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Home - Patienteninformation zu Somatuline Autogel 90 mg - Änderungen - 03.02.2026
44 Änderungen an Patinfo Somatuline Autogel 90 mg
  • -SOMATULINE AUTOGEL® 60 mg / 90 mg / 120 mg
  • +SOMATULINE AUTOGEL 60 mg / 90 mg / 120 mg
  • -· Zur Behandlung von Akromegalie (übermässiges Grössenwachstum von Ohren, Nase, Kinn, Fingern, Füssen) nach einer Operation und/oder Strahlentherapie oder wenn eine Operation und/oder Strahlentherapie nicht angewendet werden kann.
  • -· Zur Behandlung von Symptomen wie z. B. Hitzewallungen und Diarrhoe, die manchmal bei Patienten mit neuroendokrinen (insbesondere karzinoiden) Tumoren auftreten.
  • -·Zur Behandlung einiger fortgeschrittener Tumore des Darms und der Bauchspeicheldrüse, die als gastroenteropankreatische neuroendokrine Tumore oder GEP-NET bezeichnet werden. Die Anwendung erfolgt bei erwachsenen Patienten, wenn diese Tumore nicht operativ entfernt werden können.
  • +· Zur Behandlung von Akromegalie (übermässiges Grössenwachstum von Ohren, Nase, Kinn, Fingern, Füssen) nach einer Operation und/oder Strahlentherapie oder wenn eine Operation und/oder Strahlentherapie nicht angewendet werden kann.
  • +· Zur Behandlung von Symptomen wie z. B. Hitzewallungen und Diarrhoe, die manchmal bei Patienten mit neuroendokrinen (insbesondere karzinoiden) Tumoren auftreten.
  • +-Zur Behandlung einiger fortgeschrittener Tumore des Darms und der Bauchspeicheldrüse, die als gastroenteropankreatische neuroendokrine Tumore oder GEP-NET bezeichnet werden. Die Anwendung erfolgt bei erwachsenen Patienten, wenn diese Tumore nicht operativ entfernt werden können.
  • -·Sie Diabetiker sind, da Lanreotid einen Einfluss auf Ihren Blutzuckerspiegel haben kann. Während der Anwendung von Somatuline Autogel wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren und Ihre Diabetesbehandlung anpassen.
  • -·Sie Gallensteine haben, da Lanreotid zur Bildung von Gallensteinen führen kann. Es kann daher nötig sein, dass Ihre Gallenblase und Ihre Bauchspeicheldrüse regelmässig überwacht werden. Ihr Arzt kann entscheiden, die Behandlung mit Lanreotid zu beenden, wenn bei Ihnen Komplikationen aufgrund von Gallensteinen auftreten.
  • -·Sie Schilddrüsenprobleme haben, da Lanreotid Ihre Schilddrüsenfunktion leicht herabsetzen kann.
  • -·Sie Herzerkrankungen haben, da unter Lanreotid-Behandlung Sinusbradykardie (verlangsamter Herzschlag) auftreten kann. Bei Patienten mit Bradykardie (Herzrhythmusstörung) ist zu Beginn der Behandlung mit Somatuline Autogel besondere Vorsicht geboten.
  • +-Sie Diabetiker sind, da Lanreotid einen Einfluss auf Ihren Blutzuckerspiegel haben kann. Während der Anwendung von Somatuline Autogel wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise Ihren Blutzuckerspiegel kontrollieren und Ihre Diabetesbehandlung anpassen.
  • +-Sie Gallensteine haben, da Lanreotid zur Bildung von Gallensteinen führen kann. Es kann daher nötig sein, dass Ihre Gallenblase und Ihre Bauchspeicheldrüse regelmässig überwacht werden. Ihr Arzt kann entscheiden, die Behandlung mit Lanreotid zu beenden, wenn bei Ihnen Komplikationen aufgrund von Gallensteinen auftreten.
  • +-Sie Schilddrüsenprobleme haben, da Lanreotid Ihre Schilddrüsenfunktion leicht herabsetzen kann.
  • +-Sie Herzerkrankungen haben, da unter Lanreotid-Behandlung Sinusbradykardie (verlangsamter Herzschlag) auftreten kann. Bei Patienten mit Bradykardie (Herzrhythmusstörung) ist zu Beginn der Behandlung mit Somatuline Autogel besondere Vorsicht geboten.
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  • -·Wenn Sie fettigen Stuhlgang, weichen Stuhlgang, Blähungen oder Gewichtsverlust haben, da Lanreotid die Ausschüttung von Enzymen der Bauchspeicheldrüse, die an der Verdauung der Nahrung beteiligt sind, beeinträchtigen kann.
  • +-Wenn Sie fettigen Stuhlgang, weichen Stuhlgang, Blähungen oder Gewichtsverlust haben, da Lanreotid die Ausschüttung von Enzymen der Bauchspeicheldrüse, die an der Verdauung der Nahrung beteiligt sind, beeinträchtigen kann.
  • -·Ciclosporin (ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems, z. B. nach Transplantation oder bei Autoimmunerkrankung).
  • -·Bromocriptin (Dopaminagonist zur Behandlung von bestimmten Hirntumorarten und von Parkinson oder zum Abstillen).
  • -·Bradykardie verursachenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die den Herzschlag herabsetzen, z. B. Betablocker).
  • +-Ciclosporin (ein Arzneimittel zur Unterdrückung des Immunsystems, z. B. nach Transplantation oder bei Autoimmunerkrankung).
  • +-Bromocriptin (Dopaminagonist zur Behandlung von bestimmten Hirntumorarten und von Parkinson oder zum Abstillen).
  • +-Bradykardie verursachenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die den Herzschlag herabsetzen, z. B. Betablocker).
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  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • -Die empfohlene Dosis ist eine Injektion alle 28 Tage. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis Ihrer Injektionen mittels der drei Wirkungsstärken von Somatuline Autogel (60 mg, 90 mg oder 120 mg) anpassen.
  • -Wenn Sie gut auf ein Somatostatin-Analogon oder auf Somatuline Autogel 60 mg bzw. 90 mg eingestellt sind, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihre Behandlung auf Somatuline Autogel 120 mg umstellen, wodurch die Häufigkeit der Injektionen auf alle 56 bzw. alle 42 Tage reduziert wird.
  • +Die empfohlene Dosis ist eine Injektion alle 28 Tage. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis Ihrer Injektionen mittels der drei Wirkungsstärken von Somatuline Autogel (60 mg, 90 mg oder 120 mg) anpassen.
  • +Wenn Sie gut auf ein Somatostatin-Analogon oder auf Somatuline Autogel 60 mg bzw. 90 mg eingestellt sind, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihre Behandlung auf Somatuline Autogel 120 mg umstellen, wodurch die Häufigkeit der Injektionen auf alle 56 bzw. alle 42 Tage reduziert wird.
  • -·Verstärktes Gefühl von Durst und Müdigkeit sowie Auftreten von Mundtrockenheit - dies können Anzeichen dafür sein, dass Sie einen hohen Blutzuckerspiegel haben oder einen Diabetes entwickeln.
  • -·Verstärktes Gefühl von Hunger, Zittern, Schwitzen oder Verwirrtheit - dies können Anzeichen für einen niedrigen Blutzuckerspiegel sein.
  • +-Verstärktes Gefühl von Durst und Müdigkeit sowie Auftreten von Mundtrockenheit - dies können Anzeichen dafür sein, dass Sie einen hohen Blutzuckerspiegel haben oder einen Diabetes entwickeln.
  • +-Verstärktes Gefühl von Hunger, Zittern, Schwitzen oder Verwirrtheit - dies können Anzeichen für einen niedrigen Blutzuckerspiegel sein.
  • -·Ihr Gesicht rot oder geschwollen wird oder sich Flecken oder ein Hautausschlag bilden.
  • -·Ihre Brust sich eng anfühlt, Sie kurzatmig werden oder keuchen.
  • -·Sie sich schwach fühlen, möglicherweise als Folge eines Blutdruckabfalls.
  • +-Ihr Gesicht rot oder geschwollen wird oder sich Flecken oder ein Hautausschlag bilden.
  • +-Ihre Brust sich eng anfühlt, Sie kurzatmig werden oder keuchen.
  • +-Sie sich schwach fühlen, möglicherweise als Folge eines Blutdruckabfalls.
  • -·Durchfall, Schmerzen im Bauchraum
  • -·Gallensteine und andere Probleme mit der Gallenblase. Sie können Symptome wie schwere und plötzlich auftretende Bauchschmerzen, hohes Fieber, Gelbsucht (gelbliche Verfärbung der Haut und des weissen Teils der Augen), Schüttelfrost, Appetitlosigkeit und juckende Haut haben.
  • +-Durchfall, Schmerzen im Bauchraum
  • +-Gallensteine und andere Probleme mit der Gallenblase. Sie können Symptome wie schwere und plötzlich auftretende Bauchschmerzen, hohes Fieber, Gelbsucht (gelbliche Verfärbung der Haut und des weissen Teils der Augen), Schüttelfrost, Appetitlosigkeit und juckende Haut haben.
  • -·Gewichtsverlust
  • -·Langsamer Herzschlag
  • -·Schwindel, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit
  • -·Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Bauchblähung oder Bauchbeschwerden, Verdauungsstörungen, übermässiger Fettanteil im Stuhl
  • -·Haarverlust oder spärlicher Körperhaarwuchs
  • -·Verringerter Appetit, Änderungen im Blutzuckerspiegel, Diabetes mellitus
  • -·Schwächegefühl, Müdigkeit
  • -·Reaktionen an der Injektionsstelle (Schmerzen, Verdickung, Verhärtung, Knötchen, Juckreiz)
  • -·Vergrösserung der Gallenblase.
  • -·Schmerzen, die sich auf Muskeln, Bänder, Sehnen und Knochen auswirken
  • +-Gewichtsverlust
  • +-Langsamer Herzschlag
  • +-Schwindel, Kopfschmerzen, Antriebslosigkeit
  • +-Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Bauchblähung oder Bauchbeschwerden, Verdauungsstörungen, übermässiger Fettanteil im Stuhl
  • +-Haarverlust oder spärlicher Körperhaarwuchs
  • +-Verringerter Appetit, Änderungen im Blutzuckerspiegel, Diabetes mellitus
  • +-Schwächegefühl, Müdigkeit
  • +-Reaktionen an der Injektionsstelle (Schmerzen, Verdickung, Verhärtung, Knötchen, Juckreiz)
  • +-Vergrösserung der Gallenblase.
  • +-Schmerzen, die sich auf Muskeln, Bänder, Sehnen und Knochen auswirken
  • -·Änderung der Farbe des Stuhls
  • -·Allergische Hautreaktionen
  • -·Hitzewallungen
  • -·Entzündung oder Infektion der Gallenblase. Sie können Symptome wie plötzlich auftretende starke Schmerzen im rechten oberen oder mittleren Bauchbereich, der auf die Schultern oder den Rücken abstrahlen kann, verhärteter Bauch, Übelkeit, Erbrechen, Gelbfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht), hohes Fieber und Schüttelfrost haben.
  • -·Schlafstörungen
  • +-Änderung der Farbe des Stuhls
  • +-Allergische Hautreaktionen
  • +-Hitzewallungen
  • +-Entzündung oder Infektion der Gallenblase. Sie können Symptome wie plötzlich auftretende starke Schmerzen im rechten oberen oder mittleren Bauchbereich, der auf die Schultern oder den Rücken abstrahlen kann, verhärteter Bauch, Übelkeit, Erbrechen, Gelbfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht), hohes Fieber und Schüttelfrost haben.
  • +-Schlafstörungen
  • -·Plötzliche, schwere Schmerzen im Unterleib - diese können Anzeichen einer entzündeten Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) sein.
  • -·Abszess an der Injektionsstelle, der sich beim Drücken flüssigkeitsgefüllt anfühlen kann (Rötung, Schmerz, Wärme und Schwellung, die mit Fieber verbunden sein können).
  • +-Plötzliche, schwere Schmerzen im Unterleib - diese können Anzeichen einer entzündeten Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) sein.
  • +-Abszess an der Injektionsstelle, der sich beim Drücken flüssigkeitsgefüllt anfühlen kann (Rötung, Schmerz, Wärme und Schwellung, die mit Fieber verbunden sein können).
  • -·Bauchschmerzen im oberen, rechten Bereich, Fieber, Schüttelfrost, Gelbfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht), Übelkeit, Erbrechen, heller (lehmfarbiger) Stuhl, dunkler Urin, Müdigkeit – dies können Anzeichen einer Entzündung des Gallengangs sein (Cholangitis).
  • +-Bauchschmerzen im oberen, rechten Bereich, Fieber, Schüttelfrost, Gelbfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht), Übelkeit, Erbrechen, heller (lehmfarbiger) Stuhl, dunkler Urin, Müdigkeit – dies können Anzeichen einer Entzündung des Gallengangs sein (Cholangitis).
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  • -Somatuline Autogel ist eine dickflüssige Injektionslösung in einer Fertigspritze, die mit einem automatischen Sicherheitssystem ausgestattet ist. Die dickflüssige Lösung ist weiss bis blassgelb. Die Fertigspritze ist mit einem Etikett mit der Aufschrift „Lanreotide 60 mg bzw. 90 mg bzw. 120 mg“ beschriftet.
  • +Somatuline Autogel ist eine dickflüssige Injektionslösung in einer Fertigspritze, die mit einem automatischen Sicherheitssystem ausgestattet ist. Die dickflüssige Lösung ist weiss bis blassgelb. Die Fertigspritze ist mit einem Etikett mit der Aufschrift „Lanreotide 60 mg bzw. 90 mg bzw. 120 mg“ beschriftet.
  • -Somatuline Autogel ist in einer Faltschachtel mit einer Einzeldosis von 60 mg / 90 mg / 120 mg in einer 0,5 ml-Fertigspritze mit automatischem Sicherheitssystem mit einer aufgesetzten Injektionsnadel (1,2 mm x 20 mm) erhältlich.
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  • +Somatuline Autogel ist in einer Faltschachtel mit einer Einzeldosis von 60 mg / 90 mg / 120 mg in einer 0,5 ml-Fertigspritze mit automatischem Sicherheitssystem mit einer aufgesetzten Injektionsnadel (1,2 mm x 20 mm) erhältlich.
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  • -Sie dürfen die Fertigspritze nicht anwenden, wenn
  • -·die Fertigspritze fallen gelassen oder beschädigt wurde oder die Fertigspritze bzw. der Beutel anderweitig beschädigt sind.
  • -·das angegebene Verfalldatum für das Arzneimittel überschritten ist; das Verfalldatum ist auf dem Umkarton und Beutel angegeben.
  • -Wenn einer der oben genannten Punkte zutrifft, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin kontaktieren.
  • -3. Waschen Sie Ihre Hände mit Seife.
  • -4. Reissen Sie den Beutel entlang der gestrichelten Linie auf und entnehmen Sie die Fertigspritze.
  • -Der Inhalt der Fertigspritze ist eine dickflüssige Formulierung mit gelartigem Aussehen, mit viskosen Eigenschaften und einer Farbe, die von weiss bis blassgelb variiert. Die übersättigte Lösung kann auch Mikroblasen enthalten, die sich während der Injektion auflösen können. Diese Unterschiede sind normal und beeinträchtigen die Produktqualität nicht.
  • + Sie dürfen die Fertigspritze nicht anwenden, wenn
  • +die Fertigspritze fallen gelassen oder beschädigt wurde oder die Fertigspritze bzw. der Beutel anderweitig beschädigt sind.
  • +das angegebene Verfalldatum für das Arzneimittel überschritten ist; das Verfalldatum ist auf dem Umkarton und Beutel angegeben.
  • + Wenn einer der oben genannten Punkte zutrifft, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin kontaktieren.
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  • +3. Waschen Sie Ihre Hände mit Seife.
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  • +4. Reissen Sie den Beutel entlang der gestrichelten Linie auf und entnehmen Sie die Fertigspritze.
  • + Der Inhalt der Fertigspritze ist eine dickflüssige Formulierung mit gelartigem Aussehen, mit viskosen Eigenschaften und einer Farbe, die von weiss bis blassgelb variiert. Die übersättigte Lösung kann auch Mikroblasen enthalten, die sich während der Injektion auflösen können. Diese Unterschiede sind normal und beeinträchtigen die Produktqualität nicht.
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  • -5. Wählen Sie eine Injektionsstelle:
  • -5a. Wenn medizinisches Fachpersonal oder eine entsprechend unterwiesene Person (z. B. Familienmitglied oder Freund/in) die Injektion vornehmen: Anwendung im oberen äusseren Viertel des Gesässes oder im oberen Abschnitt der Oberschenkelaussenseite (Abb. 5a und 5b).
  • -5b. Wenn Sie sich selbst injizieren: Anwendung im oberen Abschnitt der Oberschenkelaussenseite (Abb 5b).
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  • +5. Wählen Sie eine Injektionsstelle:
  • +5a. Wenn medizinisches Fachpersonal oder eine entsprechend unterwiesene Person (z. B. Familienmitglied oder Freund/in) die Injektion vornehmen: Anwendung im oberen äusseren Viertel des Gesässes oder im oberen Abschnitt der Oberschenkelaussenseite (Abb. 5a und 5b).
  • +5b. Wenn Sie sich selbst injizieren: Anwendung im oberen Abschnitt der Oberschenkelaussenseite (Abb 5b).
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  • -6. Reinigen Sie die Injektionsstelle.
  • -7. Entnehmen Sie die Fertigspritze vor Injektion aus der Schale. Entsorgen Sie die Schale.
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  • -8. Entfernen Sie die Nadelkappe durch Abziehen und verwerfen Sie diese.
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  • -9. Halten Sie die Haut um den Injektionsbereich flach, indem Sie mit Daumen und Zeigefinger der Hand, die nicht die Fertigspritze hält, die Haut dehnen. Die Haut nicht zusammendrücken. Führen Sie eine kräftige, geradlinige Bewegung (wie bei einem Wurfpfeil) aus, um die Nadel zügig und in der gesamten Länge, senkrecht zur Haut (90-Grad-Winkel) einzuführen.
  • -Es ist sehr wichtig, dass Sie die Nadel vollständig einführen. Wenn die Nadel vollständig eingeführt ist, sollte sie nicht mehr zu sehen sein.
  • -Nicht aspirieren (den Kolben der Spritze nicht zurückziehen).
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  • +6. Reinigen Sie die Injektionsstelle.
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  • +7. Entnehmen Sie die Fertigspritze vor Injektion aus der Schale. Entsorgen Sie die Schale.
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  • +8. Entfernen Sie die Nadelkappe durch Abziehen und verwerfen Sie diese.
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  • +9. Halten Sie die Haut um den Injektionsbereich flach, indem Sie mit Daumen und Zeigefinger der Hand, die nicht die Fertigspritze hält, die Haut dehnen. Die Haut nicht zusammendrücken. Führen Sie eine kräftige, geradlinige Bewegung (wie bei einem Wurfpfeil) aus, um die Nadel zügig und in der gesamten Länge, senkrecht zur Haut (90-Grad-Winkel) einzuführen.
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  • + Es ist sehr wichtig, dass Sie die Nadel vollständig einführen. Wenn die Nadel vollständig eingeführt ist, sollte sie nicht mehr zu sehen sein.
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  • + Nicht aspirieren (den Kolben der Spritze nicht zurückziehen).
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  • -Achtung: Halten Sie auch nach dem Injizieren den Druck auf den Kolben mit dem Daumen weiter aufrecht, um die vorzeitige Aktivierung des automatischen Sicherheitssystems zu verhindern.
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  • + Achtung: Halten Sie auch nach dem Injizieren den Druck auf den Kolben mit dem Daumen weiter aufrecht, um die vorzeitige Aktivierung des automatischen Sicherheitssystems zu verhindern.
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  • -13. Üben Sie mit einem trockenen Wattebausch oder sterilem Mull sanften Druck auf die Injektionsstelle aus, um Blutungen vorzubeugen. Die Injektionsstelle nach Verabreichung nicht reiben oder massieren.
  • -14. Entsorgen Sie die verwendete Fertigspritze entsprechend den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin oder des medizinischen Fachpersonals.
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  • +13. Üben Sie mit einem trockenen Wattebausch oder sterilem Mull sanften Druck auf die Injektionsstelle aus, um Blutungen vorzubeugen. Die Injektionsstelle nach Verabreichung nicht reiben oder massieren.
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  • +14. Entsorgen Sie die verwendete Fertigspritze entsprechend den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin oder des medizinischen Fachpersonals.
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