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Home - Patienteninformation zu Olmetec Plus 20/12,5 - Änderungen - 03.02.2026
32 Änderungen an Patinfo Olmetec Plus 20/12,5
  • -Rheumalix forte Gel
  • -Was ist Rheumalix forte Gel und wann wird es angewendet?
  • -Rheumalix forte Gel ist ein Arzneimittel zur äusserlichen Anwendung.
  • --Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Etofenamat, eine Substanz mit schmerzstillenden, entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften aus der Gruppe der nicht-steroidalen Entzündungshemmer (NSAR). Etofenamat durchdringt die Haut und erreicht die erkrankten Gewebebezirke.
  • -Beim Auftragen auf die Haut entsteht anfänglich ein leichter Kühleffekt.
  • -Rheumalix forte Gel wird angewendet:
  • --Zur Behandlung von Verstauchungen, Prellungen und Zerrungen (z.B. nach Sportverletzungen).
  • --Als unterstützende Massnahme zur lokalen Behandlung von rheumatischen Beschwerden des Bewegungsapparates.
  • -Wann darf Rheumalix forte Gel nicht angewendet werden?
  • -Rheumalix forte Gel darf nicht angewendet werden:
  • -auf Schleimhäuten (Auge, Nase, Mund, Lippen, Darm, Scheide);
  • -auf verletzter Haut unterschiedlicher Ausprägungen: nässender Hautausschlag, Ekzem, infizierte Läsion, Verbrennung oder offene Wunde;
  • -bei Säuglingen, Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen
  • -im letzten Schwangerschaftsdrittel
  • -während der Stillzeit
  • -bei Allergie gegen andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (NSARs);
  • -bei Allergie gegen Etofenamat, den Hauptmetaboliten Flufenaminsäure oder einen Hilfsstoff gemäss Zusammensetzung (siehe "Was ist in Rheumalix forte Gel enthalten?" )
  • -falls Sie nach vorheriger Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) oder Acetylsalicylsäure schon einmal unter allergischen Reaktionen wie z. B. Asthma, Atemnot, laufender Nase, Schwellung oder Nesselsucht gelitten haben
  • -Wann ist bei der Anwendung von Rheumalix forte Gel Vorsicht geboten?
  • -Es wird empfohlen, die kürzest notwendige Anwendungsdauer zu wählen, um das Auftreten unerwünschter Wirkungen zu minimieren.
  • -Unterbrechen Sie die Behandlung sofort, falls ein Hautausschlag nach dem Auftragen des Gels auftritt.
  • -Rheumalix forte Gel sollte nur auf unversehrter, gesunder Haut angewendet werden. Das Gel darf nicht auf verwundeter Haut oder offenen Verletzungen aufgetragen werden.
  • -Das Gel soll nicht in Kontakt mit Schleimhäuten oder Augen kommen.
  • -Rheumalix forte Gel sollte nicht über längere Zeit grossflächig angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Verschreibung.
  • -Rheumalix forte Gel darf nur unter bestimmten Vorsichtsmaßnahmen und direkter ärztlicher Kontrolle angewendet werden:
  • -wenn Sie an Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (sog. Nasenpolypen) oder chronisch obstruktiven Atemwegserkrankungen oder chronischen Atemwegsinfektionen (besonders gekoppelt mit heuschnupfenartigen Erscheinungen) leiden,
  • -falls Sie auch gegen andere Stoffe überempfindlich reagieren z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz oder Nesselfieber.
  • -Unter der Behandlung mitRheumalix forte Gel und 2 Wochen danach sollten direktes Sonnenlicht und Solariumbesuche gemieden werden.
  • -Bei Patienten mit chronischem Nesselfieber (Urtikaria) sind allergische Reaktionen möglich.
  • -Rheumalix forte Gel enthält 30 mg Propylenglykol pro 1 g Gel.
  • -Die Aufnahme von Etofenamat in den Körper ist bei der äusserlichen Anwendung in Form eines Gels sehr gering, weshalb das Risiko einer klinisch relevanten Wechselwirkung mit anderen Medikamenten vernachlässigbar ist.
  • -Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.
  • -Aufgrund der Art der Anwendung und der geringen systemischen Verfügbarkeit des Wirkstoffes ist nicht zu erwarten, dass Rheumalix forte Gel einen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, hat.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie:
  • -schon ähnliche Produkte (Rheumasalben) verwendet haben und diese zu allergischen Reaktionen führten,
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf Rheumalix forte Gel während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -In den letzten drei Schwangerschaftsmonaten darf dieses Arzneimittel nicht angewendet werden.
  • -Während des ersten und zweiten Trimenons soll Rheumalix forte Gel nicht angewendet werden, es sei denn, dies ist eindeutig erforderlich.
  • -Rheumalix forte Gel darf bei der stillenden Mutter nicht angewendet werden.
  • -Halten Sie auf jeden Fall Rücksprache mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin bei einer langandauernden Anwendung.
  • -Generell sollten Sie vorsichtshalber während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. die Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat fragen.
  • -Wie verwenden Sie Rheumalix forte Gel?
  • -Erwachsene
  • -Wenn nicht anders verordnet, mehrmals täglich - je nach Grösse der schmerzhaften Gebiete - einen 5-10 cm langen Strang Rheumalix forte Gel auf die zu behandelnde Hautstelleauftragen und in die Haut einreiben. Pro Tag sollten nicht mehr als eine Gesamtmenge von ca. 4 Anwendungen mit einem 10 cm langen StrangRheumalix forte Gel erfolgen. Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn sich die Beschwerden verschlimmern oder nach 2 Wochen nicht gebessert haben.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Rheumalix forte Gel bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft wordenund soll in diesen Altersgruppen deshalb nicht angewendet werden.
  • -Rheumalix forte Gel darf bei Säuglingen und Kleinkindern nicht angewendet werden.
  • -Wenn Sie eine größere MengeRheumalix forte Gelangewendet haben, als Sie sollten
  • -Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte das Gel wieder entfernt und mit Wasser abgewaschen werden. Bei Anwendung von wesentlich zu großen Mengen oder versehentlicher Einnahme vonRheumalix forte Gel ist der Arzt zu benachrichtigen.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Rheumalix forte Gel haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Rheumalix forte Gel auftreten. Beenden Sie in diesen Fällen die Behandlung und informieren Sie sofort Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • -Lokale Hautreaktionen wie Hautrötung, Juckreiz, brennendes Gefühl, Schwellungen der Haut auch mit Pustel- oder Quaddelbildungoder keuchende Atmung.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Anwendern)
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen oder lokale allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Nesselfieber, plötzliche Schwellung im Augenbereich, beklemmendes Gefühl im Brustbereich mit Atem- oder Schluckbeschwerden.
  • -Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • -Lichtüberempfindlichkeit
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen wurden nach der systemischen Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika berichtet. Sie können sich äußern als: (a) unspezifische allergische Reaktionen (z. B. Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege) und einer Anaphylaxie (z. B. Herzrasen, Blutdruckabfall bis zum bedrohlichen Schock), (b) Reaktivität der Atemwege mit Asthma, verstärktem Asthma, Atemnot durch Verengung der Atemwege oder Atemnot, oder (c) verschiedene Hautreaktionen, einschließlich Hautausschläge verschiedener Arten, Juckreiz, Nesselsucht, Kapillarblutungen in der Haut (Purpura), Schwellung der Haut im Gesicht und seltener exfoliativen und bullösen Dermatosen (einschließlich epidermaler toxischer Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom und Erythema multiforme). Sobald eines dieser Symptome erscheint, was nach der ersten Anwendung bereits möglich ist, ist sofortige medizinische Hilfe erforderlich.
  • -WennRheumalix forte Gelgroßflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Etofenamat-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Für Kinder unzugänglich, bei Raumtemperatur (15°C-25°C) und in der Originalverpackung aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführlichen Fachinformationen.
  • -Was ist in Rheumalix forte Gel enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -100 mg Etofenamat pro 1 g Gel
  • -Hilfsstoffe
  • -Isopropylalkohol, Oleth-10 / Oleth-5, Macrogol 400, Propylenglykol (E1520), Carbomera 40'000-60'000 mPas, Trometamol, gereinigtes Wasser
  • -Wo erhalten Sie Rheumalix forte Gel? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Rheumalix forte Gel: Tuben zu 40 g und 100 g [D]
  • -Zulassungsnummer
  • -58017 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Drossapharm AG, Basel
  • -Diese Packungsbeilage wurde im April 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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  • -Rheumalix forte Gel
  • -Qu’est-ce que Rheumalix forte Gel et quand doit-il être utilisé?
  • -Rheumalix forte Gel est un médicament à usage externe.
  • --Le médicament contientle principe actif I’étofénamate, une substance aux propriétés analgésiques, anti-inflammatoires et décongestionnantesappartenant au groupe des anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS). L’étofénamate pénètre dans la peau pour atteindre les tissus affectés.
  • -Son application sur la peau produit dans un premier temps un léger effet rafraîchissant.
  • -Rheumalix forte Gel est utilisé:
  • -pour le traitement des entorses, des contusions et des élongations (p. ex. après des blessures lors d’une activité sportive)
  • -comme mesure de soutien au traitement local des troubles liés aux rhumatismes de l’appareil locomoteur.
  • -Quand Rheumalix forte Gel ne doit-il pas être utilisé?
  • -Ne pas utiliser Rheumalix forte Gel:
  • -sur les muqueuses (œil, nez, bouche, lèvres, intestin, vagin);
  • -en cas de lésions cutanées de gravité variable: éruption cutanée suintante, eczéma, lésion infectée, brûlure ou plaie ouverte;
  • -chez les nourrissons, les enfants en bas âge, les enfants et les adolescents;
  • -au cours du dernier trimestre de la grossesse;
  • -pendant l’allaitement;
  • -en cas d’allergie à d’autres anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS);
  • -en cas d’allergie à l’étofénamate, à l’acide flufénamique, le métabolite principal, ou à un excipient selon la composition (voir "Que contient Rheumalix forte Gel?" );
  • -si suite à une précédente prise d’antirhumatismaux anti-inflammatoires non stéroïdiens (AINS) ou d’acide acétylsalicylique vous avez présenté des réactions allergiques telles que p. ex. asthme, difficultés respiratoires, nez qui coule, gonflement ou urticaire.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l’utilisation de Rheumalix forte Gel?
  • -Il est recommandé de choisir la durée d’utilisation nécessaire la plus courte possible pour minimiser l’apparition d’effets indésirables.
  • -Arrêtez immédiatement le traitement si une éruption cutanée se produit après avoir appliqué le gel.
  • -Rheumalix forte Gel doit être appliqué uniquement sur une peau intacte et saine. Le gel ne doit pas être appliqué sur une peau lésée ou sur des plaies ouvertes.
  • -Le gel ne doit pas entrer en contact avec les muqueuses ou les yeux.
  • -Rheumalix forte Gel ne doit pas être utilisé de manière prolongée sur de grandes surfaces, sauf sur prescription médicale. Éviter tout contact du gel avec les yeux et les muqueuses.
  • -Rheumalix forte Gel doit être utilisé uniquement avec certaines précautions et sous contrôle médical direct:
  • -si vous souffrez d’asthme, de rhume des foins, de congestion nasale (polypes nasaux) ou de maladies obstructives chroniques des voies respiratoires ou d’infections respiratoires chroniques (en particulier en association avec des manifestations à type de rhume des foins);
  • -si vous présentez des réactions d’hypersensibilité à d’autres substances, p. ex. en développant des réactions cutanées, des démangeaisons ou une urticaire.
  • -Évitez la lumière directe du soleil et les solariums pendant et lors des 2 semaines qui suivent le traitement par Rheumalix forte Gel. Chez les patients présentant une urticaire chronique, des réactions allergiques sont possibles.
  • -Rheumalix forte Gel contient 30 mg de propylène glycol pour 1 g de gel.
  • -L’absorption d’étofénamate dans l’organisme est très faible en cas d’utilisation externe sous forme de gel. Le risque d’interaction médicamenteuse cliniquement significative avec d’autres médicaments est de ce fait négligeable.
  • -Il faut veiller à ce que les enfants n’entrent pas en contact avec des zones cutanées enduites du médicament.
  • -En raison du type d’utilisation et de la faible disponibilité systémique du principe actif, on ne s’attend pas à ce que Rheumalix forte Gel ait une influence sur l’aptitude à la conduite ou l’utilisation de machines.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -vous avez déjà utilisé des produits similaires (pommades antirhumatismales) et avez développé des réactions allergiques
  • -vous souffrez d’une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d’autres médicaments ou utilisez déjà d’autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Rheumalix forte Gel peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé pendant les trois derniers mois de la grossesse.
  • -Rheumalix forte Gel ne doit pas être utilisé pendant les deux premiers trimestres, sauf en cas de nécessité absolue.
  • -Rheumalix forte Gel ne doit pas être utilisé chez la femme qui allaite.
  • -Dans tous les cas, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste en cas d’utilisation prolongée.
  • -De manière générale et par mesure de précaution, vous devriez renoncer si possible à prendre des médicaments durant la grossesse et l’allaitement, ou demander l’avis du médecin, du pharmacien ou du droguiste.
  • -Comment utiliser Rheumalix forte Gel?
  • -Adultes
  • -Sauf prescription contraire, appliquer plusieurs fois par jour - en fonction de l’ampleur des zones douloureuses - un ruban de 5 à 10 cm de Rheumalix forte Gel sur les zones cutanées à traiter et faire pénétrer dans la peau en massant. Une quantité totale d’env. 4 applications journalières avec un ruban de 10 cm de Rheumalix forte Gel ne doit pas être dépassée. Veuillez informer votre médecin si les symptômes s’aggravent ou ne se sont pas améliorés après 2 semaines.
  • -Enfants et adolescents
  • -L’utilisation et la sécurité de Rheumalix forte Gel n’ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents. Le médicament ne doit donc pas être utilisé dans ces groupes d’âge.
  • -Rheumalix forte Gel ne doit pas être utilisé chez les nourrissons et les enfants en bas âge.
  • -Si vous avez pris plus de Rheumalix forte Gel que vous n’auriez dû
  • -Si la posologie recommandée lors de l’application cutanée a été dépassée, le gel doit être retiré et lavé à l’eau. En cas d’utilisation de quantités beaucoup trop importantes ou de prise accidentelle de Rheumalix forte Gel, il faut en informer le médecin.
  • -Veuillez-vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez-vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Rheumalix forte Gel peut-il provoquer?
  • -L’utilisation de Rheumalix forte Gel peut provoquer les effets secondaires suivants. Arrêtez le traitement et informez immédiatement votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste dans les cas suivants.
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Réactions cutanées locales telles que rougeur de la peau, démangeaisons, sensation de brûlure, gonflements de la peau, également associés à la formation de pustules et de papules ou respiration sifflante.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10 000)
  • -Réactions d’hypersensibilité ou réactions allergiques locales telles qu’éruption cutanée, urticaire, gonflement soudain au niveau des yeux, sensation d’oppression au niveau de la poitrine avec troubles de la respiration et de la déglutition.
  • -Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
  • -Hypersensibilité à la lumière.
  • -Des réactions d’hypersensibilité ont été rapportées après l’utilisation systémique d’antirhumatismaux non stéroïdiens. Ces réactions peuvent se manifester sous forme de: (a) réactions allergiques non spécifiques (p. ex. gonflements du visage, de la langue et du larynx interne associés à une constriction des voies respiratoires) et d’anaphylaxie (p. ex. palpitations cardiaques, chute de la tension artérielle jusqu’au choc grave), (b) réactivité des voies respiratoires avec l’asthme, intensification de l’asthme, difficultés respiratoires associées à une constriction des voies respiratoires ou détresse respiratoire ou (c) diverses réactions cutanées, y compris des éruptions cutanées de divers types, démangeaisons, urticaire, petits saignements capillaires intradermiques (purpura), gonflement de la peau au niveau du visage et plus rarement dermatoses exfoliatives et bulleuses (y compris nécrolyse épidermique toxique, syndrome de Stevens-Johnson et érythème polymorphe). En cas d’apparition de l’un de ces symptômes, qui peuvent survenir dès la première utilisation, une assistance médicale immédiate est nécessaire.
  • -Si Rheumalix forte Gel est appliqué sur de grandes surfaces cutanées et de manière prolongée, l’apparition d’effets secondaires similaires à ceux pouvant également survenir, dans certaines conditions, après l’administration systémique de médicaments à base d’étofénamate et touchant un système d’organes précis ou l’organisme en entier, ne peut être exclue.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Stabilité
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver hors de portée des enfants, à température ambiante (15°C-25°C) et dans l’emballage d’origine.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d’une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Rheumalix forte Gel?
  • -Principes actifs
  • -100 mg d’étofenamate pour 1 g de gel
  • -Excipients
  • -Alcool isopropylique, oleth-10/oleth-5, macrogol 400, propylène glycol (E 1520), carbomères 40 000-60 000 mPas, trométamol, eau purifiée.
  • -Où obtenez-vous Rheumalix forte Gel? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Rheumalix forte Gel: tubes de 40 g et 100 g [D]
  • -Numéro d’autorisation
  • -58017 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Drossapharm AG, Bâle
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en avril 2024 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Ciprofloxacin Sandoz® eco, Filmtabletten
  • -Was ist Ciprofloxacin Sandoz eco und wann wird es angewendet?
  • -Ciprofloxacin Sandoz eco ist ein Antibiotikum zur Behandlung bakterieller Infektionskrankheiten. Es gehört zur Gruppe der Fluorchinolone und besitzt eine antibakterielle Wirkung gegen eine Vielzahl von Bakterienarten. Ciprofloxacin Sandoz eco eignet sich bei Erwachsenen zur Behandlung von Infektionskrankheiten wie:
  • --Infektionen der Atemwege;
  • --Hals-Nasen-Ohren-Infektionen;
  • --Infektionen der Nieren und der Harnwege;
  • --Gewisse Infektionen des Genitaltraktes;
  • --Infektionen des Magen-Darm-Traktes;
  • --Infektionen des Bauchraumes, einschliesslich des kleinen Beckens;
  • --Infektionen der Haut- und Weichteile;
  • --Infektionen der Knochen und Gelenke;
  • --Vorbeugung und Behandlung des Milzbrandes nach Inhalation von Milzbrandbazillen (Bacillus anthracis). Die Wirksamkeit von Ciprofloxacin bei Milzbrand wurde tierexperimentell belegt.
  • --Ciprofloxacin Sandoz eco kann auch eingesetzt werden zur Vorbeugung einer Erkrankung an Meningokokkenhirnhautentzündung nach engem Kontakt mit Patienten, die daran erkrankt sind.
  • -Ciprofloxacin Sandoz eco darf nur auf Verschreibung und unter ständiger Kontrolle eines Arztes oder einer Ärztin verwendet werden.
  • +Was ist Olmetec Plus und wann wird es angewendet?
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • +Olmetec Plus ist eine Kombination von 2 Wirkstoffen, Olmesartanmedoxomil und Hydrochlorothiazid, die zur Behandlung des Bluthochdrucks (Hypertonie) angewendet werden.
  • +-Olmesartanmedoxomil gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten genannt werden. Es bewirkt eine Entspannung der Blutgefässe und eine Senkung des Blutdrucks.
  • +-Hydrochlorothiazid gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Thiaziddiuretika ( "Entwässerungstabletten" ) genannt werden. Es erhöht die Urinausscheidung und senkt dadurch den Blutdruck.
  • +Die Kombination beider Wirkstoffe in Olmetec Plus senkt den Blutdruck stärker als wenn jeder Wirkstoff alleine gegeben würde.
  • +Olmetec Plus wird angewendet zur Behandlung des nicht Organ-bedingten Bluthochdrucks (essentielle Hypertonie), wenn die Behandlung mit einem Wirkstoff alleine bei Ihnen zu keiner ausreichenden Blutdrucksenkung geführt hat.
  • -Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Erkrankung verschrieben. Das Antibiotikum in Ciprofloxacin Sandoz eco ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Infektionskrankheiten verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Wenden Sie es deshalb nie von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an.
  • -Wann darf Ciprofloxacin Sandoz eco nicht eingenommen werden?
  • -Sie sollten Fluorchinolon-/Chinolon-Antibiotika, einschliesslich Ciprofloxacin Sandoz eco, nicht anwenden, wenn bei Ihnen in der Vergangenheit bei Anwendung von Chinolonen oder Fluorchinolonen eine schwerwiegende Nebenwirkung aufgetreten ist. In diesem Fall sollten Sie sich so schnell wie möglich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden.
  • --Patientinnen und Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Ciprofloxacin (dem Wirkstoff von Ciprofloxacin Sandoz eco), gegen andere Antibiotika aus der Gruppe der Chinolone (Gyrasehemmer) oder gegen einen der Hilfsstoffe dürfen Ciprofloxacin Sandoz eco nicht anwenden.
  • --Basierend auf Ergebnissen aus Tierversuchen kann eine Schädigung der Gelenkknorpel im wachsenden Körper nicht vollständig ausgeschlossen werden. Daher sollen Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase Ciprofloxacin Sandoz eco nicht einnehmen. Ausnahmen bilden:
  • -die Behandlung akuter Infektionsschübe bei zystischer Fibrose (auch Mukoviszidose genannt). Zystische Fibrose ist eine erbliche Stoffwechselstörung mit vermehrter Produktion und gesteigerter Zähflüssigkeit des Drüsensekrets in Bronchien und Verdauungstrakt;
  • --Milzbrand;
  • -komplizierte Infektionen der Harnwege, welche nicht auf andere Therapien ansprechen.
  • -Die Auswertung der Sicherheitsdaten von jugendlichen Patienten mit zystischer Fibrose (Mukoviszidose) oder komplizierten Harnwegsinfekten oder Milzbrand zeigten keine Hinweise auf bleibende Gelenk-/Knorpelschädigungen.
  • --Patientinnen und Patienten, die mit dem Wirkstoff Tizanidin (einem Wirkstoff zur Behandlung schwerer Krämpfe) oder Agomelatin (einem Wirkstoff zur Behandlung von Depressionen) behandelt werden, dürfen nicht gleichzeitig Ciprofloxacin Sandoz eco einnehmen.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco Vorsicht geboten?
  • -Ciprofloxacin kann zu schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen verschiedener Organsysteme führen, die zusammen auftreten können. Diese unerwünschten Wirkungen sind Sehnenentzündungen und –risse, Gelenkschmerzen, neuropathische Symptome und psychiatrische Reaktionen. Diese unerwünschten Wirkungen können innerhalb von Stunden bis Wochen nach Anwendung von Ciprofloxacin Sandoz eco und bei Patienten jeden Alters sowie bei Patienten ohne bereits bestehende Risikofaktoren auftreten.
  • -Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, bevor Sie Ciprofloxacin Sandoz eco einnehmen:
  • -wenn bei Ihnen eine Vergrösserung oder "Ausbuchtung" eines grossen Blutgefässes (Aortenaneurysma oder peripheres Aneurysma eines grossen Gefässes) diagnostiziert wurde.
  • -wenn Sie in der Vergangenheit eine Aortendissektion (einen Riss in der Wand der Hauptschlagader) erlitten haben.
  • -wenn bei Ihnen undichte Herzklappen (Herzklappeninsuffizienz) diagnostiziert wurden.
  • -wenn in Ihrer Familie Fälle von Aortenaneurysma oder Aortendissektion aufgetreten sind oder angeborene Herzklappenfehler, oder andere Risikofaktoren oder prädisponierende (begünstigende) Bedingungen vorliegen (z.B. Bindegewebserkrankungen wie das Marfan-Syndrom oder das Ehlers-Danlos-Syndrom, Turner-Syndrom, Sjögren-Syndrom [eine entzündliche Autoimmunkrankheit], oder Gefässerkrankungen wie Takayasu-Arteriitis, Riesenzellarteriitis, Morbus Behçet, Bluthochdruck oder bekannte Atherosklerose, rheumatoide Arthritis [Erkrankung der Gelenke] oder Endokarditis [Herzinnenhautentzündung]).
  • -Wenn Sie plötzlich starke Schmerzen im Bauch, im Brustbereich oder im Rücken verspüren, die die Symptome eines Aortenaneurysmas (Ausbeulung der Aortenwand) und einer Aortendissektion (Aufspaltung der Schichten der Aortenwand) sein können, begeben Sie sich sofort in eine Notaufnahme.
  • -Ihr Risiko kann bei gleichzeitiger Behandlung mit systemischen Kortikosteroiden erhöht sein.
  • -Sollten Sie plötzlich unter Atemnot leiden, besonders, wenn Sie flach in Ihrem Bett liegen, oder eine Schwellung Ihrer Fussgelenke, Füsse oder des Bauchs bemerken, oder neu auftretendes Herzklopfen verspüren (Gefühl von schnellem oder unregelmässigem Herzschlag), sollten Sie unverzüglich einen Arzt, eine Ärztin benachrichtigen.
  • -Ciprofloxacin verursacht wie einige andere Antibiotika eine bestimmte im EKG (Elektrokardiogramm = elektronische Aufzeichnung der Herzaktivität) sichtbare Veränderung der Herztätigkeit (eine Verlängerung des QT-Intervalls). Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an Herzproblemen (wie Herzinsuffizienz, Herzinfarkt oder Verlangsamung des Herzschlages (Bradykardie)), an Störungen des Salzhaushaltes, insbesondere bei erniedrigter Kalium- oder Magnesiumkonzentration im Blut (Hypokaliämie bzw. Hypomagnesiämie) leiden und/oder andere Arzneimittel einnehmen, die eine Änderung im EKG verursachen können. Frauen und ältere Patienten können empfindlicher auf eine Behandlung reagieren.
  • -Beim Auftreten von schweren und anhaltenden Durchfällen während oder nach der Behandlung sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -Es handelt sich dabei um eine pseudomembranöse Kolitis. Diese durch eine Antibiotika-Behandlung ausgelöste Darmerkrankung kann lebensbedrohlich sein und erfordert eine sofortige und angemessene Behandlung. Beim Auftreten solcher Durchfälle dürfen keine Arzneimittel, welche die Peristaltik (Darmbewegung) hemmen, eingenommen werden.
  • -Wenn Ihre Leberfunktion eingeschränkt ist, informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Im Zusammenhang mit der Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco sind Fälle von Lebererkrankungen beschrieben worden, die bis hin zu einem vollständigen Leberversagen führen können. Zeichen hierfür sind verminderter Appetit, Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut, Schleimhäuten sowie der Lederhaut des Auges), Dunkelfärbung des Urins, Juckreiz oder schmerzempfindlicher Bauch. Wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten, beenden Sie die Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. an Ihre Ärztin.
  • -Teilweise schon nach Ersteinnahme können Hautempfindlichkeit und allergische Reaktionen auftreten. In sehr seltenen Fällen können sich anaphylaktische Reaktionen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock entwickeln. Eine Überempfindlichkeit kann sich in folgenden Symptomen äussern: Hautausschlag, Ödeme (Schwellung der Haut und/oder Schleimhaut), Engegefühl in der Brust, Gefühl von Schwindel, Übelkeit oder drohende Ohnmacht oder Schwindelgefühl beim Aufstehen.
  • -Schwerwiegende Hautreaktionen, einschliesslich Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) wurden im Zusammenhang mit der Anwendung von Ciprofloxacin berichtet. DRESS äussert sich zunächst durch grippeähnliche Symptome und Hautausschlag im Gesicht, dann durch einen ausgedehnten Hautausschlag und hohe Körpertemperatur, erhöhte Leberenzymwerte in Bluttests, Zunahme einer bestimmten Art weisser Blutkörperchen (Eosinophilie) und vergrösserte Lymphknoten.
  • -In diesen Fällen ist Ciprofloxacin Sandoz eco sofort abzusetzen, eine ärztliche Behandlung (z.B. Schocktherapie) ist erforderlich.
  • -Während einer Behandlung mit Ciprofloxacin Sandoz eco sollte eine übermässige Sonnenbestrahlung oder die Benutzung des Solariums vermieden werden, da es bei empfindlichen Patienten zu einer unangenehmen Hautrötung oder Entzündung (Lichtsensibilisierung) kommen kann.
  • -In seltenen Fällen kann Ciprofloxacin Lichtempfindlichkeitsreaktionen verursachen. Diese Patienten sollten es vermeiden, sich während der Therapie mit Ciprofloxacin längere Zeit dem Sonnenlicht auszusetzen. Falls dies nicht möglich ist, sollte eine Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet und bedeckende Kleidung für Arme, Beine, evtl. Hut für das Gesicht, getragen werden.
  • -Bei Patientinnen und Patienten mit bekannten Hirnleiden, insbesondere Anfallsleiden (Epilepsie) oder anderen neurologischen Erkrankungen muss Ciprofloxacin Sandoz eco mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Sprechen Sie bitte vor der Einnahme mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • -Es ist möglich, dass psychiatrische Reaktionen nach der ersten Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco auftreten (z.B. Nervosität, Agitation, Schlaflosigkeit, Angstzustände, Albträume, paranoide Gedanken, Verwirrtheit, Tremor (Zittern), Halluzinationen und Depressionen). Wenn Sie unter Depressionen oder einer Psychose leiden, können sich Ihre Symptome unter der Behandlung mit Ciprofloxacin Sandoz eco verschlimmern, und in seltenen Fällen bis hin zu selbstgefährdendem Verhalten voranschreiten. Wenn dies passiert, beenden Sie die Einnahme von Ciprofloxacin und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. an Ihre Ärztin.
  • -Ciprofloxacin Sandoz eco kann wie andere Fluorchinolon-Antibiotika Krampfanfälle auslösen oder die Krampfschwelle herabsetzen. Falls Krampfanfälle auftreten sollte die Behandlung mit Ciprofloxacin Sandoz eco unterbrochen werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin wenn Sie an Anfallsleiden (Epilepsie) oder anderen Störungen des Zentralnervensystems (z.B. erniedrigte Krampfschwelle, Krampfanfälle in der Vorgeschichte, verringerte Hirndurchblutung, Veränderung in der Gehirnstruktur oder Schlaganfall) leiden. In diesen Fällen sollte Ciprofloxacin Sandoz eco, wie andere Arzneimittel dieser Klasse, mit Vorsicht angewendet werden.
  • -Bei Behandlung mit Fluorchinolonen wie Ciprofloxacin Sandoz eco können Schädigungen des peripheren Nervensystems auftreten. Solche Nervenerkrankungen können rasch auftreten. Symptome einer Nervenschädigung können sein: Schmerzen, Brennen, Kribbeln, Taubheitsgefühl und/oder Schwäche. Wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten, beenden Sie die Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. an Ihre Ärztin.
  • -Dadurch kann das mögliche Risiko für die Herausbildung eines irreversiblen Nervenschadens verringert werden.
  • -Wenn Sie unter Myasthenia Gravis (eine Muskelkrankheit) leiden sollte Ciprofloxacin Sandoz eco mit Vorsicht angewendet werden, da sich die Symptome verschlimmern können.
  • -Fluorchinolon-/Chinolon-Antibiotika, einschliesslich Ciprofloxacin Sandoz eco, wurden mit sehr seltenen, aber schwerwiegenden Nebenwirkungen in Verbindung gebracht, von denen einige lang anhaltend (über Monate oder Jahre andauernd), die Lebensqualität beeinträchtigend oder möglicherweise bleibend sind. Dazu gehören Sehnen-, Muskel- und Gelenkschmerzen der oberen und unteren Gliedmassen, Schwierigkeiten beim Gehen, ungewöhnliche Empfindungen wie Kribbeln, Prickeln, Kitzeln, Taubheitsgefühl oder Brennen (Parästhesie), sensorische Störungen einschliesslich Beeinträchtigung des Seh-, Geschmacks-, Riech- und Hörvermögens, Depression, eingeschränktes Erinnerungsvermögen, starke Ermüdung und starke Schlafstörungen.
  • -Wenn Sie bei Anwendung von Ciprofloxacin Sandoz eco eine dieser unerwünschten Wirkungen bemerken, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie mit der Behandlung fortfahren. Sie und Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin werden entscheiden, ob die Behandlung fortgesetzt werden soll, möglicherweise auch mit einem Antibiotikum aus einer anderen Wirkstoffgruppe.
  • -In sehr seltenen Fällen kann Ciprofloxacin Sandoz eco zu Sehnenentzündungen und -rissen – vorwiegend bei der Achillessehne – führen. Das Risiko hierfür ist bei Ihnen erhöht, wenn Sie älter sind (über 60 Jahre), ein Organtransplantat erhalten haben, unter Nierenproblemen leiden, wenn Sie gleichzeitig mit Kortikosteroiden behandelt werden oder bei anstrengender körperlicher Aktivität. Sehnenentzündungen und -risse können bereits innerhalb von 48 Stunden nach Behandlungsbeginn oder aber auch erst mehrere Monate nach abgeschlossener Behandlung auftreten. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin falls Sie unter Sehnenerkrankungen oder Sehnenbeschwerden leiden oder gelitten haben. Bei Anzeichen einer Sehnenscheidenentzündung (z.B. schmerzvolle Schwellung von Fussknöchel, Handgelenk, Ellenbogen, Schulter oder Knie) soll unverzüglich der Arzt bzw. die Ärztin kontaktiert und der betroffene Körperteil ruhig gestellt werden, um eine Schädigung der Sehne zu vermeiden. Vermeiden Sie jede unnötige Bewegung, da dies das Risiko eines Sehnenrisses erhöhen kann.
  • -Während einer Behandlung mit Ciprofloxacin Sandoz eco ist auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, da es sonst zu einer Auskristallisation des Wirkstoffes im Urin kommen kann.
  • -Wenn die Nierenfunktion eingeschränkt ist, so muss die Dosierung unter Umständen angepasst werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihre Dosierung entsprechend anpassen.
  • -Patienten, die an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel (einer Erbkrankheit) leiden oder bei denen in der Familiengeschichte ein solcher Mangel vorkam, neigen bei der Einnahme von Fluorchinolonen zu hämolytischen Reaktionen (d.h. einer übermässigen Auflösung der roten Blutkörperchen). Deshalb sollte Ciprofloxacin Sandoz eco bei diesen Patienten nur mit Vorsicht angewendet werden.
  • -Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco zusammen mit anderen Arzneimitteln
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin falls Sie Arzneimittel einnehmen, die eine Änderung im EKG verursachen können (gewisse Antiarrhythmika (Mittel gegen Herzrhythmusstörungen), gewisse Antidepressiva, bestimmte Antibiotika, Psychopharmaka).
  • -Eine gleichzeitige Einnahme von eisenhaltigen Präparaten, von Mitteln gegen Magenübersäuerung, die Kalzium-, Aluminium- oder Magnesiumhydroxid enthalten, von Sevelamer oder von Lanthan (Wirkstoffe zur Behandlung von überhöhtem Phosphatgehalt im Blut) sollte vermieden werden, da die Wirkung von Ciprofloxacin Sandoz eco verringert wird. Dasselbe gilt für das aluminiumhaltige Sucralfat, einen anderen Stoff gegen Magengeschwüre. Ciprofloxacin Sandoz eco sollte entweder 1–2 Std. vor oder mindestens 4 Std. nach diesen Mitteln verabreicht werden, um einen ausreichenden Übertritt in den Körper zu gewährleisten.
  • -Bei gleichzeitiger Einnahme von Blutverdünnungsmitteln (z.B. Warfarin, Acenocoumarol, Phenprocoumon) und Theophyllin-Präparaten (Asthmamittel, Stoffname auch Aminophyllin) informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Die Nebenwirkungen der Blutverdünner und Theophyllin-Nebenwirkungen können unter Umständen verstärkt werden.
  • -Bei gleichzeitiger Einnahme von blutzuckersenkenden Mitteln (Antidiabetika) wie Glibenclamid und Glimepirid kann in Einzelfällen deren Wirksamkeit verstärkt werden, was zu einer Unterzuckerung führen kann.
  • -Bei gleichzeitiger Einnahme von Ciprofloxacin und Methotrexat, einer Substanz, die in einer Zelle gewisse chemische Mechanismen blockiert und das Wachstum spezifischer Zellen hemmt, kann die Wirksamkeit von Methotrexat erhöht sein, was eine sorgfältige Überwachung der Therapie bedingt.
  • -Ebenfalls könnte es im Falle der gleichzeitigen Einnahme von Ciprofloxacin und Duloxetin (Wirkstoff zur Behandlung von Depressionen) zu einer Erhöhung der Wirksamkeit von Duloxetin kommen.
  • -Die Wirksamkeit folgender Wirkstoffe kann erhöht werden bei der gleichzeitigen Einnahme mit Ciprofloxacin: Clozapin (Wirkstoff zur Behandlung psychischer Störungen), Ropinirol (Wirkstoff zur Behandlung des Syndroms der unruhigen Beine), Sildenafil (Wirkstoff zur Behandlung erektiler Dysfunktionen), Olanzapin (Wirkstoff zur Behandlung von Schizophrenie), Tizanidin (Wirkstoff zur Behandlung schwerer Krämpfe) und Agomelatin (Wirkstoff zur Behandlung von Depression). Tizanidin und Agomelatin dürfen nicht zusammen mit Ciprofloxacin Sandoz eco eingenommen werden (siehe "Wann darf Ciprofloxacin Sandoz eco nicht angewendet werden" ).
  • -Vorsicht ist auch geboten bei der gleichzeitigen Einnahme von Kaffee und Arzneimitteln, welche Coffein enthalten, sowie Pentoxifyllin (Wirkstoff zur Behandlung von Durchblutungsstörungen).
  • -Die Wirksamkeit von Phenytoin (Wirkstoff zur Behandlung von Epilepsie) kann mit der gleichzeitigen Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco beeinflusst werden.
  • -Ciprofloxacin Sandoz eco sollte nicht gleichzeitig mit Zolpidem (Wirkstoff zur Behandlung von Schlaflosigkeit) verwendet werden, da die Wirksamkeit von Zolpidem beeinflusst werden kann.
  • -Aus tierexperimentellen Untersuchungen ist bekannt, dass die Kombination sehr hoher Dosen von Fluorchinolonen (die Antibiotika-Familie, zu der auch Ciprofloxacin Sandoz eco gehört) mit gewissen Mitteln zur Fiebersenkung, Schmerzlinderung und Entzündungshemmung (sogenannte nichtsteroidale Antiphlogistika, "NSAID" ) Krämpfe auslösen kann. Wenn Sie mit Ciprofloxacin Sandoz eco behandelt werden, sollten Sie keine solchen Mittel einnehmen, es sei denn, Ihr Arzt oder Ihre Ärztin hat diese ausdrücklich verschrieben.
  • -Bei gleichzeitiger Gabe von Ciprofloxacin Sandoz eco und Ciclosporin (Wirkstoff, der nach Organtransplantationen eingesetzt wird) wurde in Einzelfällen eine vorübergehende Störung der Nierenfunktion beobachtet. Sollte bei Ihnen die gleichzeitige Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco und eines Ciclosporin-Präparates notwendig sein, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine engmaschige Kontrolle (in der Regel 2-mal wöchentlich) der Nierenfunktion anordnen.
  • -Informieren Sie ausserdem Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie folgende Wirkstoffe einnehmen, da diese eventuell die Wirkung von Ciprofloxacin beeinflussen können: Probenecid (Wirkstoff zur Behandlung von Gicht), Metoclopramid (Wirkstoff zur Behandlung von Sodbrennen und Reizmagen), Omeprazol (Wirkstoff zur Verminderung der Magensäureproduktion) oder Tacrolimus (Wirkstoff zur Vorbeugung der Organabstossung nach Transplantation).
  • -Ciprofloxacin sollte nicht zusammen mit Milchprodukten oder calciumreichen Nahrungsmitteln (z.B. Milch, Joghurt, mit Calcium angereicherter Fruchtsaft) eingenommen werden, da die Aufnahme von Ciprofloxacin dadurch vermindert werden könnte. Die Absorption von Ciprofloxacin wird hingegen durch den Calciumgehalt einer normalen Mahlzeit nicht beeinträchtigt.
  • -Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen kann die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Strassenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Masse im Zusammenwirken mit Alkohol.
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Bluthochdruck kann die Blutgefässe verschiedener Organe, wie die des Herzens, der Nieren, des Gehirns und der Augen schädigen. In manchen Fällen kann dies zum Herzinfarkt, Herz- oder Nierenversagen, Schlaganfall oder zur Erblindung führen. Gewöhnlich zeigen sich keine Symptome des Bluthochdrucks. Es ist aber wichtig Ihren Blutdruck kontrollieren zu lassen und bei zu hohen Werten zu behandeln, um das Auftreten von späteren Schädigungen zu vermeiden.
  • +Bluthochdruck kann mit Arzneimitteln wie Olmetec Plus behandelt und unter Kontrolle gebracht werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen wahrscheinlich auch empfohlen, Ihre Lebensgewohnheiten zu ändern, um die Blutdrucksenkung zu unterstützen (Gewichtsreduktion, Aufgeben des Rauchens, Vermeidung von Alkohol, salzarme Ernährung). Er hat Sie möglicherweise auch ermutigt, sich regelmässig leicht körperlich zu betätigen, wie z.B. durch Gehen und Schwimmen. Es ist wichtig, diesen Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin zu folgen.
  • +Wann darf Olmetec Plus nicht eingenommen werden?
  • +Olmetec Plus darf nicht eingenommen werden:
  • +-Bei Allergie (Überempfindlichkeit) gegenüber Olmesartanmedoxomil oder Hydrochlorothiazid, einem der sonstigen Bestandteile der Filmtabletten oder gegenüber Substanzen, die von Sulfonamiden abgeleitet sind,
  • +-Wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschränkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enthält, behandelt werden,
  • +-Wenn Sie schwanger sind (siehe "Darf Olmetec Plus während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ),
  • +-Bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion,
  • +-Bei nicht therapierbarer Erniedrigung des Kaliums (Hypokaliämie) und des Natriums (Hyponatriämie) im Serum,
  • +-Bei nicht therapierbarer Erhöhung des Kalziums (Hyperkalzämie) im Serum,
  • +-Bei Gicht, Nierensteinen (Uratsteinen),
  • +-Bei Abflussstörungen der Gallenflüssigkeit aus der Gallenblase durch Verengung der Gallengänge z.B. durch Gallensteine, bei mässigen (Olmetec Plus 40 mg/12.5 mg und 40 mg/25 mg) oder schweren Leberproblemen (alle Dosierungsstärken) oder einer gelben Verfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht),
  • +-Wenn bei Ihnen früher anlässlich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arzneimittels Schwellungen im Gesicht, an Lippen und Rachen auftraten oder Sie an einer vererbten Störung des Immunsystems leiden, welche solche Schwellungen verursachen (sog. Angioödem).
  • +Wann ist bei der Einnahme von Olmetec Plus Vorsicht geboten?
  • +Bitte nehmen Sie Olmetec Plus erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
  • +einen ACE-Hemmer (z.B. Enalapril, Lisinopril, Ramipril), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben,
  • +-Aliskiren.
  • +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelmässigen Abständen überprüfen.
  • +Siehe auch Rubrik "Wann darf Olmetec Plus nicht eingenommen werden?" .
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie an anderen Krankheiten, insbesondere unter folgenden gesundheitlichen Problemen leiden:
  • +-Nierenerkrankung oder nach Nierentransplantation,
  • +-Leberfunktionsstörungen,
  • +-Herzerkrankungen oder Probleme mit den Herzklappen oder der Herzmuskulatur,
  • +-Erbrechen mit Krankheitsgefühl, schwerer oder über mehrere Tage anhaltender Durchfall,
  • +hoch dosierte Behandlung mit harntreibenden Arzneimitteln (Diuretika) oder wenn Sie eine salzarme Diät einhalten,
  • +-Probleme mit Ihren Nebennieren, z.B. erhöhter Aldosteronspiegel (primärer Aldosteronismus),
  • +-Zuckerkrankheit (Diabetes). Hydrochlorothiazid kann zu einer Erhöhung des Blutzuckerspiegels führen. Eine vorhandene, noch nicht in Erscheinung getretene Zuckerkrankheit kann unter Thiazid-Therapie hervortreten,
  • +-Lupus erythematodes, einer Erkrankung des körpereigenen Immunsystems mit Hautbeteiligung, da Hydrochlorothiazid eine Verschlechterung oder das Wiederauftreten dieser Erkrankung auslösen kann,
  • +-Allergie oder Asthma,
  • +wenn bei Ihnen in der Vergangenheit nach der Einnahme von Hydrochlorothiazid Atem- oder Lungenprobleme (einschliesslich Entzündungen oder Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge) aufgetreten sind. Falls Sie nach der Einnahme von Olmetec Plus schwere Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden entwickeln, suchen Sie sofort einen Arzt auf.
  • +Verständigen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn eines der folgenden Symptome bei Ihnen auftritt:
  • +starker, anhaltender Durchfall, der zu erheblichem Gewichtsverlust führt. Ihr Arzt wird Ihre Beschwerden beurteilen und entscheiden, wie Ihr Blutdruck weiter behandelt werden soll.
  • +-Falls Sie einen Sehkraftverlust bemerken oder Augenschmerzen auftraten, kann dies auf eine Flüssigkeitsansammlung im Gefässbett des Auges zurückführbar sein (Aderhauterguss) oder auf eine Druckzunahme im Auge. Dies kann nach Einnahme von Olmetec Plus innerhalb von Stunden bis Wochen auftreten und kann zu einem permanenten Sehkraftverlust führen, falls nicht rechtzeitig eine Behandlung eingeleitet wird. Falls sie eine Penicillin- oder Sulfonamid-Allergie haben, ist das Risiko einen Aderhauterguss zu erleiden möglicherweise erhöht.
  • +Wenn einer der erwähnten Punkte auf Sie zutrifft, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie möglicherweise öfter sehen und einige Untersuchungen durchführen wollen.
  • +Olmetec Plus kann zum Anstieg der Blutfette und des Harnsäurespiegels führen (Ursache der Gicht – eine schmerzhafte Gelenkschwellung). Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird wahrscheinlich in bestimmten Abständen Ihr Blut untersuchen wollen, um diese Werte zu überprüfen.
  • +Olmetec Plus kann den Flüssigkeits- und Salzhaushalt Ihres Körpers auf verschiedene Weise beeinflussen.
  • +Vor Beginn der Behandlung mit Olmetec Plus wird der Arzt bzw. die Ärztin Ihren Kreislauf und Ihr Blut kontrollieren und bei einem allfälligen Mangel an Flüssigkeit und Salzen diesen zuerst ausgleichen, um eine zu starke Blutdrucksenkung zu vermeiden. Auch während der Therapie mit Olmetec Plus wird er bzw. sie die Salze (v.a. Kalium, Magnesium, Natrium, Chlorid) im Blut kontrollieren.
  • +Die folgenden Symptome können Anzeichen sein von Störungen im Flüssigkeits- und Salzhaushalt Ihres Körpers: Durst, trockener Mund, Schwächegefühl, Antriebslosigkeit (Lethargie), Schläfrigkeit, Unruhe, Muskelschmerzen oder -krämpfe, Muskelschwäche, zu tiefer Blutdruck, verminderte Harnausscheidung, Herzjagen und Verdauungsstörungen wie Übelkeit und Erbrechen (siehe auch "Welche Nebenwirkungen kann Olmetec Plus haben?" ).
  • +Bitte informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn bei Ihnen solche Symptome auftreten.
  • +Wie bei jedem blutdrucksenkenden Arzneimittel könnte ein übermässiger Blutdruckabfall bei Patienten mit Herzerkrankung oder arteriosklerotischer Erkrankung der Hirngefässe zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird deswegen Ihren Blutdruck sorgfältig überprüfen.
  • +Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin, wenn Sie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall nach der Einnahme von Olmetec Plus bemerken. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird über die weitere Behandlung entscheiden. Beenden Sie die Einnahme von Olmetec Plus nicht eigenmächtig.
  • +Wenn bei Ihnen eine Untersuchung der Funktion der Nebenschilddrüsen vorgesehen ist, sollten Sie vor den betreffenden Tests die Einnahme von Olmetec Plus unterbrechen.
  • +Die Anwendung des Arzneimittels Olmetec Plus kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen führen. Die Anwendung von Olmetec Plus als Dopingmittel kann zu einer Gefährdung der Gesundheit führen.
  • +Falls Sie schon einmal Hautkrebs hatten oder falls Sie während der Behandlung eine unerwartete Hautveränderung bemerken. Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid (einem der Wirkstoffe von Olmetec Plus insbesondere über längere Zeit und in höherer Dosierung, kann zu einem erhöhten Risiko für bestimmte Arten von Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer, "weisser" Hautkrebs) führen. Schützen Sie Ihre Haut vor Sonnenlicht und UV-Strahlen, solange Sie Olmetec Plus anwenden, und kontrollieren Sie Ihre Haut regelmässig, um Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin unerwartete Veränderungen zeigen zu können.
  • +Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
  • +Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Denn es kann zu Wechselwirkungen zwischen diesen Arzneimitteln und Olmetec Plus kommen (Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung oder vermehrte Nebenwirkungen).
  • +Eventuell ist es notwendig, die Dosierung zu verändern, bestimmte Untersuchungen durchzuführen, oder eine gleichzeitige Anwendung ganz zu unterlassen.
  • +Dies gilt vor allem für folgende Arzneimittel:
  • +-Andere blutdrucksenkende Arzneimittel einschliesslich Betablocker, Methyldopa und Diazoxid, da sie die Wirkung von Olmetec Plus verstärken können und die Häufigkeit der Nebenwirkungen höher sein kann,
  • +-Arzneimittel, die den Kaliumspiegel im Blut beeinflussen, wie kaliumhaltige Präparate, harntreibende Arzneimittel, das blutgerinnungshemmende Arzneimittel Heparin, Abführmittel, Carbenoxolon, das Pilzmittel Amphotericin B, das Antibiotikum Penicillin-G-Natrium, Kortisonpräparate, adrenocorticotropes Hormon (wirkt wie Kortison) sowie verschiedene Schmerzmittel, wie Aspirin oder Salicylate,
  • +-Arzneimittel, die das Immunsystem beeinflussen (Ciclosporin),
  • +-Arzneimittel gegen Schmerzen, Schwellungen und andere Entzündungssymptome einschliesslich Arthritis (Nichtsteroidale Antirheumatika/Antiphlogistika),
  • +-Alkohol, bestimmte Schlaf- und Beruhigungsmittel sowie Antidepressiva, und Arzneimittel zur Behandlung von anderen psychischen Erkrankungen,
  • +-Colestyramin und Colestipol zur Senkung der Blutfettwerte,
  • +-Lithium zur Behandlung von psychischen Störungen,
  • +-Arzneimittel, die den Herzrhythmus verändern können, wie Pentamidin, Terfenadin, Dofetilid, Ibutilid oder Injektionen von Erythromycin,
  • +-Arzneimittel zur Behandlung bestimmter psychischer Störungen, wie Thioridazin, Chlorpromazin, Levomepromazin, Trifluoperazin, Cyamemazin, Sulpirid, Amisulprid, Pimozid, Sultoprid, Tiaprid, Droperidol oder Haloperidol,
  • +-Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herzproblemen, wie Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol oder Digitalis,
  • +-Blutzuckersenkende Medikamente (orale Antidiabetika und Insulin),
  • +-Arzneimittel gegen Gicht (Allopurinol, Probenecid),
  • +-Kalziumersatzpräparate,
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Tumoren bzw. zur Verminderung der Nebenwirkungen von Tumormitteln (z.B. Cyclophosphamid, Methotrexat, Amifostin),
  • +-Tetracyclin-Antibiotika oder Sparfloxacin,
  • +-Mittel gegen Übersäuerung des Magens (Aluminiummagnesiumhydroxid),
  • +-Muskelerschlaffende Mittel (Curare-Derivate zu Anwendung während Operationen, Baclofen),
  • +-Sogenannte anticholinerge Wirkstoffe wie Atropin und Biperiden (zur Behandlung verschiedener Störungen wie z.B. Magen-Darm-Krämpfe, Krämpfe der Harnblase, Asthma, Reisekrankheit, Parkinson und als Hilfsmittel zur Narkose),
  • +-Medikamente wie Noradrenalin, die zur Blutdrucksteigerung und bei langsamem Puls gegeben werden,
  • +-Amantadin, ein gegen Viren wirkendes Medikament (zur Behandlung der Parkinsonkrankheit und auch der Grippe),
  • +-Cisaprid, ein Medikament zur Förderung der Magendarmbewegung,
  • +-Halofantrin, ein Malaria-Medikament,
  • +-Diphemanil, ein Medikament zur Reduktion des Herzschlages oder zur Reduktion starken Schwitzens.
  • +Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
  • +Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!
  • +Wie bei anderen blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann auch bei Olmetec Plus Schwindel und Müdigkeit auftreten. Deshalb ist im Strassenverkehr und beim Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten. Führen Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Maschinen, bis die Symptome abgeklungen sind.
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf Ciprofloxacin Sandoz eco während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Ciprofloxacin Sandoz eco darf in der Schwangerschaft und der Stillzeit nicht eingenommen werden. Ausnahme: Milzbrand.
  • -Wie verwenden Sie Ciprofloxacin Sandoz eco?
  • -Ihr Arzt oder Ihre Ärztin setzt die Dosierung und die Behandlungsdauer fest. Nur bei strikter Einhaltung dieser Vorschriften kann der grösstmögliche Nutzen von Ciprofloxacin Sandoz eco erreicht werden.
  • -Brechen Sie die Therapie nicht vorzeitig ab, selbst wenn Sie sich besser fühlen. Denn oft klingen die Krankheitszeichen vor der vollständigen Heilung der Infektion ab.
  • -Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.
  • -Nehmen Sie die Filmtabletten unzerkaut mit Flüssigkeit ein. Sie sollten die Filmtabletten wegen ihres unangenehmen Geschmacks nicht kauen. Die Filmtabletten können ganz geschluckt werden oder zur Halbierung der Dosis oder zur Erleichterung der Einnahme geteilt werden. Nehmen Sie die Filmtabletten täglich möglichst zur gleichen Zeit ein. Sie können die Filmtabletten zusammen mit einer Mahlzeit oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Die Einnahme auf nüchternen Magen beschleunigt die Aufnahme des Wirkstoffs im Körper. Nehmen Sie Ciprofloxacin Sandoz eco Filmtabletten nicht mit Milchprodukten, wie Milch oder Joghurt, oder mit Mineralstoffen angereicherten Getränken (z.B. mit Kalzium angereicherter Orangensaft) ein, da dadurch die Aufnahme vermindert und die Wirksamkeit reduziert wird.
  • -Wenn Sie die Einnahme einer Ciprofloxacin Sandoz eco Dosis vergessen haben und es mehr als 6 Stunden bis zur nächsten geplanten Einnahme dauert, nehmen Sie die vergessene Dosis sofort ein. Nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit wieder ein. Wenn es weniger als 6 Stunden bis zur Einnahme der nächsten geplanten Dosis dauert, nehmen Sie Ihre Dosis nicht ein. Nehmen Sie die nächste Dosis zur üblichen Zeit ein.
  • -Nehmen Sie keine doppelte Dosis ein, um vergessene Einzeldosen nachzuholen.
  • -Je nach Schwere der Krankheit, Empfindlichkeit des Erregers und Ort der Infektion wird Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin eine der folgenden Dosierungen verordnen:
  • -Erwachsene:
  • -Einzel-/Tagesdosen Filmtabletten
  • -Einfache Infektionen der unteren und oberen Harnwege 2x 250 mg bis 2x
  • - 500 mg
  • -Akute, unkomplizierte Blasenentzündung bei präklimakterischen Frauen 500 mg als Einzeldos
  • - is
  • -Schwere Infektionen der Harnwege (je nach Schweregrad) 2x 500 mg bis 2x
  • - 750 mg
  • -Gonokokken-Urethritis und -Zervizitis 500 mg als Einzeldos
  • - is
  • -Infektionen des Genitaltraktes 2x 500 mg bis 2x
  • - 750 mg
  • -Infektionen der Atemwege (z.B. Bronchitis), Mittelohrentzündung 2x 500 mg bis 2x
  • - 750 mg
  • -Infektionen des Magen-Darm-Traktes 2x 500 mg
  • -Infektionen des Bauchraumes, einschliesslich des kleinen Beckens 2x 500 mg bis 2x
  • - 750 mg
  • -Infektionen der Haut- und Weichteile 2x 500 mg bis 2x
  • - 750 mg
  • -Infektionen der Knochen und Gelenke 2x 500 mg bis 2x
  • - 750 mg
  • -Schwere Infektionen (z.B. Osteomyelitis, Aussenohrentzündung, 2x 750 mg
  • -Atemwegsinfektionen bei Mukoviszidose)
  • -Prophylaxe einer Meningokokkenhirnhaut-entzündung 500 mg als Einzeldos
  • - is
  • -
  • - 
  • -Bei unkomplizierten Infektionen der ableitenden Harnwege wird eine 3-tägige Behandlung empfohlen.
  • -Die Behandlungsdauer für die übrigen Indikationen wird vom Arzt bzw. der Ärztin festgelegt. Die Dauer beträgt in der Regel 7−14 Tage, bei schweren Infektionen bis zu 3 Monaten.
  • -Falls bei Gonorrhö die Beschwerden (Ausfluss u.a.) nicht innert einiger Tage verschwinden, ist der Arzt bzw. die Ärztin für eine Kontrolluntersuchung aufzusuchen, vor allem um eine Begleitinfektion durch Erreger auszuschliessen, die bei Gabe der Einmaldosis nicht miterfasst wurden.
  • -Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase
  • -Kinder und Jugendliche in der Wachstumsphase sollen Ciprofloxacin Sandoz eco nicht einnehmen. Ausnahmen bilden:
  • -die Behandlung akuter Infektionsschübe bei zystischer Fibrose (auch Mukoviszidose genannt). Zystische Fibrose ist eine erbliche Stoffwechselstörung mit vermehrter Produktion und gesteigerter Zähflüssigkeit des Drüsensekrets in Bronchien und Verdauungstrakt;
  • --Komplizierte Infektionen der Harnwege, welche nicht auf andere Therapien ansprechen;
  • --Milzbrand;
  • -Dosierung bei zystischer Fibrose mit akuten Infektionsschüben
  • -Bei Kindern und Jugendlichen (5–17 Jahre) mit zystischer Fibrose beträgt die empfohlene Dosierung bei akuten Infektionsschüben 2-mal 20 mg (oral) Ciprofloxacin pro kg Körpergewicht, verteilt auf 2 Einzelgaben in 12-stündigem Abstand. Die Tagesdosis soll 2-mal 750 mg (oral) nicht überschreiten. Die empfohlene Behandlungsdauer beträgt 10–14 Tage.
  • -Dosierung bei komplizierten Harnwegsinfektionen
  • -Bei Kindern und Jugendlichen (5−17 Jahre) mit komplizierten Harnwegsinfektionen beträgt die empfohlene Dosierung 2-mal 10–20 mg Ciprofloxacin pro kg Körpergewicht, verteilt auf 2 Einzelgaben in 12-stündigem Abstand. Die Tagesdosis soll 2-mal 750 mg nicht überschreiten. Die empfohlene Behandlungsdauer beträgt 10−21 Tage.
  • -Erfahrungen zur Dosierung bei Kindern mit eingeschränkter Nieren- bzw. Leberfunktion liegen nicht vor.
  • -Dosierung bei Milzbrand (Kinder, Jugendliche und Erwachsene)
  • -Die Behandlung sollte unverzüglich nach einer vermuteten oder bestätigten Inhalation von Milzbranderregern begonnen werden. Die Vorbeugung oder Therapie des Milzbrandes wird üblicherweise mit Ciprofloxacin als Infusionslösung begonnen. Je nach Krankheitsverlauf kann anschliessend auf Ciprofloxacin oral umgestellt werden.
  • -Erwachsene: 2-mal täglich 1 Filmtablette Ciprofloxacin Sandoz eco zu 500 mg.
  • -Kinder: 2-mal täglich 10−15 mg/kg Körpergewicht.
  • -Die maximale Einzeldosis bei Kindern sollte 500 mg nicht überschreiten.
  • -Behandlungsdauer: 60 Tage bei Vorbeugung und zur Behandlung von Infektionen nach Inhalation von Milzbranderregern.
  • +andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +Darf Olmetec Plus während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • +Schwangerschaft
  • +Olmetec Plus darf während der Schwangerschaft nicht eingenommen werden.
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihnen ein anderes Arzneimittel empfehlen.
  • +Stillzeit
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihre Ärztin mit, wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen wollen. Olmetec Plus wird nicht zur Anwendung bei stillenden Müttern empfohlen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann eine andere Behandlung für Sie wählen, wenn Sie stillen wollen, vor allem, solange Ihr Kind im Neugeborenenalter ist oder wenn es eine Frühgeburt war.
  • +Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat.
  • +Wie verwenden Sie Olmetec Plus?
  • +Nehmen Sie Olmetec Plus immer genau nach der Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • +Olmetec Plus Filmtabletten können mit den Mahlzeiten oder unabhängig davon eingenommen werden. Die Filmtabletten sollten mit 1 Glas Wasser ganz geschluckt werden. Sie sollten Ihre tägliche Dosis möglichst um die gleiche Tageszeit nehmen, z.B. zum Frühstück. Es ist wichtig, dass Sie Olmetec Plus so lange einnehmen, bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen etwas anderes sagt.
  • +Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosierung 1 Filmtablette Olmetec Plus 20 mg/12.5 mg bzw. 40 mg/12.5 mg täglich. Wenn keine ausreichende Kontrolle des Blutdrucks mit einer Filmtablette Olmetec Plus 20 mg/12.5 mg bzw. 40 mg/12.5 mg erreicht wird, kann Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosis auf 1 Filmtablette Olmetec Plus 20 mg/25 mg bzw. 40 mg/25 mg erhöhen.
  • +Ältere Patienten
  • +Eine Dosisanpassung ist nicht notwendig.
  • +Kinder und Jugendliche (unter 18 Jahren)
  • +Die Anwendung von Olmetec Plus bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wird nicht empfohlen.
  • +Patienten schwarzer Hautfarbe
  • +Wie bei anderen vergleichbaren Arzneimitteln ist der blutdrucksenkende Effekt von Olmetec Plus bei Patienten schwarzer Hautfarbe etwas geringer.
  • +Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • +Bei stark eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion darf Olmetec Plus nicht eingenommen werden.
  • +Bei mässigen Störungen der Leberfunktion erfolgt die Dosierung gemäss Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin; die maximale Dosis von 1 Filmtablette Olmetec Plus 20 mg/25 mg darf nicht überstiegen werden.
  • +Anwendungsfehler und Überdosierung
  • +Wenn Sie eine grössere Menge Olmetec Plus eingenommen haben, als Sie sollen, oder wenn ein Kind die Filmtabletten geschluckt hat, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ärztin oder mit der Notaufnahme des nächsten Krankenhauses in Verbindung und nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit.
  • +Wenn Sie einmal die tägliche Dosis vergessen haben, nehmen Sie Ihre normale Dosis am nächsten Tag ein. Nehmen Sie keine zusätzliche Filmtablette ein, um die vergessene Einnahme auszugleichen.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Ciprofloxacin Sandoz eco haben?
  • -Insgesamt konnten folgende Nebenwirkungen (geordnet nach ihrer Häufigkeit) bei der Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco beobachtet werden:
  • -
  • +Welche Nebenwirkungen kann Olmetec Plus haben?
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Olmetec Plus auftreten:
  • +Die folgenden Nebenwirkungen können schwerwiegend sein:
  • +Allergische Reaktionen, die möglicherweise den ganzen Körper betreffen, mit Schwellung von Gesicht, Mund und/oder Kehlkopf gemeinsam mit Juckreiz und Ausschlag können selten auftreten. Sollte dies auftreten, nehmen Sie keine weitere Tablette Olmetec Plus ein und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • +Olmetec Plus kann bei empfindlichen Personen oder als Folge einer allergischen Reaktion eine zu starke Blutdrucksenkung auslösen. Gelegentlich kann eine Benommenheit oder Ohnmacht auftreten. Sollte dies eintreten, nehmen Sie keine weitere Tablette Olmetec Plus ein, verständigen Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und legen Sie sich flach hin.
  • +Häufigkeit nicht bekannt: Wenn bei Ihnen eine Gelbfärbung des weissen Teils der Augen, dunkler Urin oder Juckreiz der Haut auftritt, auch wenn Sie Ihre Behandlung mit Olmetec Plus vor längerer Zeit begonnen haben, setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt in Verbindung, der Ihre Symptome beurteilen und über die Fortsetzung Ihrer Blutdruckmedikation entscheiden wird.
  • +Olmetec Plus ist eine Kombination von zwei Wirkstoffen. Nachfolgend werden zuerst weitere mögliche Nebenwirkungen (neben den oben genannten) aufgeführt, die mit der Kombination Olmetec Plus beobachtet wurden, danach mögliche Nebenwirkungen, die für die einzelnen Wirkstoffe bekannt sind.
  • +Um Ihnen eine Vorstellung zu geben, wie viele Patienten Nebenwirkungen bekommen können, sind diese als häufig, gelegentlich, selten oder sehr selten aufgeführt.
  • +Folgende weitere Nebenwirkungen wurden bisher mit Olmetec Plus beobachtet:
  • +Wenn diese Nebenwirkungen auftreten, sind sie oft leichter Natur, und Sie müssen die Behandlung nicht abbrechen.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Schwindelgefühl, Schwäche, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schmerzen im Brustkorb, geschwollene Knöchel, Füsse, Beine, Hände oder Arme.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Herzklopfen, Ausschlag, Ekzem, Schwindel, Husten, Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen, Schmerzen in den Gelenken, Armen und Beinen, Rückenschmerzen, Erektionsstörungen, Blut im Urin.
  • +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls gelegentlich beobachtet; dazu gehören:
  • +Anstieg der Blutfette, Anstieg von Harnstoff oder Harnsäure im Blut, Anstieg von Kreatinin, Anstieg oder Erniedrigung von Kalium im Blut, Anstieg von Kalzium im Blut, Anstieg des Blutzuckers, Anstieg von Leberfunktionswerten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann dies durch eine Blutuntersuchung feststellen und wird Sie informieren, falls Sie etwas beachten müssen.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Unwohlsein, Bewusstseinsstörungen, Hauterhebungen (Quaddeln), akutes Nierenversagen, intestinales Angioödem (eine Schwellung des Darms mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall).
  • +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls selten beobachtet; dazu gehören:
  • +Anstieg von Harnstoff-Stickstoff im Blut, erniedrigte Hämoglobin- und Hämatokrit-Werte. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann dies durch eine Blutuntersuchung feststellen und wird Sie informieren, falls Sie etwas beachten müssen.
  • +Weitere Nebenwirkungen, die bei der Anwendung von Olmesartanmedoxomil oder Hydrochlorothiazid allein berichtet wurden:
  • +Olmesartanmedoxomil
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Bronchitis, Husten, laufende oder verstopfte Nase, Halsschmerzen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Übelkeit, Magen-Darm-Entzündung, Schmerzen in den Gelenken oder Knochen, Rückenschmerzen, Blut im Urin, Infektionen der Harnwege, grippeähnliche Symptome, Schmerzen.
  • +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls häufig beobachtet; dazu gehören:
  • +Anstieg der Blutfette, Anstieg von Harnstoff oder Harnsäure im Blut, Anstieg der Leber- und Muskelfunktionswerte.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Schmerz oder unangenehmes Gefühl im Brustkorb, bekannt als Angina pectoris, Überempfindlichkeitsreaktionen, die den ganzen Körper betreffen können und die sowohl Atemprobleme als auch einen raschen Blutdruckabfall, der sogar bis zur Ohnmacht führen kann, verursachen können (anaphylaktische Reaktionen, zum Teil schwere Reaktionen), Gesichtsschwellung, Unwohlsein, allergischer Hautausschlag, Juckreiz, Exanthem (Hautausschlag), Hauterhebungen (Quaddeln).
  • +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls gelegentlich beobachtet; dazu gehören:
  • +Verringerte Anzahl bestimmter Blutzellen, bekannt als Blutplättchen (Thrombozytopenie).
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Nierenfunktionsstörung, Kraftlosigkeit.
  • +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls selten beobachtet; dazu gehören:
  • +Anstieg von Kalium im Blut.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • +Starker, anhaltender Durchfall, welcher zu Gewichtsverlust führt.
  • +Hydrochlorothiazid
  • +Sehr häufig betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • +Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen: Anstieg von Blutfetten und von Harnsäure.
  • +
  • -Übelkeit, Durchfall, Verdauungsstörungen und Appetitlosigkeit. Gelenkschmerzen bei Kindern.
  • -Bei Auftreten von schweren, anhaltenden Durchfällen während oder nach der Behandlung sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren. Versuchen Sie nicht, diese z.B. mit peristaltikhemmenden Präparaten (Präparate, welche die Darmbewegung hemmen) selber zu behandeln!
  • +Verwirrtheit, Bauchschmerzen, Magenverstimmung, Blähungen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Ausscheidung von Zucker in den Urin.
  • +Einige Veränderungen der Ergebnisse von Blutuntersuchungen wurden ebenfalls beobachtet; dazu gehören:
  • +Anstieg von Kreatinin, Harnstoff, Kalzium und Zucker im Blut, Erniedrigung von Chlorid, Kalium, Magnesium und Natrium im Blut, Anstieg der Amylasewerte im Blut (Hyperamylasämie).
  • -Mykotische Superinfektionen ( "Soor" , eine Infektion der Mundhöhle, des Nasen-Rachen-Raums oder der Geschlechtsorgane durch Pilze), allergische Reaktionen wie Schwellung der Haut (Nesselfieber) und der Schleimhäute, Hautausschläge, Jucken, Fieber, Erregtheit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Schlafstörungen, Störung des Geschmacksinnes, Erbrechen, Aufstossen, Blähungen, Schmerzen im Bauch und Unterleib, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Störungen der Nierenfunktion, allgemeine unspezifische Schmerzen, Unwohlsein.
  • +Appetitverminderung, Appetitlosigkeit, starke Schwierigkeiten beim Atmen, anaphylaktische Hautreaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen), Verschlechterung einer vorbestehenden Kurzsichtigkeit (Myopie), Hautrötungen (Erytheme), Hautreaktionen auf Licht, Juckreiz, rote Punkte oder Flecken auf der Haut aufgrund kleinster Blutungen (Purpura), Hauterhebungen (Quaddeln).
  • -Allergische Reaktionen wie Atembeschwerden oder Asthmaanfälle; Kreislaufbeschwerden wie Erhöhung der Herzfrequenz, Herzrhythmusstörungen, Ohnmachtsanfälle, tiefer Blutdruck oder Ödeme; Verwirrtheit, Angstzustände, Albträume, Depressionen (bis hin zu selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidgedanken und Suizid oder Suizidversuch), Halluzinationen, Schwindel, taubes Gefühl oder Kribbeln in Armen und Beinen, Zuckungen, Zittern, Krämpfe (inkl. epileptische Anfälle), Sehstörungen, Tinnitus, Taubheit, Gelbsucht, Hyperglykämie (Erhöhung des Blutzuckers), Hypoglykämie (ein zu niedrigen Blutzuckerspiegel), Hepatitis (Entzündung der Leber). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei Symptomen einer Hepatitis. Frühe Warnzeichen einer Leberentzündung sind: Müdigkeit, Schwächegefühl, Unwohlsein, Appetitlosigkeit, Übelkeit oder Erbrechen. Weitere Zeichen sind Gelbfärbung der Augen (Bindehaut), der Haut oder entfärbter Stuhl.
  • -Weitere seltene Nebenwirkungen sind Lichtempfindlichkeit, Pusteln, Blasenbildung, Verfärbungen der Haut, Schmerzen in den Armen und Beinen, Verkrampfungen, Rückenschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelverhärtungen, Kristallurie (Auskristallisieren des Wirkstoffes in der Niere (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco Vorsicht geboten?" )) und Schweissausbrüche.
  • +Geschwollene und schmerzende Speicheldrüsen, verringerte Anzahl an weissen Blutkörperchen, verringerte Anzahl an Blutplättchen, Blutarmut (Anämie), Knochenmarksschädigung, Unruhe, Gefühl von Niedergeschlagenheit oder Depression, Schlafstörungen, Teilnahmslosigkeit (Apathie), Kribbeln und Taubheitsgefühl, Krampfanfälle (Konvulsionen), Gelbsehen, verschwommenes Sehen, trockene Augen, Herzrhythmusstörungen, Entzündung der Blutgefässe, Blutgerinnsel (Thrombosen oder Embolien), Lungenentzündung, Flüssigkeitsansammlung in der Lunge, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Gelbsucht, Gallenblasenentzündung, Symptome von Lupus erythematodes der Haut, wie Ausschlag, Gelenkschmerzen sowie kalte Hände und Finger, allergische Hautreaktionen, Ablösung und Blasenbildung der Haut, nicht-infektiöse Nierenentzündung (interstitielle Nephritis), Fieber, Muskelschwäche (manchmal mit Bewegungseinschränkungen, Paresis).
  • -Allergische Reaktionen bis hin zu einem anaphylaktischen Schock (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco Vorsicht geboten?" ). Beim Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen sollten Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin benachrichtigen.
  • -Bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (möglicherweise lebensbedrohend). Zeichen einer bullösen Hautreaktion sind z.B. schwere Störungen des Allgemeinbefindens, hohe Temperaturen, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere Augenbindehautentzündung. Bei Auftreten solcher Nebenwirkungen ist unverzüglich der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin zu verständigen! (vgl. auch "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco Vorsicht geboten?" ).
  • -Weitere sehr seltene Nebenwirkungen sind Psychosen (bis hin zu selbstgefährdendem Verhalten wie Suizidgedanken und Suizid oder Suizidversuch), Koordinationsstörungen, Migräne, Verlust des Geruchssinnes (bildet sich in der Regel zurück, wenn das Arzneimittel abgesetzt wird), Störungen des Farbensehens, doppeltes Sehen, Schwerhörigkeit (vor allem im hohen Frequenzbereich), stechende Schmerzen, hoher Blutdruck, Vaskulitis (Pusteln mit Krustenbildung), Hitzewallungen, Brustschmerzen, Sehnenentzündung, teilweiser oder vollständiger Sehnenbruch vor allem der Achillessehne (siehe "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco Vorsicht geboten?" ), unsicherer Gang, allgemeines Schwächegefühl, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis). Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin bei Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (schwere Bauchkrämpfe, Übelkeit, Erbrechen). Bei Patienten mit Myasthenia gravis wurde eine Verstärkung der Symptome beobachtet.
  • -Ciprofloxacin Sandoz eco kann auch Veränderungen des Blutbildes verursachen.
  • -Nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • -Grossflächiger Ausschlag, hohe Körpertemperatur, erhöhte Leberenzymwerte, Blutanomalien (Eosinophilie), vergrösserte Lymphknoten und Beteiligung anderer Körperorgane (Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen, auch bekannt als DRESS oder Arzneimittel-Hypersensitivitätssyndrom).
  • -Scharf abgegrenzte, rötliche (erythematöse) Flecken mit/ohne Blasenbildung, die sich innerhalb von Stunden nach der Anwendung von Ciprofloxacin entwickeln und nach der Entzündungsphase mit verbleibender Überpigmentierung abheilen; nach erneuter Anwendung von Ciprofloxacin treten sie in der Regel wieder an der gleichen Stelle der Haut oder Schleimhaut auf.
  • -Nach der Markteinführung von Ciprofloxacin Sandoz eco wurde über Fälle von Beschwerden des peripheren Nervensystems berichtet (Schmerz, Brennen, Kribbeln, Benommenheit und/oder Schwäche der Gliedmassen), sowie über Fälle von schweren Herzrhythmusstörungen und unregelmässiger Herzrhythmus. Bei Auftreten von Herzrhythmusstörungen ist unverzüglich der behandelnde Arzt bzw. die behandelnde Ärztin zu verständigen.
  • -Sehr seltene Fälle von lang andauernden (über Monate oder Jahre) oder permanenten Nebenwirkungen wie Sehnenentzündungen, Sehnenrisse, Gelenkschmerzen,
  • -Gliederschmerzen, Schwierigkeiten beim Gehen, ungewöhnliche Empfindungen wie Kribbeln, Prickeln, Kitzeln, Brennen, Taubheitsgefühl oder Schmerzen (Neuropathie), Ermüdung, eingeschränktes Erinnerungsvermögen und Konzentrationsbeeinträchtigung, Auswirkungen auf die psychische Gesundheit (darunter Schlafstörungen, Angst, Panikanfälle, Depressionen und Suizidgedanken), sowie Beeinträchtigung des Hör-, Seh-, Geschmacks- und Riechvermögens Störungen des zentralen oder peripheren Nervensystems oder der Muskulatur, in manchen Fällen unabhängig vom Vorhandensein von Risikofaktoren,  werden mit der Einnahme von Fluorchinolon-Antibiotika in Zusammenhang gebracht.
  • -Fälle der Erweiterung und Schwächung der Aortenwand oder Einrisse der Aortenwand (Aneurysmen und Aortendissektionen), die reissen können und tödlich sein können, sowie Fälle undichter Herzklappen wurden bei Patienten, die Fluorchinolone einnahmen, berichtet (siehe auch Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Ciprofloxacin Sandoz eco Vorsicht geboten?" ).
  • +Elektrolytstörungen, die zu einem anormal niedrigen Chloridspiegel im Blut führen (hypochlorämische Alkalose), Darmverschluss (paralytischer Ileus), akute Atemnot (Anzeichen sind starke Kurzatmigkeit, Fieber, Schwäche und Verwirrtheit).
  • +Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • +Verminderte Sehschärfe oder Augenschmerzen (mögliche Anzeichen eines akuten Engwinkelglaukoms), Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer, "weisser" Hautkrebs).
  • +Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin umgehend jegliche unerwarteten Veränderungen der Haut zeigen, die Sie während der Behandlung mit Olmetec Plus beobachten.
  • -In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15−25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Weitere Hinweise
  • -Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt/Ärztin oder Apotheker/Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen bringen.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Ciprofloxacin Sandoz eco enthalten?
  • -Wirkstoff
  • -1 Filmtablette Ciprofloxacin Sandoz eco 250 enthält 250 mg Ciprofloxacin als Ciprofloxacinhydrochlorid.
  • -1 Filmtablette Ciprofloxacin Sandoz eco 500 enthält 500 mg Ciprofloxacin als Ciprofloxacinhydrochlorid.
  • -1 Filmtablette Ciprofloxacin Sandoz eco 750 enthält 750 mg Ciprofloxacin als Ciprofloxacinhydrochlorid.
  • -Hilfsstoffe
  • -Mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Povidon K 25, hochdisperses Siliciumdioxid, Stearinsäure, Magnesiumstearat, Croscarmellose-Natrium, Hypromellose, Macrogol 6000, Titandioxid (E171), Talkum.
  • -1 Filmtablette Ciprofloxacin Sandoz eco 250 mg enthält max. 1,08 mg Natrium.
  • -1 Filmtablette Ciprofloxacin Sandoz eco 500 mg enthält max. 2,16 mg Natrium.
  • -1 Filmtablette Ciprofloxacin Sandoz eco 750 mg enthält max. 3,24 mg Natrium.
  • -Wo erhalten Sie Ciprofloxacin Sandoz eco? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Sie erhalten Ciprofloxacin Sandoz eco in Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Ciprofloxacin Sandoz eco
  • -Filmtabletten zu 250 mg: Packungen zu 6, 10 und 20 Filmtabletten mit Bruchrille (teilbar).
  • -Filmtabletten zu 500 mg: Packungen zu 10 und 20 Filmtabletten mit Bruchrille (teilbar).
  • -Filmtabletten zu 750 mg: Packungen zu 20 Filmtabletten mit Bruchrille (teilbar).
  • -Zulassungsnummer
  • -58018 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Ciprofloxacine Sandoz® eco, comprimés pelliculés
  • -Qu'est-ce que Ciprofloxacine Sandoz eco et quand doit-il être utilisé?
  • -Ciprofloxacine Sandoz eco est un antibiotique destiné au traitement des maladies infectieuses d'origine bactérienne. Il appartient à la famille des fluoroquinolones et exerce une activité antibactérienne contre un grand nombre de souches. Ciprofloxacine Sandoz eco est indiqué chez l'adulte pour le traitement des infections suivantes:
  • --Infections des voies respiratoires;
  • --Infections de la sphère ORL;
  • --Infections des reins et des voies urinaires;
  • --Certaines infections de l'appareil génital;
  • --Infections gastro-intestinales;
  • --Infections péritonéales, comprenant celles du petit bassin;
  • --Infections de la peau et des tissus mous;
  • --Infections osseuses et articulaires;
  • --Prévention et traitement de la maladie du charbon après inhalation de bacilles du charbon (Bacillus anthracis). L'efficacité de la ciprofloxacine dans la maladie du charbon a été démontrée sur le modèle animal.
  • --Ciprofloxacine Sandoz eco peut être utilisé également pour la prévention d'une méningite à méningocoques consécutive à un contact étroit avec des patients atteints de cette maladie.
  • -Ciprofloxacine Sandoz eco doit être employé exclusivement sur prescription du médecin et sous surveillance constante.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Votre médecin vous a prescrit ce médicament pour traiter l'affection dont vous souffrez actuellement. L'antibiotique que contient Ciprofloxacine Sandoz eco n'est pas efficace contre tous les micro-organismes pouvant provoquer des maladies infectieuses. L'emploi d'un antibiotique mal choisi ou incorrectement dosé peut entraîner des complications. Ne l'utilisez donc jamais de votre propre initiative pour traiter d'autres maladies, ou d'autres personnes.
  • -Quand Ciprofloxacine Sandoz eco ne doit-il pas être pris?
  • -Vous ne devez pas utiliser d'antibiotiques de la famille des fluoroquinolones/quinolones, y compris Ciprofloxacine Sandoz eco, si vous avez présenté par le passé un effet indésirable grave lors de l'utilisation de quinolones/fluoroquinolones. Dans ce cas, vous devez consulter votre médecin le plus rapidement possible.
  • --Les patients présentant une allergie à la ciprofloxacine (la substance active de Ciprofloxacine Sandoz eco), à d'autres antibiotiques appartenant à la famille des quinolones (inhibiteurs de la gyrase) ou à l'un des excipients ne doivent pas prendre Ciprofloxacine Sandoz eco.
  • --Sur base des résultats d'études réalisées sur des animaux, une lésion du cartilage articulaire pendant la période de croissance ne peut pas être complètement exclue. Par conséquent, les enfants et les adolescents en période de croissance ne doivent pas recevoir Ciprofloxacine Sandoz eco. Á l'exception de:
  • -d'un traitement des poussées infectieuses aiguës chez les patients atteints de mucoviscidose. La mucoviscidose est une maladie métabolique héréditaire entraînant une production accrue de sécrétions trop visqueuses des glandes bronchiques et digestives;
  • -de la maladie du charbon;
  • -des infections urinaires compliquées réfractaires à d'autres thérapies.
  • -L'évaluation des données de sécurité de patients adolescents atteints de mucoviscidose ou d'infections des voies urinaires compliquées ou de la maladie du charbon ne met en évidence aucune lésion des articulations et du cartilage irréversible.
  • --Les patients traités par la substance tizanidine (un principe actif destiné au traitement de graves crises convulsives) ou agomélatine (un principe actif destiné au traitement de dépressions) ne doivent pas recevoir en même temps de Ciprofloxacine Sandoz eco.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco?
  • -La ciprofloxacine peut provoquer des effets indésirables graves touchant différents systèmes d'organe qui sont susceptibles de se manifester simultanément. Ces effets indésirables comprennent tendinites et ruptures tendineuses, douleurs articulaires, symptômes neuropathiques et réactions psychiatriques. Ces effets indésirables peuvent survenir quelques heures, voire quelques semaines après la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco et peuvent affecter des patients de toute classe d'âge, de même que des patients sans facteurs de risque préexistants.
  • -Veuillez discuter avec votre médecin avant de prendre Ciprofloxacine Sandoz eco:
  • -si l'on vous a diagnostiqué une dilatation ou un "renflement" d'un gros vaisseau sanguin (anévrisme de l'aorte ou anévrisme périphérique d'un gros vaisseau).
  • -si vous avez souffert par le passé d'une dissection aortique (déchirure de la paroi de l'artère principale).
  • -si vous avez reçu un diagnostic de fuite des valves cardiaques (régurgitation des valves cardiaques).
  • -s'il y a eu des cas d'anévrisme ou de dissection d'aorte ou de maladie valvulaire congénitale dans votre famille ou si d'autres facteurs de risque ou de prédisposition (qui favorisent) à un anévrisme aortique et une dissection aortique sont connus (p.ex. maladies des tissus conjonctifs telles que syndrome de Marfan, syndrome d'Ehlers Danlos, syndrome de Turner, syndrome de Sjögren [une maladie auto-immune inflammatoire], artérite de Takayasu, artérite à cellules géantes, maladie de Behçet, hypertension, athérosclérose connue, la polyarthrite rhumatoïde [une maladie des articulations], ou l'endocardite [une infection du coeur]).
  • -Par ailleurs, si vous ressentez subitement de fortes douleurs dans le ventre, le torse ou le dos, qui peuvent être des symptômes d'anévrisme aortique et de dissection, rendez-vous immédiatement au service des urgences le plus proche.
  • -Votre risque peut être accru si vous êtes traité avec des corticostéroïdes systémiques.
  • -Si vous commencez à ressentir un essoufflement rapide, en particulier lorsque vous vous allongez à plat sur votre lit, ou si vous remarquez un gonflement de vos chevilles, de vos pieds ou de votre abdomen, ou une nouvelle apparition de palpitations cardiaques (sensation de battements cardiaques rapides ou irréguliers), vous devez en informer immédiatement un médecin.
  • -Comme certains autres antibiotiques, la ciprofloxacine provoque une anomalie de l'activité cardiaque (un allongement de l'intervalle QT) visible sur l'ECG (électrocardiogramme = enregistrement électronique de l'activité du cœur). Informez donc votre médecin si vous souffrez de problèmes cardiaques (par exemple insuffisance cardiaque, infarctus du myocarde ou "ralentissement des battements cardiaques" (bradycardie)), de perturbations du bilan sodé notamment en cas de diminution de la concentration sanguine de potassium ou de magnésium (hypokaliémie ou hypomagnésémie) et/ou si vous prenez d'autres médicaments susceptibles de provoquer des changements sur l'ECG. Les femmes et les patients âgés peuvent être plus sensibles au traitement.
  • -Lors de l'apparition de diarrhées sévères et persistantes pendant ou après le traitement, vous devez informer immédiatement votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Il s'agit d'une colite pseudomembraneuse. Cette affection intestinale déclenchée par le traitement antibiotique peut menacer le pronostic vital et nécessite un traitement immédiat et adéquat. Lors de l'apparition de telles diarrhées, il faut éviter de prendre des médicaments qui inhibent le péristaltisme (mouvement intestinal).
  • -Veuillez informer votre médecin si vous souffrez d'insuffisance hépatique. Des cas d'affections hépatiques pouvant aller jusqu'à une défaillance hépatique totale ont été décrits en rapport avec la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco. Les symptômes sont les suivants: manque d'appétit, jaunisse (coloration jaune de la peau, des muqueuses ainsi que de la sclérotique), coloration foncée de l'urine, démangeaisons ou abdomen sensible à la douleur. Si vous constatez ces symptômes, veuillez arrêter le traitement par Ciprofloxacine Sandoz eco et vous adresser immédiatement à votre médecin.
  • -Une sensibilité cutanée et des réactions allergiques surviennent parfois dès la première prise du médicament. Dans des cas très rares, des réactions anaphylactiques peuvent évoluer jusqu'à un choc engageant le pronostic vital. Une hypersensibilité peut se traduire par les symptômes suivants: éruption cutanée, œdèmes (gonflement de la peau et/ou de la muqueuse), sensation d'oppression dans la poitrine, vertiges, nausées ou risque de perdre connaissance ou sensation de vertige au lever.
  • -Des réactions cutanées graves, y compris une réaction d'hypersensibilité médicamenteuse avec éosinophilie et symptômes systémiques (DRESS), ont été rapportées en relation avec la ciprofloxacine. Le syndrome DRESS se manifeste d'abord par des symptômes grippaux et une éruption cutanée sur le visage, puis par une éruption cutanée étendue et une élévation de la température corporelle, une élévation des enzymes hépatiques dans les analyses de sang, l'augmentation d'un certain type de globules blancs (éosinophilie) et l'augmentation de volume des ganglions lymphatiques.
  • -Dans ces cas, il faut arrêter immédiatement la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco et instaurer un traitement médical (p.ex. traitement du choc).
  • -Au cours d'un traitement par Ciprofloxacine Sandoz eco, évitez une exposition excessive aux rayons du soleil ou la fréquentation d'un solarium, car il pourrait se produire une rougeur ou une inflammation désagréable de la peau (photosensibilisation) chez des patients sensibles.
  • -La ciprofloxacine peut déclencher des réactions de photosensibilité dans de rares cas. Ces patients doivent éviter de s'exposer trop longtemps aux rayons du soleil alors qu'ils sont sous traitement par ciprofloxacine. Si cela s'avère impossible, ils doivent appliquer une crème antisolaire avec un indice de protection élevé, et porter des vêtements cachant les bras et les jambes, éventuellement un chapeau pour le visage.
  • -Chez les patients atteints de lésions cérébrales connues, en particulier de celles qui s'accompagnent de crises épileptiques ou d'autres affections neurologiques, il faut être particulièrement prudent lors de l'administration de Ciprofloxacine Sandoz eco. Veuillez demander l'avis de votre médecin avant le traitement.
  • -Des réactions psychiatriques (p.ex. nervosité, agitation, insomnie, états anxieux, cauchemars, pensées paranoïdes, confusion, tremor (tremblements), hallucinations et dépression) peuvent apparaître après la première prise de Ciprofloxacine Sandoz eco. Si vous souffrez de dépression ou d'une psychose, vos symptômes peuvent s'aggraver sous le traitement par Ciprofloxacine Sandoz eco et progresser dans de rares cas vers un comportement autodestructeur. Dans ce cas, arrêtez la prise de ciprofloxacine et consultez immédiatement votre médecin.
  • -Ciprofloxacine Sandoz eco, comme les autres antibiotiques de la famille des fluoroquinolones, peut déclencher des crises convulsives ou abaisser le seuil convulsif. Lors de l'apparition de crises convulsives, le traitement par Ciprofloxacine Sandoz eco doit être interrompu. Consultez votre médecin si vous souffrez d'épilepsie ou d'autres troubles du système nerveux central (p.ex. abaissement du seuil convulsif, antécédents de crises épileptiques, diminution de la circulation cérébrale, altération de la structure cérébrale ou accident vasculaire cérébral). Dans ces cas, Ciprofloxacine Sandoz eco, comme les autres médicaments de cette classe, doit être utilisé avec prudence.
  • -Lors du traitement par fluoroquinolones, comme Ciprofloxacine Sandoz eco, des lésions du système nerveux périphérique peuvent survenir. De telles neuropathies peuvent se manifester rapidement. Les symptômes liés à une lésion nerveuse peuvent être: douleurs, sensation de brûlure, fourmillement, engourdissement et/ou faiblesse.
  • -Si vous constatez ces symptômes, veuillez arrêter le traitement par Ciprofloxacine Sandoz eco et vous adresser immédiatement à votre médecin. Le risque éventuel de survenue d'une lésion irréversible des nerfs peut ainsi être réduit.
  • -Si vous êtes atteint de myasthénie grave (une maladie musculaire), Ciprofloxacine Sandoz eco doit être utilisé avec prudence car les symptômes peuvent s'aggraver. Les antibiotiques de la famille des fluoroquinolones/quinolones y compris Ciprofloxacine Sandoz eco ont été mis en lien avec des effets indésirables très rares mais graves dont certains étaient persistants (durant des mois ou des années), altéraient la qualité de vie ou étaient éventuellement permanents. Ces effets indésirables sont les douleurs tendineuses, articulaires et musculaires des membres supérieurs et inférieurs, les difficultés à marcher, les sensations inhabituelles telles que picotements, fourmillements, chatouillements, sensation d'engourdissement ou de brûlure (paresthésie), les troubles sensoriels comprenant une altération de l'acuité visuelle, du goût, de l'odorat et de l'acuité auditive, la dépression, la diminution de la mémoire, une grande fatigue et des troubles du sommeil importants.
  • -Consultez immédiatement votre médecin avant de poursuivre le traitement si vous remarquez l'un de ces effets indésirables lors de l'utilisation de Ciprofloxacine Sandoz eco. Vous et votre médecin déciderez si le traitement doit être poursuivi éventuellement avec un antibiotique d'un autre groupe de principes actifs.
  • -Dans de très rares cas, Ciprofloxacine Sandoz eco peut entraîner des inflammations et des ruptures tendineuses – principalement du talon d'Achille. Le risque est plus élevé si vous êtes âgé(e) (plus de 60 ans), si vous avez eu une greffe d'organe, si vous souffrez de problèmes des reins, si vous êtes traité(e) simultanément par des corticostéroïdes ou en cas d'activité physique astreignante. Les inflammations et ruptures tendineuses peuvent survenir dès 48 heures après le début du traitement, mais également plusieurs mois après la fin du traitement. Informez votre médecin si vous souffrez ou avez souffert d'affections/atteintes tendineuses. Lors de l'apparition de symptômes d'une ténosynovite (p.ex. gonflement douloureux de la cheville, du poignet, du coude, de l'épaule ou du genou), il faut contacter immédiatement le médecin et immobiliser le membre concerné afin de prévenir une lésion tendineuse. Évitez tout mouvement inutile qui pourrait augmenter le risque de rupture tendineuse.
  • -Au cours d'un traitement par Ciprofloxacine Sandoz eco, veillez à avoir un apport suffisant de liquide, faute de quoi il pourrait se produire une cristallisation de la substance active dans votre urine.
  • -En cas d'insuffisance rénale, la posologie doit être adaptée éventuellement. Votre médecin ajustera la dose, si nécessaire.
  • -Les patients souffrant d'un déficit en glucose-6-phosphate déshydrogénase (une maladie héréditaire) ou ayant des antécédents familiaux de ce déficit, ont tendance à présenter des réactions hémolytiques (soit une lyse excessive des globules rouges) lors de la prise de fluoroquinolones. Par conséquent, la prudence s'impose lors du traitement de ces patients par Ciprofloxacine Sandoz eco.
  • -Prise de Ciprofloxacine Sandoz eco et d'autres médicaments
  • -Veuillez informer votre médecin si vous prenez des médicaments susceptibles de provoquer une perturbation de l'ECG (certains anti-arythmiques (médicaments contre les troubles du rythme cardiaque), certains antidépresseurs, certains antibiotiques, psychotropes).
  • -Eviter de prendre simultanément des préparations à base de fer et des médicaments contre l'hyperacidité gastrique à base d'hydroxyde de calcium, d'aluminium ou de magnésium, du sevelamer ou du lanthane (des principes actifs destinés au traitement d'une phosphatémie élevée), car ils diminuent l'effet de Ciprofloxacine Sandoz eco. La même remarque s'applique au sucralfate, une autre substance contenant également de l'aluminium, qui est utilisé en cas d'ulcères gastriques. Ciprofloxacine Sandoz eco devrait être administré au moins 1–2 heures avant ou 4 heures après ces préparations, afin d'en permettre une absorption suffisante par l'organisme.
  • -Si vous prenez en même temps des anticoagulants (p.ex. warfarine, acénocoumarol, phenprocoumone) et des spécialités à base de théophylline (anti-asthmatiques, substance également appelée aminophylline), veuillez en informer votre médecin. Les effets secondaires des anticoagulants et de la théophylline pourraient être plus marqués.
  • -Lors de la prise simultanée de médicaments abaissant la glycémie (antidiabétiques), tels que le glibenclamide et le glimépiride, il peut arriver, dans des cas isolés, que leurs effets soient plus marqués, et que cela entraîne une chute taux de du sucre (hypoglycémie).
  • -En cas de prise simultanée de ciprofloxacine et de méthotrexate, une substance active qui bloque certains mécanismes chimiques cellulaires et inhibe la croissance d'un type particulier de cellules, l'efficacité du méthotrexate peut être augmentée, rendant nécessaire une surveillance attentive du traitement.
  • -Un traitement simultané par la ciprofloxacine et la duloxétine (principe actif pour le traitement des dépressions) peut également augmenter l'efficacité de la duloxétine.
  • -L'efficacité des principes actifs suivants peut s'accentuer lors d'une prise simultanée avec la ciprofloxacine: clozapine (principe actif pour le traitement des troubles psychiques), ropinirol (principe actif pour le traitement des jambes agitées), sildénafil (principe actif pour le traitement de la dysfonction érectile), olanzapine (principe actif le traitement de la schizophrénie), tizanidine (principe actif pour le traitement de graves crises convulsives) et agomélatine (principe actif pour le traitement de la dépression). La tizanidine et l'agomélatine ne doivent pas être prises concomitamment avec Ciprofloxacine Sandoz eco (voir "Quand Ciprofloxacine Sandoz eco ne doit-il pas être utilisé?" ).
  • -La prudence est également de rigueur lors de la prise concomitante de café et de médicaments contenant de la caféine, ainsi que de la pentoxifylline (principe actif pour le traitement de troubles circulatoires).
  • -L'efficacité de la phénytoïne (principe actif pour le traitement de l'épilepsie) peut être influencée lors d'une prise concomitante de Ciprofloxacine Sandoz eco.
  • -Ciprofloxacine Sandoz eco ne doit pas être pris concomitamment avec le zolpidem (principe actif pour le traitement de l'insomnie), étant donné que l'efficacité du zolpidem peut être influencée.
  • -Selon des expérimentations animales, l'association de doses de fluoroquinolones très élevées (les antibiotiques dont Ciprofloxacine Sandoz eco fait également partie) avec certains médicaments pour abaisser la fièvre, soulager les douleurs et des anti-inflammatoires (anti-inflammatoires non stéroïdiens, "AINS" ) peut provoquer des convulsions. Si vous recevez un traitement par Ciprofloxacine Sandoz eco, vous ne devez pas prendre ces médicaments, sauf sur demande expresse de votre médecin.
  • -En cas de prise simultanée de Ciprofloxacine Sandoz eco et de ciclosporine (principe actif utilisé après une greffe d'organe), des cas isolés de troubles passagers de la fonction rénale ont été observés. Si un traitement concomitant par Ciprofloxacine Sandoz eco et par une préparation à base de ciclosporine devait s'avérer nécessaire, votre médecin prescrira une surveillance étroite de la fonction rénale (en général 2x par semaine).
  • -Informez également votre médecin si vous prenez les principes actifs suivants, ceux-ci pouvant éventuellement influencer l'efficacité de la ciprofloxacine: probénécide (principe actif pour le traitement de la goutte), métoclopramide (principe actif pour les brûlures d'estomac et en cas d'estomac irrité), oméprazole (principe actif pour la réduction de l'acidité gastrique) ou tacrolimus (principe actif pour prévenir le rejet après transplantation d'organe).
  • -La ciprofloxacine ne doit pas être prise en même temps que des produits laitiers ou des aliments riches en calcium (p.ex. lait, yaourt, jus de fruits enrichi en calcium), car l'absorption de la ciprofloxacine pourrait être réduite. En revanche, l'absorption de la ciprofloxacine n'est pas influencée par la teneur en calcium d'un repas normal.
  • -En raison de réactions individuelles différentes, certaines personnes voient diminuer leur aptitude à conduire un véhicule ou à utiliser une machine. La prise concomitante d'alcool renforce cet effet.
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par comprimés pelliculés, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si:
  • -vous souffrez d'une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Ciprofloxacine Sandoz eco peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Ciprofloxacine Sandoz eco ne doit pas être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement. Exception: maladie du charbon.
  • -Comment utiliser Ciprofloxacine Sandoz eco?
  • -C'est à votre médecin de fixer la dose et la durée du traitement. Seul un respect scrupuleux de ces indications permet de tirer un bénéfice maximal du traitement par Ciprofloxacine Sandoz eco.
  • -N'interrompez pas prématurément le traitement, même lorsque vous vous sentez mieux. Les symptômes de la maladie disparaissent en effet souvent avant la guérison totale de l'infection.
  • -Une durée insuffisante ou un arrêt prématuré du traitement peuvent provoquer une nouvelle flambée de la maladie.
  • -Avalez les comprimés pelliculés sans les croquer avec du liquide. Evitez de croquer les comprimés pelliculés en raison de leur goût désagréable. Les comprimés pelliculés peuvent être avalés entiers, ou fractionnés pour diviser la dose en deux ou faciliter leur prise.
  • -Prenez les comprimés pelliculés toujours à la même heure si possible. Les comprimés pelliculés peuvent être pris avec ou en dehors des repas. La prise à jeun accélère l'absorption du principe actif dans l'organisme. N'ingérez pas les comprimés pelliculés de Ciprofloxacine Sandoz eco avec des produits laitiers, par exemple du lait ou du yaourt, ou avec des boissons riches en sels minéraux (p.ex. du jus d'orange enrichi en calcium), étant donné que la résorption est diminuée et l'efficacité réduite.
  • -Si vous avez oublié de prendre une dose de Ciprofloxacine Sandoz eco et qu'il reste plus de 6 heures jusqu'à la prise suivante prévue, prenez immédiatement la dose oubliée. Prenez ensuite la dose suivante à l'heure habituelle. S'il reste moins de 6 heures avant la prise suivante prévue, ne prenez pas la dose. Prenez ensuite la dose suivante à l'heure habituelle.
  • -Ne prenez pas de dose double pour compenser les doses oubliées.
  • -Selon la gravité de la maladie, la sensibilité du germe et le site de l'infection, votre médecin vous prescrira l'une des posologies suivantes:
  • -Adultes:
  • -Doses unitaires/journalières Comprimés pelliculés
  • -Infections simples des voies urinaires inférieures et supérieures 2x 250 mg à 2x 500
  • - mg
  • -Cystite aiguë non compliquée chez les femmes non ménopausées 500 mg en dose
  • - unique
  • -Infections graves des voies urinaires (selon la gravité) 2x 500 mg à 2x 750
  • - mg
  • -Urétrite et cervicite à gonocoques 500 mg en dose
  • - unique
  • -Infections de l'appareil génital 2x 500 mg à 2x 750
  • - mg
  • -Infections des voies respiratoires (p.ex. bronchite), otite moyenne 2x 500 mg à 2x 750
  • - mg
  • -Infections du tube digestif 2x 500 mg
  • -Infections pelviennes y compris du petit bassin 2x 500 mg à 2x 750
  • - mg
  • -Infections de la peau et des tissus mous 2x 500 mg à 2x 750
  • - mg
  • -Infections osseuses et articulaires 2x 500 mg à 2x 750
  • - mg
  • -Infections graves (p.ex. ostéomyélite, inflammation de l'oreille externe, 2x 750 mg
  • -infections respiratoires lors de mucoviscidose)
  • -Prévention de la méningite à méningocoques 500 mg en dose
  • - unique
  • -
  • - 
  • -En cas d'infections non compliquées des voies urinaires efférentes, un traitement de 3 jours est recommandé.
  • -La durée de traitement pour les indications habituelles est fixée par le médecin. La durée est en général de 7 à 14 jours, jusqu'à 3 mois en cas d'infections sévères.
  • -Si les symptômes liés à la gonorrhée (écoulement p.ex.) ne disparaissent pas en l'espace de quelques jours, il faut consulter le médecin pour un examen de contrôle, afin d'exclure une infection concomitante par des germes n'ayant pas été éradiqués par la dose unique.
  • -Enfants et adolescents pendant la croissance
  • -Les enfants et les adolescents ne doivent pas prendre Ciprofloxacine Sandoz eco pendant la croissance. Exceptions:
  • -le traitement de poussées infectieuses aiguës chez les patients souffrant de mucoviscidose. La mucoviscidose est une maladie métabolique héréditaire entraînant une production accrue de sécrétions trop visqueuses des glandes bronchiques et digestives;
  • -infections urinaires compliquées réfractaires à d'autres thérapies;
  • -maladie du charbon.
  • -Posologie en cas de mucoviscidose accompagnée de flambées infectieuses aiguës
  • -Chez l'enfant et l'adolescent (5–17 ans) souffrant de mucoviscidose, la posologie recommandée dans les poussées infectieuses aiguës est de 20 mg de ciprofloxacine par kg de poids corporel 2× par jour (voie orale) répartis sur deux prises, à 12 heures d'intervalle. La dose journalière ne doit pas dépasser 2× 750 mg (voie orale). La durée de traitement recommandée est de 10–14 jours.
  • -Posologie en cas d'infections des voies urinaires compliquées
  • -Chez les enfants et adolescents (5−17 ans) atteints d'infections des voies urinaires compliquées, la posologie recommandée est de 2 fois 10–20 mg de ciprofloxacine par kg de poids corporel, répartis sur 2 administrations uniques à 12 heures d'intervalle. Ne pas dépasser la dose journalière de 2 fois 750 mg. La durée de traitement recommandée est de 10−21 jours.
  • -Il n'existe aucune expérience sur la posologie chez l'enfant en insuffisance rénale ou hépatique.
  • -Posologie en cas de maladie du charbon (enfants, adolescents et adultes)
  • -Le traitement devrait débuter immédiatement après l'inhalation supposée ou confirmée d'agents de la maladie du charbon. La prévention et le traitement de la maladie du charbon sont généralement instaurés au moyen d'une perfusion de ciprofloxacine. Selon l'évolution de la maladie, on peut ensuite passer aux comprimés pelliculés de ciprofloxacine.
  • -Adultes: 2 fois par jour 1 comprimé pelliculé de Ciprofloxacine Sandoz eco à 500 mg.
  • -Enfants: 2 fois par jour 10−15 mg par kg de poids corporel.
  • -Ne pas dépasser la dose maximale unique de 500 mg chez les enfants.
  • -Durée du traitement: 60 jours pour la prévention et le traitement d'infections consécutives à l'inhalation d'agents de la maladie du charbon.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Ciprofloxacine Sandoz eco peut-il provoquer?
  • -D'une manière générale, la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco peut provoquer les effets secondaires suivants (classés selon leur fréquence):
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -Nausées, diarrhée, troubles digestifs et inappétence. Douleurs articulaires chez les enfants.
  • -Lors de l'apparition de diarrhées graves et persistantes pendant ou après le traitement, vous devez immédiatement consulter votre médecin. N'essayez pas de les traiter vous-même avec p.ex. des préparations inhibant le péristaltisme (mouvement intestinal)!
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Candidose ( "muguet" , une infection de la cavité buccale, de la sphère ORL ou des organes génitaux par des champignons), réactions allergiques telles que œdèmes de la peau (urticaire) et des muqueuses, éruptions cutanées, démangeaisons, fièvre, excitation, maux de tête, obnubilation, insomnie, troubles du sommeil, troubles gustatifs, vomissements, éructations, ballonnements, douleurs abdominales et du bas ventre, fatigue, douleurs articulaires, troubles de la fonction rénale, douleurs générales non spécifiques, malaise.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
  • -Réactions allergiques telles que difficultés respiratoires ou crises asthmatiques; troubles circulatoires, p.ex. augmentation de la fréquence cardiaque, troubles du rythme cardiaque, perte de connaissance, hypotension ou œdèmes; confusion, états d'anxiété, cauchemars, dépressions (jusqu'à un comportement autodestructeur, p.ex. idées suicidaires et suicide ou tentative de suicide), hallucinations, vertiges, insensibilité ou fourmillement dans les bras et les jambes, tressaillements, tremblements, convulsions (y compris crises épileptiques), troubles visuels, acouphènes, surdité, jaunisse, hyperglycémie (augmentation du taux de sucre dans le sang), hypoglycémie (diminution du taux de sucre dans le sang), hépatite (inflammation du foie). Veuillez informer immédiatement votre médecin lors de l'apparition de symptômes d'une hépatite. Des signes précoces d'une hépatite sont les suivants: fatigue, sensation de faiblesse, malaise, inappétence, nausées ou vomissements. D'autres symptômes sont la coloration jaune des yeux (de la conjonctive), de la peau ou une selle décolorée.
  • -Autres effets secondaires rares: photosensibilité, pustules, formation de vésicules, colorations de la peau, douleurs dans les bras et les jambes, crispations, mal de dos, douleurs musculaires, durcissements musculaires, cristallurie (cristallisation de la substance active dans les reins (voir "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco?" )) et accès de transpiration.
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000)
  • -Réactions allergiques allant jusqu'au choc anaphylactique (voir "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco?" ). Lors de l'apparition de réactions d'hypersensibilité, veuillez contacter immédiatement votre médecin.
  • -Réactions cutanées bulleuses, comme le syndrome de Stevens-Johnson ou la nécrolyse épidermique toxique (potentiellement mortelle). Les symptômes d'une réaction cutanée bulleuse sont p.ex.: perturbations graves de l'état général, températures élevées, pustules douloureuses dans la région buccale, pharyngée et génitale, conjonctivite grave. Lors de l'apparition de tels effets secondaires, il faut informer immédiatement le médecin traitant! (Cf. également "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco?" )
  • -Autres effets secondaires très rares: psychoses (jusqu'à un comportement autodestructeur, p.ex. idées suicidaires et suicide ou tentative de suicide), troubles de la coordination, migraine, perte de la faculté olfactive (généralement réversible après l'arrêt du traitement), perception anormale des couleurs, vision double, problèmes de surdité (surtout dans la zone de fréquence élevée), douleurs lancinantes, hypertension, vasculite (pustules avec formation de croûtes), bouffées de chaleur, douleurs dans la poitrine, inflammation tendineuse, rupture tendineuse partielle ou totale notamment du tendon d'Achille (voir "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco?" ), démarche hésitante, sensation générale de faiblesse, inflammation du pancréas (pancréatite). Informez immédiatement votre médecin si vous constatez des signes d'une pancréatite (crampes abdominales sévères, nausées, vomissements). Chez les patients atteints de myasthénie grave, une aggravation des symptômes a été constatée.
  • -Ciprofloxacine Sandoz eco peut également modifier la formule sanguine.
  • -Fréquence inconnue (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
  • -Éruption étendue, élévation de la température corporelle, élévation des enzymes hépatiques, anomalies de la formule sanguine (éosinophilie), augmentation de volume des ganglions lymphatiques et atteinte d'autres organes (réaction d'hypersensibilité médicamenteuse avec éosinophilie et symptômes systémiques, également appelée syndrome DRESS ou syndrome d'hypersensibilité médicamenteuse).
  • -Taches rouges (érythémateuses) nettement délimitées, avec ou sans vésicules, apparaissant quelques heures après l'administration de ciprofloxacine et disparaissant après la phase inflammatoire en laissant une hyperpigmentation permanente; l'érythème réapparaît généralement en cas de nouvelle utilisation de la ciprofloxacine, au même endroit sur la peau ou la muqueuse.
  • -Après la commercialisation de Ciprofloxacine Sandoz eco, des cas de troubles du système nerveux périphérique ont été rapportés (douleur, sensation de brûlure, picotement, obnubilation et/ou faiblesse des membres), ainsi que des cas de troubles aigus du rythme cardiaque et de rythme cardiaque irrégulier. Lors de l'apparition d'arythmies cardiaques, il faut informer immédiatement le médecin traitant.
  • -La prise d'antibiotiques de la famille des fluoroquinolones a été associée à de très rares cas d'effets secondaires de longue durée (plusieurs mois ou années) ou permanents, tels que tendinites, ruptures des tendons, douleurs articulaires, douleurs dans les membres, difficultés de marche, sensations inhabituelles, telles que fourmillements, picotements, chatouilles, brûlures, engourdissement ou douleurs (neuropathie), fatigue, troubles de la mémoire, troubles de la concentration, répercussions sur la santé mentale (notamment troubles du sommeil, anxiété, crises de panique, dépression et idées suicidaires), ainsi que détérioration de l'ouïe, de la vue, du goût et de l'odorat, troubles du système nerveux central ou périphérique ou troubles musculaires, dans certains cas, indépendamment de l'existence de facteurs de risque.
  • -Des cas d'élargissement et d'affaiblissement de la paroi aortique ou de déchirure de la paroi aortique (anévrismes et dissections), qui peuvent se rompre et être mortels, et de fuite de valves cardiaques ont été signalés chez des patients recevant de la fluoroquinolone (voir "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Ciprofloxacine Sandoz eco?" ).
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver dans l'emballage original, à température ambiante (15−25°C) et hors de la portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Après la fin du traitement, rapporter le contenu restant à votre point de vente (médecin ou pharmacien) pour son élimination adéquate.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Ciprofloxacine Sandoz eco?
  • -Principe actifs
  • -1 comprimé pelliculé de Ciprofloxacine Sandoz eco 250 contient 250 mg de ciprofloxacine de chlorhydrate ciprofloxacin.
  • -1 comprimé pelliculé de Ciprofloxacine Sandoz eco 500 contient 500 mg de ciprofloxacine de chlorhydrate ciprofloxacin.
  • -1 comprimé pelliculé de Ciprofloxacine Sandoz eco 750 contient 750 mg de ciprofloxacine de chlorhydrate ciprofloxacin.
  • -Excipients
  • -Cellulose microcristalline, carboxyméthylamidon sodique (type A), povidone K 25, silice colloïdale anhydre, acide stéarique, stéarate de magnésium, croscarmellose sodique, hypromellose, macrogol 6000, dioxyde de titane (E171), talc.
  • -1 comprimé pelliculé de Ciprofloxacine Sandoz eco 250 contient 1,08 mg sodium.
  • -1 comprimé pelliculé de Ciprofloxacine Sandoz eco 500 contient 2,16 mg sodium.
  • -1 comprimé pelliculé de Ciprofloxacine Sandoz eco 750 contient 3,24 mg sodium.
  • -Où obtenez-vous Ciprofloxacine Sandoz eco? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -Vous obtenez Ciprofloxacine Sandoz eco en pharmacie et uniquement sur ordonnance médicale non renouvelable.
  • -Ciprofloxacine Sandoz eco
  • -Comprimés pelliculés à 250 mg: emballages à 6, 10 et 20 comprimés pelliculés avec sillon de sécabilité (sécable)
  • -Comprimés pelliculés à 500 mg: emballages à 10 et 20 comprimés pelliculés avec sillon de sécabilité (sécable)
  • -Comprimés pelliculés à 750 mg: emballages à 20 comprimés pelliculés avec sillon de sécabilité (sécable)
  • -Numéro d'autorisation
  • -58018 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Sandoz Pharmaceuticals SA, Risch; domicile: Rotkreuz
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mai 2025 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Chlorhexamed Gel 1%
  • -Was ist Chlorhexamed Gel und wann wird es angewendet?
  • -Chlorhexamed Gel wird zur Behandlung und Vorbeugung von bakteriellen und mykotischen Entzündungen der Mundschleimhaut, des Zahnfleisches, des Zahnbettes und bei Aphten verwendet.
  • -Chlorhexamed Gel vermindert wirksam die Anzahl der Keime in der Mundhöhle. Die Mundhygiene wird dadurch verbessert und die Bildung bakterieller Zahnbeläge (Plaque) vermindert.
  • -Wann darf Chlorhexamed Gel nicht angewendet werden?
  • -Bei Überempfindlichkeit auf den Wirkstoff Chlorhexidindiglukonat oder einen anderen Inhaltsstoff (siehe "Was ist in Chlorhexamed Gel enthalten?" ).
  • -Wann ist bei der Anwendung von Chlorhexamed Gel Vorsicht geboten?
  • -Chlorhexamed Gel ist nur für die Anwendung im Mundraum bestimmt und darf nicht geschluckt werden.
  • -Nicht in Kontakt mit den Augen oder dem Gehörgang bringen. Bei versehentlichem Kontakt mit den Augen, der Augenumgebung oder mit dem Gehörgang mit reichlich Wasser spülen.
  • -Wenn innerhalb 1 Woche keine Besserung eintritt, ist ein Arzt bzw. eine Ärztin aufzusuchen. Eine längere Anwendung von mehr als 2 Wochen sollte nur nach Rücksprache mit dem Arzt oder Zahnarzt bzw. mit der Ärztin oder Zahnärztin erfolgen. Vorsicht ist geboten bei einer vorliegenden Wurzelhautentzündung.
  • -Falls Schmerzen, Schwellungen oder Reizungen des Mundraumes auftreten, sollten Sie die Anwendung von Chlorhexamed Gel sofort abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren.
  • -Beenden Sie die Anwendung von Chlorhexamed Gel und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn folgende Symptome auftreten: Ausschlag, Schwellungen der Lippen, Zunge, Hals oder Gesicht, Reizungen des Mundraumes, Atemnot oder Kreislaufbeschwerden. Diese Symptome können ein Anzeichen für eine schwerwiegende allergische Reaktion sein. Diese Reaktionen sind allerdings selten.
  • -Zu Beginn der Behandlung mit Chlorhexamed Gel kann eine Beeinträchtigung der Geschmacksempfindung, sowie ein kribbelndes oder brennendes Gefühl auf der Zunge auftreten. Diese Symptome bilden sich üblicherweise bei der weiteren Anwendung wieder zurück. Falls diese Symptome anhalten, sollten Sie einen Arzt bzw. eine Ärztin konsultieren.
  • -Bei regelmässigem Gebrauch kann eine Verfärbung der Zähne und Zunge auftreten, die sich in den meisten Fällen zurückbildet. Sie können diesen Verfärbungen durch verminderten Konsum von färbenden Lebensmittel oder Getränke wie z.B. schwarzem Tee, Kaffee und Rotwein vorbeugen. Durch Zähneputzen mit gewöhnlicher Zahnpasta können Sie die Verfärbungen verhindern, in manchen Fällen kann jedoch eine professionelle Zahnreinigung zur vollständigen Entfernung der Verfärbungen notwendig sein. Bei Zahnersatz empfiehlt sich die Reinigung mit einem Spezialreiniger.
  • -Chlorhexamed Gel wird durch anionische Substanzen (Tenside), die in der Regel ein Bestandteil üblicher Zahnpasten sind, in der Wirkung beeinträchtigt. Putzen Sie die Zähne deshalb nicht gleichzeitig, sondern mindestens 5 Minuten vor der Behandlung mit Chlorhexamed Gel. Spülen Sie den Mund vor der Anwendung von Chlorhexamed Gel gründlich mit Wasser (siehe "Wie verwenden Sie Chlorhexamed Gel?" ).
  • -Essen oder trinken Sie unmittelbar nach der Anwendung von Chlorhexamed Gel keine zuckerhaltigen Speisen und Getränke, da Chlorhexamed Gel sonst in seiner Wirkung beeinträchtigt wird.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Chlorhexamed Gel während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -Während oder vor einer Schwangerschaft sollten Sie möglichst auf Arzneimittel verzichten.
  • -In der Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Chlorhexamed Gel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin anwenden.
  • -Wie verwenden Sie Chlorhexamed Gel?
  • -Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren
  • -Lokale Anwendung: Falls nicht anders verordnet, 1 bis 2-mal täglich mit einem Wattestäbchen eine kleine Menge direkt auf die entzündete Stelle im Mund auftragen.
  • -Anwendung mit der Zahnbürste: Falls nicht anders verordnet, 1 bis 2-mal täglich 2–3 cm Chlorhexamed Gel auf die nasse Zahnbürste geben. Die Zähne und/oder die Zunge während etwa 1 Minute gründlich, aber sanft bürsten, ausspucken. Möglichst wenig mit Wasser nachspülen (Depotwirkung). Versehentliches Verschlucken von Chlorhexamed Gel ist nicht schädlich, kann jedoch zu Brechreiz führen.
  • -Die Reinigung der Zähne mit Zahnpasta sollte jeweils mindestens 5 Minuten vor der Anwendung von Chlorhexamed Gel erfolgen. Spülen Sie den Mund vor der Anwendung von Chlorhexamed Gel zusätzlich gründlich mit Wasser.
  • -Kinder
  • -Die Anwendung bei Kindern zwischen 6 und 12 Jahren soll nur auf Anweisung des Zahnarztes bzw. der Zahnärztin erfolgen. Die Anwendung und Sicherheit bei Kindern unter 6 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Aufgrund der Gefahr des versehentlichen Verschluckens wird die Anwendung in dieser Altersgruppe nicht empfohlen.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Chlorhexamed Gel haben?
  • -Selten treten Überempfindlichkeitsreaktionen (gerötetes, schmerzendes Zahnfleisch, allergische Reaktionen der Haut, Schleimhäute und Atmungsorgane) auf (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Chlorhexamed Gel Vorsicht geboten?" ). In Einzelfällen wurden auch schwerwiegende allergische Reaktionen nach lokaler Anwendung von Chlorhexidin beschrieben.
  • -Die häufigsten Nebenwirkungen treten lokal in der Mundhöhle auf wie z.B. belegte Zunge oder trockener Mund.
  • -Häufig tritt zu Beginn der Behandlung eine vorübergehende Beeinträchtigung der Geschmacksempfindung, ein Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühl der Zunge auf (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Chlorhexamed Gel Vorsicht geboten?" ). Diese Erscheinungen verbessern sich in den meisten Fällen im Laufe der Behandlung. Falls diese Symptome anhalten, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren.
  • -In Einzelfällen treten vorübergehende schuppige Veränderungen der Mundschleimhaut und eine vorübergehende Speicheldrüsenschwellung auf.
  • -Vereinzelt kann es zu vorübergehenden Verfärbungen der Zähne, von Zahnfüllungen, Zahnersatz, sowie der Zungenpapillen kommen (siehe "Wann ist bei der Anwendung von Chlorhexamed Gel Vorsicht geboten?" ).
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Chlorhexamed Gel für Kinder unerreichbar aufbewahren, gut verschlossen und bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" angegebenen Datum verwendet werden.
  • -Aufbrauchfrist nach Anbruch
  • -Nach Anbruch 1 Monat haltbar.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Chlorhexamed Gel enthalten?
  • -1 g Chlorhexamed Gel 1% enthält den Wirkstoff: 10 mg Chlorhexidindiglukonat, sowie die Hilfsstoffe: Isopropylalkohol, Hydroxypropylcellulose, Macrogolglycerolhydroxystearate, Natriumacetat-Trihydrat, Aromastoffe: Pfefferminzöl, Menthol, gereinigtes Wasser.
  • -Wo erhalten Sie Chlorhexamed Gel? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Tube zu 50 g.
  • -Zulassungsnummer
  • -58026 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Haleon Schweiz AG, Risch.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im März 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Chlorhexamed Gel 1%
  • -Qu'est-ce que Chlorhexamed Gel et quand doit-il être utilisé?
  • -Chlorhexamed Gel est indiqué pour le traitement et la prévention des inflammations bactériennes et mycosiques de la muqueuse buccale, des gencives, du parodonte et en cas d'aphtes.
  • -Chlorhexamed Gel réduit efficacement le taux de germes dans la cavité buccale. Il en résulte une meilleure hygiène buccale et une réduction de la formation de la plaque dentaire bactérienne.
  • -Quand Chlorhexamed Gel ne doit-il pas être utilisé?
  • -En cas d'hypersensibilité au principe actif, le digluconate de chlorhexidine, ou à l'un des autres composants (voir "Que contient Chlorhexamed Gel?" ).
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Chlorhexamed Gel?
  • -Chlorhexamed Gel est destiné uniquement à un usage buccal et ne doit pas être avalé.
  • -Ne pas mettre en contact avec les yeux ou le conduit auditif. Dans le cas d'un contact accidentel avec les yeux, la zone proche des yeux ou le conduit auditif, il faut rincer abondamment à l'eau.
  • -En l'absence d'amélioration après 1 semaine, il convient de consulter un médecin. Une utilisation prolongée de plus de 2 semaines ne doit se faire que sur avis du médecin ou du dentiste. La prudence est de rigueur en présence d'une inflammation du parodonte.
  • -Si des douleurs, gonflements ou irritations de la cavité buccale apparaissent, vous devez immédiatement interrompre l'utilisation de Chlorhexamed Gel et consulter un médecin.
  • -Arrêtez l'utilisation de Chlorhexamed Gel et consultez immédiatement un médecin si les symptômes suivants se manifestent: éruption, gonflements des lèvres, de la langue, de la gorge ou du visage, irritations de la cavité buccale, difficultés respiratoires ou troubles circulatoires. Ces symptômes peuvent être un signe d'une réaction allergique grave. Toutefois, ces réactions sont rares.
  • -Une altération du goût ainsi que des picotements ou des sensations de brûlure sur la langue peuvent apparaitre au début du traitement par Chlorhexamed Gel. Ces symptômes disparaissent généralement lors de la poursuite du traitement. S'ils persistent, vous devez consulter un médecin.
  • -En cas d'utilisation régulière, on peut observer une coloration des dents et de la langue, réversible dans la plupart des cas. Vous pouvez prévenir ces colorations en réduisant la consommation d'aliments et boissons aux propriétés colorantes, p.ex. thé noir, café ou vin rouge. Le brossage des dents avec un dentifrice ordinaire permet normalement d'empêcher les colorations, mais un nettoyage professionnel des dents peut être nécessaire dans certains cas pour éliminer complètement les colorations. Pour l'entretien des prothèses dentaires, il est recommandé d'utiliser un produit de nettoyage spécifique.
  • -L'efficacité de Chlorhexamed Gel est réduite par les substances anioniques (tensioactifs) généralement contenues dans les dentifrices usuels. Vous ne devez donc pas vous brosser les dents en même temps, mais au moins 5 minutes avant le traitement par Chlorhexamed Gel. Rincez-vous soigneusement la bouche à l'eau avant d'utiliser Chlorhexamed Gel (voir "Comment utiliser Chlorhexamed Gel?" ).
  • -Ne consommez aucun aliment ou aucune boisson contenant du sucre immédiatement après l'utilisation de Chlorhexamed Gel, car cela réduirait son efficacité.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -vous souffrez d'une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -Chlorhexamed Gel peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Il est préférable, si possible, de renoncer aux médicaments pendant ou avant une grossesse.
  • -Pendant la grossesse ou l'allaitement, vous ne devez utiliser Chlorhexamed Gel que sur l'avis de votre médecin.
  • -Comment utiliser Chlorhexamed Gel?
  • -Adultes et adolescents dès 12 ans:
  • -Application locale: sauf prescription contraire du médecin, appliquer une petite quantité 1 à 2 fois par jour à l'aide d'un bâtonnet ouaté, directement sur la zone enflammée dans la cavité buccale.
  • -Application à l'aide d'une brosse à dents: sauf prescription contraire du médecin, appliquer 1 à 2 fois par jour 2–3 cm de Chlorhexamed Gel sur une brosse à dents humide. Se brosser les dents et/ou la langue pendant 1 minute environ, minutieusement mais en douceur, puis recracher. Rincer avec un minimum d'eau (effet dépôt). L'ingestion accidentelle de Chlorhexamed Gel n'est pas dangereuse, mais peut entraîner des nausées.
  • -Les dents doivent être brossées avec un dentifrice au moins 5 minutes avant l'utilisation de Chlorhexamed Gel. En outre, rincez-vous soigneusement la bouche à l'eau avant d'utiliser Chlorhexamed Gel.
  • -Enfants
  • -L'utilisation chez les enfants âgés de 6 à 12 ans ne doit se faire que sur instruction du dentiste. À ce jour, l'utilisation et la sécurité d'emploi chez l'enfant de moins de 6 ans n'a pas fait l'objet d'études. En raison du risque d'ingestion accidentel, l'utilisation n'est pas recommandée dans ce groupe d'âge.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Chlorhexamed Gel peut-il provoquer?
  • -Dans de rares cas, des réactions d'hypersensibilité ont été observées (gencives rougies et douloureuses, réactions allergiques de la peau, des muqueuses et des organes respiratoires) (voir "Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Chlorhexamed Gel?" ). Des cas isolés de réactions allergiques graves après l'utilisation locale de chlorhexidine ont également été décrits.
  • -Les effets indésirables les plus fréquents sont des effets localisés dans la cavité buccale, p.ex. dépôt sur la langue ou bouche sèche.
  • -Une altération transitoire du goût, des fourmillements, des sensations de brûlure ou d'engourdissement de la langue surviennent fréquemment au début du traitement (voir "Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Chlorhexamed Gel?" ). Ces symptômes s'améliorent dans la plupart des cas avec la poursuite du traitement. Une consultation médicale est nécessaire si ces symptômes persistent.
  • -Dans des cas isolés, des desquamations passagères de la muqueuse buccale et un gonflement passager des glandes salivaires ont été observés.
  • -Dans des cas isolés, le traitement peut entraîner des colorations passagères des dents, des matériaux d'obturation dentaire, des prothèses dentaires et des papilles de la langue (voir "Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation de Chlorhexamed Gel?" ).
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Tenir Chlorhexamed Gel hors de la portée des enfants, bien fermé et conserver à température ambiante (15–25°C).
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Délai d'utilisation après ouverture
  • -À utiliser pendant 1 mois après ouverture.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Chlorhexamed Gel?
  • -1 g de Chlorhexamed Gel 1% contient comme principe actif: 10 mg de digluconate de chlorhexidine, et comme excipients: alcool isopropylique, hydroxypropylcellulose, hydroxystéarate de macrogolglycérol, acétate de sodium trihydraté, arômes: huile essentielle de menthe poivrée, menthol, eau purifiée.
  • -Où obtenez-vous Chlorhexamed Gel? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Tube de 50 g.
  • -Numéro d'autorisation
  • -58026 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Haleon Schweiz AG, Risch.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mars 2021 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Solmucol Erkältungshusten
  • -Was ist Solmucol Erkältungshusten und wann wird es angewendet?
  • -Solmucol Erkältungshusten enthält den Wirkstoff Acetylcystein. Dieser Wirkstoff verflüssigt und löst den zähen, festsitzenden Schleim in den Luftwegen und fördert den Auswurf.
  • -Das auf der Schleimhaut der Atemwege vorhandene Sekret spielt eine wichtige Rolle bei der Abwehr von eingeatmeten Schadstoffen, wie Bakterien, Staub und chemischen Verunreinigungen. Diese Reizstoffe werden im Sekret festgehalten, wo sie unschädlich gemacht und mit dem Auswurf ausgeschieden werden.
  • -Bei durch Bakterien und Viren verursachten Infektionen (Erkältungen, Grippe, Bronchitis) und bei chronischen, durch Schadstoffe hervorgerufenen Reizungen nimmt die Schleimproduktion zu. Durch die Verdickung des Schleims können die Atemwege blockiert werden, was Atembeschwerden und Auswurfschwierigkeiten zur Folge hat.
  • -Durch die schleimlösende Wirkung von Solmucol Erkältungshusten verflüssigt sich der zähe Schleim und kann besser abgehustet werden. Dadurch wird die Gefahr einer Infektion vermindert. Bei freien Atemwegen lässt der Husten nach, und die Atmung wird erleichtert.
  • -Solmucol Erkältungshusten eignet sich deshalb zur Behandlung von Erkältungshusten mit übermässiger Schleimbildung.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Die Wirkung von Solmucol Erkältungshusten wird durch reichliches Trinken gefördert. Rauchen trägt zur übermässigen Bildung von Bronchialschleim bei. Durch Verzicht auf das Rauchen können Sie die Wirkung von Solmucol Erkältungshusten unterstützen.
  • -Diabetiker dürfen Solmucol Erkältungshusten einnehmen, da keine diabetogenen Süssstoffe enthalten sind.
  • -Dennoch sollte Folgendes beachtet werden:
  • -jeder Granulat-Beutel hat einen Kaloriengehalt von insgesamt 8 kcal bzw. 34 kJ;
  • -jede Brausetablette enthält 2,7 kcal, bzw. 11,3 kJ;
  • -jede Lutschtablette 200 mg enthält 4,6 kcal bzw. 19 kJ;
  • -5 ml Sirup für Kinder enthalten 15 kcal (63 kJ);
  • -10 ml Sirup für Erwachsene enthalten 30 kcal (126 kJ).
  • -Wann darf Solmucol Erkältungshusten nicht angewendet werden?
  • -Solmucol Erkältungshusten darf bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Acetylcystein oder einem anderen Inhaltsstoff oder bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Konservierungsmittel Natriumbenzoat [E211]) und bei Magen- und Darmgeschwüren nicht eingenommen werden.
  • -Lutschtabletten zu 200 mg dürfen bei Vorliegen einer seltenen angeborenen Stoffwechselkrankheit (sogenannte Phenylketonurie), die eine strikte Diät erfordert, nicht eingenommen werden. Bei Vorliegen einer seltenen angeborenen Krankheit des Zuckerstoffwechsels (Fructose-Unverträglichkeit) dürfen die Lutschtabletten zu 200 mg nicht eingenommen werden.
  • -Solmucol Erkältungshusten sollte auch nicht zusammen mit hustenstillenden Arzneimitteln (Antitussiva) eingenommen werden, da durch diese Arzneimittel der Husten und die natürliche Selbstreinigung der Atemwege unterdrückt werden, wodurch das Abhusten des verflüssigten Schleims beeinträchtigt wird und es zu einem Stau des Bronchialschleims mit Gefahr von Bronchialkrämpfen und Infektionen der Atemwege kommen kann. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wissen, was in solchen Fällen zu tun ist.
  • -Solmucol Erkältungshusten darf nicht bei Kleinkindern unter 2 Jahren angewendet werden.
  • -Wegen des hohen Wirkstoffgehalts darf Solmucol 600 Erkältungshusten Granulat bzw. Brausetabletten bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
  • -Darf Solmucol Erkältungshusten während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Auf Grund der bisherigen Erfahrungen ist bei bestimmungsgemässer Anwendung kein Risiko für das Kind bekannt. Systematische wissenschaftliche Untersuchungen wurden aber nie durchgeführt. Vorsichtshalber sollten Sie während der Schwangerschaft und Stillzeit möglichst auf Arzneimittel verzichten oder den Arzt oder Apotheker bzw. die Ärztin oder Apothekerin um Rat fragen.
  • -Es liegen keine Informationen zur Ausscheidung von Acetylcystein in die Muttermilch vor. Daher sollten Sie Solmucol Erkältungshusten während der Stillzeit nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt bzw. Ärztin dies für notwendig erachtet.
  • -Wie verwenden Sie Solmucol Erkältungshusten?
  • -Falls nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosierung:
  • --Kinder von 2 bis 12 Jahren: 3-mal täglich 5 ml Sirup für Kinder.
  • --Jugendliche über 12 Jahre und Erwachsene: 600 mg täglich, verteilt auf eine (1 Brausetablette oder 1 Beutel Granulat zu 600 mg) oder mehrere Gaben (z.B. 3-mal 10 ml Sirup für Erwachsene oder 3-mal 1 Lutschtablette zu 200 mg).
  • -Bei Husten, der länger als 2 Wochen anhält, muss ein Arzt oder Apotheker bzw. eine Ärztin oder Apothekerin beigezogen werden.
  • -Lösen Sie die Brausetablette oder das Granulat in einem Glas kaltem oder heissem Wasser auf und trinken Sie es sofort. Lösen Sie nicht gleichzeitig andere Arzneimittel mit Solmucol Erkältungshusten im Wasser auf, denn dadurch kann die Wirksamkeit sowohl von Solmucol Erkältungshusten als auch der anderen Arzneimittel beeinträchtigt oder aufgehoben werden.
  • -Die Lutschtabletten im Mund langsam zergehen lassen.
  • -Zubereitung des Sirups
  • -Das Sicherheitssiegel entfernen und den Deckel nach unten schrauben bis das darin enthaltene Pulver in die Flasche fällt. Stark schütteln bis die Lösung klar ist.
  • -Zur Arzneimitteleinnahme den Deckel abschrauben und die verschriebene Sirupmenge bis zur entsprechenden Markierung in den Messbecher giessen. Nach jeder Entnahme den Deckel wieder sorgfältig zuschrauben.
  • -Beim Öffnen des Beutels, des Blisters oder der Sirup-Flasche ist ein leichter Schwefelgeruch wahrnehmbar. Dieser ist typisch für den Wirkstoff Acetylcystein und beeinflusst dessen Wirkung nicht.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Solmucol Erkältungshusten haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Solmucol auftreten: gelegentlich Magen-Darm-Störungen wie Erbrechen, Durchfall, Übelkeit, Bauchschmerzen oder Entzündungen der Mundschleimhaut, sowie Überempfindlichkeitsreaktionen, Nesselsucht, Kopfschmerzen und Fieber. Im Weiteren können gelegentlich beschleunigter Puls, tiefer Blutdruck und Ohrgeräusche, Sodbrennen, sowie Blutungen und Wasseransammlungen im Gesicht vorkommen.
  • -Es können auch allergische Erscheinungen allgemeiner Art (wie z.B. Hautausschläge oder Juckreiz) auftreten. Sollten die Überempfindlichkeitsreaktionen auch Atembeschwerden und Bronchialkrämpfe auslösen, was in seltenen Fällen geschehen kann, so müssen Sie die Behandlung mit Solmucol Erkältungshusten sofort abbrechen und einen Arzt bzw. eine Ärztin aufsuchen.
  • -Der Atem kann vorübergehend einen unangenehmen Geruch bekommen.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C), Brausetabletten bei 15–30 °C, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • -Einmal zubereitet ist Solmucol Erkältungshusten Sirup 14 Tage bei Raumtemperatur (15–25 °C) haltbar.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Wo erhalten Sie Solmucol Erkältungshusten? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Folgende Packungen sind erhältlich:
  • -7, 10, 14 und 20 Beutel Granulat zu 600 mg.
  • -10 Brausetabletten zu 600 mg.
  • -20 und 40 Lutschtabletten zu 200 mg.
  • -Sirup für Kinder: 90 ml.
  • -Sirup für Erwachsene: 180 ml.
  • -Zulassungsnummer
  • -57868, 58027, 50046, 52254 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -IBSA Institut Biochimique SA, Lugano.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im September 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Solmucol toux grasse
  • -Qu’est-ce que Solmucol toux grasse et quand doit-il être utilisé?
  • -Solmucol toux grasse contient le principe actif acétylcystéine. Ce principe actif fluidifie et dissout les sécrétions denses retenues dans les voies respiratoires et favorise l'expectoration.
  • -Le mucus qui recouvre la muqueuse de l'appareil respiratoire joue un rôle important dans la défense de l'organisme contre les substances agressives contenues dans l'air, telles que les bactéries, la poussière et les impuretés chimiques. Ces substances irritantes se collent sur le mucus où elles sont inactivées, puis éliminées avec l'expectoration.
  • -Lors d'infections bactériennes ou virales (refroidissements, grippe, bronchite) et lors d'irritations chroniques causées par des substances nuisibles, la production de mucus est augmentée. Si le mucus devient très dense et visqueux, les voies respiratoires peuvent être encombrées. Il en résulte des troubles respiratoires et des difficultés d'expectoration.
  • -Grâce à l'effet mucolytique de Solmucol toux grasse, les sécrétions denses se fluidifient et peuvent être mieux expectorées. Ainsi le risque d'une infection est diminué. Une fois les voies respiratoires libérées, la toux se calme et la respiration est ainsi facilitée.
  • -Solmucol toux grasse est indiqué pour le traitement de la toux due à un refroidissement avec formation excessive de mucus.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Boire beaucoup peut favoriser l'effet de Solmucol toux grasse. La fumée contribue à la formation excessive de mucus bronchique. En renonçant à fumer, vous pouvez renforcer l'effet de Solmucol toux grasse.
  • -Les diabétiques peuvent prendre Solmucol toux grasse car il ne contient pas d'édulcorants diabétogènes.
  • -Il faut toutefois tenir compte du fait que le contenu calorique de
  • -chaque sachet de granulé est de 8 kcal/34 kJ;
  • -chaque comprimé effervescent est de 2,7 kcal/11,3 kJ;
  • -chaque comprimé à sucer 200 mg est de 4,6 kcal/19 kJ;
  • -5 ml de sirop pour enfants est de 15 kcal/63kJ;
  • -10 ml de sirop pour adultes est de 30 kcal/126 kJ.
  • -Quand Solmucol toux grasse ne doit-il pas être utilisé?
  • -Solmucol toux grasse ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité connue au principe actif acétylcystéine ou à un autre composant, ou lors d'hypersensibilité à l'agent conservateur benzoate de sodium [E211]) et lors d'ulcère gastrique et intestinal.
  • -Les comprimés à sucer 200 mg ne doivent pas être utilisés en présence d'une rare maladie congénitale du métabolisme (appelée phénylcétonurie) qui exige un régime strict. Les comprimés à sucer à 200 mg ne doivent pas être pris en cas de maladie congénitale rare du métabolisme glucidique (intolérance au fructose).
  • -Vous ne devriez pas prendre Solmucol toux grasse avec des antitussifs, étant donné qu'ils suppriment le stimulus de la toux et le mécanisme naturel de l'auto-nettoyage des voies respiratoires, inhibant ainsi l'expectoration du mucus fluidifié. Il peut s'ensuivre un encombrement de mucus bronchique avec danger de spasmes bronchiques et infections des voies respiratoires. Votre médecin sait ce qu'il faut faire dans de tels cas.
  • -Solmucol toux grasse ne doit pas être utilisé chez les enfants de moins de 2 ans.
  • -En raison de sa teneur élevée en principe actif, Solmucol 600 toux grasse granulé resp. comprimés effervescents ne doit pas être pris par des enfants de moins de 12 ans.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Solmucol toux grasse?
  • -L'utilisation de Solmucol toux grasse peut, en particulier au début du traitement, conduire à la liquéfaction des sécrétions bronchiques et favoriser l'expectoration. Si le patient n'est pas en mesure de suffisamment les expectorer, le médecin pourra prendre des mesures de soutien.
  • -Si vous avez observé des éruptions cutanées ou des troubles respiratoires lors d'une prise précédente d'un médicament contenant le même principe actif que celui contenu dans Solmucol toux grasse, vous devriez absolument en informer votre médecin, pharmacien ou droguiste avant de commencer la prise du médicament.
  • -Si vous souffrez d'hypertension, les comprimés effervescents ne sont pas indiqués, car chaque comprimé effervescent contient environ 194 mg de sodium, correspondant à 493 mg de sel de cuisine. Après la prise, le sel dégagé peut augmenter encore davantage votre tension et diminuer l'effet des médicaments contre l'hypertension.
  • -L'administration simultanée de certains autres médicaments peut influencer réciproquement l'effet. L'efficacité de certains médicaments pour le traitement de l'insuffisance coronarienne (p.ex. la nitroglycérine lors d'angine de poitrine) peut ainsi être renforcée.
  • -Une administration simultanée d'acétylcystéine et de carbamazépine peut conduire à une réduction de la concentration de carbamazépine.
  • -L'administration simultanée d'antitussifs peut altérer l'effet de Solmucol toux grasse (voir ci-dessus: "Quand Solmucol toux grasse ne doit-il pas être utilisé?" ).
  • -En outre, les antibiotiques ne devraient pas être pris en même temps que Solmucol toux grasse, mais après un intervalle d'au moins 2 heures.
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, si vous souffrez d'une autre maladie, si vous êtes allergique ou si vous prenez déjà d'autres médicaments en usage interne ou externe (même en automédication!).
  • -Solmucol toux grasse peut-il être pris pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -Sur la base des expériences faites à ce jour, aucun risque pour l'enfant n'est connu si le médicament est utilisé conformément à l'usage auquel il est destiné. Toutefois, aucune étude scientifique systématique n'a été effectuée. Par mesure de précaution, vous devriez renoncer, si possible, à prendre des médicaments durant la grossesse et l'allaitement, ou demander l'avis du médecin ou du pharmacien.
  • -Il n'y a pas d'information sur l'excrétion de l'acétylcystéine dans le lait maternel. Par conséquent, vous ne devez utiliser Solmucol toux grasse pendant l'allaitement que si votre médecin le juge nécessaire.
  • -Comment utiliser Solmucol toux grasse?
  • -Si votre médecin ne l'a pas prescrit différemment, le dosage habituel est le suivant:
  • --Enfants de 2 à 12 ans: 3 fois par jour 5 ml de sirop pour enfants.
  • --Adolescents de plus de 12 ans et adultes: 600 mg par jour, répartis sur une (1 comprimé effervescent ou 1 sachet de granulé à 600 mg) ou plusieurs prises (p.ex. 3 fois par jour 10 ml de sirop pour adultes ou 3 fois par jour 1 comprimé à sucer à 200 mg).
  • -Si la toux ne disparaît pas après une durée de traitement de 2 semaines, vous devriez consulter votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Dissoudre le comprimé effervescent ou le granulé dans un verre d'eau froide ou chaude et boire immédiatement. Ne pas dissoudre d'autres médicaments en même temps que Solmucol toux grasse, étant donné que son efficacité, mais aussi celle de l'autre médicament, en est influencée ou peut être supprimée.
  • -Laisser le comprimé à sucer dissoudre lentement dans la bouche.
  • -Préparation du sirop
  • -Enlever la languette de sécurité et visser le bouchon à fond pour faire tomber la poudre qui y est contenue dans le flacon. Agiter énergiquement jusqu'à l'obtention d'une solution limpide.
  • -Pour prendre le médicament, dévisser le bouchon et verser la quantité de sirop prescrite dans la mesurette. Après chaque prise, revisser soigneusement le bouchon.
  • -La légère odeur de soufre qui se dégage lors de l'ouverture du sachet, du blister ou du flacon de sirop est propre au principe actif acétylcystéine et n'a aucune influence sur son effet.
  • -Veuillez-vous conformer au dosage figurant dans la notice d'emballage ou prescrit par votre médecin. Adressez-vous à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Solmucol toux grasse peut-il provoquer?
  • -La prise de Solmucol toux grasse peut provoquer les effets secondaires suivants: occasionnellement des troubles gastro-intestinaux tels que vomissement, diarrhée, nausée, douleurs abdominales ou inflammations de la muqueuse buccale ainsi que réactions d'hypersensibilité, urticaire, des maux de tête et de la fièvre. De plus, occasionnellement peuvent survenir des cas d'accélération du pouls, d'hypotension et de bourdonnements d'oreilles, de brûlures d'estomac, d'hémorragies et de rétention d'eau au niveau du visage.
  • -Des manifestations allergiques de nature générale (telles que éruptions cutanées ou prurit) peuvent aussi apparaître. Si les réactions d'hypersensibilité provoquent également des troubles respiratoires et des spasmes bronchiques, ce qui peut arriver dans de rares cas, vous devez immédiatement interrompre le traitement avec Solmucol toux grasse et consulter un médecin.
  • -L'haleine peut avoir provisoirement une odeur désagréable.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires qui ne sont pas mentionnés dans cette notice, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Conserver à température ambiante (15–25 °C), comprimés effervescents à 15–30 °C, à l'abri de l'humidité et de la lumière et tenir hors de portée des enfants.
  • -Une fois préparé, Solmucol toux grasse sirop se conserve pendant 14 jours à température ambiante (15–25 °C).
  • -Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur l'emballage.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Solmucol toux grasse?
  • -1 sachet de granulé contient 600 mg d'acétylcystéine; excipients: saccharine, arôme d'orange, antiox.: hydroxyanisole butylé (E320) et autres excipients.
  • -1 comprimé effervescent contient 600 mg d'acétylcystéine; excipients: saccharine, arôme d'orange et autres excipients.
  • -1 comprimé à sucer 200 mg contient 200 mg d'acétylcystéine; excipients: xylitol, sorbitol, aspartame, arôme de citron et autres excipients.
  • -5 ml de sirop pour enfants contiennent 100 mg d'acétylcystéine.
  • -10 ml de sirop pour adultes contiennent 200 mg d'acétylcystéine.
  • -Excipients des deux dosages: sirop de maltitol; conservants: sorbate de potassium (E202) et benzoate de sodium (E211); arômes (sirop pour enfants au goût de fraise et vanilline/sirop pour adultes au goût d'abricot).
  • -Où obtenez-vous Solmucol toux grasse? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et droguerie sans ordonnance médicale.
  • -Les emballages suivants sont à disposition:
  • -7, 10, 14 et 20 sachets de granulé à 600 mg.
  • -10 comprimés effervescents à 600 mg.
  • -20 et 40 comprimés à sucer à 200 mg.
  • -Sirop pour enfants: 90 ml.
  • -Sirop pour adultes: 180 ml.
  • -Numéro d’autorisation
  • -57868, 58027, 50046, 52254 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -IBSA Institut Biochimique SA, Lugano.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en septembre 2024 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Alendronat Spirig HC, Tabletten
  • -Was ist Alendronat Spirig HC und wann wird es angewendet?
  • -Alendronat Spirig HC ist ein sogenanntes Bisphosphonat. Es stoppt den bei Frauen nach der Menopause (Wechseljahre) und auch den bei Männern auftretenden Knochenschwund (Osteoporose). Alendronat Spirig HC hilft den Knochen wieder aufzubauen und trägt dazu bei, dass der Knochen weniger leicht bricht.
  • -Alendronat Spirig HC erhalten Sie ausschliesslich auf Verschreibung des Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Was ist Osteoporose und warum sollte sie behandelt werden?
  • -Unter Osteoporose versteht man ein Dünner- und Schwächerwerden der Knochen, wie dies häufig bei Frauen nach der Menopause aber auch bei Männern beobachtet wird.
  • -Im frühen Stadium zeigt die Osteoporose üblicherweise keine Symptome. Wenn sie unbehandelt bleibt, können Knochenbrüche auftreten. Obwohl Brüche normalerweise schmerzhaft sind, können Wirbelbrüche auch unbemerkt bleiben bis sie durch einen Verlust an Körpergrösse entdeckt werden.
  • -Die Knochenbrüche können während normalen alltäglichen Aktivitäten auftreten, wie z.B. beim Aufstehen oder bei leichten Belastungen, welche beim normalen Knochen nicht zu einem Bruch führen würden. Die Brüche treten üblicherweise an der Hüfte, an der Wirbelsäule oder am Handgelenk auf und können nicht nur Schmerzen verursachen, sondern auch erhebliche Deformierungen (wie stark gebeugte Haltung durch Verkrümmung der Wirbelsäule) und Behinderungen (Mobilitätsverlust).
  • -Osteoporose bei Frauen nach der Menopause
  • -Die Menopause tritt ein, wenn die Eierstöcke entfernt werden oder aufhören, das weibliche Hormon Östrogen zu produzieren. Nach der Menopause wird Knochen schneller abgebaut als aufgebaut, so dass Knochenschwund auftritt und die Knochen schwächer werden. Je früher die Menopause eintritt, desto grösser ist das Osteoporoserisiko.
  • -Osteoporose bei Männern
  • -Es gibt manche Faktoren, die zu einer Osteoporose bei Männern führen können.
  • -Wie kann die Osteoporose behandelt werden?
  • -Zusätzlich zu Alendronat Spirig HC kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin auch eine oder mehrere Veränderungen in Ihren Lebensgewohnheiten empfehlen:
  • -Sport: Fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie mit irgendeinem Übungsprogramm beginnen, da bei schon bestehender Osteoporose gewisse Sportarten eher riskant sind.
  • -Essen: Beachten Sie eine ausgewogene Ernährung. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Sie über eine Änderung Ihrer Ernährung oder eine Ergänzung zur Diät beraten.
  • -Warum ist eine kontinuierliche Behandlung wichtig?
  • -Die Langzeitbehandlung ist wichtig, um ein weiteres Fortschreiten des Knochenschwundes zu verhindern, den Knochen wieder aufzubauen und dadurch das Risiko für Knochenbrüche zu vermindern. Es ist deshalb wichtig, dass Sie die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin bezüglich der Einnahme von Alendronat Spirig HC befolgen.
  • -Wann darf Alendronat Spirig HC nicht eingenommen/angewendet werden?
  • -Nehmen Sie Alendronat Spirig HC nicht ein, wenn Sie auf irgendeinen der Inhaltsstoffe überempfindlich (allergisch) reagieren.
  • -Sie dürfen Alendronat Spirig HC ebenfalls nicht einnehmen, wenn Sie
  • -bestimmte Beschwerden in der Speiseröhre haben,
  • -nicht in der Lage sind, nach Einnahme von Alendronat Spirig HC mindestens 30 Minuten lang aufrecht zu stehen, zu sitzen oder zu gehen,
  • -an einer akuten Entzündung des Magen-Darm-Traktes leiden,
  • --Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen gesagt hat, dass Sie gegenwärtig einen tiefen Kalziumspiegel im Blut haben,
  • -an einem mangelhaften Einbau von Mineralstoffen in das Skelett leiden,
  • -eine schwer eingeschränkte Nierenfunktion haben,
  • -schwanger sind oder stillen.
  • -Alendronat Spirig HC ist nicht indiziert für die Verwendung bei Kindern und Jugendlichen.
  • -Wann ist bei der Einnahme/Anwendung von Alendronat Spirig HC Vorsicht geboten?
  • -Berichten Sie Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin über alle medizinischen oder zahnmedizinischen Probleme, die Sie haben oder früher gehabt haben, sowie über Ihnen bekannte Nierenleiden, Allergien und ob Sie rauchen oder früher geraucht haben.
  • -Wenn Sie Schluckprobleme oder regelmässig schwerwiegende Verdauungsprobleme haben, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie Alendronat Spirig HC einnehmen.
  • -Nahrungsmittel und Getränke (ausgenommen Leitungswasser), sowie andere Arzneimittel, die innerhalb 30 Minuten nach der Einnahme von Alendronat Spirig HC eingenommen werden, vermindern die Wirkung von Alendronat Spirig HC, weil diese seine Aufnahme in den Körper verhindern. Dies gilt insbesondere für Antazida (Arzneimittel gegen Magenbrennen wie z.B. Alucol®, Gelusil®, Rennie®, Ulcogant®), Kalziumzusätze und Vitamine (siehe auch "Wie verwenden Sie Alendronat Spirig HC?" ).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin immer über alle Arzneimittel, die Sie gerade einnehmen oder einzunehmen gedenken (insbesondere Vitamin-D-Analoga, wie Rocaltrol®), auch über solche, die Sie ohne Rezept erhalten.
  • -Alendronat Spirig HC enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.
  • -Unter Alendronat Spirig HC wurde über Nebenwirkungen berichtet, welche die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können. Die individuelle Reaktion auf Alendronat Spirig HC kann variieren (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Alendronat Spirig HC haben?" ).
  • -Darf Alendronat Spirig HC während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
  • -Nehmen Sie Alendronat Spirig HC nicht ein, wenn Sie schwanger sind oder stillen.
  • -Wie verwenden Sie Alendronat Spirig HC?
  • -Um vollumfänglich von Alendronat Spirig HC zu profitieren und damit eine Reizung der Speiseröhre verhindert wird, sollten Sie auf folgende Punkte achten:
  • --Wählen Sie denjenigen Wochentag, der am besten in Ihren Terminplan passt. Nehmen Sie an diesem von Ihnen gewählten Tag jede Woche eine Tablette Alendronat Spirig HC.
  • --Nehmen Sie Alendronat Spirig HC Tablette morgens nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen, zusammen mit genügend Leitungswasser (2 dl), andere Getränke wie Mineralwasser, Fruchtsaft, Tee oder Kaffee können die Wirkung vermindern. Die Tablette darf nicht gelutscht oder gekaut werden. Es ist wichtig, dass Alendronat Spirig HC mit Leitungswasser und nicht mit Mineralwasser eingenommen wird. Sollte das Leitungswasser ungeniessbar sein (z.B. auf Reisen), ist ein kalziumarmes (weniger als 100 mg Kalzium pro Liter), kohlensäurefreies Wasser zu verwenden.
  • --Bleiben Sie für mindestens 30 Minuten in aufrechter Haltung (sitzen, stehen oder gehen), nachdem Sie Alendronat Spirig HC eingenommen haben, und legen Sie sich bis zur ersten Nahrungsaufnahme nicht wieder hin. So gelangt die Alendronat Spirig HC Tablette rasch in den Magen und kann ihre Wirkung optimal entfalten, zudem wird so eine Reizung der Speiseröhre verhindert. Aus diesem Grund sollten Sie Alendronat Spirig HC auf keinen Fall vor dem Aufstehen oder vor dem Schlafengehen einnehmen.
  • --Nehmen Sie während den 30 Minuten nach Einnahme von Alendronat Spirig HC keine andere Nahrung, Getränke oder andere Arzneimittel (einschliesslich Antazida, Kalziumzusätze und Vitamine) zu sich. Normales Leitungswasser ist erlaubt. Alendronat Spirig HC wirkt nur dann, wenn es mit Wasser auf leeren Magen eingenommen wird.
  • --Falls Beschwerden oder Schmerzen beim Schlucken oder Brustschmerzen auftreten, oder Sodbrennen auftritt oder sich verschlimmert, nehmen Sie Alendronat Spirig HC nicht weiter ein und verständigen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • --Falls Sie einmal eine Tablette vergessen haben, warten Sie bis zum nächsten Morgen und nehmen Sie dann die Tablette ein. Nehmen Sie nie zwei Tabletten am gleichen Tag ein. Nehmen Sie die nächste Tablette wie gewohnt an dem von Ihnen ursprünglich gewählten Wochentag ein.
  • --Es ist wichtig, dass Sie Alendronat Spirig HC solange einnehmen, wie es Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin verschrieben hat. Da nicht bekannt ist, wie lange Sie Alendronat Spirig HC einnehmen sollten, sollten Sie die Notwendigkeit dieses Arzneimittel weiterhin einzunehmen mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin periodisch besprechen, um zu entscheiden, ob Alendronat Spirig HC immer noch richtig für Sie ist.
  • --Sollten Sie zu viele Tabletten eingenommen haben: Trinken Sie ein volles Glas Milch und setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin in Verbindung. Versuchen Sie nicht zu erbrechen und legen Sie sich nicht hin.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung des Arzneimittels. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Alendronat Spirig HC haben?
  • -Bei einigen Patientinnen und Patienten können Magen-Darmstörungen (z.B. Magenschmerzen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Völlegefühl, Durchfall, Blähungen, Schluckstörungen, Übelkeit, Erbrechen, schwarzer und/oder blutiger Stuhl) auftreten. Es können schwerwiegende Verdauungsstörungen, wie Reizung oder Geschwürbildung der Speiseröhre auftreten, welche Brustschmerzen, Sodbrennen, Schluckbeschwerden oder Schmerzen beim Schlucken verursachen können. Dies kann insbesondere dann auftreten, wenn die Patientinnen oder Patienten die Tablette Alendronat Spirig HC mit weniger als 2 dl Leitungswasser einnehmen und/oder wenn sie sich innerhalb von weniger als 30 Minuten nach Einnahme bzw. vor Einnahme der ersten Mahlzeit wieder hinlegen. Eine solche Reizung kann sich verstärken, wenn die Behandlung mit Alendronat Spirig HC trotz Auftreten der Symptome fortgesetzt wird.
  • -Es können Kopfschmerzen, Knochen-, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen auftreten, die selten schwerwiegend sind. Patienten, die schwerwiegende Knochen-, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen beobachten, sollten Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren. Bei den meisten Patienten verschwinden die Symptome nach dem Absetzen des Arzneimittels.
  • -Schwellungen der Gelenke oder Anschwellungen der Hände oder Füsse können ebenfalls selten auftreten.
  • -Vorübergehende grippeähnliche Symptome (selten mit Fieber), typischerweise bei Beginn der Behandlung, sind aufgetreten.
  • -In seltenen Fällen wurde Juckreiz, Augenschmerzen oder Augenentzündungen, Ohrenschmerzen oder Hautausschlag beobachtet, der gelegentlich durch Sonnenlicht verschlimmert wurde. Über Haarausfall wurde berichtet. Selten können schwere Hautreaktionen auftreten.
  • -Allergische Reaktionen, wie Nesselfieber oder Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, was Atem- oder Schluckprobleme verursachen kann, treten selten auf. Schwindel oder ein veränderter Geschmackssinn können auftreten.
  • -Magengeschwüre (wenige davon schwerwiegend) sind selten aufgetreten.
  • -Geschwüre im Mund können auftreten, wenn die Tablette gekaut oder gelutscht wird.
  • -Selten wurde nach Zahnextraktion über verspätete Heilung und Infektionen im Kiefer berichtet.
  • -Es wurden Fälle von Oberschenkelfrakturen ohne Gewalteinwirkung berichtet. Patienten haben auch Frakturen in anderen Knochen, wie z.B. Unterarmknochen, erlitten. Kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie neue oder ungewöhnliche Schmerzen im Bereich der Hüfte, des Oberschenkels oder eines anderen Knochens bemerken.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin sofort, wenn Sie solche oder andere ungewöhnliche Symptome beobachten.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP." bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern, in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Nicht über 30°C lagern.
  • +Den Behälter im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Was ist in Alendronat Spirig HC enthalten?
  • -1 Tablette enthält:
  • -
  • +Was ist in Olmetec Plus enthalten?
  • -Alendronat (als Natriumalendronat-Trihydrat).
  • +1 Filmtablette Olmetec Plus 20 mg/12.5 mg (rötlich-gelbe, runde Filmtabletten mit einseitiger Prägung "C22" ) enthält 20 mg Olmesartanmedoxomil und 12.5 mg Hydrochlorothiazid.
  • +1 Filmtablette Olmetec Plus 20 mg/25 mg (leicht rosafarbene, runde Filmtabletten mit einseitiger Prägung "C24" ) enthält 20 mg Olmesartanmedoxomil und 25 mg Hydrochlorothiazid.
  • +1 Filmtablette Olmetec Plus 40 mg/12.5 mg (rötlich-gelbe, ovale Filmtabletten mit einseitiger Prägung "C23" ) enthält 40 mg Olmesartanmedoxomil und 12.5 mg Hydrochlorothiazid.
  • +1 Filmtablette Olmetec Plus 40 mg/25 mg (leicht rosafarbene, ovale Filmtabletten mit einseitiger Prägung "C25" ) enthält 40 mg Olmesartanmedoxomil und 25 mg Hydrochlorothiazid.
  • -Mikrokristalline Cellulose, Mannitolpulver, Magnesiumstearat.
  • -Wo erhalten Sie Alendronat Spirig HC? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +Mikrokristalline Cellulose, Hydroxypropylcellulose (niedrig substituiert), Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat, Lactose Monohydrat, Hypromellose, Talk, Titandioxid (E 171), gelbes Eisenoxid (E172), rotes Eisenoxid (E172).
  • +Wo erhalten Sie Olmetec Plus? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Alendronat Spirig HC Tabletten sind in Monatspackungen zu 4 und Dreimonatspackungen zu 12 Tabletten erhältlich.
  • -Zulassungsnummer
  • -58036 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Spirig HealthCare AG, 4622 Egerkingen.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juli 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Alendronate Spirig HC, comprim
  • -Tasigna
  • -Was ist Tasigna und wann wird es angewendet?
  • -Tasigna enthält den Wirkstoff Nilotinib, einen so genannten Tyrosinkinase-Hemmer. Er inaktiviert ein Enzym (eine Tyrosinkinase), das bei bestimmten Leukämieformen, der so genannten Philadelphia-Chromosom-positiven chronischen myeloischen Leukämie (Ph+ CML) von Bedeutung ist. Dadurch werden die zellulären Vorgänge blockiert, die für die Vermehrung der Leukämiezellen verantwortlich sind.
  • -Tasigna wird bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren zur Behandlung von Ph+CML eingesetzt, wenn bestimmte Voraussetzungen gegeben sind.
  • -Tasigna darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin verwendet werden.
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihre Behandlung regelmässig evaluieren und entscheiden, ob Sie Tasigna weiterhin nehmen sollen. Wenn Sie die Therapie mit Tasigna absetzen sollten, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kontinuierlich Ihre CML überwachen und Untersuchungen durchführen und falls erforderlich die Behandlung mit Tasigna wieder aufnehmen.
  • -Wann darf Tasigna nicht eingenommen werden?
  • -Bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Nilotinib oder einem der Hilfsstoffe.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Tasigna Vorsicht geboten?
  • -Tasigna wird Ihnen in der Regel von einem Tumorspezialisten bzw. einer Tumorspezialistin verschrieben und dessen/deren Anweisungen sollten strikt befolgt werden. Er/sie wird regelmässig Ihren Zustand überprüfen.
  • -Tasigna beeinträchtigt die Bildung von Blutzellen im Knochenmark und führt zu einer Verminderung der weissen und roten Blutkörperchen und der Blutplättchen. Dies ist mit einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen und Blutungen verbunden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird deshalb häufig Ihr Blut untersuchen. Teilen Sie ihm bzw. ihr sofort mit, wenn bei Ihnen Blutungen oder Zeichen einer Infektion wie Fieber oder Halsschmerzen auftreten.
  • -Tasigna kann die Herzfunktion (Reizleitung) beeinflussen. Der Arzt bzw. die Ärztin wird Tasigna bei gewissen angeborenen Herzstörungen oder Herzrhythmusstörungen (wie z.B. unregelmässiger Herzschlag) und bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, welche die Herzfunktion beeinträchtigen, nur mit Vorsicht einsetzen und evtl. vor Behandlungsbeginn die Aktivität Ihres Herzens prüfen (sogenannte EKG-Untersuchung) und gewisse Salzdefizite im Blut ausgleichen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenn Sie in der Vergangenheit einen Herzinfarkt, Brustschmerzen (Angina), Probleme mit der Blutversorgung zum Gehirn (Schlaganfall) oder Probleme mit der Blutversorgung in den Beinen (Schaufensterkrankheit, Hinken) hatten, wenn Sie an hohem Blutdruck oder Diabetes leiden, oder Probleme mit Ihrem Blutfettgehalt haben.
  • -Tasigna kann die Funktion der Bauchspeicheldrüse und der Leber beeinflussen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird daher regelmässig die Bauchspeicheldrüsen- und Leberwerte im Blut untersuchen.
  • -Sollten Sie einmal eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse gehabt haben oder an einer Lebererkrankung leiden, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, bevor Sie Tasigna einnehmen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin auch vor der Einnahme von Tasigna, wenn Sie eine Operation mit Entfernung des kompletten Magens gehabt haben (totale Gastrektomie).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bereits einmal eine Hepatitis B Infektion hatten oder jetzt eine haben. Während der Behandlung mit Tasigna könnte es möglicherweise zu einer Reaktivierung des Hepatitis B Virus kommen, welche in manchen Fällen tödlich verlaufen kann. Patienten werden von ihren Ärzten sogfältig auf Anzeichen dieser Infektion hin untersucht, bevor die Behandlung begonnen wird.
  • -Während der Behandlung mit Tasigna
  • -Rufen Sie sofort oder so bald wie möglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin an, wenn Sie während der Einnahme von Tasigna einen unregelmässigen Herzschlag haben. Dies könnte auf schwerwiegende Herzprobleme zurückzuführen sein. Gelegentliche Fälle (zwischen 1 von 1000 Patienten und 1 von 100 Patienten) plötzlichen Herztodes wurden über Patienten mit Risikofaktoren oder vorbestehenden Herzerkrankungen berichtet.
  • -Rufen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort oder so bald wie möglich an, wenn sie Brustschmerzen oder -beschwerden, wiederkehrende Taubheit der Tastsinne verspüren, an  Erschöpfung leiden, Probleme mit dem Gehen oder Sprechen haben, an Schmerzen leiden, sich die Gliedmassen entfärben oder Sie ein Kältegefühl in den Gliedmassen spüren. Es wurde über Probleme mit der Blutzirkulation in den Beinen, der Durchblutung des Herzmuskels und in der Blutversorgung des Gehirns (ischämische zerebrovaskuläre Krankheit) bei Patienten die Tasigna nahmen, berichtet. Es wird deshalb empfohlen, dass die Blutfettwerte vor Behandlungsbeginn mit Tasigna bestimmt werden und auch während der Behandlung überwacht werden.
  • -Rufen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort oder so bald wie möglich an, wenn sie Flüssigkeitsansammlung im Gesicht oder in den Beinen, oder schnelle Gewichtszunahme (Anzeichen von Wassereinlagerung) bemerken. Gelegentlich wurden schwere Formen von Flüssigkeitsretention bei Patienten, die Tasigna einnahmen, berichtet.
  • -Da die Einnahme von Tasigna den Blutzuckergehalt erhöhen kann, sollte dieser vor Behandlungsbeginn mit Tasigna bestimmt werden und auch während der Behandlung überwacht werden.
  • -Rufen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin sofort oder so bald wie möglich an, wenn sie Fieber, Hautausschlag, Gelenkschmerzen und Entzündungen sowie Müdigkeit, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Ikterus (Gelbsucht), Schmerzen im rechten Oberbauch, hellen Stuhl und dunklen Urin haben (Dies sind mögliche Anzeichen für eine Hepatitis B Reaktivierung).
  • -Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln:
  • -Bei gleichzeitiger Anwendung von Tasigna und anderen Arzneimitteln kann es zu einer Verstärkung oder Abschwächung der Wirkungen (erwünschte oder unerwünschte) von Tasigna oder zu einer Verstärkung der Wirkungen der anderen Arzneimittel kommen. Zu diesen Arzneimitteln gehören zum Beispiel: Antibiotika (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol, Clarithromycin, Rifampicin, Moxifloxacin), Pilzmittel (wie Ketoconazol, Itraconazol, Voriconazol), Arzneimittel gegen HIV (AIDS), Arzneimittel gegen Epilepsie (wie Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin), Arzneimittel gegen Malaria (Chloroquin), Antidepressiva einschliesslich Johanniskraut, Schlafmittel (wie Midazolam), Arzneimittel gegen Schmerzen und zur Beruhigung vor und während eines chirurgischen oder medizinischen Eingriffs (Alfentanil und Fentanyl), Arzneimittel, die das körpereigene Immunabwehrsystem unterdrücken, die hauptsächlich zur Vorbeugung der Abstossung von transplantierten Organen verwendet werden (Cyclosporin, Sirolimus und Tacrolimus), Arzneimittel zur Behandlung von Demenz (Dihydroergotamin und Ergotamin), Arzneimittel gegen hohe Blutfettwerte (Lovastatin, Simvastatin), blutgerinnungshemmende Arzneimittel, Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen (wie Amiodaron, Disopyramid, Procainamid, Chinidin und Sotalol), Methadon.
  • -Tasigna soll nicht zusammen mit Säurehemmern (Aluminiumhydroxid, Magnesiumhydroxid, Simethicon) eingenommen werden. Diese Medikamente müssen 10 Stunden vor oder 2 Stunden nach der Einnahme von Tasigna eingenommen werden.
  • -Tasigna soll nicht mit Grapefruitsaft eingenommen werden, da dieser die Wirkung von Tasigna verstärken kann.
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden; er/sie wird entscheiden, ob Sie diese zusammen mit Tasigna verwenden dürfen oder ob Sie eventuell auf ein alternatives Arzneimittel ausweichen müssen.
  • -Wenn Sie nicht in der Lage sind, Kapseln zu schlucken, können Sie den Inhalt jeder Kapsel in einem Teelöffel Apfelkompott (Apfelmus) vermischen und sofort schlucken. Für weitere Informationen siehe "Wie verwenden Sie Tasigna?" .
  • -Kinder und Jugendliche, die Tasigna einnehmen, können ein verlangsamtes Wachstum haben. Der Arzt bzw. die Ärztin wird deshalb bei diesen Patienten auch das Wachstum bei den regelmässigen Arztbesuchen überwachen (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Tasigna haben?" ).
  • -Da Tasigna unerwünschte Wirkungen wie Schwindel, Übelkeit und Erbrechen verursachen kann, ist beim Lenken von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten.
  • -Tasigna enthält Laktose (Milchzucker). Sie sollten Tasigna nicht einnehmen, wenn Sie an gewissen erblichen Störungen des Stoffwechsels von Zuckern leiden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin bevor Sie Tasigna einnehmen, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden
  • -Darf Tasigna während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Tasigna kann Ihr ungeborenes Kind schädigen und darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, ausser in ganz speziellen Situationen auf ausdrückliche Anweisung des Arztes bzw. der Ärztin. Wenn Sie schwanger sind oder vermuten zu sein, teilen Sie das bitte Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit. Patientinnen im gebärfähigen Alter und Patienten müssen während der Behandlung mit Tasigna und noch während 2 Wochen nach Beendigung der Behandlung eine sichere Empfängnisverhütung durchführen. Tritt während der Behandlung mit Tasigna eine Schwangerschaft ein, ist der Arzt bzw. die Ärztin sofort zu informieren.
  • -Während der Behandlung mit Tasigna und bei Absetzen der Therapie bis 2 Wochen nach der letzten Einnahme von Tasigna darf nicht gestillt werden, da dies Ihrem Kind schaden könnte.
  • -Wie verwenden Sie Tasigna?
  • -Erwachsene
  • -Patienten mit neu diagnostizierter Ph+ CML: Die Dosis beträgt 2 Kapseln zu 150 mg zweimal täglich (300 mg zweimal täglich) ungefähr alle 12 Stunden.
  • -Patienten, die von einer vorherigen Ph+ CML Behandlung nicht mehr profitieren: Die Dosis beträgt 2 Kapseln zu 200 mg zweimal täglich (400 mg zweimal täglich) ungefähr alle 12 Stunden.
  • -Kinder und Jugendliche
  • -Die zu verabreichende Dosis für Ihr Kind hängt von dessen Körpergrösse und Körpergewicht ab. Der Arzt bzw. die Ärztin wird die korrekte Dosierung für Ihr Kind berechnen und Ihnen mitteilen wie viele Kapseln Ihrem Kind zu verabreichen sind.
  • -Die totale tägliche Dosis für Ihr Kind darf 800 mg nicht überschreiten.
  • -Tasigna ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen mit Ph+CML. Die Langzeiteffekte bei einer Behandlung von Kindern mit Tasigna über längere Zeit sind unbekannt.
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen abhängig davon, wie Sie/Ihr Kind auf die Behandlung ansprechen, eine niedrigere Dosis verschreiben.
  • -Nehmen Sie Tasigna mindestens 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach einer Mahlzeit ein. Die Einnahme von Tasigna zusammen mit Nahrung kann die Menge von Tasigna im Blut möglicherweise bis zu einem schädlichen Pegel erhöhen. Nehmen Sie Tasigna auch nicht mit Grapefruitsaft ein, da dieser Saft Inhaltsstoffe enthält, welche die Menge von Tasigna im Blut ebenfalls erhöhen.
  • -Nehmen Sie die Kapseln mit Wasser ganz ein ohne sie zu kauen oder zu lutschen. Die Kapseln sollen auch nicht geöffnet werden. Unmittelbar nach dem Kontakt mit den Kapseln sollen die Hände gewaschen werden. Achten Sie darauf, dass Sie das in den Kapseln enthaltene Pulver (z.B. bei einer Beschädigung einer Kapsel) nicht einatmen und dass dieses nicht mit der Haut oder Schleimhaut (Augen!) in Kontakt kommt. Falls es dennoch zu einem Hautkontakt kommt, waschen Sie die Stelle mit Wasser und Seife, bei einem Augenkontakt spülen Sie gründlich mit Wasser. Wird Pulver aus der Kapsel verschüttet, soll dieses mit Handschuhen und einem feuchten Wegwerf-Tuch aufgenommen und in einem verschlossenen Behältnis dem Arzt oder Apotheker bzw. der Ärztin oder Apothekerin zur ordnungsgemässen Entsorgung zurückgegeben werden.
  • -Wenn Sie nicht in der Lage sind, Kapseln zu schlucken, dann öffnen Sie die Kapsel und mischen Sie den Inhalt jeder Kapsel in einem Teelöffel Apfelkompott (Apfelmus). Benutzen Sie nur einen einzigen Teelöffel Apfelkompott (Apfelmus) (nicht mehr) und benutzen Sie nur Apfelkompott (Apfelmus) (kein anderes Nahrungsmittel). Schlucken Sie die Mischung sofort.
  • -Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie Ihre nächste Dosis wie gewohnt ein. Verdoppeln Sie die Dosis nicht, um die verpasste Dosis wettzumachen.
  • -Wenn Sie unbeabsichtigt mehr Tasigna Kapseln eingenommen haben, als Sie sollten, oder wenn jemand anderes irrtümlicherweise Ihre Kapseln eingenommen hat, informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Falls es während der Behandlung zu einer deutlichen Verminderung der Blutzellen kommt, wird der Arzt bzw. die Ärztin möglicherweise die Therapie bis zur Erholung unterbrechen und dann mit der üblichen oder aber einer tieferen Dosis wiederaufnehmen.
  • -Tasigna kann bei älteren Patientinnen und Patienten sowie bei Patientinnen und Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion in der üblichen Dosierung verwendet werden.
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihre Behandlung mit Tasigna mittels spezifischer diagnostischer Tests regelmässig überwachen und entscheiden, ob Sie weiterhin Tasigna nehmen sollen. Falls Ihnen empfohlen wird, die Behandlung mit Tasigna abzusetzen, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin dennoch weiterhin Ihre CML überwachen. Abhängig von den Ergebnissen der diagnostischen Tests wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin eine Wiederaufnahme der Behandlung verordnen.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Tasigna haben?
  • -Nebenwirkungen können mit gewissen Häufigkeiten, die wie folgt definiert sind, auftreten:
  • -Sehr häufige Nebenwirkungen: können bei mehr als 1 von 10 Patienten auftreten
  • -Häufige Nebenwirkungen: können bei zwischen 1 und 10 von 100 Patienten auftreten
  • -Gelegentliche Nebenwirkungen: können bei zwischen 1 und 10 von 1000 Patienten auftreten
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Tasigna auftreten:
  • -Sehr häufig: Hautausschlag, Haarausfall, Juckreiz, trockene Haut, Übelkeit, Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Oberbauchschmerzen (Anzeichen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung), Müdigkeit, Muskelschmerzen, Kopfschmerzen. Schmerzen des Muskel- und Skelettsystems, Muskelschmerzen, Schmerzen in den Extremitäten, Gelenkschmerzen, Knochenschmerzen und Wirbelsäulenschmerzen nach Absetzen der Behandlung mit Tasigna.
  • -Häufig: Haarwurzelentzündung, Appetitlosigkeit, Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme, verminderter Appetit, gestörter Geschmackssinn, Diabetes mellitus, Blutzuckeranstieg, Schlaflosigkeit, Depression, Angstgefühl, Schwindel, Kribbelgefühl, Pelzigkeit oder „Ameisenlaufen“, sowie Schmerz- oder Taubheitsgefühl bzw. Beschwerden in den Fingern und Zehen bzw. Beinen und Füssen (normalerweise während dem Gehen oder körperlicher Tätigkeit: Anzeichen für Arterienverstopfung in den Beinen), Lähmungserscheinungen, Herzklopfen, Herzrhythmusstörungen (schneller oder langsamerer Herzschlag), Engegefühl in der Brust (Angina pectoris), Blutdruckanstieg, Errötung und Wärmegefühl durch Erweiterung der Blutgefässe, obere Atemwegsinfektionen (einschliesslich Hals- oder Rachenschmerzen und Schnupfen), Atemnot oder schmerzhafte Atmung, Husten, Stimmveränderungen, Nasenbluten, ständiger Harndrang, Bauchbeschwerden, Verdauungsbeschwerden, Blähungen, Rachenentzündung, Nachtschweiss, Ekzem, Nesselsucht, Hautrötung, übermässiges Schwitzen, Schmerzen (einschliesslich Rücken-, Nacken- und Gliederschmerzen), Muskelschwäche, Schmerzen oder Beschwerden in der Körperseite, Akne, Hautwarzen, Gelenkschmerzen, Muskelkrämpfe, Knochenschmerzen, Kraftlosigkeit, Nackenschmerzen, Flüssigkeitsansammlung in den Geweben, Fieber, Juckreiz in den Augen, Bindehautentzündung, trockene Augen, Augenblutung, geschwollene Augen, verlangsamtes Wachstum bei Kindern und Jugendlichen.
  • -Gelegentlich: Infektionen wie Lungenentzündung, Bronchitis, Harnwegsinfektionen, Infektionen mit Herpesviren und Pilzinfektionen, Magen-Darm-Entzündung, Schilddrüsenüber- oder unterfunktion, Gicht, Flüssigkeitsverlust, verstärkter Appetit, Magenentzündung, Muskel- und Gelenksteifigkeit, Aufmerksamkeitsstörung, Migräne, Zittern, verminderte oder verstärkte Schmerzempfindlichkeit, Blutungen im Kopf, Bewusstseinsverlust (inklusive Kreislaufkollaps), Lähmung eines Gesichtsmuskels, Sehstörungen, Augenreizung oder -entzündung, geschwollenes Augenlid, verstärkte Hautempfindlichkeit, Hautschmerzen, Herzschwäche, Erkrankungen der Herzgefässe, akuter Blutdruckanstieg, verminderte Durchblutung der Hände und Füsse, Bluterguss, blaue Verfärbung der Lippen, der Zunge, des Zahnfleischs oder der Haut, Lungenerkrankungen, Magen-Darm-Blutungen, schwarzer oder blutiger Stuhl, Schmerzen und Geschwüre im Mundbereich, Sodbrennen, Entzündung der Speiseröhre, Mundtrockenheit, empfindliche Zähne, Leberentzündung, Gelbsucht, Hautblutung, Gesichtsschwellung, Arteriosklerose, Schwierigkeiten und Schmerzen beim Wasserlösen, vermehrtes nächtliches Wasserlösen, Brustschmerzen, Brustvergrösserung bei Männern, Erektionsstörung, Flüssigkeitsansammlung im Gesicht oder in den Beinen, schnelle Gewichtszunahme (Anzeichen von Wassereinlagerung), grippeähnliche Symptome, triefende oder verstopfte Nase, Niesen, Schüttelfrost, generelles Unwohlsein, Infektionen von Hals, Nasen und Ohren, Gefühl von Körpertemperaturwechseln (einschliesslich Gefühl von Hitzeempfindung und Kälte).
  • -Sehr selten: Rötung und/oder Schwellung und möglicherweise Hautabschälung an den Handflächen und Sohlen (sogenanntes Hand-Fuss-Syndrom), Blutvergiftung, Eiteransammlung unter der Haut oder am After, Furunkel, Atemwegsbeschwerden, Entzündung der Nase, Schnupfen, Fusspilz, Überempfindlichkeit, Unterzuckerung, Schilddrüsenentzündung, Desorientierung, Verwirrtheit, Gedächtnisstörung, Verstimmung, Hirnödem, Empfindungsstörung, Doppelsehen, verstärkte Lichtempfindlichkeit der Augen und der Haut, Augenschwellung, Augenlidentzündung, Augenschmerzen,beeinträchtigte Hörschärfe, Ohrenschmerzen, Geräusche (Klingeln) in den Ohren, Herzinfarkt, Herzbeutelentzündung, Herzkreislauf-Schock, verminderter Blutdruck, Blutgerinnselbildung, Bluterbrechen, Magengeschwür, drohender Darmverschluss, Durchbruch im Magen-Darmbereich (Ulcusperforation), Blutungen in der Bauchhöhle, Hämorrhoiden, Blutung am After, Zahnfleischentzündung, Mundwarze, Gallenstauung, Bewegungsdrang eines Körperteils (normalerweise des Beins) um unangenehme Empfindungen zu stoppen, Lebervergrösserung, Hautgeschwür, geschwollene Gelenke, Hautinfektion, Bläschenbildung, Hautzyste, ölige Haut, Verfärbung der Haut, dunkler Hautfleck, Ausdünnung der Haut, Hauterkrankungen, Blutung, Hautveränderungen, Hautabblätterung, Verdickung der Haut, geschwollene rot/silberne Hautflecken (Anzeichen von Psoriasis), Energielosigkeit, Nierenversagen, Blut im Urin, abnormale Harnfarbe, Harninkontinenz, Gefühl von Verhärtung in der Brust, geschwollene Brustwarzen, starke Regelblutungen, als Folge eines schnellen Zerfalls von Krebszellen (Tumorlyse-Syndrom): Übelkeit, Atemnot, unregelmässiger Herzschlag, Müdigkeit, Nierenerkrankungen/Nierenschäden und/oder Gelenkbeschwerden zusammen mit abnormalen Laborwerten (wie z.B. hohe Kalium-, Harnsäure- und Phosphorspiegel und niedriger Kalziumspiegel im Blut).
  • -Häufigkeit unbekannt: Es wurde über die Reaktivierung einer früheren Hepatitis B Infektion (eine Infektion der Leber) berichtet.
  • -Wenn Sie welche der oben erwähnten Nebenwirkungen oder andere bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -Während der Behandlung mit Tasigna können Sie auch abnormale Blutuntersuchungsergebnisse haben, wie z.B. eine geringe Anzahl von Blutzellen (weisse Blutkörperchen, rote Blutkörperchen, Blutplättchen), hohe Spiegel von Lipase oder Amylase im Blut (Bauchspeicheldrüsenfunktion), hohe Bilirubinwerte im Blut (Leberfunktion), hohe Kreatininwerte im Blut (Nierenfunktion), hohe Kaliumwerte oder niedrige Magnesiumwerte, niedrige Insulinwerte (Blutzuckerregulation).
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Das Arzneimittel soll für Kinder unerreichbar aufbewahrt werden.
  • -Das Arzneimittel soll in der Originalpackung und nicht über 30°C aufbewahrt werden.
  • -Weitere Hinweise
  • -Bringen Sie nicht verbrauchte oder beschädigte Kapseln Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zur fachgerechten Entsorgung zurück.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Tasigna enthalten?
  • -Die Kapseln zu 50 mg sind rot/gelb und haben einen schwarzen Aufdruck auf jeder Kapsel ( "NVR/ABL" ).
  • -Die Kapseln zu 150 mg sind rot und haben einen schwarzen Aufdruck auf jeder Kapsel ( "NVR/BCR" ).
  • -Die Kapseln zu 200 mg sind gelblich und haben einen roten Aufdruck auf jeder Kapsel ( "NVR/TKI" ).
  • -Wirkstoffe
  • -1 Kapsel zu 50 mg enthält 50 mg Nilotinib als Nilotinib-Hydrochlorid-Monohydrat.
  • -1 Kapsel zu 150 mg enthält 150 mg Nilotinib als Nilotinib-Hydrochlorid-Monohydrat.
  • -1 Kapsel zu 200 mg enthält 200 mg Nilotinib als Nilotinib-Hydrochlorid-Monohydrat.
  • -Hilfsstoffe
  • -Kapselinhalt 50/150/200 mg Kapseln:
  • -Lactose-Monohydrat (Kapseln zu 50/150/200 mg: 39/117/156 mg); Crospovidon; Poloxamer; kolloidales Siliziumdioxid; Magnesiumstearat.
  • -Kapselhülle 50 mg und 150 mg Kapseln:
  • -Gelatine, Titandioxid (E171), Eisenoxid rot (E172), Eisenoxid gelb (E172).
  • -Kapselhülle 200 mg Kapseln:
  • -Gelatine; Titanidioxid (E 171); Eisenoxid gelb (E 172).
  • -Drucktinte 50 mg und 150 mg Kapseln:
  • -Schellack, Eisenoxid (E172, schwarz), Propylenglykol, Ammoniumhydroxid.
  • -Drucktinte 200 mg Kapseln:
  • -Schellack (E904), Eisenoxid (E172, rot), Propylenglykol, Ammoniumhydroxid.
  • -Wo erhalten Sie Tasigna? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Kapseln zu 50 mg: 120.
  • -Kapseln zu 150 mg: 112.
  • -Kapseln zu 200 mg: 28 und 112.
  • -Zulassungsnummer
  • -58007 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Tasigna
  • -Qu'est-ce que Tasigna et quand doit-il être utilisé?
  • -Tasigna contient comme principe actif le nilotinib, un inhibiteur de la tyrosine kinase. Il inactive une enzyme (une tyrosine kinase) importante dans certaines formes de leucémie, la leucémie myéloïde chronique chromosome Philadelphie positive (LMC Ph+). Il bloque ainsi les processus cellulaires responsables de la multiplication des cellules leucémiques.
  • -Tasigna est indiqué pour traiter les adultes et enfants dès l'âge de 2 ans atteints de LMC Ph+, à condition que certaines conditions soient remplies.
  • -Tasigna ne doit être utilisé que selon prescription du médecin.
  • -Votre médecin va évaluer votre traitement régulièrement et décider si vous devez continuer de prendre Tasigna. Si vous devez arrêter le traitement par Tasigna, votre médecin surveillera votre LMC et réalisera des examens de manière continue. Si nécessaire, il réinstaurera le traitement par Tasigna.
  • -Quand Tasigna ne doit-il pas être pris?
  • -En cas d'hypersensibilité au principe actif, le nilotinib, ou à l'un des excipients.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de Tasigna?
  • -Tasigna vous est généralement prescrit par un spécialiste des tumeurs dont vous devez suivre strictement les instructions. Il contrôlera régulièrement votre état.
  • -Tasigna compromet la formation des cellules sanguines dans la moelle osseuse et entraîne une diminution des globules blancs et rouges ainsi que des plaquettes. Ceci s'accompagne d'une susceptibilité accrue aux infections et aux hémorragies. Votre médecin vous fera donc fréquemment des examens de sang. Informez-le immédiatement si vous présentez des saignements ou des signes d'une infection tels que de la fièvre ou des maux de gorge.
  • -Tasigna peut influencer la fonction (conduction) du cœur. Le médecin utilisera avec précaution Tasigna, et, éventuellement, il évaluera l'activité de votre cœur (par un examen appelé ECG) ou compensera certains déficits en sels avant le début du traitement, en présence de certains troubles cardiaques congénitaux ou de troubles du rythme cardiaque (p.ex. battements cardiaques irréguliers) et en cas d'utilisation simultanée de médicaments perturbant la fonction cardiaque.
  • -Informez votre médecin si vous avez des antécédents d'infarctus, de douleurs dans la poitrine (angine de poitrine), de problèmes d'apport sanguin au cerveau (accident vasculaire cérébral) ou dans les jambes (claudication intermittente ou continue), si vous souffrez d'hypertension artérielle ou de diabète ou encore si vous avez des problèmes liés à vos taux de graisses dans le sang.
  • -Tasigna peut avoir une influence sur la fonction du pancréas et du foie. Votre médecin contrôlera donc régulièrement les paramètres pancréatiques et hépatiques dans le sang.
  • -Au cas où vous auriez par le passé été atteint(e) d'une inflammation du pancréas ou si vous souffrez d'une maladie du foie, informez-en votre médecin avant de prendre Tasigna.
  • -Informez également votre médecin avant de prendre Tasigna si vous avez subi une opération avec résection complète de l'estomac (gastrectomie totale).
  • -Informez votre médecin si vous avez eu une infection par le virus de l'hépatite B ou si vous en avez une actuellement. Il est possible qu'une réactivation du virus de l'hépatite B survienne pendant le traitement par Tasigna, laquelle peut être fatale dans certains cas. Les patients seront examinés attentivement par leur médecin afin de détecter tout signe d'infection avant le début du traitement.
  • -Pendant le traitement par Tasigna
  • -Appelez immédiatement ou dès que possible votre médecin si vous avez des battements cardiaques irréguliers pendant la prise de Tasigna. Ceci pourrait être dû à des problèmes cardiaques sévères. Des cas occasionnels (entre 1 patient sur 1000 et 1 patient sur 100) de mort subite ont été rapportés chez des patients présentant des facteurs de risque ou des affections cardiaques préexistantes.
  • -Appelez votre médecin immédiatement ou dès que possible si vous ressentez des douleurs ou un inconfort dans la poitrine, des troubles récurrents de la sensibilité tactile, si vous avez une sensation d'épuisement, des troubles de la marche ou de la parole, si vous ressentez des douleurs, si vous constatez une décoloration des membres ou une sensation de froid dans les membres. Des problèmes de circulation sanguine dans les jambes, d'irrigation du muscle cardiaque et d'apport sanguin au cerveau (maladie cérébrovasculaire ischémique) ont été rapportés chez des patients sous Tasigna. Il est par conséquent recommandé de déterminer le taux de lipides sanguins avant le début du traitement par Tasigna et de le surveiller pendant toute la durée du traitement.
  • -Appelez votre médecin immédiatement ou dès que possible si vous remarquez une accumulation de liquide dans le visage ou les jambes, ou une prise de poids rapide (signes de rétention d'eau). Des cas peu fréquents de formes sévères de rétention de fluide chez des patients sous Tasigna ont été rapportés.
  • -Étant donné que la prise de Tasigna peut augmenter la glycémie, celle-ci doit être déterminée avant le début du traitement par Tasigna, puis surveillée pendant toute la durée du traitement.
  • -Appelez votre médecin immédiatement ou dès que possible en cas de fièvre, d'éruption cutanée, de douleurs articulaires et d'inflammations ainsi qu'en cas de fatigue, de manque d'appétit, de nausées, d'ictère (jaunisse), de douleurs dans l'abdomen supérieur droit, de selles claires ou d'urine foncée (ce sont des signes possibles de réactivation de l'hépatite B).
  • -Interactions avec d'autres médicaments:
  • -L'utilisation simultanée de Tasigna et d'autres médicaments peut provoquer une augmentation ou une diminution des effets (souhaités ou indésirables) de Tasigna ou une augmentation des effets des autres médicaments. Parmi ces médicaments figurent par exemple: antibiotiques (tels que kétoconazole, itraconazole, voriconazole, clarithromycine, rifampicine, moxifloxacine), médicaments antifongiques (tels que kétoconazole, itraconazole, voriconazole), médicaments contre le VIH (SIDA), médicaments contre l'épilepsie (tels que carbamazépine, phénobarbital, phénytoïne), médicaments contre la malaria (chloroquine), antidépresseurs y compris millepertuis, somnifères (tels que midazolam), médicaments contre la douleur et pour la sédation avant et pendant une intervention chirurgicale ou médicale (alfentanil et fentanyl), médicaments destinés à inhiber le système de défense immunitaire de l'organisme, principalement utilisés pour prévenir le rejet lors de la transplantation d'organes (ciclosporine, sirolimus et tacrolimus), médicaments destinés au traitement de la démence (dihydroergotamine et ergotamine), médicaments destinés à abaisser le taux de lipides sanguins (lovastatine, simvastatine), médicaments anticoagulants, médicaments contre les troubles du rythme cardiaque (tels qu'amiodarone, disopyramide, procaïnamide, quinidine et sotalol), méthadone.
  • -Tasigna ne doit pas être pris avec des antiacides (hydroxyde d'aluminium, hydroxyde de magnésium, siméthicone). Ces médicaments doivent être pris 10 heures avant ou 2 heures après la prise de Tasigna.
  • -Tasigna ne doit pas être pris avec du jus de pamplemousse, car celui-ci peut accentuer l'effet de Tasigna.
  • -Informez votre médecin si vous utilisez d'autres médicaments; il décidera si vous pouvez prendre ceux-ci en même temps que Tasigna ou si vous devez éventuellement utiliser plutôt un autre médicament.
  • -Si vous n'êtes pas en mesure d'avaler des capsules, vous pouvez mélanger le contenu de chaque capsule avec une cuillère à café de compote (purée) de pommes et l'avaler ensuite immédiatement. Pour obtenir des informations plus détaillées, voir "Comment utiliser Tasigna?"
  • -La croissance des enfants et des adolescents qui prennent Tasigna peut être ralentie. Le médecin surveillera donc également la croissance de ces patients lors des consultations médicales régulières (voir "Quels effets secondaires Tasigna peut-il provoquer?" ).
  • -Tasigna pouvant provoquer des effets indésirables tels que vertiges, nausées et vomissements, la prudence est de mise lors de la conduite de véhicules et l'utilisation de machines.
  • -Tasigna contient du lactose. Vous ne devez pas prendre Tasigna si vous souffrez de certains troubles héréditaires du métabolisme des sucres.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien avant de prendre Tasigna si
  • -vous souffrez d'une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments (ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe) (même en automédication!).
  • -Tasigna peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Tasigna peut nuire à votre enfant à naître et ne doit pas être pris pendant la grossesse, sauf dans des situations très spéciales sur instruction explicite du médecin. Si vous êtes enceinte ou pensez l'être, veuillez en informer votre médecin. Les femmes en âge de procréer et les hommes doivent utiliser une contraception sûre pendant le traitement par Tasigna ainsi que pendant les deux semaines suivant l'arrêt du traitement. Informez immédiatement le médecin si une grossesse survient pendant le traitement par Tasigna.
  • -Il ne faut pas allaiter pendant le traitement par Tasigna et, en cas d'arrêt du traitement, pendant les 2 semaines qui suivent la dernière prise de Tasigna, car ceci pourrait nuire à votre enfant.
  • -Comment utiliser Tasigna?
  • -Adultes
  • -Patients atteints de LMC Ph+ nouvellement diagnostiquée: la dose est de 2 capsules à 150 mg deux fois par jour (300 mg deux fois par jour) environ toutes les 12 heures.
  • -Patients ne profitant plus d'un traitement antérieur de la LMC Ph+: la dose est de 2 capsules à 200 mg deux fois par jour (400 mg deux fois par jour) environ toutes les 12 heures.
  • -Enfants et adolescents
  • -La dose à administrer à votre enfant dépend de sa taille et de son poids corporel. Le médecin calculera la dose correcte pour votre enfant et vous indiquera combien de capsules vous devez administrer à votre enfant.
  • -La dose quotidienne totale pour votre enfant ne doit pas dépasser 800 mg par jour.
  • -Tasigna est un médicament destiné au traitement des enfants et adolescents atteints de LMC Ph+. On ne connaît pas les effets à long terme d'un traitement par Tasigna chez les enfants pendant une longue période.
  • -Votre médecin pourra vous prescrire une dose plus faible en fonction de votre réponse/la réponse de votre enfant au traitement.
  • -Prenez Tasigna au moins 1 heure avant ou 2 heures après un repas. La prise de Tasigna en même temps que des aliments peut éventuellement augmenter la quantité de Tasigna dans le sang à un niveau nocif. Ne prenez pas non plus Tasigna avec du jus de pamplemousse, car ce jus contient des composants augmentant également la quantité de Tasigna dans le sang.
  • -Prenez les capsules entières avec de l'eau, sans les mâcher ni les sucer. Il ne faut pas non plus les ouvrir. Lavez-vous les mains immédiatement après le contact avec les capsules. Veillez à ne pas inhaler la poudre contenue dans les capsules (p.ex. lors d'un endommagement de la capsule) et à ne pas la faire entrer en contact avec la peau ou les muqueuses (yeux!). Si néanmoins un contact avec la peau se produit, lavez la zone concernée à l'eau et au savon et en cas de contact avec les yeux, rincez-les soigneusement à l'eau. Si de la poudre sort de la capsule, ramassez-la avec un chiffon humide jetable en mettant des gants et apportez-la dans un récipient fermé au médecin ou au pharmacien pour qu'ils l'éliminent conformément à la réglementation.
  • -Si vous n'êtes pas en mesure d'avaler des capsules, ouvrez une capsule et mélangez le contenu de chaque capsule avec une cuillère à café de compote (purée) de pommes. N'utilisez qu'une seule cuillère à café de compote (purée) de pommes (pas plus) et ne prenez que de la compote (purée) de pommes (pas d'autre aliment). Avalez ensuite immédiatement le mélange.
  • -Si vous avez oublié de prendre une dose, prenez la dose suivante comme d'habitude. Ne prenez pas une dose double pour rattraper la dose oubliée.
  • -Si vous avez pris accidentellement plus de capsules de Tasigna que vous n'auriez dû ou si quelqu'un d'autre a pris par erreur vos capsules, informez-en immédiatement votre médecin.
  • -Si vos cellules sanguines diminuent nettement pendant le traitement, votre médecin interrompra éventuellement le traitement jusqu'à leur retour à la normale, puis le reprendra à la dose usuelle ou à une dose plus faible.
  • -Tasigna peut être utilisé au dosage habituel chez les patients âgés ainsi que chez les patients présentant une diminution de la fonction rénale.
  • -Votre médecin surveillera régulièrement votre traitement par Tasigna à l'aide de tests diagnostiques spécifiques et décidera si vous devez continuer de prendre Tasigna. S'il vous est recommandé d'arrêter le traitement par Tasigna, votre médecin continuera cependant de surveiller votre LMC. En fonction des résultats des tests diagnostiques, votre médecin pourra vous prescrire la reprise du traitement.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Tasigna peut-il provoquer?
  • -Des effets secondaires peuvent survenir à des fréquences définies comme suit:
  • -Effets secondaires très fréquents: peuvent survenir chez plus de 1 patient sur 10.
  • -Effets secondaires fréquents: peuvent survenir chez 1 à 10 patients sur 100.
  • -Effets secondaires occasionnels: peuvent survenir chez 1 à 10 patients sur 1000.
  • -La prise de Tasigna peut provoquer les effets secondaires suivants:
  • -Très fréquent: éruption cutanée, chute des cheveux, démangeaisons, peau sèche, nausées, constipation, diarrhées, vomissements, douleurs au niveau de la partie haute de l'abdomen (signe d'une inflammation du pancréas), fatigue, douleurs musculaires, maux de tête. Douleurs musculo-squelettiques, douleurs musculaires, douleurs dans les membres, douleurs articulaires, douleurs osseuses et douleurs dans la colonne vertébrale après l'arrêt du traitement par Tasigna.
  • -Fréquent: inflammation de la racine des poils (folliculite), manque d'appétit, prise de poids, perte de poids, appétit diminué, troubles du goût, diabète sucré, élévation du taux de glucose (sucre) dans le sang, insomnie, dépression, anxiété, vertiges, sensation de picotements, diminution de la sensation, sensation de fourmillements ainsi que sensation de douleur ou sensation d'engourdissement ou troubles dans les doigts et les orteils, les jambes et les pieds (généralement pendant la marche ou lors d'activités physiques: signes d'occlusion des artères des membres inférieurs), manifestations de paralysie, palpitations, troubles du rythme cardiaque (pulsations cardiaques plus rapides ou plus lentes), sensation d'oppression dans la poitrine (angine de poitrine), augmentation de la tension artérielle, rougeur ou sensation de chaleur suite à la dilatation des vaisseaux sanguins, infections des voies respiratoires supérieures (y compris maux de gorge et du pharynx et rhume), détresse respiratoire ou respiration douloureuse, toux, modifications de la voix, saignements de nez, besoin continuel d'uriner, troubles abdominaux, troubles digestifs, ballonnements, pharyngite, sueurs nocturnes, eczéma, urticaire, rougeur cutanée, transpiration excessive, douleurs (y compris du dos, de la nuque et des membres), faiblesse musculaire, douleurs ou gêne sur le côté de l'abdomen, acné, verrues de la peau, douleurs articulaires, crampes musculaires, douleurs des os, faiblesse, douleurs de la nuque, accumulation de liquide dans les tissus, fièvre, démangeaisons des yeux, conjonctivite, yeux secs, saignement oculaire, yeux gonflés, ralentissement de la croissance chez les enfants et les adolescents.
  • -Occasionnel: infections telles que pneumonie, bronchite, infections urinaires, infections dues à des virus de l'herpès et infections fongiques, inflammation de l'estomac ou de l'intestin, augmentation excessive ou diminution de la fonction de la glande thyroïde, goutte, déshydratation (perte de liquide), appétit augmenté, gastrite, raideur musculaire et articulaire, troubles de l'attention, migraine, tremblements, diminution ou augmentation de la sensibilité à la douleur, hémorragies dans la tête, perte de connaissance (y compris collapsus circulatoire), paralysie d'un muscle du visage, troubles de la vue, irritation ou inflammation des yeux, paupière enflée, augmentation de la sensibilité de la peau, douleurs de la peau, insuffisance cardiaque, affections cardiovasculaires, élévation aiguë de la tension artérielle, diminution de l'irrigation sanguine des mains et des pieds, hématomes, coloration bleue des lèvres, de la langue, des gencives ou de la peau, affections pulmonaires, saignements de l'estomac ou de l'intestin, selles noires ou sanglantes, douleurs et ulcérations dans la bouche, aigreurs d'estomac, inflammation de l'œsophage, bouche sèche, dents sensibles, inflammation du foie, jaunisse, saignements cutanés, gonflement du visage, artériosclérose, difficultés et douleurs en urinant, besoin accru d'uriner pendant la nuit, douleurs dans la poitrine, augmentation de volume des seins chez l'homme, troubles de l'érection, accumulation de liquide dans le visage ou dans les jambes, prise de poids rapide (signes de rétention d'eau), symptômes pseudo-grippaux, écoulement nasal ou obstruction nasale, éternuements, frissons, malaise général, infections de la gorge, du nez et des oreilles, sensations de changement de la température corporelle (y compris sensations de chaleur ou de froid).
  • -Très rare: rougeur et/ou gonflement et desquamation possible de la paume des mains et de la plante des pieds (affection appelée syndrome main-pied), empoisonnement du sang, accumulation de pus sous la peau ou au niveau de l'anus, furoncle, troubles respiratoires, inflammation du nez, rhume, mycose des pieds, hypersensibilité, hypoglycémie, inflammation de la glande thyroïde, désorientation, confusion, troubles de la mémoire, troubles de l'humeur, œdème cérébral, troubles de la sensibilité, vision double, augmentation de la sensibilité des yeux et de la peau à la lumière, gonflement des yeux, inflammation des paupières, douleurs des yeux, diminution de l'acuité auditive, douleurs dans les oreilles, bruits (tintements) dans les oreilles, infarctus du myocarde, inflammation du péricarde, choc cardiovasculaire, chute de la tension artérielle, formation de caillots sanguins, vomissements de sang, ulcère de l'estomac, menace d'occlusion intestinale, perforation au niveau gastro-intestinal (perforation d'ulcère), saignements dans la cavité abdominale, hémorroïdes, saignements au niveau de l'anus, inflammation des gencives, verrue buccale, stase biliaire, besoin de bouger une partie du corps (normalement les jambes) pour faire cesser des sensations désagréables, agrandissement du foie, ulcère de la peau, articulations enflées, infection de la peau, formation de vésicules, kyste de la peau, peau huileuse, coloration de la peau, tache foncée sur la peau, amincissement de la peau, affections de la peau, saignement, modifications de la peau, desquamation de la peau, épaississement de la peau, taches cutanées enflées rouges/argentées (signes de psoriasis), manque d'énergie, insuffisance rénale, présence de sang dans l'urine, coloration anormale de l'urine, incontinence urinaire, sensation d'induration dans le sein, mamelons enflés, règles abondantes comme conséquence d'une désagrégation rapide des cellules cancéreuses (syndrome de lyse tumorale): nausées, détresse respiratoire, rythme cardiaque irrégulier, fatigue, affections/lésions des reins et/ou troubles articulaires accompagnés de résultats de laboratoire anormaux (p.ex. des taux sanguins élevés de potassium, d'acide urique et de phosphore et des taux sanguins diminués de calcium).
  • -Fréquence inconnue: Il a été rapporté une réactivation d'une infection antérieure par le virus de l'hépatite B (une infection du foie).
  • -Si vous remarquez certains des effets secondaires mentionnés ci-dessus ou des effets secondaires qui ne sont pas décrits dans cette notice, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Pendant le traitement par Tasigna, vous pouvez aussi présenter des résultats anormaux à vos examens de sang, tels qu'un faible nombre de cellules sanguines (globules blancs, globules rouges, plaquettes), un taux élevé de lipase ou d'amylase dans le sang (fonction du pancréas), un taux élevé de bilirubine dans le sang (fonction du foie), un taux élevé de créatinine dans le sang (fonction des reins), un taux élevé de potassium ou un taux abaissé de magnésium, un taux abaissé d'insuline (régulation de la glycémie).
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver le médicament hors de portée des enfants.
  • -Conserver le médicament dans l'emballage d'origine et pas au-dessus de 30 °C.
  • -Remarques complémentaires
  • -Rapportez les capsules non utilisées ou endommagées à votre médecin ou à votre pharmacien pour qu'ils les éliminent conformément à la réglementation.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Tasigna?
  • -Les capsules à 50 mg sont rouges/jaunes et portent l'inscription ( "NVR/ABL" ) imprimée en noir sur chaque capsule.
  • -Les capsules à 150 mg sont rouges et portent l'inscription ( "NVR/BCR" ) imprimée en noir sur chaque capsule.
  • -Les capsules à 200 mg sont jaunâtres et portent l'inscription ( "NVR/TKI" ) imprimée en rouge sur chaque capsule.
  • -Principes actifs
  • -1 capsule à 50 mg contient 50 mg de nilotinib sous forme de chlorhydrate de nilotinib monohydraté.
  • -1 capsule à 150 mg contient 150 mg de nilotinib sous forme de chlorhydrate de nilotinib monohydraté.
  • -1 capsule à 200 mg contient 200 mg de nilotinib sous forme de chlorhydrate de nilotinib monohydraté.
  • -Excipients
  • -Contenu de la capsule pour les capsules à 50/150/200 mg:
  • -Lactose monohydraté (capsules à 50/150/200 mg: 39/117/156 mg), crospovidone, poloxamère, silice colloïdale, stéarate de magnésium.
  • -Enveloppe de la capsule pour les capsules à 50 mg et 150 mg:
  • -Gélatine, dioxyde de titane (E171), oxyde de fer rouge (E172), oxyde de fer jaune (E172).
  • -Enveloppe de la capsule pour les capsules à 200 mg:
  • -Gélatine, dioxyde de titane (E171), oxyde de fer jaune (E172).
  • -Encre d'impression des capsules à 50 mg et 150 mg:
  • -Gomme-laque, oxyde de fer (E172, noir), propylène glycol, hydroxyde d'ammonium
  • -Encre d'impression des capsules à 200 mg:
  • -Deux encres d'impression différentes peuvent être utilisées sur les capsules à 200 mg.
  • -Gomme-laque (E904), oxyde de fer (E172, rouge), propylène glycol, hydroxyde d'ammonium
  • -Où obtenez-vous Tasigna? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
  • -Capsules à 50 mg: 120.
  • -Capsules à 150 mg: 112.
  • -Capsules à 200 mg: 28 et 112.
  • -Numéro d'autorisation
  • -58007 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; domicile: 6343 Rotkreuz
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en janvier 2021 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Finasterax
  • -Was ist Finasterax und wann wird es angewendet?
  • -Finasterax ist ein Arzneimittel zur Behandlung der gutartigen Prostatavergrösserung (Benigne Prostatahyperplasie/Prostata = Vorsteherdrüse des Mannes).
  • -Finasterax darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Gutartige Prostatavergrösserung ist eine verbreitete, mit zunehmendem Alter häufiger werdende Krankheit, die sich über viele Jahre langsam entwickelt. Bei fortgeschrittener Vergrösserung der Prostata können Beschwerden beim Wasserlösen und im Bereich der Blase auftreten. Typisch dafür sind: Verzögerung zu Beginn der Blasenentleerung, Nachtröpfeln nach dem Wasserlösen, verminderte Stärke des Harnstrahls, ein- bis mehrfache Unterbrechungen im Harnfluss während des Wasserlösens, Gefühl der unvollständig entleerten Blase, Schmerzen und Brennen während des Wasserlösens, notwendiges Pressen zur Ingangsetzung des Harnflusses, nasse Kleider, dringendes Bedürfnis Wasser zu lösen, häufiges Wasserlösen bei Tag und bei Nacht. Bekannte Komplikationen einer unbehandelten gutartigen Prostatavergrösserung sind: wiederholt auftretende Harnwegsinfektionen, Nierenversagen, akute Harnverhaltung und dadurch bedingte chirurgische Eingriffe.
  • -Finasterax beeinflusst die Ursache des krankhaften Prostatawachstums. Es vermag die vergrösserte Prostata zu verkleinern und damit die oben erwähnten Beschwerden zu verbessern. Eine gutartige Prostatavergrösserung entwickelt sich über eine längere Zeit, deshalb erfordert die Rückbildung der vergrösserten Prostata in der Regel eine lange Therapie mit Finasterax, obwohl in manchen Fällen eine rasche Besserung der Symptome beobachtet werden konnte.
  • -Unabhängig davon, ob Sie eine Verbesserung oder Änderung Ihrer Symptome beobachten, kann die Therapie mit Finasterax das Risiko für eine plötzliche Harnverhaltung oder für einen operativen Eingriff senken.
  • -Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin. Beim Absetzen von Finasterax kann sich die Prostata wieder vergrössern und die Symptome der benignen Prostatahyperplasie können wieder auftreten. Suchen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin für regelmässige Kontrolluntersuchungen auf.
  • -Finasterax kann die Resultate einer Blutuntersuchung, den sogenannten PSA-Test beeinflussen. Wenn bei Ihnen ein PSA-Test durchgeführt wird, weisen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin darauf hin, dass Sie Finasterax einnehmen.
  • -Wann darf Finasterax nicht eingenommen werden?
  • -Nehmen Sie Finasterax nicht ein, wenn Sie auf irgendeinen der Inhaltsstoffe überempfindlich (allergisch) reagieren.
  • -Finasterax darf nicht von Frauen und Kindern eingenommen werden.
  • -Wann ist bei der Einnahme von Finasterax Vorsicht geboten?
  • -Berichten Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin über alle medizinischen Probleme, die Sie haben oder früher gehabt haben, sowie über Ihnen bekannte Allergien.
  • -Wenn Sie Veränderungen in Ihrem Brustgewebe feststellen, wie z.B. Knoten, Schmerzen, Vergrösserung der Brust oder Ausfluss aus den Brustwarzen, sollten Sie sich umgehend an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden. Diese Anzeichen weisen möglicherweise auf eine ernsthafte Erkrankung wie Brustkrebs hin.
  • -Über männliche Infertilität und/oder schlechte Samenqualität wurde bei einigen Männern unter Einnahme von Finasterax berichtet. Über eine Verbesserung der Samenqualität nach Absetzen des Arzneimittels wurde berichtet.
  • -Frauen im gebärfähigen Alter sollten den Kontakt mit Finasterax durch Anfassen von zerbrochenen Filmtabletten vermeiden, da wegen der möglichen Aufnahme des Wirkstoffs während einer Schwangerschaft die normale Entwicklung der äusseren Geschlechtsorgane eines männlichen Kindes beeinträchtigt werden kann. Finasterax Filmtabletten sind beschichtet, bei normaler Handhabung ist kein Kontakt mit dem Wirkstoff möglich, ausser die Filmtabletten sind zerdrückt oder zerbrochen.
  • -Finasterax geht normalerweise keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln ein. Informieren Sie jedoch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin immer über alle Arzneimittel, die Sie gerade einnehmen oder einzunehmen gedenken, auch über solche, die Sie ohne Rezept erhalten.
  • -Stimmungsveränderungen und Depression
  • -Bei Patienten, die mit Finasterax behandelt wurden, wurde über Stimmungsveränderungen wie depressive Verstimmung, Depression und, seltener, Selbstmordgedanken berichtet. Sollten Sie eines dieser Symptome bei sich feststellen, fragen Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat.
  • - 
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf Finasterax während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Finasterax darf nicht von Frauen eingenommen werden.
  • -Wie verwenden Sie Finasterax?
  • -Die übliche Dosierung beträgt eine Filmtablette Finasterax täglich, unabhängig von den Mahlzeiten.
  • -Nehmen Sie Finasterax einmal täglich wie vorgeschrieben ein. Sollten Sie trotzdem einmal eine Dosis vergessen, so nehmen Sie keine Extradosis ein. Nehmen Sie einfach Ihren üblichen Einnahmeplan von einer Filmtablette pro Tag wieder auf.
  • -Sollten Sie zu viele Filmtabletten aufs Mal eingenommen haben, so setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin in Verbindung.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung des Arzneimittels. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin (siehe auch Kapitel "Was ist ferner zu beachten?" ).
  • -Welche Nebenwirkungen kann Finasterax haben?
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Finasterax auftreten:
  • -Häufig beobachtete unerwünschte Wirkungen, deren Ursache als möglicherweise, wahrscheinlich oder sicher mit dem Präparat in Verbindung gebracht wurde, waren: Impotenz, abnehmende Libido (Geschlechtstrieb) und vermindertes Ejakulat-Volumen.
  • -Im Laufe der Einnahme von Finasterax verschwanden diese unerwünschten Wirkungen in einigen Fällen.Wenn die Symptome andauerten, waren sie beim Absetzen gewöhnlich reversibel.
  • -Gelegentlich wurde über unerwünschte Wirkungen einschliesslich Ejakulationsstörungen, Druckempfindlichkeit der Brust und/oder Vergrösserung der Brust sowie Hautausschlag berichtet.
  • -Selten wurde über unerwünschte Wirkungeneinschliesslich Hodenschmerzen oder allergische Reaktionen wie Juckreiz, Nesselsucht, Schwellung der Lippen, der Zunge, des Rachens und des Gesichts berichtet.
  • -Wenn Sie Veränderungen in Ihrem Brustgewebe feststellen, wie z.B. Knoten, Schmerzen oder Ausfluss aus den Brustwarzen, sollten Sie sich umgehend an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin wenden(siehe "Wann ist bei der Einnahme von Finasterax Vorsicht geboten?" ).
  • -In sehr seltenen Fällen wurde über Brustkrebs bei Männern berichtet.
  • -In Einzelfällen wurde
  • -über Blutim Sperma;
  • -über eine nach Absetzen des Arzneimittels fortbestehende Unfähigkeit zur Erektion;
  • -über nach Absetzen des Arzneimittels fortbestehende Ejakulationsprobleme;
  • -über eine nach Absetzen des Arzneimittels fortbestehende Libidoreduktion (Geschlechtstrieb);
  • -über Depression
  • --Angst (Häufigkeit unbekannt) berichtet.
  • - 
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, ApothekerinDies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Das Arzneimittel soll für Kinderhand unerreichbar aufbewahrt werden.
  • -Das Arzneimittel soll in der Originalverpackung und bei Raumtemperatur (15-25°C) aufbewahrt werden.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Finasterax enthalten?
  • -Eine Tablette Finasterax enthält als Wirkstoff 5 mg Finasteride, sowie weitere Hilfsstoffe.
  • -Wo erhalten Sie Finasterax? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung
  • -Das Arzneimittel ist in Kalenderpackungen zu 28 oder 98 Filmtabletten erhältlich.
  • +Olmetec Plus 20 mg/12.5 mg ist in Packungen mit 28 oder 98 Filmtabletten erhältlich.
  • +Olmetec Plus 20 mg/25 mg ist in Packungen mit 28 oder 98 Filmtabletten erhältlich.
  • +Olmetec Plus 40 mg/12.5 mg ist in Packungen mit 28 oder 98 Filmtabletten erhältlich.
  • +Olmetec Plus 40 mg/25 mg ist in Packungen mit 28 oder 98 Filmtabletten erhältlich.
  • -58039 (Swissmedic).
  • +57'038 (Swissmedic)
  • -Drossapharm AG, 4002 Basel
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Daiichi Sankyo (Schweiz) AG, Zürich
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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