| 44 Änderungen an Patinfo Seractil 400 mg |
-Seractil® Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
- +Seractil Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen
-·Symptomatische Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei degenerativen Gelenkerkrankungen,
-·Symptomatische Behandlung akuter Schmerzen bei der Regelblutung (Menstruation),
-·Symptomatische Behandlung leichter bis mässig starker Schmerzen, wie Schmerzen des Bewegungsapparates oder Zahnschmerzen.
- +-Symptomatische Behandlung von Schmerzen und Entzündungen bei degenerativen Gelenkerkrankungen,
- +-Symptomatische Behandlung akuter Schmerzen bei der Regelblutung (Menstruation),
- +-Symptomatische Behandlung leichter bis mässig starker Schmerzen, wie Schmerzen des Bewegungsapparates oder Zahnschmerzen.
-·wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten,
-·im letzten Drittel der Schwangerschaft,
-·bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen,
-·bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa),
-·bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion,
-·bei schwerer Herzleistungsschwäche,
-·zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
-·bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.
- +wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entzündungshemmenden Arzneimitteln Atemnot oder allergieähnliche Hautreaktionen hatten,
- +im letzten Drittel der Schwangerschaft,
- +bei aktiven Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren oder Magen-/Darm-Blutungen,
- +bei chronischen Darmentzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa),
- +bei schwerer Einschränkung der Leber- oder Nierenfunktion,
- +bei schwerer Herzleistungsschwäche,
- +zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
- +bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren.
-Bei der Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), zu denen auch Seractil gehört, wurde über Schmerzen im Brustkorb berichtet, die ein Anzeichen für eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndrom genannt wird.
- +Bei der Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR),zu denen auch Seractil gehört, wurde über Schmerzen im Brustkorb berichtet, die ein Anzeichenfür eine möglicherweise schwere allergische Reaktion sein können, die Kounis-Syndromgenannt wird.
-·wenn Sie früher an einem Magen oder Zwölffingerdarmgeschwür erkrankt sind;
-·wenn Sie früher ein Darmgeschwür, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn hatten;
-·wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder alkoholkrank sind;
-·wenn Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden (siehe «Bei Einnahme von Seractil mit anderen Arzneimitteln»);
-·wenn Sie an Ödemen leiden (Flüssigkeitsansammlungen im Körper);
-·wenn Sie herzkrank sind oder an hohem Blutdruck leiden;
-·wenn Sie Asthma oder andere Atembeschwerden haben;
-·wenn Sie unter systemischem Lupus erythematodes (Autoimmunerkrankung, die Gelenke, Muskeln und Haut betrifft) oder Mischkollagenose (bestimmte Bindegewebserkrankung) leiden;
-·wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden (NSAR wie Seractil können in seltenen Fällen die Fruchtbarkeit von Frauen beeinflussen. Wenn Sie Seractil absetzen ist dieser Effekt umkehrbar);
-·wenn Sie eine Infektion haben (siehe unter «Infektionen»).
- +wenn Sie früher an einem Magen oder Zwölffingerdarmgeschwür erkrankt sind;
- +wenn Sie früher ein Darmgeschwür, Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn hatten;
- +wenn Sie an Leber- oder Nierenerkrankungen leiden oder alkoholkrank sind;
- +wenn Sie an einer Blutgerinnungsstörung leiden (siehe "Bei Einnahme von Seractil mit anderen Arzneimitteln" );
- +wenn Sie an Ödemen leiden (Flüssigkeitsansammlungen im Körper);
- +wenn Sie herzkrank sind oder an hohem Blutdruck leiden;
- +wenn Sie Asthma oder andere Atembeschwerden haben;
- +wenn Sie unter systemischem Lupus erythematodes (Autoimmunerkrankung, die Gelenke, Muskeln und Haut betrifft) oder Mischkollagenose (bestimmte Bindegewebserkrankung) leiden;
- +wenn Sie Probleme haben schwanger zu werden (NSAR wie Seractil können in seltenen Fällen die Fruchtbarkeit von Frauen beeinflussen. Wenn Sie Seractil absetzen ist dieser Effekt umkehrbar);
- +wenn Sie eine Infektion haben (siehe unter "Infektionen" ).
-·wenn Sie an Herz-, Leber- oder Nierenproblemen leiden;
-·wenn Sie älter als 60 Jahre sind;
-·wenn Sie das Medikament über einen längeren Zeitraum einnehmen.
- +wenn Sie an Herz-, Leber- oder Nierenproblemen leiden;
- +wenn Sie älter als 60 Jahre sind;
- +wenn Sie das Medikament über einen längeren Zeitraum einnehmen.
-Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Seractil Pulver einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können (siehe Rubrik «Welche Nebenwirkungen kann Seractil haben?»).
- +Im Zusammenhangmit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurdenschwerwiegendeHautreaktionenberichtet.DashöchsteRisikofürderartigeReaktionenscheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftretenvon Hautausschlag,einschliesslich Fieber, Läsionen der Schleimhäute,Blasen oder sonstigen AnzeicheneinerAllergie,solltenSiedieBehandlungmitSeractil PulvereinstellenundsichunverzüglichinmedizinischeBehandlungbegeben,dadiesdieerstenAnzeicheneinersehrschwerwiegendenHautreaktionseinkönnen(sieheRubrik "WelcheNebenwirkungenkannSeractil haben?" ).
-·Medikamente gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Wenn Sie Seractil mit anderen NSAR (Schmerzmittel) oder Acetylsalicylsäure einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Verdauungstrakt. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen jedoch die gleichzeitige Einnahme von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (bis zu 100 mg einmal täglich) mit Seractil erlauben.
-·Warfarin oder andere blutverdünnende Medikamente oder Medikamente zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel. Wenn Sie diese Medikamente gleichzeitig mit Seractil einnehmen, kann die Blutungszeit verlängert werden oder es können Blutungen auftreten.
-·Lithium zur Behandlung von Stimmungsschwankungen. Seractil kann die Wirkung von Lithium verstärken.
-·Methotrexat. Seractil kann die Nebenwirkungen von Methotrexat verstärken.
- +-Medikamente gegen Schmerzen, Fieber und Entzündungen. Wenn Sie Seractil mit anderen NSAR (Schmerzmittel) oder Acetylsalicylsäure einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Verdauungstrakt. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann Ihnen jedoch die gleichzeitige Einnahme von niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (bis zu 100 mg einmal täglich) mit Seractil erlauben.
- +-Warfarin oder andere blutverdünnende Medikamente oder Medikamente zur Vorbeugung gegen Blutgerinnsel. Wenn Sie diese Medikamente gleichzeitig mit Seractil einnehmen, kann die Blutungszeit verlängert werden oder es können Blutungen auftreten.
- +-Lithium zur Behandlung von Stimmungsschwankungen. Seractil kann die Wirkung von Lithium verstärken.
- +-Methotrexat. Seractil kann die Nebenwirkungen von Methotrexat verstärken.
-·Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen (z.B. Beta- Blocker). Seractil kann die Wirkung dieser Medikamente abschwächen.
-·Bestimmte Herzmittel, sogenannte ACE-Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten. In seltenen Fällen können sie das Risiko für Nierenprobleme erhöhen.
-·Diuretika (Wassertabletten).
-·Corticosteroide (Steroidhormone). Das Risiko von Blutungen und Geschwüren kann erhöht werden.
-·Einige Antidepressiva (selektive Serotonin – Wiederaufnahmehemmer). Das Risiko für Magen-/Darm-Blutungen kann erhöht werden.
-·Digoxin (ein Herzmittel). Die Nebenwirkungen von Digoxin können verstärkt werden.
-·Immunsuppressiva (Mittel, die die körpereigenen Abwehrmechanismen unterdrücken) wie Ciclosporin.
-·Medikamente, die den Kaliumgehalt im Blut erhöhen: ACE Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, Ciclosporin, Tacrolimus, Trimethoprim und Heparin.
-·Medikamente, die Blutgerinnsel verhindern oder auflösen. Die Blutungsdauer kann durch Seractil verlängert werden.
-·Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie. Seractil kann die Nebenwirkungen von Phenytoin verstärken.
-·Phenytoin, Phenobarbital und Rifampicin. Die gleichzeitige Verabreichung kann die Wirkung von Dexibuprofen vermindern.
-·Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure. Dexibuprofen könnte den blutverdünnenden Effekt von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen.
- +-Medikamente zur Behandlung von Bluthochdruck oder Herzerkrankungen (z.B. Beta- Blocker). Seractil kann die Wirkung dieser Medikamente abschwächen.
- +-Bestimmte Herzmittel, sogenannte ACE-Inhibitoren oder Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten. In seltenen Fällen können sie das Risiko für Nierenprobleme erhöhen.
- +-Diuretika (Wassertabletten).
- +-Corticosteroide (Steroidhormone). Das Risiko von Blutungen und Geschwüren kann erhöht werden.
- +-Einige Antidepressiva (selektive Serotonin – Wiederaufnahmehemmer). Das Risiko für Magen-/Darm-Blutungen kann erhöht werden.
- +-Digoxin (ein Herzmittel). Die Nebenwirkungen von Digoxin können verstärkt werden.
- +-Immunsuppressiva (Mittel, die die körpereigenen Abwehrmechanismen unterdrücken) wie Ciclosporin.
- +-Medikamente, die den Kaliumgehalt im Blut erhöhen: ACE Inhibitoren, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, Ciclosporin, Tacrolimus, Trimethoprim und Heparin.
- +-Medikamente, die Blutgerinnsel verhindern oder auflösen. Die Blutungsdauer kann durch Seractil verlängert werden.
- +-Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie. Seractil kann die Nebenwirkungen von Phenytoin verstärken.
- +-Phenytoin, Phenobarbital und Rifampicin. Die gleichzeitige Verabreichung kann die Wirkung von Dexibuprofen vermindern.
- +-Niedrig dosierte Acetylsalicylsäure. Dexibuprofen könnte den blutverdünnenden Effekt von Acetylsalicylsäure beeinträchtigen.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Beutel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Beutel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-·an anderen Krankheiten leiden,
-·Allergien haben oder
-·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
- +an anderen Krankheiten leiden,
- +-Allergien haben oder
- +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden!
-Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
- +Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zufügen. Wenn Sie NSAR für mehr als 2 Tage einnehmen müssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin möglicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes überwachen.
-Die niedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Seractil Vorsicht geboten?»).
-
- +Dieniedrigste wirkungsvolle Dosis sollte für die kürzeste Dauer, die zur Linderung der Symptome erforderlich ist, angewendet werden. Wenn Sie eine Infektion haben, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt bzw. eine Ärztin, falls die Symptome (z. B. Fieber und Schmerzen) anhalten oder sich verschlimmern (siehe Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Seractil Vorsicht geboten?" ).
- +
- +
- +
- +
-·wenn Sie starke Bauchschmerzen verspüren, insbesondere zu Beginn der Behandlung mit Seractil.
-·wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
-·wenn Sie einen Hautauschlag, starke Blasenbildung oder starkes Abschälen der Haut, Wunden im Bereich der Schleimhäute oder Anzeichen einer Allergie bemerken.
-·wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippeähnliche Beschwerden, Müdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese könnten durch eine Verringerung Ihrer weissen Blutkörperchen bedingt sein (Agranulozytose).
-·wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
-·wenn sich Ihre Haut und die Augen gelblich färben (Gelbsucht).
-·wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen und wenn Sie Schluck- und Atembeschwerden haben (Angioödem).
- +wenn Sie starke Bauchschmerzen verspüren, insbesondere zu Beginn der Behandlung mit Seractil.
- +wenn Sie schwarzen Stuhl oder blutigen Durchfall haben oder wenn Sie Blut erbrechen.
- +wenn Sie einen Hautauschlag, starke Blasenbildung oder starkes Abschälen der Haut, Wunden im Bereich der Schleimhäute oder Anzeichen einer Allergie bemerken.
- +wenn Sie Symptome wie Fieber, Halsschmerzen, grippeähnliche Beschwerden, Müdigkeit, Nasenbluten oder Blutungen der Haut haben. Diese könnten durch eine Verringerung Ihrer weissen Blutkörperchen bedingt sein (Agranulozytose).
- +wenn Sie starke oder anhaltende Kopfschmerzen haben.
- +wenn sich Ihre Haut und die Augen gelblich färben (Gelbsucht).
- +wenn Ihr Gesicht, Zunge und Rachenraum anschwellen und wenn Sie Schluck- und Atembeschwerden haben (Angioödem).
-·Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen.
- +-Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen.
-·Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit;
-·Erschöpfung oder Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen;
- +-Durchfall, Erbrechen oder Übelkeit;
- +-Erschöpfung oder Schläfrigkeit, Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerzen;
-·Lokales Brennen in Mund und Rachen, Magen- oder Darmgeschwüre und Magen- oder Darmblutungen, untypisch schwarzer Stuhl, Entzündungen im Mund, Magenentzündung (Gastritis);
-·Kleine Blutungen in der Haut (Purpura), Juckreiz, Nesselausschlag;
-·Schwellungen im Gesicht oder des Rachens (Angioödeme);
-·Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus);
-·Schnupfen und Atembeschwerden.
- +-Lokales Brennen in Mund und Rachen, Magen- oder Darmgeschwüre und Magen- oder Darmblutungen, untypisch schwarzer Stuhl, Entzündungen im Mund, Magenentzündung (Gastritis);
- +-Kleine Blutungen in der Haut (Purpura), Juckreiz, Nesselausschlag;
- +-Schwellungen im Gesicht oder des Rachens (Angioödeme);
- +-Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Ängstlichkeit, Sehstörungen, Ohrensausen (Tinnitus);
- +-Schnupfen und Atembeschwerden.
-·Schwere allergische Reaktionen;
-·Psychotische Reaktionen, Depressionen, Reizbarkeit;
-·Verwirrtheit, Desorientierung, Erregung;
-·Hörstörungen;
-·Blähungen, Verstopfung, Durchbruch (Perforation) im Verdauungssystem, (die Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), Entzündung der Speiseröhre, akuter Schub einer Divertikel- Erkrankung (kleine Ausstülpungen im Darm, welche infiziert oder Entzündet sein können) oder einer chronischen Darmentzündung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa);
-·Leberfunktionsstörung, Hepatitis (Leberentzündung) und Gelbsucht (Haut und Augen sind gelb gefärbt);
-·Blutbildstörungen, einschliesslich einer Verringerung der Zahl der weissen oder roten Blutkörperchen oder Blutplättchen.
- +-Schwere allergische Reaktionen;
- +-Psychotische Reaktionen, Depressionen, Reizbarkeit;
- +-Verwirrtheit, Desorientierung, Erregung;
- +-Hörstörungen;
- +-Blähungen, Verstopfung, Durchbruch (Perforation) im Verdauungssystem, (die Symptome sind starke Bauchschmerzen, Fieber, Übelkeit), Entzündung der Speiseröhre, akuter Schub einer Divertikel- Erkrankung (kleine Ausstülpungen im Darm, welche infiziert oder Entzündet sein können) oder einer chronischen Darmentzündung (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa);
- +-Leberfunktionsstörung, Hepatitis (Leberentzündung) und Gelbsucht (Haut und Augen sind gelb gefärbt);
- +-Blutbildstörungen, einschliesslich einer Verringerung der Zahl der weissen oder roten Blutkörperchen oder Blutplättchen.
-·Allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Fieber mit Hautausschlag, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen;
-·Erhöhte Lichtempfindlichkeit;
-·Gehirnhautentzündung (Symptome sind Kopfschmerzen, Fieber, steifer Nacken, allgemeines Unwohlsein) oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Atembeschwerden, Asthma, Herzrasen, niedriger Blutdruck, bis zum Schock), allergische Reaktion in Form von entzündeten kleinen Blutgefässen;
-·Rötungen der Haut, der Schleimhäute oder des Rachens;
-·Blasenbildung an Händen und Füssen (Stevens-Johnson Syndrom);
-·Hautablösung (epidermale Nekrolyse);
-·Haarausfall;
-·Nierenentzündung, Nierenerkrankungen, Nierenversagen;
-·Systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung);
-·Sehr selten auftretende bakterielle Infektionen, die das Gewebe um einen Muskel betreffen, können sich verschlimmern.
- +-Allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Fieber mit Hautausschlag, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen;
- +-Erhöhte Lichtempfindlichkeit;
- +-Gehirnhautentzündung (Symptome sind Kopfschmerzen, Fieber, steifer Nacken, allgemeines Unwohlsein) oder schwere Überempfindlichkeitsreaktionen (Atembeschwerden, Asthma, Herzrasen, niedriger Blutdruck, bis zum Schock), allergische Reaktion in Form von entzündeten kleinen Blutgefässen;
- +-Rötungen der Haut, der Schleimhäute oder des Rachens;
- +-Blasenbildung an Händen und Füssen (Stevens-Johnson Syndrom);
- +-Hautablösung (epidermale Nekrolyse);
- +-Haarausfall;
- +-Nierenentzündung, Nierenerkrankungen, Nierenversagen;
- +-Systemischer Lupus erythematodes (eine Autoimmunerkrankung);
- +-Sehr selten auftretende bakterielle Infektionen, die das Gewebe um einen Muskel betreffen, können sich verschlimmern.
-·Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
-·Schmerzen im Brustkorb (Kounis-Syndrom).
- +-Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).
- +-Schmerzen im Brustkorb (Kounis-Syndrom).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15-25°C) lagern.
|
|