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Home - Patienteninformation zu Loratadin Sandoz - Änderungen - 12.04.2019
24 Änderungen an Patinfo Loratadin Sandoz
  • -Was ist Loratadin Sandoz und wann wird es angewendet?
  • +Was ist Loratadin Sandoz® und wann wird es angewendet?
  • -Wann darf Loratadin Sandoz nicht eingenommen werden?
  • +Wann darf Loratadin Sandoz® nicht eingenommen werden?
  • -Wann ist bei der Einnahme von Loratadin Sandoz Vorsicht geboten?
  • -Die Einnahme von höheren Dosen kann zu Sedation (Müdigkeit, Schläfrigkeit) führen.
  • -Beim Lenken eines Motorfahrzeuges oder bei der Bedienung von Maschinen sollte die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.
  • -Die dämpfende Wirkung von Alkohol oder Diazepam wird durch Loratadin Sandoz nicht verstärkt.
  • -Wenn Sie an einer Funktionsstörung der Leber leiden, wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis normalerweise reduzieren, d.h. Sie nehmen nur jeden 2. Tag Loratadin Sandoz ein.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Loratadin Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wird die Einnahme von Loratadin Sandoz nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, bevor Sie Arzneimittel während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen.
  • -Wie verwenden Sie Loratadin Sandoz?
  • +Darf Loratadin Sandoz® während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • +Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wird die Einnahme von Loratadin Sandoz nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat, bevor Sie Arzneimittel während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen.
  • +Wie verwenden Sie Loratadin Sandoz®?
  • -1mal täglich 1 Tablette Loratadin Sandoz
  • +1mal täglich 1 Tablette Loratadin Sandoz.
  • -Allgemein
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Loratadin Sandoz haben?
  • +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • +Welche Nebenwirkungen kann Loratadin Sandoz® haben?
  • -Erregungszustände, Angstzustände, Verwirrtheit, Depression (gelegentlich), Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen (selten), Gewichtsverlust, Halluzinationen (sehr selten).
  • -Schwindel, Benommenheit, Übelkeit (häufig), Migräne, Nervosität, Schweissausbrüche, Durst, Erbrechen, Ameisenkribbeln (gelegentlich), Ruhelosigkeit, Störungen des Tastempfindens, Zittern (selten), Krampfanfall (sehr selten).
  • -Schmerzen im Brustkasten, hoher Blutdruck, Herzstolpern (gelegentlich), niedriger Blutdruck, Schwellungen, kurzzeitige Bewusstlosigkeit, Herzklopfen (selten).
  • -Husten, Schnupfen, Rachenentzündung, Nasenbluten (häufig), Bronchitis, Asthma, trockene/verstopfte Nase, Kurzatmigkeit, Entzündungen der Nasen-Nebenhöhlen, Niesen (gelegentlich), Kehlkopfentzündung, Bluthusten (selten).
  • -Beinkrämpfe, Schwellungen der Extremitäten, Schwellungen im Gesicht und um die Augen, Schwellung der Lippen, der Zunge und des Kehlkopfs (selten).
  • -Durchfall, trockener Mund, Verdauungsstörungen, Zunahme des Appetits (häufig), Veränderung des Geschmacksinns, Störungen der Stimmbildung, Flatulenz, Magenentzündung, Verstopfung, Zahnschmerzen (gelegentlich), Entzündungen der Mundschleimhaut (selten).
  • -Juckreiz, Hautausschläge, Nesselsucht (gelegentlich), trockenes Haar, trockene Haut (selten).
  • -Gelenkschmerzen (gelegentlich), Muskelschmerzen (sehr selten).
  • -Häufigeres oder selteneres Wasserlassen (gelegentlich).
  • -Schmerzhafte Periodenblutung (gelegentlich), Impotenz, Libidoverlust, verstärkte Regelblutung (selten), Scheidenentzündung (sehr selten).
  • -Kopfschmerzen (sehr häufig), Müdigkeit (häufig), Fieber, Unwohlsein (gelegentlich).
  • +Sehr häufig:
  • +Kopfschmerzen.
  • +Häufig:
  • +Müdigkeit, Husten, Nasenbluten, Schnupfen, Infektionen der oberen Luftwege, Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Durchfall, trockener Mund, Verdauungsstörungen, Zunahme des Appetits, Rachenentzündung.
  • +Gelegentlich:
  • +Erregungszustände, Angstzustände, Verwirrtheit, Depression, Migräne, Nervosität, Schweissausbrüche, Durst, Erbrechen, Ameisenkribbeln, Bindehautentzündungen, Augenschmerzen, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schmerzen im Brustkasten, hoher Blutdruck, Herzstolpern, Bronchitis, Asthma, trockene/verstopfte Nase, Kurzatmigkeit, Entzündungen der Nasen-Nebenhöhlen, Niesen, Stimmstörungen, Juckreiz, Hautausschläge, Hitzegefühl der Haut, Nesselsucht, Veränderung des Geschmacksinns, Störungen der Stimmbildung, Blähungen, Magenentzündung, Verstopfung, Zahnschmerzen, Gelenkschmerzen, allgemeines Schwächegefühl, Rückenschmerzen, häufigeres oder selteneres Wasserlassen, schmerzhafte Periodenblutung, Fieber, Unwohlsein.
  • +Selten:
  • +Allergische Reaktionen, Verschlechterung der Allergie, Gedächtnisverlust, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Ruhelosigkeit, Störungen des Tastempfindens, Zittern, unscharfes Sehen, Veränderung des Tränenflusses, Bluthusten, niedriger Blutdruck, Schwellungen, kurzzeitige Bewusstlosigkeit, Herzklopfen, Kehlkopfentzündung, Beinkrämpfe, Schwellungen der Extremitäten, Schwellungen im Gesicht und um die Augen, Schwellung der Lippen, der Zunge und des Kehlkopfs, Entzündungen der Mundschleimhaut, Einblutungen in die Haut, trockenes Haar, trockene Haut, Lichtempfindlichkeit, Impotenz, Libidoverlust, verstärkte Regelblutung, Wallungen.
  • +Sehr selten:
  • +Gewichtsverlust, Halluzinationen, Krampfanfall, Lidkrampf, Veränderungen des Speichelflusses, Störungen der Leberfunktion (Hepatitis), Lebernekrose, Gelbsucht, Haarausfall, Hautrötung, Muskelschmerzen, Verfärbung des Urins, Scheidenentzündung, Brustvergrösserung beim Mann (Gynäkomastie), Schüttelfrost.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
  • -In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Loratadin Sandoz enthalten?
  • -1 Loratadin Sandoz Tablette enthält 10 mg Loratadin als Wirkstoff und Hilfsstoffe.
  • -Wo erhalten Sie Loratadin Sandoz ? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Wo erhalten Sie Loratadin Sandoz®? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung:
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung:
  • -56870 (Swissmedic).
  • +56870 (Swissmedic)
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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