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Home - Patienteninformation zu Lyrica 300 mg - Änderungen - 03.02.2026
24 Änderungen an Patinfo Lyrica 300 mg
  • -PANTOZOL Control
  • -Was ist PANTOZOL Control und wann wird es angewendet?
  • -Der Wirkstoff von PANTOZOL Control, das Pantoprazol, gehört zur Klasse der Protonenpumpenhemmer. Es hemmt das Enzym, das für die Freisetzung der Säure im Magen verantwortlich ist (die Protonenpumpe).
  • -PANTOZOL Control wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von den Symptomen Magenbrennen und saurem Aufstossen, die auf das Zurückfliessen von Magensäure in die Speiseröhre zurückzuführen sind, angewendet.
  • -Wann darf PANTOZOL Control nicht eingenommen werden?
  • -PANTOZOL Control darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Pantoprazol, andere Protonenpumpenhemmer oder einen der Hilfsstoffe von PANTOZOL Control.
  • -PANTOZOL Control darf von Kindern und Jugendlichen nicht eingenommen werden. In der Schwangerschaft und Stillzeit sollte PANTOZOL Control nur nach Rücksprache mit einem Arzt eingenommen werden.
  • -Wann ist bei der Einnahme von PANTOZOL Control Vorsicht geboten?
  • -Informieren Sie bitte in folgenden Situationen sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin:
  • -unbeabsichtigter, nicht erklärbarer Gewichtsverlust,
  • -unerklärliches bleiches Aussehen und Schwächegefühl (Anämie),
  • -bei Blut im Stuhl oder wenn der Stuhl eine schwarze Farbe aufweist,
  • --Schwierigkeiten beim Schlucken,
  • -wiederholtes Erbrechen,
  • -blutiges Erbrechen,
  • --Magenschmerzen,
  • -schwerer und / oder anhaltender Durchfall,
  • --Auftreten eines Hautausschlags, insbesondere in den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, da Sie die Behandlung mit PANTOZOL Control deshalb eventuell abbrechen sollten. Vergessen Sie nicht, auch andere Beschwerden wie Gelenkschmerzen zu erwähnen.
  • -Sprechen Sie bitte in folgenden Situationen vor der Einnahme von PANTOZOL Control mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin:
  • -wenn Sie bereits ein Magengeschwür oder eine Operation im Magen-Darm-Trakt hatten,
  • -wenn Sie bereits über 4 Wochen oder länger ununterbrochen ein Arzneimittel gegen Magenbrennen oder saures Aufstossen eingenommen haben,
  • -bei Gelbsucht oder Leberproblemen,
  • -bei einer anderen gleichzeitig bestehenden ernsthaften Erkrankung,
  • -wenn Ihnen eine endoskopische Untersuchung (z.B. Gastroskopie oder Atemtest) bevorsteht,
  • --Sie älter als 55 Jahre sind und täglich Verdauungsstörungen mit nicht verschreibungspflichtigen Arzneimitteln behandeln,
  • --Sie älter als 55 Jahre sind und unter neuen oder kürzlich veränderten Symptomen leiden,
  • --Wenn Sie jemals infolge einer Behandlung mit einem mit PANTOZOL Control vergleichbaren Arzneimittel, das ebenfalls die Magensäure reduziert, Hautreaktionen festgestellt haben.
  • -PANTOZOL Control kann die Wirksamkeit anderer Arzneimittel beeinflussen. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, wie z.B.
  • --Arzneimittel gegen Pilzinfektionen
  • --Erlotinib zur Behandlung bestimmter Krebsarten
  • --Methotrexat gegen Krebsleiden
  • --Arzneimittel zur Blutverdünnung oder Arzneimittel gegen HIV-Infektionen (z.B. Atazanavir, Ritonavir).
  • -Die gleichzeitige Einnahme dieser Arzneimittel sollte vermieden werden.
  • -Nehmen Sie PANTOZOL Control nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln ein, die die Magensäuremenge reduzieren, wie anderen Protonenpumpenhemmern (Omeprazol, Lansoprazol oder Rabeprazol) oder einem H2-Antagonisten (z.B. Ranitidin).
  • -Sollte es jedoch erforderlich sein, dürfen Sie PANTOZOL Control zusammen mit Antazida (z.B. Magaldrat, Alginsäure, Natriumbicarbonat, Aluminiumhydroxid, Magnesiumcarbonat oder Kombinationen davon) einnehmen.
  • -Wenn bei Ihnen Nebenwirkungen wie Schwindel oder Sehstörungen auftreten, sollten Sie kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.
  • -Wenn Sie PANTOZOL Control für mehr als 3 Monate einnehmen, ist es möglich, dass der Magnesiumspiegel in Ihrem Blut sinken kann. Ein niedriger Magnesiumspiegel macht sich durch Ermüdung, unwillkürliche Muskelspannungen, Verwirrtheit, Krämpfe, Schwindel und erhöhte Herzfrequenz bemerkbar. Wenn bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen auftritt, sagen Sie es bitte unverzüglich Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann auch zu einer Absenkung der Kalium- und Kalciumspiegel im Blut führen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann regelmässige Bluttests durchführen, um Ihren Magnesiumspiegel zu überwachen.
  • -Bei der Einnahme von Protonenpumpenhemmern wie PANTOZOL Control, besonders über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr, kann sich das Risiko für Knochenbrüche in der Hüfte, dem Handgelenk oder der Wirbelsäule leicht erhöhen. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Osteoporose haben oder Kortikosteroide einnehmen (diese Arzneimittel können das Risiko für Osteoporose erhöhen).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder Ihren Apotheker bzw. Ihre Apothekerin vor Beginn der Behandlung, wenn bei Ihnen spezifische Blutuntersuchungen durchgeführt werden (Chromogranin A).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • +Wann ist bei der Einnahme von Lyrica Vorsicht geboten?
  • +Lyrica kann Benommenheit, Schläfrigkeit oder Müdigkeit verursachen. Es gab auch Berichte über Bewusstseinsverlust, Verwirrtheit und Beeinträchtigung des Geisteszustandes. Deshalb kann dieses Arzneimittel die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Zudem kann die Häufigkeit von Unfällen (Sturzgefahr) erhöht sein. Deshalb sollten Sie solange vorsichtig sein, bis Sie sich an alle Auswirkungen, die das Arzneimittel haben könnte, gewöhnt haben.
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin vor Einnahme dieses Arzneimittels mit, wenn Sie eine Herzerkrankung (Herzmuskelschwäche, ungenügende Herzleistung) haben oder hatten.
  • +Einige Patienten, die Lyrica einnahmen, haben über Beschwerden berichtet, die eine allergische Reaktion vermuten lassen. Diese Beschwerden waren z.B. Schwellungen im Gesicht, der Lippen, der Zunge oder der Luftwege, oder auch eine grossflächige Hautrötung. Beim Auftreten dieser Beschwerden müssen Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen.
  • +Im Zusammenhang mit Pregabalin wurde über Fälle von schweren Hautausschlägen berichtet, darunter Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse. Brechen Sie unverzüglich die Anwendung von Pregabalin ab und begeben Sie sich umgehend in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome bei sich bemerken: Ausschlag, Blasenbildung, Hautabschälung und Schmerzen (siehe "Welche Nebenwirkungen kann Lyrica haben?" ).
  • +Bei Einnahme von Lyrica kann es zu verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen kommen. Informieren Sie bitte umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie bei sich irgendwelche Veränderungen der Sehkraft feststellen.
  • +Eine geringe Anzahl von Patienten, die mit Antiepileptika wie Lyrica behandelt wurden, hatten Gedanken daran, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt solche Gedanken haben, setzen Sie sich sofort mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin in Verbindung.
  • +Falls Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist, wird Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Dosierung von Lyrica entsprechend anpassen. Wenn Ihre Nierenfunktion stark eingeschränkt ist, sollten Sie Lyrica nicht einnehmen.
  • +Bei einigen Patienten wurde unter der Einnahme von Lyrica über ein Nierenversagen berichtet. Wenn Sie während der Einnahme von Lyrica bei sich eine Verringerung der Harnmenge feststellen, sollten Sie darüber mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen, da dies durch ein Absetzen des Arzneimittels möglicherweise korrigiert werden kann.
  • +Lyrica darf bei Leberfunktionsstörungen nur mit Vorsicht eingenommen werden.
  • +Bei einigen Patienten wurde über verringerte Gehirnfunktionen berichtet.
  • +Manche Anwender können von Lyrica abhängig werden (d.h. Sie können mit der Einnahme des Arzneimittels nicht aufhören). Sie können Entzugserscheinungen haben (siehe weiter unten), wenn Sie die Einnahme von Lyrica beenden.
  • +Wenn Sie befürchten, dass Sie von Lyrica abhängig werden könnten, sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen.
  • +Wenn Sie während der Einnahme von Lyrica eines der folgenden Anzeichen bemerken, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass Sie abhängig geworden sind.
  • +-Sie müssen das Arzneimittel länger einnehmen als von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin empfohlen.
  • +-Sie haben das Gefühl, dass Sie mehr als die empfohlene Dosis einnehmen müssen.
  • +-Sie nehmen das Arzneimittel aus anderen Gründen ein, als denen wofür es verschrieben wurde.
  • +-Sie haben wiederholt erfolglos versucht, die Einnahme des Arzneimittels zu beenden oder diese zu kontrollieren.
  • +-Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, fühlen Sie sich unwohl, und es geht Ihnen besser, sobald Sie das Arzneimittel wieder einnehmen.
  • +Wenn Sie eines dieser Anzeichen bemerken, besprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin den besten Behandlungsweg für Sie, einschliesslich der Frage, wann Sie die Einnahme beenden sollten und wie Sie dies sicher tun können.
  • +Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie von Lyrica wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome (wie z.B. Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Grippesymptome, Nervosität, Depressionen, Angstgefühl, Schmerzen, Krampfanfälle, Schwitzen und Schwindel) beobachtet, welche auch als körperliche Abhängigkeit gedeutet werden können.
  • +Wenn Sie alkohol- oder drogenabhängig sind oder waren, sollten Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin sprechen, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen, da bei Ihnen ein grösseres Risiko für einen schädlichen Gebrauch von Lyrica bestehen kann.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie denken, dass Sie mehr Arzneimittel als verschrieben benötigen.
  • +Bei einigen Patienten mit Diabetes, die bei Behandlung mit Pregabalin an Gewicht zunehmen, kann es notwendig sein, die Diabetes-Arzneimittel entsprechend anzupassen.
  • +Bei Patienten mit Rückenmarkverletzungen können Nebenwirkungen wie zum Beispiel Schläfrigkeit häufiger auftreten, da diese Patienten möglicherweise zur Behandlung von Schmerzen oder Krämpfen (Spastik) weitere Arzneimittel einnehmen, die ähnliche Nebenwirkungen wie Lyrica haben können. Dadurch kann sich der Schweregrad der Nebenwirkungen erhöhen.
  • +Es gab Berichte über Atemschwierigkeiten. Wenn Sie Erkrankungen des Nervensystems, Atemwegserkrankungen oder eine beeinträchtigte Nierenfunktion haben oder älter als 65 Jahre sind, verordnet Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen möglicherweise eine andere Dosierung. Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie Atemprobleme oder eine flache Atmung haben.
  • +Lyrica und bestimmte andere Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen. Insbesondere Oxycodon (Schmerzmittel) und Lorazepam (zur Behandlung von Angstzuständen) können das Ausmass von Benommenheit, Schläfrigkeit und verminderter Konzentrationsfähigkeit verstärken. Bei gleichzeitiger Einnahme mit anderen Beruhigungsmitteln wurde über Atemschwäche, Koma und Todesfälle berichtet. Die verstopfende Wirkung anderer Arzneimittel, z.B. Opioide (Schmerzmittel) kann bei gleichzeitiger Anwendung mit Lyrica verstärkt werden.
  • +Lyrica kann zusammen mit der "Pille" genommen werden.
  • +Die Anwendung von Lyrica während des ersten Schwangerschaftsdrittels kann schwere Geburtsfehler beim ungeborenen Kind verursachen sowie das Geburtsergebnis und die nachgeburtliche Entwicklung des Kindes negativ beeinflussen (siehe "Darf Lyrica während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ).
  • +Der Effekt von Alkoholkonsum kann verstärkt werden, wenn Sie Lyrica einnehmen.
  • +Lyrica enthält Laktose. Bitte nehmen Sie Lyrica erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • +Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin, wenn Sie
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Darf PANTOZOL Control während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, sowie auch in der Stillzeit, dürfen Sie PANTOZOL Control nicht ohne Rücksprache mit dem Arzt bzw. der Ärztin einnehmen.
  • -Wie verwenden Sie PANTOZOL Control?
  • -Nehmen Sie PANTOZOL Control immer so ein, wie es hier beschrieben wird. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie nicht sicher sind.
  • -Die Dosierung für Erwachsene ist eine magensaftresistente Filmtablette pro Tag.
  • -Es ist möglich, dass zur Besserung der Symptome die Filmtabletten an 2-3 aufeinanderfolgenden Tagen eingenommen werden müssen. Beenden Sie die Tabletteneinnahme, wenn Sie vollständig beschwerdefrei sind.
  • -Wenn innerhalb von 2 Wochen ununterbrochener Behandlung keine Besserung der Symptome auftritt, sollten Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin konsultieren.
  • -Ohne Arztkonsultation sollte die Behandlung nicht länger als 4 Wochen dauern.
  • -PANTOZOL Control magensaftresistente Filmtabletten sind unzerkaut und unzerbrochen als Ganzes 1 Stunde vor einer Mahlzeit mit etwas Wasser einzunehmen.
  • -Wenn Sie mehr als die empfohlene Dosis von 1 Filmtablette pro Tag eingenommen haben, informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Die Symptome einer Überdosierung sind nicht bekannt.
  • -Wenn Sie einmal vergessen haben, eine Filmtablette einzunehmen, dürfen Sie die Dosierung nicht verdoppeln. Nehmen Sie stattdessen die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann PANTOZOL Control haben?
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • +Darf Lyrica während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • +Lyrica darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, ausser wenn dies von Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin verordnet wird. Frauen im gebärfähigen Alter müssen eine wirksame Empfängnisverhütung betreiben. Verständigen Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie während der Behandlung mit Lyrica schwanger werden.
  • +Pregabalin, der Wirkstoff von Lyrica, geht in die Muttermilch über. Daher sollte entweder das Stillen oder die Behandlung mit Lyrica beendet werden. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird unter Abwägung des Nutzens der Therapie das beste Vorgehen mit Ihnen besprechen.
  • +Wie verwenden Sie Lyrica?
  • +Nehmen Sie Lyrica immer genau nach Anweisung des Arztes oder der Ärztin ein.
  • +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird die für Sie geeignete Dosierung festlegen. Die Ihnen und Ihrer Krankheit angepasste Dosis beträgt üblicherweise 150 mg bis 600 mg pro Tag.
  • +Lyrica muss zweimal oder dreimal täglich eingenommen werden. Für eine tägliche Dosis von 150 mg nehmen Sie beispielsweise morgens und abends je 1 Hartkapsel zu 75 mg oder morgens, mittags und abends je 1 Hartkapsel zu 50 mg ein. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis schrittweise erhöhen. Dies hängt davon ab, wie Sie auf das Arzneimittel reagieren.
  • +Schlucken Sie die Hartkapseln unzerkaut mit genügend Wasser. Lyrica Hartkapseln können zu oder zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • +Nehmen Sie Lyrica regelmässig ein, bis Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin die Therapie beendet. Nach Beenden der Behandlung mit Pregabalin können als Entzugserscheinungen bestimmte Nebenwirkungen auftreten. Dazu gehören Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Grippesymptome, Nervosität, Depression, Angstgefühl, Schmerzen, Schwitzen und Benommenheit.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Lyrica bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden. Die Anwendung kann deshalb in dieser Altersgruppe nicht empfohlen werden.
  • +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • +Wenn Sie zu viel Lyrica eingenommen haben
  • +Informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin oder gehen Sie zur nächsten Notfallstation. Nehmen Sie die Schachtel mit Lyrica Hartkapseln mit.
  • +Wenn Sie vergessen haben, Lyrica einzunehmen
  • +Es ist wichtig, dass Sie Lyrica regelmässig und täglich zur ungefähr gleichen Zeit einnehmen. Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die Dosis ein, sobald Sie es bemerken, ausser es ist bereits Zeit für die nächste Dosis. In diesem Fall nehmen Sie wie gewohnt nur die nächste Dosis ein. Nehmen Sie nicht 2 Dosen gleichzeitig ein, um eine vergessene nachzuholen.
  • +Welche Nebenwirkungen kann Lyrica haben?
  • +Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lyrica auftreten.
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Anwendern)
  • +Benommenheit, Schläfrigkeit.
  • -Gutartige Wucherungen der Magenschleimhaut.
  • +Infektion der oberen Atemwege, gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme, Euphorie, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Depression, Desorientierung, Schlaflosigkeit, verminderter Geschlechtstrieb, Störungen der Bewegungsabläufe, Amnesie, Aufmerksamkeits-, Koordinations-, Gleichgewichts-, Gedächtnis- und Sprechstörungen, Zittern, Missempfindungen wie Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühl (Parästhesien), verminderte Empfindlichkeit auf Berührungsreize, Teilnahmslosigkeit, verschwommenes Sehen, Doppeltsehen, Schwindel, Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Mundtrockenheit, Muskelkrämpfe, Gelenk-, Glieder- und Rückenschmerzen, Verkrampfungen (sogenannte Spasmen) in der Halsregion, Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (Ödeme), anormaler Gang, Stürze, Trunkenheitsgefühl, Gefühlsstörungen, Erschöpfung.
  • -Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Schwindel, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Blähungen und Völlegefühl, Verstopfung, Mundtrockenheit, Bauchschmerzen und -beschwerden, Hautausschläge, Hautrötungen, Juckreiz, Schwächegefühl, Müdigkeit oder allgemeines Unwohlsein.
  • +Verminderung der Zahl der weissen Blutkörperchen, Verminderung der Zahl der Blutplättchen, Erhöhung der Leberwerte (Alanin-Aminotransferase, Aspartat-Aminotransferase), Appetitlosigkeit, zu hoher oder zu tiefer Blutzuckerspiegel, Gewichtsverlust, Halluzinationen, Ruhelosigkeit, Niedergeschlagenheit, Stimmungsschwankungen, verändertes Persönlichkeitsgefühl, anormale Träume, Wortfindungsprobleme, gesteigerter Geschlechtstrieb, Unfähigkeit, einen sexuellen Höhepunkt zu erreichen, plötzliche Ohnmacht, Muskelzuckungen, Hyperaktivität, Störung des Bewegungsablauf einer Körperregion oder eines Körperteils, Schwindel beim Lagewechsel, bewegungsabhängiges Zittern, ungewöhnliche Augenbewegungen, Denkstörungen, Sprachstörungen, verringerte Reflexe, erhöhte Empfindlichkeit auf Berührungsreize, brennendes Gefühl, Tunnelblick, Sehstörungen, geschwollene, trockene, schmerzende oder tränende Augen, Gesichtsfeldausfälle, verminderte Sehschärfe, Schwachsichtigkeit, visuelle Wahrnehmungsstörungen, Augenreizungen, erhöhte oder erniedrigte Pulsfrequenz, Herzrhythmusstörungen, niedriger oder erhöhter Blutdruck, Gesichts- oder Hautrötung, Hitzewallungen, kalte Hände und Füsse, Atemprobleme, Nasenbluten, Husten, verstopfte oder laufende Nase, Schnarchen, saures Aufstossen, vermehrter Speichelfluss, verminderte Berührungs- und Schmerzempfindung im Mundbereich, Hautausschlag, Nesselausschlag, Schwitzen, Gelenkschwellung, Muskelschmerzen, Muskelzuckungen, Nackenschmerzen, Steifigkeit der Muskulatur, unwillkürlicher Harnabgang (Inkontinenz), Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen, Erektionsstörungen, Störungen der Sexualfunktion, verzögerte Ejakulation, schmerzhafte Regelblutung, Engegefühl in der Brust, Schmerzen, Fieber, Durst, Frösteln, Schwächegefühl.
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen vom Soforttyp (Schwindel, erhöhter Puls, Schweissausbruch), Gewichtsveränderungen, depressiven Verstimmungen und eine Verschlechterung bei vorbestehender Depression, Geschmacksstörungen, Sehstörungen und Verschwommensehen, Nesselfieber (stark juckender Hautausschlag, Quaddeln), Gelenk- und Muskelschmerzen, Vergrösserung der männlichen Brust, erhöhter Körpertemperatur und Schwellungen an Armen und Beinen durch Wasseransammlungen (Ödembildung).
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • -Desorientierung und Verschlechterung bei vorbestehender Desorientierung insbesondere bei entsprechend veranlagten Personen.
  • -Einzelfälle
  • -Wahnvorstellungen und Verwirrtheit bei prädisponierten Personen. Beim Vorbestehen dieser Symptome können diese durch PANTOZOL Control verstärkt werden.
  • -Verminderung gewisser Mineralstoffe im Blut,
  • -Ausschlag, eventuell verbunden mit Schmerzen in den Gelenken.
  • -Dickdarmentzündung, die einen anhaltenden wässrigen Durchfall verursacht.
  • -Bei Blutuntersuchungen festgestellte Nebenwirkungen sind:
  • --Gelegentlich wurden erhöhte Leberwerte berichtet.
  • --Selten trat eine Erhöhung von Bilirubin und der Blutfettwerte auf.
  • --Sehr selten wurde über eine Verminderung der Blutplättchen berichtet, was zu vermehrten Blutungen oder blauen Flecken führen kann, sowie über eine Verminderung der Anzahl weisser Blutkörperchen, was vermehrte Infektionen verursachen kann.
  • -Beim Auftreten der folgenden Nebenwirkungen sollten Sie umgehend die Einnahme von PANTOZOL Control unterbrechen und sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen:
  • --Schwere allergische Reaktionen: Anschwellen der Zunge oder des Halses, Schwierigkeiten beim Schlucken, Nesselausschlag, Schwierigkeiten beim Atmen, allergische Schwellungen in Gesicht und Rachen (Quincke-Ödem, Angioödem), starke Benommenheit mit Herzrasen und starkem Schwitzen.
  • --Schwerwiegende Hautveränderungen wie Blasenbildung und rasche Verschlechterung Ihres Allgemeinzustandes, Hautschädigungen (einschliesslich leichter Blutungen) von Augen, Nase, Mund und Lippen oder der Genitalien (Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Lyell Syndrom, Erythema multiforme, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Manifestationen (DRESS), akute generalisierte exanthematöse Pustulose (AGEP)) sowie Lichtempfindlichkeit.
  • -Andere schwerwiegende Zustände: Gelbfärbung der Haut oder der Augen (schwere Leberzellschäden, Gelbsucht), Fieber, Hautausschlag sowie vergrösserte Nieren, manchmal begleitet von Schmerzen beim Wasserlassen und Schmerzen im unteren Rückenbereich (schwere Entzündung der Nieren).
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Nicht über 25°C lagern.
  • -Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in PANTOZOL Control enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -1 magensaftresistente Filmtablette PANTOZOL Control enthält 20 mg Pantoprazol als Pantoprazol-Natrium*-Sesquihydrat.
  • -Hilfsstoffe
  • -Kern: Crospovidon, Mannitol (E421), Natriumcarbonat*, wasserfrei, Povidon K90, Calciumstearat.
  • -Überzug: Hypromellose, Propylenglykol (E 1520), Povidon K25, Titandioxid (E171), Eisenoxidgelb (E172), Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer 1:1, Natriumlaurylsulfat*, Polysorbat 80, Triethylcitrat.
  • -Drucktinte: Schellack, Eisenoxidrot (E172), Eisenoxidschwarz (E172), Eisenoxidgelb (E172), Ammoniaklösung, konzentriert.
  • -* Dieses Arzneimittel enthält weniger als 5 mg Natrium pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei"
  • -Wo erhalten Sie PANTOZOL Control? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen mit 7 und 14 magensaftresistenten Filmtabletten.
  • -Zulassungsnummer
  • -59558 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Takeda Pharma AG, 8152 Opfikon
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2022 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -PANTOZOL Control
  • -Qu'est-ce que PANTOZOL Control et quand doit-il être utilisé?
  • -Le principe actif du PANTOZOL Control, le pantoprazole, appartient à la classe des inhibiteurs de la pompe à protons. Il inhibe l'enzyme responsable de la libération des acides gastriques (la pompe à protons).
  • -PANTOZOL Control est utilisé chez les adultes pour traiter rapidement les brûlures d'estomac et les renvois d'acide provoquées par le refoulement du suc gastrique dans l'œsophage.
  • -Quand PANTOZOL Control ne doit-il pas être pris?
  • -PANTOZOL Control ne doit pas être utilisé en cas d'hypersensibilité connue au principe actif pantoprazole, à d'autres inhibiteurs de la pompe à proton ou à l'un des excipients de PANTOZOL Control.
  • -On ne doit pas administrer PANTOZOL Control aux enfants et adolescents. Au cours de la grossesse et de l'allaitement, PANTOZOL Control ne doit être pris qu'après consultation du médecin.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise de PANTOZOL Control?
  • -Si vous vous trouvez dans une des situations qui suivent, veuillez en informer votre médecin immédiatement:
  • -perte de poids involontaire inexplicable,
  • -pâleur inexpliquée du visage et sensation de faiblesse (anémie),
  • -si vous avez du sang dans les selles ou si les selles sont de couleur noire,
  • -difficultés à avaler,
  • -vomissements à répétition,
  • -vomissements contenant du sang,
  • -douleurs stomacales,
  • -diarrhée sévère et/ou persistante,
  • -éruption cutanée, en particulier dans les zones de la peau exposées au soleil. Vous devrez alors peut-être arrêter le traitement par PANTOZOL Control. N'oubliez pas de mentionner d'autres symptômes tels que des douleurs articulaires.
  • -Si vous vous trouvez dans une des situations qui suivent, parlez-en à votre médecin avant de prendre PANTOZOL Control:
  • -si vous avez déjà eu un ulcère d'estomac ou une opération du tractus gastro-intestinal,
  • -si vous avez déjà pris pendant 4 semaines ou plus et de manière ininterrompue un médicament contre les brûlures d'estomac ou les renvois d'acide,
  • -si vous avez la jaunisse ou des problèmes de foie,
  • -en cas d'autre maladie simultanée grave,
  • -s'il est prévu que vous subissiez un examen endoscopique (p.ex. une gastroscopie ou un test respiratoire),
  • -vous avez plus de 55 ans et traitez chaque jour des troubles digestifs avec des médicaments non soumis à ordonnance médicale,
  • -vous avez plus de 55 ans et souffrez de nouveaux symptômes ou de symptômes qui ont récemment changé,
  • -si vous avez déjà souffert de réactions cutanées suite à un traitement par un médicament comparable au PANTOZOL Control qui réduit l'acide gastrique.
  • -PANTOZOL Control peut influencer l'efficacité d'autres médicaments. Informez donc votre médecin ou votre pharmacien si vous prenez d'autres médicaments, comme p. ex:
  • -médicaments contre les mycoses,
  • -erlotinib pour le traitement de certains types de cancer,
  • -méthotrexate pour le traitement d'un cancer,
  • -médicaments pour fluidifier le sang ou médicaments utilisés contre le VIH (p.ex. atazanavir, ritonavir).
  • -La prise simultanée de ces médicaments doit être évitée.
  • -Ne prenez pas le PANTOZOL Control en même temps que d'autres médicaments qui diminuent l'acidité gastrique, comme d'autres inhibiteurs de la pompe à protons (oméprazole, lansoprazole ou rabeprazole), ou bien d'un antagoniste H2 (p.ex. ranitidine).
  • -Si cela était toutefois nécessaire, vous pourrez prendre PANTOZOL Control en même temps que des antiacides (p.ex. magaldrate, acide alginique, bicarbonate de sodium, hydroxyde d'aluminium, carbonate de magnésium ou des combinaisons de ceux-ci).
  • -Si des effets secondaires tels que vertiges ou troubles visuels apparaissent, vous devez renoncer à conduire des véhicules ou à utiliser des machines.
  • -Si vous prenez PANTOZOL Control pendant plus de 3 mois, il se peut que le taux de magnésium dans votre sang diminue. Un taux de magnésium en baisse se traduit par les effets suivants: fatigue, tensions musculaires incontrôlées, confusion, crampes, vertiges et augmentation de la fréquence cardiaque. Si l'un de ces effets secondaires apparaît, veuillez consulter sans tarder votre médecin. Un faible taux de magnésium peut aussi entraîner une diminution des taux de potassium et de calcium dans le sang. Votre médecin peut prescrire des analyses sanguines régulières pour surveiller votre taux de magnésium.
  • -La prise d'inhibiteurs de la pompe à protons comme PANTOZOL Control, en particulier pendant plus d'un an, peut légèrement augmenter le risque de fractures de la hanche, du poignet ou de la colonne vertébrale. Demandez conseil à votre médecin si vous souffrez d'ostéoporose ou prenez des corticostéroïdes (ces médicaments peuvent accroître le risque d'ostéoporose).
  • -Informez votre médecin ou votre pharmacien avant de commencer le traitement si vous devez effectuer des tests sanguins spécifiques (chromogranine A).
  • -Veuillez informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -vous souffrez d'une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments ou utilisez déjà d'autres médicaments en usage externe (même en automédication!).
  • -PANTOZOL Control peut-il être pris pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Si vous êtes enceinte ou si vous souhaitez le devenir, ainsi que si vous allaitez votre enfant, vous ne devez pas prendre PANTOZOL Control sans consulter votre médecin au paravent.
  • -Comment utiliser PANTOZOL Control?
  • -Prenez toujours PANTOZOL Control en suivant les indications données dans la présente notice. En cas de doute, adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Pour les adultes, la posologie est d'un comprimé pelliculé gastro-résistant par jour.
  • -Il se peut que pour améliorer les symptômes, il faille prendre les comprimés pelliculés durant 2 ou 3 jours consécutifs. Cessez de prendre les comprimés pelliculés dès que les troubles ont totalement disparu.
  • -Si, au bout de deux semaines de traitement ininterrompu, il n'y a pas d'amélioration des symptômes, consultez votre médecin.
  • -Sans consultation médicale, ne poursuivez pas le traitement au-delà de 4 semaines.
  • -Les comprimés pelliculés gastro-résistants de PANTOZOL Control ne doivent être ni mâchés ni écrasés mais être pris en entier avec un peu d'eau, une heure avant un repas.
  • -Si vous avez pris plus que la dose recommandée d'un comprimé pelliculé par jour, informez-en votre médecin ou votre pharmacien. Les symptômes d'un surdosage ne sont pas connus.
  • -Si vous avez oublié de prendre un comprimé pelliculé, ne doublez pas la dose, mais prenez la prochaine dose à l'heure habituelle.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien ou votre droguiste si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires PANTOZOL Control peut-il provoquer?
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • -Des tumeurs bénignes de la muqueuse de l'estomac
  • -Occasionnel (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 1000)
  • -Des troubles du sommeil, des maux de tête, des vertiges, des diarrhées, des nausées, des vomissements, des ballonnements et une sensation de satiété, une constipation, un dessèchement de la bouche, des douleurs et des troubles abdominaux, des éruptions cutanées, des rougeurs cutanées, des démangeaisons, une sensation de faiblesse, de la fatigue ou un malaise généralisé.
  • -Rare (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 10'000)
  • -Des réactions d'hypersensibilité immédiate (vertiges, accélération du pouls, accès de transpiration), changements de poids, humeurs dépressives et aggravation en cas de dépression préexistante, troubles du goût, troubles de la vue et vision floue, urticaire (éruption cutanée à fortes démangeaisons, papules œdémateuses), douleurs articulaires et musculaires, augmentation du volume des glandes mammaires chez l'homme, élévation de la température du corps et bras et jambes gonflés par accumulations d'eau (formation d'œdèmes).
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10'000)
  • -Désorientation et une aggravation en cas de désorientation préexistante, surtout chez les personnes qui y sont prédisposées.
  • -Cas isolés
  • -Des hallucinations et des états confusionnels chez les personnes qui y sont prédisposées. Lorsque ces symptômes sont déjà présents, ils peuvent être aggravés par PANTOZOL Control. Une diminution de certains sels minéraux dans le sang,des éruptions cutanées, éventuellement accompagnées de douleurs dans les articulations.
  • -Inflammation du côlon provoquant une diarrhée aqueuse persistante.
  • -Lors de contrôles sanguins, les effets secondaires constatés sont:
  • --Des élévations des valeurs hépatiques ont été occasionnellement rapportées.
  • --Rarement sont survenues des augmentations de la bilirubine et des graisses sanguines.
  • --Il a été très rarement fait état d'une diminution des plaquettes sanguines, ce qui peut conduire à une multiplication des hémorragies et à des taches bleues, ainsi que d'une diminution du nombre des globules blancs, avec pour conséquence possible une augmentation des infections.
  • -Si l'un ou l'autre des effets secondaires suivants survient, cessez immédiatement de prendre PANTOZOL Control et consultez immédiatement votre médecin:
  • -• Réactions allergiques graves: gonflement de la langue ou du cou, difficultés pour avaler, urticaire, difficultés à respirer, tuméfactions allergiques au visage et à la gorge (œdème de Quincke, angio-œdème), forte torpeur avec palpitations cardiaques et forte transpiration.
  • -• Altérations cutanées sévères comme formation d'ampoules et rapide aggravation de l'état général, lésions cutanées (y compris de petites hémorragies) aux yeux, nez, bouche et lèvres ou aux parties génitales (syndrome de Stevens-Johnson (SSJ), nécrolyse épidermique toxique (NET), syndrome de Lyell, érythème multiforme, exanthème médicamenteux avec éosinophilie et symptômes systémiques (DRESS), pustulose exanthématique aiguë généralisée (PEAG)) ainsi que sensibilité à la lumière.
  • -Autres états graves: jaunissement de la couleur de la peau ou des yeux (lésions graves des cellules hépatiques, jaunisse), fièvre, éruption cutanée et reins enflés, parfois accompagnés de douleurs au moment d'uriner et douleurs dans le bas du dos (inflammation grave des reins).
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Ne pas conserver au-dessus de 25°C.
  • -Tenir le médicament hors de portée des enfants.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient PANTOZOL Control?
  • -Principes actifs
  • -1 comprimé pelliculé gastro-résistant de PANTOZOL Control contient 20 mg de pantoprazol (sous forme de pantoprazole sodique sesquihydraté*).
  • -Excipients
  • -Noyau: Crospovidone, Mannitol (E421), carbonate de sodium*, anhydre, Povidone K90, Stéarate de calcium.
  • -Enrobage: Hypromellose, Propylène glycol (E 1520), Povidone K25, Dioxyde de titane (E171), Oxyde de fer jeune (E172), Copolymère acide méthacrylique - acrylate d'éthyle 1:1, Laurylsulfate de sodium*, Polysorbate 80, Citrate de triéthyle.
  • -Encre d'impression: Gomme laque, Oxyde de fer rouge (E172), Oxyde de fer noir (E172), Oxyde de fer jaune (E172), Solution d'ammoniaque, concentrée.
  • -* Ce médicament contient moins de 5 mg de sodium par comprimé, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Où obtenez-vous PANTOZOL Control? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Emballages de 7 et 14 comprimés pelliculés gastro-résistants.
  • -Numéro d'autorisation
  • -59558 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Takeda Pharma SA, 8152 Opfikon
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en décembre 2022 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Dexagenta-POS
  • -Was ist Dexagenta-POS und wann wird es angewendet?
  • -Dexagenta-POS enthält als Wirkstoffe Dexamethasondihydrogenphosphat-Dinatrium, ein entzündungshemmendes Kortikosteroid, und Gentamicinsulfat, ein Antibiotikum. Dexagenta-POS wird für die Behandlung von Entzündungen des Auges mit gleichzeitiger bakterieller Augeninfektion angewendet.
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Das Antibiotikum in Dexagenta-POS wirkt nicht gegen alle Infektionen am Auge. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Antibiotikums kann Komplikationen verursachen. Verwenden Sie dieses Arzneimittel nicht für die Behandlung anderer Erkrankungen oder von Drittpersonen.
  • -Wann darf Dexagenta-POS nicht eingenommen/angewendet werden?
  • -Dexagenta-POS darf nicht angewendet werden bei Verletzungen oder Geschwüren der Hornhaut, besonders wenn sie durch virale Erkrankungen bedingt sind oder sein können, Augentuberkulose, Pilzinfektionen des Auges, grünem Star (Glaukom), bekannter oder vermuteter Überempfindlichkeit auf einen Inhaltsstoff von Dexagenta-POS.
  • -Darf Dexagenta-POS während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
  • -Wenden Sie im ersten Drittel einer Schwangerschaft Dexagenta-POS nicht an, danach und in der Stillzeit nur mit ausdrücklicher Genehmigung Ihres Arztes/Ihrer Ärztin.
  • -Wie verwenden Sie Dexagenta-POS?
  • -Die Anwendungshäufigkeit und vor allem das Zeitintervall zwischen den Anwendungen können je nach Erkrankung sehr unterschiedlich sein. Führen Sie die Behandlung nach Anweisung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin auch dann weiter, wenn Sie keine Krankheitszeichen mehr spüren. Ein zu frühes Beenden oder eine ungenügende Anwendung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben. Die Anwendungsdauer soll in der Regel 12 Tage nicht überschreiten. Die Anwendung und Sicherheit von Dexagenta-POS bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Dexagenta-POS haben?
  • -Lokale Nebenwirkungen am Auge
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • -Sehr selten besteht die Möglichkeit allergischer Reaktionen und eines vorübergehenden leichten Augenbrennens. Sehr selten wurden Überempfindlichkeitsreaktionen (kontaktallergische Reaktion) beobachtet, die mit Juckreiz, Schwellung des Augenlides oder Lidekzem (Bläschenbildung, Nässen) einhergehen können.
  • -Bei länger dauernder Behandlung können Kortikoide, wie z.B. Dexamethasondihydrogenphosphat, eine Erhöhung des Augeninnendruckes verursachen, der sich nach Absetzen des Arzneimittels zurückbildet. Daneben besteht die Gefahr, dass bleibende Linsentrübungen insbesondere bei Kindern auftreten.
  • -Ausserdem können vorkommen: Herpes-simplex-Keratitis, Perforation der Hornhaut bei bestehender Hornhautentzündung, Pilzinfektion des Auges z.B. durch Candida albicans, Verschlimmerung bakterieller Hornhautinfektionen, Herabhängen des Oberlides, Pupillenerweiterung. Nach Verletzung der Hornhaut kann es zu Wundheilungsstörungen kommen.
  • -Einzelfälle
  • -Des Weiteren kann mit unbekannter Häufigkeit verschwommenes Sehen auftreten.
  • -Körper - Hormonprobleme
  • -Einzelfälle
  • -Wachstum zusätzlicher Körperbehaarung (besonders bei Frauen), Muskelschwäche und -schwund, rötlich-bläuliche Dehnungsstreifen der Haut, erhöhter Blutdruck, unregelmäßige oder ausbleibende Perioden, Veränderungen der Eiweiß- und Kalziumspiegel im Körper, Wachstumsstörungen bei Kindern und Jugendlichen sowie Schwellungen und Gewichtszunahme des Körpers und Gesichts (sogenanntes "Cushing-Syndrom" ) (siehe Abschnitt "Wann ist bei der Anwendung von Dexagenta-POS Vorsicht geboten" ).
  • -Wirkstoffe in Augenpräparaten können in den Blutkreislauf gelangen. Nebenwirkungen sind deshalb auch im Körper möglich.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 0.25 mg Benzalkoniumchloride pro 5 ml entsprechend 0.05 mg/ml.
  • -Benzalkoniumchlorid kann Reizungen am Auge hervorrufen, insbesondere, wenn Sie trockene Augen oder Erkrankungen der Hornhaut (durchsichtige Schicht an der Vorderseite des Auges) haben. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn nach der Anwendung dieses Arzneimittels ein ungewöhnliches Gefühl, Brennen oder Schmerz im Auge auftritt.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 22.5 mg Phosphate pro 5 ml entsprechend 4.5 mg/ml.
  • -Wenn Sie an einer schweren Schädigung der Hornhaut (durchsichtige Schicht an der Vorderseite des Auges) leiden, können Phosphate aufgrund einer Calciumanreicherung während der Behandlung in sehr seltenen Fällen Trübungen (wolkige Flecken) der Hornhaut verursachen.
  • +Panikattacken, Enthemmung, Teilnahmslosigkeit, Versteinerung (vollständiger Aktivitätsverlust bei wachem Bewusstsein), Geruchstäuschung, Geschmacksverlust, verminderte Bewegungsmotorik, Schreibstörungen, Oszillopsie (eine Sehstörung unter der die Umwelt verwackelt wahrgenommen wird), verändertes räumliches Sehen, Pupillenfunktionsstörungen, Schielen, Lichtempfindlichkeit, erhöhte Lärmempfindlichkeit, Engegefühl im Hals, trockene Nase, Bauchwassersucht, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Schluckstörungen, kalter Schweiss, Muskelversagen, Nierenversagen, verminderte Harnausscheidung, Schmerzen in den Brüsten, Ausbleiben der Regelblutung, Absonderungen aus der Brust, Brustvergrösserung.
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Gelbsucht (Gelbfärbung der Haut und des weissen Teils der Augen), Leberversagen, Leberentzündung (Hepatitis), Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, allergische Reaktionen (einschliesslich Schwellungen im Gesicht, geschwollene Zunge oder Atembeschwerden sowie einer schweren Hautreaktion gekennzeichnet durch Ausschlag, Blasenbildung, Hautabschälung und Schmerzen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse)), Lungenödem (Flüssigkeitsansammlung in der Lunge), Atemschwierigkeiten, Bewusstseinsverlust, Beeinträchtigung des geistigen Zustandes, verringerte Gehirnfunktion, Arzneimittelabhängigkeit und schädlicher Gebrauch des Arzneimittels, Harnverhalt, Herzmuskelschwäche, Juckreiz, Augenentzündung, Unwohlsein, Vergrösserung der Brustdrüse, Verstopfung, Gedanken daran, sich das Leben zu nehmen, Selbsttötung.
  • +Falls sie Schwellungen im Gesicht oder an der Zunge bemerken, oder falls Ihre Haut rot wird und beginnt, Blasen zu bilden oder sich abzuschälen, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • +Falls eine dieser Nebenwirkungen störend ist oder während der Behandlung nicht nachlässt, sollten Sie dies Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mitteilen.
  • -Um die Sterilität der Augentropfen zu erhalten, berühren Sie die Tropferspitze weder mit den Händen noch mit dem Auge. Verschliessen Sie das Fläschchen nach Gebrauch sofort und fest.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Aufbrauchfrist nach Anbruch
  • -Nach Anbruch des Fläschchens sollten Sie die Augentropfen nicht länger als 30 Tage verwenden.
  • -Lagerungshinweis
  • -Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • -In der Originalverpackung aufbewahren.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Wenn nach Beendigung der Behandlung das Fläschchen noch nicht leer sein sollte, bringen Sie es Ihrer Abgabestelle (Arzt/Ärztin oder Apotheker/Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen zurück.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist inDexagenta-POS enthalten?
  • -Wirkstoffe
  • -1 ml Augentropfen enthalten 1 mg Dexamethason-Natriumphosphat und 5 mg Gentamicinsulfat (entspricht 3 mg Gentamicin).
  • -Hilfsstoffe
  • -Benzalkoniumchlorid, Natriumchlorid, Kaliumdihydrogenphosphat, Kaliummonohydrogenphosphat (Ph.Eur.), Wasser für Injektionszwecke.
  • -Wo erhalten Sie Dexagenta-POS? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -Herstellerin
  • -URSAPHARM Arzneimittel GmbH, 66129 Saarbrücken – Deutschland
  • -Zulassungsnummer
  • -59580 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -URSAPHARM Schweiz GmbH, 6331 Hünenberg
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2019 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Dexagenta-POS
  • -Qu’est-ce que Dexagenta-POS et quand doit-il être utilisé ?
  • -Dexagenta-POS contient en tant que principes actifs du dihydrogénophosphate de dexaméthasone disodique, un corticostéroïde anti-inflammatoire, ainsi qu'un antibiotique, le sulfate de gentamicine. Dexagenta-POS est utilisé pour le traitement des inflammations de l'œil associées à une infection bactérienne concomitante.
  • -Selon prescription du médecin.
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement ?
  • -L'antibiotique contenu dans Dexagenta-POS n'est pas efficace contre toutes les infections de l'œil. Le choix d'un antibiotique inapproprié ou un dosage inadéquat peuvent provoquer des complications. N'utilisez pas ce médicament pour traiter d'autres affections ou d'autres personnes.
  • -Quand Dexagenta-POS ne doit-il pas être pris/utilisé ?
  • -Dexagenta-POS ne doit pas être utilisé en cas de lésion ou d'ulcérations de la cornée, en particulier en cas d'affection d'origine virale avérée ou supposée, en cas de tuberculose oculaire, de mycose de l'œil, de glaucome, d'hypersensibilité connue ou supposée à l'un des composants de Dexagenta-POS.
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/de l’utilisation de Dexagenta-POS ?
  • -Si les affections oculaires traitées par Dexagenta-POS ne s'améliorent pas, voire s'aggravent après 2–3 jours de traitement ou en cas d'apparition de nouveaux symptômes, veuillez consulter immédiatement votre médecin.
  • -Le chlorure de benzalkonium peut être absorbé par les lentilles de contact souples et entraîner une coloration des lentilles de contact. Retirez vos lentilles de contact avant l'administration de ce médicament et attendez 15 minutes avant de les remettre.Le chlorure de benzalkonium peut provoquer une irritation des yeux, surtout si vous souffrez de sécheresse oculaire ou de troubles de la cornée (couche transparente située sur la partie antérieure de l'œil). En cas de sensation anormale, de picotements ou de douleurs dans les yeux après avoir utilisé ce médicament, contactez votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si vous souffrez d'une autre maladie (en particulier le diabète), si vous êtes allergique ou si vous prenez ou appliquez dans l'œil d'autres médicaments (même en automédication).
  • -Adressez-vous à votre médecin ou votre pharmacien avant d'utiliser Dexagenta-POS.
  • -Adressez-vous à votre médecin ou votre pharmacien si vous ressentez un gonflement et une prise de poids au niveau du tronc et du visage, car ce sont généralement les premiers signes d'un syndrome appelé le syndrome de Cushing. L'inhibition de la fonction des glandes surrénales peut se développer après l'arrêt d'un traitement à long terme ou à doses élevées avec Dexagenta-POS. Parlez-en à votre médecin ou votre pharmacien avant d'arrêter le traitement de votre propre initiative. Ces risques sont à prendre en compte en particulier chez les enfants et les patients traités par un médicament contenant du ritonavir ou du cobicistat.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien en cas de vision floue ou d'autres troubles visuels.
  • -Dexagenta-POS peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement ?
  • -Dexagenta-POS ne doit pas être utilisé durant les trois premiers mois de la grossesse, toute utilisation ultérieure et pendant l'allaitement nécessite l'accord explicite de votre médecin.
  • -Comment utiliser Dexagenta-POS ?
  • -La fréquence d'utilisation et avant tout le laps de temps entre chaque application peuvent varier sensiblement selon le type d'affection. Poursuivez le traitement selon les prescriptions de votre médecin, même si vous ne ressentez plus aucune manifestation. Un arrêt trop précoce ou un traitement insuffisant peuvent provoquer une nouvelle réactivation de l'affection. La durée d'utilisation ne doit en règle générale pas excéder 12 jours. L'utilisation et la sécurité de Dexagenta-POS n'ont pas été établies à ce jour pour les enfants et les adolescents.
  • -Ne changez pas de votre propre chef le dosage prescrit. Adressez-vous à votre médecin ou à votre pharmacien si vous estimez que l'efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte.
  • -Quels effets secondaires Dexagenta-POS peut-il provoquer ?
  • -Effets secondaires locaux au niveau des yeux
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
  • -Des réactions allergiques ou de légères brûlures oculaires transitoires peuvent être observées dans de très rares cas. Ont été constatées très rarement des réactions d'hypersensibilité (réactions de type allergies de contact), qui peuvent se manifester par des démangeaisons, un gonflement ou un eczéma des paupières (formation de cloques, suintements).
  • -En cas de traitement prolongé, les corticoïdes tels que le dihydrogénophosphate de dexaméthasone peuvent provoquer une augmentation de la pression intraoculaire, régressive à l'arrêt du traitement. Il existe en outre un risque d'opacification irréversible du cristallin, en particulier chez l'enfant.
  • -Peuvent survenir en outre les manifestations suivantes: kératite herpétique, perforation de la cornée en cas d'inflammation de la cornée, mycose oculaire, par exemple à Candida albicans, aggravation d'une infection bactérienne de la cornée, affaissement de la paupière supérieure, dilatation de la pupille. Après une lésion de la cornée, la cicatrisation peut être perturbée.
  • -Cas isolés
  • -En outre, une vision floue peut apparaître à une fréquence indéterminée.
  • -Corporels potentiels – Problèmes hormonaux
  • -Cas isolés
  • -Pilosité corporelle accrue (en particulier chez les femmes), faiblesse et fonte musculaire, vergetures violacées sur la peau, augmentation de la pression artérielle, règles irrégulières ou absence de règles, modifications des taux de protéines et de calcium dans l'organisme, troubles de la croissance chez les enfants et les adolescents et gonflement et prise de poids au niveau du corps et du visage (appelés "syndrome de Cushing" ) (voir rubrique "Quelles sont les précautions à observer lors de la prise/de l'utilisation de Dexagenta-POS ?" ).
  • -Il peut arriver que les principes actifs contenus dans les préparations ophtalmiques parviennent jusqu'à la circulation sanguine. Par voie de conséquence, il n'est pas exclu que des effets secondaires soient également observés à d'autres endroits du corps.
  • -Ce médicament contient 0,25 mg de chlorure de benzalkonium pour 5 ml équivalant à 0,05 mg/ml.
  • -Le chlorure de benzalkonium peut provoquer une irritation des yeux, surtout si vous souffrez de sécheresse oculaire ou de troubles de la cornée (couche transparente située sur la partie antérieure de l'œil). En cas de sensation anormale, de picotements ou de douleurs dans les yeux après avoir utilisé ce médicament, contactez votre médecin ou votre pharmacien.
  • -Ce médicament contient 22,5 mg de phosphates pour 5 ml équivalant à 4,5 mg/ml.
  • -Si vous souffrez de lésions sévères de la cornée (couche transparente située sur la partie antérieure de l'œil), les phosphates peuvent provoquer, dans de très rares cas, des opacités de la cornée (nuages) en raison de l'accumulation de calcium pendant le traitement.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention ?
  • -Afin de préserver la stérilité du collyre, ne mettez pas en contact la pointe compte-gouttes avec les mains ou avec l'œil. Refermez complètement le flacon aussitôt après usage.
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Délai d'utilisation après ouverture
  • -Vous ne devez pas utiliser le collyre au-delà de 30 jours après la première ouverture du flacon.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15-25 °C).
  • -Conserver dans l'emballage d'origine.
  • -Conserver hors de portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Si le flacon n'est pas totalement consommé à l'issue du traitement, remettez-le à un spécialiste (médecin ou pharmacien) pour son élimination adéquate.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien, qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient Dexagenta-POS ?
  • -Principes actifs
  • -1 ml de collyre contient 1 mg de dihydrogénophosphate de dexaméthasone sodique et 5 mg de sulfate de gentamicine (correspondant à 3 mg de gentamicine).
  • -Excipients
  • -Chlorure de benzalkonium, chlorure de sodium, phosphate monopotassique, phosphate dipotassique (Ph.Eur.), eau pour préparations injectables.
  • -Où obtenez-vous Dexagenta-POS ? Quels sont les emballages à disposition sur le marché ?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
  • -Fabricant
  • -URSAPHARM Arzneimittel GmbH, 66129 Saarbrücken - Allemagne
  • -Numéro d’autorisation
  • -59580 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -URSAPHARM Schweiz GmbH, 6331 Hünenberg.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en octobre 2019 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -EpoTheta-Teva
  • -Was ist EpoTheta-Teva und wann wird es angewendet?
  • -EpoTheta-Teva enthält den Wirkstoff Epoetin theta. Epoetin theta ist ein Eiweiss, das biotechnologisch aus den Eierstockzellen des chinesischen Hamsters gewonnen wird. Es wirkt auf genau die gleiche Weise wie das natürliche Hormon Erythropoetin. Erythropoetin wird in Ihren Nieren gebildet und regt Ihr Knochenmark zur Bildung roter Blutkörperchen an. Die roten Blutkörperchen sind sehr wichtig, da sie Hämoglobin enthalten, ein Eiweiss, das den Sauerstoff in Ihren Körper verteilt.
  • -Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin hat Ihnen EpoTheta-Teva verordnet, um Ihren Körper dabei zu unterstützen, mehr rote Blutkörperchen zu bilden. Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin wird Ihnen sagen, warum Sie mit EpoTheta-Teva behandelt werden. Die Anwendung von EpoTheta-Teva ist in folgenden verschiedenen Situationen hilfreich:
  • --Behandlung einer mit Beschwerden einhergehenden Anämie infolge einer chronischen Nierenerkrankung (renale Anämie).
  • -Eine Anämie entsteht, wenn Ihr Blut nicht genug rote Blutkörperchen enthält. Zu den Beschwerden können Müdigkeit, Schwäche und Atemnot gehören.
  • --Behandlung einer mit Beschwerden einhergehenden Anämie bei Krebspatienten, die eine Chemotherapie erhalten.
  • -Eine Anämie entsteht, wenn Ihr Blut nicht genug rote Blutkörperchen enthält. Zu den Beschwerden können Müdigkeit, Schwäche und Atemnot gehören.
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Wann darf EpoTheta-Teva nicht angewendet werden?
  • -EpoTheta-Teva darf nicht angewendet werden,
  • -wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Epoetin theta, ein anderes Epoetin oder einen der sonstigen Bestandteile von EpoTheta-Teva sind;
  • -wenn Sie einen nicht zu kontrollierenden hohen Blutdruck haben
  • -Darf EpoTheta-Teva während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?
  • -EpoTheta-Teva wurde bei Schwangeren nicht untersucht. Es ist wichtig, dass Sie Ihrem Arzt resp. Ihre Ärztin mitteilen, ob Sie schwanger sind, glauben schwanger zu sein, oder planen schwanger zu werden. Möglicherweise wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin entscheiden, dass Sie unter diesen Umständen dieses Arzneimittel nicht anwenden sollten.
  • -Es ist nicht bekannt, ob Epoetin theta in die Muttermilch übergeht. Deshalb wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin möglicherweise entscheiden, dieses Arzneimittel bei Ihnen nicht anzuwenden, so lange Sie stillen.
  • -Wie verwenden Sie EpoTheta-Teva?
  • -Wenden Sie EpoTheta-Teva immer genau nach Anweisung des Arztes resp. der Ärztin an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt resp. Ihre Ärztin oder Apotheker resp. Apothekerin nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • -Art der Anwendung
  • -Das Arzneimittel wird als Injektion gegeben, entweder intravenös (durch den Arzt resp. der Ärztin) oder in das Gewebe direkt unter der Haut. Letzteres wird als subkutane (s.c.) Injektion bezeichnet. Wenn Sie dieses Arzneimittel als subkutane Injektion erhalten, wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin möglicherweise vorschlagen, dass Sie lernen, sich die Injektionen selbst zu geben. Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin oder ein Mitglied des Pflegepersonals wird Ihnen erklären, was dabei zu tun ist. Versuchen Sie sich nicht, das Arzneimittel selbst zu spritzen, ohne dass Sie diese Einweisung erhalten haben. Einige der Informationen, die Sie benötigen, finden Sie am Ende dieser Packungsbeilage, allerdings erfordert eine korrekte Behandlung Ihrer Erkrankung eine enge und beständige Zusammenarbeit mit Ihrem Arzt resp. Ihrer Ärztin.
  • -Jede Fertigspritze ist nur zum Einmalgebrauch vorgesehen.
  • -Die Dosis von EpoTheta-Teva ist abhängig von Ihrem Krankheitszustand, der Art der Injektion (unter die Haut oder in eine Vene) und Ihrem Körpergewicht. Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin wird die richtige Dosis für Sie errechnen.
  • -Wenn vom Arzt resp. Ärztin nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis wie folgt:
  • -Anämie infolge einer chronischen Nierenerkrankung
  • -Die Injektionen werden Ihnen unter die Haut oder in eine Vene gespritzt. Dialysepatienten erhalten die Injektion üblicherweise am Ende der Dialyse über die arteriovenöse Fistel. Nicht dialysepflichtigen Patienten werden die Injektionen unter die Haut verabreicht. Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin wird die Behandlung mit EpoTheta-Teva vermutlich einleiten, wenn Ihr Hämoglobinwert 10 g/dl oder weniger beträgt. Nach Einleitung der Behandlung wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin Ihren Hämoglobinwert zwischen 10 und 12 g/dl aufrechterhalten. Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin wird bei Ihnen regelmässig Blutproben entnehmen. Je nach den Ergebnissen der Blutuntersuchungen wird er/ sie möglicherweise Ihre Dosis erhöhen oder verringern oder Ihre Behandlung unterbrechen. Die Hämoglobinwerte sollten 12 g/dl nicht überschreiten.
  • -Die Behandlung mit EpoTheta-Teva unterteilt sich in zwei Behandlungsphasen:
  • -a) Korrektur der Anämie
  • -Die Anfangsdosis für Injektionen unter die Haut beträgt 20 I.E. (Internationale Einheiten) pro kg Körpergewicht dreimal wöchentlich. Nach 4 Wochen wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin Untersuchungen durchführen und bei unzureichendem Ansprechen auf die Behandlung Ihre Dosis gegebenenfalls auf 40 I.E. pro kg Körpergewicht dreimal wöchentlich erhöhen. Falls erforderlich, wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin Ihre Dosis in monatlichen Abständen weiter steigern.
  • -Die Anfangsdosis für Injektionen in die Venen beträgt 40 I.E. pro kg Körpergewicht dreimal wöchentlich. Nach 4 Wochen wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin Untersuchungen durchführen und bei unzureichendem Ansprechen auf die Behandlung Ihre Dosis gegebenenfalls auf 80 I.E. pro kg Körpergewicht dreimal wöchentlich anheben. Falls erforderlich, wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin Ihre Dosis in monatlichen Abständen weiter steigern.
  • -b) Erhaltung einer ausreichenden Anzahl roter Blutkörperchen
  • -Nach Erreichen einer ausreichenden Anzahl roter Blutkörperchen wird von Ihrem Arzt resp. Ihre Ärztin die erforderliche Erhaltungsdosis festgelegt, um den Hämoglobingehalt in Ihrem Blut in dem gewünschten Bereich aufrechtzuerhalten. Bei Injektionen unter die Haut kann die wöchentliche Dosis mit einer Injektion pro Woche oder dreimal wöchentlich verabreicht werden.
  • -Bei Injektionen in die Vene kann die Verabreichung auf ein zweimal wöchentliches Dosierschema umgestellt werden. In diesem Fall können Dosisanpassungen erforderlich sein.
  • -Die Behandlung mit EpoTheta-Teva wird normalerweise langfristig durchgeführt. Sie kann jedoch, falls erforderlich, jederzeit unterbrochen werden.
  • -Die Höchstdosis sollte 700 I.E. pro kg Körpergewicht pro Woche nicht überschreiten.
  • -Anämie bei Krebspatienten, die eine Chemotherapie erhalten
  • -Die Injektionen werden unter die Haut gespritzt. Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin wird die Behandlung mit EpoTheta-Teva vermutlich einleiten, wenn Ihr Hämoglobinwert 10 g/dl oder weniger beträgt. Nach Einleitung der Behandlung wird Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin Ihren Hämoglobinwert zwischen 10 und 12 g/dl aufrechterhalten. Die Dosis wird einmal wöchentlich verabreicht. Die Anfangsdosis beträgt 20.000 I.E. Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin wird bei Ihnen regelmässig Blutproben entnehmen. Je nach den Ergebnissen der Blutuntersuchungen wird er möglicherweise Ihre Dosis erhöhen oder verringern oder Ihre Behandlung unterbrechen. Die Hämoglobinwerte sollten 12 g/dl nicht überschreiten. Üblicherweise werden Sie EpoTheta-Teva bis einen Monat nach Ende der Chemotherapie erhalten.
  • -Die Höchstdosis sollte 60.000 I.E. pro Woche nicht überschreiten.
  • -Wenn Sie eine grössere Menge von EpoTheta-Teva angewendet haben, als Sie sollten
  • -Es dürften keine ernsthaften Probleme entstehen, wenn Sie eine grössere Menge von EpoTheta-Teva angewendet haben, als Sie sollten. Sie sollten in diesem Fall aber dennoch mit Ihrem Arzt resp. Ihre Ärztin oder Apotheker resp. Apothekerin Kontakt aufnehmen. Falls Sie sich in irgendeiner Weise nicht wohl fühlen, sollten Sie sofort mit Ihrem Arzt resp. Ihrer Ärztin Kontakt aufnehmen. Bei viel zu hohen Zahlen von roten Blutkörperchen kann ein Aderlass notwendig sein.
  • -Wenn Sie die Anwendung von EpoTheta-Teva vergessen haben
  • -Wenden Sie sich an Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin, wenn Sie eine Injektion vergessen oder sich zu wenig gespritzt haben. Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.
  • -Wenn Sie die Anwendung von EpoTheta-Teva abbrechen
  • -Sprechen Sie mit Ihrem Arzt resp. Ihrer Ärztin, bevor Sie die Anwendung von EpoTheta-Teva abbrechen.
  • -Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin oder Apotheker resp. Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann EpoTheta-Teva haben?
  • -Schwerwiegende Nebenwirkungen:
  • --Stark erhöhter Blutdruck:
  • -Wenn bei Ihnen Kopfschmerzen, insbesondere plötzliche, stechende, migräneartige Kopfschmerzen, Verwirrtheit, Sprachstörungen, schwankender Gang, Anfälle oder Krämpfe auftreten, müssen Sie sofort Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin informieren. Dies können Zeichen eines stark erhöhten Blutdrucks sein (gelegentlich bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung), selbst wenn Ihr Blutdruck üblicherweise normal oder niedrig ist. In diesem Fall ist eine sofortige Behandlung erforderlich.
  • --Allergische Reaktionen:
  • -Allergieartige Reaktionen gegen Epoetin theta, einschliesslich Hautausschlag, erhabene, juckende Hautbereiche und schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Anaphylaxie) wie Schwäche, Blutdruckabfall, Atemnot und Schwellung des Gesichts, wurden sehr selten berichtet. Wenn Sie das Gefühl haben, dass es bei Ihnen zu derartigen Reaktionen gekommen ist, müssen Sie Ihre EpoTheta-Teva-Injektionen beenden und sofort ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
  • --Schwere Hautausschläge:
  • -Schwere Hautausschläge, einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom und Toxische
  • -Epidermale Nekrolyse, die Folgendes beinhalten können:
  • --Rötliche, zielscheibenartige Punkte oder kreisrunde Flecken, oft mit in der Mitte gelegenen Blasen auf dem Rumpf
  • --Ablösen der Haut
  • --Geschwüre an Mund, Rachen, Nase, Genitalien und Augen
  • --Vorangehendes Fieber und grippeähnliche Symptome
  • -Beenden Sie sofort die Behandlung mit EpoTheta-Teva, wenn bei Ihnen diese Symptome auftreten, und setzen Sie sich unverzüglich mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin in Verbindung oder begeben Sie sich unverzüglich in medizinische Behandlung.
  • -Darüber hinaus können folgende Nebenwirkungen auftreten:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • -niedriger Gehalt an Eisen und Ferritin (ein eisenhaltiges Eiweiss) im Blut; weshalb auch eine gleichzeitige Eigentherapie in der Regel notwendig ist.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • --Kopfschmerzen;
  • --Bluthochdruck (häufig bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung und bei Krebspatienten);
  • -grippeähnliche Beschwerden, wie Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Schwächegefühl, Müdigkeit, Schwindel;
  • --Hautreaktionen, wie Hautausschlag, Juckreiz, Quaddeln oder Reaktionen an der Injektionsstelle;
  • --Blutgerinnsel in der arterio-venösen Fistel bei Patienten an der Dialyse;
  • --Gelenkschmerzen.
  • -Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • --Anstieg der Zahl der Blutplättchen;
  • -Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • --Aplasie der roten Blutkörperchen (PRCA). Wurde bei Patienten berichtet, die mit Epoetinen, darunter auch Epoetin-theta behandelt wurden. Bei der PRCA werden trotz Behandlung nicht genügend rote Blutkörperchen im Knochenmark gebildet.
  • -thromboembolische Ereignisse, z.B. vermehrte Bildung von Blutgerinnseln (häufig bei Krebspatienten). Diese können sich durch Schwellungen/Schmerzen in einem Bein, durch stechende Schmerzen im Brustkorb mit Atemnot oder sogar durch Herz- oder Hirnschlag äussern.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -In der Originalverpackung, vor Licht geschützt und im Kühlschrank (2–8°C) lagern.
  • -Nicht einfrieren. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Sie können EpoTheta-Teva aus dem Kühlschrank nehmen und für einen einmaligen Zeitraum von bis zu 7 Tagen bei Raumtemperatur (nicht über 25 °C) aufbewahren. Sobald Sie das Arzneimittel aus dem Kühlschrank entnommen haben, müssen Sie es innerhalb dieses Zeitraums anwenden oder entsorgen.
  • -Sie dürfen EpoTheta-Teva nicht anwenden, wenn Sie bemerken, dass die Lösung trübe ist oder Teilchen enthält.
  • -Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker / Ihre Apothekerin wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Massnahme hilft die Umwelt zu schützen.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in EpoTheta-Teva enthalten?
  • -EpoTheta-Teva ist eine Injektionslösung in einer Fertigspritze. EpoTheta-Teva ist eine klare und farblose Lösung. Jede Fertigspritze enthält 0,5 oder 1,0 ml Lösung.
  • -Wirkstoffe
  • -Epoetin theta.
  • -Jede Fertigspritze enthält entweder 1.000, 2.000, 3.000, 4.000, 5.000 in 0.5 ml oder 10.000, 20.000 oder 30.000 Internationale Einheiten (I.E.) Epoetin theta in 1,0 ml Injektionslösung.
  • -Hilfsstoffe
  • -Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat, Natriumchlorid, Polysorbat 20, Trometamol, Salzsäure (zur pH-Einstellung), Wasser für Injektionszwecke.
  • -Wo erhalten Sie EpoTheta-Teva? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken gegen ärztliche Verschreibung, die nur zum einmaligen Bezug berechtigt.
  • -EpoTheta-Teva 1.000 I.E./0,5 ml, 2.000 I.E./0,5 ml, 3.000 I.E./0,5 ml, 4.000 I.E./0,5 ml und 5.000 I.E./0,5 ml:
  • -EpoTheta-Teva ist in Packungen mit 6 Fertigspritzen mit Stichschutz erhältlich, Liste A.
  • -EpoTheta-Teva 10.000 I.E./1,0 ml, 20.000 I.E./1,0 ml und 30.000 I.E./1,0 ml:
  • -EpoTheta-Teva ist in Packungen mit 1, 4 oder 6 Fertigspritzen mit Stichschutz erhältlich, Liste A.
  • -Zulassungsnummer
  • -59636 (Swissmedic).
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Teva Pharma AG, Basel.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im März 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Interne Versionsnummer: 6.1
  • -HINWEISE ZUR SELBSTINJEKTION
  • -Dieser Abschnitt enthält Informationen dazu, wie Sie sich selbst eine Injektion mit EpoTheta-Teva geben. Es ist wichtig, dass Sie nicht versuchen, sich selbst eine Injektion zu geben, wenn Sie keine spezielle Schulung von Ihrem Arzt resp. Ihre Ärztin oder dem Pflegepersonal erhalten haben. Wenn Sie nicht genau wissen, wie Sie sich selbst die Injektion geben sollen oder wenn Sie irgendwelche Fragen haben, bitten Sie Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin oder das Pflegepersonal um Hilfe.
  • -Wie injiziere ich mir EpoTheta-Teva selbst?
  • -Sie müssen sich die Injektion in das Gewebe direkt unter der Haut geben. Diese Art der Injektion wird als subkutane Injektion bezeichnet.
  • -Material, das Sie benötigen
  • -Um sich selbst eine subkutane Injektion zu geben, benötigen Sie:
  • -eine Fertigspritze mit EpoTheta-Teva
  • -einen Alkoholtupfer
  • -ein Stück Mullbinde oder einen sterilen Mulltupfer
  • -ein durchstichsicheres Behältnis (einen Plastikbehälter, den Ihnen das Krankenhaus oder die Apotheke zur Verfügung stellt), damit Sie die Spritzen sicher entsorgen können.
  • -Was muss ich tun, bevor ich mir selbst eine subkutane Injektion mit EpoTheta-Teva gebe?
  • -1. Waschen Sie dich gründlich die Hände
  • -2. Suchen Sie einen bequemen, gut beleuchteten Platz auf und legen Sie alle Materialien, die Sie benötigen, so hin, dass Sie sie erreichen können (die Fertigspritze mit EpoTheta-Teva, Alkoholtupfer, Mullbinde oder -tupfer und das durchstechsichere Behältnis).
  • -3. Nehmen Sie einen Blister mit einer Fertigspritze EpoTheta-Teva aus dem Kühlschrank.
  • -4. Nehmen Sie die Fertigspritze und den Nadelbehälter aus dem Blister.
  • -5. Prüfen Sie das Verfallsdatum auf dem Etikett der Fertigspritze (Verw. bis). Verwenden Sie die Spritze nicht, wenn der letzte Tag des angegebenen Monats bereits verstrichen ist.
  • -6. Kontrollieren Sie das Aussehen von EpoTheta-Teva. Es muss sich um eine klare und farblose Lösung handeln. Wenn die Lösung Teilchen enthält, dürfen Sie sie nicht verwenden.
  • -7. Damit die Injektion angenehmer wird, lassen Sie die Fertigspritze für 30 Minuten liegen, so dass sie Raumtemperatur annehmen kann, oder halten Sie die Fertigspritze für einige Minuten vorsichtig in der Hand. Erwärmen Sie EpoTheta-Teva nicht auf andere Weise (erwärmen Sie es zum Beispiel nicht in der Mikrowelle oder in heissem Wasser).
  • -8.  Öffnen Sie den Nadelbeutel an den Laschen (siehe Abbildung 1)
  • -9. Entfernen Sie die Kappe von der Fertigspritze (siehe Abbildung 2).
  • -10. Setzen Sie die Nadel auf die Spritze auf (siehe Abbildung 3). Entfernen Sie noch nicht die Abdeckung von der Nadel.
  • -11. Ziehen Sie das Schutzschild von der Nadel weg in Richtung Schaft der Spritze. Das Schutzschild verbleibt in der von Ihnen eingestellten Position (siehe Abbildung 4).
  • -12. Entfernen Sie nicht die Nadelabdeckung von der Spritze, bevor Sie bereit sind, die Injektion vorzunehmen.
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  • -1 
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  • -4
  • -Wie bereite ich meine EpoTheta-Teva-Injektion vor?
  • -Bevor Sie EpoTheta-Teva injizieren, müssen Sie folgendes tun:
  • -1. Halten Sie den Spritzenzylinder fest und entfernen Sie vorsichtig die Abdeckung von der Nadel, ohne sie dabei zu drehen. Ziehen Sie sie gerade ab, wie in Abbildung 5 dargestellt. Berühren Sie nicht die Nadel und drücken Sie nicht auf den Kolben.
  • -2. Es kann sein, dass Sie eine kleine Luftblase in der Fertigspritze sehen. Wenn Luftblasen vorhanden sind, klopfen Sie vorsichtig mit den Fingern auf die Spritze, bis die Luftblasen zur Spritzenspitze aufsteigen. Drücken Sie mit nach oben gerichteter Spritze die Luft aus der Spritze, indem Sie den Kolben nach oben drücken, siehe Abbildung 6.
  • -3. Die Spritze besitzt auf ihrem Schaft eine Skala. Schieben Sie den Kolben bis zu der Zahl (I.E.) auf der Spritze vor, die der EpoTheta-Teva -Dosis entspricht, die Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin Ihnen verordnet hat.
  • -4. Kontrollieren Sie noch einmal, um sicher zu stellen, dass die richtige EpoTheta-Teva -Dosis in der Spritze ist.
  • -5. Sie können die Fertigspritze jetzt verwenden.
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  • -5 
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  • -6
  • -Wo sollte die Injektion bei mir erfolgen?
  • -Die am besten geeigneten Stellen für eine Selbstinjektion sind:
  • -die Oberseite der Oberschenkel; und
  • -die Bauchdecke, mit Ausnahme des Bereichs um den Nabel herum (siehe Abbildung 7).
  • -Wenn jemand anderes Ihnen die Spritze gibt, kann die Injektion auch auf der Rückseite der Arme erfolgen (siehe Abbildung 8).
  • -Um zu verhindern, dass an einer Stelle Schmerzen auftreten, sollte die Injektionsstelle jeden Tag gewechselt werden.
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  • -7 
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  • -8
  • -Wie gebe ich mir die Injektion?
  • -1. Desinfizieren Sie Ihre Haut mit einem Alkoholtupfer und halten Sie die Haut zwischen Daumen und Zeigefinger fest, ohne Sie einzuklemmen (siehe Abbildung 9).
  • -2. Führen Sie die Nadel so, wie es Ihnen Ihr Pflegepersonal oder Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin gezeigt haben, vollständig in die Haut ein (siehe Abbildung 10).
  • -3. Ziehen Sie vorsichtig am Kolben, um zu kontrollieren, dass Sie nicht in ein Blutgefäss gestochen haben. Wenn Sie Blut in der Spritze sehen, müssen Sie die Nadeln aus der Haut herausziehen und an einer anderen Stelle neu einstechen.
  • -4. Injizieren Sie die Flüssigkeit langsam und gleichmässig. Halten Sie Ihre Haut die ganze Zeit zwischen Daumen und Zeigefinger fest.
  • -5. Ziehen Sie nach dem Einspritzen der Flüssigkeit die Nadel heraus und lassen Sie Ihre Haut los.
  • -6. Drücken Sie für einige Sekunden mit einem Stück Mullbinde oder einem sterilen Mulltupfer auf die Injektionsstelle.
  • -7. Verwenden Sie jede Spritze nur für eine Injektion. Verwenden Sie kein in der Spritze verbliebenes EpoTheta-Teva erneut.
  • -8. Drücken Sie das Schutzschild in Richtung Nadel (siehe Abbildung 11).
  • -9. Positionieren Sie das Schutzschild im Winkel von ca. 45° auf einer ebenen Fläche (siehe Abbildung 12).
  • -10. Drücken Sie die Nadel mit einer kräftigen, schnellen Bewegung nach unten, bis deutlich ein Klicken zu hören ist (siehe Abbildung 13).
  • -11. Stellen Sie visuell sicher, dass die Nadel vollständig unter der Sperre im Schutzschild eingerastet ist (siehe Abbildung 14).
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  • -Denken Sie daran
  • -Zögern Sie nicht, Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin oder Ihr Pflegepersonal um Hilfe zu bitten oder um Rat zu fragen, wenn Sie Probleme haben.
  • -Entsorgung gebrauchter Spritzen
  • --Setzen Sie die Abdeckung nicht wieder auf gebrauchte Nadeln auf.
  • --Werfen Sie gebrauchte Spritzen in den durchstichsicheren Behälter und bewahren Sie diesen Behälter für Kinder unzugänglich auf.
  • --Entsorgen Sie den vollen durchstichsicheren Behälter, wie es Ihnen Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin, Ihr Pflegepersonal oder Ihr Apotheker resp. Apothekerin erklärt haben.
  • --Werfen Sie gebrauchte Spritzen niemals in den normalen Haushaltsmülleimer.
  • -EpoTheta-Teva
  • -Qu'est-ce que l'EpoTheta-Teva et quand doit-il être utilisé?
  • -EpoTheta-Teva contient le principe actif époétine thêta. L'époétine thêta est une protéine qui est obtenue à partir de cellules d'ovaires de hamster chinois. Elle agit exactement de la même manière que l'hormone érythropoïétine naturelle. L'érythropoïétine est fabriquée dans vos reins et stimule votre moelle osseuse pour former des globules rouges. Les globules rouges sont très importants étant donné qu'ils contiennent de l'hémoglobine, une protéine qui fournit l'oxygène à votre organisme.
  • -Votre médecin vous a prescrit EpoTheta-Teva, pour aider votre organisme à fabriquer plus de globules rouges. Votre médecin vous expliquera pourquoi vous devez être traité(e) avec EpoTheta-Teva. L'utilisation d'EpoTheta-Teva est bénéfique dans les diverses situations suivantes:
  • --Traitement d'une anémie accompagnée de troubles, due à une insuffisance rénale chronique (anémie rénale).
  • -Une anémie se développe lorsque votre sang ne contient pas assez de globules rouges. Parmi les troubles observés, il peut y avoir notamment fatigue, faiblesse et détresse respiratoire.
  • --Traitement d'une anémie accompagnée de troubles chez des patients sous chimiothérapie.Une anémie se développe lorsque votre sang ne contient pas assez de globules rouges. Parmi les troubles observés, il peut y avoir notamment fatigue, faiblesse et détresse respiratoire.
  • -Selon prescription du médecin.
  • -Quand EpoTheta-Teva ne doit-il pas être utilisé?
  • -EpoTheta-Teva ne doit pas être utilisé,
  • -si vous êtes hypersensible (allergique) à l'époétine thêta, à une autre époétine ou à un des autres composants d'EpoTheta-Teva;
  • -si vous souffrez d'une hypertension artérielle non contrôlée
  • -Quelles sont les précautions à observer lors de l'utilisation d'EpoTheta-Teva?
  • -Généralités
  • -Votre tension artérielle doit être étroitement contrôlée avant et pendant le traitement par EpoTheta-Teva. Si votre tension artérielle augmente, votre médecin vous prescrira éventuellement un médicament ou augmentera la posologie du médicament que vous prenez déjà pour la faire baisser. Il peut également s'avérer indispensable de diminuer la dose d'EpoTheta-Teva ou de suspendre momentanément le traitement.
  • -Si vous avez des maux de tête, en particulier des maux de tête de type migraine, d'apparition brutale, lancinants, une agitation, des troubles de la parole, une démarche titubante, des cas d'attaques ou de crises convulsives, vous devez immédiatement en informer votre médecin. Ce peut être le signe d'une tension artérielle très élevée, même si votre tension est habituellement normale ou basse. Dans ce cas, un traitement immédiat est nécessaire.
  • -Votre médecin contrôlera le taux de fer dans votre sang avant et pendant le traitement par EpoTheta-Teva. Si ce taux est trop bas, votre médecin vous prescrira éventuellement un traitement complémentaire à base de fer.
  • -Votre médecin effectuera régulièrement des analyses de sang pour surveiller le taux d'hémoglobine et le nombre de cellules sanguines et de plaquettes dans votre sang.
  • -Si vous vous ressentez une fatigue ou une faiblesse, ou si vous êtes essoufflé(e), vous devez consulter votre médecin, car cela peut être le signe que votre traitement par EpoTheta-Teva n'est pas efficace. Votre médecin vérifiera si votre anémie est due à d'autres causes, et examinera éventuellement votre sang et votre moelle osseuse.
  • -Si jamais ce que l'on appelle une aplasie des globules rouges (PRCA) se développait, votre traitement par EpoTheta-Teva sera suspendu. Dans la PRCA, l'organisme ne fabrique plus ou pas assez de globules rouges, ce qui entraîne une anémie sévère. Une PRCA consécutive à la formation d'anticorps contre l'érythropoïétine a été observée chez certains patients, qui avaient été traités par des époétines dont aussi l'époétine thêta. Si votre médecin suspecte ou confirme que vous avez ces anticorps dans votre sang, vous ne devez pas être traité(e) par EpoTheta-Teva ou par une autre époétine.
  • -Les personnes en bonne santé ne doivent pas utiliser EpoTheta-Teva. Son utilisation peut aboutir à une concentration trop élevée en hémoglobine et provoquer des troubles du cœur ou des vaisseaux potentiellement mortels.
  • -Des réactions cutanées sévères dont le syndrome de Stevens-Johnson (SSJ) et la nécrolyse épidermique toxique (NET) ont été signalées dans le cadre de traitements à base d'époétine. Des cas graves ont été observés lors de l'utilisation d'époétines à longue durée d'action.
  • -Le SSJ/la NET peuvent se manifester initialement au niveau du tronc, sous forme de taches en forme de "cocardes" ou de plaques circulaires rougeâtres avec souvent des bulles centrales. Des ulcères de la bouche, de la gorge, du nez, des parties génitales et des yeux (yeux rouges et gonflés) peuvent également apparaître.
  • -Ces éruptions cutanées graves sont souvent précédées de fièvre et/ou de symptômes de type grippal. Elles peuvent évoluer en un décollement cutané généralisé et en complications engageant le pronostic vital. Si vous développez une éruption cutanée grave ou un autre de ces symptômes cutanés, arrêtez immédiatement d'utiliser EpoTheta-Teva et contactez votre médecin ou demandez immédiatement un avis médical.
  • -Une prudence particulière est de rigueur lors de l'utilisation d'autres médicaments stimulant la production des globules rouges.
  • -EpoTheta-Teva appartient à l'un des groupes de médicaments stimulant la production des globules rouges, comme le fait la protéine humaine érythropoïétine. Votre médecin veillera à systématiquement noter le nom exact du produit que vous utilisez.
  • -EpoTheta-Teva peut ne pas convenir pour les patients souffrant de problèmes hépatiques, ce que l'on appelle l'anémie falciforme homozygote ou pour les patients âgés de moins de 18 ans.
  • -Patients souffrant de maladie rénale chronique
  • -Si vous avez une néphrosclérose (calcification des vaisseaux rénaux) et que vous ne nécessitez pas de dialyse, votre médecin décidera si le traitement est adapté à votre cas, étant donné que dans cette hypothèse, une dégradation accélérée de l'affection rénale ne pourra être exclue avec certitude.
  • -Une augmentation de la dose de médicament anticoagulant est souvent nécessaire en cours de dialyse, car le nombre accru de globules rouges peut provoquer un colmatage de la ligne de dialyse.
  • -Si vous avez une affection rénale chronique, votre médecin surveillera régulièrement que votre hémoglobine ne dépasse pas une valeur définie. Une augmentation du taux d'hémoglobine pourrait vous créer des problèmes au niveau du cœur ou des vaisseaux sanguins, et pourrait augmenter le risque de décès.
  • -Patients cancéreux
  • -Si vous êtes atteint d'un cancer, vous devez être informé que ce médicament agit comme un facteur de croissance des cellules sanguines et dans certaines circonstances peut avoir un impact négatif sur votre cancer. Votre médecin vous exposera les bénéfices et les risques d'un traitement par EpoTheta-Teva.
  • -Aptitude à la conduite et l'utilisation de machines
  • -EpoTheta-Teva n'a pas d'effet sur votre aptitude à la conduite et l'utilisation de machines. Faites cependant attention si vous avez une tension artérielle trop élevée.
  • -Excipients
  • -Ce médicament contient moins de 1 mmol (23 mg) de sodium par seringue préremplie, c.-à-d. qu'il est essentiellement "sans sodium" .
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien si
  • -vous souffrez d'une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d'autres médicaments (même en automédication!).
  • -EpoTheta-Teva peut-il être utilisé pendant la grossesse ou l'allaitement?
  • -Il n'y a pas d'études sur l'utilisation d'EpoTheta-Teva chez les femmes enceintes. Il est important que vous préveniez votre médecin si vous êtes enceinte, si vous pensez être enceinte ou si vous envisagez une grossesse. Votre médecin décidera éventuellement si dans ces conditions vous ne devez pas utiliser ce médicament.
  • -On ne sait pas si l'époétine thêta passe dans le lait maternel. En conséquence, votre médecin pourra éventuellement décider de ne pas vous administrer ce médicament tant que vous allaitez.
  • -Comment utiliser EpoTheta-Teva?
  • -Utilisez toujours EpoTheta-Teva selon les indications du médecin. Veuillez consulter votre médecin ou votre pharmacien si vous avez le moindre doute.
  • -Mode d'utilisation
  • -Le médicament est administré par injection, que ce soit en intraveineuse (par le médecin) ou dans le tissu directement sous la peau. Cette dernière est appelée injection sous-cutanée (s.c.). Si vous recevez ce médicament par injection sous-cutanée, votre médecin pourra éventuellement vous conseiller d'apprendre à vous faire vous-même les injections. Votre médecin ou un membre du personnel soignant vous expliquera comment procéder. N'essayez-pas de vous injecter vous-même le médicament sans avoir reçu cette formation. Certaines des informations dont vous avez besoin se trouvent à la fin de cette notice d'emballage, toutefois un traitement adéquat de votre maladie nécessite une collaboration étroite et continuelle avec votre médecin.
  • -Chaque seringue préremplie est à usage unique.
  • -La dose d'EpoTheta-Teva dépend de votre état pathologique, du type d'injection (sous la peau ou dans une veine) et de votre poids corporel. Votre médecin calculera votre dose optimale.
  • -Sauf indication différente de votre médecin, la dose habituelle est la suivante:
  • -Anémie due à une maladie rénale chronique
  • -Les injections vous seront administrées sous la peau ou dans une veine. Les patients dialysés reçoivent l'injection habituellement à la fin de la dialyse, par la fistule artérioveineuse. Les patients ne nécessitant pas de dialyse reçoivent les injections sous la peau. Votre médecin instaurera probablement le traitement par EpoTheta-Teva si votre taux d'hémoglobine est de 10 g/dl ou inférieur. Après l'instauration du traitement, votre médecin maintiendra votre taux d'hémoglobine entre 10 et 12 g/dl. Votre médecin vous fera régulièrement des prises de sang. En fonction des résultats des analyses de sang, votre posologie sera éventuellement augmentée ou diminuée ou votre traitement sera arrêté. Les taux d'hémoglobine ne doivent pas dépasser 12 g/dl.
  • -Le traitement par EpoTheta-Teva est divisé en deux phases de traitement:
  • -a) Correction de l'anémie
  • -La dose initiale pour les injections sous la peau est de 20 U.I. (unités internationales) par kg de poids corporel trois fois par semaine. Au bout de 4 semaines, votre médecin effectuera des analyses et en cas de réponse insuffisante au traitement, votre dose sera augmentée à 40 U.I. par kg de poids corporel trois fois par semaine. Si nécessaire, votre médecin augmentera encore la dose à intervalles d'un mois.
  • -La dose initiale pour les injections dans les veines est de 40 U.I. par kg de poids corporel trois fois par semaine. Au bout de 4 semaines, votre médecin effectuera des investigations et en cas de réponse insuffisante au traitement, votre dose sera augmentée le cas échéant à 80 U.I. par kg trois fois par semaine. Si nécessaire, votre médecin augmentera encore la dose chaque mois.
  • -b) Maintien d'un nombre suffisant de globules rouges
  • -Après avoir atteint un nombre suffisant de globules rouges, la dose d'entretien sera fixée par votre médecin pour maintenir la teneur en hémoglobine de votre sang dans la fourchette souhaitée. Pour les injections sous la peau, la dose hebdomadaire peut être administrée avec une injection par semaine ou trois fois par semaine.
  • -Pour les injections dans les veines, l'administration peut être ramenée à un schéma posologique de deux fois par semaine. Dans ce cas, des adaptations de la dose peuvent être nécessaires.
  • -Le traitement par EpoTheta-Teva est habituellement prévu sur le long terme. Il peut toutefois être arrêté à tout moment en cas de nécessité.
  • -La dose maximale ne doit pas dépasser 700 U.I./kg de poids corporel par semaine.
  • -Anémie chez les patients cancéreux sous chimiothérapie
  • -Les injections sont effectuées sous la peau. Votre médecin instaurera probablement le traitement par EpoTheta-Teva si votre taux d'hémoglobine est de 10 g/dl ou inférieur. Après l'instauration du traitement votre médecin maintiendra votre taux d'hémoglobine entre 10 et 12 g/dl. La dose sera administrée une fois par semaine. La dose initiale est de 20.000 U.I. Votre médecin vous fera régulièrement des prises de sang. En fonction des résultats des analyses de sang, votre posologie sera éventuellement augmentée ou diminuée ou votre traitement sera arrêté. Les taux d'hémoglobine de doivent pas dépasser 12 g/dl. Normalement, vous recevrez EpoTheta-Teva jusqu'à un mois après la fin de la chimiothérapie.
  • -La dose maximale ne doit pas dépasser 60.000 U.I. par semaine.
  • -Si vous avez pris plus d'EpoTheta-Teva que vous n'auriez dû
  • -Il ne devrait pas survenir de problème sérieux si vous avez pris plus d'EpoTheta-Teva que vous n'auriez dû. Vous devez dans ce cas prendre contact avec votre médecin ou votre pharmacien. Si vous ne vous sentez pas bien d'une manière ou d'une autre, prenez immédiatement contact avec votre médecin. Une saignée peut être nécessaire en cas de taux trop élevé de globules rouges.
  • -Si vous avez oublié de prendre EpoTheta-Teva
  • -Consultez votre médecin si vous avez oublié une injection ou si la quantité injectée était insuffisante. Ne vous administrez pas une double dose si vous avez oublié l'administration précédente.
  • -Si vous arrêtez d'utiliser EpoTheta-Teva
  • -Discutez avec votre médecin avant d'arrêter d'utiliser EpoTheta-Teva.
  • -Si vous avez d'autres questions sur l'utilisation du médicament, parlez-en à votre médecin ou à votre pharmacien.
  • -Quels effets secondaires EpoTheta-Teva peut-il provoquer?
  • -Effets secondaires graves:
  • --Tension artérielle très élevée:
  • -Si vous avez des maux de tête, en particulier des maux de tête de type migraine, d'apparition brutale, lancinants, une agitation, des troubles de la parole, une démarche titubante, en cas d'attaques ou de crises convulsives, vous devez immédiatement en informer votre médecin. Ce peut être le signe d'une tension artérielle très élevée (occasionnelle chez les patients avec une affection rénale chronique), même si votre tension est habituellement normale ou basse. Dans ce cas un traitement immédiat est nécessaire.
  • --Réactions allergiques:
  • -Des réactions allergiques contre l'époétine thêta, notamment éruption cutanée, gonflement, démangeaisons de régions de la peau et des réactions d'hypersensibilité (anaphylaxie) telles que faiblesse, essoufflement et gonflement du visage ont été rarement rapportées. Si vous avez l'impression que vous présentez des réactions de ce type, vous devez interrompre vos injections d'EpoTheta-Teva et demander immédiatement une assistance médicale.
  • --Éruptions cutanées graves:
  • -Des éruptions cutanées graves, dont le syndrome de Stevens-Johnson et la nécrolyse épidermique toxique, qui peuvent inclure les éléments suivants:
  • -tâches en forme de "cocardes" ou de plaques circulaires rougeâtres au niveau du tronc, avec souvent des bulles centrales
  • -décollement cutané
  • -ulcères de la bouche, de la gorge, du nez, des parties génitales et des yeux
  • -fièvre se manifestant au préalable ainsi que symptômes de type grippal
  • -Si vous développez ces symptômes, arrêtez immédiatement d'utiliser EpoTheta-Teva et contactez votre médecin ou demandez immédiatement un avis médical.
  • -Les effets indésirables suivants peuvent également survenir:
  • -Très fréquent (concerne plus d'un utilisateur sur 10)
  • --Faible taux de fer et de ferritine (une protéine transporteuse de fer) dans le sang; raison pour laquelle un traitement spécifique concomitant est en général nécessaire.
  • -Fréquent (concerne 1 à 10 utilisateurs sur 100)
  • --Céphalées;
  • --Hypertension (fréquent chez les patients avec une affection rénale chronique et chez les patients cancéreux);
  • --Syndrome grippal tel que céphalées, douleurs articulaires, sensation de faiblesse, fatigue, vertiges.
  • --Réactions cutanées telles qu'éruption cutanée, prurit, papules ou des réactions au site d'injection;
  • --Caillot sanguin dans la fistule artérioveineuse chez les patients dialysés.
  • --Douleurs articulaires
  • -Très rare (concerne moins d'un utilisateur sur 10 000)
  • --Augmentation du nombre de plaquettes sanguines;
  • -Fréquence ne pouvant être estimée sur la base des données disponibles
  • --Aplasie des globules rouges (PRCA). A été rapportée pour des patients qui avaient été traités par des époétines, dont aussi l'époétine thêta. Dans la PRCA malgré le traitement, il n'y a pas suffisamment de globules rouges produits dans la moelle osseuse.
  • --Événements thromboemboliques, p.ex. augmentation de la formation de caillots (fréquent chez les patients cancéreux). Ils peuvent se manifester par des gonflements/douleurs d'une jambe, par des douleurs lancinantes au niveau du thorax avec essoufflement ou par une attaque cardiaque ou cérébrale.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin ou votre pharmacien. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d'emballage.
  • -À quoi faut-il encore faire attention?
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver dans l'emballage d'origine, à l'abri de la lumière et au réfrigérateur (2-8°C).
  • -Ne pas congeler.
  • -Conserver hors de la portée des enfants.
  • -Vous pouvez retirer EpoTheta-Teva du réfrigérateur et le conserver à la température ambiante jusqu'à 7 jours (sans dépasser 25°C). Dès que vous avez retiré le médicament du réfrigérateur, vous devez l'utiliser sans dépasser cette période.
  • -Vous ne devez pas utiliser EpoTheta-Teva si vous remarquez que la solution est trouble ou qu'elle contient des particules.
  • -Il ne faut pas jeter le médicament dans les eaux usées ou dans la poubelle. Demandez à votre pharmacien comment éliminer les médicaments inutilisés. Ces mesures aident à protéger l'environnement.
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien qui disposent d'une information détaillée destinée aux professionnels.
  • -Que contient EpoTheta-Teva?
  • -EpoTheta-Teva est une solution injectable en seringues préremplies. EpoTheta-Teva est une solution claire, incolore. Chaque seringue préremplie contient 0,5 ou 1,0 ml de solution.
  • -Principes actifs
  • -Époétine thêta
  • -Chaque seringue préremplie contient 1.000, 2.000, 3.000, 4.000, 5.000 unités internationales (UI) dans 0,5 ml ou 10.000, 20.000 ou 30.000 unités internationales d'époétine thêta dans 1,0 ml de solution injectable.
  • -Excipients
  • -Hydrogénophosphate de sodium dihydraté, chlorure de sodium, polysorbate 20, trométamol, acide chlorhydrique (pour l'ajustement du pH), eau pour préparations injectables.
  • -Où obtenez-vous EpoTheta-Teva? Quels sont les emballages à disposition sur le marché?
  • -En pharmacie, seulement sur ordonnance médicale non renouvelable.
  • -EpoTheta-Teva 1.000 U.I./0,5 ml, 2.000 U.I./0,5 ml, 3.000 U.I./0,5 ml, 4.000 U.I./0,5 ml et 5.000 U.I./0,5 ml:
  • -EpoTheta-Teva est disponible en emballages de 6 seringues préremplies avec dispositif de sécurité, Liste A.
  • -EpoTheta-Teva 10.000 U.I./1,0 ml, 20.000 U.I./1,0 ml et 30.000 U.I./1,0 ml:
  • -EpoTheta-Teva est disponible en emballages de 1, 4 ou 6 seringues préremplies avec dispositif de sécurité, Liste A.
  • -Numéro d'autorisation
  • -59636 (Swissmedic).
  • -Titulaire de l'autorisation
  • -Teva Pharma AG, Basel.
  • -Cette notice d'emballage a été vérifiée pour la dernière fois en mars 2021 par l'autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • -Numéro de version interne: 6.1
  • -REMARQUES SUR L’AUTO-INJECTION
  • -Cette section contient des informations sur la manière de vous administrer vous-même une injection d’EpoTheta-Teva. Il est important que vous ne tentiez pas de vous administrer vous-même une injection si vous n’avez pas reçu une formation spéciale par votre médecin ou par un membre du personnel soignant. Si vous ne savez pas avec certitude comment vous administrer l’injection vous-même ou si vous avez la moindre question, demandez de l’aide à votre médecin ou à un membre du personnel soignant.
  • -Comment m’injecter EpoTheta-Teva moi-même?
  • -Vous devez vous administrer l’injection dans le tissu directement sous la peau. Ce type d’injection est appelé injection sous-cutanée.
  • -Matériel nécessaire
  • -Pour vous administrer vous-même une injection sous-cutanée, il vous faut:
  • -une seringue préremplie d’EpoTheta-Teva,
  • -un coton imbibé d’alcool,
  • -un morceau de bandage de gaze ou d’une compresse de gaze stérile
  • -un récipient résistant aux perforations (un récipient en plastique que l’hôpital ou la pharmacie vous fournira), afin que vous puissiez éliminer la seringue.
  • -Que dois-je faire avant de m’administrer moi-même une injection sous-cutanée d’EpoTheta-Teva?
  • -1. Lavez-vous soigneusement les mains
  • -2. Cherchez un emplacement pratique, bien éclairé et déposez tout le matériel dont vous avez besoin de manière à pouvoir l’atteindre (la seringue préremplie d’EpoTheta-Teva, le coton imbibé d’alcool, le bandage ou la compresse de gaze ainsi que le récipient résistant aux perforations).
  • -3. Prenez une plaquette contenant une seringue préremplie d’EpoTheta-Teva dans le réfrigérateur.
  • -4. Retirez la seringue préremplie et le porte-aiguille de la plaquette.
  • -5. Vérifiez la date de péremption sur l’étiquette de la seringue préremplie (EXP). Ne pas utiliser si le dernier jour du mois indiqué est dépassé.
  • -6. Vérifiez l’apparence d’EpoTheta-Teva. Le liquide doit être limpide et incolore. En présence de particules dans le liquide, vous ne devez pas l’utiliser.
  • -7. Pour une injection plus confortable, laissez reposer la seringue préremplie 30 minutes pour que la solution atteigne la température ambiante ou réchauffer la seringue préremplie avec précaution dans la main pendant quelques minutes. Ne pas réchauffer EpoTheta-Teva d’une autre façon (par exemple, ne pas le mettre dans le four à micro-ondes ou dans l’eau chaude).
  • -8.  Ouvrez le sachet de l’aiguille en séparant les feuillets (voir illustration 1).
  • -9. Retirez le capuchon de la seringue préremplie (voir illustration 2).
  • -10. Placez l’aiguille sur la seringue (voir l’illustration 3). N’enlevez pas le protège-aiguille pour l’instant.
  • -11.  Soulevez le bouclier de sécurité en l’écartant de l’aiguille et en le poussant vers le corps de la seringue. Le bouclier de sécurité restera dans la position où vous l’avez placé (voir illustration 4).
  • -12. N’enlevez pas le protège-aiguille de la seringue, avant d’être prêt(e) à effectuer l’injection.
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  • -Comment dois-je préparer mon injection d’EpoTheta-Teva?
  • -Avant d’injecter EpoTheta-Teva, vous devez procéder de la manière suivante:
  • -1. Tenez solidement le cylindre de la seringue et retirez précautionneusement le capuchon de l’aiguille sans le faire tourner. Tirez tout droit comme indiqué sur l’illustration 5. Ne touchez pas l’aiguille et ne poussez pas sur le piston.
  • -2. Il se peut qu’il y ait une petite bulle d’air dans la seringue préremplie. En cas de bulles d’air, tapotez doucement la seringue avec le doigt jusqu’à ce que les bulles d’air montent jusqu’à la pointe de la seringue. Chassez l’air hors de la seringue avec la seringue dirigée vers le haut, en poussant le piston vers le haut comme indiqué sur l’illustration 6.
  • -3. La seringue comporte une graduation sur son corps. Poussez le piston jusqu’au chiffre (UI) sur la seringue qui correspond à la dose d’EpoTheta-Teva que votre médecin vous a prescrite.
  • -4. Vérifiez encore une fois pour être sûr(e) que la dose correcte d’EpoTheta-Teva est dans la seringue.
  • -5. Vous pouvez maintenant utiliser la seringue préremplie.
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  • -6
  • -À quel endroit dois-je me faire l’injection?
  • -Les meilleurs emplacements pour une auto-injection sont:
  • -la partie supérieure de la cuisse; et
  • -la paroi abdominale à l’exception de la zone autour du nombril (voir illustration 7).
  • -Si vous vous faites faire l’injection par quelqu’un d’autre, celle-ci peut s’effectuer à l’arrière du bras (voir illustration 8).
  • -Pour éviter l’apparition de douleurs locales, la zone de l’injection doit être changée chaque jour.
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  • -7 
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  • -8
  • -Comment dois-je m’administrer l’injection?
  • -1. Désinfectez-vous la peau avec un coton imbibé d’alcool et maintenez la peau entre le pouce et l’index, sans la serrer (voir illustration 9).
  • -2. Insérez complètement l’aiguille dans la peau comme vous l’ont montré le personnel soignant ou le médecin (voir illustration 10).
  • -3. Tirez précautionneusement le piston pour contrôler que vous n’avez pas piqué un vaisseau sanguin. Si vous voyez du sang dans la seringue, vous devez retirer l’aiguille de la peau et piquer de nouveau à un autre endroit.
  • -4. Injectez le liquide lentement et régulièrement. Maintenez continuellement la peau entre le pouce et l’index.
  • -5. Retirez l’aiguille après l’injection du liquide et relâchez votre peau.
  • -6. Appuyez pendant quelques secondes avec une bande de gaze ou un tampon de gaze stérile sur l’endroit de l’injection.
  • -7. Chaque seringue ne doit être utilisée que pour une seule injection. Ne réutilisez pas EpoTheta-Teva resté dans la seringue.
  • -8. Repoussez le bouclier de sécurité en direction de l’aiguille (voir illustration 11).
  • -9. Placez le bouclier de sécurité contre une surface plate à un angle d’environ 45° (voir  illustration 12).
  • -10. Poussez l’aiguille d’un geste sec et rapide jusqu’à entendre distinctement un déclic sonore (voir illustration 13).
  • -11. Vérifiez visuellement que l’aiguille est parfaitement enclenchée dans le bouclier de sécurité, sous le taquet de verrouillage (voir illustration 14).
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  • -Rappel
  • -En cas de problèmes, n’hésitez pas à contacter votre médecin ou votre personnel soignant pour demander de l’aide ou un conseil.
  • -Élimination des seringues utilisées
  • --Ne remettez pas le protège-aiguille sur l’aiguille utilisée.
  • --Jetez les seringues utilisées dans le récipient résistant aux perforations et gardez ce récipient hors de portée des enfants.
  • --Éliminez le récipient résistant aux perforations, rempli, conformément aux instructions de votre médecin, de votre personnel soignant ou de votre pharmacien.
  • --Ne jetez jamais les seringues utilisées dans la poubelle à déchets ménagers normaux.
  • -Ne jetez jamais les seringues utilisées dans la poubelle à déchets ménagers normaux.
  • -Ceres Viscum comp., Tropfen zum Einnehmen
  • -Wann wird Ceres Viscum comp. angewendet?
  • -Gemäss homöopathischem Arzneimittelbild wird Ceres Viscum comp.individuell, d.h., auf die Bedürfnisse des jeweiligen Patienten bzw. der jeweiligen Patientin abgestimmt, angewendet. Eine Angabe, bei welchen Krankheiten und Beschwerden das vorliegende Arzneimittel angewendet werden kann, ist daher nicht möglich.
  • -Die Anwendung dieses Arzneimittels beruht ausschliesslich aufden Prinzipien einer homöopathischen Therapierichtung.
  • -Was sollte dazu beachtet werden?
  • -Wenn Ihnen Ihr Arzt oder Ihre Ärztin andere Arzneimittel verordnet hat, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, ob Ceres Viscum comp. gleichzeitig eingenommen werden darf.
  • -Wann darf Ceres Viscum comp. nicht oder nur mit Vorsicht eingenommen / angewendet werden?
  • -Ceres Viscum comp. darf bei einer bekannten Allergie gegen Misteln nicht eingenommen werden.
  • -Bei Kindern unter 12 Jahren darf Ceres Viscum comp. nicht angewendet werden.
  • -Dieses Arzneimittel enthält 40 mg Alkohol (Ethanol) pro 3 Tropfen entsprechend 470 mg/ml (47% m/V). Die Menge in 3 Tropfen dieses Arzneimittels entspricht weniger als 1 ml Bier oder 0.5 ml Wein. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie
  • -an anderen Krankheiten leiden,
  • --Allergien haben oder
  • -andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!
  • -Darf Ceres Viscum comp. während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • -Ceres Viscum comp. darf bei Schwangerschaft undwährend der Stillzeitnicht eingenommen werden.
  • -Wie verwenden Sie Ceres Viscum comp.?
  • -Dosierung für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: Falls vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verschrieben 3 x täglich 1 – 3 Tropfen einnehmen. Die Tropfen werden am besten in etwas Wasser eingenommen und gut eingespeichelt.
  • -Nicht für Kinder unter 12 Jahren.
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder von der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten oder mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Ceres Viscum comp. haben?
  • -Bei der Einnahme kann aufgrund des Wirkstoffes Viscum album Ø eine allergische Reaktion auftreten.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten oder Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Bei Einnahme von homöopathischen Arzneimitteln können sich die Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). Bei andauernder Verschlechterung setzen Sie Ceres Viscum comp. ab und informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten oder Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Ausser Reichweite von Kindern bei Raumtemperatur (15 – 25 °C) lagern.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • -Wo erhalten Sie Ceres Viscum comp.? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.
  • -Packungen à 20 ml.
  • -Zulassungsnummer
  • -59703 (Swissmedic)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Ceres Heilmittel AG
  • -CH-8593 Kesswil
  • -Auslieferung
  • -ebi-pharm ag
  • -CH-3038 Kirchlindach
  • -Diese Packungsbeilage wurde im November 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Amisulprid-Mepha 200 Tabletten/- 400 Lactab
  • -Was ist Amisulprid-Mepha und wann wird es angewendet?
  • -Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • -Amisulprid-Mepha ist ein Neuroleptikum; es wirkt dämpfend auf das zentrale Nervensystem. Es wird zur Behandlung von schizophrenen Störungen angewendet.
  • -Wann darf Amisulprid-Mepha nicht eingenommen werden?
  • -Nehmen Sie Amisulprid-Mepha in folgenden Fällen nicht ein:
  • --Allergie gegen Amisulprid oder einen der Hilfsstoffe,
  • --Stillzeit,
  • -prolaktinabhängiger Tumor oder Brustkrebs,
  • --Alter unter 15 Jahren,
  • --Vorliegen eines Phäochromozytoms, eine Krankheit, die eine anhaltende Blutdrucksteigerung bewirkt,
  • -gleichzeitige Behandlung mit Levodopa,
  • -gleichzeitige Behandlung mit Dopamin-Agonisten (Wirkstoffe: Amantadin, Apomorphin, Bromocriptin, Cabergolin, Entacapon, Lisurid, Pergolid, Piribedil, Pramipexol, Quinagolid, Ropinirol), ausser Sie leiden an der Parkinson-Krankheit,
  • --Einnahme bestimmter Arzneimittel, die eine schwere Herzrhythmusstörung (Torsades de Pointes) auslösen können, z.B. Antiarrhythmika (Wirkstoffe: Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Mexiletin, Flecainid, Propafenon, Amiodaron, Sotalol, Dofetilid, Ibutilid). Bestimmte Neuroleptika (zur Behandlung psychischer Erkrankungen) (Wirkstoffe: Chlorpromazin, Cyamemazin, Levomepromazin, Thioridazin, Trifluoperazin, Sulpirid, Tiaprid, Droperidol, Haloperidol, Pimozid). Einnahme anderer Arzneimittel mit den folgenden Wirkstoffen: Bepridil, Cisaprid, Diphemanil, Sultoprid, Thioridazin, Methadon, Erythromycin IV, Mizolastin, Vincamin IV, Halofantrin, Pentamidin, Moxifloxacin, Sparfloxacin und bestimmte Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen (antimykotisch wirkende Imidazole).
  • -Darf Amisulprid-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Informieren Sie bitte vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden. Die Anwendung von Amisulprid-Mepha während einer Schwangerschaft wird nicht empfohlen.
  • -Bei der Anwendung von Amisulprid im letzten Schwangerschaftsdrittel kann es beim Neugeborenen zu unerwünschten Wirkungen wie Zittern, Muskelsteifheit, Schwäche, Schläfrigkeit, Unruhe, Atembeschwerden oder Schwierigkeiten beim Stillen kommen.
  • -Informieren Sie im Falle einer Schwangerschaft umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, um die weitere Behandlung zu besprechen. Sie dürfen in keinem Fall die Behandlung eigenmächtig abbrechen. Ein plötzliches Absetzen des Arzneimittels kann schwerwiegende Konsequenzen haben.
  • -Informieren Sie bitte auch sofort Ihren Gynäkologen bzw. Ihre Gynäkologin und Ihre Hebamme über die Arzneimitteleinnahme während der Schwangerschaft, insbesondere wenn Ihr Kind nach der Geburt die vorstehend beschriebenen Symptome aufweist.
  • -Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie Ihr Kind stillen oder beabsichtigen zu stillen.
  • -Wie verwenden Sie Amisulprid-Mepha?
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin legt die Dosis, die Sie benötigen, genau fest. Nehmen Sie auf keinen Fall eine höhere Dosis ein.
  • -Schlucken Sie die Tabletten/Lactab mit genügend Wasser ganz hinunter, ohne sie zu zerbeissen. Es ist bedeutungslos, ob Sie das Arzneimittel mit oder zwischen den Mahlzeiten einnehmen.
  • -Falls Sie vergessen haben, eine Tablette/Lactab einzunehmen, so holen Sie dies nicht nach, sondern nehmen Sie die nächste Tablette/Lactab zum vom Arzt bzw. von der Ärztin vorgesehenen Zeitpunkt ein.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Amisulprid-Mepha haben?
  • -Bei der Einnahme oder Anwendung von Amisulprid-Mepha können gewisse Nebenwirkungen auftreten:
  • -Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
  • -Asthenie/Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Gedächtnisstörungen, Depression, Apathie / emotionale Gleichgültigkeit, Oneirismus, Akkommodationsstörungen, verminderte Libido, Muskelsteifheit, Zittern, Bewegungsstörungen oder Spasmen, vermehrter Speichelfluss, unwillkürliche Bewegungen der Zunge oder des Gesichts.
  • -Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • -Schlaflosigkeit, Unruhe, Angst, Sexualstörungen, Schläfrigkeit, Krampfanfälle, verschwommenes Sehen, niedriger Blutdruck, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit und Gewichtszunahme.
  • -Amisulprid-Mepha kann hormonale Veränderungen hervorrufen, die sich nach Beendigung der Therapie wieder normalisieren: Brustschmerzen, Milchausfluss, Störungen oder Ausbleiben der Monatsblutung, Zunahme des Brustumfanges, Erektionsstörungen.
  • -Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • -Darüber hinaus können gelegentlich auch folgende Nebenwirkungen auftreten: abnormal langsamer Herzschlag, Verringerung der Anzahl an weissen Blutkörperchen, allergische Reaktionen, erhöhter Blutzuckerspiegel, Erhöhung der Cholesterin- oder Triglyzeridwerte, Verwirrtheit, Bluthochdruck, verstopfte Nase, Aspirationspneumonie (Lungenentzündung nach Verlegung der Atemwege durch Mageninhalt), Osteopenie/Osteoporose (verringerte Knochendichte), Harnverhalt, Leberschäden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. Er bzw. sie wird die Dosis reduzieren oder ein zusätzliches Arzneimittel verschreiben.
  • -Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
  • -Seltener wurden folgende Nebenwirkungen beobachtet: gutartiger Hypophysentumor, Hyponatriämie (zu niedriger Natriumspiegel im Blut), Überschuss des ADH-Hormons (SIADH), Fieber, Muskelsteifheit und Bewusstseinstrübung (Zeichen eines möglichen malignen neuroleptischen Syndroms). Falls dies auftreten sollte, unterbrechen Sie unverzüglich die Behandlung und benachrichtigen Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.
  • -Selten sind Herzrhythmusstörungen, venöse Thromboembolie (Lungenembolie und tiefe Venenthrombose) und Nesselsucht beobachtet worden.
  • -Im Falle von Fieber und/oder einer unerklärlichen Infektion oder falls eine Anomalie des Sichtfelds oder Kopfschmerzen auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an einen Arzt bzw. eine Ärztin.
  • -Einzelfälle
  • -Ausserdem sind Einzelfälle von Restless-Legs-Syndrom (Unruhe in den Beinen) sowie von Lichtempfindlichkeit (überempfindliche Reaktion auf Sonnenlicht) beobachtet worden.
  • -Amisulprid kann Ihre Bewegungs- und Gleichgewichtsfähigkeit beeinträchtigen. Dadurch können Sie stürzen, was manchmal Knochenbrüche nach sich zieht.
  • -Bei der Einnahme von Amisulprid im letzten Schwangerschaftsdrittel wurden die folgenden Symptome beim Neugeborenen beobachtet, wobei die Häufigkeit des Auftretens nicht bekannt ist: Zittern, Muskelsteifheit, Schwäche, Schläfrigkeit, Unruhe, Atembeschwerden oder Schwierigkeiten beim Stillen. Es wurden Fälle von Rhabdomyolyse (Muskelabbau, der häufig zu Nierenschädigungen führt) mit nicht bekannter Häufigkeit beobachtet. Holen Sie umgehend ärztlichen Rat ein, wenn Sie Muskelschmerzen, -steifheit oder -schwäche, Bewusstseinsstörungen oder unerklärliches Fieber verspüren, oder wenn bei Ihnen rötlich-brauner Urin auftritt. Eine Blutuntersuchung kann erforderlich sein, um die Muskelfunktion zu überwachen und erhöhte Kreatinphosphokinase-Werte zu erkennen.
  • -Bitte lesen Sie vor der Einnahme von Amisulprid-Mepha aufmerksam den Punkt "Wann ist bei der Einnahme von Amisulprid-Mepha Vorsicht geboten?" .
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Was ist ferner zu beachten?
  • -Vermeiden Sie die Einnahme von Alkohol während der Behandlung.
  • -Falls Sie zu viele Tabletten/Lactab geschluckt haben, telefonieren Sie unverzüglich Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder ins nächste Spital und geben Sie die Zahl der geschluckten Tabletten/Lactab an.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Lagerungshinweis
  • -In der Originalverpackung und bei Raumtemperatur (15–25°C) lagern.
  • -Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Weitere Hinweise
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Amisulprid-Mepha enthalten?
  • -
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Was ist in Lyrica enthalten?
  • +Die Hartkapseln zu 25 mg sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck "VTRS" / "PGN 25" .
  • +Die Hartkapseln zu 50 mg sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck "VTRS" / "PGN 50" . Das Unterteil der Hartkapsel ist zusätzlich mit einem schwarzen Band gekennzeichnet.
  • +Die Hartkapseln zu 75 mg sind weiss und orange und haben einen schwarzen Aufdruck "VTRS" / "PGN 75" .
  • +Die Hartkapseln zu 100 mg sind orange und haben einen schwarzen Aufdruck "VTRS" / "PGN 100" .
  • +Die Hartkapseln zu 150 mg sind weiss und haben einen schwarzen Aufdruck "VTRS" / "PGN 150" .
  • +Die Hartkapseln zu 200 mg sind hellorange und haben einen schwarzen Aufdruck "VTRS" / "PGN 200" .
  • +Die Hartkapseln zu 300 mg sind weiss und orange und haben einen schwarzen Aufdruck "VTRS" / "PGN 300" .
  • +
  • -Jede Tablette Amisulprid-Mepha 200 enthält 200 mg Amisulprid.
  • -Jede Lactab Amisulprid-Mepha 400 enthält 400 mg Amisulprid.
  • +1 Hartkapsel zu 25 mg enthält 25 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 50 mg enthält 50 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 75 mg enthält 75 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 100 mg enthält 100 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 150 mg enthält 150 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 200 mg enthält 200 mg Pregabalin.
  • +1 Hartkapsel zu 300 mg enthält 300 mg Pregabalin.
  • -Amisulprid-Mepha 200, Tabletten enthalten:
  • -Maisstärke, Lactose monohydrat, Methylcellulose, hochdisperses Siliziumdioxid und Magnesiumstearat.
  • -Amisulprid-Mepha 400, Lactab enthalten:
  • -Tablettenkern: Lactose monohydrat, Methylcellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat und mikrokristalline Cellulose.
  • -Tablettenfilm: basisches Butylmethylacrylat-Copolymer, Titandioxid, Talk, Magnesiumstearat und Macrogol.
  • -Wo erhalten Sie Amisulprid-Mepha? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +Hartkapsel zu 25 mg: Lactose (35 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, Natriumlaurylsulfat (E487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 50 mg: Lactose (70 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, Natriumlaurylsulfat (E487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 75 mg: Lactose (8,25 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, rotes Eisenoxid, Natriumlaurylsulfat (E487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 100 mg: Lactose (11 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, rotes Eisenoxid, Natriumlaurylsulfat (E487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 150 mg: Lactose (16,50 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, Natriumlaurylsulfat (E487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 200 mg: Lactose (22 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, rotes Eisenoxid, Natriumlaurylsulfat (E487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E1520), Kaliumhydroxid.
  • +Hartkapsel zu 300 mg: Lactose (33 mg), Maisstärke, Talk, Gelatine, Wasser, Titandioxid, rotes Eisenoxid, Natriumlaurylsulfat (E487), kolloidales Siliciumdioxid, Schellack, schwarzes Eisenoxid, Propylenglycol (E1520), Kaliumhydroxid.
  • +Wo erhalten Sie Lyrica? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Amisulprid-Mepha 200: Packungen zu 30 und 90 Tabletten (teilbar).
  • -Amisulprid-Mepha 400: Packungen zu 30 und 90 Lactab (teilbar).
  • +Lyrica 25 mg: 14 und 56 Hartkapseln.
  • +Lyrica 50 mg: 14 und 84 Hartkapseln.
  • +Lyrica 75 mg: 14 und 56 Hartkapseln.
  • +Lyrica 100 mg: 84 Hartkapseln.
  • +Lyrica 150 mg: 56 und 168 Hartkapseln.
  • +Lyrica 200 mg: 84 Hartkapseln.
  • +Lyrica 300 mg: 56 und 168 Hartkapseln.
  • -59514, 59515 (Swissmedic).
  • +57057 (Swissmedic).
  • -Mepha Pharma AG, Basel.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • -Interne Versionsnummer: 13.1
  • -Amisulprid-Mepha 200 Comprim
  • -Ceres Viscum comp., gouttes orales
  • -De quoi faut-il tenir compte en dehors du traitement?
  • -Si votre médecin vous a prescrit d’autres médicaments, demandez à votre médecin ou à votre pharmacien siCeresViscumcomp.peut être pris simultanément.
  • -Quand Ceres Viscum comp. ne doit-il pas être pris/utilisé ou seulement avec précaution?
  • -Ceres Viscum comp. ne doit pas être pris en cas d’allergie connue au gui.
  • -Ceres Viscum comp. ne doit pas être utilisé chez l’enfant de moins de 12 ans.
  • -Ce médicament contient 40 mg d’alcool (éthanol) pour 3 gouttes, ce qui correspond à 470 mg/ml (47 % m/V). La quantité contenue dans 3 gouttes de ce médicament correspond à moins de 1 ml de bière ou de 0.5 ml de vin. La faible quantité d’alcool contenue dans ce médicament n’a pas d’effets perceptibles.
  • -Veuillez informer votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste si
  • -vous souffrez d’une autre maladie
  • -vous êtes allergique
  • -vous prenez déjà d’autres médicaments (même en automédication!).
  • -Ceres Viscum comp. peut-il être pris/utilisé pendant la grossesse ou l’allaitement?
  • -CeresViscumcomp. ne doit pas être pris pendant la grossesse ni l’allaitement.
  • -Comment utiliser Ceres Viscum comp.?
  • -Posologie pour l’adulte et l’adolescent à partir de 12 ans: sauf prescription contraire du médecin, prendre 1 à 3 gouttes 3 fois par jour.
  • -Les gouttes doivent être prises de préférence dans un peu d’eau et en les ensalivant bien.
  • -Ne pas administrer chez les enfants de moins de 12 ans.
  • -Veuillez vous conformer au dosage figurant sur la notice d’emballage ou prescrit par votre médecin. Si vous estimez que l’efficacité du médicament est trop faible ou au contraire trop forte, veuillez vous adresser à votre médecin, à votre pharmacien ou à votre droguiste.
  • -Quels effets secondaires Ceres Viscum comp. peut-il provoquer?
  • -La prise peut provoquer une réaction allergique due au principe actif Viscum album Ø.
  • -Si vous remarquez des effets secondaires, veuillez en informer votre médecin, votre pharmacien ou votre droguiste. Ceci vaut en particulier pour les effets secondaires non mentionnés dans cette notice d’emballage.
  • -La prise de médicaments homéopathiques peut aggraver passagèrement les troubles (aggravation initiale). Si cette aggravation persiste, cessez le traitement avec CeresViscumcomp. et informez-en votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -À quoi faut-il encore faire attention ?
  • -Stabilité
  • -Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
  • -Remarques concernant le stockage
  • -Conserver à température ambiante (15 – 25°C) hors de portée des enfants.
  • -Remarques complémentaires
  • -Pour de plus amples renseignements, consultez votre médecin ou votre pharmacien ou votre droguiste.
  • -Que contient Ceres Viscum comp.?
  • -1 ml de liquide (35 gouttes) contient:
  • -Principes actifs
  • -Calendula officinalis (HAB) Ø 0.25 ml
  • -Sambucusnigra (HAB) Ø 0.25 ml
  • -Viola tricolor (HAB) Ø 0.25 ml
  • -Viscum album(HAB) Ø 0.25 ml
  • -Excipients
  • -Alcool (éthanol),eau purifiée
  • -Contient 60 %vol. d’alcool.
  • -Où obtenez-vous Ceres Viscum comp.? Quels sont les emballages à disposition sur le marché ?
  • -En pharmacie et en droguerie, sans ordonnance médicale.
  • -Paquets de 20 ml.
  • -Numéro d’autorisation
  • -59703 (Swissmedic)
  • -Titulaire de l’autorisation
  • -Ceres Heilmittel AG
  • -CH-8593 Kesswil
  • -Livraison
  • -ebi-pharmag
  • -CH-3038 Kirchlindach
  • -Cette notice d’emballage a été vérifiée pour la dernière fois en novembre 2023 par l’autorité de contrôle des médicaments (Swissmedic).
  • +Viatris Pharma GmbH, 6312 Steinhausen.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im März 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +[Version 209 D]
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