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-Sonotryl®
- +Sonotryl
-·Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern;
-·Rückenschmerzen;
-·Kopfschmerzen;
-·Zahnschmerzen;
-·Schmerzen während der Monatsblutung;
-·Schmerzen nach Verletzungen;
-·Fieber bei grippalen Erkrankungen.
- +-Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern;
- +-Rückenschmerzen;
- +-Kopfschmerzen;
- +-Zahnschmerzen;
- +-Schmerzen während der Monatsblutung;
- +-Schmerzen nach Verletzungen;
- +-Fieber bei grippalen Erkrankungen.
-·Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimittel, Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten.
-·Wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch Kapitel «Darf Sonotryl während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).
-·Bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-Darm-Blutungen.
-·Bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa).
-·Bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion.
-·Bei schwerer Herzleistungsschwäche.
-·Zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
-·Bei einer Varizelleninfektion (Windpockeninfektion).
-·Bei Kindern unter 12 Jahren. Sonotryl wurde für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht geprüft.
- +-Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimittel, Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten.
- +-Wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch Kapitel "Darf Sonotryl während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ).
- +-Bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-Darm-Blutungen.
- +-Bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa).
- +-Bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion.
- +-Bei schwerer Herzleistungsschwäche.
- +-Zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
- +-Bei einer Varizelleninfektion (Windpockeninfektion).
- +-Bei Kindern unter 12 Jahren. Sonotryl wurde für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren nicht geprüft.
-Während der Behandlung mit Sonotryl können im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-, Darmdurchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, verschreibt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten oder wenn Sie eine Infektion haben – siehe unten unter «Infektionen».
-Für gewisse Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Auch bei Sonotryl kann bei einer hohen Dosis (2400 mg/Tag) dieses Risiko geringfügig erhöht sein. Bei üblicher Dosierung (maximal 1200 mg/Tag) wurde jedoch keine Erhöhung dieses Risikos festgestellt. Falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, wird die Anwendung von Sonotryl in hohen Dosen nicht mehr empfohlen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer und informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes (Zuckerkrankheit), hohe Blutfettwerte, Rauchen). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie Sonotryl trotzdem anwenden können und welche Dosis für Sie geeignet ist.
- +Während der Behandlung mit Sonotryl können im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-, Darmdurchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, verschreibt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten oder wenn Sie eine Infektion haben – siehe unten unter "Infektionen" .
- +Für gewisse Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Auch bei Sonotryl kann bei einer hohen Dosis (2400 mg/Tag) dieses Risiko geringfügig erhöht sein. Bei üblicher Dosierung (maximal 1200 mg/Tag) wurde jedoch keine Erhöhung dieses Risikos festgestellt. Falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, wird die Anwendung von Sonotryl in hohen Dosen nicht mehr empfohlen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer und informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes (Zuckerkrankheit), hohe Blutfettwerte, Rauchen). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie Sonotryl trotzdem anwenden können und welche Dosis für Sie geeignet ist.
-Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Sonotryl einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik «Welche Nebenwirkungen kann Sonotryl haben?»).
- +Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Sonotryl einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik "Welche Nebenwirkungen kann Sonotryl haben?" ).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Sonotryl Vorsicht geboten?»).
- +Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Sonotryl Vorsicht geboten?" ).
-Verwenden Sie Sonotryl nicht länger als 3 Tage und nur zur Behandlung der oben aufgeführten Beschwerden. Falls die Beschwerden trotz Einnahme von Sonotryl zunehmen oder falls die schmerzende Stelle rot oder geschwollen wird, konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Eine ernsthafte Krankheit kann die Ursache sein. Auch wenn die Beschwerden innert 3 Tagen nicht bessern, sollten Sie Ihren Arzt, Ihre Ärztin konsultieren, damit der Grund abgeklärt werden kann.
- +Verwenden Sie Sonotryl nicht länger als 3 Tage und nur zur Behandlung der oben aufgeführten Beschwerden. Falls die Beschwerden trotz Einnahme von Sonotryl zunehmen oder falls die schmerzende Stelle rot oder geschwollen wird, konsultieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Eine ernsthafte Krankheit kann die Ursache sein. Auch wenn die Beschwerden innert 3 Tagen nicht bessern, sollten Sie Ihren Arzt, Ihre Ärztin konsultieren, damit der Grund abgeklärt werden kann.
-·Magen-Darm-Beschwerden wie Verdauungsbeschwerden, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schmerzen im Oberbauch, Blähungen, Teerstuhl, Erbrechen von Blut, gastrointestinale Blutungen.
-·Zentralnervöse Nebenwirkungen wie Einschränkung des Reaktionsvermögens (besonders im Zusammenwirken mit Alkohol), Kopfschmerzen und Schwindel.
-·Akuter Hautausschlag.
- +-Magen-Darm-Beschwerden wie Verdauungsbeschwerden, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schmerzen im Oberbauch, Blähungen, Teerstuhl, Erbrechen von Blut, gastrointestinale Blutungen.
- +-Zentralnervöse Nebenwirkungen wie Einschränkung des Reaktionsvermögens (besonders im Zusammenwirken mit Alkohol), Kopfschmerzen und Schwindel.
- +-Akuter Hautausschlag.
-·Entzündung der Nasenschleimhaut.
-·Überempfindlichkeitsreaktionen.
-·Schlaflosigkeit, Angstgefühle.
-·Sehstörungen (die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird)
-·Ohrensausen, Schwerhörigkeit, Schwindel.
-·Asthma, Verkrampfung der Muskeln der Atemwege und Atemnot, Bei Patienten mit Herzinsuffizienz besteht die Gefahr eines akuten Lungenödems (Wasserlunge).
-·Müdigkeit.
- +-Entzündung der Nasenschleimhaut.
- +-Überempfindlichkeitsreaktionen.
- +-Schlaflosigkeit, Angstgefühle.
- +-Sehstörungen (die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird)
- +-Ohrensausen, Schwerhörigkeit, Schwindel.
- +-Asthma, Verkrampfung der Muskeln der Atemwege und Atemnot, Bei Patienten mit Herzinsuffizienz besteht die Gefahr eines akuten Lungenödems (Wasserlunge).
- +-Müdigkeit.
-·Aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung)
-·Angina, hohes Fieber, Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich
-·Allergische Reaktionen, Symptome eines Lupus erythematodes (Schmetterlingsgeflecht), Blutarmut.
-·Depressionen, Verwirrtheitszustände
-·«Kribbeln» der Haut, Schläfrigkeit
-·Irreversible Sehstörung oder Sehschwäche,
-·Entzündung der Magenschleimhaut, Magen- und Darmgeschwüre, Geschwüre der Mundschleimhaut, Magen- und Darmdurchbrüche
-·Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsstörungen
-·Nesselsucht, Juckreiz, Einblutungen in die Haut, Schwellungen der Haut und Schleimhäute, Lichtempfindlichkeit
-·Verschiedene Erkrankungen der Nieren wie Nierenfunktionsstörungen mit Wasseransammlungen im Gewebe bis hin zu Nierenversagen.
-·Allgemeine Schwellungen
- +-Aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung)
- +-Angina, hohes Fieber, Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich
- +-Allergische Reaktionen, Symptome eines Lupus erythematodes (Schmetterlingsgeflecht), Blutarmut.
- +-Depressionen, Verwirrtheitszustände
- +- "Kribbeln" der Haut, Schläfrigkeit
- +-Irreversible Sehstörung oder Sehschwäche,
- +-Entzündung der Magenschleimhaut, Magen- und Darmgeschwüre, Geschwüre der Mundschleimhaut, Magen- und Darmdurchbrüche
- +-Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsstörungen
- +-Nesselsucht, Juckreiz, Einblutungen in die Haut, Schwellungen der Haut und Schleimhäute, Lichtempfindlichkeit
- +-Verschiedene Erkrankungen der Nieren wie Nierenfunktionsstörungen mit Wasseransammlungen im Gewebe bis hin zu Nierenversagen.
- +-Allgemeine Schwellungen
-·Psychotische Zustände
-·Herzversagen, Herzinfarkt
-·Bluthochdruck
-·Bauchspeicheldrüsenentzündung
-·Leberversagen
-·Schwere allergische Reaktionen der Haut mit Bildung von Blasen und/oder grossflächiger Ablösung der Haut.
-Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
-·Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
-·Verschlimmerung einer Kolitis oder eines Morbus Crohn
-·Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Sonotryl, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
- +-Psychotische Zustände
- +-Herzversagen, Herzinfarkt
- +-Bluthochdruck
- +-Bauchspeicheldrüsenentzündung
- +-Leberversagen
- +-Schwere allergische Reaktionen der Haut mit Bildung von Blasen und/oder grossflächiger Ablösung der Haut.
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +-Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
- +-Verschlimmerung einer Kolitis oder eines Morbus Crohn
- +-Bei Behandlungsbeginn ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden (akutes generalisiertes pustulöses Exanthem). Beenden Sie die Anwendung von Sonotryl, wenn Sie diese Symptome entwickeln, und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
-Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren und bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Arzneimittel ausser Reichweite von Kindern aufbewahren und bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-1 Filmtablette enthält: 200 mg Ibuprofen als Ibuprofenlysinat, Hilfsstoffe zur Tablettenherstellung.
- +1 Filmtablette enthält: 200 mg Ibuprofen als Ibuprofenlysinat, Hilfsstoffe zur Tablettenherstellung.
-Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Povidon K 29–32, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Macrogol 6000, Titandioxid (E 171), Polysorbat 80.
- +Mikrokristalline Cellulose, Hypromellose, Povidon K 29–32, Croscarmellose-Natrium, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Macrogol 6000, Titandioxid (E 171), Polysorbat 80.
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