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Home - Patienteninformation zu Arixtra 2.5 mg/0.5 ml - Änderungen - 15.10.2024
56 Änderungen an Patinfo Arixtra 2.5 mg/0.5 ml
  • -Arixtra (1,5 mg und 2,5 mg) zur Verhinderung der Bildung von Gerinnseln im Blut:
  • +Arixtra (1,5 mg und 2,5 mg) zur Verhinderung der Bildung von Gerinnseln im Blut
  • -Arixtra (5 mg, 7,5 mg und 10 mg) zur Beseitigung von Gerinnseln im Blut:
  • +Arixtra (5 mg, 7,5 mg und 10 mg) zur Beseitigung von Gerinnseln im Blut
  • -Arixtra (2,5 mg) zur Behandlung von Herzproblemen:
  • +Arixtra (2,5 mg) zur Behandlung von Herzproblemen
  • +Arixtra (1,5 mg und 2,5 mg) zur Behandlung von Blutgerinnseln nahe der Hautoberfläche an den Beinen
  • +Arixtra (1,5 mg und 2,5 mg) wird zur Behandlung von Blutgerinnseln, die sich in Blutgefässen nahe an der Hautoberfläche der Beine befinden, verwendet (oberflächliche Venenthrombosen).
  • -Arixtra darf nicht angewendet werden, wenn:
  • --Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Fondaparinux-Natrium sind;
  • --Sie an einer Infektion des Herzens (Endokarditis) bakteriellen Ursprungs leiden;
  • --Sie eine schwere Blutung haben;
  • --Sie eine schwere Niereninsuffizienz (Beeinträchtigung der Nierenfunktion) haben.
  • +Arixtra darf nicht angewendet werden, wenn Sie
  • +·überempfindlich (allergisch) gegenüber Fondaparinux-Natrium sind;
  • +·an einer Infektion des Herzens (Endokarditis) bakteriellen Ursprungs leiden;
  • +·eine schwere Blutung haben;
  • +·eine schwere Niereninsuffizienz (Beeinträchtigung der Nierenfunktion) haben.
  • -Bei der Anwendung von Arixtra ist Vorsicht geboten, wenn:
  • --Sie ein erhöhtes Blutungsrisiko haben, wie z.B.:
  • -Magengeschwür,
  • -Störung der Blutgerinnung,
  • -kurz zurückliegende Hirnblutung,
  • -kurz zurückliegende operative Eingriffe am Gehirn, Rückenmark oder Auge;
  • --Sie eine Leber- oder Nierenerkrankung haben;
  • --Sie 75 Jahre alt oder älter sind;
  • --Sie ein Gewicht unter 50 kg aufweisen.
  • +Bei der Anwendung von Arixtra ist Vorsicht geboten, wenn
  • +·Sie ein erhöhtes Blutungsrisiko haben, wie z.B.:
  • +·Magengeschwür;
  • +·Störung der Blutgerinnung;
  • +·kurz zurückliegende Hirnblutung;
  • +·kurz zurückliegende operative Eingriffe am Gehirn, Rückenmark oder Auge;
  • +·Sie eine Leber- oder Nierenerkrankung haben;
  • +·Sie 75 Jahre alt oder älter sind;
  • +·Sie ein Gewicht unter 50 kg aufweisen;
  • +·bei Ihnen schon einmal während einer Behandlung mit Heparin oder Heparin-ähnlichen Arzneimitteln Komplikationen aufgetreten sind, die zu einem Rückgang der Zahl der Blutplättchen geführt haben (Heparin-induzierte Thrombozytopenie).
  • -Andere Arzneimittel können die Wirkung von Arixtra, bzw. Arixtra kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Dies ist bei Einnahme von Schmerz- oder Entzündungsmitteln besonders wichtig, da gewisse dieser Arzneimittel die Blutungsneigung erhöhen können.
  • +Andere Arzneimittel können die Wirkung von Arixtra, bzw. Arixtra kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen. Dies ist zum Beispiel bei Einnahme von Schmerz- oder Entzündungsmitteln besonders wichtig, da gewisse dieser Arzneimittel die Blutungsneigung erhöhen können.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • -Verhinderung der Bildung von Gerinnseln im Blut:
  • -Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, wird die übliche Dosis von 2,5 mg einmal am Tag subkutan injiziert. Falls Sie an einer Nierenerkrankung leiden, kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin auch eine schwächere Dosis von 1,5 mg einmal pro Tag oder alternativ 2,5 mg jeden zweiten Tag verschreiben.
  • -Behandlung der tiefen Venenthrombose oder Lungenembolie:
  • -Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, wird Arixtra 7,5 mg einmal am Tag subkutan injiziert. Falls Sie weniger als 50 kg oder mehr als 100 kg wiegen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen eine andere Dosierung (5 mg bzw. 10 mg) verschreiben. Die Mindestbehandlungsdauer beträgt 5 Tage, d.h. bis das orale Blutverdünnungsmittel genügend wirksam ist.
  • -Führen Sie die Behandlung mit Arixtra solange durch, wie Ihr behandelnder Arzt bzw. Ihre Ärztin es Ihnen verordnet hat.
  • +Verhinderung der Bildung von Gerinnseln im Blut
  • +Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, wird die übliche Dosis von 2,5 mg einmal am Tag subkutan injiziert. Falls Sie an einer Nierenerkrankung leiden, kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin auch eine schwächere Dosis von 1,5 mg einmal pro Tag verschreiben.
  • +Behandlung der tiefen Venenthrombose oder Lungenembolie
  • +Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, wird Arixtra 7,5 mg einmal am Tag subkutan injiziert. Falls Sie weniger als 50 kg oder mehr als 100 kg wiegen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen eine andere Dosierung (5 mg bzw.10 mg) verschreiben. Die Mindestbehandlungsdauer beträgt 5 Tage, d.h. bis das orale Blutverdünnungsmittel genügend wirksam ist.
  • +Führen Sie die Behandlung mit Arixtra so lange durch, wie Ihr behandelnder Arzt bzw. Ihre Ärztin es Ihnen verordnet hat.
  • -Hinweise für die Handhabung:
  • +Behandlung von Blutgerinnseln nahe der Hautoberfläche
  • +Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, wird die übliche Dosis von 2,5 mg einmal am Tag subkutan injiziert. Falls Sie an einer Nierenerkrankung leiden, kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin auch eine schwächere Dosis von 1,5 mg einmal pro Tag verschreiben. Die Behandlung erfolgt mindestens über einen Zeitraum von 30 Tagen.
  • +Hinweise für die Handhabung
  • -1 Nadelschutz2 Stempel3 Fingergriff4 Schutzvorrichtung (image)
  • +1 Nadelschutz 2 Stempel 3 Fingergriff 4 Schutzvorrichtung (image)
  • -2. Setzen oder legen Sie sich in eine bequeme Position. Nehmen Sie eine Hautfalte in der unteren Bauchregion, jedoch mindestens 5 cm vom Nabel entfernt (Abbildung 1). Injizieren Sie abwechselnd in die linke und rechte Bauchregion. Sollte eine Injektion in der Bauchregion nicht möglich sein, kontaktieren Sie eine Krankenschwester oder Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre Ärztin für weitere Instruktionen. (image)
  • - Abbildung 1
  • +2. Setzen oder legen Sie sich in eine bequeme Position. Nehmen Sie eine Hautfalte in der unteren Bauchregion, jedoch mindestens 5 cm vom Nabel entfernt (Abbildung 1). Injizieren Sie abwechselnd in die linke und rechte Bauchregion. Sollte eine Injektion in der Bauchregion nicht möglich sein, kontaktieren Sie eine Krankenschwester oder Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre Ärztin für weitere Instruktionen. (image)
  • + Abbildung 1
  • -4. Entfernen Sie den Nadelschutz, indem Sie ihn drehen (Abbildung 2) und gerade abziehen (Abbildung 3). Entsorgen Sie den Nadelschutz.Berühren Sie nicht die Nadel und vermeiden Sie jeglichen Kontakt der Nadel mit anderen Gegenständen vor der Injektion.Die Luftblase in der Spritze ist normal und muss vor der Injektion nicht entfernt werden. (image)
  • - Abbildung 2
  • - (image)
  • - Abbildung 3
  • +4. Entfernen Sie den Nadelschutz, indem Sie ihn drehen (Abbildung 2) und gerade abziehen (Abbildung 3). Entsorgen Sie den Nadelschutz. Berühren Sie nicht die Nadel und vermeiden Sie jeglichen Kontakt der Nadel mit anderen Gegenständen vor der Injektion. Die Luftblase in der Spritze ist normal und muss vor der Injektion nicht entfernt werden. (image)
  • + Abbildung 2
  • + (image)
  • + Abbildung 3
  • - Abbildung 4
  • + Abbildung 4
  • - Abbildung 5
  • -
  • -
  • + Abbildung 5
  • - Abbildung 6
  • -
  • -8. Lassen Sie den Stempel anschliessend los: Die Nadel wird automatisch aus der Haut zurückgezogen und dabei im Sicherheitszylinder dauerhaft geschützt (Abbildung 7). (image)
  • - Abbildung 7
  • + Abbildung 6
  • +8. Lassen Sie den Stempel anschliessend los. Die Nadel wird automatisch aus der Haut zurückgezogen und dabei im Sicherheitszylinder dauerhaft geschützt (Abbildung 7). (image)
  • + Abbildung 7
  • -Wenn Sie eine grössere Menge von Arixtra angewendet haben, als Sie sollten:
  • +Wenn Sie eine grössere Menge von Arixtra angewendet haben, als Sie sollten
  • -Wenn Sie die Anwendung von Arixtra vergessen haben:
  • +Wenn Sie die Anwendung von Arixtra vergessen haben
  • -Dauer der Behandlung:
  • +Dauer der Behandlung
  • -Auswirkungen, wenn die Behandlung mit Arixtra abgebrochen wird:
  • +Auswirkungen, wenn die Behandlung mit Arixtra abgebrochen wird
  • -Behandlung von Herzproblemen:
  • +Behandlung von Herzproblemen
  • -Kinder und Jugendliche:
  • +Kinder und Jugendliche
  • +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Arixtra auftreten:
  • -Immunsystem
  • -Selten: Allergische Reaktionen (einschliesslich Juckreiz, Schwellung, Hautausschlag).
  • -In sehr seltenen Fällen (bei bis zu einem von 10‘000 Patienten unter Arixtra) können schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie) auftreten. Anzeichen dafür sind:
  • --Schwellungen, zuweilen von Gesicht oder Mund (Angioödem), die Schluck- oder Atmungsbeschwerden bewirken können
  • --Kollaps
  • +Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • +Gegebenheiten, auf die Sie achten müssen
  • +Schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie). Diese sind sehr selten bei Patienten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten), die Arixtra anwenden. Anzeichen dafür sind:
  • +·Schwellungen, zuweilen von Gesicht oder Mund (Angioödem), die Schluck- oder Atmungsbeschwerden bewirken können
  • +·Kollaps
  • -Blut und Gerinnung
  • -Häufig: Verminderte Anzahl an roten Blutkörperchen (Anämie), was sich z.B. durch Müdigkeit oder Schwäche äussern kann. Blutungen (z.B. an der Operationsstelle, im Magen-Darm-Trakt, Blut im Urin, in der Lunge, im Auge, Blutergüsse, Gelenkergüsse, Unterhautblutungen, Nasenbluten), Mangel an Blutplättchen.
  • -Gelegentlich: Zunahme der Blutplättchenzahl.
  • -Selten: Blutungen im Bereich von Gehirn und Bauch.
  • -Stoffwechsel
  • -Häufig: Senkung des Kaliumspiegels.
  • -Selten: Erhöhter Harnsäurespiegel im Blut.
  • -Psychiatrie
  • -Häufig: Schlaflosigkeit.
  • -Selten: Ängstlichkeit, Schläfrigkeit, Verwirrung.
  • -Zentrales und peripheres Nervensystem
  • -Gelegentlich: Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen.
  • -Selten: Kollaps.
  • -Herz und Kreislauf
  • -Gelegentlich: Zu tiefer Blutdruck.
  • -Magen-Darm-Trakt
  • -Gelegentlich: Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Magenschleimhautentzündung, Verstopfung, Durchfall.
  • -Leber und Gallenwege
  • -Häufig: Erhöhte Leberwerte
  • -Atmungsorgane
  • -Gelegentlich: Atembeschwerden.
  • -Selten: Husten.
  • -Haut
  • -Häufig: Hautausschläge (flächig oder lokal begrenzt).
  • -Gelegentlich: Hautausschlag oder Juckreiz, Reaktionen an der Einstichstelle (leichte Reizungen, Schmerzen, Rötungen oder blaue Flecken).
  • -Selten: Hitzewallungen (Flush).
  • -Muskelskelettsystem
  • -Häufig: Beinschmerzen
  • -Harnwege
  • -Häufig: Harnwegsinfekte.
  • -Allgemein
  • -Gelegentlich: Fieber, Brustschmerzen, Schwellungen (Ödeme), Nässen der Operationswunde.
  • -Selten: Müdigkeit, Infektionen der Operationswunde.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • +·Verminderte Anzahl an roten Blutkörperchen (Anämie), was sich z.B. durch Müdigkeit oder Schwäche äussern kann
  • +·Blutungen (z.B. an der Operationsstelle, im Magen-Darm-Trakt, Blut im Urin, in der Lunge, im Auge, Blutergüsse, Gelenkergüsse, Unterhautblutungen, Nasenbluten)
  • +·Mangel an Blutplättchen
  • +·Senkung des Kaliumspiegels
  • +·Schlaflosigkeit
  • +·Erhöhte Leberwerte
  • +·Hautausschläge (flächig oder lokal begrenzt)
  • +·Beinschmerzen
  • +·Harnwegsinfekte
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +·Zunahme der Blutplättchenzahl, veränderte Blutplättchen
  • +·Störungen der Blutgerinnung
  • +·Schwindel, Benommenheit, Kopfschmerzen
  • +·Zu tiefer Blutdruck
  • +·Atembeschwerden
  • +·Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen (Dyspepsie), Magenschleimhautentzündung, Verstopfung, Durchfall
  • +·Hautausschlag oder Juckreiz, Reaktionen an der Einstichstelle (leichte Reizungen, Schmerzen, Rötungen oder blaue Flecken)
  • +·Fieber, Brustschmerzen, Schwellungen (Ödeme), Nässen der Operationswunde
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • +·Blutungen im Bereich von Gehirn und Bauch
  • +·Allergische Reaktionen (einschliesslich Juckreiz, Schwellung, Hautausschlag)
  • +·Erhöhter Harnsäure- oder Bilirubinspiegel im Blut
  • +·Ängstlichkeit, Schläfrigkeit, Verwirrung
  • +·Kollaps
  • +·Husten
  • +·Hitzewallungen (Flush)
  • +·Müdigkeit, Infektionen der Operationswunde
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Nicht über 25°C und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Nicht einfrieren.
  • +Haltbarkeit
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Nicht über 25 °C und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nicht einfrieren.
  • -Wirkstoff: Fondaparinux-Natrium.
  • -Hilfsstoffe: Natriumchlorid (Kochsalz) und Wasser für Injektionszwecke.
  • +Wirkstoffe
  • +Fondaparinux-Natrium.
  • +Hilfsstoffe
  • +Natriumchlorid (Kochsalz) und Wasser für Injektionszwecke.
  • -Arixtra (1,5 mg): Es gibt Packungen zu 10 Fertigspritzen.
  • -Arixtra (2,5 mg): Es gibt Packungen zu 2 und 10 Fertigspritzen.
  • -Arixtra (5 mg, 7,5 mg und 10 mg): Es gibt Packungen zu 2 und 10 Fertigspritzen.
  • +Arixtra (1,5 mg): Packungen zu 10 Fertigspritzen.
  • +Arixtra (2,5 mg): Packungen zu 2 und 10 Fertigspritzen.
  • +Arixtra (5 mg, 7,5 mg und 10 mg): Packungen zu 2 und 10 Fertigspritzen.
  • +Zurzeit nicht im Handel: Packungen mit 2 Fertigspritzen zu 5 mg/0,4 ml, 7,5 mg/0,6 ml und 10 mg/0,8 ml.
  • +
  • -Aspen Pharma Schweiz GmbH, Baar.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im November 2013 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +[Version 203 D]
  • +
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