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Home - Patienteninformation zu Mefenaminsäure Sandoz 500 - Änderungen - 06.06.2023
24 Änderungen an Patinfo Mefenaminsäure Sandoz 500
  • -·plötzlich auftretenden oder lang anhaltenden Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen, Muskelschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule (z.B. Bandscheiben-, Schulter- oder Nackenbeschwerden);
  • +·plötzlich auftretenden oder langanhaltenden Schmerzen bei rheumatischen Erkrankungen, Muskelschmerzen, Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule (z.B. Bandscheiben-, Schulter- oder Nackenbeschwerden);
  • -Wann darf Mefenaminsäure Sandoz nicht angewendet werden?
  • +Wann darf Mefenaminsäure Sandoz nicht eingenommen/angewendet werden?
  • -Darf Mefenaminsäure Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Mefenaminsäure nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/ Ihrer Ärztin anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Mefenaminsäure Sandoz nicht angewendet werden.
  • -Mefenaminsäure Sandoz sollte während der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • +Darf Mefenaminsäure Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
  • +Sie sollten Mefenaminsäure Sandoz nicht einnehmen, es sei denn, es ist eindeutig notwendig und wird von einem Arzt/einer Ärztin verordnet. Bei Einnahme in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
  • +Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
  • +Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Mefenaminsäure nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Mefenaminsäure Sandoz nicht angewendet werden.
  • +Mefenaminsäure Sandoz soll während der Stillzeit nicht angewendet werden.
  • -Halten Sie sich generell an die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordneten Richtlinien. Die übliche Dosierung beträgt:
  • -Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre
  • -Täglich 3 mal 1 Filmtablette bzw. 3 mal 2 Kapseln Mefenaminsäure Sandoz während den Mahlzeiten. Je nach Bedarf kann diese Dosis vermindert oder erhöht werden, jedoch sollten Sie am selben Tag nicht mehr als 4 Filmtabletten oder 8 Kapseln einnehmen.
  • -Die übliche Dosierung für Zäpfchen beträgt 3 mal täglich 1 Zäpfchen Mefenaminsäure Sandoz zu 500 mg. Die maximale Tagesdosis beträgt 4 Zäpfchen zu 500 mg. Mefenaminsäure Sandoz Zäpfchen sollten Sie nicht mehr als 7 Tage hintereinander anwenden, da es bei längerer Anwendung zu lokalen Reizerscheinungen kommen kann.
  • -Kinder unter 14 Jahren
  • -Für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 14 Jahren wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis dem Alter entsprechend anpassen. Bei Einnahme von Kapseln gibt man im Allgemeinen als Einzeldosis 6,5 mg pro kg Körpergewicht.
  • -Bei Verwendung von Zäpfchen werden 12 mg pro kg Körpergewicht verabreicht. Kinder sollten Mefenaminsäure Sandoz nur kurzfristig erhalten, es sei denn zur Behandlung der Still’schen Krankheit.
  • +Halten Sie sich generell an die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnete Dosierung. Die übliche Dosierung beträgt:
  • +·Für Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre: Täglich 3 mal 1 Filmtablette bzw. 3 mal 2 Kapseln Mefenaminsäure Sandoz während der Mahlzeiten. Je nach Bedarf kann diese Dosis vermindert oder erhöht werden, jedoch sollten Sie am selben Tag nicht mehr als 4 Filmtabletten oder 8 Kapseln einnehmen.Die übliche Dosierung für Zäpfchen beträgt 3 mal täglich 1 Zäpfchen Mefenaminsäure Sandoz zu 500 mg. Mefenaminsäure Sandoz Zäpfchen sollten Sie nicht mehr als 7 Tage hintereinander anwenden, da es bei längerer Anwendung zu lokalen Reizerscheinungen kommen kann.
  • +·Für Kinder im Alter von 6 Monaten bis 14 Jahren wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis dem Alter entsprechend anpassen. Bei Einnahme von Kapseln gibt man im Allgemeinen als Einzeldosis 6.5 mg pro kg Körpergewicht. Bei Verwendung von Zäpfchen werden 12 mg pro kg Körpergewicht verabreicht.
  • - Alter in Jahren Kapseln zu 250 mg pro Tag Zäpfchen zu 125 bzw. 500 mg pro Tag
  • - ½ - 1 Supp. 125 mg 2-3 x
  • - 1-3 - 1 Supp. 125 mg 3 x
  • - 3-6 - 1 Supp. 125 mg 4 x
  • - 6-9 - 1 Supp. 500 mg 1-2 x
  • - 9-12 1 Kps. 2-3 x 1 Supp. 500 mg 2 x
  • - 12-14 1 Kps. 3 x 1 Supp. 500 mg 3 x
  • +Körpergewicht (kg) Alter (in Jahren) Kapseln zu 250 mg pro Tag Zäpfchen zu 125 bzw. 500 mg pro Tag
  • +6-10 ½ - 1 Zäpfchen 125 mg: 2(-3)×
  • +10-15 1-3 - 1 Zäpfchen 125 mg: 3×
  • +15-22 3-6 - 1 Zäpfchen 125 mg: 4×
  • +22-32 6-9 - 1 Zäpfchen 500 mg: 1(-2)×
  • +32-47 9-12 1 Kapsel: 2(-3)× 1 Zäpfchen 500 mg: 2×
  • +47-57 12-14 1 Kapsel: 3× 1 Zäpfchen 500 mg: 3×
  • -Bei langfristiger Einnahme hoher Dosen, seltener auch bei empfohlener Dosis, können Durchfälle auftreten. Wenn diese Beschwerden länger anhalten, sollte Mefenaminsäure Sandoz nicht weiter eingenommen werden.
  • -Bei besonders empfindlichen Patientinnen und Patienten kann es häufig zu Magenschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen und gelegentlich zu Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall und anderen Magen-Darm-Beschwerden, kommen.
  • -Seltener treten Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Ausschlag/Juckreiz) oder Knöchelschwellungen, manchmal auch Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Schüttelkrämpfe, Herzklopfen, tiefer Blutdruck, Atembeschwerden, Ohrenschmerzen, Augenreizungen oder Sehstörungen auf.
  • -Sehr selten wurden schwerwiegende allergische Reaktionen und Hautallergien mit Blasenbildung beobachtet. Wenn Sie erste Anzeichen von allergischen Nebenwirkungen wie Atembeschwerden oder Hautausschläge bemerken, sollten Sie Mefenaminsäure Sandoz absetzen und Ihren Arzt/Ihre Ärztin aufsuchen.
  • -In einzelnen Fällen wurden Leber- bzw. Nierenfunktionsstörungen sowie Blutbildveränderungen beobachtet. Wenn Sie Mefenaminsäure Sandoz über längere Zeit einnehmen müssen, ist es daher wichtig, dass Sie die vom Arzt bzw. der Ärztin verordneten Kontrolluntersuchungen regelmässig einhalten.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Durchfälle, Magenschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Appetitlosigkeit, Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, andere Magen-Darm-Beschwerden, Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Ausschlag, Juckreiz), Nesselsucht und Schwitzen.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Schwellungen der Haut, im Gesicht und der Zunge, Kopfschmerzen, Schwindel, Müdigkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Nervosität, Depressionen, Schüttelkrämpfe, Herzklopfen, Schwellung der Knöchel, Füsse und Beine (Anzeichen von Herzschwäche), tiefer bzw. hoher Blutdruck, Atembeschwerden, Veränderungen des Zuckerstoffwechsels bei Diabetikern, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Ohrenschmerzen, Ohrensausen (Tinnitus), Augenreizungen, vorübergehender Verlust des Farbsehens oder andere Sehstörungen.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • +Schwerwiegende allergische Reaktionen und Hautallergien mit Blasenbildung. Wenn Sie erste Anzeichen von allergischen Nebenwirkungen wie Atembeschwerden oder Hautausschläge bemerken, sollten Sie Mefenaminsäure Sandoz absetzen und Ihren Arzt/Ihre Ärztin aufsuchen.
  • +Leber- (z.B. Gelbsucht) bzw. Nierenfunktionsstörungen sowie Blutbildveränderungen, sowie, bei Kindern, Untertemperatur. Wenn Sie Mefenaminsäure Sandoz über längere Zeit einnehmen müssen, ist es daher wichtig, dass Sie die vom Arzt bzw. der Ärztin verordneten Kontrolluntersuchungen regelmässig einhalten.
  • +Häufigkeit nicht bekannt
  • +Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
  • +
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Lagerungshinweis
  • +
  • -Filmtabletten: Packungen zu 10, 30 und 100 teilbaren Filmtabletten.
  • +Filmtabletten: Packungen zu 10, 30, 100 teilbaren Filmtabletten.
  • -55388, 55389, 55390 (Swissmedic).
  • +55389, 55388, 55390 (Swissmedic).
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2010 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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