| 26 Änderungen an Patinfo Fluconax 200 mg |
-Fluconax 50 mg, 150 mg und 200 mg Kapseln
- +Fluconax®
-Fluconax ist ein Antimykotikum (Mittel gegen Pilzerkrankungen) und enthält als Wirkstoff Fluconazol, eine Triazol-Verbindung.
- +Fluconax ist ein Antimykotikum (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) und enthält als Wirkstoff Fluconazol, eine Triazol-Verbindung.
-Fluconax darf nicht angewendet werden, wenn Überempfindlichkeitsreaktionen auf Fluconazol, auf andere Inhaltsstoffe von Fluconax oder auf verwandte antimykotische Azol- oder Triazol-Präparate bei früheren Behandlungen aufgetreten sind.
- +Fluconax darf nicht angewendet werden,
- +·wenn Überempfindlichkeitsreaktionen auf Fluconazol, auf andere Inhaltsstoffe von Fluconax oder auf verwandte antimykotische Azol- oder Triazol-Präparate bei früheren Behandlungen aufgetreten sind.
- +·wenn Sie Chinidin einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen).
- +·wenn Sie Erythromycin einnehmen (Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen).
- +·wenn Sie Sertindol einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenien).
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-Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie ein Arzneimittel mit folgendem Wirkstoff anwenden, da eine gleichzeitige Behandlung mit Fluconax möglichst vermieden werden sollte:
-·Erythromycin
-·Amitriptylin und Nortriptylin (Mittel gegen Depressionen).
-·Amphotericin B (Mittel gegen Pilzinfektionen).
-·Antidiabetika wie die Sulfonylharnstoffe Chlorpropamid, Glibenclamid, Glipizid, Tolbutamid (Mittel gegen Zuckerkrankheit).
-·Antikoagulanzien, wie z.B. Acenocoumarol (Mittel zur Blutverdünnung).
-·Benzodiazepine, wie z.B. Midazolam, Triazolam (Mittel gegen schwere Schlafstörung).
-·Carbamazepin (Mittel zur Behandlung von Krampfanfällen, Epilepsie).
-·Calciumantagonisten, wie z.B. Nifedipin, Isradipin, Amlodipin, Felodipin (Mittel gegen erhöhten Blutdruck und andere Herzerkrankungen).
-·Cholesterinsenker wie z.B. Simvastatin, Atorvastatin, Fluvastatin (Mittel gegen erhöhte Blutfettwerte).
-·Celecoxib und andere nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel, wie z.B. Flurbiprofen, Ibuprofen, Naproxen, Lornoxicam, Meloxicam, Diclofenac (Mittel gegen Schmerzen und Entzündungen).
-·Ciclosporin (Mittel zur Behandlung von Transplantationspatienten).
-·Cyclophosphamid (Mittel in der Krebstherapie).
-·Fentanyl (Schmerzmittel).
-·Hydrochlorothiazid (entwässerndes Mittel gegen erhöhten Blutdruck und bei Herzschwäche).
-·Losartan (Mittel gegen erhöhten Blutdruck).
-·Methadon (Mittel gegen Heroinabhängigkeit).
-·Phenytoin/Diphenylhydantoin (Mittel gegen Krampfanfälle, Epilepsie).
-·Prednison (Cortison gegen Entzündung).
-·Rifabutin und Rifampicin (Mittel gegen Tuberkulose).
-·Saquinavir und Zidovudin (Mittel in der HIV Therapie).
-·Sirolimus und Tacrolimus (Mittel zur Behandlung von Transplantationspatienten).
-·Theophyllin (Mittel gegen Asthma).
-·Vinca-Alkaloide, wie z.B. Vincristin, Vinblastin (Mittel in der Krebstherapie).
-·Voriconazol (Mittel gegen Pilzinfektionen).
- +·Arzneimittel gegen Schmerzen und Entzündungen, wie z.B. Celecoxib, Flurbiprofen, Ibuprofen, Naproxen, Lornoxicam, Meloxicam, Diclofenac, Cortison (wie z.B. Prednison), Fentanyl.
- +·Arzneimittel gegen Migräne (sogenannte Ergotalkaloide), wie z.B. Dihydroergotamin.
- +·Arzneimittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, wie z.B. Tofacitinib.
- +·Arzneimittel gegen Magenschleimhautentzündungen und Magenübersäuerung (Protonenpumpenhemmer), wie z.B. Omeprazol, Lansoprazol, Pantoprazol.
- +·Arzneimittel gegen erhöhten Blutdruck und andere Herzerkrankungen, wie z.B. die Calciumantagonisten (Nifedipin, Isradipin, Amlodipin, Felodipin), Losartan, Hydrochlorthiazid.
- +·Arzneimittel gegen unregelmässigen Herzschlag (Arrhythmien), wie z.B. Amiodaron.
- +·Arzneimittel gegen erhöhte Blutfettwerte (Cholesterinsenker), wie z.B. Simvastatin, Atorvastatin, Fluvastatin.
- +·Arzneimittel zur Blutverdünnung (Antikoagulanzien), wie z.B. Acenocoumarol, Clopidogrel.
- +·Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit (Antidiabetika), wie z.B. die Sulfonylharnstoffe (Glibenclamid, Gliclazid, Glimepirid).
- +·Arzneimittel gegen Depressionen, wie z.B. Amitriptylin, Nortriptylin, Citalopram.
- +·Arzneimittel gegen schwere Schlafstörung wie z.B. die Benzodiazepine (Midazolam, Triazolam).
- +·Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen, Epilepsie, wie z.B. Carbamazepin, Phenytoin/Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Valproat.
- +·Arzneimittel gegen Asthma, wie z.B. Theophyllin.
- +·Arzneimittel zur Behandlung der pulmonal-arteriellen Hypertonie, einer speziellen Erkrankung der Lungengefässe, wie z.B. Bosentan.
- +·Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, wie z.B. Amphotericin B, Voriconazol.
- +·Arzneimittel in der HIV Therapie, wie z.B. Saquinavir, Atazanavir, Darunavir, Fosamprenavir, Tipranavir, Zidovudin.
- +·Arzneimittel gegen Tuberkulose, wie z.B. Rifabutin, Rifampicin.
- +·Arzneimittel in der Krebstherapie, wie z.B. Cyclophosphamid, Bortezomib, Enzalutamid, Gefitinib, Mitotan, Olaparib, Vincristin, Vinblastin.
- +·Arzneimittel zur Behandlung von Transplantationspatienten, wie z.B. Ciclosporin, Sirolimus, Tacrolimus.
- +·Arzneimittel gegen Heroinabhängigkeit, wie z.B. Methadon.
-Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin unverzüglich beim Auftreten von Hautausschlägen. Sie könnten allergisch auf den Wirkstoff von Fluconax reagieren. In seltenen Fällen kann ein Stevens-Johnson-Syndrom auftreten. Dieses schwere Krankheitsbild mit Blasen- und Geschwürbildung betrifft vor allem die Schleimhäute. Zusätzlich zeigen sich auf der Haut ebenfalls typische Schäden (münzgrosse Hautrötungen mit einer zentralen Hauterhebung oder Blase). Hinzu kommen häufig hohes Fieber und körperliche Abgeschlagenheit.
- +Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin unverzüglich beim Auftreten von Hautausschlägen. Sie könnten allergisch auf den Wirkstoff von Fluconax reagieren. In seltenen Fällen können zudem schwerwiegende Haut- und Schleimhautentzündungen auftreten mit Rötung, Geschwür-/Blasenbildung und grossflächiger Abschälung der Haut oftmals begleitet von hohem Fieber und grippeartigen Symptomen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, DRESS-Syndrom).
-Fluconax Kapseln enthalten Lactose.
-Beim Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen oder Werkzeuge sollte beachtet werden, dass gelegentlich Schwindel oder Krampfanfälle auftreten können.
- +Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Wenn Sie im gebärfähigen Alter sind, sollten Sie daher während der Therapie sowie bis 8 Tage nach der letzten Einnahme eine zuverlässige Kontrazeptionsmethode anwenden.
- +Fluconax Kapseln enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie Fluconax erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
- +Fluconax 150 mg: Dieses Arzneimittel enthält Gelborange S (E110) und kann allergische Reaktionen hervorrufen.
- +Beim Führen von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen oder Werkzeugen sollte beachtet werden, dass gelegentlich Schwindel oder Krampfanfälle auftreten können.
-Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, darf Fluconax nur auf ausdrückliche Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.
- +Die Anwendung von Fluconax während der Schwangerschaft sollte vermieden werden. Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. (zur Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter siehe «Wann ist bei der Einnahme von Fluconax Vorsicht geboten»). Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, darf Fluconax nur auf ausdrückliche Verschreibung des Arztes oder der Ärztin eingenommen werden.
- +Die Kapseln sollen ganz geschluckt werden.
- +Verschiedene schwerwiegende Haut- und Schleimhautentzündungen mit Rötung, Blasenbildung und Abschälung oder Abschuppung der Haut, evtl. begleitet von Fieber und grippeartigen Symptomen (wie sog. toxische epidermale Nekrolyse, exfoliative Dermatitis und Stevens Johnson Syndrom) oder gerötete Schwellungen mit zahlreichen kleinen Pusteln (akute generalisierte exanthematöse Pustulosis).
- +Schwerer Hautausschlag, der von Fieber, Abgeschlagenheit, Lymphknotenschwellung und von Auswirkungen u.a. auf Leber, Nieren oder Lunge (DRESS-Syndrom) begleitet sein kann.
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-Fluconax soll nicht in Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.
-Bewahren Sie das Arzneimittel immer in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) auf.
-Fluconax darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
-Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zum fachgerechten Entsorgen bringen.
- +Für Kinder unzugänglich, bei Raumtemperatur (15°C - 25°C) und in der Originalverpackung aufbewahren.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin zur fachgerechten Entsorgung bringen.
-Hilfsstoffe: Laktose, mikrokristalline Zellulose, Maisstärke, kolloidales Silikondioxid, Magnesiumstearat, Sodiumlaurylsulfat
-Kapselhülle mit 50 mg Fluconazol: Gelatine, Titandioxid E171, Quinolingelb E104, Eisenoxid gelb E172, Patentblau V E131,
-Kapselhülle mit 150 mg Fluconazol: Gelatine, Quinolingelb E 104, Sunset gelb E 110, Titandioxid E171
-Kapselhülle mit 200 mg Fluconazol: Gelatine, Titandioxid E171
- +Hilfsstoffe: vorverkleisterte Maisstärke, Laktose, mikrokristalline Zellulose, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumlaurylsulfat (E487)
- +Kapselhülle mit 50 mg Fluconazol: Gelatine, Titandioxid (E171), Chinolingelb (E104), Eisenoxid gelb (E172), Patentblau V (E131)
- +Kapselhülle mit 150 mg Fluconazol: Gelatine, Titandioxid (E171), Chinolingelb (E104), Gelborange S (E110)
- +Kapselhülle mit 200 mg Fluconazol: Gelatine, Titandioxid (E171)
-Kapseln zu 50 mg: 7 und 28
-Kapseln zu 150 mg: 1 und 4
-Kapseln zu 200 mg: 2 und 7
- +Fluconax 50 mg: Packungen mit 7 und 28 Kapseln.
- +Fluconax 150 mg: Packungen mit 1 und 4 Kapseln.
- +Fluconax 200 mg: Packungen mit 2 und 7 Kapseln.
-57'182 (Swissmedic).
- +57182 (Swissmedic)
-Drossapharm AG, 4002 Basel
-Diese Packungsbeilage wurde im September 2011 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Drossapharm AG, Basel
- +Diese Packungsbeilage wurde im November 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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