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Home - Patienteninformation zu Systen Conti - Änderungen - 23.02.2023
18 Änderungen an Patinfo Systen Conti
  • -Falls während einer Hormonersatztherapie eine der folgenden Situationen auftritt, müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren: Auftreten oder Verdacht auf Symptom einer Blutgerinnselbildung (wie z.B. schmerzhafte Schwellung eines Beins, plötzliche Schmerzen im Brustkasten, Atemnot); Erstmaliges Auftreten mirgräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen; Plötzlicher vollständiger oder teilweiser Sehverlust; Plötzliche Hörstörungen; wesentlicher Anstieg des Blutdrucks; Gelbsucht; Zunahme epileptischer Anfälle und Schwangerschaft.
  • -Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden oder an solchen bei einer Schwangerschaft oder früheren Hormontherapie gelitten haben, liegt es im Ermessen des behandelnden Arztes, resp. der behandelnden Ärztin darüber zu entscheiden, ob eine Hormonersatztherapie mit Systen Conti eingeleitet werden kann: Bluthochdruck, Epilepsie, Nieren-, Leberfunktionsstörungen (z.B, Gelbsucht; Gallensteine), Herzprobleme, erhöhtes Risiko zur Bildung von Blutgerinnsel (wie Thrombose, Embolie, Schlaganfall, Herzinfarkt), Migräne oder schwere Kopfschmerzen, Zuckerkrankheit, gutartigen Brustknoten, Bildung von Gebärmuttergewebe ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose), Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, schwere chronische Depression, sowie gutartiger Tumor des Hypophysenvorderlappens (Prolaktinom), erhöhte Blutfettwerte, Hyperpigmentierung (Chloasma) und schmerzlose, selten juckende Schwellung im Gesicht (Angiödem), schwere Fettsucht, anhaltender Juckreiz bzw. Bläschenausschlag (systemischer Lupus erythematodes), «Veitstanz» (Chorea minor), Asthma, Stoffwechselerkrankung mit Störung der Blutfarbstoffbildung (Porphyrie), Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose).
  • +Falls während einer Hormonersatztherapie eine der folgenden Situationen auftritt, müssen Sie die Behandlung sofort abbrechen und unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren: Auftreten oder Verdacht auf Symptom einer Blutgerinnselbildung (wie z.B. schmerzhafte Schwellung eines Beins, plötzliche Schmerzen im Brustkasten, Atemnot); Erstmaliges Auftreten migräneartiger oder häufigeres Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen; Plötzlicher vollständiger oder teilweiser Sehverlust; Plötzliche Hörstörungen; wesentlicher Anstieg des Blutdrucks; Gelbsucht; Zunahme epileptischer Anfälle und Schwangerschaft.
  • +Wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden oder an solchen bei einer Schwangerschaft oder früheren Hormontherapie gelitten haben, liegt es im Ermessen des behandelnden Arztes, resp. der behandelnden Ärztin darüber zu entscheiden, ob eine Hormonersatztherapie mit Systen Conti eingeleitet werden kann: Bluthochdruck, Epilepsie, Nieren-, Leberfunktionsstörungen (z.B. Gelbsucht; Gallensteine), Herzprobleme, erhöhtes Risiko zur Bildung von Blutgerinnsel (wie Thrombose, Embolie, Schlaganfall, Herzinfarkt), Migräne oder schwere Kopfschmerzen, Zuckerkrankheit, gutartigen Brustknoten, Bildung von Gebärmuttergewebe ausserhalb der Gebärmutter (Endometriose), Verdickung der Gebärmutterschleimhaut, schwere chronische Depression, sowie gutartiger Tumor des Hypophysenvorderlappens (Prolaktinom), erhöhte Blutfettwerte, Hyperpigmentierung (Chloasma) und schmerzlose, selten juckende Schwellung im Gesicht (Angiödem), schwere Fettsucht, anhaltender Juckreiz bzw. Bläschenausschlag (systemischer Lupus erythematodes), «Veitstanz» (Chorea minor), Asthma, Stoffwechselerkrankung mit Störung der Blutfarbstoffbildung (Porphyrie), Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose).
  • -In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde berichtet, dass das Risiko für Brustkrebs bei Frauen, die länger als 5 Jahre eine Hormonsubstitutionstherapie anwenden, leicht erhöht ist. Dieses erhöhte Risiko nimmt in den ersten fünf Jahren nach dem Absetzen der Hormonsubstitution langsam ab und ist dann wieder vergleichbar mit demjenigen von Frauen, die keine Hormonsubstitutionstherapie angewendet haben.
  • +In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde berichtet, dass das Risiko für Brustkrebs bei Frauen, die länger als 5 Jahre eine Hormonsubstitutionstherapie (HRT) anwenden, leicht erhöht ist. In einzelnen Untersuchungen war das Risiko bereits nach einer Anwendung von 1 – 4 Jahren erhöht. Dabei war im allgemeinen die Risikoerhöhung unter einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Therapie höher als unter einer Östrogen-Monotherapie. Dieses Risiko nimmt nach Absetzen der HRT langsam ab und ist dann wieder vergleichbar mit demjenigen von Frauen, die keine HRT angewendet haben. Das Risiko kann jedoch 10 Jahre oder länger andauern, wenn Sie die HRT länger als 5 Jahre angewendet haben.
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, falls Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir). Arzneimittel mit Östrogenen wie Systen Conti könnten gegebenenfalls die Wirkung dieser Arzneimittel beeinflussen.
  • -Bestimmte rezeptpflichtige Arzneimittel können die Wirkung von Östrogenen beeinträchtigen. Dazu zählen gewisse Beruhigungsmittel (Barbiturate, Meprobamat), Arzneimittel gegen Epilepsie (Hydantoine, Carbamazepin), Depressionen (Antidepressiva) und andere psychische Erkrankungen (Neuroleptika), gewisse Antibiotika (Penicilline, Tetrazykline, Makrolide), gewisse Antibiotika zur Behandlung von Tuberkulose (Rifampicin, Rifabutin), gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (Azol-Antimykotika), gewisse Arzneimittel gegen den HIV-Virus (Ritonavir, Nelfinavir), gewisse Arzneimittel gegen Viren (Nevirapin, Efavirenz), Bosentan (ein Arzneimittel gegen pulmonale arterielle Hypertonie) sowie Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten (= pflanzliche Produkte, welche bei gedrückter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, falls Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitasvir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir, Glecaprevir / Pibrentasvir; Sofosbuvir / Velpatasvir / Voxilaprevir). Arzneimittel mit Östrogenen wie Systen Conti könnten gegebenenfalls die Wirkung dieser Arzneimittel beeinflussen.
  • +Bestimmte rezeptpflichtige Arzneimittel können die Wirkung von Östrogenen beeinträchtigen. Dazu zählen gewisse Beruhigungsmittel (Barbiturate, Meprobamat), Arzneimittel gegen Epilepsie (Felbamat, Carbamazepin, Oxcarbazepin, Phenytoin, Primidon, Topiramat), Depressionen (Antidepressiva) und andere psychische Erkrankungen (Neuroleptika), gewisse Antibiotika (Penicilline, Tetrazykline, Makrolide), gewisse Antibiotika zur Behandlung von Tuberkulose (Rifampicin, Rifabutin), gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (Azol-Antimykotika), gewisse Arzneimittel gegen den HIV-Virus (Ritonavir, Nelfinavir, Cobicistat), gewisse Arzneimittel gegen Viren (Nevirapin, Efavirenz), Bosentan (ein Arzneimittel gegen pulmonale arterielle Hypertonie) sowie Zubereitungen, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) enthalten (= pflanzliche Produkte, welche bei gedrückter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden).
  • +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Sollten Sie einmal vergessen haben, ein Pflaster zum üblichen Zeitpunkt abzunehmen, ist dies nicht weiter von Bedeutung, es kann jedoch zu Zwischen- oder Schmierblutungen kommen. Ersetzen Sie es sobald als möglich durch ein Neues. Wechseln Sie es am nächsten fixen Tag wieder aus, unabhängig davon, wie lange Sie dieses Pflaster getragen haben. Machen Sie weiter im üblichen Rhythmus (z.B. Montag und Donnerstag, oder Dienstag und Freitag etc.).
  • +Sollten Sie einmal vergessen haben, ein Pflaster zum üblichen Zeitpunkt abzunehmen, ist dies nicht weiter von Bedeutung, es kann jedoch Zwischen- oder Schmierblutungen verursachen. Ersetzen Sie es sobald als möglich durch ein Neues. Wechseln Sie es am nächsten fixen Tag wieder aus, unabhängig davon, wie lange Sie dieses Pflaster getragen haben. Machen Sie weiter im üblichen Rhythmus (z.B. Montag und Donnerstag, oder Dienstag und Freitag etc.).
  • -Sehr häufig: Juckreiz oder Hautausschlag an der Applikationsstelle.
  • -Häufig: Überempfindlichkeit, Depression, Schlaflosigkeit, Ängstlichkeit, Nervosität, Empfindungsstörungen (wie Taubheit, Kribbeln), Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Krampfadern, Gefässerweiterung, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Hautausschlag, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Brustschmerzen, gutartige Geschwulst des Gebärmutterhalses (Zervixpolyp), Veränderung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium-Hyperplasie), Ausfluss, Regelschmerzen (Dysmenorrhö), verlängerte Monatsblutung (Menorrhagie), Menstruationsstörung, Zwischenblutungen (Metrorrhagie), Schmerzen oder Wassereinlagerungen (Ödeme) an der Applikationsstelle, Müdigkeit sowie Gewichtszunahme.
  • -Gelegentlich: Pilzinfektionen (Candidiasis), Gewichtsabnahme, Verringerung des Sexualtriebes, Migräne, Aufmerksamkeitsstörungen, Sehstörungen, emotionale Labilität, Reizbarkeit, Herzrasen, Blähungen, erhöhte Leberfunktionswerte, erhöhte Blutfettwerte, Bindegewebswucherungen in der Gebärmutter, Veränderungen der Scheide, Hauttrockenheit, Juckreiz, Schwitzen, generalisierte Wassereinlagerungen.
  • -Selten: Brustkrebs (Einzelfälle), Gebärmutterschleimhautkrebs (Einzelfälle), Stimmungsschwankungen (Einzelfälle), Epilepsie, Hirndurchblutungsstörungen (Einzelfälle), Schwindel (Einzelfälle)Thrombosen (Blutgerinnsel) z.B. tiefe Bein- oder Beckenthrombosen (Einzelfälle), Lungenembolie (Einzelfälle), Bauchauftreibung (Einzelfälle), Gallensteine (Einzelfälle), Hautrötung (mit dunklem Zentrum) mit massiver Beteiligung der Schleimhäute sowie Blasen im Mund Rachen und Genitalbereicht einhergehend mit schlechtem Allgemeinbefinden, hohem Temperaturen und Augenbindehautentzündung (Stevens-Johnson Syndrome , Einzelfälle) , Brustdrüsenvergrösserung (Einzelfälle).
  • -Bei der Anwendung von anderen Hormonsubstitutionspräparaten wurde auch noch über Appetitsteigerung, niedriger Blutdruck, Verdauungsbeschwerden inkl. Erbrechen, Gallenstauung, Akne, verstärkte Körperbehaarung, Nesselsucht, Muskelkrämpfe, Verhärtungen in der Brust und Eierstockzysten berichtet.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Ihre Apothekerin informieren.
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • +Juckreiz oder Hautausschlag an der Applikationsstelle.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen, Depression, Schlaflosigkeit, Ängstlichkeit, Nervosität, Empfindungsstörungen (wie Taubheit, Kribbeln), Schwindel, Kopfschmerzen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Krampfadern, Gefässerweiterung, Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Hautausschlag, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Brustschmerzen, gutartige Geschwulst des Gebärmutterhalses (Zervixpolyp), Veränderung der Gebärmutterschleimhaut (Endometrium-Hyperplasie), Ausfluss, Regelschmerzen (Dysmenorrhö), verlängerte Monatsblutung (Menorrhagie), Menstruationsstörung, Zwischenblutungen (Metrorrhagie), Schmerzen oder Wassereinlagerungen (Ödeme) an der Applikationsstelle, Müdigkeit sowie Gewichtszunahme.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Pilzinfektionen (Candidiasis), Gewichtsabnahme, Verringerung des Sexualtriebes, Migräne, Aufmerksamkeitsstörungen, Sehstörungen, emotionale Labilität, Reizbarkeit, Herzrasen, Blähungen, erhöhte Leberfunktionswerte, erhöhte Blutfettwerte, Bindegewebswucherungen in der Gebärmutter, Veränderungen der Scheide, Hauttrockenheit, Juckreiz, Schwitzen, generalisierte Wassereinlagerungen.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10000 Anwendern)
  • +Epilepsie, Thrombosen (Blutgerinnsel; z.B. tiefe Bein- oder Beckenthrombosen, Lungenembolie, Schlaganfall).
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Brustkrebs, Gebärmutterschleimhautkrebs, Stimmungsschwankungen, Gallensteine, Hautrötung (mit dunklem Zentrum) mit massiver Beteiligung der Schleimhäute sowie Blasen im Mund-/ Rachen- und Genitalbereich einhergehend mit schlechtem Allgemeinbefinden, erhöhter Körpertemperatur und Augenbindehautentzündung (Stevens-Johnson Syndrom), Brustdrüsenvergrösserung.
  • +Bei der Anwendung von anderen Hormonsubstitutionspräparaten wurde auch noch über Appetitsteigerung, niedrigen Blutdruck, Verdauungsbeschwerden inkl. Erbrechen, Gallenstauung, Akne, verstärkte Körperbehaarung, Nesselsucht, Muskelkrämpfe, Verhärtungen in der Brust und Eierstockzysten berichtet.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Bewahren Sie Systen Conti - wie alle Arzneimittel - ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.
  • -Systen Conti sollte nicht über 25 °C aufbewahrt werden. Nicht im Kühlschrank lagern, nicht einfrieren.
  • +Haltbarkeit
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Lagerungshinweis
  • +Nicht über 25 °C lagern. Nicht im Kühlschrank lagern. Nicht einfrieren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -1 Systen Conti Matrixpflaster enthält als Wirkstoff 3,2 mg Estradiol-Hemihydrat (entspr. 3,10 mg Estradiol) und 11,2 mg Norethisteronacetat (entspr. 9,82 mg Norethisteron) sowie Hilfsstoffe.
  • +1 Systen Conti Matrixpflaster enthält
  • +Wirkstoffe
  • +3,2 mg Estradiol-Hemihydrat (entspr. 3,10 mg Estradiol) und 11,2 mg Norethisteronacetat (entspr. 9,82 mg Norethisteron)
  • +Hilfsstoffe
  • +sowie Hilfsstoffe.
  • -Janssen-Cilag AG, Zug, ZG.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Future Health Pharma GmbH, 8620 Wetzikon.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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