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-Comtan®
- +Comtan
-·in der Vergangenheit auf Entacapon (Wirkstoff) oder einen der anderen Bestandteile von Comtan Filmtabletten überempfindlich reagiert haben,
-·eine Lebererkrankung haben,
-·früher an einem malignen neuroleptischen Syndrom und/oder an einer atraumatischen (d.h. nicht durch eine Verletzung verursachten) Rhabdomyolyse (eine seltene Form einer Muskelerkrankung) litten,
-·ein Phäochromozytom (einen Tumor der Nebenniere) haben, denn Comtan kann das Risiko von schwerwiegenden Blutdruckerhöhungen steigern,
-·bestimmte Antidepressiva einnehmen (selektive MAO-A-Hemmer oder nichtselektive MAO-Hemmer),
-·unter 18 Jahre alt sind.
- +in der Vergangenheit auf Entacapon (Wirkstoff) oder einen der anderen Bestandteile von Comtan Filmtabletten überempfindlich reagiert haben,
- +eine Lebererkrankung haben,
- +früher an einem malignen neuroleptischen Syndrom und/oder an einer atraumatischen (d.h. nicht durch eine Verletzung verursachten) Rhabdomyolyse (eine seltene Form einer Muskelerkrankung) litten,
- +ein Phäochromozytom (einen Tumor der Nebenniere) haben, denn Comtan kann das Risiko von schwerwiegenden Blutdruckerhöhungen steigern,
- +bestimmte Antidepressiva einnehmen (selektive MAO-A-Hemmer oder nichtselektive MAO-Hemmer),
- +unter 18 Jahre alt sind.
-«natriumfrei».
- +"natriumfrei" .
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Von Beginn der Behandlung an wird eine Filmtablette Comtan zu 200 mg zusammen mit jeder Dosis Levodopa eingenommen. Die höchste empfohlene Dosis beträgt 10 Filmtabletten Comtan pro Tag, d.h. 2'000 mg Entacapon.
- +Von Beginn der Behandlung an wird eine Filmtablette Comtan zu 200 mg zusammen mit jeder Dosis Levodopa eingenommen. Die höchste empfohlene Dosis beträgt 10 Filmtabletten Comtan pro Tag, d.h. 2'000 mg Entacapon.
-Die häufigsten Nebenwirkungen, über die mit Comtan berichtet wurden, waren Bewegungsstörungen (Dyskinesien), Übelkeit, Erbrechen, Ereignisse im Zusammenhang mit koronarer Herzkrankheit (wie Brustschmerz), verstärkte Parkinson-Symptome, harmlose rötlich-braune Verfärbung des Urins, Schwindel, Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Halluzinationen (das Sehen, Hören, Fühlen und Riechen von Dingen, die nicht wirklich vorhanden sind), Schlaflosigkeit, Alpträume, verlängerte Muskelkrämpfe (Dystonie), übermässige Bewegungen (Hyperkinesie), Müdigkeit, verstärktes Schwitzen, Stürze und Verwirrtheit. Gelegentlich: Herzinfarkt; Selten: Hautausschlag inkl. allergische Reaktionen, abnorme Resultate bei Leberfunktionstests; Sehr selten wurde unter Comtan über verminderter Appetit, Gewichtsverlust, Entzündung des Dickdarms (Kolitis), die schmerzhafte Blähungen, Durchfall und Gewichtsverlust verursachen kann, Unruhe berichtet.
- +Die häufigsten Nebenwirkungen, über die mit Comtan berichtet wurden, waren Bewegungsstörungen (Dyskinesien), Übelkeit, Erbrechen, Ereignisse im Zusammenhang mit koronarer Herzkrankheit (wie Brustschmerz), verstärkte Parkinson-Symptome, harmlose rötlich-braune Verfärbung des Urins, Schwindel, Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Halluzinationen (das Sehen, Hören, Fühlen und Riechen von Dingen, die nicht wirklich vorhanden sind), Schlaflosigkeit, Alpträume, verlängerte Muskelkrämpfe (Dystonie), übermässige Bewegungen (Hyperkinesie), Müdigkeit, verstärktes Schwitzen, Stürze und Verwirrtheit. Gelegentlich: Herzinfarkt; Selten: Hautausschlag inkl. allergische Reaktionen, abnorme Resultate bei Leberfunktionstests; Sehr selten wurde unter Comtan über verminderter Appetit, Gewichtsverlust, Entzündung des Dickdarms (Kolitis), die schmerzhafte Blähungen, Durchfall und Gewichtsverlust verursachen kann, Unruhe berichtet.
-Die häufigsten durch Comtan verursachten Nebenwirkungen stehen in Zusammenhang mit der verstärkten Wirkung der Levodopa-Therapie. Sie treten meist zu Beginn der Behandlung auf. Einige der Nebenwirkungen, z.B. Bewegungsstörungen, Übelkeit und Bauchschmerzen, treten unter Umständen bei höheren Dosen (1'400 bis 2'000 mg pro Tag) häufiger auf als bei niedriger Dosierung. Wenn Sie daher eine beunruhigende Zunahme von Bewegungsstörungen (Dyskinesien) zu Beginn der Behandlung mit Comtan feststellen, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. an Ihre Ärztin. Er bzw. sie wird unter Umständen Ihre Levodopa-Dosierung entsprechend anpassen, um Schweregrad und Häufigkeit dieser Ereignisse zu vermindern.
-Über Einzelfälle von übermässiger Müdigkeit am Tag und von plötzlichem Einschlafen wurde berichtet (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Comtan Vorsicht geboten»).
- +Die häufigsten durch Comtan verursachten Nebenwirkungen stehen in Zusammenhang mit der verstärkten Wirkung der Levodopa-Therapie. Sie treten meist zu Beginn der Behandlung auf. Einige der Nebenwirkungen, z.B. Bewegungsstörungen, Übelkeit und Bauchschmerzen, treten unter Umständen bei höheren Dosen (1'400 bis 2'000 mg pro Tag) häufiger auf als bei niedriger Dosierung. Wenn Sie daher eine beunruhigende Zunahme von Bewegungsstörungen (Dyskinesien) zu Beginn der Behandlung mit Comtan feststellen, wenden Sie sich an Ihren Arzt bzw. an Ihre Ärztin. Er bzw. sie wird unter Umständen Ihre Levodopa-Dosierung entsprechend anpassen, um Schweregrad und Häufigkeit dieser Ereignisse zu vermindern.
- +Über Einzelfälle von übermässiger Müdigkeit am Tag und von plötzlichem Einschlafen wurde berichtet (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Comtan Vorsicht geboten" ).
-·ein starker Impuls zu exzessivem Glücksspiel trotz erheblichen oder persönlichen, familiären Konsequenzen,
-·verändertes oder erhöhtes sexuelles Interesse und Verhalten, das besorgniserregend ist für Sie oder andere, zum Beispiel ein gesteigerter Sexualtrieb,
-·unkontrollierbares, übermässiges Einkaufen und Geld ausgeben,
-·Binge Eating (Essen von grossen Mengen in einer kurzen Periode) oder zwanghaftes Essen (mehr Essen als normal und mehr als nötig wäre, um den Hunger zu stillen).
- +ein starker Impuls zu exzessivem Glücksspiel trotz erheblichen oder persönlichen, familiären Konsequenzen,
- +verändertes oder erhöhtes sexuelles Interesse und Verhalten, das besorgniserregend ist für Sie oder andere, zum Beispiel ein gesteigerter Sexualtrieb,
- +unkontrollierbares, übermässiges Einkaufen und Geld ausgeben,
- +-Binge Eating (Essen von grossen Mengen in einer kurzen Periode) oder zwanghaftes Essen (mehr Essen als normal und mehr als nötig wäre, um den Hunger zu stillen).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Nicht über 30 °C lagern.
- +Nicht über 30 °C lagern.
-Entacapon 200 mg
- +Entacapon 200 mg
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