| 12 Änderungen an Patinfo Itracim |
-·bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris (starke drückende Schmerzen in der Brust) oder von Bluthochdruck oder von Herzrhythmusstörungen wie Felodipin, Lercanidipin, Ivabradin, Ranolazin, Dronedaron;
-·Ticagrelor und Dabigatran, Arzneimittel, welche die Blutgerinnung verlangsamen;
-·bestimmte Arzneimittel, die das Cholesterin senken (z.B. Simvastatin);
-·bestimmte Schlafmittel wie Midazolam (oral), Triazolam;
-·bestimmte Arzneimittel gegen psychotische Störungen wie Sertindol, Quetiapin;
-·Methadon gegen starke Schmerzen oder zum Suchtmanagement;
-·Ergot-Alkaloide wie Dihydroergotamin zur Behandlung von Migräne;
-·Ergot-Alkaloide wie z.B. Methylergometrin (Methylergonovin), welche zur Kontrolle von Blutungen und zur Förderung der Uteruskontraktion nach der Geburt angewendet werden;
-·Sildenafil zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie (erhöhter Blutdruck in den Blutgefässen der Lunge);
-·Domperidon gegen Übelkeit und Erbrechen;
-·Voclosporin, Arzneimittel zur Behandlung von Nierenproblemen;
-·Mobocertinib, ein Arzneimittel zur Behandlung von Lungenkrebs
-·Venetoclax, wenn sie eine chronische lymphatische Leukämie haben.
- +×bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Angina pectoris (starke drückende Schmerzen in der Brust) oder von Bluthochdruck oder von Herzrhythmusstörungen wie Felodipin, Lercanidipin, Ivabradin, Ranolazin, Dronedaron;
- +×Ticagrelor und Dabigatran, Arzneimittel, welche die Blutgerinnung verlangsamen;
- +×bestimmte Arzneimittel, die das Cholesterin senken (z.B. Simvastatin);
- +×bestimmte Schlafmittel wie Midazolam (oral), Triazolam;
- +×bestimmte Arzneimittel gegen psychotische Störungen wie Sertindol, Quetiapin;
- +×Methadon gegen starke Schmerzen oder zum Suchtmanagement;
- +×Ergot-Alkaloide wie Dihydroergotamin zur Behandlung von Migräne;
- +×Ergot-Alkaloide wie z.B. Methylergometrin (Methylergonovin), welche zur Kontrolle von Blutungen und zur Förderung der Uteruskontraktion nach der Geburt angewendet werden;
- +×Sildenafil zur Behandlung von pulmonaler Hypertonie (erhöhter Blutdruck in den Blutgefässen der Lunge);
- +×Domperidon gegen Übelkeit und Erbrechen;
- +×Voclosporin, Arzneimittel zur Behandlung von Nierenproblemen;
- +×Mobocertinib, ein Arzneimittel zur Behandlung von Lungenkrebs
- +×Venetoclax, wenn sie eine chronische lymphatische Leukämie haben.
-Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
-Kopfschmerzen, Übelkeit, Bauchschmerzen.
-Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
-Infektionen der oberen Atemwege (wie Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenschleimhautentzündung), Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwindel, Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Erbrechen, Nesselsucht, Hautausschlag, Menstruationsstörungen.
-Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
-Änderungen des Blutbildes, Serumkrankheit, Angioödem (Schwellung vorwiegend an Augenlidern, Lippen, Kinn, Wangen oder Zunge), anaphylaktische Reaktionen, erhöhte Blutfettwerte, Kribbeln, Herabsetzung der Berührung/Schmerzempfindung der Haut (Hypästhesie), Zittern, Sehstörungen, vorübergehender oder permanenter Hörverlust, Ohrgeräusch, Herzinsuffizienz (bis zum Herzversagen), Kurzatmigkeit, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, schwere Lebertoxizität (einschliesslich akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang), Haarausfall, Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht, schwerwiegende Hautreaktionen, Beschwerden bei der Blasenentleerung (Pollakisurie), erhöhter Kreatininphosphokinasewert im Blut, erektile Dysfunktion sowie Ödeme.
-Des Weiteren wurde über folgende Nebenwirkungen berichtet, die mit anderen Darreichungsformen von Itracim aufgetreten sind:
-Störungen des Blutbildes, allergische Reaktionen, erhöhte Blutzuckerwerte, erhöhter oder verminderter Kaliumspiegel im Blut, verminderter Magnesiumspiegel im Blut, Verwirrtheitszustände, Schläfrigkeit, periphere Neuropathie, Herzrasen, hoher oder niedriger Blutdruck, Stimmbildungsstörungen, Husten, Lungenödem, Gelbsucht, vermehrtes Schwitzen, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen, eingeschränkte Nierenfunktion, Verlust der Kontrolle über die Harnentleerung (Harninkontinenz), Erschöpfung, Schmerzen (z.B. im Brustbereich), Fieber, Schüttelfrost.
- +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)
- +Husten.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Geringe Anzahl an weissen Blutkörperchen (Granulocytepenie), schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktoide Reaktionen), verminderter Magnesiumspiegel im Blut, erhöhte Blutzuckerwerte, Verwirrtheitszustände, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Herzrasen, hoher oder niedriger Blutdruck, Flüssigkeitsansammlung in der Lunge, die zu Kurzatmigkeit führt (Lungenödem), Übelkeit, Bauchschmerzen, Gelbsucht, Leberentzündung, vermehrtes Schwitzen, Muskelschmerzen, eingeschränkte Nierenfunktion, Verlust der Kontrolle über die Harnentleerung (Harninkontinenz), Erschöpfung, Schmerzen (z.B. im Brustbereich), Fieber, Schüttelfrost.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Infektionen der oberen Atemwege (wie Nasennebenhöhlenentzündung, Nasenschleimhautentzündung, geringe Anzahl Blutplättchen (Thrombozytopenie), Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhter oder verminderter Kaliumspiegel im Blut, Schwindel, Nervenschäden, die Kribbeln, Taubheit, Schmerzen oder Verlust des Schmerzempfindens verursachen können (periphere Neuropathie), Stimmbildungsstörungen, Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Blähungen, Erbrechen, anormale Leberfunktionswerte, Juckreiz, Hautauschlag, Nesselsucht, Gelenkschmerzen, Menstruationsstörungen.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
- +Geringe Anzahl an weissen Blutkörperchen (Leukopenie), anaphylaktische Reaktionen, Angioödem (Schwellung vorwiegend an Augenlidern, Lippen, Kinn, Wangen oder Zunge), Serumkrankheit, erhöhte Blutfettwerte, Kribbeln, verändertes Geschmacksempfinden, Herabsetzung der Berührung/Schmerzempfindung der Haut (Hypästhesie), Zittern, Sehstörungen (einschliesslich Doppeltsehen, Verschwommensehen), anhaltende Ohrgeräusche (Tinnitus), vorübergehender oder permanenter Hörverlust, Herzinsuffizienz (bis zum Herzversagen), verlangsamter Herzschlag, Kurzatmigkeit, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, erhöhte Bilirubinwerte im Blut, schwere Lebertoxizität (einschliesslich akutes Leberversagen mit tödlichem Ausgang), Haarausfall, Überempfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht, schwerwiegende Hautreaktionen, erhöhter Kreatinphosphokinasewert im Blut, Beschwerden bei der Blasenentleerung (Pollakisurie), erektile Dysfunktion, Ödeme.
- +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)
- +Symptome eines erhöhten Spiegels des Hormons «Aldosteron» (z.B. Bluthochdruck oder niedriger Kaliumspiegel im Blut), auch wenn der «Aldosteron»- Blutspiegel normal oder niedrig ist (Pseudohyperaldosteronismus).
-Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Itracim kommen gelegentlich vor. Solche Reaktionen können sich als Hautausschlag (Hautrötungen, Juckreiz, Nesselausschlag), Kurzatmigkeit, Atemschwierigkeiten und/oder geschwollenes Gesicht äussern.
- +Überempfindlichkeitsreaktionen gegen Itracim kommen häufig vor. Solche Reaktionen können sich als Hautausschlag (Hautrötungen, Juckreiz, Nesselausschlag), Kurzatmigkeit, Atemschwierigkeiten und/oder geschwollenes Gesicht äussern.
-57´544 (Swissmedic)
- +57544 (Swissmedic)
-Diese Packungsbeilage wurde im März 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im November 2024 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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