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Home - Patienteninformation zu Systen Conti - Änderungen - 28.10.2017
10 Änderungen an Patinfo Systen Conti
  • -Norethisteronacetat (NETA) hat eine ähnliche Wirkung wie das Progesteron. Es vermindert das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut bei gleichzeitiger Gabe von Estradiol. Systen Conti darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
  • +Norethisteronacetat (NETA) hat eine ähnliche Wirkung wie das Progesteron. Es vermindert das Wachstum der Gebärmutterschleimhaut bei gleichzeitiger Gabe von Estradiol. Systen Conti darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
  • -Systen Conti darf nicht angewendet werden, wenn Sie an einem Tumor der Brust oder der Gebärmutter oder Vorstufen davon (z,B. unbehandelte Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut) oder, an einer Lebererkrankung (inkl. gut- oder bösartigen Lebertumoren) leiden oder einmal gelitten haben. Ebenfalls dürfen Sie Systen Conti nicht anwenden, wenn Sie an Erkrankungen der Blutgefässe aufgrund von Bildung von Blutgerinnseln (z.B. Thrombose, Lungenembolie, Schlaganfall, Herzinfarkt) leiden oder einmal gelitten haben oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko zum Auftreten einer solchen Erkrankung vorliegt (z.B. Gerinnungsstörung oder Auftreten dieser Krankheiten in der nahen Verwandtschaft).
  • +Systen Conti darf nicht angewendet werden, wenn Sie an einem Tumor der Brust oder der Gebärmutter oder Vorstufen davon (z.B. unbehandelte Wucherungen der Gebärmutterschleimhaut) oder, an einer Lebererkrankung (inkl. gut- oder bösartigen Lebertumoren) leiden oder einmal gelitten haben. Ebenfalls dürfen Sie Systen Conti nicht anwenden, wenn Sie an Erkrankungen der Blutgefässe aufgrund von Bildung von Blutgerinnseln (z.B. Thrombose, Lungenembolie, Schlaganfall, Herzinfarkt) leiden oder einmal gelitten haben oder bei Ihnen ein erhöhtes Risiko zum Auftreten einer solchen Erkrankung vorliegt (z.B. Gerinnungsstörung oder Auftreten dieser Krankheiten in der nahen Verwandtschaft).
  • -Falls während einer Hormonersatztherapie eine der folgenden Situationen auftritt, müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren: Auftreten oder Verdacht auf Symptom einer Blutgerinnselbildung (wie z.B. schmerzhafte Schwellung eines Beins, plötzliche Schmerzen im Brustkasten, Atemnot); Erstmaliges Auftreten mirgräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen; Plötzlicher vollständiger oder teilweiser Sehverlust; Plötzliche Hörstörungen; wesentlicher Anstieg des Blutdrucks; Gelbsucht; Zunahme epileptischer Anfälle und Schwangerschaft
  • -Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden oder an solchen bei einer Schwangerschaft oder früheren Hormontherapie gelitten haben, liegt es im Ermessen des behandelnden Arztes, resp. der behandelnden Ärztin darüber zu entscheiden, ob eine Hormonersatztherapie mit Systen Conti eingeleitet werden kann: Bluthochdruck, Epilepsie, Nieren-, Leberfunktionsstörungen (z.B, Gelbsucht; Gallensteine), Herzprobleme, erhöhtes Risiko zur Bildung von Blutgerinnsel (wie Thrombose, Embolie, Schlaganfall, Herzinfarkt), Migräne oder schwere Kopfschmerzen, Zuckerkrankheit, gutartigen Brustknoten, Bildung von Gebärmuttergewebe ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose), Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, schwere chronische Depression, sowie gutartiger Tumor des Hypophysenvorderlappens (Prolaktinom), erhöhte Blutfettwerte, Hyperpigmentierung (Chloasma) und schmerzlose, selten juckende Schwellung im Gesicht (Angiödem), schwere Fettsucht, anhaltender Juckreiz bzw. Bläschenausschlag (systemischer Lupus erythematodes), «Veitstanz» (Chorea minor), Asthma, Stoffwechselerkrankung mit Störung der Blutfarbstoffbildung (Porphyrie), Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose).
  • +Falls während einer Hormonersatztherapie eine der folgenden Situationen auftritt, müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren: Auftreten oder Verdacht auf Symptom einer Blutgerinnselbildung (wie z.B. schmerzhafte Schwellung eines Beins, plötzliche Schmerzen im Brustkasten, Atemnot); Erstmaliges Auftreten mirgräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen; Plötzlicher vollständiger oder teilweiser Sehverlust; Plötzliche Hörstörungen; wesentlicher Anstieg des Blutdrucks; Gelbsucht; Zunahme epileptischer Anfälle und Schwangerschaft.
  • +Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden oder an solchen bei einer Schwangerschaft oder früheren Hormontherapie gelitten haben, liegt es im Ermessen des behandelnden Arztes, resp. der behandelnden Ärztin darüber zu entscheiden, ob eine Hormonersatztherapie mit Systen Conti eingeleitet werden kann: Bluthochdruck, Epilepsie, Nieren-, Leberfunktionsstörungen (z.B, Gelbsucht; Gallensteine), Herzprobleme, erhöhtes Risiko zur Bildung von Blutgerinnsel (wie Thrombose, Embolie, Schlaganfall, Herzinfarkt), Migräne oder schwere Kopfschmerzen, Zuckerkrankheit, gutartigen Brustknoten, Bildung von Gebärmuttergewebe ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose), Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, schwere chronische Depression, sowie gutartiger Tumor des Hypophysenvorderlappens (Prolaktinom), erhöhte Blutfettwerte, Hyperpigmentierung (Chloasma) und schmerzlose, selten juckende Schwellung im Gesicht (Angiödem), schwere Fettsucht, anhaltender Juckreiz bzw. Bläschenausschlag (systemischer Lupus erythematodes), «Veitstanz» (Chorea minor), Asthma, Stoffwechselerkrankung mit Störung der Blutfarbstoffbildung (Porphyrie), Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose).
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, falls Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir). Arzneimittel mit Östrogenen wie Systen Conti könnten gegebenenfalls die Wirkung dieser Arzneimittel beeinflussen.
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, falls Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir). Arzneimittel mit Östrogenen wie Systen Conti könnten gegebenenfalls die Wirkung dieser Arzneimittel beeinflussen.
  • -Häufig: Überempfindlichkeit, Depression, Schlaflosigkeit, Ängstlichkeit, Nervosität, Empfindungsstörungen (wie Taubheit, Kribbeln), Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Krampfadern, Gefässerweiterung, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Hautausschlag, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Brustschmerzen, gutartige Geschwulst des Gebärmutterhalses (Zervixpolyp), Veränderung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium-Hyperplasie), Ausfluss, Regelschmerzen (Dysmenorrhö), verlängerte Monatsblutung (Menorrhagie), Menstruationsstörung, Zwischenblutungen (Metrorrhagie), Schmerzen oder Wassereinlagerungen (Ödeme) an der Applikationsstelle, Müdigkeit sowie Gewichtszunahme.
  • +Häufig: Überempfindlichkeit, Depression, Schlaflosigkeit, Ängstlichkeit, Nervosität, Empfindungsstörungen (wie Taubheit, Kribbeln), Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Krampfadern, Gefässerweiterung, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Hautausschlag, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Brustschmerzen, gutartige Geschwulst des Gebärmutterhalses (Zervixpolyp), Veränderung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium-Hyperplasie), Ausfluss, Regelschmerzen (Dysmenorrhö), verlängerte Monatsblutung (Menorrhagie), Menstruationsstörung, Zwischenblutungen (Metrorrhagie), Schmerzen oder Wassereinlagerungen (Ödeme) an der Applikationsstelle, Müdigkeit sowie Gewichtszunahme.
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