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Home - Patienteninformation zu Lyrica 25 mg - Änderungen - 18.04.2024
38 Änderungen an Patinfo Lyrica 25 mg
  • -Lyrica®, Kapseln
  • +Lyrica®, Hartkapseln
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • +
  • -Lyrica darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
  • -Wann darf Lyrica nicht angewendet werden?
  • +Wann darf Lyrica nicht eingenommen werden?
  • +Im Zusammenhang mit Pregabalin wurde über Fälle von schweren Hautausschlägen berichtet, darunter Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Brechen Sie unverzüglich die Anwendung von Pregabalin ab und begeben Sie sich umgehend in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome bei sich bemerken: Ausschlag, Blasenbildung, Hautabschälung und Schmerzen (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Lyrica haben?»).
  • -Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Lyrica behandelt wurden, hatten Gedanken daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken haben, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt in Verbindung.
  • +Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Lyrica behandelt wurden, hatten Gedanken daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken haben, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihre Ärztin in Verbindung.
  • -Lyrica darf bei Leberfunktionsstörungen nur mit Vorsicht eingenommen werden.
  • +Lyrica darf bei Leberfunktionsstörungen nur mit Vorsicht eingenommen werden.
  • +Bei einigen Patienten wurde über verringerte Gehirnfunktionen berichtet.
  • +Manche Anwender können von Lyrica abhängig werden (d.h. Sie können mit der Einnahme des Arzneimittels nicht aufhören). Sie können Entzugserscheinungen haben (siehe weiter unten), wenn Sie die Einnahme von Lyrica beenden.
  • +Wenn Sie befürchten, dass Sie von Lyrica abhängig werden könnten, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen.
  • +Wenn Sie während der Einnahme von Lyrica eines der folgenden Anzeichen bemerken, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Sie abhängig geworden sind:
  • +·Sie müssen das Arzneimittel länger einnehmen als von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin empfohlen.
  • +·Sie haben das Gefühl, dass Sie mehr als die empfohlene Dosis einnehmen müssen.
  • +·Sie nehmen das Arzneimittel aus anderen Gründen ein, als denen wofür es verschrieben wurde.
  • +·Sie haben wiederholt erfolglos versucht, die Einnahme des Arzneimittels zu beenden oder diese zu kontrollieren.
  • +·Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, fühlen Sie sich unwohl, und es geht Ihnen besser, sobald Sie das Arzneimittel wieder einnehmen.
  • +Wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken, besprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin den besten Behandlungsweg für Sie, einschliesslich der Frage, wann Sie die Einnahme beenden sollten und wie Sie dies sicher tun können.
  • +Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie von Lyrica wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome (wie z.B. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Grippesymptome, Nervosität, Depressionen, Angstgefühl, Schmerzen, Krampfanfälle, Schwitzen und Schwindel) beobachtet, welche auch als körperliche Abhängigkeit gedeutet werden können.
  • +
  • -Patienten und Patientinnen mit der seltenen, vererbten Galactose-Unverträglichkeit, Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Lyrica nicht einnehmen.
  • -Lyrica und bestimmte andere Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen. Insbesondere Oxycodon (Schmerzmittel) und Lorazepam (zur Behandlung von Angstzuständen) können das Ausmass von Benommenheit, Schläfrigkeit und verminderter Konzentrationsfähigkeit verstärken. Die verstopfende Wirkung anderer Arzneimittel, z.B. Opioide (Schmerzmittel) kann bei gleichzeitiger Anwendung mit Lyrica verstärkt werden.
  • +Es gab Berichte über Atemschwierigkeiten. Wenn Sie Erkrankungen des Nervensystems, Atemwegserkrankungen oder eine beeinträchtigte Nierenfunktion haben oder älter als 65 Jahre sind, verordnet Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen möglicherweise eine andere Dosierung. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Atemprobleme oder eine flache Atmung haben.
  • +Lyrica und bestimmte andere Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen. Insbesondere Oxycodon (Schmerzmittel) und Lorazepam (zur Behandlung von Angstzuständen) können das Ausmass von Benommenheit, Schläfrigkeit und verminderter Konzentrationsfähigkeit verstärken. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Beruhigungsmitteln wurde über Atemschwäche, Koma und Todesfälle berichtet. Die verstopfende Wirkung anderer Arzneimittel, z.B. Opioide (Schmerzmittel) kann bei gleichzeitiger Anwendung mit Lyrica verstärkt werden.
  • +Die Anwendung von Lyrica während des ersten Schwangerschaftsdrittels kann schwere Geburtsfehler beim ungeborenen Kind verursachen sowie das Geburtsergebnis und die nachgeburtliche Entwicklung des Kindes negativ beeinflussen (siehe «Darf Lyrica während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?»).
  • +
  • -Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie von Lyrica wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome (wie z.B. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Grippesymptome, Nervosität, Depressionen, Angstgefühl, Schmerzen, Schwitzen und Benommenheit) beobachtet, welche auch als körperliche Abhängigkeit gedeutet werden können.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • +Lyrica enthält Laktose. Bitte nehmen Sie Lyrica erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
  • -·andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Lyrica muss zweimal oder dreimal täglich eingenommen werden. Für eine tägliche Dosis von 150 mg nehmen Sie beispielsweise morgens und abends je 1 Kapsel zu 75 mg oder morgens, mittags und abends je 1 Kapsel zu 50 mg ein. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis schrittweise erhöhen. Dies hängt davon ab, wie Sie auf das Arzneimittel reagieren.
  • -Schlucken Sie die Kapseln unzerkaut mit genügend Wasser. Lyrica Kapseln können zu oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • +Lyrica muss zweimal oder dreimal täglich eingenommen werden. Für eine tägliche Dosis von 150 mg nehmen Sie beispielsweise morgens und abends je 1 Hartkapsel zu 75 mg oder morgens, mittags und abends je 1 Hartkapsel zu 50 mg ein. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis schrittweise erhöhen. Dies hängt davon ab, wie Sie auf das Arzneimittel reagieren.
  • +Schlucken Sie die Hartkapseln unzerkaut mit genügend Wasser. Lyrica Hartkapseln können zu oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Lyrica bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Die Anwendung kann deshalb in dieser Altersgruppe nicht empfohlen werden.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Lyrica bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Die Anwendung kann deshalb in dieser Altersgruppe nicht empfohlen werden.
  • -Wenn Sie zuviel Lyrica eingenommen haben
  • -Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder gehen Sie zur nächsten Notfallstation. Nehmen Sie die Schachtel mit Lyrica Kapseln mit.
  • +Wenn Sie zu viel Lyrica eingenommen haben
  • +Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder gehen Sie zur nächsten Notfallstation. Nehmen Sie die Schachtel mit Lyrica Hartkapseln mit.
  • -Es ist wichtig, dass Sie Lyrica regelmässig und täglich zur ungefähr gleichen Zeit einnehmen. Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie es bemerken, ausser es ist bereits Zeit für die nächste Dosis. In diesem Fall nehmen Sie wie gewohnt nur die nächste Dosis ein. Nehmen Sie nicht 2 Dosen gleichzeitig ein um eine vergessene nachzuholen.
  • +Es ist wichtig, dass Sie Lyrica regelmässig und täglich zur ungefähr gleichen Zeit einnehmen. Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie es bemerken, ausser es ist bereits Zeit für die nächste Dosis. In diesem Fall nehmen Sie wie gewohnt nur die nächste Dosis ein. Nehmen Sie nicht 2 Dosen gleichzeitig ein, um eine vergessene nachzuholen.
  • -Sehr häufig (können bei mehr als 1 von 10 Patienten auftreten): Benommenheit, Schläfrigkeit.
  • -Häufig (können bei mehr als 1 von 100 Patienten auftreten): Infektion der oberen Atemwege, gesteigerter Appetit, Euphorie, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Depression, Desorientierung, Schlaflosigkeit, verminderter Geschlechtstrieb, Störungen der Bewegungsabläufe, Amnesie, Aufmerksamkeits-, Koordinations-, Gleichgewichts-, Gedächtnis- und Sprechstörungen, Zittern, Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühl (Parästhesien), verminderte Empfindlichkeit auf Berührungsreize, Teilnahmslosigkeit, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Schwindel, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Mundtrockenheit, Muskelkrämpfe, Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Verkrampfungen (sogenannte Spasmen) in der Halsregion, Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme), anormaler Gang, Stürze, Trunkenheitsgefühl, Gefühlsstörungen, Erschöpfung, Gewichtszunahme.
  • -Gelegentlich (können bei mehr als 1 von 1000 Patienten auftreten): Verminderung der Zahl der weissen Blutkörperchen, Appetitlosigkeit, zu hoher oder zu tiefer Blutzuckerspiegel, Halluzinationen, Ruhelosigkeit, Niedergeschlagenheit, Stimmungsschwankungen, verändertes Persönlichkeitsgefühl, anormale Träume, Wortfindungsprobleme, gesteigerter Geschlechtstrieb, Unfähigkeit, einen sexuellen Höhepunkt zu erreichen, plötzliche Ohnmacht, Muskelzuckungen, Hyperaktivität, Störung des Bewegungsablauf einer Körperregion oder eines Körperteils, Schwindel beim Lagewechsel, bewegungsabhängiges Zittern, ungewöhnliche Augenbewegungen, Denkstörungen, Sprachstörungen, verringerte Reflexe, erhöhte Empfindlichkeit auf Berührungsreize, brennendes Gefühl, Tunnelblick, Sehstörungen, geschwollene, trockene, schmerzende oder tränende Augen, Gesichtsfeldausfälle, verminderte Sehschärfe, Schwachsichtigkeit, visuelle Wahrnehmungsstörungen, Augenreizungen, erhöhte oder erniedrigte Pulsfrequenz, Herzrhythmusstörungen, niedriger oder erhöhter Blutdruck, Gesichts- oder Hautrötung, Hitzewallungen, Atemprobleme, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, Schnarchen, saures Aufstossen, vermehrter Speichelfluss, verminderte Berührungs- und Schmerzempfindung im Mundbereich, Hautausschlag, Nesselausschlag, Schwitzen, Gelenkschwellung, Muskelschmerzen, Muskelzuckungen, Nackenschmerzen, Steifigkeit der Muskulatur, unwillkürlicher Harnabgang (Inkontinenz), Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Erektionsstörungen, Störungen der Sexualfunktion, verzögerte Ejakulation, schmerzhafte Regelblutung, Engegefühl in der Brust, Schmerzen, Fieber, Durst, Frösteln, Schwächegefühl, Gewichtsverlust.
  • -Selten (können bei weniger als 1 von 1000 Patienten auftreten): Panikattacken, Enthemmung, Teilnahmslosigkeit, Versteinerung (vollständiger Aktivitätsverlust bei wachem Bewusstsein), Geruchstäuschung, Geschmacksverlust, verminderte Bewegungsmotorik, Schreibstörungen, Oszillopsie (eine Sehstörung unter der die Umwelt verwackelt wahrgenommen wird), verändertes räumliches Sehen, Pupillenfunktionsstörungen, Schielen, Lichtempfindlichkeit, erhöhte Lärmempfindlichkeit, kalte Hände und Füsse, Engegefühl im Hals, trockene Nase, Bauchwassersucht, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Schluckstörungen, kalter Schweiss, Muskelversagen, Nierenversagen, verminderte Harnausscheidung, Schmerzen in den Brüsten, Ausbleiben der Regelblutung, Absonderungen aus der Brust, Brustvergrösserung.
  • -Seit der Markteinführung wurden zusätzlich folgende Nebenwirkungen beobachtet: Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, allergische Reaktionen (einschliesslich Schwellungen im Gesicht, geschwollene Zunge oder Atembeschwerden sowie einer schweren Hautreaktion gekennzeichnet durch Ausschlag, Blasenbildung, Hautabschälung und Schmerzen), Lungenödem (Flüssigkeitsansammlung in der Lunge), Bewusstseinsverlust, Beeinträchtigung des psychischen Zustandes, Harnverhalt, Herzmuskelschwäche, Juckreiz, Augenentzündung, Unwohlsein, Vergrösserung der Brustdrüse.
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • +Benommenheit, Schläfrigkeit.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +Infektion der oberen Atemwege, gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme, Euphorie, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Depression, Desorientierung, Schlaflosigkeit, verminderter Geschlechtstrieb, Störungen der Bewegungsabläufe, Amnesie, Aufmerksamkeits-, Koordinations-, Gleichgewichts-, Gedächtnis- und Sprechstörungen, Zittern, Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühl (Parästhesien), verminderte Empfindlichkeit auf Berührungsreize, Teilnahmslosigkeit, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Schwindel, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Mundtrockenheit, Muskelkrämpfe, Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Verkrampfungen (sogenannte Spasmen) in der Halsregion, Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme), anormaler Gang, Stürze, Trunkenheitsgefühl, Gefühlsstörungen, Erschöpfung.
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +Verminderung der Zahl der weissen Blutkörperchen, Verminderung der Zahl der Blutplättchen, Appetitlosigkeit, zu hoher oder zu tiefer Blutzuckerspiegel, Gewichtsverlust, Halluzinationen, Ruhelosigkeit, Niedergeschlagenheit, Stimmungsschwankungen, verändertes Persönlichkeitsgefühl, anormale Träume, Wortfindungsprobleme, gesteigerter Geschlechtstrieb, Unfähigkeit, einen sexuellen Höhepunkt zu erreichen, plötzliche Ohnmacht, Muskelzuckungen, Hyperaktivität, Störung des Bewegungsablauf einer Körperregion oder eines Körperteils, Schwindel beim Lagewechsel, bewegungsabhängiges Zittern, ungewöhnliche Augenbewegungen, Denkstörungen, Sprachstörungen, verringerte Reflexe, erhöhte Empfindlichkeit auf Berührungsreize, brennendes Gefühl, Tunnelblick, Sehstörungen, geschwollene, trockene, schmerzende oder tränende Augen, Gesichtsfeldausfälle, verminderte Sehschärfe, Schwachsichtigkeit, visuelle Wahrnehmungsstörungen, Augenreizungen, erhöhte oder erniedrigte Pulsfrequenz, Herzrhythmusstörungen, niedriger oder erhöhter Blutdruck, Gesichts- oder Hautrötung, Hitzewallungen, kalte Hände und Füsse, Atemprobleme, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, Schnarchen, saures Aufstossen, vermehrter Speichelfluss, verminderte Berührungs- und Schmerzempfindung im Mundbereich, Hautausschlag, Nesselausschlag, Schwitzen, Gelenkschwellung, Muskelschmerzen, Muskelzuckungen, Nackenschmerzen, Steifigkeit der Muskulatur, unwillkürlicher Harnabgang (Inkontinenz), Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Erektionsstörungen, Störungen der Sexualfunktion, verzögerte Ejakulation, schmerzhafte Regelblutung, Engegefühl in der Brust, Schmerzen, Fieber, Durst, Frösteln, Schwächegefühl.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +Panikattacken, Enthemmung, Teilnahmslosigkeit, Versteinerung (vollständiger Aktivitätsverlust bei wachem Bewusstsein), Geruchstäuschung, Geschmacksverlust, verminderte Bewegungsmotorik, Schreibstörungen, Oszillopsie (eine Sehstörung unter der die Umwelt verwackelt wahrgenommen wird), verändertes räumliches Sehen, Pupillenfunktionsstörungen, Schielen, Lichtempfindlichkeit, erhöhte Lärmempfindlichkeit, Engegefühl im Hals, trockene Nase, Bauchwassersucht, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Schluckstörungen, kalter Schweiss, Muskelversagen, Nierenversagen, verminderte Harnausscheidung, Schmerzen in den Brüsten, Ausbleiben der Regelblutung, Absonderungen aus der Brust, Brustvergrösserung.
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, allergische Reaktionen (einschliesslich Schwellungen im Gesicht, geschwollene Zunge oder Atembeschwerden sowie einer schweren Hautreaktion gekennzeichnet durch Ausschlag, Blasenbildung, Hautabschälung und Schmerzen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)), Lungenödem (Flüssigkeitsansammlung in der Lunge), Atemschwierigkeiten, Bewusstseinsverlust, Beeinträchtigung des geistigen Zustandes, verringerte Gehirnfunktion, Arzneimittelabhängigkeit, schädlicher Gebrauch und Missbrauch des Arzneimittels, Harnverhalt, Herzmuskelschwäche, Juckreiz, Augenentzündung, Unwohlsein, Vergrösserung der Brustdrüse, Verstopfung, Gedanken daran, sich das Leben zu nehmen, Selbsttötung.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • +Haltbarkeit
  • +Lagerungshinweis
  • +
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -1 Kapsel zu 25 mg enthält 25 mg Pregabalin. Die Kapseln zu 25 mg sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck «Pfizer»/«PGN 25».
  • -1 Kapsel zu 50 mg enthält 50 mg Pregabalin. Die Kapseln zu 50 mg sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck «Pfizer»/«PGN 50». Das Unterteil der Kapsel ist zusätzlich mit einem schwarzen Band gekennzeichnet.
  • -1 Kapsel zu 75 mg enthält 75 mg Pregabalin. Die Kapseln zu 75 mg sind weiss und orange und haben einen schwarzen Aufdruck «Pfizer»/«PGN 75».
  • -1 Kapsel zu 100 mg enthält 100 mg Pregabalin. Die Kapseln zu 100 mg Kapseln sind orange und haben einen schwarzen Aufdruck «Pfizer»/«PGN 100».
  • -1 Kapsel zu 150 mg enthält 150 mg Pregabalin. Die Kapseln zu 150 mg Kapsel sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck «Pfizer»/«PGN 150».
  • -1 Kapsel zu 200 mg enthält 200 mg Pregabalin. Die Kapseln zu 200 mg Kapseln sind hellorange und haben einen schwarzen Aufdruck «Pfizer»/«PGN 200».
  • -1 Kapsel zu 300 mg enthält 300 mg Pregabalin. Die Kapseln zu 300 mg Kapsel sind weiss und orange und haben einen schwarzen Aufdruck «Pfizer»/«PGN 300».
  • -Die Kapseln enthalten zudem folgende Hilfsstoffe: Lactose, Maisstärke und Talk. Die Kapselhüllen bestehen aus Gelatine, dem Farbstoff Titandioxid, Natriumlaurylsulfat und kolloidalem Siliciumdioxid. Die orangen Hüllen der Kapseln zu 75 mg, 100 mg, 200 mg und 300 mg enthalten zudem als Farbstoff rotes Eisenoxid.
  • +Die Hartkapseln zu 25 mg sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck «VTRS» / «PGN 25».
  • +Die Hartkapseln zu 50 mg sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck «VTRS» / «PGN 50». Das Unterteil der Hartkapsel ist zusätzlich mit einem schwarzen Band gekennzeichnet.
  • +Die Hartkapseln zu 75 mg sind weiss und orange und haben einen schwarzen Aufdruck «VTRS» / «PGN 75».
  • +Die Hartkapseln zu 100 mg sind orange und haben einen schwarzen Aufdruck «VTRS» / «PGN 100».
  • +Die Hartkapseln zu 150 mg sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck «VTRS» / «PGN 150».
  • +Die Hartkapseln zu 200 mg sind hellorange und haben einen schwarzen Aufdruck «VTRS» / «PGN 200».
  • +Die Hartkapseln zu 300 mg sind weiss und orange und haben einen schwarzen Aufdruck «VTRS» / «PGN 300».
  • +Wirkstoffe
  • +1 Hartkapsel zu 25 mg enthält 25 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 50 mg enthält 50 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 75 mg enthält 75 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 100 mg enthält 100 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 150 mg enthält 150 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 200 mg enthält 200 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 300 mg enthält 300 mg Pregabalin.
  • +Hilfsstoffe
  • +Hartkapsel zu 25 mg: Lactose (35 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, Natriumlaurylsulfat (E 487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E 1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 50 mg: Lactose (70 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, Natriumlaurylsulfat (E 487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E 1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 75 mg: Lactose (8.25 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, rotes Eisenoxid, Natriumlaurylsulfat (E 487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E 1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 100 mg: Lactose (11 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, rotes Eisenoxid, Natriumlaurylsulfat (E 487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E 1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 150 mg: Lactose (16.50 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, Natriumlaurylsulfat (E 487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E 1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 200 mg: Lactose (22 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, rotes Eisenoxid, Natriumlaurylsulfat (E 487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E 1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 300 mg: Lactose (33 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, rotes Eisenoxid, Natriumlaurylsulfat (E 487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E 1520), Kaliumhydroxid.
  • -Lyrica 25 mg: 14 und 56 Kapseln
  • -Lyrica 50 mg: 14 und 84 Kapseln
  • -Lyrica 75 mg: 14 und 56 Kapseln
  • -Lyrica 100 mg: 84 Kapseln
  • -Lyrica 150 mg: 56 und 168 Kapseln
  • -Lyrica 200 mg: 84 Kapseln
  • -Lyrica 300 mg: 56 und 168 Kapseln
  • +Lyrica 25 mg: 14 und 56 Hartkapseln.
  • +Lyrica 50 mg: 14 und 84 Hartkapseln.
  • +Lyrica 75 mg: 14 und 56 Hartkapseln.
  • +Lyrica 100 mg: 84 Hartkapseln.
  • +Lyrica 150 mg: 56 und 168 Hartkapseln.
  • +Lyrica 200 mg: 84 Hartkapseln.
  • +Lyrica 300 mg: 56 und 168 Hartkapseln.
  • -57057 (Swissmedic)
  • +57057 (Swissmedic).
  • -Pfizer PFE Switzerland GmbH, Zürich.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -PIL V011
  • +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +[Version 207 D]
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