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Home - Patienteninformation zu Coversum N 10 mg - Änderungen - 28.01.2026
26 Änderungen an Patinfo Coversum N 10 mg
  • -·Arterieller Hypertonie,
  • -·Herzinsuffizienz (ein Zustand, bei dem das Herz nicht in der Lage ist, eine für den Körper ausreichende Menge Blut zu pumpen),
  • -·Vorbeugung gegen Schlaganfall-Rezidive (Gehirnschäden aufgrund einer Hirnblutung oder infolge einer plötzlichen, arteriellen Obstruktion), in Verbindung mit Indapamid, bei Patienten, die in den letzten 5 Jahren einen Hirnschlag erlitten haben,
  • -·sowie zur Reduzierung des Risikos kardiovaskulärer Komplikationen bei Patienten mit stabiler koronarer Herzerkrankung.
  • +-Arterieller Hypertonie,
  • +-Herzinsuffizienz (ein Zustand, bei dem das Herz nicht in der Lage ist, eine für den Körper ausreichende Menge Blut zu pumpen),
  • +-Vorbeugung gegen Schlaganfall-Rezidive (Gehirnschäden aufgrund einer Hirnblutung oder infolge einer plötzlichen, arteriellen Obstruktion), in Verbindung mit Indapamid, bei Patienten, die in den letzten 5 Jahren einen Hirnschlag erlitten haben,
  • +sowie zur Reduzierung des Risikos kardiovaskulärer Komplikationen bei Patienten mit stabiler koronarer Herzerkrankung.
  • -·Bei Kindern und Jugendlichen,
  • -·während der Schwangerschaft und der Stillzeit,
  • -·bei bestehender Allergie gegen Perindopril oder einen der Inhaltsstoffe (siehe Liste in «Was ist in Coversum N enthalten?») oder gegen andere ACE-Hemmer (falls es zum Beispiel während einer vorangegangenen medikamentösen Bluthochdruck-Behandlung zu einer Schwellung des Gesichts gekommen ist),
  • -·bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz,
  • -·wenn Sie bereits früher Symptome wie Keuchen, Anschwellen von Gesicht, Zunge oder Hals, intensives Jucken oder schwerwiegende Hautausschläge in Verbindung mit einer früheren ACE-Hemmer-Behandlung hatten, oder wenn diese Symptome bei Ihnen oder einem Familienmitglied unter irgendwelchen anderen Umständen aufgetreten sind (ein Zustand, der als Angioödem bezeichnet wird),
  • -·wenn Sie Aliskiren (z.B. Rasilez®) oder ein Aliskiren enthaltendes Medikament einnehmen und an Diabetes (Typ 1 oder 2) oder an Niereninsuffizienz leiden,
  • -·wenn Sie eine Dialyse oder eine andere Art der Blutfiltration erhalten. Abhängig von dem verwendeten Gerät, könnte Coversum N nicht für Sie geeignet sein.
  • -·wenn Sie Nierenprobleme haben, die zu einer Reduzierung der Blutzufuhr zu den Nieren führen (renale Arterienstenose),
  • -·wenn Sie Neprilysin-Inhibitoren eingenommen haben oder gleichzeitig einnehmen (zum Beispiel die Kombination der Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan zur Behandlung der Herzinsuffizienz oder Racecadotril zur Behandlung von Durchfall) wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem (Schwellung im Gesicht, um die Augen, an den Lippen oder der Zunge, Atemprobleme).
  • +-Bei Kindern und Jugendlichen,
  • +während der Schwangerschaft und der Stillzeit,
  • +bei bestehender Allergie gegen Perindopril oder einen der Inhaltsstoffe (siehe Liste in "Was ist in Coversum N enthalten?" ) oder gegen andere ACE-Hemmer (falls es zum Beispiel während einer vorangegangenen medikamentösen Bluthochdruck-Behandlung zu einer Schwellung des Gesichts gekommen ist),
  • +bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz,
  • +wenn Sie bereits früher Symptome wie Keuchen, Anschwellen von Gesicht, Zunge oder Hals, intensives Jucken oder schwerwiegende Hautausschläge in Verbindung mit einer früheren ACE-Hemmer-Behandlung hatten, oder wenn diese Symptome bei Ihnen oder einem Familienmitglied unter irgendwelchen anderen Umständen aufgetreten sind (ein Zustand, der als Angioödem bezeichnet wird),
  • +wenn Sie Aliskiren (z.B. Rasilez®) oder ein Aliskiren enthaltendes Medikament einnehmen und an Diabetes (Typ 1 oder 2) oder an Niereninsuffizienz leiden,
  • +wenn Sie eine Dialyse oder eine andere Art der Blutfiltration erhalten. Abhängig von dem verwendeten Gerät, könnte Coversum N nicht für Sie geeignet sein.
  • +wenn Sie Nierenprobleme haben, die zu einer Reduzierung der Blutzufuhr zu den Nieren führen (renale Arterienstenose),
  • +wenn Sie Neprilysin-Inhibitoren eingenommen haben oder gleichzeitig einnehmen (zum Beispiel die Kombination der Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan zur Behandlung der Herzinsuffizienz oder Racecadotril zur Behandlung von Durchfall) wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem (Schwellung im Gesicht, um die Augen, an den Lippen oder der Zunge, Atemprobleme).
  • -·Wenn Sie eine Aortenstenose (Verengung der Hauptarterie, die das Herz mit Blut versogt) oder eine hypertrophische Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) oder eine renale Arterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Nieren mit Blut versorgt) haben,
  • -·wenn Sie unter anderen Herzerkrankungen leiden,
  • -·wenn Sie Leberprobleme haben,
  • -·wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren haben oder ein Dialyse erhalten. Falls Sie Dialysepatient/in sind, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und seine/ihre Mitarbeiter über Ihre Behandlung mit einem ACE-Hemmer, da manche Membranfilter in diesem Fall nicht verwendet werden dürfen,
  • -·wenn Sie ungewöhnlich hohe Spiegel eines Hormons namens Aldosteron im Blut haben (primärer Aldosteronismus),
  • -·wenn Sie Anzeichen einer Infektion haben (z.B. Halsschmerzen, Fieber),
  • -·wenn Sie unter einer Kollagen-Krankheit (Erkrankung des Bindegewebes) wie systemischem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden,
  • -·wenn Sie Medikamente zur Behandlung von Diabetes einnehmen,
  • -·wenn Sie eine salzarme Diät einhalten oder Salzersatzstoffe einnehmen, die Kalium enthalten, oder wenn sie andere Medikamente, die den Kaliumspiegel im Blut erhöhen einnehmen (siehe «Einnahme von Coversum N zusammen mit anderen Arzneimitteln»),
  • -·wenn Sie sich einer LDL-Apherese (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus dem Blut) unterziehen,
  • -·wenn Sie eine Desensibilisierungstherapie erhalten, um die allergischen Reaktionen bei Bienen- und Wespenstichen zu verringern. Ihre Behandlung mit Coversum N muss vor Beginn der Desensibilisierung umgestellt werden,
  • -·wenn Sie vor kurzem unter Durchfall oder Erbrechen gelitten haben oder dehydriert sind,
  • -·wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen zur Behandlung von Bluthochdruck:
  • -·ein «Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten» (ARA-II) (auch bekannt unter dem Namen Sartan – z. Bsp. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), speziell wenn Sie Nierenprobleme haben zurückzuführen auf Diabetes,
  • -·Aliskiren.
  • -Eventuell erachtet es Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin als nötig, regelmässig Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und Ihre Elektrolytewerte (z. Bsp. Kalium) im Blut zu überwachen.
  • +-Wenn Sie eine Aortenstenose (Verengung der Hauptarterie, die das Herz mit Blut versogt) oder eine hypertrophische Kardiomyopathie (Herzmuskelerkrankung) oder eine renale Arterienstenose (Verengung der Arterie, welche die Nieren mit Blut versorgt) haben,
  • +wenn Sie unter anderen Herzerkrankungen leiden,
  • +wenn Sie Leberprobleme haben,
  • +wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren haben oder ein Dialyse erhalten. Falls Sie Dialysepatient/in sind, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin und seine/ihre Mitarbeiter über Ihre Behandlung mit einem ACE-Hemmer, da manche Membranfilter in diesem Fall nicht verwendet werden dürfen,
  • +wenn Sie ungewöhnlich hohe Spiegel eines Hormons namens Aldosteron im Blut haben (primärer Aldosteronismus),
  • +wenn Sie Anzeichen einer Infektion haben (z.B. Halsschmerzen, Fieber),
  • +wenn Sie unter einer Kollagen-Krankheit (Erkrankung des Bindegewebes) wie systemischem Lupus erythematodes oder Sklerodermie leiden,
  • +wenn Sie Medikamente zur Behandlung von Diabetes einnehmen,
  • +wenn Sie eine salzarme Diät einhalten oder Salzersatzstoffe einnehmen, die Kalium enthalten, oder wenn sie andere Medikamente, die den Kaliumspiegel im Blut erhöhen einnehmen (siehe "Einnahme von Coversum N zusammen mit anderen Arzneimitteln" ),
  • +wenn Sie sich einer LDL-Apherese (maschinelle Entfernung von Cholesterin aus dem Blut) unterziehen,
  • +wenn Sie eine Desensibilisierungstherapie erhalten, um die allergischen Reaktionen bei Bienen- und Wespenstichen zu verringern. Ihre Behandlung mit Coversum N muss vor Beginn der Desensibilisierung umgestellt werden,
  • +wenn Sie vor kurzem unter Durchfall oder Erbrechen gelitten haben oder dehydriert sind,
  • +wenn Sie eines der folgenden Medikamente einnehmen zur Behandlung von Bluthochdruck:
  • +ein "Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten" (ARA-II) (auch bekannt unter dem Namen Sartan – z. Bsp. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), speziell wenn Sie Nierenprobleme haben zurückzuführen auf Diabetes,
  • +-Aliskiren.
  • +Eventuell erachtet es Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin als nötig, regelmässig Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und Ihre Elektrolytewerte (z. Bsp. Kalium) im Blut  zu überwachen.
  • -·Racecadotril (benützt zur Behandlung von Durchfall),
  • -·Arzneimittel, welche die Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung der Herzinsuffizienz) in Kombination enthalten,
  • -·Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Medikamente die zu der Klasse der mTOR-Inhibitoren gehören (benützt zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe und zur Behandlung von Krebs),
  • -·Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin und alle anderen Medikamente aus der Klasse der Gliptine (zur Behandlung von Diabetes).
  • -Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Coversum N darf nicht eingenommen werden, wenn Sie schwanger sind, da es Ihrem Kind schwerwiegend schaden könnte (siehe «Darf Coversum N während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).
  • +-Racecadotril (benützt zur Behandlung von Durchfall),
  • +-Arzneimittel, welche die Wirkstoffe Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung der Herzinsuffizienz) in Kombination enthalten,
  • +-Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere Medikamente die zu der Klasse der mTOR-Inhibitoren gehören (benützt zur Verhinderung der Abstossung transplantierter Organe und zur Behandlung von Krebs),
  • +-Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin und alle anderen Medikamente aus der Klasse der Gliptine (zur Behandlung von Diabetes).
  • +Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin mit, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder schwanger werden könnten). Coversum N darf nicht eingenommen werden, wenn Sie schwanger sind, da es Ihrem Kind schwerwiegend schaden könnte (siehe "Darf Coversum N während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ).
  • -Coversum N enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Coversum N enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·Andere Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks einschliesslich Aliskiren, Diuretika (Arzneimittel, welche die von den Nieren produzierte Harnmenge erhöhen), andere ACE-Hemmer,
  • -·kaliumsparende Arzneimittel (Triamteren, Amilorid), Kaliumpräparate oder kaliumhaltige Kochsalzersatzprodukte, andere Substanzen, die den Kaliumspiegel im Körper erhöhen können (z.B. Heparin, ein Medikament zur Blutverdünnung und Gerinnsel zu verhindern, oder Trimethoprim und Co-Trimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol, ein Medikament gegen bakterielle Infektionen),
  • -·kaliumsparende Diuretika zur Behandlung der Herzinsuffizienz: Eplerenon und Spironolacton in einer Dosierung von 12,5 mg bis 50 mg täglich,
  • -·Lithium zur Behandlung von Manien und Depressionen,
  • -·nicht steroidale Entzündungshemmer (z.B. Ibuprofen) einschliesslich COX-2 Inhibitoren (Medikamente, die Entzündungen vermindern und Schmerzen lindern) oder hochdosiertes Acetylsalicylsäure (≥3 g pro Tag),
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (wie Insulin, Gliptine oder Metformin),
  • -·Baclofen (zur Behandlung von Muskelverspannungen, welche bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose vorkommen),
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst, Schizophrenie usw. (z.B. trizyklische Antidepressiva, Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen),
  • -·Immunsuppressiva (Arzneimittel, welche die Abwehrreaktionen des Körpers abschwächen) zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder nach Organtransplantationen (z.B. Ciclosporin, Tacrolismus),
  • -·Trimethoprim (zur Behandlung von Infektionen),
  • -·Estramustin (zur Behandlung von Krebserkrankungen),
  • -·Medikamente, die meistens zur Behandlung von Durchfall benützt sind (Racecadotril),
  • -·Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung der Herzinsuffizienz),
  • -·Arzneimittel zur Vermeidung der Abstossung transplantierter Organe (Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere zur Klasse der mTOR-Hemmer gehörende Arzneimittel),
  • -·Allopurinol (zur Behandlung der Gicht),
  • -·Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),
  • -·Vasodilatatoren einschliesslich Nitrate (Arzneimittel, die eine Erweiterung der Blutgefässe bewirken),
  • -·Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z.B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
  • -·Goldsalze, v.a. injizierbares Gold (zur Behandlung von rheumatoider Arthritis).
  • +-Andere Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks einschliesslich Aliskiren, Diuretika (Arzneimittel, welche die von den Nieren produzierte Harnmenge erhöhen), andere ACE-Hemmer,
  • +kaliumsparende Arzneimittel (Triamteren, Amilorid), Kaliumpräparate oder kaliumhaltige Kochsalzersatzprodukte, andere Substanzen, die den Kaliumspiegel im Körper erhöhen können (z.B. Heparin, ein Medikament zur Blutverdünnung und Gerinnsel zu verhindern, oder Trimethoprim und Co-Trimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol, ein Medikament gegen bakterielle Infektionen),
  • +kaliumsparende Diuretika zur Behandlung der Herzinsuffizienz: Eplerenon und Spironolacton in einer Dosierung von 12,5 mg bis 50 mg täglich,
  • +-Lithium zur Behandlung von Manien und Depressionen,
  • +nicht steroidale Entzündungshemmer (z.B. Ibuprofen) einschliesslich COX-2 Inhibitoren (Medikamente, die Entzündungen vermindern und Schmerzen lindern) oder hochdosiertes Acetylsalicylsäure (≥3 g pro Tag),
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (wie Insulin, Gliptine oder Metformin),
  • +-Baclofen (zur Behandlung von Muskelverspannungen, welche bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose vorkommen),
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depression, Angst, Schizophrenie usw. (z.B. trizyklische Antidepressiva, Arzneimittel zur Behandlung von Psychosen),
  • +-Immunsuppressiva (Arzneimittel, welche die Abwehrreaktionen des Körpers abschwächen) zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder nach Organtransplantationen (z.B. Ciclosporin, Tacrolismus),
  • +-Trimethoprim (zur Behandlung von Infektionen),
  • +-Estramustin (zur Behandlung von Krebserkrankungen),
  • +-Medikamente, die meistens zur Behandlung von Durchfall benützt sind (Racecadotril),
  • +-Sacubitril/Valsartan (zur Behandlung der Herzinsuffizienz),
  • +-Arzneimittel zur Vermeidung der Abstossung transplantierter Organe (Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus und andere zur Klasse der mTOR-Hemmer gehörende Arzneimittel),
  • +-Allopurinol (zur Behandlung der Gicht),
  • +-Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen),
  • +-Vasodilatatoren einschliesslich Nitrate (Arzneimittel, die eine Erweiterung der Blutgefässe bewirken),
  • +-Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock oder Asthma (z.B. Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin),
  • +-Goldsalze, v.a. injizierbares Gold (zur Behandlung von rheumatoider Arthritis).
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen/1 einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen/1 einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -Die in Coversum N 5 mg und 10 mg enthaltene Wirkstoffmenge entspricht der jeweils in Coversum 4 mg und 8 mg enthaltenen Wirkstoffmenge.
  • +Die in Coversum N 5 mg und 10 mg enthaltene Wirkstoffmenge entspricht der jeweils in Coversum 4 mg und 8 mg enthaltenen Wirkstoffmenge.
  • -·Bei arteriellem Bluthochdruck ist die empfohlene Dosierung eine Tablette Coversum N 5 mg täglich morgens in einer Einnahme. Nach einmonatiger Behandlung kann die tägliche Dosierung auf zwei Tabletten Coversum N 5 mg oder 1 Tablette Coversum N 10 mg morgens in einer Einnahme gesteigert werden. Bei über 70-jährigen Patienten/Patientinnen liegt die empfohlene tägliche Dosis zu Beginn der Behandlung bei ½ Tablette Coversum N 5 mg morgens. Falls der Arzt bzw. die Ärztin es als erforderlich erachtet, kann die tägliche Dosis auf 1 Tablette Coversum N 5 mg morgens in einer Einnahme erhöht werden.
  • -·Bei Patienten mit Herzinsuffizienz liegt die empfohlene tägliche Dosis zu Beginn der Behandlung bei ½ Tablette Coversum N 5 mg morgens. Falls der Arzt bzw. die Ärztin es als erforderlich erachtet, kann die tägliche Dosis auf 1 Tablette Coversum N 5 mg morgens in einer Einnahme erhöht werden.
  • -·Zur Vorbeugung gegen erneuten Schlaganfall beträgt die empfohlene Dosierung ½ Tablette Coversum N 5 mg täglich während zwei Wochen, danach täglich 1 Tablette Coversum N 5 mg während weiteren zwei Wochen, bevor Indapamid SR (1,5 mg) hinzugefügt wird.
  • -·Bei Patienten mit stabiler koronarer Herzerkrankung liegt die empfohlene tägliche Dosis bei 1 Tablette Coversum N 5 mg morgens während der ersten zwei Behandlungswochen; danach wird die Dosis auf 1 Tablette Coversum N 10 mg pro Tag gesteigert; die gewohnte Begleittherapie wird beibehalten. Bei älteren Patienten liegt die während der ersten Behandlungswoche empfohlene tägliche Dosis bei ½ Tablette Coversum N 5 mg; diese kann in der darauf folgenden Woche auf 1 Tablette Coversum N 5 mg gesteigert werden, bevor die Erhaltungsdosis von täglich 10 mg Coversum N erreicht wird.
  • -·Bei niereninsuffizienten Patienten/Patientinnen muss der Arzt bzw. die Ärztin die Dosierung von Coversum N dem Ausmass der Funktionsstörung anpassen.
  • -·Bei Patienten, die mit Diuretika behandelt werden, wird der Arzt bzw. die Ärztin abwägen ob es notwendig ist, die diuretische Therapie kurz zu unterbrechen oder ob die Behandlung mit Coversum N mit einer niedrigeren Dosierung begonnen werden sollte.
  • +-Bei arteriellem Bluthochdruck ist die empfohlene Dosierung eine Tablette Coversum N 5 mg täglich morgens in einer Einnahme. Nach einmonatiger Behandlung kann die tägliche Dosierung auf zwei Tabletten Coversum N 5 mg oder 1 Tablette Coversum N 10 mg morgens in einer Einnahme gesteigert werden. Bei über 70-jährigen Patienten/Patientinnen liegt die empfohlene tägliche Dosis zu Beginn der Behandlung bei ½ Tablette Coversum N 5 mg morgens. Falls der Arzt bzw. die Ärztin es als erforderlich erachtet, kann die tägliche Dosis auf 1 Tablette Coversum N 5 mg morgens in einer Einnahme erhöht werden.
  • +-Bei Patienten mit Herzinsuffizienz liegt die empfohlene tägliche Dosis zu Beginn der Behandlung bei ½ Tablette Coversum N 5 mg morgens. Falls der Arzt bzw. die Ärztin es als erforderlich erachtet, kann die tägliche Dosis auf 1 Tablette Coversum N 5 mg morgens in einer Einnahme erhöht werden.
  • +-Zur Vorbeugung gegen erneuten Schlaganfall beträgt die empfohlene Dosierung ½ Tablette Coversum N 5 mg täglich während zwei Wochen, danach täglich 1 Tablette Coversum N 5 mg während weiteren zwei Wochen, bevor Indapamid SR (1,5 mg) hinzugefügt wird.
  • +-Bei Patienten mit stabiler koronarer Herzerkrankung liegt die empfohlene tägliche Dosis bei 1 Tablette Coversum N 5 mg morgens während der ersten zwei Behandlungswochen; danach wird die Dosis auf 1 Tablette Coversum N 10 mg pro Tag gesteigert; die gewohnte Begleittherapie wird beibehalten. Bei älteren Patienten liegt die während der ersten Behandlungswoche empfohlene tägliche Dosis bei ½ Tablette Coversum N 5 mg; diese kann in der darauf folgenden Woche auf 1 Tablette Coversum N 5 mg gesteigert werden, bevor die Erhaltungsdosis von täglich 10 mg Coversum N erreicht wird.
  • +-Bei niereninsuffizienten Patienten/Patientinnen muss der Arzt bzw. die Ärztin die Dosierung von Coversum N dem Ausmass der Funktionsstörung anpassen.
  • +-Bei Patienten, die mit Diuretika behandelt werden, wird der Arzt bzw. die Ärztin abwägen ob es notwendig ist, die diuretische Therapie kurz zu unterbrechen oder ob die Behandlung mit Coversum N mit einer niedrigeren Dosierung begonnen werden sollte.
  • -·Anschwellen des Gesichts, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses, Schwierigkeiten bei der Atmung,
  • -·starker Schwindel oder Schwäche,
  • -·ungewöhnlich schnelles oder unregelmässiges Herzklopfen oder Schmerzen in der Brust,
  • -·starke Bauchschmerzen.
  • +-Anschwellen des Gesichts, der Lippen, des Mundes, der Zunge oder des Halses, Schwierigkeiten bei der Atmung,
  • +starker Schwindel oder Schwäche,
  • +ungewöhnlich schnelles oder unregelmässiges Herzklopfen oder Schmerzen in der Brust,
  • +starke Bauchschmerzen.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Jede Tablette Coversum N 5 mg enthält 5 mg Perindopril Arginin.
  • -Jede Tablette Coversum N 10 mg enthält 10 mg Perindopril Arginin.
  • +Jede Tablette Coversum N 5 mg enthält 5 mg Perindopril Arginin.
  • +Jede Tablette Coversum N 10 mg enthält 10 mg Perindopril Arginin.
  • -Coversum N 5 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten (teilbar).
  • -Coversum N 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten.
  • +Coversum N 5 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten (teilbar).
  • +Coversum N 10 mg: Packungen zu 30 und 90 Tabletten.
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