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Home - Patienteninformation zu Lorado Pollen Sandoz - Änderungen - 24.04.2019
20 Änderungen an Patinfo Lorado Pollen Sandoz
  • -Was ist Lorado Pollen Sandoz und wann wird es angewendet?
  • +Was ist Lorado® Pollen Sandoz und wann wird es angewendet?
  • -Wann darf Lorado Pollen Sandoz nicht eingenommen werden?
  • +Wann darf Lorado® Pollen Sandoz nicht eingenommen werden?
  • -Wann ist bei der Einnahme von Lorado Pollen Sandoz Vorsicht geboten?
  • -Die Einnahme von höheren Dosen kann zu Sedation (Müdigkeit, Schläfrigkeit) führen.
  • -Beim Lenken eines Motorfahrzeuges oder bei der Bedienung von Maschinen sollte die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden.
  • -Die dämpfende Wirkung von Alkohol oder Diazepam wird durch Lorado Pollen Sandoz nicht verstärkt.
  • -Wenn Sie an einer Funktionsstörung der Leber leiden, wird der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis normalerweise reduzieren, d.h. Sie nehmen nur jeden 2. Tag Lorado Pollen Sandoz ein.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden.
  • -Darf Lorado Pollen Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • -Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wird die Einnahme von Lorado Pollen Sandoz nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin um Rat, bevor Sie Arzneimittel während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen.
  • -Wie verwenden Sie Lorado Pollen Sandoz?
  • +Darf Lorado® Pollen Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • +Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wird die Einnahme von Lorado Pollen Sandoz nicht empfohlen. Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin um Rat, bevor Sie Arzneimittel während der Schwangerschaft oder Stillzeit einnehmen.
  • +Wie verwenden Sie Lorado® Pollen Sandoz?
  • -Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -Welche Nebenwirkungen kann Lorado Pollen Sandoz haben?
  • +Halten Sie sich an die in der Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt oder der Ärztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. mit Ihrer Ärztin, Apothekerin oder Drogistin.
  • +Welche Nebenwirkungen kann Lorado® Pollen Sandoz haben?
  • -Erregungszustände, Angstzustände, Verwirrtheit, Depression (gelegentlich), Gedächtnisverlust, Konzentrationsstörungen (selten), Gewichtsverlust, Halluzinationen (sehr selten).
  • -Schwindel, Benommenheit, Übelkeit (häufig), Migräne, Nervosität, Schweissausbrüche, Durst, Erbrechen, Ameisenkribbeln (gelegentlich), Ruhelosigkeit, Störungen des Tastempfindens, Zittern (selten), Krampfanfall (sehr selten).
  • -Schmerzen im Brustkasten, hoher Blutdruck, Herzstolpern (gelegentlich), niedriger Blutdruck, Schwellungen, kurzzeitige Bewusstlosigkeit, Herzklopfen (selten).
  • -Husten, Schnupfen, Nasenbluten (häufig), Bronchitis, Asthma, trockene/verstopfte Nase, Kurzatmigkeit, Entzündungen der Nasen-Nebenhöhlen, Niesen (gelegentlich), Kehlkopfentzündung, Bluthusten (selten).
  • -Beinkrämpfe, Schwellungen der Extremitäten, Schwellungen im Gesicht und um die Augen, Schwellung der Lippen, der Zunge und des Kehlkopfs (selten).
  • -Durchfall, trockener Mund, Verdauungsstörungen, Zunahme des Appetits, Rachenentzündung (häufig), Veränderung des Geschmacksinns, Störungen der Stimmbildung, Flatulenz, Magenentzündung, Verstopfung, Zahnschmerzen (gelegentlich), Entzündungen der Mundschleimhaut (selten).
  • -Juckreiz, Hautausschläge, Nesselsucht (gelegentlich), trockenes Haar, trockene Haut (selten).
  • -Gelenkschmerzen (gelegentlich), Muskelschmerzen (sehr selten).
  • -Häufigeres oder selteneres Wasserlassen (gelegentlich).
  • -Schmerzhafte Periodenblutung (gelegentlich), Impotenz, Libidoverlust, verstärkte Regelblutung (selten), Scheidenentzündung (sehr selten).
  • -Kopfschmerzen (sehr häufig), Müdigkeit (häufig), Fieber, Unwohlsein (gelegentlich).
  • +Sehr häufig:
  • +Kopfschmerzen.
  • +Häufig:
  • +Schwindel, Benommenheit, Übelkeit, Husten, Nasenbluten, Schnupfen, Infektion der oberen Luftwege, Durchfall, trockener Mund, Verdauungsstörungen, Zunahme des Appetits, Rachenentzündung, Müdigkeit.
  • +Gelegentlich:
  • +Erregungszustände, Angstzustände, Verwirrtheit, Depression, Migräne, Nervosität, Schweissausbrüche, Durst, Erbrechen, Ameisenkribbeln, Bindehautentzündungen, Augenschmerzen, Ohrenschmerzen, Tinnitus, Schmerzen im Brustkasten, hoher Blutdruck, Herzstolpern, Bronchitis, Asthma, trockene/verstopfte Nase, Kurzatmigkeit, Entzündungen der Nasen-Nebenhöhlen, Niesen, Störungen der Stimmbildung, Veränderung des Geschmacksinns, Blähungen (Flatulenz), Magenentzündung, Verstopfung, Zahnschmerzen, Juckreiz, Hautausschläge, Hitzegefühl, Nesselsucht, Gelenkschmerzen, allgemeines Schwächegefühl, Rückenschmerzen, häufigeres oder selteneres Wasserlassen, schmerzhafte Periodenblutung, Fieber, Unwohlsein.
  • +Selten:
  • +Allergische Reaktion, Verschlechterung der Allergie, Gedächtnisverlust, Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Ruhelosigkeit, Störungen des Tastempfindens, Zittern, unscharfes Sehen, Veränderung des Tränenflusses, Bluthusten, niedriger Blutdruck, Schwellungen, kurzzeitige Bewusstlosigkeit, Herzklopfen, Kehlkopfentzündung, Entzündungen der Mundschleimhaut, Einblutungen in die Haut, trockenes Haar, trockene Haut, Lichtempfindlichkeit, Beinkrämpfe, Schwellungen der Extremitäten, Schwellungen im Gesicht und um die Augen, Schwellung der Lippen, der Zunge und des Kehlkopfs, Impotenz, Libidoverlust, verstärkte Regelblutung, Wallungen.
  • +Sehr selten:
  • +Gewichtsverlust, Halluzinationen, Krampfanfall, Lidkrampf, Veränderung des Speichelflusses, Störung der Leberfunktion (Hepatitis), Lebernekrosen, Gelbsucht, Haarausfall, Hautrötung, Muskelschmerzen, Verfärbung des Urins, Scheidenentzündung, Brustvergrösserung beim Mann (Gynäkomastie),Schüttelfrost.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin informieren.
  • -In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -Was ist in Lorado Pollen Sandoz enthalten?
  • -1 Tablette enthält als Wirkstoff 10 mg Loratadin sowie Hilfsstoffe.
  • -Wo erhalten Sie Lorado Pollen Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
  • -Lorado Pollen Sandoz ist in Apotheken ohne ärztliche Verschreibung erhältlich.
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15–25°C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Wo erhalten Sie Lorado® Pollen Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?
  • +Lorado Pollen Sandoz ist in Apotheken und Drogerien ohne ärztliche Verschreibung erhältlich.
  • -57517 (Swissmedic).
  • +57517 (Swissmedic)
  • -Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2017 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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