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Home - Patienteninformation zu Estradot 50 - Änderungen - 03.02.2026
24 Änderungen an Patinfo Estradot 50
  • -·Estradot 25 (2,5cm2), mit 0,39 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 25 Mikrogramm.
  • -·Estradot 37,5 (3,75 cm2), mit 0,585 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 37,5 Mikrogramm.
  • -·Estradot 50 (5,0 cm2), mit 0,78 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 50 Mikrogramm.
  • -·Estradot 75 (7,5 cm2), mit 1,17 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 75 Mikrogramm.
  • -·Estradot 100 (10 cm2), mit 1,56 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 100 Mikrogramm.
  • +-Estradot 25 (2,5cm2), mit 0,39 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 25 Mikrogramm.
  • +-Estradot 37,5 (3,75 cm2), mit 0,585 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 37,5 Mikrogramm.
  • +-Estradot 50 (5,0 cm2), mit 0,78 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 50 Mikrogramm.
  • +-Estradot 75 (7,5 cm2), mit 1,17 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 75 Mikrogramm.
  • +-Estradot 100 (10 cm2), mit 1,56 mg Estradiol und einer täglichen Estradiol-Freisetzung von 100 Mikrogramm.
  • -·Beschwerden zu lindern, welche in der Zeit der Menopause auftreten können.
  • -·dem beschleunigten Knochenabbau (Osteoporose) nach der Menopause vorzubeugen.
  • +-Beschwerden zu lindern, welche in der Zeit der Menopause auftreten können.
  • +dem beschleunigten Knochenabbau (Osteoporose) nach der Menopause vorzubeugen.
  • -·an Brustkrebs leiden, bei Ihnen ein Verdacht auf Brustkrebs besteht oder Sie früher an Brustkrebs gelitten haben;
  • -·an einem hormonabhängigen Tumor wie Gebärmutterkrebs leiden bei Ihnen ein Verdacht auf Gebärmutterkrebs besteht oder an Gebärmutterkrebs gelitten haben;
  • -·nicht abgeklärte Vaginalblutungen haben;
  • -·unter schwerer Lebererkrankung leiden;
  • -·bestehenden oder behandelten Problemen mit den Blutgefässen (z.B. tiefe Venenthrombosen oder Venenentzündungen) oder Embolien (Blutgerinnsel);
  • -·bestehenden oder früheren Erkrankungen, die auf Blutgerinnsel in den Arterien zurückzuführen sind, wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Brustschmerz aufgrund verengter Herzkranzarterien (Angina pectoris);
  • -·eine Blutungsstörung haben (wie z.B. Protein C-, Protein S- oder Antithrombin-Mangel);
  • -·an bestimmter Stoffwechselstörung (z.B. Porphyrie) leiden;
  • -·schwanger sind, glauben schwanger zu sein oder stillen;
  • -·gegenüber einem Bestandteil des Präparats oder Sexualhormonen allergisch sind.
  • +an Brustkrebs leiden, bei Ihnen ein Verdacht auf Brustkrebs besteht oder Sie früher an Brustkrebs gelitten haben;
  • +an einem hormonabhängigen Tumor wie Gebärmutterkrebs leiden bei Ihnen ein Verdacht auf Gebärmutterkrebs besteht oder an Gebärmutterkrebs gelitten haben;
  • +nicht abgeklärte Vaginalblutungen haben;
  • +unter schwerer Lebererkrankung leiden;
  • +bestehenden oder behandelten Problemen mit den Blutgefässen (z.B. tiefe Venenthrombosen oder Venenentzündungen) oder Embolien (Blutgerinnsel);
  • +bestehenden oder früheren Erkrankungen, die auf Blutgerinnsel in den Arterien zurückzuführen sind, wie Herzinfarkt, Schlaganfall oder Brustschmerz aufgrund verengter Herzkranzarterien (Angina pectoris);
  • +eine Blutungsstörung haben (wie z.B. Protein C-, Protein S- oder Antithrombin-Mangel);
  • +an bestimmter Stoffwechselstörung (z.B. Porphyrie) leiden;
  • +schwanger sind, glauben schwanger zu sein oder stillen;
  • +gegenüber einem Bestandteil des Präparats oder Sexualhormonen allergisch sind.
  • -·Venösen oder arteriellen thromboembolischen Erkrankungen (Bildung von Blutgerinnseln in Blutgefässen). Dies kann sich durch Schmerzen in den Beinen, Schmerzen im Brustkorb, Husten, Atemnot (Lungenembolie), Herzinfarkt oder Schlaganfall äussern;
  • -·Erstmaligem Auftreten migräneartiger oder häufigerem Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen;
  • -·Plötzlichem teilweisen oder totalen Sehverlust;
  • -·Plötzlichen Hörstörungen;
  • -·Einem starken Blutdruckanstieg;
  • -·Gelbsucht oder einer Verschlechterung der Leberfunktion;
  • -·Erkennbarem Wachstum von gutartigen Tumoren der Gebärmutter (Myome);
  • -·Zunahme epileptischer Anfälle;
  • -·Schwangerschaft.
  • +-Venösen oder arteriellen thromboembolischen Erkrankungen (Bildung von Blutgerinnseln in Blutgefässen). Dies kann sich durch Schmerzen in den Beinen, Schmerzen im Brustkorb, Husten, Atemnot (Lungenembolie), Herzinfarkt oder Schlaganfall äussern;
  • +-Erstmaligem Auftreten migräneartiger oder häufigerem Auftreten ungewohnt starker Kopfschmerzen;
  • +-Plötzlichem teilweisen oder totalen Sehverlust;
  • +-Plötzlichen Hörstörungen;
  • +-Einem starken Blutdruckanstieg;
  • +-Gelbsucht oder einer Verschlechterung der Leberfunktion;
  • +-Erkennbarem Wachstum von gutartigen Tumoren der Gebärmutter (Myome);
  • +-Zunahme epileptischer Anfälle;
  • +-Schwangerschaft.
  • -·Wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Sexualhormonabhängige Tumoren besteht (z.B. wenn jemand in Ihrer engsten Familie Brustkrebs hatte);
  • -·Herz-, Nieren- oder Lebererkrankungen (wie z.B. Gelbsucht);
  • -·Gallenblasenerkrankung (Gallensteine);
  • -·Bluthochdruck;
  • -·Asthma;
  • -·Epilepsie;
  • -·Migräne oder starke Kopfschmerzen;
  • -·Estrogenabhängiger Tumor (s. «Wann darf Estradot nicht angewendet werden?»);
  • -·Gutartige Gebärmuttergeschwülste (wie z.B. Endometriose, Endometriumhyperplasie);
  • -·Dunkle Flecken auf der Haut, vor allem im Gesicht (Chloasma);
  • -·Zuckerkrankheit (Diabetes);
  • -·Gutartige Veränderungen in der Brust (wie z.B. Zysten);
  • -·Venenentzündungen;
  • -·Erkrankung der Blutgefässe, die auf Gerinnselbildung beruht (Venenthrombose) oder ein erhöhtes Risiko für eine derartige Erkrankung;
  • -·Innenohrschwerhörigkeit (Otosklerose);
  • -·systemischer Lupus erythematodes (eine Bindegewebserkrankung);
  • -·Unregelmässige oder starke Scheidenblutungen;
  • -·Erhöhte Blutfettwerte (Hypertriglyzeridämie);
  • -·Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion);
  • -·Schwere allergische Reaktionen;
  • -·Angioödem (rasch auftretende Schwellungen von Zunge, Rachen (Blockade der Luftwege), Gesicht, Augen, Hände und Füsse).
  • +-Wenn bei Ihnen ein erhöhtes Risiko für Sexualhormonabhängige Tumoren besteht (z.B. wenn jemand in Ihrer engsten Familie Brustkrebs hatte);
  • +-Herz-, Nieren- oder Lebererkrankungen (wie z.B. Gelbsucht);
  • +-Gallenblasenerkrankung (Gallensteine);
  • +-Bluthochdruck;
  • +-Asthma;
  • +-Epilepsie;
  • +-Migräne oder starke Kopfschmerzen;
  • +-Estrogenabhängiger Tumor (s. "Wann darf Estradot nicht angewendet werden?" );
  • +-Gutartige Gebärmuttergeschwülste (wie z.B. Endometriose, Endometriumhyperplasie);
  • +-Dunkle Flecken auf der Haut, vor allem im Gesicht (Chloasma);
  • +-Zuckerkrankheit (Diabetes);
  • +-Gutartige Veränderungen in der Brust (wie z.B. Zysten);
  • +-Venenentzündungen;
  • +-Erkrankung der Blutgefässe, die auf Gerinnselbildung beruht (Venenthrombose) oder ein erhöhtes Risiko für eine derartige Erkrankung;
  • +-Innenohrschwerhörigkeit (Otosklerose);
  • +systemischer Lupus erythematodes (eine Bindegewebserkrankung);
  • +-Unregelmässige oder starke Scheidenblutungen;
  • +-Erhöhte Blutfettwerte (Hypertriglyzeridämie);
  • +-Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion);
  • +-Schwere allergische Reaktionen;
  • +-Angioödem (rasch auftretende Schwellungen von Zunge, Rachen (Blockade der Luftwege), Gesicht, Augen, Hände und Füsse).
  • -·oder jemand in Ihrer engsten Familie einmal eine Thrombose der Bein- oder Lungengefässe hatten;
  • -·rauchen;
  • -·übergewichtig sind;
  • -·mehrere Fehlgeburten gehabt haben;
  • -·Krampfadern haben.
  • +oder jemand in Ihrer engsten Familie einmal eine Thrombose der Bein- oder Lungengefässe hatten;
  • +rauchen;
  • +übergewichtig sind;
  • +mehrere Fehlgeburten gehabt haben;
  • +-Krampfadern haben.
  • -Aus einer grossen Studie gibt es Hinweise, dass bei Frauen, welche bei Beginn der HRT 65 Jahre oder älter sind, das Risiko für Gedächtnisstörungen erhöht sein kann. Es ist nicht bekannt, ob diese Erkenntnisse auch für jüngere Frauen bzw. andere HRT-Präparate gelten.
  • +Aus einer grossen Studie gibt es Hinweise, dass bei Frauen, welche bei Beginn der HRT 65 Jahre oder älter sind, das Risiko für Gedächtnisstörungen erhöht sein kann. Es ist nicht bekannt, ob diese Erkenntnisse auch für jüngere Frauen bzw. andere HRT-Präparate gelten.
  • -·Beruhigungsmittel (Barbiturate und Meprobamat);
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Hydantoine, Phenytoin und Carbamazepin);
  • -·Antibiotika und andere Arzneimittel gegen Infektionen (z.B. Rifampicin, Ketoconazol, Erythromycin, Rifabutin);
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von HIV (Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir, Nelfinavir);
  • -·Pflanzliche Arzneimittel gegen Depressionen (Johanniskraut).
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, ob Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitsavir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir, Ribavirin, Glecaprevir, Pibrentasvir, Sofosbuvir, Velpatasvir, Voxilaprevir).
  • -Wenn Sie Lamotrigin einnehmen, ein Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder einer sogenannten «bipolaren Störung», informieren Sie bitte lhren Arzt/lhre Ärztin, da die Wirksamkeit von Lamotrigin durch Estradot herabgesetzt werden kann. Umgekehrt besteht beim Absetzen eines Hormonpräparates wie Estradot ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen von Lamotriqin. Da die Lamotrigin-Dosis möglicherweise angepasst werden muss, ist daher sowohl bei Beginn einer Behandlung mit Estradot als auch beim Absetzen eine engmaschige Überwachung erforderlich. Ihr Arzt/lhre Ärztin wird hierzu die Lamotrigin-Konzentration im Blut bestimmen.
  • +-Beruhigungsmittel (Barbiturate und Meprobamat);
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Hydantoine, Phenytoin und Carbamazepin);
  • +-Antibiotika und andere Arzneimittel gegen Infektionen (z.B. Rifampicin, Ketoconazol, Erythromycin, Rifabutin);
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von HIV (Nevirapin, Efavirenz, Ritonavir, Nelfinavir);
  • +-Pflanzliche Arzneimittel gegen Depressionen (Johanniskraut).
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, ob Sie mit Arzneimitteln zur Behandlung von Hepatitis C-Infektionen behandelt werden (Arzneimittel mit Wirksubstanzen wie Ombitsavir, Paritaprevir, Ritonavir, Dasabuvir, Ribavirin, Glecaprevir, Pibrentasvir, Sofosbuvir, Velpatasvir, Voxilaprevir).
  • +Wenn Sie Lamotrigin einnehmen, ein Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder einer sogenannten "bipolaren Störung" , informieren Sie bitte lhren Arzt/lhre Ärztin, da die Wirksamkeit von Lamotrigin durch Estradot herabgesetzt werden kann. Umgekehrt besteht beim Absetzen eines Hormonpräparates wie Estradot ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen von Lamotriqin. Da die Lamotrigin-Dosis möglicherweise angepasst werden muss, ist daher sowohl bei Beginn einer Behandlung mit Estradot als auch beim Absetzen eine engmaschige Überwachung erforderlich. Ihr Arzt/lhre Ärztin wird hierzu die Lamotrigin-Konzentration im Blut bestimmen.
  • -·anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Unter Hormonersatztherapie wurden gelegentlich Fälle von Brustkrebs und in seltenen Fällen Eierstockkrebs, Krebs der Gebärmutterschleimhaut, venöse Thrombosen oder Lungenembolien (Blutgerinnsel), Schlaganfälle sowie Herzinfarkte beobachtet (siehe «Wann darf Estradot nicht angewendet werden?»/«Wann ist bei der Anwendung von Estradot Vorsicht geboten?»).
  • +Unter Hormonersatztherapie wurden gelegentlich Fälle von Brustkrebs und in seltenen Fällen Eierstockkrebs, Krebs der Gebärmutterschleimhaut, venöse Thrombosen oder Lungenembolien (Blutgerinnsel), Schlaganfälle sowie Herzinfarkte beobachtet (siehe "Wann darf Estradot nicht angewendet werden?" / "Wann ist bei der Anwendung von Estradot Vorsicht geboten?" ).
  • -·Anzeichen von schweren allergischen Reaktionen wie z.B. Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Atemnot oder Schwierigkeiten beim Atmen, Pfeifen oder Husten, Benommenheit, Schwindelgefühl, Veränderung des Bewusstseinszustandes, Blutdruckabfall, mit oder ohne leichtem allgemeinem Juckreiz, Hautrötung, Schwellung von Gesicht, Rachen und Zunge und Ödem um die Augen;
  • -·Gelbfärbung von Augen oder Haut (Anzeichen einer Gelbsucht);
  • -·Schmerzen in den Unterschenkeln, den Oberschenkeln oder in der Brust, plötzlich auftretende Atemnot, unregelmässiger, schneller Herzschlag oder schneller Puls (Anzeichen thromboembolischer Störungen, Blutgerinnsel).
  • +-Anzeichen von schweren allergischen Reaktionen wie z.B. Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Atemnot oder Schwierigkeiten beim Atmen, Pfeifen oder Husten, Benommenheit, Schwindelgefühl, Veränderung des Bewusstseinszustandes, Blutdruckabfall, mit oder ohne leichtem allgemeinem Juckreiz, Hautrötung, Schwellung von Gesicht, Rachen und Zunge und Ödem um die Augen;
  • +-Gelbfärbung von Augen oder Haut (Anzeichen einer Gelbsucht);
  • +-Schmerzen in den Unterschenkeln, den Oberschenkeln oder in der Brust, plötzlich auftretende Atemnot, unregelmässiger, schneller Herzschlag oder schneller Puls (Anzeichen thromboembolischer Störungen, Blutgerinnsel).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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