| 28 Änderungen an Patinfo Dolo-Spedifen forte 400 |
-wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch «Darf Dolo-Spedifen forte 400 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»);
- +wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch "Darf Dolo-Spedifen forte 400 während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" );
-Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
- +Die Einnahme von nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
-Vor der nächsten Einnahme ist ein Abstand von 4 bis 6 Stunden einzuhalten.
- +Vor der nächsten Einnahme ist ein Abstand von 4 bis 6 Stunden einzuhalten.
-Verwenden Sie Dolo-Spedifen forte 400 nicht länger als 3 Tage und nur zur Behandlung der oben aufgeführten Beschwerden.
- +Verwenden Sie Dolo-Spedifen forte 400 nicht länger als 3 Tage und nur zur Behandlung der oben aufgeführten Beschwerden.
-Auch wenn die Beschwerden nicht spätestens innert 3 Tagen bessern, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren, damit der Grund abgeklärt werden kann. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Dolo-Spedifen forte 400 Vorsicht geboten?»).
- +Auch wenn die Beschwerden nicht spätestens innert 3 Tagen bessern, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren, damit der Grund abgeklärt werden kann. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z.B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Dolo-Spedifen forte 400 Vorsicht geboten?" ).
-·Magen-Darm-Beschwerden wie Verdauungsbeschwerden, Durchfall
- +Magen-Darm-Beschwerden wie Verdauungsbeschwerden, Durchfall.
-·Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl, Sodbrennen, Schmerzen im Oberbauch, Anorexie, Verstopfung, Blähungen, Erbrechen, erosive Magenschleimhautentzündung, Blutstuhl
-·Zentralnervöse Nebenwirkungen wie Einschränkung des Reaktionsvermögens (besonders im Zusammenwirken mit Alkohol), Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und Schwindel
-·Depression, Angst, Verwirrtheitszustand
-·Sehstörungen (die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird)
-·Ohrensausen, Schwerhörigkeit
-·Akuter Hautausschlag
- +Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Völlegefühl, Sodbrennen, Schmerzen im Oberbauch, Anorexie, Verstopfung, Blähungen, Erbrechen, erosive Magenschleimhautentzündung, Blutstuhl.
- +Zentralnervöse Nebenwirkungen wie Einschränkung des Reaktionsvermögens (besonders im Zusammenwirken mit Alkohol), Schläfrigkeit, Kopfschmerzen und Schwindel.
- +Depression, Angst, Verwirrtheitszustand.
- +Sehstörungen (die Sehstörungen sind normalerweise reversibel, wenn die Behandlung abgebrochen wird).
- +Ohrensausen, Schwerhörigkeit.
- +Akuter Hautausschlag.
-·Allergische Reaktionen, Schwellung im Gesicht
-·Asthma, Verkrampfung der Muskeln der Atemwege und Atemnot
-·Magengeschwür, gastrointestinale Blutungen, Teerstuhl, Magenschleimhautentzündung
- +Allergische Reaktionen, Schwellung im Gesicht.
- +Asthma, Verkrampfung der Muskeln der Atemwege und Atemnot.
- +Magengeschwür, gastrointestinale Blutungen, Teerstuhl, Magenschleimhautentzündung.
-·Veränderungen des Blutbildes
-·Symptome eines Lupus erythematodes (Schmetterlingsgeflecht), aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung) bei Patienten, die an einer Autoimmunkrankheit leiden
-·«Kribbeln» der Haut
-·Irreversible Sehstörung oder Sehschwäche
-·Bei Patienten mit Herzinsuffizienz besteht die Gefahr eines akuten Lungenödems (Wasserlunge)
-·Magen- und Darmdurchbrüche, Erbrechen von Blut, Geschwüre der Mundschleimhaut, Verschlimmerung von Kolitis oder Morbus Crohn
-·Leberversagen, Leberfunktionsstörungen
-·Blut im Urin
-·Verschiedene Erkrankungen der Nieren wie Nierentoxizität, Nierenfunktionsstörungen mit Wasseransammlungen im Gewebe
- +Veränderungen des Blutbildes.
- +Symptome eines Lupus erythematodes (Schmetterlingsgeflecht), aseptische Meningitis (Hirnhautentzündung) bei Patienten, die an einer Autoimmunkrankheit leiden.
- +"Kribbeln" der Haut.
- +Irreversible Sehstörung oder Sehschwäche.
- +Bei Patienten mit Herzinsuffizienz besteht die Gefahr eines akuten Lungenödems (Wasserlunge).
- +Magen- und Darmdurchbrüche, Erbrechen von Blut, Geschwüre der Mundschleimhaut, Verschlimmerung von Kolitis oder Morbus Crohn.
- +Leberversagen, Leberfunktionsstörungen.
- +Blut im Urin.
- +Verschiedene Erkrankungen der Nieren wie Nierentoxizität, Nierenfunktionsstörungen mit Wasseransammlungen im Gewebe.
-·Psychotische Zustände
-·Schwere allergische Reaktionen der Haut mit Bildung von Blasen und/oder grössflächiger Ablösung der Haut, Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Verschlimmerung der Hautreaktionen
-·Akutes Nierenversagen
- +Psychotische Zustände.
- +Rötliche, nicht erhabene, zielscheibenartige oder kreisförmige Flecken auf dem Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüre im Bereich von Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen. Vor diesen schweren Hautausschlägen können Fieber und grippeähnliche Symptome auftreten (exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
- +Lichtempfindlichkeitsreaktionen, Verschlimmerung der Hautreaktionen.
- +Akutes Nierenversagen.
-·Anämie
-·Anaphylaktischer Schock
-·Herzinsuffizienz
-·Arterienthrombose, Blutdruckstörungen
-·Rachenreizung
-·Hepatitis, Gelbsucht, Leberverletzung
-·Allgemeine Schwellungen
-·Schwere Hautreaktion: Bekannt als DRESS-Syndrom. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen). Bekannt als akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP); bei Behandlungsbeginn tritt ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden, auf. Beenden Sie die Anwendung von Dolo-Spedifen forte 400, wenn Sie diese Symptome entwickeln und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung (siehe auch «Wann ist bei der Einnahme von Dolo-Spedifen forte 400 Vorsicht geboten?»).
- +Anämie.
- +Anaphylaktischer Schock.
- +Herzinsuffizienz.
- +Schmerzen im Brustkorb, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.
- +Arterienthrombose, Blutdruckstörungen.
- +Rachenreizung.
- +Hepatitis, Gelbsucht, Leberverletzung.
- +Allgemeine Schwellungen.
- +Hautausschlag, als wiederkehrender rötlicher oder dunkler Fleck, der nach erneuter Einnahme von Dolo-Spedifen forte 400 an derselben Stelle auftritt und jucken oder brennen kann (fixes Arzneimittelexanthem).
- +Schwere Hautreaktion: Bekannt als DRESS-Syndrom. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen). Bekannt als akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP); bei Behandlungsbeginn tritt ein roter, schuppiger, weit verbreiteter Hautausschlag mit Unebenheiten unter der Haut und von Fieber begleiteten Blasen, die sich in erster Linie auf den Hautfalten, dem Rumpf und den oberen Extremitäten befinden, auf. Beenden Sie die Anwendung von Dolo-Spedifen forte 400, wenn Sie diese Symptome entwickeln und begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung (siehe auch "Wann ist bei der Einnahme von Dolo-Spedifen forte 400 Vorsicht geboten?" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Diese Packungsbeilage wurde im März 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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