| 26 Änderungen an Patinfo Tamsunax 0,4 mg |
-Tamsunax
- +Tamsunax®
-Tamsunax erhalten Sie auf Verschreibung Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin.
-Wann darf Tamsunax nicht angewendet werden?
- +Auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin.
- +Wann darf Tamsunax nicht eingenommen werden?
-Tamsunax sollte nicht in Kombination mit gewissen Pilzmitteln (z.B.Clarithromycin, Itraconazol, Voriconazol) angewandt werden.
- +Tamsunax sollte nicht in Kombination mit gewissen Pilzmitteln (z.B. Itraconazol, Voriconazol) oder dem Makrolid-Antibiotikum Clarithromycin angewendet werden.
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Retardkapsel, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.
-Darf Tamsunax während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
- +Darf Tamsunax während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?
-1 Retardkapsel täglich morgens nach dem Frühstück oder nach der ersten Mahlzeit des Tages einnehmen. Eine Einnahme auf nüchternen Magen sollte vermieden werden. Die Retardkapsel soll – im Stehen oder im Sitzen – mit einem Glas Wasser (ca. 150 ml) unzerkaut geschluckt werden.
-Die Retardkapseln dürfen weder zerkaut noch anderweitig zerkleinert werden, da sonst die Wirkstoffaufnahme unerwünscht schnell erfolgt und eventuell zu Nebenwirkungen führen könnte.
- +1 Retardkapsel täglich morgens nach dem Frühstück oder nach der ersten Mahlzeit des Tages einnehmen. Eine Einnahme auf nüchternen Magen sollte vermieden werden.
- +Die Retardkapsel sollte ganz mit einem Glas Wasser im Stehen oder Sitzen (nicht liegend) geschluckt werden. Die Retardkapsel sollte nicht zerkaut, auseinandergezogen oder -gebrochen werden, da sonst die Wirkstoffaufnahme unerwünscht schnell erfolgt und eventuell zu Nebenwirkungen führen könnte.
- +Die Anwendung und Sicherheit von Tamsunax bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
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-Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Tamsunax auftreten:
-Schwindel; Ejakulationsstörungen (z.B. Samenerguss in die Harnblase); Kopfschmerzen; Herzklopfen; Blutdrucksenkung und in deren Folge kurzzeitige Ohnmachtsanfälle (Synkope); verstopfte Nase; Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Durchfall oder Verstopfung; Schwächegefühl.
-Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht, Gewebsschwellungen (z.B. an Gesicht, Rachen oder Zunge) und Schwierigkeiten beim Atmen wurden beobachtet.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Schwindel; Ejakulationsstörungen (z.B. Samenerguss in die Harnblase);
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Blutdruckabfall beim Wechsel in aufrechte Körperhaltung (orthostatische Hypotonie); Kopfschmerzen; Herzklopfen; Schnupfen; Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Mundtrockenheit, Durchfall oder Verstopfung und Kraftlosigkeit.
- +Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautausschlag, Juckreiz, Nesselsucht
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10‘000 Behandelten)
- +Blutdrucksenkung und in deren Folge kurzzeitige Ohnmachtsanfälle (Synkope). Gewebsschwellungen (z.B. an Gesicht, Rachen oder Zunge) und Schwierigkeiten beim Atmen.
-Sehr selten wurde Stevens-Johnson-Syndrom (einer arzneimittelallergisch bedingten Hauterkrankung mit schweren Störungen des Allgemeinbefindens, hohen Temperaturen, Hautausschlag, Entzündung und Blasenbildung der Haut und/oder Schleimhaut der Lippen, Augen, Mund, Nase oder Genitalien) beobachtet.
-Sehr selten wurden ausserdem Herzrhythmusstörungen oder Atemnot beobachtet.
-Mit unbekannter Häufigkeit (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar) können auch folgende Nebenwirkungen auftreten: verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Nasenbluten, schwerwiegende Hautausschläge (Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis).
- +Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10‘000 Behandelten)
- +Stevens-Johnson-Syndrom (einer arzneimittelallergisch bedingten Hauterkrankung mit schweren Störungen des Allgemeinbefindens, hohen Temperaturen, Hautausschlag, Entzündung und Blasenbildung der Haut und/oder Schleimhaut der Lippen, Augen, Mund, Nase oder Genitalien).
- +Herzrhythmusstörungen oder Atemnot wurden beobachtet.
- +Häufigkeit nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- +Verschwommenes Sehen, Sehstörungen, Nasenbluten, schwerwiegende Hautausschläge (Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis), Brustbeschwerden.
-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
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- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Haltbarkeit
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-In der Originalpackung nicht über 25 °C und ausser Reichweite von Kindern lagern.
-Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
- +Lagerungshinweis
- +Für Kinder unzugänglich, bei Raumtemperatur (15°C-25°C) und in der Originalverpackung aufbewahren.
- +Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ärztin, Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.
-1 Retardkapsel enthält: 0,4 mg Tamsulosinhydrochlorid als Wirkstoff und als Farbstoff lndigotin (E132) sowie weitere Hilfsstoffe.
- +1 Retardkapsel enthält:
- +Wirkstoffe
- +0.4 mg Tamsulosinhydrochlorid (entsprechend 0.367 mg Tamsulosin).
- +Hilfsstoffe
- +Mikrokristalline Cellulose (Typ 101), Methacrylsäure - Ethylacrylat Copolymer-(1:1) Dispersion 30% mit Polysorbat 80 und Natriumdodecylsulfat, Talk, Triethylcitrat, Eisenoxid rot (E172), Titandioxid (E171), Eisenoxid gelb (E172), Gelatine, Indigotin (E132), Eisenoxid schwarz (E172)
-58‘162 (Swissmedic).
- +58162 (Swissmedic)
-Drossapharm AG, 4002 Basel
-Diese Packungsbeilage wurde im Mai 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Drossapharm AG, Basel
- +Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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