| 26 Änderungen an Patinfo Ciprofloxacin-Mepha 250 |
-·Infektionen der Atemwege;
-·Hals-Nasen-Ohren-Infektionen;
-·Infektionen der Nieren und der Harnwege;
-·Gewisse Infektionen des Genitaltraktes;
-·Infektionen des Magen-Darm-Traktes;
-·Infektionen des Bauchraumes, einschliesslich des kleinen Beckens;
-·Infektionen der Haut- und Weichteile;
-·Infektionen der Knochen und Gelenke;
-·Vorbeugung und Behandlung des Milzbrandes nach Inhalation von Milzbrandbazillen (Bacillus anthracis). Die Wirksamkeit von Ciprofloxacin bei Milzbrand wurde tierexperimentell belegt.
-·Ciprofloxacin-Mepha kann auch eingesetzt werden zur Vorbeugung einer Erkrankung an Meningokokkenhirnhautentzündung nach engem Kontakt mit Patienten, die daran erkrankt sind.
- +-Infektionen der Atemwege;
- +-Hals-Nasen-Ohren-Infektionen;
- +-Infektionen der Nieren und der Harnwege;
- +-Gewisse Infektionen des Genitaltraktes;
- +-Infektionen des Magen-Darm-Traktes;
- +-Infektionen des Bauchraumes, einschliesslich des kleinen Beckens;
- +-Infektionen der Haut- und Weichteile;
- +-Infektionen der Knochen und Gelenke;
- +-Vorbeugung und Behandlung des Milzbrandes nach Inhalation von Milzbrandbazillen (Bacillus anthracis). Die Wirksamkeit von Ciprofloxacin bei Milzbrand wurde tierexperimentell belegt.
- +-Ciprofloxacin-Mepha kann auch eingesetzt werden zur Vorbeugung einer Erkrankung an Meningokokkenhirnhautentzündung nach engem Kontakt mit Patienten, die daran erkrankt sind.
-·Patientinnen und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Ciprofloxacin (dem Wirkstoff von Ciprofloxacin-Mepha), gegen andere Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone (Gyrasehemmer) oder gegen einen der Hilfsstoffe dürfen Ciprofloxacin-Mepha nicht anwenden.
-·Basierend auf Ergebnissen aus Tierversuchen kann eine Schädigung der Gelenkknorpel im wachsenden Körper nicht vollständig ausgeschlossen werden. Daher sollen Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase Ciprofloxacin-Mepha nicht einnehmen. Ausnahmen bilden:
-·die Behandlung akuter Infektionsschübe bei zystischer Fibrose (auch Mukoviszidose genannt). Zystische Fibrose ist eine erbliche Stoffwechselstörung mit vermehrter Produktion und gesteigerter Zähflüssigkeit des Drüsensekrets in Bronchien und Verdauungstrakt;
-·Milzbrand;
-·komplizierte Infektionen der Harnwege, welche nicht auf andere Therapien ansprechen.
- +-Patientinnen und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Ciprofloxacin (dem Wirkstoff von Ciprofloxacin-Mepha), gegen andere Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone (Gyrasehemmer) oder gegen einen der Hilfsstoffe dürfen Ciprofloxacin-Mepha nicht anwenden.
- +-Basierend auf Ergebnissen aus Tierversuchen kann eine Schädigung der Gelenkknorpel im wachsenden Körper nicht vollständig ausgeschlossen werden. Daher sollen Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase Ciprofloxacin-Mepha nicht einnehmen. Ausnahmen bilden:
- +die Behandlung akuter Infektionsschübe bei zystischer Fibrose (auch Mukoviszidose genannt). Zystische Fibrose ist eine erbliche Stoffwechselstörung mit vermehrter Produktion und gesteigerter Zähflüssigkeit des Drüsensekrets in Bronchien und Verdauungstrakt;
- +-Milzbrand;
- +komplizierte Infektionen der Harnwege, welche nicht auf andere Therapien ansprechen.
-·Patientinnen und Patienten, die mit dem Wirkstoff Tizanidin (einem Wirkstoff zur Behandlung schwerer Krämpfe) oder Agomelatin (einem Wirkstoff zur Behandlung von Depressionen) behandelt werden, dürfen nicht gleichzeitig Ciprofloxacin-Mepha einnehmen.
- +-Patientinnen und Patienten, die mit dem Wirkstoff Tizanidin (einem Wirkstoff zur Behandlung schwerer Krämpfe) oder Agomelatin (einem Wirkstoff zur Behandlung von Depressionen) behandelt werden, dürfen nicht gleichzeitig Ciprofloxacin-Mepha einnehmen.
-Einzel-/Tagesdosen bei Erwachsenen Filmtabletten
-Einfache Infektionen der unteren und oberen Harnwege: 2× 250 mg bis 2× 500 mg.
-Akute, unkomplizierte Blasenentzündung bei präklimakterischen Frauen: 500 mg als Einzeldosis.
-Schwere Infektionen der Harnwege (je nach Schweregrad) 2× 500 mg bis 2× 750 mg.
-Gonokokken-Urethritis und –Zervizitis 500 mg als Einzeldosis.
-Infektionen des Genitaltraktes 2x 500 mg bis 2x 750 mg.
-Infektionen der Atemwege (z.B. Bronchitis), Mittelohrentzündung 2x 500 mg bis 2x 750 mg.
-Infektionen des Magen-Darm-Traktes 2x 500 mg
-Infektionen des Bauchraumes, einschliesslich des kleinen Beckens 2x 500 mg bis 2x 750 mg
-Infektionen der Haut- und Weichteile 2x 500 mg bis 2x 750 mg.
-Infektionen der Knochen und Gelenke 2x 500 mg bis 2x 750 mg.
-Schwere Infektionen (z.B. Osteomyelitis, Aussenohrentzündung, Atemwegsinfektionen bei Mukoviszidose) 2x 750 mg
-Prophylaxe einer Meningokokkenhirnhautentzündung 500 mg als Einzeldosis.
- +Einzel-/Tagesdosen bei Erwachsenen Filmtabletten
- +Einfache Infektionen der unteren und oberen Harnwege: 2× 250 mg bis 2×
- + 500 mg.
- +Akute, unkomplizierte Blasenentzündung bei präklimakterischen Frauen: 500 mg als Einzeldos
- + is.
- +Schwere Infektionen der Harnwege (je nach Schweregrad) 2× 500 mg bis 2×
- + 750 mg.
- +Gonokokken-Urethritis und –Zervizitis 500 mg als Einzeldos
- + is.
- +Infektionen des Genitaltraktes 2x 500 mg bis 2x
- + 750 mg.
- +Infektionen der Atemwege (z.B. Bronchitis), Mittelohrentzündung 2x 500 mg bis 2x
- + 750 mg.
- +Infektionen des Magen-Darm-Traktes 2x 500 mg
- +Infektionen des Bauchraumes, einschliesslich des kleinen Beckens 2x 500 mg bis 2x
- + 750 mg
- +Infektionen der Haut- und Weichteile 2x 500 mg bis 2x
- + 750 mg.
- +Infektionen der Knochen und Gelenke 2x 500 mg bis 2x
- + 750 mg.
- +Schwere Infektionen (z.B. Osteomyelitis, Aussenohrentzündung, 2x 750 mg
- +Atemwegsinfektionen bei Mukoviszidose)
- +Prophylaxe einer Meningokokkenhirnhautentzündung 500 mg als Einzeldos
- + is.
- +
- +
-·die Behandlung akuter Infektionsschübe bei zystischer Fibrose (auch Mukoviszidose genannt). Zystische Fibrose ist eine erbliche Stoffwechselstörung mit vermehrter Produktion und gesteigerter Zähflüssigkeit des Drüsensekrets in Bronchien und Verdauungstrakt;
-·Komplizierte Infektionen der Harnwege, welche nicht auf andere Therapien ansprechen;
-·Milzbrand;
-·Dosierung bei zystischer Fibrose mit akuten Infektionsschüben
- +die Behandlung akuter Infektionsschübe bei zystischer Fibrose (auch Mukoviszidose genannt). Zystische Fibrose ist eine erbliche Stoffwechselstörung mit vermehrter Produktion und gesteigerter Zähflüssigkeit des Drüsensekrets in Bronchien und Verdauungstrakt;
- +-Komplizierte Infektionen der Harnwege, welche nicht auf andere Therapien ansprechen;
- +-Milzbrand;
- +-Dosierung bei zystischer Fibrose mit akuten Infektionsschüben
-Mykotische Superinfektionen («Soor», eine Infektion der Mundhöhle, des Nasen-Rachen-Raums oder der Geschlechtsorgane durch Pilze), allergische Reaktionen wie Schwellung der Haut (Nesselfieber) und der Schleimhäute, Hautausschläge, Jucken, Fieber, Erregtheit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Störung des Geschmacksinnes, Erbrechen, Aufstossen, Blähungen, Schmerzen im Bauch und Unterleib, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Störungen der Nierenfunktion, allgemeine unspezifische Schmerzen, Unwohlsein.
- +Mykotische Superinfektionen ( "Soor" , eine Infektion der Mundhöhle, des Nasen-Rachen-Raums oder der Geschlechtsorgane durch Pilze), allergische Reaktionen wie Schwellung der Haut (Nesselfieber) und der Schleimhäute, Hautausschläge, Jucken, Fieber, Erregtheit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Störung des Geschmacksinnes, Erbrechen, Aufstossen, Blähungen, Schmerzen im Bauch und Unterleib, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Störungen der Nierenfunktion, allgemeine unspezifische Schmerzen, Unwohlsein.
-Weitere seltene Nebenwirkungen sind Lichtempfindlichkeit, Pusteln, Blasenbildung, Verfärbungen der Haut, Schmerzen in den Armen und Beinen, Verkrampfungen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelverhärtungen, Kristallurie (Auskristallisieren des Wirkstoffes in der Niere (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?»)) und Schweissausbrüche.
- +Weitere seltene Nebenwirkungen sind Lichtempfindlichkeit, Pusteln, Blasenbildung, Verfärbungen der Haut, Schmerzen in den Armen und Beinen, Verkrampfungen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelverhärtungen, Kristallurie (Auskristallisieren des Wirkstoffes in der Niere (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?" )) und Schweissausbrüche.
-Allergische Reaktionen bis hin zu einem anaphylaktischen Schock (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?»). Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin benachrichtigen.
-Bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (möglicherweise lebensbedrohend). Zeichen einer bullösen Hautreaktion sind z.B. schwere Störungen des Allgemeinbefindens, hohe Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Bei Auftreten solcher Nebenwirkungen ist unverzüglich der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin zu verständigen! (vgl. auch «Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?»).
-Weitere sehr seltene Nebenwirkungen sind Psychosen (bis hin zu selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidgedanken und Suizid oder Suizidversuch), Koordinationsstörungen, Migräne, Verlust des Geruchssinnes (bildet sich in der Regel zurück, wenn das Arzneimittel abgesetzt wird), Störungen des Farbensehens, doppeltes Sehen, Schwerhörigkeit (vor allem im hohen Frequenzbereich), stechende Schmerzen, hoher Blutdruck, Vaskulitis (Pusteln mit Krustenbildung), Hitzewallungen, Brustschmerzen, Sehnenentzündung, teilweiser oder vollständiger Sehnenbruch vor allem der Achillessehne (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?»), unsicherer Gang, allgemeines Schwächegefühl, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (schwere Bauchkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen). Bei Patienten mit Myasthenia gravis wurde eine Verstärkung der Symptome beobachtet.
- +Allergische Reaktionen bis hin zu einem anaphylaktischen Schock (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?" ). Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin benachrichtigen.
- +Bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (möglicherweise lebensbedrohend). Zeichen einer bullösen Hautreaktion sind z.B. schwere Störungen des Allgemeinbefindens, hohe Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Bei Auftreten solcher Nebenwirkungen ist unverzüglich der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin zu verständigen! (vgl. auch "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?" ).
- +Weitere sehr seltene Nebenwirkungen sind Psychosen (bis hin zu selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidgedanken und Suizid oder Suizidversuch), Koordinationsstörungen, Migräne, Verlust des Geruchssinnes (bildet sich in der Regel zurück, wenn das Arzneimittel abgesetzt wird), Störungen des Farbensehens, doppeltes Sehen, Schwerhörigkeit (vor allem im hohen Frequenzbereich), stechende Schmerzen, hoher Blutdruck, Vaskulitis (Pusteln mit Krustenbildung), Hitzewallungen, Brustschmerzen, Sehnenentzündung, teilweiser oder vollständiger Sehnenbruch vor allem der Achillessehne (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?" ), unsicherer Gang, allgemeines Schwächegefühl, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (schwere Bauchkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen). Bei Patienten mit Myasthenia gravis wurde eine Verstärkung der Symptome beobachtet.
-Gliederschmerzen, Schwierigkeiten beim Gehen, ungewöhnliche Empfindungen wie Kribbeln, Prickeln, Kitzeln, Brennen, Taubheitsgefühl oder Schmerzen (Neuropathie), Depression, Ermüdung, Schlafstörungen, eingeschränktes Erinnerungsvermögen sowie Beeinträchtigung des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Riechvermögens Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems oder der Muskulatur, in manchen Fällen unabhängig vom Vorhandensein von Risikofaktoren, werden mit der Einnahme von Fluorchinolon-Antibiotika in Zusammenhang gebracht.
-Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen wurden bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, berichtet (siehe auch Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?»).
- +Gliederschmerzen, Schwierigkeiten beim Gehen, ungewöhnliche Empfindungen wie Kribbeln, Prickeln, Kitzeln, Brennen, Taubheitsgefühl oder Schmerzen (Neuropathie), Ermüdung, eingeschränktes Erinnerungsvermögen und Konzentrationsbeeinträchtigung, Auswirkungen auf die psychische Gesundheit (darunter Schlafstörungen, Angst, Panikanfälle, Depressionen und Suizidgedanken), sowie Beeinträchtigung des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Riechvermögens Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems oder der Muskulatur, in manchen Fällen unabhängig vom Vorhandensein von Risikofaktoren, werden mit der Einnahme von Fluorchinolon-Antibiotika in Zusammenhang gebracht.
- +Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen wurden bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, berichtet (siehe auch Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin-Mepha Vorsicht geboten?" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-In der Originalverpackung und nicht über 30°C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +In der Originalverpackung und nicht über 30°C lagern.
- +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Interne Versionsnummer: 16.1
- +Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Interne Versionsnummer: 17.1
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