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Home - Patienteninformation zu Medikinet MR 20 mg - Änderungen - 30.01.2026
38 Änderungen an Patinfo Medikinet MR 20 mg
  • -·Sie oder Ihr Kind weitere Arzneimittel einnehmen
  • -·es in Ihrer Familie eine Vorgeschichte mit plötzlichen unerklärbaren Todesfällen oder weiteren medizinischen Problemen (wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen) gibt
  • -·bei Ihnen oder anderen Familienmitgliedern jemals psychiatrische Erkrankungen oder Verhaltensstörungen auftraten
  • -·es in Ihrer Familie eine Vorgeschichte von Tics (schwer zu kontrollierendes wiederholtes Zucken von Körperteilen oder dem Wiederholen von Lauten und Wörtern), Suizid, bipolaren Störungen, Verhaltensstörungen oder Depressionen gibt, die einer Behandlung mit Methylphenidat entgegensteht.
  • +-Sie oder Ihr Kind weitere Arzneimittel einnehmen
  • +es in Ihrer Familie eine Vorgeschichte mit plötzlichen unerklärbaren Todesfällen oder weiteren medizinischen Problemen (wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen) gibt
  • +bei Ihnen oder anderen Familienmitgliedern jemals psychiatrische Erkrankungen oder Verhaltensstörungen auftraten
  • +es in Ihrer Familie eine Vorgeschichte von Tics (schwer zu kontrollierendes wiederholtes Zucken von Körperteilen oder dem Wiederholen von Lauten und Wörtern), Suizid, bipolaren Störungen, Verhaltensstörungen oder Depressionen gibt, die einer Behandlung mit Methylphenidat entgegensteht.
  • -·wenn sie an ausgeprägten Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen leiden, weil die Einnahme des Arzneimittels diese Zustände verschlimmern kann.
  • -·wenn sie unter einer schweren Depression mit depressiven Symptomen wie Traurigkeit, Minderwertigkeitsgefühlen und Hoffnungslosigkeit leiden; sie abnorme Gedanken oder Visionen haben, abnorme Laute hören oder bei denen eine Psychose diagnostiziert wurde; oder in der Vorgeschichte Suizidneigungen gezeigt haben.
  • -·wenn sie unter Erkrankungen mit schizophrener Symptomatik leiden.
  • -·wenn sie übermässig Alkohol trinken, übermässig Arzneimittel oder Drogen nehmen oder abhängig davon sind oder wenn sie früher übermässig Alkohol getrunken, übermässig Arzneimittel zugeführt oder Drogen genommen haben oder abhängig waren.
  • -·wenn sie unter Magersucht leiden.
  • -·wenn bei Ihnen oder einem Familienmitglied das Tourette-Syndrom (Tics) diagnostiziert wurde.
  • -·wenn sie ein Glaukom (grüner Star) haben (erhöhter Augeninnendruck).
  • -·wenn sie an einer vergrösserten Prostata mit Restharnbildung leiden.
  • -·wenn sie unter einem Phäochromozytom (seltene Tumorerkrankung der Nebenniere) leiden;
  • -·wenn sie an einer Erkrankung der Schilddrüse (Hyperthyreose) leiden.
  • -·wenn sie an Herzrhythmusstörungen leiden.
  • -·wenn sie an Erkrankungen des Herzens (schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche, Angina Pectoris, angeborene Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzinfarkt oder Erkrankungen, die lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen können) leiden.
  • -·wenn sie an arteriellen Durchblutungsstörungen leiden.
  • -·wenn sie an Veränderungen der Blutgefässe des Kopfes leiden oder einen Schlaganfall erlitten haben.
  • -·wenn sie gegenwärtig sogenannte Monoaminoxidase-Hemmer (z.B. Arzneimittel gegen Depressionen mit dem Wirkstoff Moclobemid) einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage vor der Behandlung mit Methylphenidat eingenommen haben.
  • -·wenn sie gegen Medikinet MR oder einen der Inhaltsstoffe des Produkts allergisch sind.
  • -·Kinder unter 6 Jahren dürfen Medikinet MR nicht einnehmen.
  • -·Medikinet MR darf nicht eingenommen werden, um eine normale Müdigkeit zu beseitigen.
  • -·wenn sie Arzneimittel einnehmen, um die Sekretion von Magensäure zu vermindern oder eine starke Übersäuerung des Magens zu behandeln (H2-Rezeptorenblocker, Protonenpumpenhemmern oder säurebindende Mittel).
  • +wenn sie an ausgeprägten Angst-, Spannungs- und Erregungszuständen leiden, weil die Einnahme des Arzneimittels diese Zustände verschlimmern kann.
  • +wenn sie unter einer schweren Depression mit depressiven Symptomen wie Traurigkeit, Minderwertigkeitsgefühlen und Hoffnungslosigkeit leiden; sie abnorme Gedanken oder Visionen haben, abnorme Laute hören oder bei denen eine Psychose diagnostiziert wurde; oder in der Vorgeschichte Suizidneigungen gezeigt haben.
  • +wenn sie unter Erkrankungen mit schizophrener Symptomatik leiden.
  • +wenn sie übermässig Alkohol trinken, übermässig Arzneimittel oder Drogen nehmen oder abhängig davon sind oder wenn sie früher übermässig Alkohol getrunken, übermässig Arzneimittel zugeführt oder Drogen genommen haben oder abhängig waren.
  • +wenn sie unter Magersucht leiden.
  • +wenn bei Ihnen oder einem Familienmitglied das Tourette-Syndrom (Tics) diagnostiziert wurde.
  • +wenn sie ein Glaukom (grüner Star) haben (erhöhter Augeninnendruck).
  • +wenn sie an einer vergrösserten Prostata mit Restharnbildung leiden.
  • +wenn sie unter einem Phäochromozytom (seltene Tumorerkrankung der Nebenniere) leiden;
  • +wenn sie an einer Erkrankung der Schilddrüse (Hyperthyreose) leiden.
  • +wenn sie an Herzrhythmusstörungen leiden.
  • +wenn sie an Erkrankungen des Herzens (schwerer Bluthochdruck, Herzschwäche, Angina Pectoris, angeborene Herzfehler, Herzmuskelerkrankungen, Herzinfarkt oder Erkrankungen, die lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen auslösen können) leiden.
  • +wenn sie an arteriellen Durchblutungsstörungen leiden.
  • +wenn sie an Veränderungen der Blutgefässe des Kopfes leiden oder einen Schlaganfall erlitten haben.
  • +wenn sie gegenwärtig sogenannte Monoaminoxidase-Hemmer (z.B. Arzneimittel gegen Depressionen mit dem Wirkstoff Moclobemid) einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage vor der Behandlung mit Methylphenidat eingenommen haben.
  • +wenn sie gegen Medikinet MR oder einen der Inhaltsstoffe des Produkts allergisch sind.
  • +-Kinder unter 6 Jahren dürfen Medikinet MR nicht einnehmen.
  • +-Medikinet MR darf nicht eingenommen werden, um eine normale Müdigkeit zu beseitigen.
  • +wenn sie Arzneimittel einnehmen, um die Sekretion von Magensäure zu vermindern oder eine starke Übersäuerung des Magens zu behandeln (H2-Rezeptorenblocker, Protonenpumpenhemmern oder säurebindende Mittel).
  • -·Leber- oder Nierenprobleme haben.
  • -·neues oder verstärktes aggressives Verhalten zeigen.
  • -·Bewegungstics (schwer zu kontrollierende, wiederholte Muskelzuckungen beliebiger Körperteile) oder verbale Tics (schwer zu kontrollierende, wiederholte Äusserungen von Lauten oder Wörtern) haben.
  • -·an einer psychiatrischen Erkrankung leiden, beispielsweise falls Sie bzw. Ihr Kind
  • -·gegenwärtig gegen Depressionen behandelt werden oder unter depressiven Symptomen wie Traurigkeit, Minderwertigkeitsgefühlen und Hoffnungslosigkeit leiden.
  • -·Stimmungsschwankungen zeigen (zwischen manischer Hochstimmung und Depression, sogenannte «bipolare Störung»).
  • -·neues oder verstärktes aggressives oder feindseliges Verhalten zeigen.
  • -·Dinge sehen, hören oder fühlen, die nicht da sind (Halluzinationen)
  • -·Dinge glauben, die nicht real sind (Wahnvorstellungen)
  • -·an einer diagnostizierten Psychose leiden.
  • -·Gefühl von Erregbarkeit, Ängstlichkeit und Anspannung zeigen.
  • -·jemals Anfälle (Krampfanfälle, Epilepsie) oder ein anormales EEG (Hirnstromaufzeichnungen) haben oder gehabt haben. Jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Medikamente oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren.
  • -·hohen Blutdruck haben. Der Blutdruck sollte kontrolliert werden, insbesondere bei Patienten bzw. Patientinnen mit hohem Blutdruck.
  • -·starke Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl, Schwäche, Lähmungen oder Probleme mit der Koordination, dem Sehen, dem Sprechen, der Wortfindung oder mit dem Gedächtnis entwickeln. Es könnten Zeichen einer Gehirnstörung sein (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Medikinet MR haben?»).
  • -·ungewöhnliche langanhaltende (mehr als 2 Stunden) oder häufige schmerzhafte Erektionen haben, eventuell auch nach einer Pause oder dem Ende einer Behandlung mit Medikinet MR. Diese erfordern eine dringliche ärztliche Behandlung.
  • -·ein verlangsamtes Wachstum (Gewichts und/oder Grössenzunahme) beobachten oder nicht wie erwartet weiterwachsen oder an Gewicht zunehmen.
  • -·eine Verengung oder Blockierung des Verdauungskanals (Speiseröhre, Magen, Dünn- oder Dickdarm) haben.
  • -·Schwierigkeiten mit dem Schlucken von Kapseln haben.
  • -·Sehtrübung oder andere Sehstörungen haben.
  • -·an Glucose-Galactose-Malabsorption (seltene Stoffwechselerkrankungen) leidet.
  • -·eine Herzkrankheit oder andere schwerwiegende Herzprobleme haben oder hatten.
  • +-Leber- oder Nierenprobleme haben.
  • +neues oder verstärktes aggressives Verhalten zeigen.
  • +-Bewegungstics (schwer zu kontrollierende, wiederholte Muskelzuckungen beliebiger Körperteile) oder verbale Tics (schwer zu kontrollierende, wiederholte Äusserungen von Lauten oder Wörtern) haben.
  • +an einer psychiatrischen Erkrankung leiden, beispielsweise falls Sie bzw. Ihr Kind
  • +gegenwärtig gegen Depressionen behandelt werden oder unter depressiven Symptomen wie Traurigkeit, Minderwertigkeitsgefühlen und Hoffnungslosigkeit leiden.
  • +-Stimmungsschwankungen zeigen (zwischen manischer Hochstimmung und Depression, sogenannte "bipolare Störung" ).
  • +neues oder verstärktes aggressives oder feindseliges Verhalten zeigen.
  • +-Dinge sehen, hören oder fühlen, die nicht da sind (Halluzinationen)
  • +-Dinge glauben, die nicht real sind (Wahnvorstellungen)
  • +an einer diagnostizierten Psychose leiden.
  • +-Gefühl von Erregbarkeit, Ängstlichkeit und Anspannung zeigen.
  • +jemals Anfälle (Krampfanfälle, Epilepsie) oder ein anormales EEG (Hirnstromaufzeichnungen) haben oder gehabt haben. Jemals Alkohol, verschreibungspflichtige Medikamente oder illegale Drogen missbraucht haben oder davon abhängig waren.
  • +hohen Blutdruck haben. Der Blutdruck sollte kontrolliert werden, insbesondere bei Patienten bzw. Patientinnen mit hohem Blutdruck.
  • +starke Kopfschmerzen, Taubheitsgefühl, Schwäche, Lähmungen oder Probleme mit der Koordination, dem Sehen, dem Sprechen, der Wortfindung oder mit dem Gedächtnis entwickeln. Es könnten Zeichen einer Gehirnstörung sein (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Medikinet MR haben?" ).
  • +ungewöhnliche langanhaltende (mehr als 2 Stunden) oder häufige schmerzhafte Erektionen haben, eventuell auch nach einer Pause oder dem Ende einer Behandlung mit Medikinet MR. Diese erfordern eine dringliche ärztliche Behandlung.
  • +ein verlangsamtes Wachstum (Gewichts und/oder Grössenzunahme) beobachten oder nicht wie erwartet weiterwachsen oder an Gewicht zunehmen.
  • +eine Verengung oder Blockierung des Verdauungskanals (Speiseröhre, Magen, Dünn- oder Dickdarm) haben.
  • +-Schwierigkeiten mit dem Schlucken von Kapseln haben.
  • +-Sehtrübung oder andere Sehstörungen haben.
  • +an Glucose-Galactose-Malabsorption (seltene Stoffwechselerkrankungen) leidet.
  • +eine Herzkrankheit oder andere schwerwiegende Herzprobleme haben oder hatten.
  • -·Überprüfung des Appetits
  • -·Messung der Grösse und des Gewichts bei Kindern und Erwachsenen in der Wachstumsphase
  • -·Messung des Gewichts bei Erwachsenen
  • -·Blutdruck- und Pulsmessung
  • -·Überprüfung auf Probleme hinsichtlich vermehrter Aggressivität, Stimmungsschwankungen, Geisteszustand oder andere ungewöhnliche emotionale Zustände oder deren Verschlechterung unter der Behandlung mit Methylphenidat
  • -·Überprüfung hinsichtlich des Auftretens kurzer und unwillkürlicher, wiederkehrender Anspannung von Muskeln oder unwillkürlicher Lautäusserungen, sogenannter «Tics»
  • -·Überprüfung der Dosierung des Arzneimittels, um eine missbräuchliche Verwendung auszuschliessen
  • +-Überprüfung des Appetits
  • +-Messung der Grösse und des Gewichts bei Kindern und Erwachsenen in der Wachstumsphase
  • +-Messung des Gewichts bei Erwachsenen
  • +-Blutdruck- und Pulsmessung
  • +-Überprüfung auf Probleme hinsichtlich vermehrter Aggressivität, Stimmungsschwankungen, Geisteszustand oder andere ungewöhnliche emotionale Zustände oder deren Verschlechterung unter der Behandlung mit Methylphenidat
  • +-Überprüfung hinsichtlich des Auftretens kurzer und unwillkürlicher, wiederkehrender Anspannung von Muskeln oder unwillkürlicher Lautäusserungen, sogenannter "Tics"
  • +-Überprüfung der Dosierung des Arzneimittels, um eine missbräuchliche Verwendung auszuschliessen
  • -·mit epileptischen Anfällen in der Krankheitsgeschichte oder
  • -·mit vorbestehenden Abnormalitäten des Elektroenzephalogramms (EEG, Hirnstromkurve) ohne epileptische Anfälle oder,
  • -·in sehr seltenen Fällen, bei Patienten ohne vorherige epileptische Anfälle und Hinweise im EEG,
  • +mit epileptischen Anfällen in der Krankheitsgeschichte oder
  • +mit vorbestehenden Abnormalitäten des Elektroenzephalogramms (EEG, Hirnstromkurve) ohne epileptische Anfälle oder,
  • +in sehr seltenen Fällen, bei Patienten ohne vorherige epileptische Anfälle und Hinweise im EEG,
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel mit veränderter Wirkstofffreisetzung, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel mit veränderter Wirkstofffreisetzung, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und Arzneimittel zur Verhinderung von Epilepsie oder von Blutgerinnseln (Blutverdünner), weil Methylphenidat die Art und Weise, wie sie vom Körper verarbeitet werden, ungünstig beeinflussen kann.
  • -·Arzneimittel mit dem Wirkstoff Clonidin, weil es Berichte über schwere Nebenwirkungen gibt, wenn Methylphenidat und Clonidin gleichzeitig verabreicht werden.
  • -·Arzneimittel, die den Blutdruck erhöhen, wegen einer möglichen Verstärkung der Blutdruckerhöhung bei gleichzeitiger Verwendung mit Medikinet MR.
  • -·Arzneimitteln, die den Bludruck senken, wegen einer möglichen Abschwächung der Blutdrucksenkung bei gleichzeitiger Verwendung mit Medikinet MR.
  • -·Arzneimittel, die den Serotoninspiegel im Körper erhöhen (serotonerge Arzneimittel, zum Beispiel solche zur Behandlung von Depressionen, Migräne, Schmerzen, Husten). (Details siehe weiter oben im Kapitel «Wann ist bei der Einnahme von Medikinet MR Vorsicht geboten?»).
  • -·Arzneimittel, die den Dopaminspiegel im Körper beeinflussen (dopaminerge Arzneimittel, zum Beispiel solche zur Behandlung von Psychosen, Depressionen, Parkinson), da die Wirkung durch Methylphenidat beeinträchtigt werden kann.
  • -·Medikinet MR darf nicht zusammen mit H2-Rezeptorenblockern, Protonenpumpenhemmern oder säurebindenden Arzneimitteln eingenommen werden, die zur Verringerung der Magensäurebildung oder gegen Übersäuerung des Magens eingesetzt werden, da dies zu einer schnelleren Freisetzung des Wirkstoffes führen könnte.
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen und Arzneimittel zur Verhinderung von Epilepsie oder von Blutgerinnseln (Blutverdünner), weil Methylphenidat die Art und Weise, wie sie vom Körper verarbeitet werden, ungünstig beeinflussen kann.
  • +-Arzneimittel mit dem Wirkstoff Clonidin, weil es Berichte über schwere Nebenwirkungen gibt, wenn Methylphenidat und Clonidin gleichzeitig verabreicht werden.
  • +-Arzneimittel, die den Blutdruck erhöhen, wegen einer möglichen Verstärkung der Blutdruckerhöhung bei gleichzeitiger Verwendung mit Medikinet MR.
  • +-Arzneimitteln, die den Bludruck senken, wegen einer möglichen Abschwächung der Blutdrucksenkung bei gleichzeitiger Verwendung mit Medikinet MR.
  • +-Arzneimittel, die den Serotoninspiegel im Körper erhöhen (serotonerge Arzneimittel, zum Beispiel solche zur Behandlung von Depressionen, Migräne, Schmerzen, Husten). (Details siehe weiter oben im Kapitel "Wann ist bei der Einnahme von Medikinet MR Vorsicht geboten?" ).
  • +-Arzneimittel, die den Dopaminspiegel im Körper beeinflussen (dopaminerge Arzneimittel, zum Beispiel solche zur Behandlung von Psychosen, Depressionen, Parkinson), da die Wirkung durch Methylphenidat beeinträchtigt werden kann.
  • +-Medikinet MR darf nicht zusammen mit H2-Rezeptorenblockern, Protonenpumpenhemmern oder säurebindenden Arzneimitteln eingenommen werden, die zur Verringerung der Magensäurebildung oder gegen Übersäuerung des Magens eingesetzt werden, da dies zu einer schnelleren Freisetzung des Wirkstoffes führen könnte.
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Kinder nehmen Medikinet MR am Morgen mit oder nach dem Frühstück ein. Die Gesamtdosis (Tagesdosis) sollte 60 mg Methylphenidathydrochlorid nicht überschreiten.
  • -·Üblicherweise wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung mit einer niedrigen Dosis beginnen und diese schrittweise nach Bedarf erhöhen.
  • -·Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen sagen, welche Stärke der Kapseln Ihr Kind einnehmen soll.
  • -·Medikinet MR Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung und deren Inhalt dürfen nicht zerkleinert oder zerkaut werden.
  • -·Medikinet MR sollte nicht zu spät am Vormittag eingenommen werden, da es ansonsten zu Einschlafstörungen kommen kann.
  • +Kinder nehmen Medikinet MR am Morgen mit oder nach dem Frühstück ein. Die Gesamtdosis (Tagesdosis) sollte 60 mg Methylphenidathydrochlorid nicht überschreiten.
  • +-Üblicherweise wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Behandlung mit einer niedrigen Dosis beginnen und diese schrittweise nach Bedarf erhöhen.
  • +-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen sagen, welche Stärke der Kapseln Ihr Kind einnehmen soll.
  • +-Medikinet MR Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung und deren Inhalt dürfen nicht zerkleinert oder zerkaut werden.
  • +-Medikinet MR sollte nicht zu spät am Vormittag eingenommen werden, da es ansonsten zu Einschlafstörungen kommen kann.
  • -·Die Medikinet MR Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung und deren Inhalt dürfen nicht zerkleinert oder zerkaut werden.
  • -·Wenn Sie schon im Kindes- bzw. Jugendalter Medikinet MR eingenommen haben und eindeutig von der Behandlung mit Medikinet MR profitiert haben, kann die Behandlung vorerst mit der gleichen Tagesdosierung (mg/Tag) fortgeführt werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird regelmässig überprüfen, ob eine Dosisanpassung erforderlich ist.
  • -·Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen die geringste Dosis verschreiben, die bei Ihnen wirksam ist.
  • -·Die Tageshöchstdosis orientiert sich unter anderem an Ihrem Körpergewicht (siehe weiter unten).
  • +-Die Medikinet MR Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung und deren Inhalt dürfen nicht zerkleinert oder zerkaut werden.
  • +-Wenn Sie schon im Kindes- bzw. Jugendalter Medikinet MR eingenommen haben und eindeutig von der Behandlung mit Medikinet MR profitiert haben, kann die Behandlung vorerst mit der gleichen Tagesdosierung (mg/Tag) fortgeführt werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird regelmässig überprüfen, ob eine Dosisanpassung erforderlich ist.
  • +-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen die geringste Dosis verschreiben, die bei Ihnen wirksam ist.
  • +-Die Tageshöchstdosis orientiert sich unter anderem an Ihrem Körpergewicht (siehe weiter unten).
  • -·Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird falls nötig in Abhängigkeit von der Verträglichkeit und Wirksamkeit die Tagesdosis jeweils wöchentlich in Schritten von 10 mg täglich erhöhen.
  • -·Das Ziel sollte die geringste Tagesdosis sein, die eine zufriedenstellende Symptomkontrolle hervorbringt.
  • -·Die Tagesdosis orientiert sich unter anderem an Ihrem Körpergewicht (siehe weiter unten).
  • -·Die Tagesdosis wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin für Sie festlegen.
  • -·Die Tagesdosis von Methylphenidathydrochlorid darf 1 mg pro kg Körpergewicht nicht überschreiten.
  • -·Die Tageshöchstdosis von 80 mg Methylphenidathydrochlorid darf nicht überschritten werden.
  • -Medikinet MR ist eine Form von Methylphenidat mit «verzögerter Freisetzung», die das Arzneimittel nach und nach über einen längeren Zeitraum freisetzt. Es ist sehr wichtig, die Kapseln mit oder nach einer Mahlzeit einzunehmen, um eine verzögerte Freisetzung zu erreichen. Die Aufnahme von Methylphenidat aus den Medikinet MR Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung erfolgt bei Einnahme auf nüchternen Magen deutlich beschleunigt. Eine ausreichende, langanhaltende Wirkung ist dann nicht mehr gewährleistet.
  • +-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird falls nötig in Abhängigkeit von der Verträglichkeit und Wirksamkeit die Tagesdosis jeweils wöchentlich in Schritten von 10 mg täglich erhöhen.
  • +-Das Ziel sollte die geringste Tagesdosis sein, die eine zufriedenstellende Symptomkontrolle hervorbringt.
  • +-Die Tagesdosis orientiert sich unter anderem an Ihrem Körpergewicht (siehe weiter unten).
  • +-Die Tagesdosis wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin für Sie festlegen.
  • +-Die Tagesdosis von Methylphenidathydrochlorid darf 1 mg pro kg Körpergewicht nicht überschreiten.
  • +-Die Tageshöchstdosis von 80 mg Methylphenidathydrochlorid darf nicht überschritten werden.
  • +Medikinet MR ist eine Form von Methylphenidat mit "verzögerter Freisetzung" , die das Arzneimittel nach und nach über einen längeren Zeitraum freisetzt. Es ist sehr wichtig, die Kapseln mit oder nach einer Mahlzeit einzunehmen, um eine verzögerte Freisetzung zu erreichen. Die Aufnahme von Methylphenidat aus den Medikinet MR Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung erfolgt bei Einnahme auf nüchternen Magen deutlich beschleunigt. Eine ausreichende, langanhaltende Wirkung ist dann nicht mehr gewährleistet.
  • -·Halsschmerzen und laufende Nase,
  • -·Appetitverlust oder verringerter Appetit, verringerte Gewichts- und Grössenzunahme bei längerer Anwendung bei Kindern,
  • -·Schlaflosigkeit, Nervosität, Magersucht (Anorexie), Stimmungswechsel, Stimmungsumschwünge, Aggressivität, Unruhe, Ängstlichkeit, depressive Stimmung, Reizbarkeit und unnormales Verhalten,
  • -·Kopfschmerzen, Schwindel, unkontrollierbare Bewegungen, Überaktivität, aussergewöhnliche Schläfrigkeit oder Benommenheit,
  • -·Herzrhythmusstörung, schneller Herzschlag, hoher Blutdruck,
  • -·Husten, Rachen- und Kehlkopfschmerzen,
  • -·Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Gewichtsabnahme, Magenbeschwerden und Erbrechen, Mundtrockenheit,
  • -·aussergewöhnlicher Haarausfall oder dünner werdendes Haar, Juckreiz, Ausschlag oder juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht),
  • -·Gelenkschmerzen,
  • -·hohe Körpertemperatur (Fieber),
  • -·Verlangsamung des Wachstums (Grösse und Gewicht) bei längerem Gebrauch bei Kindern.
  • +-Halsschmerzen und laufende Nase,
  • +-Appetitverlust oder verringerter Appetit, verringerte Gewichts- und Grössenzunahme bei längerer Anwendung bei Kindern,
  • +-Schlaflosigkeit, Nervosität, Magersucht (Anorexie), Stimmungswechsel, Stimmungsumschwünge, Aggressivität, Unruhe, Ängstlichkeit, depressive Stimmung, Reizbarkeit und unnormales Verhalten,
  • +-Kopfschmerzen, Schwindel, unkontrollierbare Bewegungen, Überaktivität, aussergewöhnliche Schläfrigkeit oder Benommenheit,
  • +-Herzrhythmusstörung, schneller Herzschlag, hoher Blutdruck,
  • +-Husten, Rachen- und Kehlkopfschmerzen,
  • +-Bauchschmerzen, Durchfall, Übelkeit, Gewichtsabnahme, Magenbeschwerden und Erbrechen, Mundtrockenheit,
  • +aussergewöhnlicher Haarausfall oder dünner werdendes Haar, Juckreiz, Ausschlag oder juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht),
  • +-Gelenkschmerzen,
  • +hohe Körpertemperatur (Fieber),
  • +-Verlangsamung des Wachstums (Grösse und Gewicht) bei längerem Gebrauch bei Kindern.
  • -·Suizid, Suizidversuch, Suizidgedanken, stereotype (krankhaft häufig wiederholte) Verhaltensweisen, Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind (Berührungshalluzinationen),
  • -·Bewegungsstörungen, Tics oder Verschlechterung bestehender Tics (Tourette-Syndrom), Nervenschädigungen, Migräne, bestimmte Muskel- und Nervenausfälle, Zustände, die mit hohem Fieber und Muskelsteife einhergehen und bis zur Bewusstlosigkeit führen können («malignes neuroleptisches Syndrom»). Wenn dies geschieht, wenden Sie sich sofort an einen Arzt bzw. eine Ärztin oder ein Krankenhaus,
  • -·verschwommenes Sehen,
  • -·plötzlicher Herztod, Herzinfarkt,
  • -·Probleme mit den Blutgefässen des Gehirns (Schlaganfall, Entzündung oder Verschluss der Blutgefässe im Gehirn), Störungen der Blutgefässe oder der Durchblutung von Extremitäten mit Taubheitsgefühl und Farbwechsel der Finger oder Zehen oder kalten Händen oder Füssen,
  • -·Leberfunktionsstörungen,
  • -·spezielle Entzündungen bzw. Veränderungen der Haut (Exfoliative Dermatitis, Steven-Johnson-Syndrom), allergische Hautauschläge, Jucken oder Quaddeln auf der Haut, Abschälen der Haut oder purpurrote Flecken,
  • -·Blut im Urin,
  • -·Brustdrüsenschwellungen bei männlichen Patienten.
  • +-Suizid, Suizidversuch, Suizidgedanken, stereotype (krankhaft häufig wiederholte) Verhaltensweisen, Fühlen von Dingen, die nicht wirklich da sind (Berührungshalluzinationen),
  • +-Bewegungsstörungen, Tics oder Verschlechterung bestehender Tics (Tourette-Syndrom), Nervenschädigungen, Migräne, bestimmte Muskel- und Nervenausfälle, Zustände, die mit hohem Fieber und Muskelsteife einhergehen und bis zur Bewusstlosigkeit führen können ( "malignes neuroleptisches Syndrom" ). Wenn dies geschieht, wenden Sie sich sofort an einen Arzt bzw. eine Ärztin oder ein Krankenhaus,
  • +verschwommenes Sehen,
  • +plötzlicher Herztod, Herzinfarkt,
  • +-Probleme mit den Blutgefässen des Gehirns (Schlaganfall, Entzündung oder Verschluss der Blutgefässe im Gehirn), Störungen der Blutgefässe oder der Durchblutung von Extremitäten mit Taubheitsgefühl und Farbwechsel der Finger oder Zehen oder kalten Händen oder Füssen,
  • +-Leberfunktionsstörungen,
  • +spezielle Entzündungen bzw. Veränderungen der Haut (Exfoliative Dermatitis, Steven-Johnson-Syndrom), allergische Hautauschläge, Jucken oder Quaddeln auf der Haut, Abschälen der Haut oder purpurrote Flecken,
  • +-Blut im Urin,
  • +-Brustdrüsenschwellungen bei männlichen Patienten.
  • -·verringerter Appetit,
  • -·Aggressivität, Erregung, depressive Stimmung, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen,
  • -·Kopfschmerzen, Schwindelgefühl,
  • -·unregelmäßiger Herzschlag (Palpitationen), schneller Herzschlag (Tachykardie),
  • -·Mundtrockenheit, Übelkeit,
  • -·übermässiges Schwitzen,
  • -·anhaltende Müdigkeit/Erschöpfung,
  • -·Gewichtsabnahme.
  • +verringerter Appetit,
  • +-Aggressivität, Erregung, depressive Stimmung, Ruhelosigkeit, Schlafstörungen,
  • +-Kopfschmerzen, Schwindelgefühl,
  • +unregelmäßiger Herzschlag (Palpitationen), schneller Herzschlag (Tachykardie),
  • +-Mundtrockenheit, Übelkeit,
  • +übermässiges Schwitzen,
  • +anhaltende Müdigkeit/Erschöpfung,
  • +-Gewichtsabnahme.
  • -·Halsschmerzen und Schnupfen,
  • -·erhöhtes Thyroid-stimulierendes Hormon im Blut,
  • -·Suizidgedanken, rasche und starke Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit, Anspannung, Teilnahmslosigkeit, Depression, Nervosität, plötzliches Auftreten einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion (Panikattacke), Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Tics,
  • -·Migräne, Kribbeln und/oder Taubheit verschiedener Körperteile (Parästhesie), gesteigerte körperliche Unruhe, Zittern,
  • -·trockenes Auge, verschwommenes Sehen,
  • -·Ohrensausen,
  • -·Beschwerden im Brustkorb,
  • -·Erröten, Hitzewallung, hoher Blutdruck, kalte Hände oder Füsse,
  • -·Nasenbluten, Husten,
  • -·Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen,
  • -·aussergewöhnlicher Haarausfall, Juckreiz, Ausschlag,
  • -·Muskelverspannungen, Muskelschmerzen,
  • -·Kraftlosigkeit/Schwächegefühl, Durstgefühl, grippeähnliche Erkrankung,
  • -·erhöhter Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz,
  • -·Schwierigkeiten mit dem Partner.
  • +-Halsschmerzen und Schnupfen,
  • +erhöhtes Thyroid-stimulierendes Hormon im Blut,
  • +-Suizidgedanken, rasche und starke Stimmungsschwankungen, Ängstlichkeit, Anspannung, Teilnahmslosigkeit, Depression, Nervosität, plötzliches Auftreten einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion (Panikattacke), Reizbarkeit, Schlaflosigkeit, Stimmungsschwankungen, Tics,
  • +-Migräne, Kribbeln und/oder Taubheit verschiedener Körperteile (Parästhesie), gesteigerte körperliche Unruhe, Zittern,
  • +trockenes Auge, verschwommenes Sehen,
  • +-Ohrensausen,
  • +-Beschwerden im Brustkorb,
  • +-Erröten, Hitzewallung, hoher Blutdruck, kalte Hände oder Füsse,
  • +-Nasenbluten, Husten,
  • +-Bauchschmerzen, Durchfall, Erbrechen,
  • +aussergewöhnlicher Haarausfall, Juckreiz, Ausschlag,
  • +-Muskelverspannungen, Muskelschmerzen,
  • +-Kraftlosigkeit/Schwächegefühl, Durstgefühl, grippeähnliche Erkrankung,
  • +erhöhter Blutdruck, erhöhte Herzfrequenz,
  • +-Schwierigkeiten mit dem Partner.
  • -·Magen-Darm-Entzündung,
  • -·Magersucht (Anorexie),
  • -·Abhängigkeit, übermässiges Zähneknirschen, verringerter Geschlechtstrieb, Störungen des Geschlechtstriebs, Stimmungsänderung, Stress, Verwirrung,
  • -·Probleme mit der Sprache und dem Sprechen, abnormale, unwillkürliche Bewegungen, übermässiger Redefluss, Schläfrigkeit,
  • -·erhöhter Augeninnendruck, Doppeltsehen,
  • -·Herzrhythmusstörung, zusätzliche Herzschläge (Herzstolpern), Herzbeschwerden
  • -·Atemnot, Schmerzen im Mund- und Halsbereich,
  • -·Verdauungsstörungen, Magenbeschwerden, Verstopfung, Würgereiz, Zahnschmerzen,
  • -·erhöhtes Bilirubin im Blut, erhöhte Leberenzyme,
  • -·Hautrötung,
  • -·Gelenkschmerzen,
  • -·Erektionsstörung, Schmerzen oder Beschwerden im Brustkorb,
  • -·erhöhter diastolischer Blutdruck, erniedriegter Blutdruck, unregelmässiger Puls,
  • -·Schwierigkeiten mit der Familie.
  • +-Magen-Darm-Entzündung,
  • +-Magersucht (Anorexie),
  • +-Abhängigkeit, übermässiges Zähneknirschen, verringerter Geschlechtstrieb, Störungen des Geschlechtstriebs, Stimmungsänderung, Stress, Verwirrung,
  • +-Probleme mit der Sprache und dem Sprechen, abnormale, unwillkürliche Bewegungen, übermässiger Redefluss, Schläfrigkeit,
  • +erhöhter Augeninnendruck, Doppeltsehen,
  • +-Herzrhythmusstörung, zusätzliche Herzschläge (Herzstolpern), Herzbeschwerden
  • +-Atemnot, Schmerzen im Mund- und Halsbereich,
  • +-Verdauungsstörungen, Magenbeschwerden, Verstopfung, Würgereiz, Zahnschmerzen,
  • +erhöhtes Bilirubin im Blut, erhöhte Leberenzyme,
  • +-Hautrötung,
  • +-Gelenkschmerzen,
  • +-Erektionsstörung, Schmerzen oder Beschwerden im Brustkorb,
  • +erhöhter diastolischer Blutdruck, erniedriegter Blutdruck, unregelmässiger Puls,
  • +-Schwierigkeiten mit der Familie.
  • -·lila-rötliche Flecken auf der Haut, Mangel an Blutzellen (Panzytopenie), Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytpenie), der weissen Blutkörperchen (Leukopenie), der roten Blutkörperchen (Anämie),
  • -·Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellung des Gesichtes, der Lippen, der Zunge oder anderer Körperteile, schwere allergische Reaktionen, Erkrankungen mit Blasenbildung, sich schälende Haut, allergische Hautausschläge, Ohrenschwellung, Juckreiz, Ausschlag und juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht), Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden,
  • -·Hören oder Sehen von nicht vorhandenen Dingen (Halluzinationen), abnormes Denken, unnormales Verhalten, Denkstörungen, Desorientierung, übermässige Wachsamkeit, übermässiger Redefluss, Gefühl ungewöhnlicher Erregtheit, Überaktivität und Hemmungslosigkeit (Manie), psychische Erkrankungen mit Wahnvorstellungen oder Halluzinationen, stereotype (krankhaft häufig wiederholte) Verhaltensweisen, übermässiges Fokussieren, Verschlechterung bestehender Tics (Tourette-Syndrom), Wahnvorstellungen, Weinerlichkeit, Zorn. Es wurden Fälle von Missbrauch und Abhängigkeit beschrieben, häufiger mit schnell freisetzenden Formulierungen,
  • -·unwillkürliches Zucken, Probleme mit den Blutgefässen des Gehirns (einschliesslich Hirnblutungen, Schlaganfall, Entzündung oder Verschluss der Blutgefässe im Gehirn), Sitzunruhe, unkontrollierte Bewegungen, Stottern, schwerer Krampfanfall (Grand-Mal-Anfall), vorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn mit neurologischen Symptomen (z. B. Sprachstörung oder Lähmung), beruhigende Wirkung,
  • -·erweiterte Pupillen, Probleme beim Sehen, z.B. Schwierigkeiten bei der Umstellung von Fern- auf Nahsicht oder verschwommenes Sehen,
  • -·anfallsartiger Schmerz in der Brust, ausgelöst durch eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Herzens (Angina pectoris), Herzstillstand, Herzinfarkt, langsamer Herzschlag (Bradykardie), Schmerzen oder Beschwerden im Brustkorb, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern,
  • -·anormale Leberfunktion einschliesslich Leberversagen und Koma, erhöhte alkalische Phosphatase im Blut,
  • -·Schwellung des Gesichtes, der Lippen, der Zunge oder anderer Körperteile, Hautausschlag, der Blasen bilden kann und wie kleine Zielscheiben aussieht (dunkler Fleck in der Mitte umgeben von einem blasseren Bereich, der von einem dunklen Ring umgeben ist) (Erythema multiforme), Erkrankungen mit Blasenbildung, Hautausschlag, der nach Medikamenteneinnahme immer an derselben Stelle auftritt, fleckiger Ausschlag, schuppende Erkrankungen,
  • -·Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen, Krampf der Kiefermuskulatur, der das Öffnen des Mundes erschwert (Trismus),
  • -·Unfähigkeit, die Ausscheidung von Urin zu kontrollieren (Inkontinenz),
  • -·Auftreten einer lang anhaltenden und schmerzhaften Erektion des Penis, eventuell auch nach Ende der Behandlung (Priapismus),
  • -·sehr hohes Fieber, plötzlicher Herztod, Aufmerksamkeitsstörung, Fieber, Unruhegefühl, Beschwerden im Brustkorb,
  • -·Herzgeräusche.
  • +lila-rötliche Flecken auf der Haut, Mangel an Blutzellen (Panzytopenie), Verminderung der Blutplättchen (Thrombozytpenie), der weissen Blutkörperchen (Leukopenie), der roten Blutkörperchen (Anämie),
  • +-Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellung des Gesichtes, der Lippen, der Zunge oder anderer Körperteile, schwere allergische Reaktionen, Erkrankungen mit Blasenbildung, sich schälende Haut, allergische Hautausschläge, Ohrenschwellung, Juckreiz, Ausschlag und juckender Hautausschlag mit Rötung (Nesselsucht), Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden,
  • +-Hören oder Sehen von nicht vorhandenen Dingen (Halluzinationen), abnormes Denken, unnormales Verhalten, Denkstörungen, Desorientierung, übermässige Wachsamkeit, übermässiger Redefluss, Gefühl ungewöhnlicher Erregtheit, Überaktivität und Hemmungslosigkeit (Manie), psychische Erkrankungen mit Wahnvorstellungen oder Halluzinationen, stereotype (krankhaft häufig wiederholte) Verhaltensweisen, übermässiges Fokussieren, Verschlechterung bestehender Tics (Tourette-Syndrom), Wahnvorstellungen, Weinerlichkeit, Zorn. Es wurden Fälle von Missbrauch und Abhängigkeit beschrieben, häufiger mit schnell freisetzenden Formulierungen,
  • +unwillkürliches Zucken, Probleme mit den Blutgefässen des Gehirns (einschliesslich Hirnblutungen, Schlaganfall, Entzündung oder Verschluss der Blutgefässe im Gehirn), Sitzunruhe, unkontrollierte Bewegungen, Stottern, schwerer Krampfanfall (Grand-Mal-Anfall), vorübergehende Durchblutungsstörung im Gehirn mit neurologischen Symptomen (z. B. Sprachstörung oder Lähmung), beruhigende Wirkung,
  • +erweiterte Pupillen, Probleme beim Sehen, z.B. Schwierigkeiten bei der Umstellung von Fern- auf Nahsicht oder verschwommenes Sehen,
  • +anfallsartiger Schmerz in der Brust, ausgelöst durch eine vorübergehende Durchblutungsstörung des Herzens (Angina pectoris), Herzstillstand, Herzinfarkt, langsamer Herzschlag (Bradykardie), Schmerzen oder Beschwerden im Brustkorb, Herzrhythmusstörungen, Herzstolpern,
  • +anormale Leberfunktion einschliesslich Leberversagen und Koma, erhöhte alkalische Phosphatase im Blut,
  • +-Schwellung des Gesichtes, der Lippen, der Zunge oder anderer Körperteile, Hautausschlag, der Blasen bilden kann und wie kleine Zielscheiben aussieht (dunkler Fleck in der Mitte umgeben von einem blasseren Bereich, der von einem dunklen Ring umgeben ist) (Erythema multiforme), Erkrankungen mit Blasenbildung, Hautausschlag, der nach Medikamenteneinnahme immer an derselben Stelle auftritt, fleckiger Ausschlag, schuppende Erkrankungen,
  • +-Muskelkrämpfe, Muskelzuckungen, Krampf der Kiefermuskulatur, der das Öffnen des Mundes erschwert (Trismus),
  • +-Unfähigkeit, die Ausscheidung von Urin zu kontrollieren (Inkontinenz),
  • +-Auftreten einer lang anhaltenden und schmerzhaften Erektion des Penis, eventuell auch nach Ende der Behandlung (Priapismus),
  • +sehr hohes Fieber, plötzlicher Herztod, Aufmerksamkeitsstörung, Fieber, Unruhegefühl, Beschwerden im Brustkorb,
  • +-Herzgeräusche.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Medikinet MR («Modified Release») Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung:
  • +Medikinet MR ( "Modified Release" ) Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung:
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