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Home - Patienteninformation zu Systen Conti - Änderungen - 08.09.2025
40 Änderungen an Patinfo Systen Conti
  • -Systen® Conti
  • -Systen Conti besteht aus einem 16 cm² grossen durchsichtigen Matrixpflaster, das auf eine Schutzfolie aufgeklebt ist. Der Haftfilm des Pflasters enthält als Wirkstoff die weiblichen Geschlechtshormone Estradiol und Norethisteronacetat (NETA). Beide Hormone gelangen aus dem Haftfilm durch die Haut direkt in die Blutbahn und werden - unter Umgehung von Magen und Leber - an den Wirkungsort transportiert.
  • +Systen Conti besteht aus einem 16 cm² grossen durchsichtigen transdermalen Pflaster, das auf eine Schutzfolie aufgeklebt ist. Der Haftfilm des Pflasters enthält als Wirkstoff die weiblichen Geschlechtshormone Estradiol und Norethisteronacetat (NETA). Beide Hormone gelangen aus dem Haftfilm durch die Haut direkt in die Blutbahn und werden - unter Umgehung von Magen und Leber - an den Wirkungsort transportiert.
  • -Teilen Sie ihm/ihr des Weiteren mit, ob Sie an Störungen des Fettstoffwechsels leiden, wenn Sie gegen den Wirkstoff Estradiol, Norethisteronacetat oder eine andere der in Systen Conti enthaltenen Substanzen überempfindlich (allergisch) reagieren oder wenn Sie schwanger sind oder stillen, denn in allen diesen Fällen dürfen Sie Systen Conti nicht verwenden.
  • +Teilen Sie ihm/ihr des Weiteren mit, ob Sie an Störungen des Fettstoffwechsels leiden, wenn Sie gegen den Wirkstoff Estradiol, Norethisteronacetat oder eine andere der in Systen Conti enthaltenen Substanzen überempfindlich (allergisch) reagieren, denn in allen diesen Fällen dürfen Sie Systen Conti nicht verwenden.
  • -Falls während einer Hormonersatztherapie eine der folgenden Situationen auftritt, müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren: Auftreten oder Verdacht auf Symptom einer Blutgerinnselbildung (wie z.B. schmerzhafte Schwellung eines Beins, plötzliche Schmerzen im Brustkasten, Atemnot); Erstmaliges Auftreten migräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen; Plötzlicher vollständiger oder teilweiser Sehverlust; Plötzliche Hörstörungen; wesentlicher Anstieg des Blutdrucks; Gelbsucht; Zunahme epileptischer Anfälle und Schwangerschaft.
  • -Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden oder an solchen bei einer Schwangerschaft oder früheren Hormontherapie gelitten haben, liegt es im Ermessen des behandelnden Arztes, resp. der behandelnden Ärztin darüber zu entscheiden, ob eine Hormonersatztherapie mit Systen Conti eingeleitet werden kann: Bluthochdruck, Epilepsie, Nieren-, Leberfunktionsstörungen (z.B. Gelbsucht; Gallensteine), Herzprobleme, erhöhtes Risiko zur Bildung von Blutgerinnsel (wie Thrombose, Embolie, Schlaganfall, Herzinfarkt), Migräne oder schwere Kopfschmerzen, Zuckerkrankheit, gutartigen Brustknoten, Bildung von Gebärmuttergewebe ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose), Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, schwere chronische Depression, sowie gutartiger Tumor des Hypophysenvorderlappens (Prolaktinom), erhöhte Blutfettwerte, Hyperpigmentierung (Chloasma) und schmerzlose, selten juckende Schwellung im Gesicht (Angiödem), schwere Fettsucht, anhaltender Juckreiz bzw. Bläschenausschlag (systemischer Lupus erythematodes), «Veitstanz» (Chorea minor), Asthma, Stoffwechselerkrankung mit Störung der Blutfarbstoffbildung (Porphyrie), Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose).
  • +Falls während einer Hormonersatztherapie eine der folgenden Situationen auftritt, müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren: Auftreten oder Verdacht auf Symptom einer Blutgerinnselbildung (wie z.B. schmerzhafte Schwellung eines Beins, plötzliche Schmerzen im Brustkasten, Atemnot); Erstmaliges Auftreten mirgräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen; Plötzlicher vollständiger oder teilweiser Sehverlust; Plötzliche Hörstörungen; wesentlicher Anstieg des Blutdrucks; Gelbsucht; Zunahme epileptischer Anfälle und Schwangerschaft.
  • +Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden oder an solchen bei einer Schwangerschaft oder früheren Hormontherapie gelitten haben, liegt es im Ermessen des behandelnden Arztes, resp. der behandelnden Ärztin darüber zu entscheiden, ob eine Hormonersatztherapie mit Systen Conti eingeleitet werden kann: Bluthochdruck, Epilepsie, Nieren-, Leberfunktionsstörungen (z.B, Gelbsucht; Gallensteine), Herzprobleme, erhöhtes Risiko zur Bildung von Blutgerinnsel (wie Thrombose, Embolie, Schlaganfall, Herzinfarkt), Migräne oder schwere Kopfschmerzen, Zuckerkrankheit, gutartigen Brustknoten, Bildung von Gebärmuttergewebe ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose), Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, schwere chronische Depression, sowie gutartiger Tumor des Hypophysenvorderlappens (Prolaktinom), erhöhte Blutfettwerte, Hyperpigmentierung (Chloasma) und schmerzlose, selten juckende Schwellung im Gesicht (angeborenes und/oder erworbenes Angioödem), schwere Fettsucht, anhaltender Juckreiz bzw. Bläschenausschlag (systemischer Lupus erythematodes), «Veitstanz» (Chorea minor), Asthma, Stoffwechselerkrankung mit Störung der Blutfarbstoffbildung (Porphyrie), Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose).
  • +Produkte, die Östrogene enthalten, können Symptome eines Angioödems auslösen oder verschlimmern.
  • +
  • -In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde berichtet, dass das Risiko für Brustkrebs bei Frauen, die länger als 5 Jahre eine Hormonsubstitutionstherapie (HRT) anwenden, leicht erhöht ist. In einzelnen Untersuchungen war das Risiko bereits nach einer Anwendung von 1 – 4 Jahren erhöht. Dabei war im allgemeinen die Risikoerhöhung unter einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Therapie höher als unter einer Östrogen-Monotherapie. Dieses Risiko nimmt nach Absetzen der HRT langsam ab und ist dann wieder vergleichbar mit demjenigen von Frauen, die keine HRT angewendet haben. Das Risiko kann jedoch 10 Jahre oder länger andauern, wenn Sie die HRT länger als 5 Jahre angewendet haben.
  • +In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde berichtet, dass das Risiko für Brustkrebs bei Frauen, die länger als 5 Jahre eine Hormonsubstitutionstherapie (HRT) anwenden, leicht erhöht ist. In einzelnen Untersuchungen war das Risiko bereits nach einer Anwendung von 1 – 4 Jahren erhöht. Dabei war im allgemeinen die Risikoerhöhung unter einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Therapie höher als unter einer Östrogen-Monotherapie. Dieses Risiko nimmt nach Absetzen der HRT langsam ab und ist dann wieder vergleichbar mit demjenigen von Frauen, die keine HRT angewendet haben. Das Risiko kann jedoch 10 Jahre oder länger andauern, wenn Sie die HRT länger als 5 Jahre angewendet haben.
  • -•an anderen Krankheiten leiden,
  • -•Allergien haben oder
  • -•andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Systen Conti darf während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • +Systen Conti ist während einer Schwangerschaft und in der Stillzeit nicht indiziert.
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwenderinnen)
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwenderinnen)
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwenderinnen)
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10000 Anwendern)
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwenderinnen)
  • -Bei der Anwendung von anderen Hormonsubstitutionspräparaten wurde auch noch über Appetitsteigerung, niedrigen Blutdruck, Verdauungsbeschwerden inkl. Erbrechen, Gallenstauung, Akne, verstärkte Körperbehaarung, Nesselsucht, Muskelkrämpfe, Verhärtungen in der Brust und Eierstockzysten berichtet.
  • +Bei der Anwendung von anderen Hormonsubstitutionspräparaten wurde auch noch über Appetitsteigerung, niedriger Blutdruck, Verdauungsbeschwerden inkl. Erbrechen, Gallenstauung, Akne, verstärkte Körperbehaarung, Nesselsucht, Muskelkrämpfe, Verhärtungen in der Brust und Eierstockzysten berichtet.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Nicht über 25 °C lagern. Nicht im Kühlschrank lagern. Nicht einfrieren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Nicht über 25 °C lagern.
  • +Nicht im Kühlschrank lagern.
  • +Nicht einfrieren.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -1 Systen Conti Matrixpflaster enthält
  • +Systen Conti mit dem Aufdruck CEN 1 ist ein flaches (0,1 mm) transdermales Pflaster von 16 cm² Grösse. Es hat abgerundete Ecken und besteht aus den drei folgenden Schichten:
  • +1.einer durchsichtigen, fast farblosen Abdeckfolie als Rückseite, welche das Pflaster beim Tragen vor äusseren Einwirkungen schützt;
  • +2.einem Haftfilm, in welchem die Hormone gleichmässig verteilt sind und
  • +3.einer Schutzfolie, welche vor dem Aufkleben des Pflasters entfernt wird.
  • -3,2 mg Estradiol-Hemihydrat (entspr. 3,10 mg Estradiol) und 11,2 mg Norethisteronacetat (entspr. 9,82 mg Norethisteron)
  • +1 Systen Conti Pflaster enthält 3,1 mg Estradiol als 3,2 mg Estradiol-Hemihydrat und 11,2 mg Norethisteronacetat (NETA) und setzt pro Tag 50 µg (µg = Mikrogramm) Estradiol und 170 µg Norethisteronacetat durch die Haut in die Blutbahn frei.
  • -sowie Hilfsstoffe.
  • -Ein Matrixpflaster hat eine Fläche von 16 cm².
  • -Pro Tag werden 50 µg (µg = Mikrogramm) Estradiol und 170 µg Norethisteronacetat durch die Haut in die Blutbahn freigesetzt.
  • +Klebstoffmatrix (Isooctyl acrylate/vinyl acetate-Copolymer), Guargummi (E 412) und Trägersystem (Poly(ethylenterephthalat).
  • -Systen Conti: Packungen zu 8 und 24 Matrixpflaster.
  • +Systen Conti: Packungen zu 8 und 24 transdermale Pflaster.
  • -54715 (Swissmedic).
  • +54715 (Swissmedic)
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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