| 28 Änderungen an Patinfo Seractil 200 mg |
-Seractil® 400 mg forte, 300 mg, 200 mg Filmtabletten
- +Seractil 400 mg forte, 300 mg, 200 mg Filmtabletten
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-–akuten oder chronischen rheumatischen Erkrankungen
-–Neuralgien (Nervenschmerzen) bei Halswirbelsäulenerkrankungen, Hexenschuss, Ischias
-–nicht rheumatischen Schmerzen (z.B.: Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen)
-–schmerzhaften Schwellungen oder Entzündungen, wie nach Verletzungen oder Operationen
-–Schmerzen und Fieber bei grippalen Infekten.
- +akuten oder chronischen rheumatischen Erkrankungen
- +-Neuralgien (Nervenschmerzen) bei Halswirbelsäulenerkrankungen, Hexenschuss, Ischias
- +nicht rheumatischen Schmerzen (z.B.: Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Menstruationsschmerzen)
- +schmerzhaften Schwellungen oder Entzündungen, wie nach Verletzungen oder Operationen
- +-Schmerzen und Fieber bei grippalen Infekten.
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-–wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten,
-–im letzten Drittel der Schwangerschaft,
-–bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen,
-–bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa),
-–bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion,
-–bei schwerer Herzleistungsschwäche,
-–zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine),
- +wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten,
- +im letzten Drittel der Schwangerschaft,
- +bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen,
- +bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa),
- +bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion,
- +bei schwerer Herzleistungsschwäche,
- +zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine),
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-Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Seractil Filmtabletten einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik «Welche Nebenwirkungen kann Seractil haben?»).
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- +Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Seractil Filmtabletten einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik "Welche Nebenwirkungen kann Seractil haben?" ).
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-§an anderen Krankheiten leiden,
-§Allergien haben oder
-§andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden
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-Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
- +Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
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-Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Seractil Vorsicht geboten?»).
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- +Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Seractil Vorsicht geboten?" ).
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-–wenn Sie starke Bauchschmerzen verspüren, insbesondere zu Beginn der Behandlung mit Seractil.
-–wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
-–wenn Sie einen Hautauschlag, starke Blasenbildung oder starkes Abschälen der Haut, Wunden im Bereich der Schleimhäute oder Anzeichen einer Allergie bemerken.
-–wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippeähnliche Beschwerden, Müdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese könnten durch eine Verringerung Ihrer weissen Blutkörperchen bedingt sein (Agranulozytose).
-–wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
-–wenn sich Ihre Haut und die Augen gelblich färben (Gelbsucht).
-–wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen und wenn Sie Schluck- und Atembeschwerden haben (Angioödem).
- +wenn Sie starke Bauchschmerzen verspüren, insbesondere zu Beginn der Behandlung mit Seractil.
- +wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
- +wenn Sie einen Hautauschlag, starke Blasenbildung oder starkes Abschälen der Haut, Wunden im Bereich der Schleimhäute oder Anzeichen einer Allergie bemerken.
- +wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippeähnliche Beschwerden, Müdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese könnten durch eine Verringerung Ihrer weissen Blutkörperchen bedingt sein (Agranulozytose).
- +wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
- +wenn sich Ihre Haut und die Augen gelblich färben (Gelbsucht).
- +wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen und wenn Sie Schluck- und Atembeschwerden haben (Angioödem).
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-–Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen.
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-–Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit;
-–Erschöpfung oder Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen;
-–Hautausschlag.
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- +-Erschöpfung oder Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen;
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-–Magen- oder Darmgeschwüre und Magen- oder Darmblutungen, untypisch schwarzer Stuhl, Entzündungen im Mund, Magenentzündung (Gastritis);
-–Kleine Blutungen in der Haut (Purpura), Juckreiz, Nesselausschlag;
-–Schwellungen im Gesicht oder des Rachens (Angioödeme);
-–Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus);
-–Schnupfen und Atembeschwerden.
- +-Magen- oder Darmgeschwüre und Magen- oder Darmblutungen, untypisch schwarzer Stuhl, Entzündungen im Mund, Magenentzündung (Gastritis);
- +-Kleine Blutungen in der Haut (Purpura), Juckreiz, Nesselausschlag;
- +-Schwellungen im Gesicht oder des Rachens (Angioödeme);
- +-Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus);
- +-Schnupfen und Atembeschwerden.
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-–Schwere allergische Reaktionen
-–psychotische Reaktionen, Depressionen, Reizbarkeit;
-–Verwirrtheit, Desorientierung, Erregung;
-–Hörstörungen;
-–vorübergehende Sehschwäche;
-–Blähungen, Verstopfung, Durchbruch (Perforation) im Verdauungssystem, (die Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), Entzündung der Speiseröhre, akuter Schub einer Divertikel- Erkrankung (kleine Ausstülpungen im Darm, welche infiziert oder Entzündet sein können) oder einer chronischen Darmentzündung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa);
-–Leberfunktionsstörung, Hepatitis (Leberentzündung) und Gelbsucht (Haut und Augen sind gelb gefärbt);
-–Blutbildstörungen, einschliesslich einer Verringerung der Zahl der weissen oder roten Blutkörperchen oder Blutplättchen.
- +-Schwere allergische Reaktionen
- +psychotische Reaktionen, Depressionen, Reizbarkeit;
- +-Verwirrtheit, Desorientierung, Erregung;
- +-Hörstörungen;
- +vorübergehende Sehschwäche;
- +-Blähungen, Verstopfung, Durchbruch (Perforation) im Verdauungssystem, (die Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), Entzündung der Speiseröhre, akuter Schub einer Divertikel- Erkrankung (kleine Ausstülpungen im Darm, welche infiziert oder Entzündet sein können) oder einer chronischen Darmentzündung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa);
- +-Leberfunktionsstörung, Hepatitis (Leberentzündung) und Gelbsucht (Haut und Augen sind gelb gefärbt);
- +-Blutbildstörungen, einschliesslich einer Verringerung der Zahl der weissen oder roten Blutkörperchen oder Blutplättchen.
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-–Allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Fieber mit Hautausschlag, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen;
-–erhöhte Lichtempfindlichkeit;
-–Gehirnhautentzündung (Symptome sind Kopfschmerzen, Fieber, steifer Nacken, allgemeines Unwohlsein) oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Atembeschwerden, Asthma, Herzrasen, niedriger Blutdruck, bis zum Schock), allergische Reaktion in Form von entzündeten kleinen Blutgefäßen;
-–Rötungen der Haut, der Schleimhäute oder des Rachens;
-–Blasenbildung an Händen und Füssen (Stevens-Johnson Syndrom);
-–Hautablösung (epidermale Nekrolyse);
-–Haarausfall;
-–Nierenentzündung, Nierenerkrankungen, Nierenversagen;
-–Systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung);
-–sehr selten auftretende bakterielle Infektionen, die das Gewebe um einen Muskel betreffen, können sich verschlimmern.
- +-Allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Fieber mit Hautausschlag, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen;
- +erhöhte Lichtempfindlichkeit;
- +-Gehirnhautentzündung (Symptome sind Kopfschmerzen, Fieber, steifer Nacken, allgemeines Unwohlsein) oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Atembeschwerden, Asthma, Herzrasen, niedriger Blutdruck, bis zum Schock), allergische Reaktion in Form von entzündeten kleinen Blutgefäßen;
- +-Rötungen der Haut, der Schleimhäute oder des Rachens;
- +-Blasenbildung an Händen und Füssen (Stevens-Johnson Syndrom);
- +-Hautablösung (epidermale Nekrolyse);
- +-Haarausfall;
- +-Nierenentzündung, Nierenerkrankungen, Nierenversagen;
- +-Systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung);
- +sehr selten auftretende bakterielle Infektionen, die das Gewebe um einen Muskel betreffen, können sich verschlimmern.
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-–Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
-–Schmerzen im Brustkorb (Kounis-Syndrom).
- +-Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
- +-Schmerzen im Brustkorb (Kounis-Syndrom).
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