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-In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde berichtet, dass das Risiko für Brustkrebs bei Frauen, die eine Hormonsubstitutionstherapie anwenden, leicht erhöht ist. Dieses erhöhte Risiko nimmt in den ersten 5 Jahren nach dem Absetzen der Hormonsubstitution langsam ab und ist dann wieder vergleichbar mit demjenigen von Frauen, die keine Hormonsubstitutionstherapie angewendet haben.
- +In verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen wurde berichtet, dass das Risiko für Brustkrebs bei Frauen, die länger als 5 Jahre eine Hormonsubstitutionstherapie anwenden, leicht erhöht ist. In einzelnen Untersuchungen war das Risiko bereits nach einer Anwendung von 1 – 4 Jahren erhöht. Dabei war im Allgemeinen die Risikoerhöhung unter einer kombinierten Östrogen-Gestagen-Therapie höher als unter einer Östrogen-Monotherapie. Dieses erhöhte Risiko nimmt nach dem Absetzen der Hormonsubstitution langsam ab und ist dann wieder vergleichbar mit demjenigen von Frauen, die keine Hormonsubstitutionstherapie angewendet haben. Das Risiko kann jedoch 10 Jahre oder länger andauern, wenn Sie die Hormonsubstitutionstherapie länger als 5 Jahre angewendet haben.
-Wählen Sie zum Aufkleben des Pflasters eine Stelle z.B. das Gesäss, an der sich die Haut beim Bewegen des Körpers nicht zu stark faltet und die nicht starken Reibungen durch Kleider ausgesetzt ist, sonst könnte sich das Pflaster wieder lösen. Die Hautstelle soll trocken und nicht mit Öl, Fett oder sonstigen Salben behandelt sein, da das Pflaster sonst nicht haftet. Das Pflaster sollte nie auf eine verschwitzte Haut oder gleich nach einem heissen Bad oder Dusche aufgeklebt werden; warten Sie, bis die Haut vollständig kühl und trocken ist. Sie sollte auch weder Rötungen noch Reizungen aufweisen.
- +Wählen Sie zum Aufkleben des Pflasters eine Stelle z.B. das Gesäss, an der sich die Haut beim Bewegen des Körpers nicht zu stark faltet und die nicht starken Reibungen durch Kleider ausgesetzt ist, sonst könnte sich das Pflaster wieder lösen. Die Hautstelle soll trocken und nicht mit Öl, Fett oder sonstigen Salben behandelt sein, da das Pflaster sonst nicht haftet. Das Pflaster sollte nie auf eine verschwitzte Haut oder gleich nach einem heissen Bad oder Dusche aufgeklebt werden; warten Sie, bis die Haut vollständig kühl und trocken ist. Sie sollte auch weder Rötungen noch Reizungen aufweisen.
-Weitere Nebenwirkungen
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
-Häufig sind Gewichtsschwankungen, Depression, Kopfschmerzen, Migräne, Benommenheit, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Änderung der Vaginalblutungen, Vaginalausfluss, Brustvergrösserung, Schwellung und Juckreiz rund um das Pflaster gemeldet worden.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Häufig sind Gewichtsschwankungen, Depression, Kopfschmerzen, Migräne, Benommenheit, Übelkeit, Blähungen, Bauchschmerzen, Änderung der Vaginalblutungen, Vaginalausfluss, Brustvergrösserung, Schwellung und Juckreiz rund um das Pflaster gemeldet worden.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
- +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
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-Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im September 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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