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-Ventavis®
- +Ventavis
-·idiopathische pulmonale arterielle Hypertonie (einer Form, die durch einen erhöhten Gefässwiderstand in den Lungen hervorgerufen wird, ohne dass eine andere zu Grunde liegende Erkrankung dafür verantwortlich ist),
-·hereditäre pulmonale arterielle Hypertonie (familiäre, erblich bedingte Form).
- +idiopathische pulmonale arterielle Hypertonie (einer Form, die durch einen erhöhten Gefässwiderstand in den Lungen hervorgerufen wird, ohne dass eine andere zu Grunde liegende Erkrankung dafür verantwortlich ist),
- +hereditäre pulmonale arterielle Hypertonie (familiäre, erblich bedingte Form).
-·Sie allergisch (oder überempfindlich) gegenüber Iloprost oder einem der sonstigen Bestandteile von Ventavis (siehe „Was ist in Ventavis enthalten?“) sind. Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber, wenn Sie glauben, dass dies in Ihrem Fall zutreffen könnte.
-·Sie an Erkrankungen leiden, unter denen die Wirkungen von Ventavis möglicherweise das Blutungsrisiko erhöhen könnten (z.B. nicht ausgeheilte Magengeschwüre, Verletzungen, Blutungsneigungen oder sonstige Blutungskomplikationen).
-·die Durchblutung der Herzmuskeln schlecht ist oder Sie manchmal Schmerzen in der Brust haben (schwere koronare Herzkrankheit, instabile Angina pectoris).
-·bei Ihnen ein Verdacht auf Flüssigkeitseinlagerung in den Lungen besteht (was sich zum Beispiel an Atemnot zeigt).
-·Ihre Erkrankung auf Verengungen/Verschlüsse der venösen Strombahn im Lungenkreislauf zurückzuführen ist oder im Zusammenhang mit einer sogenannten chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (Erkrankung mit Verengung der Bronchien) steht.
-·Sie in den letzten 3 Monaten einen Schlaganfall oder sonstige Minderdurchblutung des Gehirns erlitten haben.
- +-Sie allergisch (oder überempfindlich) gegenüber Iloprost oder einem der sonstigen Bestandteile von Ventavis (siehe „Was ist in Ventavis enthalten?“) sind. Sprechen Sie in jedem Fall mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin darüber, wenn Sie glauben, dass dies in Ihrem Fall zutreffen könnte.
- +-Sie an Erkrankungen leiden, unter denen die Wirkungen von Ventavis möglicherweise das Blutungsrisiko erhöhen könnten (z.B. nicht ausgeheilte Magengeschwüre, Verletzungen, Blutungsneigungen oder sonstige Blutungskomplikationen).
- +die Durchblutung der Herzmuskeln schlecht ist oder Sie manchmal Schmerzen in der Brust haben (schwere koronare Herzkrankheit, instabile Angina pectoris).
- +bei Ihnen ein Verdacht auf Flüssigkeitseinlagerung in den Lungen besteht (was sich zum Beispiel an Atemnot zeigt).
- +-Ihre Erkrankung auf Verengungen/Verschlüsse der venösen Strombahn im Lungenkreislauf zurückzuführen ist oder im Zusammenhang mit einer sogenannten chronisch obstruktiven Lungenkrankheit (Erkrankung mit Verengung der Bronchien) steht.
- +-Sie in den letzten 3 Monaten einen Schlaganfall oder sonstige Minderdurchblutung des Gehirns erlitten haben.
-·Wenn Sie an einer Herzschwäche leiden, die nicht hinreichend behandelt werden kann (d.h. nicht unter engmaschiger ärztlicher Kontrolle steht).
-·Wenn Sie in den letzten sechs Monaten einen Herzinfarkt erlitten haben.
-·Wenn Sie schwere Unregelmässigkeiten der Herzschläge aufweisen.
-·Wenn Sie an Herzklappendefekten mit Störungen der Herzfunktion leiden, die nicht auf Ihre Erkrankung zurückzuführen sind.
- +-Wenn Sie an einer Herzschwäche leiden, die nicht hinreichend behandelt werden kann (d.h. nicht unter engmaschiger ärztlicher Kontrolle steht).
- +-Wenn Sie in den letzten sechs Monaten einen Herzinfarkt erlitten haben.
- +-Wenn Sie schwere Unregelmässigkeiten der Herzschläge aufweisen.
- +-Wenn Sie an Herzklappendefekten mit Störungen der Herzfunktion leiden, die nicht auf Ihre Erkrankung zurückzuführen sind.
-·Sie an einer Infektion der Lungen oder einer anderen Lungenerkrankung einschliesslich schweren Asthmas leiden.
-·Ihr Blutdruck niedrig ist. Besondere Vorsicht kann geboten sein, um einen weiteren oder übermässig starken Blutdruckabfall zu vermeiden.
-·bei Ihnen in der Vergangenheit wiederholt Ohnmachtsanfälle im Zusammenhang mit einer pulmonalen Hypertonie aufgetreten sind. Dann sollten Sie jede aussergewöhnliche Belastung wie z.B. anstrengende körperliche Aktivitäten vermeiden. Vor körperlicher Betätigung kann es sinnvoll sein zu inhalieren. Wenn die Ohnmachtsanfälle beim Aufstehen aufgetreten sind, kann es hilfreich sein, sich die erste Dosis des Tages nach dem Aufwachen zu verabreichen, solange Sie noch im Bett liegen. Wenn sich die Ohnmachtsanfälle aufgrund Ihrer Grunderkrankung verschlechtern, sollte über eine Therapieoptimierung nachgedacht werden.
- +-Sie an einer Infektion der Lungen oder einer anderen Lungenerkrankung einschliesslich schweren Asthmas leiden.
- +-Ihr Blutdruck niedrig ist. Besondere Vorsicht kann geboten sein, um einen weiteren oder übermässig starken Blutdruckabfall zu vermeiden.
- +bei Ihnen in der Vergangenheit wiederholt Ohnmachtsanfälle im Zusammenhang mit einer pulmonalen Hypertonie aufgetreten sind. Dann sollten Sie jede aussergewöhnliche Belastung wie z.B. anstrengende körperliche Aktivitäten vermeiden. Vor körperlicher Betätigung kann es sinnvoll sein zu inhalieren. Wenn die Ohnmachtsanfälle beim Aufstehen aufgetreten sind, kann es hilfreich sein, sich die erste Dosis des Tages nach dem Aufwachen zu verabreichen, solange Sie noch im Bett liegen. Wenn sich die Ohnmachtsanfälle aufgrund Ihrer Grunderkrankung verschlechtern, sollte über eine Therapieoptimierung nachgedacht werden.
-·Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen. Ventavis kann die blutdrucksenkende Wirkung von anderen Arzneimitteln verstärken und eine Anpassung der Dosierung kann erforderlich werden.
-·Arzneimittel, die eine Hemmung der Blutgerinnung bewirken, dazu gehören:
-·Aspirin (Acetylsalicylsäure)
-·Heparin
-·Substanzen vom Cumarintyp (z.B. Phenprocoumon)
-·nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel
-·nichtselektive Phosphodiesterase-Hemmer (z.B. Dipyridamol, Theophyllin, Pentoxifyllin)
-·selektive Phosphodiesterase-3-Hemmer (z.B. Milrinon, Anagrelid)
-·Nitrate
-·Das Blutungsrisiko kann durch die Einnahme von Ventavis erhöht sein.
-·Kortikosteroide wie z.B. Kortison. Es kann möglich sein, dass die Einnahme von solchen Medikamenten die Wirkung von Ventavis auf die Gefässe abschwächt.
-Dieses Arzneimittel enthält 0.375 mg Alkohol (Ethanol) pro Einzeldosis, entsprechend 0.005 mg/kg Körpergewicht. Die Menge in 3 ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 0.1 ml Bier oder 0.02 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
- +-Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen. Ventavis kann die blutdrucksenkende Wirkung von anderen Arzneimitteln verstärken und eine Anpassung der Dosierung kann erforderlich werden.
- +-Arzneimittel, die eine Hemmung der Blutgerinnung bewirken, dazu gehören:
- +-Aspirin (Acetylsalicylsäure)
- +-Heparin
- +-Substanzen vom Cumarintyp (z.B. Phenprocoumon)
- +nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel
- +nichtselektive Phosphodiesterase-Hemmer (z.B. Dipyridamol, Theophyllin, Pentoxifyllin)
- +selektive Phosphodiesterase-3-Hemmer (z.B. Milrinon, Anagrelid)
- +-Nitrate
- +-Das Blutungsrisiko kann durch die Einnahme von Ventavis erhöht sein.
- +-Kortikosteroide wie z.B. Kortison. Es kann möglich sein, dass die Einnahme von solchen Medikamenten die Wirkung von Ventavis auf die Gefässe abschwächt.
- +Dieses Arzneimittel enthält 0.375 mg Alkohol (Ethanol) pro Einzeldosis, entsprechend 0.005 mg/kg Körpergewicht. Die Menge in 3 ml dieses Arzneimittels entspricht weniger als 0.1 ml Bier oder 0.02 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Verstopfte Nase, Geschmacksstörungen, Überempfindlichkeitsreaktionen, keuchende oder pfeifende Atmung, Blutungen im Bereich des Gehirns und im Inneren des Schädels mit tödlichem Ausgang..
- +Verstopfte Nase, Geschmacksstörungen, Überempfindlichkeitsreaktionen, keuchende oder pfeifende Atmung, Blutungen im Bereich des Gehirns und im Inneren des Schädels mit tödlichem Ausgang..
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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