| 38 Änderungen an Patinfo Tavanic 250 mg |
-·Infektionen der Niere und komplizierte Infektionen der Harnwege.
- +-Infektionen der Niere und komplizierte Infektionen der Harnwege.
-·Infektionen der Atemwege: akute Sinusitis, akute Exazerbation (Verschlechterung) der chronischen Bronchitis, ambulant erworbene Pneumonie.
-·komplizierte Infektionen der Haut und Weichteile.
- +-Infektionen der Atemwege: akute Sinusitis, akute Exazerbation (Verschlechterung) der chronischen Bronchitis, ambulant erworbene Pneumonie.
- +komplizierte Infektionen der Haut und Weichteile.
-·Das SJS und die TEN können anfänglich auf dem Oberkörper in Form rötlicher, zielscheibenartiger oder kreisförmiger Flecken, oft mit Blasen in der Mitte, auftreten. Es kann auch zu Geschwüren an Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen (gerötete und geschwollene Augen) kommen. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen gehen oft Fieber und/oder grippeähnliche Symptome voraus. Die Ausschläge können sich zu einer grossflächigen Hautablösung und zu lebensbedrohlichen Komplikationen entwickeln oder sogar tödlich verlaufen.
-·Das DRESS-Syndrom äussert sich anfänglich in grippeähnlichen Symptomen und einem Ausschlag im Gesicht, anschliessend in einem grossflächigen Ausschlag mit erhöhter Körpertemperatur, einem Anstieg der Leberenzymwerte in Blutuntersuchungen, einem Anstieg einer bestimmten Art der weissen Blutzellen (Eosinophilie) und vergrösserten Lymphknoten.
-·Die AGEP äussert sich häufig in einem roten, schuppigen, ausgedehnten Hautausschlag mit Pusteln unter der Haut [in den Hautfalten, an Brust, Bauch (einschliesslich Magengegend), Rücken und an den Armen] und Bläschen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel bei Behandlungsbeginn auf.
- +-Das SJS und die TEN können anfänglich auf dem Oberkörper in Form rötlicher, zielscheibenartiger oder kreisförmiger Flecken, oft mit Blasen in der Mitte, auftreten. Es kann auch zu Geschwüren an Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen (gerötete und geschwollene Augen) kommen. Diesen schwerwiegenden Hautausschlägen gehen oft Fieber und/oder grippeähnliche Symptome voraus. Die Ausschläge können sich zu einer grossflächigen Hautablösung und zu lebensbedrohlichen Komplikationen entwickeln oder sogar tödlich verlaufen.
- +-Das DRESS-Syndrom äussert sich anfänglich in grippeähnlichen Symptomen und einem Ausschlag im Gesicht, anschliessend in einem grossflächigen Ausschlag mit erhöhter Körpertemperatur, einem Anstieg der Leberenzymwerte in Blutuntersuchungen, einem Anstieg einer bestimmten Art der weissen Blutzellen (Eosinophilie) und vergrösserten Lymphknoten.
- +-Die AGEP äussert sich häufig in einem roten, schuppigen, ausgedehnten Hautausschlag mit Pusteln unter der Haut [in den Hautfalten, an Brust, Bauch (einschliesslich Magengegend), Rücken und an den Armen] und Bläschen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel bei Behandlungsbeginn auf.
-Bei der gleichzeitigen Behandlung mit Tavanic und Vitamin-K-Antagonisten («Blutverdünner») müssen die Blutgerinnungsparameter kontrolliert werden, da die Gefahr von Blutungen erhöht ist.
- +Bei der gleichzeitigen Behandlung mit Tavanic und Vitamin-K-Antagonisten ( "Blutverdünner" ) müssen die Blutgerinnungsparameter kontrolliert werden, da die Gefahr von Blutungen erhöht ist.
-Tavanic kann zu Sehnenentzündungen bis hin zur Ruptur (Riss) der Achillessehne führen, die beidseitig auftreten kann. Dies gilt besonders bei älteren Menschen über 60 Jahren oder bei Patientinnen bzw. Patienten, welche gleichzeitig Kortikosteroide (z.B. Prednison oder ähnliche Mittel) einnehmen, oder auch bei transplantierten Patientinnen und Patienten. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung und auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung auftreten und kann beide Körperseiten betreffen.
- +Tavanic kann zu Sehnenentzündungen bis hin zur Ruptur (Riss) der Achillessehne führen, die beidseitig auftreten kann. Dies gilt besonders bei älteren Menschen über 60 Jahren oder bei Patientinnen bzw. Patienten, welche gleichzeitig Kortikosteroide (z.B. Prednison oder ähnliche Mittel) einnehmen, oder auch bei transplantierten Patientinnen und Patienten. Diese unerwünschte Wirkung kann innerhalb von 48 Stunden nach Beginn der Behandlung und auch noch mehrere Monate nach Ende der Behandlung auftreten und kann beide Körperseiten betreffen.
-·bei Ihnen schon einmal eine Erweiterung oder «Aussackung» eines grossen Blutgefässes (Aortenaneurysma oder peripheres Aneurysma eines grossen Blutgefässes) diagnostiziert wurde;
-·bei Ihnen schon einmal eine Aortendissektion (Riss in der Wand der Hauptschlagader) aufgetreten ist;
-·bei Ihnen undichte Herzklappen (Herzklappenregurgitation) diagnostiziert wurden;
-·es in Ihrer Familie Fälle von Aortenaneurysma, Aortendissektion oder angeborenem Herzklappenfehler gab oder andere Risikofaktoren oder Veranlagungen bekannt sind, die ein Aortenaneurysma und eine Aortendissektion begünstigen (z.B. Bindegewebserkrankungen wie Marfan-Syndrom, Ehlers-Danlos-Syndrom, Turner-Syndrom, Sjögren-Syndrom [eine entzündliche Autoimmunerkrankung], Takayasu-Arteriitis, Riesenzellarteriitis, Morbus Behçet, Hypertonie, bekannte Atherosklerose, rheumatoide Polyarthritis [Erkrankung der Gelenke] oder Endokarditis [Herzinfektion]).
- +bei Ihnen schon einmal eine Erweiterung oder "Aussackung" eines grossen Blutgefässes (Aortenaneurysma oder peripheres Aneurysma eines grossen Blutgefässes) diagnostiziert wurde;
- +bei Ihnen schon einmal eine Aortendissektion (Riss in der Wand der Hauptschlagader) aufgetreten ist;
- +bei Ihnen undichte Herzklappen (Herzklappenregurgitation) diagnostiziert wurden;
- +es in Ihrer Familie Fälle von Aortenaneurysma, Aortendissektion oder angeborenem Herzklappenfehler gab oder andere Risikofaktoren oder Veranlagungen bekannt sind, die ein Aortenaneurysma und eine Aortendissektion begünstigen (z.B. Bindegewebserkrankungen wie Marfan-Syndrom, Ehlers-Danlos-Syndrom, Turner-Syndrom, Sjögren-Syndrom [eine entzündliche Autoimmunerkrankung], Takayasu-Arteriitis, Riesenzellarteriitis, Morbus Behçet, Hypertonie, bekannte Atherosklerose, rheumatoide Polyarthritis [Erkrankung der Gelenke] oder Endokarditis [Herzinfektion]).
-Bei Behandlungen mit Fluorchinolonen wie dem in Tavanic enthaltenen Levofloxacin kam es Berichten zufolge zu Schädigungen des peripheren Nervensystems. Die klinischen Symptome unterscheiden sich von Fall zu Fall, beinhalten jedoch neurologische Ausfallerscheinungen im Sinnes- bzw. Empfindungsbereich (z.B. Schmerzen, Brennen, Taubheits- oder Schwächegefühl, «Ameisenlaufen», Verlust der Tast-, Wärme- oder Schmerzempfindung in den Gliedmassen oder aber im Gegenteil eine Überempfindlichkeit). Solche Nervenerkrankungen können rasch auftreten. Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Symptome einer Nervenerkrankung aufweisen, und brechen Sie die Behandlung ab. Das mögliche Risiko irreversibler Nervenschädigungen kann so vermindert werden.
- +Bei Behandlungen mit Fluorchinolonen wie dem in Tavanic enthaltenen Levofloxacin kam es Berichten zufolge zu Schädigungen des peripheren Nervensystems. Die klinischen Symptome unterscheiden sich von Fall zu Fall, beinhalten jedoch neurologische Ausfallerscheinungen im Sinnes- bzw. Empfindungsbereich (z.B. Schmerzen, Brennen, Taubheits- oder Schwächegefühl, "Ameisenlaufen" , Verlust der Tast-, Wärme- oder Schmerzempfindung in den Gliedmassen oder aber im Gegenteil eine Überempfindlichkeit). Solche Nervenerkrankungen können rasch auftreten. Wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Symptome einer Nervenerkrankung aufweisen, und brechen Sie die Behandlung ab. Das mögliche Risiko irreversibler Nervenschädigungen kann so vermindert werden.
- +Wenn Sie bemerken, dass Ihre Bewegungen fahrig oder ungeschickt werden, Sie Schwierigkeiten bei der raschen Ausführung gegensätzlicher Bewegungen haben, Sie langsam oder nur schwer sprechen können, Ihre Augen sich unkontrolliert bewegen oder Sie eine Muskelschwäche verspüren, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, da es sich um Anzeichen für ein Kleinhirnsyndrom handeln könnte. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Behandlung mit Levofloxacin möglicherweise beenden und eine angemessene Behandlung Ihres Kleinhirnsyndroms einleiten.
- +Wenn Sie eine Muskelschwäche verspüren, Schwierigkeiten beim Gehen haben, nicht deutlich sprechen können oder ungewöhnliche Empfindungen wie Schmerzen, Taubheitsgefühl oder ein stechendes Gefühl in den Gliedmassen haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, da es sich um Anzeichen für ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) handeln könnte. Darüber hinaus kann das Miller-Fisher-Syndrom, eine Sonderform des GBS, Ihre Augenbewegungen und Ihre Bewegungskoordination beeinträchtigen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Behandlung mit Levofloxacin möglicherweise beenden und eine angemessene Behandlung Ihres GBS einleiten.
- +
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch in Selbstmedikation!) einnehmen bzw. äusserlich anwenden.
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch in Selbstmedikation!) einnehmen bzw. äusserlich anwenden.
-500 mg Tavanic einmal täglich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
- +500 mg Tavanic einmal täglich unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen.
-Depression, Hörstörungen (Tinnitus), Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Gedächtnisstörungen, Delirium, Halluzinationen, Paranoia, Agitiertheit, abnorme Träume, Alpträume, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche, Muskelschwäche, Unterzuckerung (Fälle von hypoglykämischem Schock) und Überzuckerung, z.B. bei Diabetikern (siehe «Wann ist bei der Anwendung von Tavanic Vorsicht geboten?»), Krämpfe, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Fälle von Synkope (Kreislaufkollaps), Kribbeln, akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang, akutes Nierenversagen, starke allergische Reaktionen wie Schwellung des Gesichts, der Zunge und des Kehlkopfes. Sollten diese Reaktionen auftreten, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
- +Depression, Hörstörungen (Tinnitus), Sehstörungen (verschwommenes Sehen), Gedächtnisstörungen, Delirium, Halluzinationen, Paranoia, Agitiertheit, abnorme Träume, Alpträume, Selbstmordgedanken, Selbstmordversuche, Muskelschwäche, Unterzuckerung (Fälle von hypoglykämischem Schock) und Überzuckerung, z.B. bei Diabetikern (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Tavanic Vorsicht geboten?" ), Krämpfe, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen, Fälle von Synkope (Kreislaufkollaps), Kribbeln, akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang, akutes Nierenversagen, starke allergische Reaktionen wie Schwellung des Gesichts, der Zunge und des Kehlkopfes. Sollten diese Reaktionen auftreten, informieren Sie bitte unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
-Sehr selten wurden Fälle einer Schädigung des peripheren Nervensystems sowie unkontrollierte oder abnorme Bewegungen beobachtet. Fälle einer Erhöhung des Hirndrucks wurden berichtet. Im Bereich des Auges wurde in sehr seltenen Fällen eine Uveitsis (entzündliche Erkrankung des Augeninneren) beobachtet. Wenn Sehstörungen oder andere die Augen betreffende Wirkungen auftreten, ist unverzüglich ein Augenarzt bzw. eine Augenärztin zu Rate zu ziehen.
- +Sehr selten wurden Fälle einer Schädigung des peripheren Nervensystems sowie unkontrollierte oder abnorme Bewegungen beobachtet. Fälle einer Erhöhung des Hirndrucks wurden berichtet. Im Bereich des Auges wurde in sehr seltenen Fällen eine Uveitis (entzündliche Erkrankung des Augeninneren) beobachtet. Wenn Sehstörungen oder andere die Augen betreffende Wirkungen auftreten, ist unverzüglich ein Augenarzt bzw. eine Augenärztin zu Rate zu ziehen.
-Bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, wurde über Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen berichtet (siehe Abschnitt «Wann ist bei der Anwendung von Tavanic Vorsicht geboten?»).
- +Bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, wurde über Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen berichtet (siehe Abschnitt "Wann ist bei der Anwendung von Tavanic Vorsicht geboten?" ).
-·Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) oder toxische epidermale Nekrolyse (TEN);
-·Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS);
-·akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP).
-Einzelheiten zu den Symptomen, auf die Sie achten müssen, finden Sie unter der Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Tavanic Vorsicht geboten?», darunter insbesondere schwere Störungen des Allgemeinbefindens, erhöhte Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Brechen Sie die Einnahme von Tavanic ab und konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, wenn bei Ihnen eine der oben genannten schweren Hautreaktionen auftritt, da Sie möglicherweise eine medizinische Notfallbehandlung benötigen.
- +-Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) oder toxische epidermale Nekrolyse (TEN);
- +-Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS);
- +akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP).
- +Einzelheiten zu den Symptomen, auf die Sie achten müssen, finden Sie unter der Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Tavanic Vorsicht geboten?" , darunter insbesondere schwere Störungen des Allgemeinbefindens, erhöhte Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Brechen Sie die Einnahme von Tavanic ab und konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, wenn bei Ihnen eine der oben genannten schweren Hautreaktionen auftritt, da Sie möglicherweise eine medizinische Notfallbehandlung benötigen.
- +Kleinhirnsyndrom, das Symptome wie fahrige oder ungeschickte Bewegungen, Schwierigkeiten bei der raschen Ausführung gegensätzlicher Bewegungen, langsames oder beeinträchtigtes Sprechen, unkontrollierte Augenbewegungen und eine Muskelschwäche verursachen kann (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Tavanic Vorsicht geboten?" ).
- +Guillain-Barré-Syndrom (GBS), das Symptome wie Muskelschwäche, Schwierigkeiten beim Gehen oder deutlichen Sprechen sowie ungewöhnliche Empfindungen wie Schmerzen, Taubheitsgefühl oder ein stechendes Gefühl in den Gliedmassen verursachen kann. Das Miller-Fisher-Syndrom, eine Sonderform des GBS, kann die Augenbewegungen und die Bewegungskoordination beeinträchtigen (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Tavanic Vorsicht geboten?" ).
- +
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-1 Filmtablette Tavanic enthält 250 mg oder 500 mg Levofloxacin in Form von Levofloxacin-Hemihydrat.
- +1 Filmtablette Tavanic enthält 250 mg oder 500 mg Levofloxacin in Form von Levofloxacin-Hemihydrat.
-Tavanic 250 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten
-Tavanic 500 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten
- +Tavanic 250 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten
- +Tavanic 500 mg: Packungen zu 5, 7 und 10 Filmtabletten
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
|
|