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Home - Patienteninformation zu Seractil 400 mg - Änderungen - 07.06.2021
32 Änderungen an Patinfo Seractil 400 mg
  • -Seractil® 400 mg, 300 mg, 200 mg Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
  • +Seractil® Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
  • -–Symptomatische Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei degenerativen Gelenkerkrankungen,
  • -–Symptomatische Behandlung akuter Schmerzen bei der Regelblutung (Menstruation),
  • -–Symptomatische Behandlung leichter bis mässig starker Schmerzen, wie Schmerzen des Bewegungsapparates oder Zahnschmerzen.
  • +·Symptomatische Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei degenerativen Gelenkerkrankungen,
  • +·Symptomatische Behandlung akuter Schmerzen bei der Regelblutung (Menstruation),
  • +·Symptomatische Behandlung leichter bis mässig starker Schmerzen, wie Schmerzen des Bewegungsapparates oder Zahnschmerzen.
  • +·Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • +
  • -Wann darf Seractil nicht eingenommen werden?
  • +Wann darf Seractil nicht eingenommen / angewendet werden?
  • -–wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten,
  • -–im letzten Drittel der Schwangerschaft,
  • -–bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen,
  • -–bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa),
  • -–bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion,
  • -–bei schwerer Herzleistungsschwäche,
  • -–zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • -–bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.
  • +·wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nichtsteroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten,
  • +·im letzten Drittel der Schwangerschaft,
  • +·bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen,
  • +·bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa),
  • +·bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion,
  • +·bei schwerer Herzleistungsschwäche,
  • +·zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • +·bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.
  • -–wenn Sie früher an einem Magen oder Zwölffingerdarmgeschwür erkrankt sind;
  • -–wenn Sie früher ein Darmgeschwür, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn hatten;
  • -–wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder alkoholkrank sind;
  • -–wenn Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden (siehe „Bei Einnahme von Seractil mit anderen Arzneimitteln“);
  • -–wenn Sie an Ödemen leiden (Flüssigkeitsansammlungen im Körper);
  • -–wenn Sie herzkrank sind oder an hohem Blutdruck leiden;
  • -–wenn Sie Asthma oder andere Atembeschwerden haben;
  • -–wenn Sie unter systemischem Lupus erythematodes (Autoimmunerkrankung, die Gelenke, Muskeln und Haut betrifft) oder Mischkollagenose (bestimmte Bindegewebserkrankung) leiden;
  • -–wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden (NSAR wie Seractil können in seltenen Fällen die Fruchtbarkeit von Frauen beeinflussen. Wenn Sie Seractil absetzen ist dieser Effekt umkehrbar).
  • +·wenn Sie früher an einem Magen oder Zwölffingerdarmgeschwür erkrankt sind;
  • +·wenn Sie früher ein Darmgeschwür, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn hatten;
  • +·wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder alkoholkrank sind;
  • +·wenn Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden (siehe «Bei Einnahme von Seractil mit anderen Arzneimitteln»);
  • +·wenn Sie an Ödemen leiden (Flüssigkeitsansammlungen im Körper);
  • +·wenn Sie herzkrank sind oder an hohem Blutdruck leiden;
  • +·wenn Sie Asthma oder andere Atembeschwerden haben;
  • +·wenn Sie unter systemischem Lupus erythematodes (Autoimmunerkrankung, die Gelenke, Muskeln und Haut betrifft) oder Mischkollagenose (bestimmte Bindegewebserkrankung) leiden;
  • +·wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden (NSAR wie Seractil können in seltenen Fällen die Fruchtbarkeit von Frauen beeinflussen. Wenn Sie Seractil absetzen ist dieser Effekt umkehrbar).
  • +·wenn Sie eine Infektion haben (siehe unter «Infektionen»)
  • +
  • -Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin sollte Sie regelmäßig untersuchen,
  • -–wenn Sie an Herz-, Leber- oder Nierenproblemen leiden;
  • -–wenn Sie älter als 60 Jahre sind;
  • -–wenn Sie das Medikament über einen längeren Zeitraum einnehmen.
  • +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin sollte Sie regelmässig untersuchen,
  • +·wenn Sie an Herz-, Leber- oder Nierenproblemen leiden;
  • +·wenn Sie älter als 60 Jahre sind;
  • +·wenn Sie das Medikament über einen längeren Zeitraum einnehmen.
  • +Infektionen
  • +Seractil kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch Seractil eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin.
  • +
  • -Folgende Arzneimittel dürfen nicht zusammen mit Seractil eingenommen werden (außer Sie befinden sich unter enger medizinischer Kontrolle):
  • -–Medikamente gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Wenn Sie Seractil mit anderen NSAR (Schmerzmittel) oder Acetylsalicylsäure einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Verdauungstrakt. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen jedoch die gleichzeitige Einnahme von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (bis zu 100 mg einmal täglich) mit Seractil erlauben.
  • -–Warfarin oder andere blutverdünnende Medikamente oder Medikamente zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel. Wenn Sie diese Medikamente gleichzeitig mit Seractil einnehmen, kann die Blutungszeit verlängert werden oder es können Blutungen auftreten.
  • -–Lithium zur Behandlung von Stimmungsschwankungen. Seractil kann die Wirkung von Lithium verstärken.
  • -–Methotrexat. Seractil kann die Nebenwirkungen von Methotrexat verstärken.
  • +Folgende Arzneimittel dürfen nicht zusammen mit Seractil eingenommen werden (ausser Sie befinden sich unter enger medizinischer Kontrolle):
  • +·Medikamente gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Wenn Sie Seractil mit anderen NSAR (Schmerzmittel) oder Acetylsalicylsäure einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Verdauungstrakt. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen jedoch die gleichzeitige Einnahme von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (bis zu 100 mg einmal täglich) mit Seractil erlauben.
  • +·Warfarin oder andere blutverdünnende Medikamente oder Medikamente zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel. Wenn Sie diese Medikamente gleichzeitig mit Seractil einnehmen, kann die Blutungszeit verlängert werden oder es können Blutungen auftreten.
  • +·Lithium zur Behandlung von Stimmungsschwankungen. Seractil kann die Wirkung von Lithium verstärken.
  • +·Methotrexat. Seractil kann die Nebenwirkungen von Methotrexat verstärken.
  • -–Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen (z.B. Beta- Blocker). Seractil kann die Wirkung dieser Medikamente abschwächen.
  • -–Bestimmte Herzmittel, sogenannte ACE-Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten. In seltenen Fällen können sie das Risiko für Nierenprobleme erhöhen.
  • -–Diuretika (Wassertabletten).
  • -–Corticosteroide (Steroidhormone). Das Risiko von Blutungen und Geschwüren kann erhöht werden.
  • -–Einige Antidepressiva (selektive Serotonin – Wiederaufnahmehemmer). Das Risiko für Magen-/Darm-Blutungen kann erhöht werden.
  • -–Digoxin (ein Herzmittel). Die Nebenwirkungen von Digoxin können verstärkt werden.
  • -–Immunsuppressiva (Mittel, die die körpereigenen Abwehrmechanismen unterdrücken) wie Ciclosporin.
  • -–Medikamente, die den Kaliumgehalt im Blut erhöhen: ACE Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, Ciclosporin, Tacrolimus, Trimethoprim und Heparin.
  • -–Medikamente, die Blutgerinnsel verhindern oder auflösen. Die Blutungsdauer kann durch Seractil verlängert werden.
  • -–Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie. Seractil kann die Nebenwirkungen von Phenytoin verstärken.
  • -–Phenytoin, Phenobarbital und Rifampicin. Die gleichzeitige Verabreichung kann die Wirkung von Dexibuprofen vermindern.
  • -–Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure. Dexibuprofen könnte den blutverdünnenden Effekt von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen.
  • -Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen oder äusserlich anwenden
  • -Darf Seractil während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • +·Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen (z.B. Beta- Blocker). Seractil kann die Wirkung dieser Medikamente abschwächen.
  • +·Bestimmte Herzmittel, sogenannte ACE-Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten. In seltenen Fällen können sie das Risiko für Nierenprobleme erhöhen.
  • +·Diuretika (Wassertabletten)
  • +·Corticosteroide (Steroidhormone). Das Risiko von Blutungen und Geschwüren kann erhöht werden.
  • +·Einige Antidepressiva (selektive Serotonin – Wiederaufnahmehemmer). Das Risiko für Magen-/Darm-Blutungen kann erhöht werden.
  • +·Digoxin (ein Herzmittel). Die Nebenwirkungen von Digoxin können verstärkt werden.
  • +·Immunsuppressiva (Mittel, die die körpereigenen Abwehrmechanismen unterdrücken) wie Ciclosporin.
  • +·Medikamente, die den Kaliumgehalt im Blut erhöhen: ACE Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, Ciclosporin, Tacrolimus, Trimethoprim und Heparin.
  • +·Medikamente, die Blutgerinnsel verhindern oder auflösen. Die Blutungsdauer kann durch Seractil verlängert werden.
  • +·Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie. Seractil kann die Nebenwirkungen von Phenytoin verstärken.
  • +·Phenytoin, Phenobarbital und Rifampicin. Die gleichzeitige Verabreichung kann die Wirkung von Dexibuprofen vermindern.
  • +·Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure. Dexibuprofen könnte den blutverdünnenden Effekt von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen.
  • +Bitte nehmen Sie Seractil Pulver zur Herstellung einer Suspension erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Beutel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie
  • +·an anderen Krankheiten leiden,
  • +·Allergien haben oder
  • +·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
  • +Darf Seractil während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • -Die Dosis darf nicht überschritten werden.
  • +Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Seractil Vorsicht geboten?»).
  • -Die Anwendung und Sicherheit von Seractil bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • -Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Seractil Pulver zur Herstellung einer Suspension bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist bisher nicht geprüft worden.
  • +Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.
  • -–wenn Sie starke Bauchschmerzen verspüren, insbesondere zu Beginn der Behandlung mit Seractil.
  • -–wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
  • -–wenn Sie einen Hautauschlag, starke Blasenbildung oder starkes Abschälen der Haut, Wunden im Bereich der Schleimhäute oder Anzeichen einer Allergie bemerken.
  • -–wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippeähnliche Beschwerden, Müdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese könnten durch eine Verringerung Ihrer weissen Blutkörperchen bedingt sein (Agranulozytose).
  • -–wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
  • -–wenn sich Ihre Haut und die Augen gelblich färben (Gelbsucht).
  • -–wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen und wenn Sie Schluck- und Atembeschwerden haben (Angioödem).
  • -Sehr häufige Nebenwirkungen: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10
  • -–Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen.
  • -Häufige Nebenwirkungen: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100
  • -–Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit;
  • -–Erschöpfung oder Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen;
  • -–Hautausschlag
  • -Gelegentliche Nebenwirkungen: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1’000
  • -–Lokales Brennen in Mund und Rachen, Magen- oder Darmgeschwüre und Magen- oder Darmblutungen, untypisch schwarzer Stuhl, Entzündungen im Mund, Magenentzündung (Gastritis);
  • -–Kleine Blutungen in der Haut (Purpura), Juckreiz, Nesselausschlag;
  • -–Schwellungen im Gesicht oder des Rachens (Angioödeme);
  • -–Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus);
  • -–Schnupfen und Atembeschwerden.
  • -Seltene Nebenwirkungen: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10’000
  • -–Schwere allergische Reaktionen;
  • -–Psychotische Reaktionen, Depressionen, Reizbarkeit;
  • -–Verwirrtheit, Desorientierung, Erregung;
  • -–Hörstörungen;
  • -–Blähungen, Verstopfung, Durchbruch (Perforation) im Verdauungssystem, (die Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), Entzündung der Speiseröhre, akuter Schub einer Divertikel- Erkrankung (kleine Ausstülpungen im Darm, welche infiziert oder Entzündet sein können) oder einer chronischen Darmentzündung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa);
  • -–Leberfunktionsstörung, Hepatitis (Leberentzündung) und Gelbsucht (Haut und Augen sind gelb gefärbt);
  • -–Blutbildstörungen, einschliesslich einer Verringerung der Zahl der weissen oder roten Blutkörperchen oder Blutplättchen.
  • -Sehr seltene Nebenwirkungen: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10’000
  • -–Allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Fieber mit Hautausschlag, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen;
  • -–Erhöhte Lichtempfindlichkeit;
  • -–Gehirnhautentzündung (Symptome sind Kopfschmerzen, Fieber, steifer Nacken, allgemeines Unwohlsein) oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Atembeschwerden, Asthma, Herzrasen, niedriger Blutdruck, bis zum Schock), allergische Reaktion in Form von entzündeten kleinen Blutgefässen;
  • -–Rötungen der Haut, der Schleimhäute oder des Rachens;
  • -–Blasenbildung an Händen und Füssen (Stevens-Johnson Syndrom);
  • -–Hautablösung (epidermale Nekrolyse);
  • -–Haarausfall;
  • -–Nierenentzündung, Nierenerkrankungen, Nierenversagen;
  • -–Systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung);
  • -–Sehr selten auftretende bakterielle Infektionen, die das Gewebe um einen Muskel betreffen, können sich verschlimmern.
  • +·wenn Sie starke Bauchschmerzen verspüren, insbesondere zu Beginn der Behandlung mit Seractil.
  • +·wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
  • +·wenn Sie einen Hautauschlag, starke Blasenbildung oder starkes Abschälen der Haut, Wunden im Bereich der Schleimhäute oder Anzeichen einer Allergie bemerken.
  • +·wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippeähnliche Beschwerden, Müdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese könnten durch eine Verringerung Ihrer weissen Blutkörperchen bedingt sein (Agranulozytose).
  • +·wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
  • +·wenn sich Ihre Haut und die Augen gelblich färben (Gelbsucht).
  • +·wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen und wenn Sie Schluck- und Atembeschwerden haben (Angioödem).
  • +Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)
  • +·Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)
  • +·Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit;
  • +·Erschöpfung oder Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen;
  • +Hautausschlag
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)
  • +·Lokales Brennen in Mund und Rachen, Magen- oder Darmgeschwüre und Magen- oder Darmblutungen, untypisch schwarzer Stuhl, Entzündungen im Mund, Magenentzündung (Gastritis);
  • +·Kleine Blutungen in der Haut (Purpura), Juckreiz, Nesselausschlag;
  • +·Schwellungen im Gesicht oder des Rachens (Angioödeme);
  • +·Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus);
  • +·Schnupfen und Atembeschwerden.
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)
  • +·Schwere allergische Reaktionen;
  • +·Psychotische Reaktionen, Depressionen, Reizbarkeit;
  • +·Verwirrtheit, Desorientierung, Erregung;
  • +·Hörstörungen;
  • +·Blähungen, Verstopfung, Durchbruch (Perforation) im Verdauungssystem, (die Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), Entzündung der Speiseröhre, akuter Schub einer Divertikel- Erkrankung (kleine Ausstülpungen im Darm, welche infiziert oder Entzündet sein können) oder einer chronischen Darmentzündung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa);
  • +·Leberfunktionsstörung, Hepatitis (Leberentzündung) und Gelbsucht (Haut und Augen sind gelb gefärbt);
  • +·Blutbildstörungen, einschliesslich einer Verringerung der Zahl der weissen oder roten Blutkörperchen oder Blutplättchen.
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)
  • +·Allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Fieber mit Hautausschlag, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen;
  • +·Erhöhte Lichtempfindlichkeit;
  • +·Gehirnhautentzündung (Symptome sind Kopfschmerzen, Fieber, steifer Nacken, allgemeines Unwohlsein) oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Atembeschwerden, Asthma, Herzrasen, niedriger Blutdruck, bis zum Schock), allergische Reaktion in Form von entzündeten kleinen Blutgefässen;
  • +·Rötungen der Haut, der Schleimhäute oder des Rachens;
  • +·Blasenbildung an Händen und Füssen (Stevens-Johnson Syndrom);
  • +·Hautablösung (epidermale Nekrolyse);
  • +·Haarausfall;
  • +·Nierenentzündung, Nierenerkrankungen, Nierenversagen;
  • +·Systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung);
  • +·Sehr selten auftretende bakterielle Infektionen, die das Gewebe um einen Muskel betreffen, können sich verschlimmern.
  • -Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind.
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • -Seractil Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen bei Raumtemperatur (15 - 25°C) lagern.
  • -Seractil ist wie alle Arzneimittel vor Kindern geschützt aufzubewahren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Lagerungshinweis
  • +Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
  • +Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Weitere Hinweise
  • +Wirkstoffe
  • +Dexibuprofen
  • +Hilfsstoffe
  • +Saccharose, wasserfreie Zitronensäure, Orangengeschmack (enthält Glucose), Saccharin-Natrium, kolloidales, wasserfreies Silizium, Natriumlaurylsulfat.
  • -In Apotheken, nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2009 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Diese Packungsbeilage wurde im September 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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