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Home - Patienteninformation zu Torasemid Zentiva 5 mg - Änderungen - 28.01.2026
38 Änderungen an Patinfo Torasemid Zentiva 5 mg
  • -Torasemid Zentiva®
  • +Torasemid Zentiva
  • -·bekannter Überempfindlichkeit gegen Torasemid bzw. strukturverwandten Stoffen (Sulfonylharnstoffe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Torasemid Zentiva;
  • -·Kindern unter 12 Jahren (fehlende klinische Erfahrung);
  • -·tiefem Blutdruck;
  • -·Nierenversagen mit stark verminderter Harnproduktion;
  • -·Schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinstrübung (Leberkoma)
  • -·Schwangerschaft, Stillzeit;
  • -·Blutvolumenmangel;
  • -·Mangel an Natrium oder Kalium im Blut;
  • -·erheblichen Störungen der Blasenentleerung (z.B. aufgrund einer Vergrösserung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie)).
  • +bekannter Überempfindlichkeit gegen Torasemid bzw. strukturverwandten Stoffen (Sulfonylharnstoffe) oder einen der sonstigen Bestandteile von Torasemid Zentiva;
  • +-Kindern unter 12 Jahren (fehlende klinische Erfahrung);
  • +tiefem Blutdruck;
  • +-Nierenversagen mit stark verminderter Harnproduktion;
  • +-Schweren Leberfunktionsstörungen mit Bewusstseinstrübung (Leberkoma)
  • +-Schwangerschaft, Stillzeit;
  • +-Blutvolumenmangel;
  • +-Mangel an Natrium oder Kalium im Blut;
  • +erheblichen Störungen der Blasenentleerung (z.B. aufgrund einer Vergrösserung der Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie)).
  • -·höhergradigen Erregungsbildungs- und Leitungsstörungen des Herzens;
  • -·krankhaften Veränderungen des Säure-/ Basenhaushaltes;
  • -·gleichzeitiger Therapie mit Lithium (das bei bestimmten Depressionen eingesetzt wird) oder bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine);
  • -·Nierenfunktionsstörungen bedingt durch nierenschädigende Substanzen;
  • -·krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z.B. Verminderung der Anzahl von Blutplättchen im Blut oder Blutarmut bei Patienten ohne Nierenschwäche);
  • +höhergradigen Erregungsbildungs- und Leitungsstörungen des Herzens;
  • +krankhaften Veränderungen des Säure-/ Basenhaushaltes;
  • +gleichzeitiger Therapie mit Lithium (das bei bestimmten Depressionen eingesetzt wird) oder bestimmten Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine);
  • +-Nierenfunktionsstörungen bedingt durch nierenschädigende Substanzen;
  • +krankhaften Veränderungen des Blutbildes (z.B. Verminderung der Anzahl von Blutplättchen im Blut oder Blutarmut bei Patienten ohne Nierenschwäche);
  • -Torasemid Zentiva enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Torasemid Zentiva enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • -·Die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel (insbesondere ACE-Hemmer oder AT2 Antagonisten) können verstärkt werden. Das Risiko einer ACE-Hemmer-induzierten Nierenschwäche kann erhöht sein;
  • -·Die Nebenwirkungen von Digitalispräparaten (Arzneimittel bei Herzschwäche) können aufgrund eines möglichen Magnesium- oder Kaliummangels verstärkt werden;
  • -·Die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Antidiabetika) kann vermindert werden;
  • -·Medikamente zur Erniedrigung der Harnsäurewerte im Blut (Probenecid) und entzündungshemmende Arzneimittel zur Schmerz- und Rheumatherapie (NSAID, z.B. Indomethacin, Acetylsalicylsäure) können die Wirkung von Torasemid Zentiva vermindern. Das Risiko eines NSAID-induzierten akuten Nierenversagens kann erhöht sein;
  • -·Die unerwünschten Wirkungen von hochdosierter Salicylattherapie können verstärkt werden. Zudem ist das Risiko von wiederkehrenden Gichtanfällen bei Patienten, welche Salicylate einnehmen, erhöht.
  • -·Bei Patienten mit vorbestehender Niereninsuffizienz kann die gehör- und nierenschädigende Wirkung von gewissen Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine) sowie von Platinderivaten zur Krebsbehandlung erhöht werden;
  • -·Theophyllin zur Behandlung von Asthma sowie muskelerschlaffende Substanzen (Curare- artige Arzneimittel). Eine Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung von Theophyllin resp. muskelerschlaffenden Substanzen ist möglich. Es ist empfohlen den Theophyllin-Spiegel zu überwachen.
  • -·Abführmittel, Mineralo- (wie z.B. Aldosteron) und Glucocorticoide (wie z.B. Kortison) können einen durch Torasemid Zentiva bedingten Kaliumverlust verstärken;
  • -·Die Wirkung von Lithium (zur Behandlung von depressiven Krankheiten) kann verstärkt werden;
  • -·Die Wirkung von gefässverengende Arzneimittel (Katecholamine z.B. Adrenalin, Noradrenalin) kann vermindert werden;
  • -·Colestyramin zur Senkung von Blutfetten kann die Aufnahme von Torasemid Zentiva vermindern.
  • +-Die Wirkung anderer blutdrucksenkender Arzneimittel (insbesondere ACE-Hemmer oder AT2 Antagonisten) können verstärkt werden. Das Risiko einer ACE-Hemmer-induzierten Nierenschwäche kann erhöht sein;
  • +-Die Nebenwirkungen von Digitalispräparaten (Arzneimittel bei Herzschwäche) können aufgrund eines möglichen Magnesium- oder Kaliummangels verstärkt werden;
  • +-Die Wirkung von Arzneimitteln zur Behandlung der Zuckerkrankheit (Antidiabetika) kann vermindert werden;
  • +-Medikamente zur Erniedrigung der Harnsäurewerte im Blut (Probenecid) und entzündungshemmende Arzneimittel zur Schmerz- und Rheumatherapie (NSAID, z.B. Indomethacin, Acetylsalicylsäure) können die Wirkung von Torasemid Zentiva vermindern. Das Risiko eines NSAID-induzierten akuten Nierenversagens kann erhöht sein;
  • +-Die unerwünschten Wirkungen von hochdosierter Salicylattherapie können verstärkt werden. Zudem ist das Risiko von wiederkehrenden Gichtanfällen bei Patienten, welche Salicylate einnehmen, erhöht.
  • +-Bei Patienten mit vorbestehender Niereninsuffizienz kann die gehör- und nierenschädigende Wirkung von gewissen Antibiotika (Aminoglykoside, Cephalosporine) sowie von Platinderivaten zur Krebsbehandlung erhöht werden;
  • +-Theophyllin zur Behandlung von Asthma sowie muskelerschlaffende Substanzen (Curare- artige Arzneimittel). Eine Verstärkung oder Abschwächung der Wirkung von Theophyllin resp. muskelerschlaffenden Substanzen ist möglich. Es ist empfohlen den Theophyllin-Spiegel zu überwachen.
  • +-Abführmittel, Mineralo- (wie z.B. Aldosteron) und Glucocorticoide (wie z.B. Kortison) können einen durch Torasemid Zentiva bedingten Kaliumverlust verstärken;
  • +-Die Wirkung von Lithium (zur Behandlung von depressiven Krankheiten) kann verstärkt werden;
  • +-Die Wirkung von gefässverengende Arzneimittel (Katecholamine z.B. Adrenalin, Noradrenalin) kann vermindert werden;
  • +-Colestyramin zur Senkung von Blutfetten kann die Aufnahme von Torasemid Zentiva vermindern.
  • -Wenn vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, wird die Behandlung des Bluthochdrucks mit ½ Tablette Torasemid Zentiva 5 mg (entsprechend 2.5 mg Torasemid) einmal täglich begonnen.
  • -Bei unzureichender Wirkung kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis auf 1 Tablette Torasemid Zentiva 5 mg (entsprechend 5 mg Torasemid) einmal täglich morgens erhöhen.
  • +Wenn vom Arzt bzw. von der Ärztin nicht anders verordnet, wird die Behandlung des Bluthochdrucks mit ½ Tablette Torasemid Zentiva 5 mg (entsprechend 2.5 mg Torasemid) einmal täglich begonnen.
  • +Bei unzureichender Wirkung kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis auf 1 Tablette Torasemid Zentiva 5 mg (entsprechend 5 mg Torasemid) einmal täglich morgens erhöhen.
  • -Soweit nicht anders verordnet, wird die Therapie mit täglich 1 Tablette Torasemid Zentiva 5 mg (entsprechend 5 mg Torasemid) begonnen. Diese Dosis stellt normalerweise auch die Erhaltungsdosis dar.
  • -Bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Dosis bis auf. 4 Tabletten Torasemid Zentiva 5 mg resp. 2 Tabletten Torasemid Zentiva 10 mg einmal täglich (entsprechend 20 mg Torasemid) morgens gesteigert werden.
  • +Soweit nicht anders verordnet, wird die Therapie mit täglich 1 Tablette Torasemid Zentiva 5 mg (entsprechend 5 mg Torasemid) begonnen. Diese Dosis stellt normalerweise auch die Erhaltungsdosis dar.
  • +Bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Dosis bis auf. 4 Tabletten Torasemid Zentiva 5 mg resp. 2 Tabletten Torasemid Zentiva 10 mg einmal täglich (entsprechend 20 mg Torasemid) morgens gesteigert werden.
  • -Soweit nicht anders verordnet, werden täglich 2 Tabletten Torasemid Zentiva 5 mg resp. 1 Tablette Torasemid Zentiva 10 mg (entsprechend 10 mg Torasemid) morgens eingenommen. Bei unzureichender Wirksamkeit kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Tagesdosis bis auf 40 mg Torasemid erhöhen.
  • +Soweit nicht anders verordnet, werden täglich 2 Tabletten Torasemid Zentiva 5 mg resp. 1 Tablette Torasemid Zentiva 10 mg (entsprechend 10 mg Torasemid) morgens eingenommen. Bei unzureichender Wirksamkeit kann der Arzt bzw. die Ärztin die Dosis in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Tagesdosis bis auf 40 mg Torasemid erhöhen.
  • -Soweit nicht anders verordnet, wird die Behandlung mit täglich 2 Tabletten Torasemid Zentiva 10 mg (entsprechend 20 mg Torasemid) morgens begonnen. Bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Tagesdosis bis auf 100 mg Torasemid gesteigert werden.
  • -Nur Patienten mit stark verminderter Nierenfunktion (Creatinin Clearance <30 ml/min) sollten mit täglichen Dosen von >100 mg Torasemid behandelt werden.
  • -Die Maximaldosis pro Tag beträgt 400 mg Torasemid morgens als Einmaldosis.
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Torasemid Zentiva bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden (siehe auch «Wann darf Torasemid Zentiva nicht eingenommen werden?»).
  • +Soweit nicht anders verordnet, wird die Behandlung mit täglich 2 Tabletten Torasemid Zentiva 10 mg (entsprechend 20 mg Torasemid) morgens begonnen. Bei unzureichender Wirksamkeit kann in Abhängigkeit vom Schweregrad des Krankheitsbildes die Tagesdosis bis auf 100 mg Torasemid gesteigert werden.
  • +Nur Patienten mit stark verminderter Nierenfunktion (Creatinin Clearance <30 ml/min) sollten mit täglichen Dosen von >100 mg Torasemid behandelt werden.
  • +Die Maximaldosis pro Tag beträgt 400 mg Torasemid morgens als Einmaldosis.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Torasemid Zentiva bei Kindern unter 12 Jahren ist bisher nicht geprüft worden (siehe auch "Wann darf Torasemid Zentiva nicht eingenommen werden?" ).
  • -·In Abhängigkeit von der Dosierung und der Behandlungsdauer kann es zu Störungen des Salz- und Wasserhaushaltes des Körpers kommen. Es kann zu einem tiefen Kaliumspiegel führen, besonders durch eine Ernährung, welche arm an Kalium ist, oder bedingt durch Erbrechen, Durchfall, übermässigem Gebrauch von Arzneimitteln zur Förderung des Stuhlgangs oder chronischer Leberschwäche. Ebenfalls kann eine verstärkte bereits vorliegende Erhöhung von Bikarbonatwerten im Blut erfolgen (Verstärkung einer metabolischen Alkalose).
  • -·Kopfschmerzen, Schwindel.
  • -·Zu Behandlungsbeginn können Müdigkeit, Schwächegefühl und Muskelkrämpfe auftreten.
  • -·Insbesondere zu Behandlungsbeginn, können Magen-Darm-Störungen (z.B. Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung) auftreten.
  • -·Es wurden häufig Anstiege von Leberwerten (Gamma – GT) beobachtet.
  • +-In Abhängigkeit von der Dosierung und der Behandlungsdauer kann es zu Störungen des Salz- und Wasserhaushaltes des Körpers kommen. Es kann zu einem tiefen Kaliumspiegel führen, besonders durch eine Ernährung, welche arm an Kalium ist, oder bedingt durch Erbrechen, Durchfall, übermässigem Gebrauch von Arzneimitteln zur Förderung des Stuhlgangs oder chronischer Leberschwäche. Ebenfalls kann eine verstärkte bereits vorliegende Erhöhung von Bikarbonatwerten im Blut erfolgen (Verstärkung einer metabolischen Alkalose).
  • +-Kopfschmerzen, Schwindel.
  • +-Zu Behandlungsbeginn können Müdigkeit, Schwächegefühl und Muskelkrämpfe auftreten.
  • +-Insbesondere zu Behandlungsbeginn, können Magen-Darm-Störungen (z.B. Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung) auftreten.
  • +-Es wurden häufig Anstiege von Leberwerten (Gamma – GT) beobachtet.
  • -·Bei Patienten mit Harnabflussbehinderung (z.B. aufgrund einer Vergrösserung der Prostata) kann die vermehrte Harnproduktion zu Harnverhaltung und Überdehnung der Blase führen.
  • -·Es kann zu erhöhten Werten von Harnstoff- und Kreatininspiegeln kommen.
  • -·Es sind gelegentlich Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut, erhöhte Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte festzustellen.
  • +-Bei Patienten mit Harnabflussbehinderung (z.B. aufgrund einer Vergrösserung der Prostata) kann die vermehrte Harnproduktion zu Harnverhaltung und Überdehnung der Blase führen.
  • +-Es kann zu erhöhten Werten von Harnstoff- und Kreatininspiegeln kommen.
  • +-Es sind gelegentlich Erhöhung des Harnsäurespiegels im Blut, erhöhte Blutzuckerwerte, erhöhte Blutfettwerte festzustellen.
  • -·Es wurden Blutarmut, Verminderung der Anzahl an Blutplättchen und Verminderung der Anzahl an weissen Blutkörperchen im Blut festgestellt
  • -·Missempfindungen in Armen und Beinen, Verwirrtheitszustände, Minderdurchblutung des Gehirns.
  • -·Insbesondere bei grossen Flüssigkeits- und Salzverlusten infolge einer stark vermehrten Harnausscheidung können tiefer Blutdruck und Minderdurchblutung des Herzens auftreten mit möglichen Folgen wie Herzrhythmusstörungen, Brustenge, akuter Herzinfarkt oder ein reversibler Bewusstseinsverlust infolge einer Durchblutungsstörung des Gehirns.
  • -·Es können teilweise oder vollständige Gefässverschlüsse vorkommen.
  • -·Mundtrockenheit.
  • -·In seltenen Fällen treten bezogen auf die Haut allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag, schwere Hautreaktionen oder erhöhte Lichtempfindlichkeit auf.
  • +-Es wurden Blutarmut, Verminderung der Anzahl an Blutplättchen und Verminderung der Anzahl an weissen Blutkörperchen im Blut festgestellt
  • +-Missempfindungen in Armen und Beinen, Verwirrtheitszustände, Minderdurchblutung des Gehirns.
  • +-Insbesondere bei grossen Flüssigkeits- und Salzverlusten infolge einer stark vermehrten Harnausscheidung können tiefer Blutdruck und Minderdurchblutung des Herzens auftreten mit möglichen Folgen wie Herzrhythmusstörungen, Brustenge, akuter Herzinfarkt oder ein reversibler Bewusstseinsverlust infolge einer Durchblutungsstörung des Gehirns.
  • +-Es können teilweise oder vollständige Gefässverschlüsse vorkommen.
  • +-Mundtrockenheit.
  • +-In seltenen Fällen treten bezogen auf die Haut allergische Reaktionen wie Juckreiz, Hautausschlag, schwere Hautreaktionen oder erhöhte Lichtempfindlichkeit auf.
  • -·Ohrensausen (Tinnitus), Hörverlust, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis).
  • +-Ohrensausen (Tinnitus), Hörverlust, Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis).
  • -·Es können Sehstörungen auftreten.
  • -·Es liegen Fälle von schwerwiegenden allergischen Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom) sowie schwerwiegende allergische Hautreaktion als Nebenwirkung des Medikamentes, welche als Blasenbildung und Ablösung der Oberhaut zu erkennen ist, (toxisch epidermale Nekrolyse) vor.
  • +-Es können Sehstörungen auftreten.
  • +-Es liegen Fälle von schwerwiegenden allergischen Hautreaktionen (Stevens-Johnson-Syndrom) sowie schwerwiegende allergische Hautreaktion als Nebenwirkung des Medikamentes, welche als Blasenbildung und Ablösung der Oberhaut zu erkennen ist, (toxisch epidermale Nekrolyse) vor.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • -Torasemid Zentiva 5 mg, weisse Tabletten mit Bruchrille: 1 Tablette enthält 5 mg Torasemid.
  • -Torasemid Zentiva 10 mg, weisse Tabletten mit Bruchrille: 1 Tablette enthält 10 mg Torasemid.
  • +Torasemid Zentiva 5 mg, weisse Tabletten mit Bruchrille: 1 Tablette enthält 5 mg Torasemid.
  • +Torasemid Zentiva 10 mg, weisse Tabletten mit Bruchrille: 1 Tablette enthält 10 mg Torasemid.
  • -Torasemid Zentiva 5 mg: Packungen mit 20 und 100 Tabletten (teilbar).
  • -Torasemid Zentiva 10 mg: Packungen mit 20 und 100 Tabletten (teilbar).
  • +Torasemid Zentiva 5 mg: Packungen mit 20 und 100 Tabletten (teilbar).
  • +Torasemid Zentiva 10 mg: Packungen mit 20 und 100 Tabletten (teilbar).
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