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Home - Patienteninformation zu Mefenaminsäure Sandoz 500 - Änderungen - 02.09.2018
16 Änderungen an Patinfo Mefenaminsäure Sandoz 500
  • -·plötzlich auftretenden oder lang anhaltenden Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen, Muskelschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule (z.B. Bandscheiben-, Schulter- oder Nackenbeschwerden);
  • +·plötzlich auftretenden oder langanhaltenden Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen, Muskelschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule (z.B. Bandscheiben-, Schulter- oder Nackenbeschwerden);
  • -Halten Sie sich generell an die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordneten Richtlinien. Die übliche Dosierung beträgt:
  • -Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre
  • -Täglich 3 mal 1 Filmtablette bzw. 3 mal 2 Kapseln Mefenaminsäure Sandoz während den Mahlzeiten. Je nach Bedarf kann diese Dosis vermindert oder erhöht werden, jedoch sollten Sie am selben Tag nicht mehr als 4 Filmtabletten oder 8 Kapseln einnehmen.
  • -Die übliche Dosierung für Zäpfchen beträgt 3 mal täglich 1 Zäpfchen Mefenaminsäure Sandoz zu 500 mg. Die maximale Tagesdosis beträgt 4 Zäpfchen zu 500 mg. Mefenaminsäure Sandoz Zäpfchen sollten Sie nicht mehr als 7 Tage hintereinander anwenden, da es bei längerer Anwendung zu lokalen Reizerscheinungen kommen kann.
  • -Kinder unter 14 Jahren
  • -Für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 14 Jahren wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis dem Alter entsprechend anpassen. Bei Einnahme von Kapseln gibt man im Allgemeinen als Einzeldosis 6,5 mg pro kg Körpergewicht.
  • -Bei Verwendung von Zäpfchen werden 12 mg pro kg Körpergewicht verabreicht. Kinder sollten Mefenaminsäure Sandoz nur kurzfristig erhalten, es sei denn zur Behandlung der Still’schen Krankheit.
  • +Halten Sie sich generell an die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnete Dosierung. Die übliche Dosierung beträgt:
  • +Für Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre:
  • +Täglich 3 mal 1 Filmtablette bzw. 3 mal 2 Kapseln Mefenaminsäure Sandoz während der Mahlzeiten. Je nach Bedarf kann diese Dosis vermindert oder erhöht werden, jedoch sollten Sie am selben Tag nicht mehr als 4 Filmtabletten oder 8 Kapseln einnehmen.
  • +Die übliche Dosierung für Zäpfchen beträgt 3 mal täglich 1 Zäpfchen Mefenaminsäure Sandoz zu 500 mg. Mefenaminsäure Sandoz Zäpfchen sollten Sie nicht mehr als 7 Tage hintereinander anwenden, da es bei längerer Anwendung zu lokalen Reizerscheinungen kommen kann.
  • +Für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 14 Jahren wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis dem Alter entsprechend anpassen. Bei Einnahme von Kapseln gibt man im Allgemeinen als Einzeldosis 6.5 mg pro kg Körpergewicht.
  • +Bei Verwendung von Zäpfchen werden 12 mg pro kg Körpergewicht verabreicht.
  • - Alter in Jahren Kapseln zu 250 mg pro Tag Zäpfchen zu 125 bzw. 500 mg pro Tag
  • - ½ - 1 Supp. 125 mg 2-3 x
  • - 1-3 - 1 Supp. 125 mg 3 x
  • - 3-6 - 1 Supp. 125 mg 4 x
  • - 6-9 - 1 Supp. 500 mg 1-2 x
  • - 9-12 1 Kps. 2-3 x 1 Supp. 500 mg 2 x
  • - 12-14 1 Kps. 3 x 1 Supp. 500 mg 3 x
  • +Körpergewicht (kg) Alter (in Jahren) Kapseln zu 250 mg pro Tag Zäpfchen zu 125 bzw. 500 mg pro Tag
  • +6-10 ½ - 1 Zäpfchen 125 mg: 2(-3)×
  • +10-15 1-3 - 1 Zäpfchen 125 mg: 3×
  • +15-22 3-6 - 1 Zäpfchen 125 mg: 4×
  • +22-32 6-9 - 1 Zäpfchen 500 mg: 1(-2)×
  • +32-47 9-12 1 Kapsel: 2(-3)× 1 Zäpfchen 500 mg: 2×
  • +47-57 12-14 1 Kapsel: 3× 1 Zäpfchen 500 mg: 3×
  • -Bei langfristiger Einnahme hoher Dosen, seltener auch bei empfohlener Dosis, können Durchfälle auftreten. Wenn diese Beschwerden länger anhalten, sollte Mefenaminsäure Sandoz nicht weiter eingenommen werden.
  • -Bei besonders empfindlichen Patientinnen und Patienten kann es häufig zu Magenschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen und gelegentlich zu Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und anderen Magen-Darm-Beschwerden, kommen.
  • -Seltener treten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Ausschlag/Juckreiz) oder Knöchelschwellungen, manchmal auch Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Schüttelkrämpfe, Herzklopfen, tiefer Blutdruck, Atembeschwerden, Ohrenschmerzen, Augenreizungen oder Sehstörungen auf.
  • +Häufig werden Durchfälle Magenschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen und gelegentlich Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, andere Magen-Darm-Beschwerden, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Ausschlag/Juckreiz), Nesselsucht und Schwitzen beobachtet.
  • +Selten treten Schwellungen der Haut, im Gesicht und der Zunge, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Depressionen, Schüttelkrämpfe, Herzklopfen, Schwellung der Knöchel, Füsse und Beine (Anzeichen von Herzschwäche), tiefer bzw. hoher Blutdruck, Atembeschwerden, Veränderungen des Zuckerstoffwechsels bei Diabetikern, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Ohrenschmerzen, Ohrensausen (Tinnitus), Augenreizungen, vorübergehender Verlust des Farbsehens oder andere Sehstörungen auf.
  • -In einzelnen Fällen wurden Leber- bzw. Nierenfunktionsstörungen sowie Blutbildveränderungen beobachtet. Wenn Sie Mefenaminsäure Sandoz über längere Zeit einnehmen müssen, ist es daher wichtig, dass Sie die vom Arzt bzw. der Ärztin verordneten Kontrolluntersuchungen regelmässig einhalten.
  • +In seltenen bis sehr seltenen Fällen wurden Leber- (z.B. Gelbsucht) bzw. Nierenfunktionsstörungen sowie Blutbildveränderungen beobachtet. Wenn Sie Mefenaminsäure Sandoz über längere Zeit einnehmen müssen, ist es daher wichtig, dass Sie die vom Arzt bzw. der Ärztin verordneten Kontrolluntersuchungen regelmässig einhalten.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2010 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im August 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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