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Home - Patienteninformation zu Tamsunax 0,4 mg - Änderungen - 11.10.2024
26 Änderungen an Patinfo Tamsunax 0,4 mg
  • -Tamsunax
  • +Tamsunax®
  • -Tamsunax erhalten Sie auf Verschreibung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
  • -Wann darf Tamsunax nicht angewendet werden?
  • +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
  • +Wann darf Tamsunax nicht eingenommen werden?
  • -Tamsunax sollte nicht in Kombination mit gewissen Pilzmitteln (z.B.Clarithromycin, Itraconazol, Voriconazol) angewandt werden.
  • +Tamsunax sollte nicht in Kombination mit gewissen Pilzmitteln (z.B. Itraconazol, Voriconazol) oder dem Makrolid-Antibiotikum Clarithromycin angewendet werden.
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Retardkapsel, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
  • -Darf Tamsunax während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
  • +Darf Tamsunax während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
  • -1 Retardkapsel täglich morgens nach dem Frühstück oder nach der ersten Mahlzeit des Tages einnehmen. Eine Einnahme auf nüchternen Magen sollte vermieden werden. Die Retardkapsel soll – im Stehen oder im Sitzen – mit einem Glas Wasser (ca. 150 ml) unzerkaut geschluckt werden.
  • -Die Retardkapseln dürfen weder zerkaut noch anderweitig zerkleinert werden, da sonst die Wirkstoffaufnahme unerwünscht schnell erfolgt und eventuell zu Nebenwirkungen führen könnte.
  • +1 Retardkapsel täglich morgens nach dem Frühstück oder nach der ersten Mahlzeit des Tages einnehmen. Eine Einnahme auf nüchternen Magen sollte vermieden werden.
  • +Die Retardkapsel sollte ganz mit einem Glas Wasser im Stehen oder Sitzen (nicht liegend) geschluckt werden. Die Retardkapsel sollte nicht zerkaut, auseinandergezogen oder -gebrochen werden, da sonst die Wirkstoffaufnahme unerwünscht schnell erfolgt und eventuell zu Nebenwirkungen führen könnte.
  • +Die Anwendung und Sicherheit von Tamsunax bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
  • +
  • -Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Tamsunax auftreten:
  • -Schwindel; Ejakulationsstörungen (z.B. Samenerguss in die Harnblase); Kopfschmerzen; Herzklopfen; Blutdrucksenkung und in deren Folge kurzzeitige Ohnmachtsanfälle (Synkope); verstopfte Nase; Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Durchfall oder Verstopfung; Schwächegefühl.
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Gewebsschwellungen (z.B. an Gesicht, Rachen oder Zunge) und Schwierigkeiten beim Atmen wurden beobachtet.
  • +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
  • +Schwindel; Ejakulationsstörungen (z.B. Samenerguss in die Harnblase);
  • +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
  • +Blutdruckabfall beim Wechsel in aufrechte Körperhaltung (orthostatische Hypotonie); Kopfschmerzen; Herzklopfen; Schnupfen; Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Durchfall oder Verstopfung und Kraftlosigkeit.
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht
  • +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Behandelten)
  • +Blutdrucksenkung und in deren Folge kurzzeitige Ohnmachtsanfälle (Synkope). Gewebsschwellungen (z.B. an Gesicht, Rachen oder Zunge) und Schwierigkeiten beim Atmen.
  • -Sehr selten wurde Stevens-Johnson-Syndrom (einer arzneimittelallergisch bedingten Hauterkrankung mit schweren Störungen des Allgemeinbefindens, hohen Temperaturen, Hautausschlag, Entzündung und Blasenbildung der Haut und/oder Schleimhaut der Lippen, Augen, Mund, Nase oder Genitalien) beobachtet.
  • -Sehr selten wurden ausserdem Herzrhythmusstörungen oder Atemnot beobachtet.
  • -Mit unbekannter Häufigkeit (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) können auch folgende Nebenwirkungen auftreten: verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Nasenbluten, schwerwiegende Hautausschläge (Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis).
  • +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10‘000 Behandelten)
  • +Stevens-Johnson-Syndrom (einer arzneimittelallergisch bedingten Hauterkrankung mit schweren Störungen des Allgemeinbefindens, hohen Temperaturen, Hautausschlag, Entzündung und Blasenbildung der Haut und/oder Schleimhaut der Lippen, Augen, Mund, Nase oder Genitalien).
  • +Herzrhythmusstörungen oder Atemnot wurden beobachtet.
  • +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
  • +Verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Nasenbluten, schwerwiegende Hautausschläge (Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis), Brustbeschwerden.
  • -Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
  • -
  • +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
  • +Haltbarkeit
  • +
  • -In der Originalpackung nicht über 25 °C und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • +Lagerungshinweis
  • +Für Kinder unzugänglich, bei Raumtemperatur (15°C-25°C) und in der Originalverpackung aufbewahren.
  • +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
  • -1 Retardkapsel enthält: 0,4 mg Tamsulosinhydrochlorid als Wirkstoff und als Farbstoff lndigotin (E132) sowie weitere Hilfsstoffe.
  • +1 Retardkapsel enthält:
  • +Wirkstoffe
  • +0.4 mg Tamsulosinhydrochlorid (entsprechend 0.367 mg Tamsulosin).
  • +Hilfsstoffe
  • +Mikrokristalline Cellulose (Typ 101), Methacrylsäure - Ethylacrylat Copolymer-(1:1) Dispersion 30% mit Polysorbat 80 und Natriumdodecylsulfat, Talk, Triethylcitrat, Eisenoxid rot (E172), Titandioxid (E171), Eisenoxid gelb (E172), Gelatine, Indigotin (E132), Eisenoxid schwarz (E172)
  • -58162 (Swissmedic).
  • +58162 (Swissmedic)
  • -Drossapharm AG, 4002 Basel
  • -Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
  • +Drossapharm AG, Basel
  • +Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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