| 18 Änderungen an Patinfo Ketalgin 10 mg/ml |
-Ketalgin®
- +Ketalgin
-·Bei mittelstarken bis starken akuten und länger dauernden Schmerzzuständen, bei ungenügender Wirkung anderer Schmerzmittel (z.B. Tumorschmerz, Schmerzen nach einer Operation, Herzinfarkt).
-·Zur Behandlung der Opiatabhängigkeit.
-Brufen®, Filmtabletten/Granulat
-Was ist Brufen und wann wird es angewendet?
-Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
-Brufen enthält den Wirkstoff Ibuprofen, mit den für die wirksame Behandlung rheumatischer Krankheiten erforderlichen schmerzstillenden, entzündungshemmenden und fiebersenkenden Eigenschaften.
-Aufgrund der verschiedenen Darreichungsformen von Brufen, wie Filmtabletten und Granulat zum Auflösen, ist eine den Bedürfnissen des Patienten angepasste Behandlung möglich.
-Brufen wird angewendet zur Behandlung von Schmerz und Entzündung bei rheumatischen Erkrankungen wie Arthrosen, Arthritis, Rückenschmerzen, Entzündung der Gelenkkapseln, Muskeln oder Sehnen, Verstauchungen, Zerrungen (Sportverletzungen).
-Darüber hinaus kann Brufen bei Schmerzen nach zahnärztlichen Eingriffen, Zahnschmerzen, Menstruationsbeschwerden, bei Kopfschmerzen, Migräne sowie zur Fiebersenkung verordnet werden.
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- +-Bei mittelstarken bis starken akuten und länger dauernden Schmerzzuständen, bei ungenügender Wirkung anderer Schmerzmittel (z.B. Tumorschmerz, Schmerzen nach einer Operation, Herzinfarkt).
- +-Zur Behandlung der Opiatabhängigkeit.
-Für Patientinnen und Patienten, die eine natriumarme Diät halten müssen, sei angemerkt, dass Brufen Granulat 196,83 mg Natrium pro Sachet enthält.
-Hinweis für Diabetiker: 1 Sachet Brufen Granulat enthält 3,3 g verwertbare Kohlenhydrate. Für Diabetiker geeignet.
-Wann darf Brufen nicht angewendet werden?
-Brufen darf nicht eingenommen werden:
-·wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot, allergieähnliche Hautreaktionen hatten;
-·im letzten Drittel der Schwangerschaft;
-·bei aktiven oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen;
-·bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulzerosa);
-·bei erhöhter Neigung zu Blutungen;
-·bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion;
-·bei schwerer Herzleistungsschwäche;
-·zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
-Wann ist bei der Einnahme von Brufen Vorsicht geboten?
-Während der Behandlung mit Brufen können im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschwüre, selten Blutungen oder in Einzelfällen Perforationen (Magen-, Darmdurchbrüche) auftreten. Diese Komplikationen können während der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, verschreibt Ihr Arzt oder Ihre Ärztin Ihnen die kleinste wirksame Dosis während der kürzesten möglichen Therapiedauer. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten oder wenn Sie eine Infektion haben – siehe unten unter «Infektion».
-Für gewisse Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Auch bei Brufen kann bei einer hohen Dosis (2400 mg/Tag) dieses Risiko geringfügig erhöht sein. Bei üblicher Dosierung (maximal 1200 mg/Tag) wurde jedoch keine Erhöhung dieses Risikos festgestellt. Falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, wird die Anwendung von Brufen in hohen Dosen nicht mehr empfohlen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer und informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes (Zuckerkrankheit), hohe Blutfettwerte, Rauchen). Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Sie Brufen trotzdem anwenden können und welche Dosis für Sie geeignet ist.
-Die Einnahme von Brufen kann die Funktion Ihrer Nieren beeinträchtigen, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks und/oder zu Flüssigkeitsansammlungen (Ödemen) führen kann. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie herzkrank oder nierenkrank sind, falls Sie Arzneimittel gegen Bluthochdruck (z.B. harntreibende Mittel, ACE-Hemmer) einnehmen oder bei einem erhöhten Flüssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen.
-Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Das gilt besonders für die Einnahme zusammen mit Alkohol.
-Vorsicht ist angezeigt bei Patientinnen und Patienten mit einer Vorgeschichte an Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwür, bei eingeschränkter Leber-, Nieren- oder Herzfunktion, bei Störungen der Blutgerinnung sowie bei Patientinnen und Patienten, die an Asthma, einer chronischen Entzündung der Nasenschleimhaut (chronischer Schnupfen), allergischen Erkrankungen oder an bestimmten rheumatischen Erkrankungen (Lupus erythematodes oder Kollagenosen) leiden oder litten.
-Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Brufen einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik «Welche Nebenwirkungen kann Brufen haben?»).
-Bei der Anwendung von Ibuprofen wurde über Anzeichen einer allergischen Reaktion, einschliesslich Atemprobleme, Schwellung des Gesichts- und Halsbereichs (Angioödem) und Schmerzen im Brustkorb (Kounis-Syndrom) berichtet. Nehmen Sie Brufen nicht weiter ein und begeben Sie sich sofort in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken.
-Brufen sollte nicht angewendet werden, wenn Sie an Windpocken erkrankt sind.
-Infektionen
-Brufen kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Brufen eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre lnfektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie vor kurzem wegen einem Schwangerschaftsabbruch behandelt wurden.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, falls Sie mit Arzneimitteln behandelt werden, wie Blutverdünnungsmitteln (z.B. niedrig dosierte Acetylsalicylsäure), Diuretika (harntreibende Mittel), ACE-Hemmern oder β-Blockern (Präparate gegen hohen Blutdruck und Herzinsuffizienz), Antibiotika, bestimmte Mittel gegen Pilzinfektionen (z.B. Voriconazol oder Fluconazol), Immunsuppressiva (Präparate gegen Transplantatabstossungen), pflanzlicher Ginkgo biloba Extrakt, Arzneimittel gegen erhöhten Blutzucker, gegen Aids, Epilepsie und Depressionen. Nichtsteroidale Antirheumatika, wie Ibuprofen, und die oben aufgeführten Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen. Insbesondere kann es sein, dass die herzschützende Wirkung von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure bei einer Langzeitbehandlung mit Brufen reduziert wird.
-Acetylsalicylsäure oder andere Schmerzmittel sollten nicht gleichzeitig mit Ibuprofen eingenommen werden, da das Risiko von Nebenwirkungen erhöht werden kann.
-Patientinnen und Patienten, die eine Salzdiät einhalten müssen, sollten vor Einnahme von Brufen Granulat ihren Arzt oder ihre Ärztin informieren.
-Bei gleichzeitigem Alkoholkonsum können Nebenwirkungen, insbesondere die den Magen-Darm-Trakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.
-Bei längerer Verwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten. Behandeln Sie diese nicht mit einer erhöhten Dosis des Arzneimittels, sondern informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.
-Ältere Patienten
-Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.
-Lactosegehalt der Filmtabletten
-Bitte nehmen Sie Brufen Filmtabletten erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
-Saccharosegehalt des Granulats
-Enthält 3,3 g Saccharose pro Dosis. Dies ist bei Patientinnen und Patienten mit Diabetes mellitus zu berücksichtigen.
-Natriumgehalt der Filmtabletten
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Natriumgehalt des Granulats
-Dieses Arzneimittel enthält 196,83 mg Natrium pro Sachet, entsprechend 9,8% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
-Darf Brufen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Schwangerschaft
-Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Brufen nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin einnehmen. Sie sollten Brufen nicht einnehmen, es sei denn, es ist eindeutig notwendig und wird von einem Arzt/einer Ärztin verordnet. Bei Einnahme in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
-Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
-Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Brufen nicht eingenommen werden.
-Stillzeit
-Brufen sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat es Ihnen ausdrücklich erlaubt.
-Wie verwenden Sie Brufen?
-Brufen Filmtabletten und Granulat sollten mit oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Die Tabletten sind mit einem Glas Wasser oder einer anderen Flüssigkeit einzunehmen. Die Tabletten sind ganz zu schlucken und sollten nicht zerkaut, zerbrochen, zerdrückt oder gelutscht werden, um Mundbeschwerden und Irritationen im Rachen vorzubeugen.
-Für das Granulat den gesamten Inhalt eines Sachets in einem Glas Wasser (150 ml) auflösen, umrühren und sofort trinken.
-Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Brufen Vorsicht geboten?»).
-Wenn vom Arzt oder der Ärztin nicht anders verordnet, ist die folgende Dosierung empfohlen.
-Erwachsene
-Rheumatische Beschwerden, Sportverletzungen
-1200-1800 mg Ibuprofen, höchstens 2400 mg täglich. Dies entspricht 3-4mal täglich 1 Filmtablette Brufen 400 oder 3-4mal täglich 1 Filmtablette Brufen 600 bzw. 1 Sachet Brufen 600 Granulat.
-Wenn steife Gelenke Sie am morgendlichen Aufstehen behindern, können Sie die erste Dosis morgens auf nüchternen Magen einnehmen. Schmerz und Steifigkeit verschwinden dann rasch. Die folgenden Dosen sollten jeweils zu oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Morgensteifigkeit kann auch gelindert werden, wenn die letzte Dosis abends kurz vor dem Schlafengehen genommen wird.
-Dysmenorrhoe
-3-4mal täglich 1 Filmtablette Brufen 400 oder 600 bzw. Brufen Granulat.
-Kopfschmerzen/Migräne
-Bei Bedarf 1 Filmtablette Brufen 400 mit etwas Flüssigkeit alle 4-6 Stunden einnehmen, maximal 6 Filmtabletten Brufen 400 pro Tag. Als erste Dosis können auch 1x 2 Filmtabletten Brufen 400 genommen werden.
-Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren
-Bei Kindern wird der Arzt oder die Ärztin eine Dosis entsprechend dem Körpergewicht des Kindes verschreiben.
-Brufen Filmtabletten 200 mg sind aufgrund der Dosierungsstärke nicht für Kinder unter 6 Jahren geeignet.
-Brufen Filmtabletten zu 400 mg und 600 mg sowie Brufen Granulat sind aufgrund der Dosierungsstärke nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.
-Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung.
-Falls Sie mehr Brufen eingenommen haben, als Sie sollten, oder falls Kinder aus Versehen das Arzneimittel eingenommen haben, wenden Sie sich immer an einen Arzt oder an eine Ärztin, um eine Einschätzung des Risikos und Rat zur weiteren Behandlung zu bekommen.
-Die Symptome können Übelkeit, Magenschmerzen, Erbrechen (möglicherweise mit Blut), Kopfschmerzen, Ohrensausen, Verwirrung und Augenzittern umfassen. Bei hohen Dosen wurde über Schläfrigkeit, Brustschmerzen, Herzklopfen, Ohnmacht, Krämpfe (vor allem bei Kindern), Schwäche und Schwindelgefühle, Blut im Urin, Frieren und Atemprobleme berichtet.
-Falls Sie die Einnahme einmal vergessen haben, nehmen Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein.
-Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
-Welche Nebenwirkungen kann Brufen haben?
-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Brufen auftreten. Sie sind nach ihrer Häufigkeit aufgelistet.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-·Magen-Darm-Beschwerden wie Verdauungsbeschwerden, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Schmerzen im Oberbauch, Blähungen, Teerstuhl, Erbrechen von Blut, gastrointestinale Blutungen.
-·Zentralnervöse Nebenwirkungen wie Einschränkung des Reaktionsvermögens (besonders im Zusammenwirken mit Alkohol), Kopfschmerzen und Schwindel.
-·Akuter Hautausschlag.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-·Entzündung der Nasenschleimhaut.
-·Überempfindlichkeitsreaktionen.
-·Schlaflosigkeit, Angstgefühle.
-·Sehstörungen (die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird).
-·Ohrensausen, Schwerhörigkeit, Schwindel.
-·Asthma, Verkrampfung der Muskeln der Atemwege und Atemnot, bei Patienten mit Herzinsuffizienz besteht die Gefahr eines akuten Lungenödems (Wasserlunge).
-·Müdigkeit.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-·Aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung).
-·Angina, hohes Fieber, Anschwellen der Lymphknoten im Halsbereich.
-·Allergische Reaktionen, Symptome eines Lupus erythematodes (Schmetterlingsgeflecht), Blutarmut.
-·Depressionen, Verwirrtheitszustände.
-·Kribbeln der Haut, Schläfrigkeit.
-·Irreversible Sehstörung oder Sehschwäche.
-·Entzündung der Magenschleimhaut, Magen- und Darmgeschwüre, Geschwüre der Mundschleimhaut, Magen- und Darmdurchbrüche.
-·Hepatitis, Gelbsucht, Leberfunktionsstörungen.
-·Nesselsucht, Juckreiz, Einblutungen in die Haut, Schwellungen der Haut und Schleimhäute, Lichtempfindlichkeit.
-·Verschiedene Erkrankungen der Nieren wie Nierenfunktionsstörungen mit Wasseransammlungen im Gewebe bis hin zu Nierenversagen.
-·Allgemeine Schwellungen.
-Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
-·Psychotische Zustände.
-·Herzversagen, Herzinfarkt.
-·Bluthochdruck.
-·Bauchspeicheldrüsenentzündung.
-·Leberversagen.
-·Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten (exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
-Einzelfälle
-·Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.
-·Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
-·Verschlimmerung einer Kolitis oder eines Morbus Crohn. Bei Einnahme des Granulates kann ein vorübergehendes Gefühl von Brennen im Mund oder Rachen auftreten.
-·Ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Beulen unter der Haut und Blasen, die hauptsächlich in den Hautfalten, am Rumpf und an den oberen Extremitäten lokalisiert sind, begleitet von Fieber zu Beginn der Behandlung (akute generalisierte exanthematöse Pustulose). Beenden Sie die Einnahme von Brufen, wenn diese Symptome auftreten, und suchen Sie sofort einen Arzt oder eine Ärztin auf.
-·Hautausschlag, als wiederkehrender rötlicher oder dunkler Fleck, der nach erneuter Einnahme von Brufen an derselben Stelle auftritt und jucken oder brennen kann (fixes Arzneimittelexanthem).
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Was ist ferner zu beachten?
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lagerungshinweis
-Brausegranulat und Filmtabletten
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
-In der Originalverpackung aufbewahren.
-Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-Was ist in Brufen enthalten?
-Wirkstoffe
-Der Wirkstoff ist Ibuprofen.
-Filmtabletten enthalten 200 mg, 400 mg und 600 mg Ibuprofen.
-Granulat enthält 600 mg Ibuprofen.
-Hilfsstoffe
-Die Filmtabletten enthalten im Tablettenkern: Cellulose mikrokristallin, Croscarmellose-Natrium, Lactose-Monohydrat, Siliciumdioxid hochdispers, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat.
-Der Filmüberzug besteht aus Hypromellose, Talkum, Titandioxid (E 171).
-Das Granulat besteht aus Cellulose mikrokristallin, Croscarmellose-Natrium, Apfelsäure, Saccharin-Natrium, Saccharose, Povidon K29-32, Orangenaroma, Natriumdodecylsulfat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat wasserfrei.
-Wo erhalten Sie Brufen? Welche Packungen sind erhältlich?
-In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Filmtabletten zu 200 mg: 30, 100.
-Filmtabletten zu 400 mg: 20, 50.
-Filmtabletten zu 600 mg: 20, 100.
-Granulat zu 600 mg, Sachets: 20.
-Zulassungsnummer
-45031, 49669 (Swissmedic).
-Zulassungsinhaberin
-Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
-Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-[Version 218 D]
-Brufen®, comprimés pelliculés/granulés
-Qu'est-ce que Brufen et quand doit-il être utilisé?
-Selon prescription du médecin.
-Brufen contient de l'ibuprofène, son principe actif, doué des propriétés analgésiques, anti-inflammatoires et antipyrétiques requises pour le traitement efficace des affections rhumatismales.
-Les diverses formules galéniques de Brufen comme comprimés pelliculés et granulés solubles permettent un traitement adapté aux besoins du patient.
-Brufen est utilisé pour le traitement de la douleur et de l'inflammation dans les affections rhumatismales telles que: arthroses, arthrite, douleurs dorsales, inflammations des capsules articulaires, des muscles ou des tendons, entorses, élongations (traumatismes sportifs).
-Brufen peut également être prescrit lors de douleurs consécutives à une opération dentaire, de maux de dents, de céphalées, de migraines, de dysménorrhée et pour faire baisser la fièvre.
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Pour les patients devant suivre un régime pauvre en sodium, il est à noter que les granulés Brufen contiennent 196,83 mg de sodium par sachet.
-Information pour diabétiques: 1 sachet de granulés Brufen contient 3,3 g de glucides assimilables. Convient aux diabétiques.
-Quand Brufen ne doit-il pas être utilisé?
-Ne pas prendre Brufen dans les cas suivants:
-·si vous avez une réaction allergique contre l'un des ingrédients ou si vous avez eu une insuffisance respiratoire ou des réactions cutanées de type allergique après avoir pris de l'acide acétylsalicylique ou un autre agent anti-douleur ou anti-rhumatisme qu'on appelle anti-inflammatoire non stéroïdien;
-·pendant le dernier trimestre de la grossesse;
-·en cas d'ulcères gastriques et/ou duodénaux et/ou de saignements gastriques ou duodénaux actifs ou répétés dans le passé;
-·en cas d'inflammation intestinale chronique (maladie de Crohn, rectocolite hémorragique);
-·en cas de tendance accrue aux saignements;
-·en cas d'atteinte grave de la fonction rénale ou hépatique;
-·en cas d'insuffisance cardiaque grave;
-·pour le traitement des douleurs après une opération de pontage aorto-coronarien (p.ex. utilisation d'un cœur-poumon artificiel).
-Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Brufen?
-Pendant le traitement par Brufen, des ulcères des muqueuses gastro-intestinales supérieures peuvent survenir ainsi que, rarement, des hémorragies ou, dans des cas isolés, des perforations (perforation de l'estomac ou de l'intestin). Ces complications peuvent survenir à tout moment du traitement, sans symptôme avant-coureur. Afin de limiter ce risque, votre médecin vous prescrira la dose efficace minimale pendant la durée de traitement la plus courte possible. Si vous avez des maux d'estomac que vous supposez liés à la prise du médicament ou si vous avez une infection (voir ci-dessous sous «Infections»), veuillez en informer votre médecin.
-Pour certains médicaments anti-douleur, qu'on appelle inhibiteurs de la COX-2, un plus grand risque d'infarctus du myocarde et d'AVC a été constaté en cas de traitement prolongé. Ce risque peut également être faiblement accru pour Brufen à une dose élevée (2400 mg/jour). Aucune augmentation de ce risque n'a été constatée en cas de posologie normale (maximum 1200 mg/jour). Si vous avez déjà eu un infarctus du myocarde, un accident vasculaire cérébral ou une thrombose veineuse, l'utilisation de doses élevées de Brufen n'est plus recommandée. Ne dépassez ni la dose ni la durée de traitement recommandées et informez votre médecin si vous avez déjà eu un infarctus du myocarde, un accident vasculaire cérébral ou une thrombose veineuse ou si vous présentez des facteurs de risque (tels qu'hypertension, diabète, hyperlipidémie, tabagisme). Votre médecin décidera si vous pouvez quand même prendre Brufen et de la dose qui vous convient.
-Brufen peut avoir une influence sur le fonctionnement de vos reins pouvant entraîner une augmentation de votre pression sanguine et/ou des accumulations de liquide (œdèmes). Si vous avez une maladie cardiaque ou rénale, si vous prenez un médicament contre l'hypertension (p.ex. diurétique, inhibiteur de l'enzyme de conversion) ou en cas de forte perte de liquide, p.ex. fortes suées, veuillez en informer votre médecin.
-Ce médicament peut affecter les réactions, l'aptitude à conduire et la capacité à utiliser des outils ou des machines! Cela vaut particulièrement pour la prise simultanée avec de l'alcool.
-La prudence s'impose chez les patients ayant des antécédents d'ulcère gastrique ou duodénal, une insuffisance hépatique, rénale ou cardiaque, lors de troubles de la coagulation ainsi que chez les patients souffrant ou ayant souffert d'asthme, d'inflammation chronique de la muqueuse nasale (rhume chronique), d'affections allergiques ou de certaines affections rhumatismales (lupus érythémateux ou collagénoses).
-Des réactions cutanées graves ont été rapportées en relation avec le traitement par des anti-inflammatoires non stéroïdiens. Le risque maximal de telles réactions semble se présenter au début du traitement. En cas d'éruption cutanée avec fièvre, de lésions des muqueuses, de vésicules ou d'autres signes d'allergie, vous devez arrêter le traitement par Brufen et consulter immédiatement un médecin, car il peut s'agir des premiers signes d'une réaction cutanée très grave (voir la rubrique «Quels effets secondaires Brufen peut-il provoquer?».
-Des signes de réaction allergique, y compris de problèmes respiratoires, d'un gonflement du visage et de la gorge (œdème de Quincke) et de douleurs dans la poitrine (syndrome de Kounis) ont été rapportés en lien avec la prise d'ibuprofène. Arrêtez de prendre Brufen et consultez immédiatement un médecin si vous constatez l'un de ces signes.
-Brufen ne doit pas être utilisé si vous souffrez de la varicelle.
-Infections
-Brufen peut masquer les signes d'une infection, tels que la fièvre et les douleurs. Il se peut ainsi que la prise de Brufen retarde le traitement approprié de l'infection, créant un risque accru de complications. Ce problème a été observé lors de pneumonies bactériennes et d'infections bactériennes de la peau en rapport avec la varicelle. Si vous prenez ce médicament alors que vous avez une infection et que les symptômes de l'infection persistent ou s'aggravent, consultez sans tarder votre médecin.
-Informez votre médecin si vous avez été traité récemment à cause d'une interruption volontaire de grossesse.
-Informez votre médecin si vous êtes traité par des médicaments, tels que des médicaments anticoagulants (p.ex. de l'acide acétylsalicylique à faible dose), des diurétiques (qui augmentent le volume d'urine), des inhibiteurs de l'ECA ou des bêta-bloquants (préparations contre l'hypertension et l'insuffisance cardiaque), des antibiotiques, certains médicaments contre les infections fongiques (p.ex. le voriconazole ou le fluconazole), des immunosuppresseurs (préparations contre le rejet de greffe), un extrait végétal de Ginkgo biloba, des médicaments contre le diabète, contre le SIDA, contre l'épilepsie et la dépression. Des antirhumatismaux non stéroïdiens, comme l'ibuprofène, et les médicaments cités-ci dessus peuvent s'influencer mutuellement. En particulier, il se peut que l'effet cardioprotecteur de l'acide acétylsalicylique à faible dose soit réduit lors d'un traitement au long cours par Brufen.
-L'acide acétylsalicylique ou les autres anti-douleurs ne doivent pas être pris de manière concomitante avec l'ibuprofène car cela peut augmenter le risque d'effets secondaires.
-Les patients suivant un régime pauvre en sel devraient en informer leur médecin avant la prise de Brufen granulés.
-La consommation simultanée d'alcool peut renforcer des effets secondaires, en particulier ceux touchant le tractus gastro-intestinal ou le système nerveux central.
-En cas d'utilisation prolongée d'antalgiques, des maux de tête peuvent survenir. Ne vous traitez pas avec une dose plus élevée du médicament et parlez-en plutôt à votre médecin ou à votre pharmacien.
-Patients âgés
-Chez les patients âgés, les effets secondaires sont fréquents après administration d'anti-inflammatoires non stéroïdiens, en particulier des hémorragies et des perforations de l'estomac ou de l'intestin. Pour les patients âgés, une surveillance médicale très étroite est donc indispensable.
-Teneur en lactose des comprimés pelliculés
-Si votre médecin vous a informé(e) d'une intolérance à certains sucres, contactez votre médecin avant de prendre ce médicament.
-Teneur en saccharose des granulés
-Contient 3,3 g de saccharose par dose. Ceci est à prendre en compte pour les patients atteints de diabète sucré.
-Teneur en sodium des comprimés pelliculés
-Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimé pelliculé, c.-à-d. qu'il est essentiellement «sans sodium».
-Teneur en sodium des granulés
-Ce médicament contient 196,83 mg de sodium par sachet, ce qui équivaut à 9,8% de l'apport alimentaire quotidien maximal recommandé par l'OMS de 2 g de sodium par adulte.
-Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
-·vous souffrez d'une autre maladie,
-·vous êtes allergique ou
-·vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
-Brufen peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
-Grossesse
-Si vous êtes enceinte ou si vous envisagez une grossesse, vous ne devez prendre du Brufen qu'après en avoir parlé à votre médecin. Vous ne devez pas prendre Brufen, sauf si cela est clairement nécessaire et vous a été prescrit par un médecin. Lors des prises pendant les six premiers mois de la grossesse, la dose doit être aussi faible et la durée de traitement aussi courte que possible.
-La prise d'anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) à partir de la 20e semaine de grossesse peut nuire à l'enfant à naître. Si vous devez prendre des AINS pendant plus de deux jours, votre médecin devra peut-être surveiller la quantité de liquide amniotique dans votre utérus et l'activité cardiaque de l'enfant à naître.
-Durant les derniers trois mois de la grossesse, il ne faut pas prendre Brufen.
-Allaitement
-Brufen ne doit pas être pris durant l'allaitement, à moins que votre médecin ne vous y autorise expressément.
-Comment utiliser Brufen?
-Les comprimés pelliculés et les granulés doivent être absorbés au cours des repas ou après. Les comprimés pelliculés sont pris avec un verre d'eau ou un autre liquide. Pour éviter les symptômes buccaux et les irritations de la gorge, les comprimés pelliculés doivent être avalés entiers sans être croqués, cassés, broyés ou sucés.
-Dans le cas des granulés, dissoudre le contenu d'un sachet dans un verre d'eau (150 ml), mélanger et boire immédiatement.
-Utilisez la dose efficace la plus faible possible pendant le minimum de temps nécessaire pour atténuer les symptômes. Si vous avez une infection, consultez immédiatement un médecin si les symptômes (p.ex. fièvre et douleurs) persistent ou s'aggravent (voir la rubrique «Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Brufen?»).
-Sauf avis contraire du médecin, les doses recommandées sont les suivantes.
-Adultes
-Affections rhumatismales, traumatismes sportifs
-1200 à 1800 mg d'ibuprofène, au maximum 2400 mg par jour, ce qui correspond à 3-4 fois par jour 1 comprimé pelliculé de Brufen 400 ou 3-4 fois par jour du Brufen 600 (comprimé pelliculé ou sachet).
-Si des articulations enraidies vous empêchent de vous lever le matin, vous pouvez prendre la première dose le matin à jeun. La douleur et la raideur disparaîtront alors rapidement. Les doses suivantes sont absorbées avec les repas ou après. La raideur matinale peut également être atténuée en prenant la dernière dose le soir, juste avant le coucher.
-Dysménorrhée
-3-4 fois par jour 1 comprimé pelliculé de Brufen 400 ou 600 ou 1 sachet de Brufen granulés.
-Céphalées/migraine
-En cas de nécessité, prendre 1 comprimé pelliculé de Brufen 400 avec un peu de liquide toutes les 4-6 heures, au maximum 6 comprimés pelliculés de Brufen 400 par jour. En tant que première dose, vous pouvez aussi prendre 1x 2 comprimés pelliculés de Brufen 400.
-Enfants et adolescents à partir de 6 ans
-Chez l'enfant, le médecin prescrira la dose en fonction du poids corporel de l'enfant.
-Du fait de son dosage, Brufen comprimés pelliculés à 200 mg ne sont pas indiqués pour les enfants de moins de 6 ans.
-Du fait de son dosage, Brufen comprimés pelliculés à 400 mg et 600 mg ainsi que Brufen granulés ne sont pas indiqués pour les enfants de moins de 12 ans.
-Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit.
-Si vous avez pris plus de Brufen que vous n'auriez dû ou si des enfants ont pris le médicament par erreur, demandez toujours l'avis d'un médecin qui saura évaluer le risque et vous donner des conseils pour la suite du traitement.
-Les symptômes peuvent être des nausées, des maux d'estomac, des vomissements (parfois sanglants), des maux de tête, des acouphènes, une confusion et un nystagmus (mouvements saccadés des globes oculaires). Des cas de somnolence, de douleurs dans la poitrine, de palpitations cardiaques, de perte de conscience, de convulsions (surtout chez les enfants), de faiblesse et de vertiges, de sang dans les urines, de frissons et de problèmes respiratoires ont été rapportés après la prise de doses élevées.
-Si vous avez oublié une prise de Brufen, ne prenez pas plus que la dose habituelle recommandée la fois suivante.
-Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires Brufen peut-il provoquer?
-La prise de Brufen peut provoquer les effets secondaires suivants, listés selon leur fréquence.
-Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
-·Troubles gastro-intestinaux tels que troubles digestifs, diarrhée, nausées, vomissements, constipation, douleurs dans la partie supérieure de l'abdomen, ballonnements, selles goudronneuses, vomissements de sang, saignements gastro-intestinaux.
-·Effets secondaires touchant le système nerveux central tels que diminution de la capacité de réaction (notamment en association avec de l'alcool), maux de tête et vertiges.
-·Éruption cutanée aiguë.
-Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
-·Inflammation de la muqueuse nasale.
-·Réactions d'hypersensibilité.
-·Insomnie, anxiété.
-·Troubles visuels (les troubles visuels sont habituellement réversibles à l'arrêt du traitement).
-·Bourdonnements d'oreille, surdité, vertiges.
-·Asthme, spasme des muscles des voies respiratoires et difficultés respiratoires, chez les patients présentant une insuffisance cardiaque, il existe un risque d'œdème aigu des poumons (eau dans les poumons).
-·Fatigue.
-Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
-·Méningite aseptique (inflammation des méninges).
-·Angine, fièvre élevée, gonflement des ganglions lymphatiques dans la région du cou.
-·Réactions allergiques, symptômes d'un lupus érythémateux, anémie.
-·Dépressions, états confusionnels.
-·Picotements de la peau, somnolence.
-·Trouble visuel ou faiblesse de la vue irréversible.
-·Inflammation de la muqueuse de l'estomac, ulcères gastro-intestinaux, ulcérations de la muqueuse buccale, perforations gastro-intestinales.
-·Hépatite, jaunisse, troubles de la fonction hépatique.
-·Urticaire, démangeaisons, saignements dans la peau, gonflements de la peau et des muqueuses, sensibilité à la lumière.
-·Différentes affections des reins telles que troubles de la fonction rénale avec accumulation d'eau dans les tissus pouvant aller jusqu'à une défaillance rénale
-·Gonflements généralisés.
-Très rare (concerne moins de 1 utilisateur sur 10'000)
-·États psychotiques.
-·Défaillance cardiaque, infarctus du myocarde.
-·Hypertension artérielle.
-·Inflammation du pancréas.
-·Défaillance hépatique.
-·Taches rougeâtres non surélevées, en forme de cibles ou de cercles sur le tronc, souvent accompagnées de papules au centre, d'une desquamation de la peau, d'ulcères au niveau de la bouche, de la gorge, du nez, des organes génitaux et des yeux. Ces éruptions cutanées sévères peuvent être précédées de fièvre et de symptômes similaires à ceux de la grippe (dermatite exfoliante, érythème polymorphe, syndrome de Stevens-Johnson, nécrolyse épidermique toxique).
-Cas isolés
-·Douleurs dans la poitrine, qui peuvent être un signe de réaction allergique potentiellement sévère appelée syndrome de Kounis.
-·Une réaction cutanée sévère, appelée syndrome DRESS, peut survenir. Les symptômes du syndrome DRESS comprennent une éruption cutanée, de la fièvre, un gonflement des ganglions lymphatiques et une élévation des éosinophiles (une forme de globules blancs).
-·Exacerbation d'une colite ou d'une maladie de Crohn. Une sensation transitoire de brûlure dans la bouche ou dans la gorge peut être ressentie au moment de la prise des granulés.
-·Une éruption cutanée rouge et squameuse, généralisée, avec des bosses sous la peau et des cloques, principalement localisée au niveau des plis cutanés, sur le tronc et les membres supérieurs et accompagnée de fièvre, au début du traitement (pustulose exanthémateuse aiguë généralisée). Arrêtez de prendre Brufen si ces symptômes apparaissent et consultez immédiatement un médecin.
-·Éruption cutanée prenant la forme d'une tache rougeâtre ou foncée, récurrente, qui réapparaît au même endroit après une nouvelle prise de Brufen et peut provoquer des démangeaisons ou une sensation de brûlure (érythème pigmenté fixe d'origine médicamenteuse).
-Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
-À quoi faut-il encore faire attention?
-Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient.
-Remarques concernant le stockage
-Granulés et comprimés pelliculés
-Conserver à température ambiante (15-25 °C).
-Conserver dans l'emballage d'origine.
-Tenir hors de portée des enfants.
-Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
-Que contient Brufen?
-Principes actifs
-Le principe actif est l'ibuprofène.
-Les comprimés pelliculés contiennent ibuprofène 200 mg, 400 mg et 600 mg.
-Les granulés contiennent ibuprofène 600 mg.
-Excipients
-Les comprimés pelliculés contiennent dans le noyau des comprimés: cellulose microcristalline, croscarmellose sodique, lactose monohydraté, silice colloïdale anhydre, laurilsulfate de sodium, stéarate de magnésium.
-L'enrobage des comprimés pelliculés contient hypromellose, talc, dioxyde de titane (E 171).
-Les granulés contiennent cellulose microcristalline, croscarmellose sodique, acide malique, saccharine sodique, saccharose, povidone K29-32, arôme d'orange, laurilsulfate de sodium, bicarbonate de sodium, carbonate sodique anhydre.
-Où obtenez-vous Brufen? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie, sur ordonnance médicale.
-Comprimés pelliculés à 200 mg: 30, 100.
-Comprimés pelliculés à 400 mg: 20, 50.
-Comprimés pelliculés à 600 mg: 20, 100.
-Granulés à 600 mg, sachets: 20.
-Numéro d'autorisation
-45031, 49669 (Swissmedic).
-Titulaire de l'autorisation
-Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
-Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
-[Version 218 F]
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- +Dieses Medikament wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer Erkrankung verschrieben. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Symptome oder anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Erkrankungen dürfen Sie Ketalgin nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden. Ketalgin soll – wie alle Schmerzmittel – nicht über längere Zeit und in höheren Dosen ohne ärztliche Kontrolle eingenommen werden.
- +Bei der Behandlung von Opioidabhängigkeit (Methadonprogramm) sollen Sie den gleichzeitigen Konsum anderer Drogen, Alkohol und die Einnahme von anderen, nicht von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschriebenen, Medikamenten vermeiden.
- +Wann darf Ketalgin nicht eingenommen / angewendet werden?
- +Bei Überempfindlichkeit gegenüber Methadon oder einem der Inhaltsstoffe.
- +Bei schwerer Beeinträchtigung der Atmung.
- +Bei Bauchschmerzen unklarer Ursache.
- +Bei Schädel- / Hirn- Verletzung.
- +Bei schwerer Störung der Leber- oder Nierenfunktion.
- +Während der Geburt.
- +Bei Alkoholvergiftung.
- +
-Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber auftreten, da dies Symptome sein könnten, die mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems in Verbindung stehen.
- +Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber auftreten, da dies Symptome sein könnten, die mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems in Verbindung stehen.
-Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie Ketalgin gleichzeitig mit Antidepressiva einnehmen (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin, Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin, Nortriptylin). Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten: Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma), schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber, Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit, gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
- +Das Risiko von Nebenwirkungen erhöht sich, wenn Sie Ketalgin gleichzeitig mit Antidepressiva einnehmen (wie Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin, Amitriptylin, Clomipramin, Imipramin, Nortriptylin). Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn bei Ihnen die folgenden Symptome auftreten: Veränderungen des Bewusstseinszustands (z.B. Unruhe, Halluzinationen, Koma), schneller Herzschlag, instabiler Blutdruck, Fieber, Verstärkung von Reflexen, beeinträchtigte Koordination, Muskelsteifheit, gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall).
-Ketalgin Tabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
- +Ketalgin Tabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden! (Externa).
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden! (Externa).
-Gouttes Dr. Reckeweg® R1 Anginacid
-De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
-Si votre médecin vous a prescrit d’autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien si les gouttes Dr. Reckeweg® R1 Anginacid peuvent être prises simultanément. En cas de fièvre élevée ou si dans le délai d’une semaine aucune amélioration n’est apparue, veuillez consulter un médecin.
-Les gouttes Dr. Reckeweg® R1 Anginacid peuvent-elles être prises/utilisées pendant la grossesse ou l’allaitement?
-Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l’enfant n’est connu si le médicament est utilisé conformément à l’usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n’a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement ou demander l’avis de votre médecin, de votre pharmacien ou de votre droguiste.
-Comment utiliser les gouttes Dr. Reckeweg® R1 Anginacid?
-Sauf prescription contraire du médecin, en cas de troubles aigus, prendre 1 à 2 fois 10 à 15 gouttes dans un peu d’eau toutes les heures. Au bout d’une journée environ, réduire la dose à toutes les 1 à 2 heures jusqu’à amélioration définitive. Dans les cas chroniques, prendre au début 2 à 3 fois par jour de 10 à 15 gouttes dans un peu d’eau avant les repas, puis au bout de 14 jours, prendre 1 à 2 fois par jour de 10 à 15 gouttes sur une période assez longue. Les enfants en bas âge prennent de 3 à 5 gouttes, les enfants plus âgés prennent de 5 à 8 gouttes. Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si l’amélioration escomptée de l’enfant en bas âge / de l’enfant ne se produit pas, faites-le examiner par un médecin. Adressez-vous à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
-Quels effets secondaires les gouttes Dr. Reckeweg® R1 Anginacid peuvent-elles provoquer?
-Dans de rares cas, une réaction d’hypersensibilité peut se produire (allergie à apis). Dans ce cas, arrêter le traitement et consulter le médecin. Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. La prise de médicaments homéopathiques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec les gouttes Dr. Reckeweg® R1 Anginacid et informez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
-A quoi faut-il encore faire attention?
-Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention «EXP» sur le récipient. Conserver à température ambiante (15 – 25 °C) et hors de portée des enfants. Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien, ou votre droguiste. Les gouttes contiennent 35 % vol. d´alcool.
-Où obtenez-vous les gouttes Dr. Reckeweg® R1 Anginacid? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
-En pharmacie et en droguerie sans ordonnance médicale. Flacons compte-gouttes de 50 ml.
-Numéro d’autorisation
-45033
-Titulaire de l’autorisation
-Laboratoire Jacques Reboh et fils SA
-Route de la Glâne 4
-CH-1680 Romont
-Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en 10/2006 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
- +Welche Nebenwirkungen kann Ketalgin haben?
- +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme oder Anwendung von Ketalgin auftreten:
- +Die Nebenwirkungen von Ketalgin sind stark dosis-abhängig. Es können aber bereits bei Anwendung / Einnahme üblicher Mengen an Methadon folgende unerwünschte Wirkungen beobachtet werden: Übelkeit, Erbrechen, Schwindel, Unruhe, Stimmungsschwankungen (Euphorie, Beruhigung), bei länger dauernder Einnahme zusätzlich Verstopfung sowie Schwierigkeiten beim Wasserlassen.
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden):
- +Arzneimittelabhängigkeit, Atemprobleme (Atemdepression), Atemaussetzer im Schlaf (Schlafapnoe), niedriger Blutzuckerspiegel, Symptome im Zusammenhang mit einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis) und des Gallengangsystems, wie starke Schmerzen im Oberbauch, die möglicherweise in den Rücken ausstrahlen, Übelkeit, Erbrechen oder Fieber.
- +Bei Überdosierung ist der Arzt bzw. die Ärztin oder das nächste Spital unverzüglich aufzusuchen.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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