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Home - Patienteninformation zu Femoston mono - Änderungen - 06.05.2024
47 Änderungen an Patinfo Femoston mono
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Femoston mono darf nur auf Verschreibung und unter Kontrolle des Arztes/der Ärztin eingenommen werden.
  • +Femoston mono darf nur unter Kontrolle des Arztes/der Ärztin eingenommen werden.
  • -Wann darf Femoston mono nicht angewendet werden?
  • -Femoston mono darf nicht angewendet werden bei:
  • +Wann darf Femoston mono nicht eingenommen werden?
  • +Femoston mono darf nicht eingenommen werden bei:
  • -·bekannten oder vermuteten östrogen- abhängigen Tumore (z.B. Krebs der Gebärmutterschleimhaut);
  • +·bekannten oder vermuteten östrogen-abhängigen Tumoren (z.B. Krebs der Gebärmutterschleimhaut);
  • -·schwere Lebererkrankung (z.B. akute hepatische Porphyrie, Dubin-Johnson- oder Rotor-Syndrom, Cholestase);
  • +·schwerer Lebererkrankung (z.B. akute hepatische Porphyrie, Dubin-Johnson- oder Rotor-Syndrom, Cholestase);
  • -·Erhöhte Blutfettwerte;
  • -·bekannter oder vermuteter Schwangerschaft, Stillzeit;
  • +·erhöhten Blutfettwerten;
  • -Nebst dem Auftreten von Gründen bei welchen Femoston mono nicht angewendet werden darf (siehe «Wann darf Femoston mono nicht angewendet werden?»), muss die Therapie mit Femoston mono in den folgenden Situationen sofort abgebrochen und ein Arzt oder Ärztin aufgesucht werden:
  • +Nebst dem Auftreten von Gründen bei welchen Femoston mono nicht eingenommen werden darf (siehe «Wann darf Femoston mono nicht eingenommen werden?»), muss die Therapie mit Femoston mono in den folgenden Situationen sofort abgebrochen und ein Arzt oder Ärztin aufgesucht werden:
  • -·Symptome einer tiefe Venenthrombose:Schwellung in einem Bein oder entlang einer Vene im Bein, oder bei Spannungsgefühl oder Schmerzen in einem Bein, auch wenn sie nur beim Stehen oder Laufen spürbar sind; Überwärmung, Rötung oder Verfärbung der Haut am betroffenen Bein
  • -·Symptome einer Lungenembolie:Plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit, schnelles Atmen oder Atemnot; plötzliches Auftreten von Husten eventuell mit blutigem Auswurf; plötzlicher starker Schmerz im Brustkorb, welcher sich bei tiefer Atmung verstärken kann; Angstgefühl; starke Benommenheit, Schwindel; schneller oder unregelmässiger Herzschlag
  • -·Symptome eines SchlaganfallsPlötzliche Taubheit oder Kraftlosigkeit des Gesichtes, eines Armes oder Beines, vor allem einer Körperhälfte; plötzliche Verwirrtheit; undeutliche Aussprache oder Verständnisprobleme; plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen; plötzliche Hörstörungen, plötzliche Gehstörungen; Schwindel; Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen; plötzliche schwere, migräneartige oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache; Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht mit oder ohne Krampfanfall
  • -·Symptome eines Blutgerinnsels, welche arterielle Blutgefässe verstopfen:Plötzlicher Schmerz, Schwellung oder Blaufärbung einer Gliedmasse; akute schwere Bauchschmerzen
  • -·Symptome eines Herzinfarkts:
  • -Schmerzen, Unwohlsein, Druckgefühl, Schweregefühl, Enge- oder Spannungsgefühl in der Brust, im Arm oder hinter dem Brustbein; Beschwerden, welche in den Rücken, in den Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlen; Völlegefühl, Magenbeschwerden oder Würgegefühl; Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel; extremes Schwäche-, oder Angstgefühl oder Kurzatmigkeit; schneller oder unregelmässiger Herzschlag;
  • -·deutliche Erhöhung des Blutdrucks;
  • -·Gelbsucht oder Verschlechterung der Leberfunktion;
  • +·Symptome einer tiefe Venenthrombose:Schwellung in einem Bein oder entlang einer Vene im Bein, oder bei Spannungsgefühl oder Schmerzen in einem Bein, auch wenn sie nur beim Stehen oder Laufen spürbar sind; Überwärmung, Rötung oder Verfärbung der Haut am betroffenen Bein.
  • +·Symptome einer Lungenembolie:Plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit, schnelles Atmen oder Atemnot; plötzliches Auftreten von Husten eventuell mit blutigem Auswurf; plötzlicher starker Schmerz im Brustkorb, welcher sich bei tiefer Atmung verstärken kann; Angstgefühl; starke Benommenheit, Schwindel; schneller oder unregelmässiger Herzschlag.
  • +·Symptome eines Schlaganfalls:Plötzliche Taubheit oder Kraftlosigkeit des Gesichtes, eines Armes oder Beines, vor allem einer Körperhälfte; plötzliche Verwirrtheit; undeutliche Aussprache oder Verständnisprobleme; plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen; plötzliche Hörstörungen, plötzliche Gehstörungen; Schwindel; Gleichgewichts- oder Koordinationsstörungen; plötzliche schwere, migräneartige oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache; Bewusstseinsverlust oder Ohnmacht mit oder ohne Krampfanfall.
  • +·Symptome eines Blutgerinnsels, welche arterielle Blutgefässe verstopfen:Plötzlicher Schmerz, Schwellung oder Blaufärbung einer Gliedmasse; akute schwere Bauchschmerzen.
  • +·Symptome eines Herzinfarkts:Schmerzen, Unwohlsein, Druckgefühl, Schweregefühl, Enge- oder Spannungsgefühl in der Brust, im Arm oder hinter dem Brustbein; Beschwerden, welche in den Rücken, in den Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlen; Völlegefühl, Magenbeschwerden oder Würgegefühl; Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel; extremes Schwäche-, oder Angstgefühl oder Kurzatmigkeit; schneller oder unregelmässiger Herzschlag.
  • +·Symptome eines Angioödems, wie Schwellungen des Gesichts, der Zunge und/oder des Rachens; Schwierigkeiten beim Schlucken oder Nesselsucht (Urtikaria) verbunden mit Atemproblemen, was auf ein Angioödem hindeuten könnte.
  • +·Deutliche Erhöhung des Blutdrucks.
  • +·Gelbsucht oder Verschlechterung der Leberfunktion.
  • +·wenn Sie ein vererbtes oder erworbenes Angioödem haben;
  • -In verschiedenen Studien wurde bei Frauen, die im Rahmen einer Hormonersatztherapie über mehrere Jahre Östrogene, Östrogen-Gestagen-Kombinationen oder andere ähnliche Präparate angewendet hatten, ein erhöhtes Brustkrebsrisiko festgestellt. Dieses erhöhte Risiko zeigte sich für alle Formen einer Hormonersatztherapie nach einigen Anwendungsjahren. Es steigt mit zunehmender Behandlungsdauer an, kehrt jedoch einige (spätestens fünf) Jahre nach Beendigung der Behandlung auf das altersentsprechende Grundrisiko zurück.
  • +In verschiedenen Studien wurde bei Frauen, die im Rahmen einer Hormonersatztherapie über mehrere Jahre Östrogene, Östrogen-Gestagen-Kombinationen oder andere ähnliche Präparate angewendet hatten, ein erhöhtes Brustkrebsrisiko festgestellt. Dabei war im Allgemeinen die Risikoerhöhung unter einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Kombination höher als unter einer Östrogen-Monotherapie. Das Risiko ist insbesondere bei einer Anwendungsdauer von mehr als 5 Jahren erhöht. In einzelnen Studien wurde eine Risikoerhöhung aber auch bereits nach kürzerer Therapiedauer (1-4 Jahre) beobachtet.
  • +Die Zeit bis zur Rückkehr auf das altersentsprechende Grundrisiko ist dabei von der Dauer der vorherigen Anwendung der HRT abhängig. Bei einer Anwendungsdauer von mehr als 5 Jahren kann das Risiko nach dem Absetzen noch für 10 oder mehr Jahre erhöht sein.
  • -Es ist nicht bekannt, ob dieses erhöhte Risiko auch auf andere Arzneimittel zur Hormonersatztherapie zutrifft.
  • +Es ist nicht bekannt, ob dieses erhöhte Risiko auch auf andere Arzneimittel zur Hormonersatztherapie zutrifft. Trotzdem sollte Ihr Arzt/Ihre Ärztin Nutzen und Risiko einer Hormonersatztherapie sorgfältig gegeneinander abwägen, falls bei Ihnen Risikofaktoren für Schlaganfälle vorliegen.
  • -·erhebliches Übergewicht (so genannter «Body Mass Index» (BMI) über 30 kg/m²);
  • +·erhebliches Übergewicht (so genannter «Body Mass Index» (BMI) über 30 kg/m2);
  • -Patientinnen mit venösen thromboembolischen Erkrankungen in der Vorgeschichte oder bekannter Neigung zur Bildung von inneren Blutgerinnseln (Thrombosen) haben ein erhöhtes Risiko, eine solche Erkrankung erneut zu erleiden. Eine Hormonersatztherapie kann dieses Risiko erhöhen (siehe auch «Wann darf Femoston mono nicht angewendet werden?»).
  • +Patientinnen mit venösen thromboembolischen Erkrankungen in der Vorgeschichte oder bekannter Neigung zur Bildung von inneren Blutgerinnseln (Thrombosen) haben ein erhöhtes Risiko, eine solche Erkrankung erneut zu erleiden. Eine Hormonersatztherapie kann dieses Risiko erhöhen (siehe auch «Wann darf Femoston mono nicht eingenommen werden?»).
  • +Die Einnahme von Östrogenen erhöht das Risiko für Gallenblasenerkrankungen bei Frauen nach den Wechseljahren.
  • +
  • -Patientinnen mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Femoston mono nicht einnehmen.
  • +Bitte nehmen Sie Femoston mono erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • -Die Wirkungen von Femoston mono können bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Arzneimitteln abgeschwächt werden. Dazu zählen z.B. Arzneimittel, die eingesetzt werden bei Epilepsie (z.B. Carbamazepin, Felbamat, Oxcarbazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon und Topiramat), Infektionskrankheiten (z.B. die Tuberkulosemittel Rifampicin und Rifabutin) oder HIV-Infektionen (z.B. Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir, Nelfinavir). Auch pflanzliche Zubereitungen, die Johanniskraut enthalten, können die Wirkungen von Femoston mono abschwächen. Aufgrund einer abgeschwächten Wirkung von Femoston mono kann sich auch das Blutungsmuster ändern. Andere Arzneimittel (wie z.B. Mittel gegen Pilzinfektionen) können die Wirkungen und Nebenwirkungen von Femoston mono verstärken. Daneben kann Femoston mono die Konzentration anderer Arzneimittel im Blut gefährlich erhöhen. Zu diesen zählen z.B. Arzneimittel die bei Organtransplantationen eingesetzt werden (Tacrolismus, Cyclosporin A), Antidepressiva (Imipramin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (Metoprolol), starke Schmerzmittel (Fentanyl) und Arzneimittel gegen Bronchialasthma (Theophyllin). Andere Arzneimittel können in ihrer Wirkung abgeschwächt werden, z.B. Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Lamotrigin). Ebenso kann die Wirkung von Blutgerinnungshemmer, Diabetes-Arzneimittel und Arzneimittel zur Behandlung von Hepatitis C-Infektionen (z.B. Ombitsavir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir) durch Femoston mono beeinflusst werden. Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie solche hier genannten Arzneimittel einnehmen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -·an anderen Krankheiten leiden
  • +Die Wirkungen von Femoston mono können bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Arzneimitteln abgeschwächt werden. Dazu zählen z.B. Arzneimittel, die eingesetzt werden bei Epilepsie (z.B. Carbamazepin, Felbamat, Oxcarbazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon und Topiramat), Infektionskrankheiten (z.B. die Tuberkulosemittel Rifampicin und Rifabutin) oder HIV-Infektionen (z.B. Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir, Nelfinavir). Auch pflanzliche Zubereitungen, die Johanniskraut enthalten, können die Wirkungen von Femoston mono abschwächen. Aufgrund einer abgeschwächten Wirkung von Femoston mono kann sich auch das Blutungsmuster ändern.
  • +Andere Arzneimittel (wie z.B. Mittel gegen Pilzinfektionen oder Cobicistat) können die Wirkungen und Nebenwirkungen von Femoston mono verstärken.
  • +Daneben kann Femoston mono die Konzentration anderer Arzneimittel im Blut gefährlich erhöhen. Zu diesen zählen z.B. Arzneimittel, die bei Organtransplantationen eingesetzt werden (Tacrolimus, Cyclosporin A), Antidepressiva (Imipramin), Arzneimittel gegen Bluthochdruck (Metoprolol), starke Schmerzmittel (Fentanyl) und Arzneimittel gegen Bronchialasthma (Theophyllin). Wenn Sie mit Lamotrigin, einem Antiepileptikum, behandelt werden, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mit, da eine Anpassung der verabreichten Lamotrigin-Dosis erforderlich sein kann und Sie zu Beginn der Therapie mit Femoston engmaschig überwacht werden müssen. Wenn Sie Femoston wieder absetzen wollen, muss dies ebenso unter Überwachung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin erfolgen, da wiederum eine Anpassung der Lamotrigin-Dosis nötig sein könnte. Ebenso kann die Wirkung von Blutgerinnungshemmern und Diabetes-Arzneimitteln durch Femoston mono beeinflusst werden.
  • +Die Kombinationsbehandlung Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir mit oder ohne Dasabuvir und auch die Behandlung Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir gegen das Hepatitis-C-Virus (HCV) kann bei Frauen, die kombinierte hormonale Kontrazeptivaanwenden, welche Ethinylestradiol enthalten, erhöhte Leberwerte in Bluttests (Anstieg des Leberenzyms ALT) verursachen. Femoston mono enthält Estradiol anstelle von Ethinylestradiol. Es ist nicht bekannt, ob bei Anwendung von Femosnton mono zusammen mit dieser Kombinationsbehandlung gegen HCV ein Anstieg des Leberenzyms ALT auftreten kann. Ihr Arzt wird Sie gerne beraten.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie solche hier genannten Arzneimittel einnehmen.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Femoston mono darf während der Schwangerschaft und Stillzeit auf keinen Fall eingenommen werden, und für dieses Präparat gibt es während der Schwangerschaft und in der Stillzeit auch keine medizinisch begründete Anwendung.
  • +Für dieses Präparat gibt es während der Schwangerschaft und in der Stillzeit keine medizinisch begründete Anwendung.
  • -Femoston mono findet bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren keine Anwendung.
  • +Femoston mono findet bei Mädchen und Jugendlichen unter 18 Jahren keine Anwendung.
  • -Häufig: Gewichtszu- oder abnahme, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Ausschlag, Juckreiz, Blutungen aus der Scheide (Durchbruchblutungen, Entzugsblutungen);
  • -Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (eine Art Allergie), depressive Verstimmungen, Schwindel, Sehstörungen, Herzklopfen, Völlegefühl, Knotenrose (Erythema nodosum, eine Entzündung der Haut mit Knötchenbildung), Hautreaktionen mit Nesselsucht, Brustspannen und –schmerz, Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme);
  • -Selten: Angstzustände, Veränderungen des Geschlechtstriebs, Migräne, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Blähungen, Erbrechen, übermässiger und veränderter Haarwuchs am Körper, Akne, Wadenkrämpfe, Ausfluss aus der Scheide, Vergrösserung der Brüste, schmerzhafte Regelblutung, Symptome ähnlich einem prämenstruellen Syndrom, Müdigkeit.
  • -Weitere Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit Hormonersatztherapien berichtet wurden, sind:
  • -Pilzinfektion der Scheide (vaginale Candidiasis), Schwellung des Gesichts (Angioödem), Schmetterlingsflechte (Systemischer Lupus erythematodes, eine bestimmte Autoimmunerkrankung), gesteigerter Appetit, Erhöhung der Blutfettwerte, Veränderung des Kohlenhydratstoffwechsels (Veränderung der Glukosetoleranz), Verschlechterung einer Porphyrie (Stoffwechselerkrankung mit Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffes. Bei Vorliegen einer Porphyrie ist die Einnahme von Femoston kontraindiziert [siehe «Wann darf Femoston mono nicht angewendet werden?»]), Stimmungsschwankungen, Chorea (sog. Veitstanz), Verschlechterung einer Epilepsie, Sehstörungen aufgrund einer Steilstellung der Hornhautkrümmung, Herzinfarkt, Schlaganfall, venöse thromboembolische Ereignisse, v.a. Verschlüsse der tiefen Bein- bzw. Beckenvenen durch Blutgerinnsel (Thrombosen) sowie Lungenembolien, Bluthochdruck, Verschlimmerung oder Entzündung von Krampfadern, Blutgerinnselbildung in den Arterien, Nasenbluten, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Sodbrennen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Erkrankungen der Gallenblase (z.B. Gallensteine) und der Gallenwege (Cholestase), Lebergeschwulste, Haarausfall, bräunliche Hautpigmentierungen (Chloasma oder Melasma) die nach Ende der Arzneimitteleinnahme fortbestehen können, Hautkrankheiten mit Blasenbildung oder Einblutungen in die Haut (Erythema multiforme, vaskuläre Purpura), Blasenschwäche, Symptome ähnlich einer Blasenentzündung (wie z.B. häufiger Harndrang mit mit gleichzeitigen Schwierigkeiten bei der Blasenentleerung, Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, Blasenkrämpfe), Flüssigkeitsabsonderung aus den Brustdrüsen, Wachstum von gutartigen Geschwülsten der Gebärmuttermuskulatur, Gewebeveränderungen des Gebärmutterhalses, Bildung von Zysten («Knötchen») in der Brust.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Gewichtszunahme oder -abnahme, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Ausschlag, Juckreiz, Blutungen aus der Scheide (Durchbruchblutungen, Entzugsblutungen).
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Pilzinfektion der Scheide (vaginale Candidiasis), Überempfindlichkeitsreaktionen (eine Art Allergie), depressive Verstimmungen Schwindel, Sehstörungen, Herzklopfen, Völlegefühl, Knotenrose (Erythema nodosum, eine Entzündung der Haut mit Knötchenbildung), Hautreaktionen mit Nesselsucht, Brustspannen und –schmerz, Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe (Ödeme).
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Angst, Veränderungen des Geschlechtstriebs, Migräne, Kontaktlinsenunverträglichkeit, Blähungen, Erbrechen, übermässiger und veränderter Haarwuchs am Körper, Akne, Wadenkrämpfe, Ausfluss aus der Scheide, Vergrösserung der Brüste, schmerzhafte Regelblutung, Symptome ähnlich einem prämenstruellen Syndrom, Müdigkeit.
  • +Nicht bekannte Häufigkeit
  • +Schwellung des Gesichts (Angioödem), gesteigerter Appetit, Veränderung des Kohlenhydratstoffwechsels (Veränderung der Glukosetoleranz), Stimmungsschwankungen, Chorea (sog. Veitstanz), Verschlechterung einer Epilepsie, Herzinfarkt, Schlaganfall, venöse thromboembolische Ereignisse, v.a. Verschlüsse der tiefen Bein- bzw. Beckenvenen durch Blutgerinnsel (Thrombosen) sowie Lungenembolien, Bluthochdruck, Verschlimmerung oder Entzündung von Krampfadern, Blutgerinnselbildung in den Arterien, Nasenbluten, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Sodbrennen, Durchfall, Bauchkrämpfe, Leberfunktionsstörungen, Gelbsucht, Erkrankungen der Gallenblase (z.B. Gallensteine) und der Gallenwege (Cholestase), Lebergeschwulste, Haarausfall, bräunliche Hautpigmentierungen (Chloasma) die nach Ende der Arzneimitteleinnahme fortbestehen können, Hautkrankheiten mit Blasenbildung oder Einblutungen in die Haut (Erythema multiforme, vaskuläre Purpura), Blasenschwäche, Flüssigkeitsabsonderung aus den Brustdrüsen, Wachstum von gutartigen Geschwülsten der Gebärmuttermuskulatur, Gewebeveränderungen des Gebärmutterhalses, Bildung von Zysten («Knötchen») in der Brust.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP.:» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Aufbewahrung bei Raumtemperatur (15-25 °C).
  • -Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Nicht über 30 °C lagern.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Wirkstoff: 2 mg 17β-Estradiol als Estradiol hemihydrat
  • -Hilfsstoffe: Tablettierungshilfsstoffe.
  • +Wirkstoffe
  • +2 mg 17β-Estradiol als Estradiol hemihydrat.
  • +Hilfsstoffe
  • +Lactose Monohydrat, Hypromellose, Maisstärke, Siliciumdioxid hochdispers, Magnesiumstearat.
  • +Überzug: Hypromellose, Talk, Titandioxid (E171), Macrogol 400, rotes Eisenoxid (E172), schwarzes Eisenoxid (E172), gelbes Eisenoxid (E172).
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung:
  • -Packung zu 28 Filmtabletten
  • +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • +Packung zu 28 Filmtabletten.
  • -BGP Products GmbH, 6341 Baar.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -[Version 202 D]
  • +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +[Version 208 D]
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