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Home - Patienteninformation zu Loratadin Sandoz - Änderungen - 01.04.2024
26 Änderungen an Patinfo Loratadin Sandoz
  • -Loratadin Sandoz ist ein Präparat zur Behandlung allergischer Erkrankungen. Es hat eine lang anhaltende, blockierende Wirkung auf Histamin, das bei allergischen Reaktionen im Körper freigesetzt wird. Die lange Wirkungsdauer ermöglicht eine Einmaldosierung pro Tag. Bei der üblichen Dosierung beeinträchtigt Loratadin Sandoz die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit in der Regel nicht und macht zudem in der Regel nicht schläfrig.
  • -Loratadin Sandoz wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur vorbeugenden und symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen, bei chronischem allergischem Schnupfen, allergischer Bindehautentzündung, sowie chronischer Nesselsucht (Urtikaria) eingesetzt.
  • +Loratadin Sandoz ist ein Präparat zur Behandlung allergischer Erkrankungen. Es hat eine langanhaltende, blockierende Wirkung auf Histamin, das bei allergischen Reaktionen im Körper freigesetzt wird. Die lange Wirkungsdauer ermöglicht eine einmalige Einnahme pro Tag. In der üblichen Dosierung beeinträchtigt Loratadin Sandoz die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit in der Regel nicht und macht zudem in der Regel nicht schläfrig.
  • +Loratadin Sandoz wird bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur vorbeugenden und symptomatischen Behandlung von Heuschnupfen, bei chronischem allergischem Schnupfen, allergischer Bindehautentzündung sowie chronischer Nesselsucht (Urtikaria) eingesetzt.
  • -Bei bekannter Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff von Loratadin Sandoz oder auf einen der Inhaltsstoffe.
  • +Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff von Loratadin Sandoz oder einen der Inhaltsstoffe.
  • +Kinder unter 12 Jahren sollen Loratadin Sandoz, Tabletten nicht einnehmen, da klinische Erfahrungen fehlen.
  • +
  • -Wenn Sie an einer Funktionsstörung der Leber leiden, wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis normalerweise reduzieren, d.h. Sie nehmen nur jeden 2. Tag Loratadin Sandoz ein.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +Wenn Sie an einer Funktionsstörung der Leber leiden, wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis normalerweise reduzieren, d.h., Sie nehmen nur jeden 2. Tag Loratadin Sandoz ein.
  • +Bitte nehmen dieses Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wird die Einnahme von Loratadin Sandoz nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, bevor Sie Arzneimittel während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen.
  • +Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wird die Einnahme von Loratadin Sandoz nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat, bevor Sie Arzneimittel während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen.
  • -1mal täglich 1 Tablette Loratadin Sandoz
  • +1-mal täglich 1 Tablette Loratadin Sandoz.
  • +Kinder unter 12 Jahren
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Loratadin Sandoz bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • -Allgemein
  • -Loratadin Sandoz Tabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • +Loratadin Sandoz, Tabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.
  • +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Erregungszustände, Angstzustände, Verwirrtheit, Depression (gelegentlich), Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen (selten), Gewichtsverlust, Halluzinationen (sehr selten).
  • -Schwindel, Benommenheit, Übelkeit (häufig), Migräne, Nervosität, Schweissausbrüche, Durst, Erbrechen, Ameisenkribbeln (gelegentlich), Ruhelosigkeit, Störungen des Tastempfindens, Zittern (selten), Krampfanfall (sehr selten).
  • -Schmerzen im Brustkasten, hoher Blutdruck, Herzstolpern (gelegentlich), niedriger Blutdruck, Schwellungen, kurzzeitige Bewusstlosigkeit, Herzklopfen (selten).
  • -Husten, Schnupfen, Rachenentzündung, Nasenbluten (häufig), Bronchitis, Asthma, trockene/verstopfte Nase, Kurzatmigkeit, Entzündungen der Nasen-Nebenhöhlen, Niesen (gelegentlich), Kehlkopfentzündung, Bluthusten (selten).
  • -Beinkrämpfe, Schwellungen der Extremitäten, Schwellungen im Gesicht und um die Augen, Schwellung der Lippen, der Zunge und des Kehlkopfs (selten).
  • -Durchfall, trockener Mund, Verdauungsstörungen, Zunahme des Appetits (häufig), Veränderung des Geschmacksinns, Störungen der Stimmbildung, Flatulenz, Magenentzündung, Verstopfung, Zahnschmerzen (gelegentlich), Entzündungen der Mundschleimhaut (selten).
  • -Juckreiz, Hautausschläge, Nesselsucht (gelegentlich), trockenes Haar, trockene Haut (selten).
  • -Gelenkschmerzen (gelegentlich), Muskelschmerzen (sehr selten).
  • -Häufigeres oder selteneres Wasserlassen (gelegentlich).
  • -Schmerzhafte Periodenblutung (gelegentlich), Impotenz, Libidoverlust, verstärkte Regelblutung (selten), Scheidenentzündung (sehr selten).
  • -Kopfschmerzen (sehr häufig), Müdigkeit (häufig), Fieber, Unwohlsein (gelegentlich).
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten):
  • +Kopfschmerzen.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten):
  • +Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Husten, Nasenbluten, Schnupfen, Infektionen der oberen Luftwege, Durchfall, trockener Mund, Verdauungsstörungen, Zunahme des Appetits, Rachenentzündung, Müdigkeit.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten):
  • +Erregungszustände, Angstzustände, Verwirrtheit, Depression, Migräne, Nervosität, Schweissausbrüche, Durst, Erbrechen, Ameisenkribbeln, Bindehautentzündungen, Augenschmerzen, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schmerzen im Brustkasten, hoher Blutdruck, Herzstolpern, Bronchitis, Asthma, trockene/verstopfte Nase, Kurzatmigkeit, Entzündungen der Nasen-Nebenhöhlen, Niesen, Störungen der Stimmbildung, Veränderung des Geschmacksinns, Blähungen (Flatulenz), Magenentzündung, Verstopfung, Zahnschmerzen, Juckreiz, Hautausschläge, Hitzegefühl, Nesselsucht, Gelenkschmerzen, allgemeines Schwächegefühl, Rückenschmerzen, häufigeres oder selteneres Wasserlassen, schmerzhafte Periodenblutung, Fieber, Unwohlsein.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten):
  • +Allergische Reaktionen, Verschlechterung der Allergie, Gedächtnisverlust, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Ruhelosigkeit, Störungen des Tastempfindens, Zittern, unscharfes Sehen, Veränderung des Tränenflusses, Bluthusten, niedriger Blutdruck, Schwellungen, kurzzeitige Bewusstlosigkeit, Herzklopfen, Kehlkopfentzündung, Entzündungen der Mundschleimhaut, Einblutungen in die Haut, trockenes Haar, trockene Haut, Lichtempfindlichkeit, Beinkrämpfe, Schwellungen der Extremitäten, Schwellungen im Gesicht und um die Augen, Schwellung der Lippen, der Zunge und des Kehlkopfs, Impotenz, Libidoverlust, verstärkte Regelblutung, Wallungen.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten):
  • +Gewichtsverlust, Halluzinationen, Krampfanfall, Lidkrampf, Veränderung des Speichelflusses, Störungen der Leberfunktion (Hepatitis), Lebernekrose, Gelbsucht, Haarausfall, Hautrötung, Muskelschmerzen, Verfärbung des Urins, Scheidenentzündung, Brustvergrösserung beim Mann (Gynäkomastie), Schüttelfrost.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten oder Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Haltbarkeit
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Lagerungshinweis
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Weitere Hinweise
  • +Wird ein Allergie-Test durchgeführt, sollte die Loratadin Sandoz-Therapie 48 Stunden vor der Durchführung des Tests unterbrochen werden, da die Verabreichung von Antihistaminika die positiven Reaktionen verhindern oder abschwächen kann.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -1 Loratadin Sandoz Tablette enthält 10 mg Loratadin als Wirkstoff und Hilfsstoffe.
  • -Wo erhalten Sie Loratadin Sandoz ? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packung zu 14 Tabletten Loratadin Sandoz.
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen zu 28 und 42 Tabletten Loratadin Sandoz.
  • +1 Loratadin Sandoz, Tablette enthält
  • +Wirkstoffe
  • +10 mg Loratadin.
  • +Hilfsstoffe
  • +Lactose-Monohydrat, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat.
  • +Wo erhalten Sie Loratadin Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung:
  • +Packung zu 14, 28 und 42 Tabletten Loratadin Sandoz mit Bruchrille (teilbar).
  • -56870 (Swissmedic).
  • +56870 (Swissmedic)
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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