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet werden, die ähnliche (anticholinerge) Wirkungen haben wie Exelon. Solche Arzneimittel sind z.B. Arzneimittel gegen Magenkrämpfe, zur Behandlung der Parkinson-Krankheit (z.B. Amantadin) oder zur Vorbeugung von Reisekrankheit (z.B. Diphenhydramin, Scopolamin). Ebenfalls ist Vorsicht geboten bei bestimmten Arzneimitteln zur Behandlung von Nieren- und Harnwegserkrankungen (z.B. Oxybutynin, Tolterodin). Exelon könnte die Wirkung dieser Arzneimittel beeinflussen.
-Exelon sollte nicht gleichzeitig mit Metoclopramid (ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen) angewendet werden. Dies kann zu additiven Effekten, wie steife Glieder und zitternden Händen, führen.
-Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Exelon zusammen mit Beta-blockern (Arzneimittel wie Atenolol, die verwendet werden um Bluthochdruck, Angina, und andere Herzerkrankungen zu behandeln) angewendet wird. Es kann zu additiven Effekten kommen, wie Bradykardie (langsamer Herzschlag), die zu einer Synkope (Ohnmacht, Bewusstseinsverlust) führen kann.
-Vorsicht ist geboten, wenn Exelon zusammen mit Arzneimitteln eingenommen wird, die bekannterweise das elektrische Reizleitsystem des Herzens (QT-Intervall) verlängern (darunter u.a. Chinidin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen), Amiodaron (Arzneimittel zur Behandlung schwerwiegender/lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen), Arzneimittel, die auf das Zentralnervensystem wirken wie z.B. Pimozid und Tiaprid, Haloperidol und Droperidol (Antipsychotika), Neuroleptika wie z.B Sulpirid und Chlorpromazin, Halofantrin (Arzneimittel zur Behandlung von Malaria), Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung von Symptomen von nächtlichem Sodbrennen), trizyklische Antidepressiva und Citalopram (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen), sowie Methadon (Arzneimittel zur Behandlung von starken Schmerzen oder Abhängigkeit), Mizolastin (Antihistaminikum), Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen wie z.B Moxifloxacin, Erythromycin, Pentamidin). Bei Bedarf überwacht Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin ggf. auch Ihren klinischen Zustand.
- +Exelon sollte nicht gleichzeitig mit Metoclopramid (ein Arzneimittel gegen Übelkeit und Erbrechen) angewendet werden. Dies kann zu verstärkten Effekten, wie steife Glieder und zitternden Händen, führen.
- +Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Exelon zusammen mit Beta-blockern (Arzneimittel wie Atenolol, die verwendet werden um Bluthochdruck, Angina, und andere Herzerkrankungen zu behandeln) angewendet wird. Es kann zu verstärkten Effekten kommen, wie Bradykardie (langsamer Herzschlag), die zu einer Synkope (Ohnmacht, Bewusstseinsverlust) führen kann.
- +Vorsicht ist geboten, wenn Exelon zusammen mit Arzneimitteln eingenommen wird, die bekannterweise das elektrische Reizleitsystem des Herzens (QT-Intervall) verlängern (darunter u.a. Chinidin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen), Amiodaron (Arzneimittel zur Behandlung schwerwiegender/ lebensbedrohlicher Herzrhythmusstörungen), Arzneimittel, die auf das Zentralnervensystem wirken wie z.B. Pimozid und Tiaprid, Haloperidon und Droperidol (Antipsychotika), Neuroleptika wie z.B. Sulpirid und Chlorpromazin, Halofantrin (Arzneimittel zur Behandlung von Malaria), Cisaprid (Arzneimittel zur Behandlung von Symptomen von nächtlichem Sodbrennen), trizyklische Antidepressiva und Citalopram (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen), sowie Methadon (Arzneimittel zur Behandlung von starken Schmerzen oder Abhängigkeit), Mizolastin (Antihistaminikum), Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen wie z.B. Moxifloxacin, Erythromycin, Pentamidin). Bei Bedarf überwacht Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin ggf. auch Ihren klinischen Zustand.
-Exelon, Lösung zum Einnehmen enthält 1 mg Natriumbenzoat pro ml.
-Exelon Lösung zum Einnehmen enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Exelon, Lösung zum Einnehmen, enthält 1 mg Natriumbenzoat pro ml.
- +Exelon, Lösung zum Einnehmen, enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosiereinheit, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Darf Exelon während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
- +Darf Exelon während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-Sie dürfen Exelon während der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin einnehmen.
- +Sie dürfen Exelon während der Schwangerschaft nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin einnehmen/anwenden.
-In der Stillzeit darf Exelon nicht eingenommen werden.
- +In der Stillzeit darf Exelon nicht eingenommen/angewendet werden.
-Sie werden die Behandlung mit je 0.75 ml (=1.5 mg) oraler Lösung resp. mit je 1 Kapsel zu 1.5 mg 1x mit dem Frühstück und 1x mit dem Abendessen beginnen. Je nachdem, wie Sie auf das Arzneimittel reagieren, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosierung ca. alle 2 Wochen langsam erhöhen.
- +Sie werden die Behandlung mit je 0.75 ml (=1.5 mg) Lösung zum Einnehmen resp. mit je 1 Hartapsel zu 1.5 mg 1x mit dem Frühstück und 1x mit dem Abendessen beginnen. Je nachdem, wie Sie auf das Arzneimittel reagieren, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosierung ca. alle 2 Wochen langsam erhöhen.
-Exelon Kapseln
-Schlucken Sie die Kapseln unzerkaut mit etwas Flüssigkeit, ohne sie zu öffnen oder zu zerkleinern.
- +Exelon Hartkapseln
- +Schlucken Sie die Hartapseln unzerkaut mit etwas Flüssigkeit, ohne sie zu öffnen oder zu zerkleinern.
-Die verschriebene Menge an Exelon Lösung muss mit der beigefügten Dosierspritze aus der Flasche entnommen werden. Aus der Dosierspritze kann die Lösung direkt eingenommen oder aber – um das Schlucken zu erleichtern – mit einem kleinen Glas kalten Fruchtsaft oder einem Sprudelgetränk gemischt und innert 4 Stunden getrunken werden.
- +Die verschriebene Menge an Exelon Lösung zum Einnehmen muss mit der beigefügten Dosierspritze aus der Flasche entnommen werden. Aus der Dosierspritze kann die Lösung direkt eingenommen oder aber – um das Schlucken zu erleichtern – mit einem kleinen Glas kalten Fruchtsaft oder einem Sprudelgetränk gemischt und innert 4 h getrunken werden.
- (image) 5. Nehmen Sie die Exelon Lösung zum Einnehmen direkt aus der Dosierspritze oder geben Sie diese zunächst in ein kleines Glas mit kaltem Fruchtsaft oder einem Sprudelgetränk. Rühren Sie in diesem Fall die Mischung kurz um und trinken Sie sie innert 4 h vollständig.
- + (image) 5. Nehmen Sie die Exelon Lösung zum Einnehmen direkt aus der Dosierspritze (richten Sie die Spitze der Dosierspritze gegen die Innenseite der Wange, um das natürliche Schlucken nicht zu behindern. Richten Sie die Dosierspritze nicht auf den hinteren Teil des Mundes oder des Rachens. Dies kann zu Ersticken führen) oder geben Sie diese zunächst in ein kleines Glas mit kaltem Fruchtsaft oder einem Sprudelgetränk. Rühren Sie in diesem Fall die Mischung kurz um und trinken Sie sie innert 4 h vollständig.
-Wenn Sie der Meinung sind, Sie hätten irrtümlicherweise zu viel Exelon eingenommen, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Nach der Einnahme von zu viel Exelon kann es zu Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Schwindel, Zittern, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schläfrigkeit, Veränderungen des Blutdrucks und der Herzfrequenz, Verwirrtheit, Schweissausbrüche, Halluzinationen oder einem Krankheitsgefühl kommen.
- +Wenn Sie der Meinung sind, Sie hätten irrtümlicherweise zu viel Exelon eingenommen, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Nach der Einnahme von zu viel Exelon kann es zu Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, Bauchschmerzen, Schwindel, Zittern, Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Schläfrigkeit, Veränderung des Blutdrucks und der Herzfrequenz, Verwirrtheit, Schweissausbrüche, Halluzinationen oder einem Krankheitsgefühl kommen.
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Exelon auftreten:
- +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Exelon Hartkapseln und Lösung zum Einnehmen auftreten:
-Treten Magen-Darmbeschwerden wie Übelkeit, Appetitverlust, Erbrechen und Durchfall auf. Bei langanhaltendem Erbrechen oder Durchfall besteht die Gefahr einer Dehydration (starker Flüssigkeitsverlust). Informieren Sie in diesem Fall umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Ebenfalls sehr häufig treten Schwindel, Zittern und Unfallverletzungen auf.
- +Magen-Darmbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall, verminderter Appetit. Bei langanhaltendem Erbrechen oder Durchfall besteht die Gefahr einer Dehydration (starker Flüssigkeitsverlust). Informieren Sie in diesem Fall umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
- +Ebenfalls sehr häufig treten Schwindelgefühl und bei Patienten bzw. Patientinnen mit einer Parkinson-Erkrankung Zittern und Stürze auf.
-Treten Magenbrennen, Magenschmerzen, Durchfall, Kopfschmerzen, Unruhe, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Ängstlichkeit, Schwächegefühl, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schlafstörungen, Albträume, vermehrtes Schwitzen, allgemeines Unwohlsein, Gewichtsverlust, zu hohe Speichelproduktion, hoher Blutdruck (mit leichten Kopfschmerzen) und anormaler Gang auf. Bei Patienten bzw. Patientinnen mit einer Parkinson-Erkrankung kann es zu einer Verschlechterung der Parkinsonsymptomatik (z.B. ungewöhnlich langsame Bewegungen, unkontrollierte Bewegungen des Mundes, der Zunge und der Extremitäten, Muskelsteifheit, Muskelschwäche) kommen.
- +Verdauungsstörungen wie Magenbrennen und Magenschmerzen, Schmerzen im Oberbauch, Angst, Erregtheit, Verwirrtheit, Albträume, Kopfschmerzen, Zittern und Schläfrigkeit.
- +Häufig treten auch vermehrtes Schwitzen, Harninkontinenz (ungewollter Harnverlust), Müdigkeit, Schwächegefühl, allgemeines Unwohlsein und Gewichtsverlust auf.
- +Bei Patienten bzw. Patientinnen mit einer Parkinson-Erkrankung kann es zu einer Verschlechterung der Parkinsonsymptomatik (z.B. ungewöhnlich langsame, unkontrollierte oder unwillkürliche Bewegungen des Mundes, der Zunge und der Extremitäten, Zahnradphänomen der Extremitäten, Muskelsteifheit, Muskelschwäche) kommen.
- +Zudem treten häufig Dehydratation (starker Flüssigkeitsverlust), Ruhelosigkeit, vermehrte Speichelbildung verlangsamter Herzschlag, hoher Blutdruck (mit leichten Kopfschmerzen) oder niederer Blutdruck und Gangstörung auf.
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-Treten Schlaflosigkeit, Depression, Ohnmacht, anormale Körperhaltung mit unkontrollierten Bewegungen, Herzrhythmusstörungen (beides schnell und langsam) und veränderte Leberwerte auf.
- +Synkope (Ohnmacht, Bewusstseinsverlust), Blutungen oder Durchblutungsstörungen der Hirngefässe mit Symptomen wie Koordinationsstörung, Beeinträchtigung der Sprache oder der Atmung (Schlaganfall), Depression, Schlaflosigkeit und Hyperaktivität, Delirium.
- +Ebenfalls gelegentlich traten und abnorme Resultate bei Leberfunktionstests auf.
- +Bei Patienten bzw. Patientinnen mit einer Parkinson-Erkrankung traten gelegentlich Störungen des Herzrhythmus (zu schnell oder zu langsam, Herzstolpern oder Herzaussetzer), eine Verkrampfung der Skelettmuskulatur und Halluzinationen auf.
- +Wenn eine der unerwünschten Wirkungen über längere Zeit anhält oder im Falle von schwerer Unverträglichkeit, sollten Sie sich von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin beraten lassen.
-Erlitten Patienten oder Patientinnen Brustschmerzen, Krampfanfälle, Herzinfarkt, Hautausschläge, Juckreiz und Magen-Darm-Geschwüre.
- +Krampfanfälle, Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), Herzinfarkt, Magen-Darmgeschwüre, Hautausschlag und Juckreiz.
- +Sollten solche Anzeichen auftreten, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-Wurden Halluzinationen, Magen-Darm-Blutungen (Blut im Stuhl oder beim Erbrechen) oder Entzündung der Bauchspeicheldrüse (starke Schmerzen im Oberbauch, oft mit Übelkeit und Erbrechen) beobachtet. Ebenfalls sehr selten kann es zu Harnwegsinfekten kommen.
-Wenn jedoch eine der unerwünschten Wirkungen über längere Zeit anhält oder im Falle von schwerer Unverträglichkeit, sollten Sie sich von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin beraten lassen.
-Sehr selten erlitten Patienten oder Patientinnen in Zusammenhang mit sehr heftigem Erbrechen einen Riss der Speiseröhre, was mit blutigem Erbrechen und nachfolgender zunehmender Atemerschwernis einhergehen kann. Sollten solche Anzeichen auftreten, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-In einzelnen Fällen wurde über Lebererkrankungen (gelb verfärbte Haut und Augen, anormale dunkle Verfärbung des Urins, unerwartetes Erbrechen, Müdigkeit, Appetitverlust), Hautentzündungen, Blasen oder Hautanschwellungen, extrapyramidale Symptome (steife Glieder und zitternde Hände), Zittern und Dehydration berichtet.
- +Halluzinationen, Störungen des Bewegungsablaufs (steife Glieder, zitternde Hände, ruckartige Bewegungensehr schneller Herzschlag, Blutung des Magen-Darm-Traktes (Blut im Stuhl oder bei Erbrechen) und Harnwegsinfekte.
- +Ebenfalls sehr selten treten Entzündung der Bauchspeicheldrüse (starke Schmerzen im oberen Bauchbereich, oft verbunden mit Übelkeit und Erbrechen) auf.
- +Im Zusammenhang mit sehr heftigem Erbrechen kann sich ein Riss der Speiseröhre bilden, was mit blutigem Erbrechen und nachfolgender zunehmender Atemerschwernis einhergehen kann.
- +Sollten solche Anzeichen auftreten, kontaktieren Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
- +Häufigkeit unbekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +In einzelnen Fällen wurde Aggressivität, Ruhelosigkeit, zu langsamer und unregelmässiger Herzschlag, teilweise im Wechsel mit Herzrasen (Sinuskonten-Syndrom), Leberentzündung (Hepatitis, gelb verfärbte Haut und Augen, anormale dunkle Verfärbung des Urins, unerwartetes Erbrechen, Müdigkeit, verminderter Appetit)und ausstreuende, allergische Hautentzündung beobachtet.
-Ebenso wurde über Aggressivität berichtet.
-Bei der Anwendung von Exelon als Pflaster wurden häufig Harninkontinenz (ungewollter Harnverlust) und Hyperaktivität beobachtet.
-Ein Bestandteil der Exelon Lösung zum Einnehmen ist das Natriumbenzoat. Die Benzoesäure kann zu Irritationen von Haut, Augen und Schleimhaut führen.
- +Ein Bestandteil der Exelon Lösung zum Einnehmen ist das Natriumbenzoat. Die Benzoesäure kann zur Irritationen von Haut, Augen und Schleimhaut führen.
-Nach Anbruch der oralen Lösung soll die Flasche innerhalb eines Monats aufgebraucht werden.
- +Nach Anbruch der Lösung zum Einnehmen soll die Flasche innerhalb eines Monats aufgebraucht werden.
-1 Exelon Kapsel enthält: 1.5 mg; 3 mg; 4.5 mg oder 6 mg Rivastigmin (Wirkstoff), als Hydrogentartrat.
- +1 Exelon Kapsel enthält: 1.5 mg; 3 mg; 4.5 mg oder 6 mg Rivastigmin (Wirkstoff), als Hydrogentartrat
-1 Exelon Hartkapsel enthält: hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose, Magnesiumstearat, mikrokristalline Cellulose, Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E 171), gelbes Eisenoxid (E 172), Drucktinte: Schellack, rotes Eisenoxid (E 172).
- +1 Exelon Hartapsel enthält: hochdisperses Siliciumdioxid, Hypromellose, Magnesiumstearat, mikrokristalline Cellulose, Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid (E 171), gelbes Eisenoxid (E 172), Drucktinte: Schellack, rotes Eisenoxid (E 172).
-Kapseln: 54275 (Swissmedic)
- +Hartkapseln: 54275 (Swissmedic)
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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