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Home - Patienteninformation zu Matrifen 12 ug/h - Änderungen - 09.07.2019
36 Änderungen an Patinfo Matrifen 12 ug/h
  • -Matrifen Depotpflaster ist ein starkwirksames Schmerzmittel, das zur Gruppe der Opioide (= morphiumähnliche Stoffe) gehört. Es wird zur Langzeit-Behandlung von starken chronischen Schmerzen bei Patienten ab 2 Jahren eingesetzt. Matrifen Depotpflaster darf nur auf Verschreibung und unter regelmässiger Kontrolle des Arztes oder der Ärztin verwendet werden.
  • +Matrifen Depotpflaster ist ein stark wirksames Schmerzmittel, das zur Gruppe der Opioide (= Morphiumähnliche Stoffe) gehört. Es wird zur Langzeit-Behandlung von starken chronischen Schmerzen bei Patienten ab 2 Jahren eingesetzt. Matrifen Depotpflaster darf nur auf Verschreibung und unter regelmässiger Kontrolle des Arztes resp. der Ärztin verwendet werden.
  • -Wenden Sie Matrifen Depotpflaster nicht an, ausser Ihr Arzt oder Ihre Ärztin hat es Ihnen für die Behandlung Ihrer Schmerzen verschrieben.
  • -Matrifen Depotpflaster soll nicht bei akuten Schmerzzuständen oder nach Operationen angewendet werden.
  • +Wenden Sie Matrifen Depotpflaster nicht an, ausser Ihr Arzt resp. Ihre Ärztin hat es Ihnen für die Behandlung Ihrer Schmerzen verschrieben.
  • +Matrifen Depotpflaster darf nicht bei akuten Schmerzzuständen oder nach Operationen angewendet werden.
  • +Matrifen Depotpflaster darf nicht angewendet werden, falls Sie Atemprobleme mit langsamer und flacher Atmung haben.
  • +
  • -In sehr seltenen Fällen wurden im Zusammenhang mit Fentanyl-haltigen Pflastern schwere, lebensbedrohliche Atemschwierigkeiten (schwache Atmung [Hypoventilation), Koma] gemeldet. Diese können bei der gleichzeitigen Anwendung von gewissen Beruhigungsmitteln verstärkt werden. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie solche Arzneimittel einnehmen oder wenn Sie an einer Lungenerkrankung oder an Atembeschwerden leiden.
  • +In sehr seltenen Fällen wurden im Zusammenhang mit Fentanyl-haltigen Pflastern schwere, lebensbedrohliche Atemschwierigkeiten (schwache Atmung [Hypoventilation], Koma) gemeldet. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie an einer Lungenerkrankung oder an Atembeschwerden leiden.
  • +Des Weiteren sollten Sie unbedingt Ihren Arzt oder Ihre Ärztin informieren, falls Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihr zentrales Nervensystem dämpfen; z.B. Arzneimittel, die Sie schläfrig machen, die Angstzustände verringern oder die das Bewusstsein beeinträchtigen, wie Beruhigungsmittel (Sedativa, Tranquilizer), Schlafmittel (Hypnotika), Mittel gegen bestimmte psychische Störungen (Antipsychotika), starke Schmerzmittel (Opioide), Arzneimittel, die bei Operationen angewendet werden (Narkosemittel),
  • +muskelentspannende Arzneimittel (Muskelrelaxantien), bestimmte Arzneimittel gegen Allergien (sedierende Antihistaminika) oder gewisse Drogen.
  • +Sie sollten solche Arzneimittel nur auf Anweisung Ihres Arztes oder Ihrer Ärztin einnehmen, da die Kombination starke Benommenheit, Bewusstseinsbeeinträchtigungen, Atembeschwerden mit verlangsamter oder flacher Atmung, Koma und Tod hervorrufen kann.
  • +Vermeiden Sie während der Anwendung von Matrifen Depotpflaster die Einnahme von Alkohol, da diese Kombination ebenfalls verstärkte Schläfrigkeit, Atemdämpfung, Koma und Tod verursachen kann.
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin immer mit, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Er/sie wird Ihnen sagen, welche Substanzen Sie nicht einnehmen dürfen oder welche Massnahmen (z.B. Dosisreduktion) allenfalls notwendig sind. Matrifen soll nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet werden, welche mit dem Abbau der Wirksubstanz Fentanyl interagieren. Ihr Arzt/Ihre Ärztin muss über den Gebrauch solcher Arzneimittel informiert sein. Eine Kombination mit Matrifen erfordert eine zusätzliche Überwachung des Patienten und eventuell eine Anpassung der Dosierung. Beispiele für solche Arzneimittel sind:
  • -§Gewisse Arzneimittel gegen AIDS wie HIV-Protease-Hemmer (z.B. Ritonavir und Nelfinavir).
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker resp. Ihrer Ärztin oder Apothekerin immer mit, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen. Er/Sie wird Ihnen sagen, welche Substanzen Sie nicht einnehmen dürfen oder welche Massnahmen (z.B. Dosisreduktion) allenfalls notwendig sind. Matrifen soll nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln angewendet werden, welche mit dem Abbau der Wirksubstanz Fentanyl interagieren. Ihr Arzt/Ihre Ärztin muss über den Gebrauch solcher Arzneimittel informiert sein. Eine Kombination mit Matrifen erfordert eine zusätzliche Überwachung des Patienten und eventuell eine Anpassung der Dosierung. Beispiele für solche Arzneimittel sind:
  • +§Gewisse Arzneimittel gegen AIDS wie HIV-Proteasehemmer (z.B. Ritonavir und Nelfinavir).
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Depression, bekannt als Serotonin-Wiederaufnahme- Hemmer (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) oder Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen. Ihr Arzt/Ihre Ärztin muss über den Gebrauch solcher Arzneimittel informiert sein, weil die Kombination mit Matrifen Depotpflaster das Risiko des Serotonin-Syndroms, eines potenziell lebensbedrohlichen Zustandes, erhöhen kann.
  • -Falls Sie Arzneimittel einnehmen, welche die Reaktionsfähigkeit vermindern, z.B. Beruhigungsmittel, Schlafmittel, Mittel gegen bestimmte psychische Störungen (Neuroleptika), Mittel gegen Depressionen (Antidepressiva), Mittel gegen Allergien (Antihistaminika) sowie muskelentspannende Arzneimittel (Muskelrelaxantien), sollten Sie unbedingt Ihren Arzt resp. Ihre Ärztin informieren. Sie sollten solche Arzneimittel nur auf Anweisung Ihres Arztes resp. Ihrer Ärztin einnehmen, da die Kombination schläfrig machen oder die Atmung dämpfen kann.
  • -Vermeiden Sie während der Anwendung von Matrifen die Einnahme von Alkohol, da diese Kombination ebenfalls Schläfrigkeit und Atemdämpfung verursachen kann.
  • -Matrifen kann die Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Sie sollten deshalb auf das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen verzichten, bis Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen andere Anweisungen gibt.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin, wenn Sie gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Depression, bekannt als Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) oder Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) einnehmen. Ihr Arzt/Ihre Ärztin muss über den Gebrauch solcher Arzneimittel informiert sein, weil die Kombination mit Matrifen Depotpflaster das Risiko des Serotonin-Syndroms, eines potenziell lebensbedrohlichen Zustandes, erhöhen kann.
  • +Matrifen kann die Aufmerksamkeit, die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen. Sie sollten deshalb auf das Führen von Fahrzeugen und das Bedienen von Maschinen verzichten, bis Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen andere Anweisungen gibt.
  • -Matrifen Depotpflaster darf ausschliesslich auf der Haut der Person zur Anwendung kommen, für welche es vom Arzt oder von der Ärztin verschrieben wurde, wenden Sie es auf keinen Fall als Wundverband an. In einigen Fällen wurde bekannt, dass das getragene Pflaster bei engem Körperkontakt wie z.B. Schlafen im gleichen Bett versehentlich auf die Haut einer anderen Person übertragen wurde. Dies kann insbesondere bei Kindern zu einer Überdosis führen. Sollte versehentlich ein Matrifen Depotpflaster am Körper einer anderen Person kleben, muss das Pflaster sofort entfernt und unverzüglich ein Arzt resp. eine Ärztin informiert werden.
  • +Matrifen Depotpflaster darf ausschliesslich auf der Haut der Person zur Anwendung kommen, für welche es vom Arzt oder von der Ärztin verschrieben wurde, wenden Sie es auf keinen Fall als Wundverband an.
  • +In einigen Fällen wurde bekannt, dass das getragene Pflaster bei engem Körperkontakt wie z.B. Schlafen im gleichen Bett versehentlich auf die Haut einer anderen Person übertragen wurde. Dies kann insbesondere bei Kindern zu einer Überdosis führen. Sollte versehentlich ein Matrifen Depotpflaster am Körper einer anderen Person kleben, muss das Pflaster sofort entfernt und unverzüglich ein Arzt resp. eine Ärztin informiert werden.
  • -Die Anwendung von Matrifen bei Kindern unter 2 Jahren wurde nicht untersucht. Matrifen sollte ausschliesslich bei mit Opioiden vorbehandelten Kindern ab 2 Jahren eingesetzt werden (siehe «Wie verwenden Sie Matrifen? »). Damit das Pflaster von kleinen Kindern nicht eigenständig entfernt und verschluckt werden kann, ist bei der Auswahl der Applikationsstelle Vorsicht geboten. Das Haften des Pflasters sollte daher sorgfältig überprüft werden.
  • +Die Anwendung von Matrifen bei Kindern unter 2 Jahren wurde nicht untersucht. Matrifen sollte ausschliesslich bei mit Opioiden vorbehandelten Kindern ab 2 Jahren eingesetzt werden (siehe «Wie verwenden Sie Matrifen?»). Damit das Pflaster von kleinen Kindern nicht eigenständig entfernt und verschluckt werden kann, ist bei der Auswahl der Applikationsstelle Vorsicht geboten. Das Haften des Pflasters sollte daher sorgfältig überprüft werden.
  • -Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/sie wird über die Anwendung von Matrifen Depotpflaster entscheiden.
  • +Schwangerschaft
  • +Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre Ärztin. Er/Sie wird über die Anwendung von Matrifen Depotpflaster entscheiden.
  • +Stillzeit
  • +
  • -Matrifen Depotpflaster ist ein rechteckiges Depotpflaster das auf die Haut geklebt wird und das in einem Reservoir den Wirkstoff Fentanyl enthält. Der Wirkstoff dringt aus dem Reservoir durch die Membran und durch die Haut und gelangt von dort in die Blutbahn. Solange es auf der Haut haftet, gibt Matrifen Depotpflaster fortwährend geringe Mengen von Fentanyl direkt an das Blut ab.
  • -Matrifen Depotpflaster ist in 5 verschiedenen Dosierungen bzw. Grössen erhältlich, 12 µg/h enthält die niedrigste, 100 µg/h die höchste Dosis. Die verschiedenen Dosierungsstärken sind gut ersichtlich auf den Packungen:
  • -Matrifen Depotpflaster 12 µg/h
  • -Matrifen Depotpflaster 25 µg/h
  • -Matrifen Depotpflaster 50 µg/h
  • -Matrifen Depotpflaster 75 µg/h
  • -Matrifen Depotpflaster 100 µg/h
  • -Die Dauer und Dosierung der Anwendung richtet sich nach der Art der zu behandelnden Schmerzen, nach dem Allgemeinzustand sowie der bisherigen Schmerzmedikation, und wird in jedem Fall von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin bestimmt und überwacht. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird ein für Sie resp. für ihr Kind geeignetes Therapieschema empfehlen. Halten Sie sich an seine/ihre Vorschriften.
  • +Matrifen Depotpflaster ist ein rechteckiges Depotpflaster, das auf die Haut geklebt wird und das in einem Reservoir den Wirkstoff Fentanyl enthält. Der Wirkstoff dringt aus dem Reservoir durch die Membran und durch die Haut und gelangt von dort in die Blutbahn. Solange es auf der Haut haftet, gibt Matrifen Depotpflaster fortwährend geringe Mengen von Fentanyl direkt an das Blut ab.
  • +Matrifen Depotpflaster ist in 5 verschiedenen Dosierungen bzw. Grössen erhältlich, 12 µg/h enthält die niedrigste, 100 µg/h die höchste Dosis. Die verschiedenen Dosierungsstärken sind gut ersichtlich auf den Packungen aufgedruckt und die Faltschachteln unterscheiden sich ebenfalls durch unterschiedliche Farben:
  • +Matrifen Depotpflaster 12 µg/h: orange;
  • +Matrifen Depotpflaster 25 µg/h: rosa;
  • +Matrifen Depotpflaster 50 µg/h: türkis;
  • +Matrifen Depotpflaster 75 µg/h: hellblau;
  • +Matrifen Depotpflaster 100 µg/h: grau.
  • +Die Dauer und Dosierung der Anwendung richtet sich nach der Art der zu behandelnden Schmerzen, nach dem Allgemeinzustand sowie der bisherigen Schmerzmedikation, und wird in jedem Fall von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin bestimmt und überwacht. Ihr Arzt/Ihre Ärztin wird ein für Sie resp. für Ihr Kind geeignetes Therapieschema empfehlen. Halten Sie sich an seine/ihre Vorschriften.
  • -Suchen Sie eine geeignete Hautstelle im Bereich des Oberkörpers (Brust, Rücken, Oberarm). Bei kleinen Kindern sollte das Pflaster auf dem Rücken aufgeklebt werden, damit das Pflaster vom Kind nicht entfernt werden kann. Vor dem Aufkleben sollte die Haut vorsichtig mit sauberem Wasser (keine Reinigungsmittel verwenden!) gereinigt und gut abgetrocknet werden. Die Hautstelle soll trocken und nicht mit Cremes, Öl, Lotionen, Puder oder Fett behandelt sein. Achten Sie darauf, dass Sie das Pflaster auf ein unbehaartes oder von Haaren befreites (mit Schere, nicht rasieren!), gesundes Hautareal aufkleben, an dem sich die Haut beim Bewegen des Körpers nicht zu stark faltet und das nicht starken Reibungen mit den Kleidern ausgesetzt ist. Das Pflaster könnte sich sonst lösen.
  • -1. Entnehmen Sie das Pflaster erst unmittelbar vor dem Aufkleben aus dem Schutzbeutel. Öffnen Sie den Beutel, indem Sie ihn am Rand aufreissen.
  • -2. Entnehmen Sie das Pflaster. Überprüfen Sie das Pflaster vor der Anwendung. Pflaster, welche zerschnitten, geteilt oder in irgendeiner Weise beschädigt sind, sollen nicht verwendet werden.
  • -3. Lösen Sie die Deckfolie an einer Ecke und ziehen Sie sie ab. Vermeiden Sie jegliche Berührung mit der Klebeseite des Pflasters.
  • -4. Kleben Sie das Pflaster sofort nach der Entnahme aus dem Beutel auf die Haut und pressen Sie es ca. 30 Sekunden fest auf die Haut. Achten Sie darauf, dass das Pflaster vollständig auf der Haut klebt, vor allem entlang der Ränder. Das Pflaster darf nicht zerschnitten werden! Die Deckfolie kann mit dem Hausmüll entsorgt werden.
  • -5. Waschen Sie Ihre Hände mit Wasser (keine Seife).
  • +Suchen Sie eine geeignete flache, gesunde, möglichst faltenfreie Hautstelle im Bereich des Oberkörpers (Brust, Rücken, Oberarm). Bei kleinen Kindern sollte das Pflaster auf dem Rücken aufgeklebt werden, damit das Pflaster vom Kind nicht entfernt werden kann. Vor dem Aufkleben sollte die Haut vorsichtig mit sauberem Wasser (keine Reinigungsmittel verwenden!) gereinigt und gut abgetrocknet werden. Die Hautstelle soll trocken und nicht mit Cremes, Öl, Lotionen, Puder oder Fett behandelt sein. Achten Sie darauf, dass Sie das Pflaster auf ein unbehaartes oder von Haaren befreites (mit Schere, nicht rasieren!), gesundes Hautareal aufkleben, an dem sich die Haut beim Bewegen des Körpers nicht zu stark faltet und das nicht starken Reibungen mit den Kleidern ausgesetzt ist. Das Pflaster könnte sich sonst lösen.
  • +1. Entnehmen Sie das Pflaster erst unmittelbar vor dem Aufkleben aus dem Schutzbeutel.
  • +2. Lokalisieren Sie die vorgestanzte Kerbe (mit einem Pfeil markierte Stelle) am Rand des Beutels. Falten Sie den Beutel an der Kerbe und reissen Sie dann das Beutelmaterial vorsichtig auf. Öffnen Sie den Beutel an beiden Seiten und klappen Sie ihn wie Buchseiten auseinander.
  • +3. Entnehmen Sie das Pflaster. Überprüfen Sie das Pflaster vor der Anwendung. Pflaster, welche zerschnitten, geteilt oder in irgendeiner Weise beschädigt sind, sollen nicht verwendet werden.
  • +4. Das Pflaster klebt auf einer grösseren Deckfolie, die zum leichteren Entfernen s-förmig gekerbt ist. Ziehen Sie die eine Hälfte der Deckfolie von der Rückseite des Pflasters ab. Der freigelegte Teil des Pflasters kann nun auf die ausgewählte Hautstelle geklebt werden. Die zweite Hälfte der Deckfolie kann entfernt werden. Das Berühren der klebenden Seite des Pflasters ist zu vermeiden.
  • +5. Kleben Sie das Pflaster sofort nach der Entnahme aus dem Beutel auf die Haut und pressen Sie es ca. 30 Sekunden fest auf die Haut. Achten Sie darauf, dass das Pflaster vollständig auf der Haut klebt, vor allem entlang der Ränder. Das Pflaster darf nicht zerschnitten werden! Die Deckfolie kann mit dem Hausmüll entsorgt werden.
  • +6. Waschen Sie Ihre Hände mit Wasser (keine Seife).
  • -Ziehen Sie nach drei Tagen das Pflaster ab, falten es mit der Klebeseite nach innen zusammen. Die gebrauchten Pflaster können mit dem Hausmüll entsorgt werden. Waschen Sie Ihre Hände nach dem Entfernen des Pflasters mit Wasser (keine Seife). Beim Wechseln des Pflasters ist darauf zu achten, dass jedesmal eine neue Hautstelle zum Bekleben gewählt wird. Auf eine schon genutzte Hautstelle kann nach Ablauf von 7 Tagen wieder ein Pflaster angebracht werden.
  • +Ziehen Sie nach drei Tagen das Pflaster ab, falten es mit der Klebeseite nach innen zusammen. Die gebrauchten Pflaster können mit dem Hausmüll entsorgt werden. Waschen Sie Ihre Hände nach dem Entfernen des Pflasters mit Wasser (keine Seife).
  • +Beim Wechseln des Pflasters ist darauf zu achten, dass jedes Mal eine neue Hautstelle zum Bekleben gewählt wird. Auf eine schon genutzte Hautstelle kann nach Ablauf von 7 Tagen wieder ein Pflaster angebracht werden.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Ihre Schmerzen während der Anwendung von Matrifen Depotpflaster stärker werden. Er/sie wird die Dosis von Matrifen Depotpflaster anpassen und Ihnen ein zusätzliches Schmerzmittel verschreiben. Ihr Arzt/ Ihre Ärztin kann Ihnen auch die gleichzeitige Anwendung von mehreren Matrifen Depotpflastern verschreiben.
  • +Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Ihre Schmerzen während der Anwendung von Matrifen Depotpflaster stärker werden. Er/Sie wird die Dosis von Matrifen Depotpflaster anpassen. Ihr Arzt/Ihre Ärztin kann Ihnen auch die gleichzeitige Anwendung von mehreren Matrifen Depotpflastern verschreiben.
  • -Die nachfolgenden Nebenwirkungen basieren auf umfangreichen klinischen Studien bei Erwachsenen:
  • +Die nachfolgenden Nebenwirkungen basieren auf umfangreichen klinischen Studien bei Erwachsenen
  • -Arzneimittel wie Matrifen können zu Gewöhnung führen. Bei korrekter Anwendung ist dies aber eher unwahrscheinlich.
  • +Arzneimittel wie Matrifen können zu Gewöhnung und Abhängigkeit führen. Bei korrekter Anwendung ist dies aber eher unwahrscheinlich.
  • -1 Matrifen Depotpflaster 12 µg/h enthält 1,38 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • -1 Matrifen Depotpflaster 25 µg/h enthält 2,75 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • -1 Matrifen Depotpflaster 50 µg/h enthält 5,5 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • -1 Matrifen Depotpflaster 75 µg/h enthält 8,25 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • -1 Matrifen Depotpflaster 100 µg/h enthält 11,0 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • +1 Matrifen Depotpflaster 12 µg/h (4.2 cm²) enthält 1.38 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • +1 Matrifen Depotpflaster 25 µg/h (8.4 cm²) enthält 2.75 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • +1 Matrifen Depotpflaster 50 µg/h (16.8 cm²) enthält 5.5 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • +1 Matrifen Depotpflaster 75 µg/h (25.2 cm²) enthält 8.25 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • +1 Matrifen Depotpflaster 100 µg/h (33.6 cm²) enthält 11.0 mg Fentanyl als Wirkstoff, sowie Dipropylenglykol als Hilfsstoff und weitere Hilfsstoffe zur Herstellung.
  • -57’460 (Swissmedic)
  • +57460 (Swissmedic).
  • -Takeda Pharma AG, Freienbach
  • -Diese Packungsbeilage wurde im März 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Takeda Pharma AG, Freienbach.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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