| 15 Änderungen an Patinfo Tavanic 500 mg |
- +Auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin.
-Tavanic sollte nicht bei Patienten angewendet werden, bei denen in der Vergangenheit schon einmal schwerwiegende Nebenwirkungen unter der Einnahme von Tavanic oder anderen Arzneimitteln dieses Typs aufgetreten sind. Patientinnen und Patienten, bei denen dies der Fall ist, müssen umgehend ihren Arzt bzw. ihre Ärztin informieren.
-Patientinnen und Patienten, bei welchen während einer früheren Therapie mit Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone Sehnenbeschwerden aufgetreten sind, sollten Tavanic nicht einnehmen, da bei der Einnahme von Tavanic dasselbe Risiko (inkl. Sehnenriss) besteht.
- +Tavanic darf nicht bei Patienten angewendet werden, bei denen in der Vergangenheit schon einmal schwerwiegende Nebenwirkungen unter der Einnahme von Tavanic oder anderen Arzneimitteln dieses Typs aufgetreten sind. Patientinnen und Patienten, bei denen dies der Fall ist, müssen umgehend ihren Arzt bzw. ihre Ärztin informieren.
- +Patientinnen und Patienten, bei welchen während einer früheren Therapie mit Antibiotika der Gruppe der Fluorchinolone Sehnenbeschwerden aufgetreten sind, dürfen Tavanic nicht einnehmen, da bei der Einnahme von Tavanic dasselbe Risiko (inkl. Sehnenriss) besteht.
-Bei bestimmten Patienten wurden schwere Hautreaktionen berichtet, darunter Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN) und Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS). Wenn Sie Haut- und/oder Schleimhautreaktionen bemerken, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie die Behandlung fortsetzen.
- +Bei bestimmten Patienten wurden schwere Hautreaktionen berichtet, darunter Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP). Wenn Sie Haut- und/oder Schleimhautreaktionen bemerken, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie die Behandlung fortsetzen.
- +·Die AGEP äussert sich häufig in einem roten, schuppigen, ausgedehnten Hautausschlag mit Pusteln unter der Haut [in den Hautfalten, an Brust, Bauch (einschliesslich Magengegend), Rücken und an den Armen] und Bläschen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten in der Regel bei Behandlungsbeginn auf.
- +Sollten bei Ihnen plötzlich unwillkürliche Muskelzuckungen oder Muskelkontraktionen auftreten, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, da es sich um Anzeichen von Myoklonien handeln könnte. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die Behandlung mit Levofloxacin möglicherweise beenden und eine angemessene Behandlung einleiten.
- +Wenn bei Ihnen Müdigkeit, eine Blässe der Haut, Ekchymosen (Blutergüsse), unkontrollierte Blutungen, Fieber, Halsschmerzen und eine starke Verschlechterung Ihres Allgemeinzustands auftreten oder Sie den Eindruck haben, dass Ihre Infektionsresistenz verringert ist, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, da dies ein Anzeichen für Blutbildstörungen sein könnte. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin muss Ihr Blutbild überwachen. Bei einer anormalen Blutbildveränderung wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung möglicherweise beenden.
- +Natrium
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +
-Unbestimmte Häufigkeit
-Bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (möglicherweise lebensbedrohend). Zeichen einer bullösen Hautreaktion sind z.B. schwere Störungen des Allgemeinbefindens, erhöhte Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Bei Auftreten solcher Nebenwirkungen müssen Sie unverzüglich Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre behandelnde Ärztin verständigen.
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +·Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) oder toxische epidermale Nekrolyse (TEN);
- +·Arzneimittelwirkung mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS);
- +·akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP).
- +Einzelheiten zu den Symptomen, auf die Sie achten müssen, finden Sie unter der Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Tavanic Vorsicht geboten?», darunter insbesondere schwere Störungen des Allgemeinbefindens, erhöhte Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Brechen Sie die Einnahme von Tavanic ab und konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, wenn bei Ihnen eine der oben genannten schweren Hautreaktionen auftritt, da Sie möglicherweise eine medizinische Notfallbehandlung benötigen.
- +Stillstand der Produktion neuer Blutzellen durch das Knochenmark, was zu Müdigkeit, einer verringerten Infektionsresistenz und unkontrollierten Blutungen führen kann (Knochenmarkinsuffizienz).
- +Aufregung, Erregung, Unruhe oder Begeisterung (Manie).
- +Plötzliche und unwillkürliche Muskelzuckungen oder Muskelkontraktionen (Myoklonien).
- +Dunklere Hautbereiche (Hyperpigmentierung).
- +Haltbarkeit
- +Bei Raumtemperatur (15–25 ºC) aufbewahren.
- +In der Originalverpackung aufbewahren.
-Tavanic in der Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 ºC) aufbewahren.
-1 Filmtablette Tavanic enthält 250 mg oder 500 mg Levofloxacin
- +1 Filmtablette Tavanic enthält 250 mg oder 500 mg Levofloxacin in Form von Levofloxacin-Hemihydrat.
-Crospovidon, mikrokristalline Cellulose, Methylhydroxypropylcellulose, Natriumstearylfumarat, Macrogol 8000, Titandioxid (E171), Talkum, rotes Eisenoxid (E172), gelbes Eisenoxid (E172).
- +Crospovidon, mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Natriumstearylfumarat, Macrogol 8000, Titandioxid (E171), Talkum, rotes Eisenoxid (E172), gelbes Eisenoxid (E172).
-Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im März 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
|
|