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Home - Patienteninformation zu Indapamid Spirig HC retard - Änderungen - 28.01.2026
20 Änderungen an Patinfo Indapamid Spirig HC retard
  • -Indapamid Spirig HC Retard®
  • +Indapamid Spirig HC Retard
  • -·Bekannte Allergien gegen Indapamid, gegen andere Sulfonamide oder gegen einen der Hilfsstoffe von Indapamid Spirig HC Retard, die im Abschnitt «Was ist in Indapamid Spirig HC Retard enthalten? » aufgeführt sind,
  • -·Nierenfunktionsstörungen,
  • -·Leberleiden, schwere Leberfunktionsstörungen oder wenn Sie an hepatischer Enzephalopathie leiden (degenerative Erkrankung des Gehirns),
  • -·verminderter Kaliumgehalt des Blutes (Hypokaliämie),
  • -·kürzlich erlittener Gehirnschlag,
  • -·Stillen (siehe «Darf Indapamid Spirig HC Retard während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden? ».
  • +-Bekannte Allergien gegen Indapamid, gegen andere Sulfonamide oder gegen einen der Hilfsstoffe von Indapamid Spirig HC Retard, die im Abschnitt "Was ist in Indapamid Spirig HC Retard enthalten?" aufgeführt sind,
  • +-Nierenfunktionsstörungen,
  • +-Leberleiden, schwere Leberfunktionsstörungen oder wenn Sie an hepatischer Enzephalopathie leiden (degenerative Erkrankung des Gehirns),
  • +verminderter Kaliumgehalt des Blutes (Hypokaliämie),
  • +kürzlich erlittener Gehirnschlag,
  • +-Stillen (siehe "Darf Indapamid Spirig HC Retard während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" .
  • -·Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen (z.B. Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Ibutilid, Dofetilid, Digitalis, Flecainid, Bretylium),
  • -·Medikamente zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angst, Schizophrenie ... (z.B. Antidepressiva (Citalopram, Escitalopram), Antipsychotika, Neuroleptika (wie Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid, Haloperidol, Droperidol, Pimozid), Psychoanaleptika (Donepezil)),
  • -·Bepridil (zur Behandlung von Angina pectoris, Krankheit welche Schmerzen in der Brust verursacht),
  • -·Cisaprid, Diphemanil, Papaverin (zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden),
  • -·Antibiotika, die zur Behandlung bakterieller Infektionen eingesetzt werden (Sparfloxacin, Moxifloxacin, Ciprofloxacin, Clarithromycin, Erythromycin zur Injektion),
  • -·Vincamin zur Injektion (verwendet zur Behandlung von symptomatischen Hirnleistungsstörungen bei älteren Personen einschliesslich Gedächtnisverlust),
  • -·Antiparasitika, die zur Behandlung bestimmter Arten von Malaria eingesetzt werden (Halofantrin, Chloroquin),
  • -·Pentamidin (zur Behandlung bestimmter Arten von Lungenentzündung),
  • -·Antihistaminika, die zur Behandlung allergischer Reaktionen wie Heuschnupfen (Mizolastine, Astemizol Terfenadin),
  • -·Medikamente zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (Ondansetron, Domperidon),
  • -·Medikamente zur Behandlung von Krebs (Vandetanib, Oxaliplatin),
  • -·Anagrelid (wird zur Reduzierung hoher Thrombozytotenzahlen verwendet),
  • -·Narkosemittel (Propofol, Sevofluran),
  • -·nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente, zur Linderung von Schmerzen (z.B. Ibuprofen) oder hohe Dosen von Acetylsalicylsäure,
  • -·Hemmstoffe des Angiotensin-Converting-Enzyms (ACE-Hemmer) (zur Behandlung von Hypertonie und Herzinsuffizienz),
  • -·Antimykotika zur Behandlung von Krankheiten, die durch mikroskopische Pilze verursacht werden (Fluconazol, Amphotericin B zur Injektion),
  • -·Amphotericin B zur Injektion (zur Behandlung von durch mikroskopische Pilze verursachten Erkrankungen),
  • -·oralen Kortikosteroiden, zur Behandlung von verschiedene Erkrankungen, einschliesslich schwerem Asthma und rheumatischer Arthritis,
  • -·stimulierendes Abführmittel,
  • -·Baclofen (zur Behandlung von Muskelsteifheit bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose),
  • -·Digitalis (zur Behandlung von Herzinsuffizienz oder bestimmten Herzrhythmusstörungen),
  • -·Kaliumsparende Diuretika (Amilorid, Spironolacton, Triamteren),
  • -·Metformin (zur Behandlung von Diabetes),
  • -·jodhaltiges Kontrastmittel (verwendet bei Röntgenuntersuchungen),
  • -·Kalziumtabletten oder andere Kalziumpräparate,
  • -·Cyclosporin, Tacrolimus und andere Immunsuppressiva, eingesetzt nach Organtransplantation zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder schweren rheumatischen oder dermatologischen Erkrankungen,
  • -·Tetracosactid (zur Behandlung von Morbus Crohn),
  • -·Allopurinol (zur Behandlung von Gicht),
  • -·Methadon (zur Suchtbehandlung),
  • -·Cilostazol (wird zur Behandlung von krampfartigen Schmerzen in den Beinen beim Gehen verwendet).
  • +-Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen (z.B. Chinidin, Hydrochinidin, Disopyramid, Amiodaron, Sotalol, Ibutilid, Dofetilid, Digitalis, Flecainid, Bretylium),
  • +-Medikamente zur Behandlung von psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Angst, Schizophrenie ... (z.B. Antidepressiva (Citalopram, Escitalopram), Antipsychotika, Neuroleptika (wie Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid, Haloperidol, Droperidol, Pimozid), Psychoanaleptika (Donepezil)),
  • +-Bepridil (zur Behandlung von Angina pectoris, Krankheit welche Schmerzen in der Brust verursacht),
  • +-Cisaprid, Diphemanil, Papaverin (zur Behandlung von Magen-Darm-Beschwerden),
  • +-Antibiotika, die zur Behandlung bakterieller Infektionen eingesetzt werden (Sparfloxacin, Moxifloxacin, Ciprofloxacin, Clarithromycin, Erythromycin zur Injektion),
  • +-Vincamin zur Injektion (verwendet zur Behandlung von symptomatischen Hirnleistungsstörungen bei älteren Personen einschliesslich Gedächtnisverlust),
  • +-Antiparasitika, die zur Behandlung bestimmter Arten von Malaria eingesetzt werden (Halofantrin, Chloroquin),
  • +-Pentamidin (zur Behandlung bestimmter Arten von Lungenentzündung),
  • +-Antihistaminika, die zur Behandlung allergischer Reaktionen wie Heuschnupfen (Mizolastine, Astemizol Terfenadin),
  • +-Medikamente zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen (Ondansetron, Domperidon),
  • +-Medikamente zur Behandlung von Krebs (Vandetanib, Oxaliplatin),
  • +-Anagrelid (wird zur Reduzierung hoher Thrombozytotenzahlen verwendet),
  • +-Narkosemittel (Propofol, Sevofluran),
  • +nicht-steroidale entzündungshemmende Medikamente, zur Linderung von Schmerzen (z.B. Ibuprofen) oder hohe Dosen von Acetylsalicylsäure,
  • +-Hemmstoffe des Angiotensin-Converting-Enzyms (ACE-Hemmer) (zur Behandlung von Hypertonie und Herzinsuffizienz),
  • +-Antimykotika zur Behandlung von Krankheiten, die durch mikroskopische Pilze verursacht werden (Fluconazol, Amphotericin B zur Injektion),
  • +-Amphotericin B zur Injektion (zur Behandlung von durch mikroskopische Pilze verursachten Erkrankungen),
  • +oralen Kortikosteroiden, zur Behandlung von verschiedene Erkrankungen, einschliesslich schwerem Asthma und rheumatischer Arthritis,
  • +stimulierendes Abführmittel,
  • +-Baclofen (zur Behandlung von Muskelsteifheit bei Erkrankungen wie Multiple Sklerose),
  • +-Digitalis (zur Behandlung von Herzinsuffizienz oder bestimmten Herzrhythmusstörungen),
  • +-Kaliumsparende Diuretika (Amilorid, Spironolacton, Triamteren),
  • +-Metformin (zur Behandlung von Diabetes),
  • +jodhaltiges Kontrastmittel (verwendet bei Röntgenuntersuchungen),
  • +-Kalziumtabletten oder andere Kalziumpräparate,
  • +-Cyclosporin, Tacrolimus und andere Immunsuppressiva, eingesetzt nach Organtransplantation zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen oder schweren rheumatischen oder dermatologischen Erkrankungen,
  • +-Tetracosactid (zur Behandlung von Morbus Crohn),
  • +-Allopurinol (zur Behandlung von Gicht),
  • +-Methadon (zur Suchtbehandlung),
  • +-Cilostazol (wird zur Behandlung von krampfartigen Schmerzen in den Beinen beim Gehen verwendet).
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen und insbesondere Lithium oder bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen und insbesondere Lithium oder bestimmte Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen.
  • -·Angioödem und/oder Nesselsucht. Ein Angioödem äussert sich durch ein plötzliches Anschwellen der Extremitäten oder des Gesichts, der Lippen oder Zunge, Anschwellen der Schleimhäute im Hals oder in den Atemwegen, welche zur Kurzatmigkeit oder Schwierigkeiten beim Schlucken führt. Wenn dies passiert, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • -·schwere Hautreaktionen, insbesondere starker Hautausschlag, Nesselsucht, Hautrötung am ganzen Körper, starker Juckreiz, Bläschenbildung, Schuppenbildung und Hautschwellung, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson Syndrom) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • -·lebensbedrohliche, unregelmässige Herzschläge (Torsades de Pointes) (Häufigkeit nicht bekannt),
  • -·Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die sich in Form von starken Bauch- oder Rückenschmerzen äussern kann, die von starkem Unwohlsein begleitet sind (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • -·Hirnerkrankung, die durch eine Lebererkrankung (hepatische Enzephalopathie) hervorgerufen werden kann (Häufigkeit nicht bekannt),
  • -·Leberentzündung (Hepatitis) (Häufigkeit nicht bekannt).
  • -·Muskelschwäche, Krämpfe, Empfindlichkeit oder Schmerzen und besonders, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen oder eine hohe Temperatur haben; dies kann auf anormales Muskelversagen zurückzuführen sein (Häufigkeit unbekannt).
  • +-Angioödem und/oder Nesselsucht. Ein Angioödem äussert sich durch ein plötzliches Anschwellen der Extremitäten oder des Gesichts, der Lippen oder Zunge, Anschwellen der Schleimhäute im Hals oder in den Atemwegen, welche zur Kurzatmigkeit oder Schwierigkeiten beim Schlucken führt. Wenn dies passiert, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • +schwere Hautreaktionen, insbesondere starker Hautausschlag, Nesselsucht, Hautrötung am ganzen Körper, starker Juckreiz, Bläschenbildung, Schuppenbildung und Hautschwellung, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson Syndrom) oder andere allergische Reaktionen (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • +lebensbedrohliche, unregelmässige Herzschläge (Torsades de Pointes) (Häufigkeit nicht bekannt),
  • +-Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die sich in Form von starken Bauch- oder Rückenschmerzen äussern kann, die von starkem Unwohlsein begleitet sind (sehr selten, kann bis zu einer Person von 10'000 Personen betreffen),
  • +-Hirnerkrankung, die durch eine Lebererkrankung (hepatische Enzephalopathie) hervorgerufen werden kann (Häufigkeit nicht bekannt),
  • +-Leberentzündung (Hepatitis) (Häufigkeit nicht bekannt).
  • +-Muskelschwäche, Krämpfe, Empfindlichkeit oder Schmerzen und besonders, wenn Sie sich gleichzeitig unwohl fühlen oder eine hohe Temperatur haben; dies kann auf anormales Muskelversagen zurückzuführen sein (Häufigkeit unbekannt).
  • -Erbrechen, Purpura (kleine rote Flecken auf der Haut), Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma, welche die Ursache für eine Austrocknung des Organismus und eine Hypotonie sein könnte, erektile Dysfunktion (Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder beizubehalten).
  • +Erbrechen, Purpura (kleine rote Flecken auf der Haut), Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma, welche die Ursache für eine Austrocknung des Organismus und eine Hypotonie sein könnte, erektile Dysfunktion (Unfähigkeit, eine Erektion zu bekommen oder beizubehalten).
  • -·Verminderung der Kaliumkonzentration im Blutplasma,
  • -·Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma
  • -·Verminderung der Magnesiumkonzentration im Blutplasma,
  • -·Verminderung der Chloridkonzentration im Blutplasma,
  • -·gleichzeitiger Verlust von Chlorid-Ionen,
  • -·Erhöhung der Harnsäurekonzentration, die der Grund für eine Verschlimmerung von Gichtanfälle (Gelenkschmerzen, vor allem in den Füssen) sein könnte,
  • -·Erhöhung der Blutzuckerwerte bei Diabetikern,
  • -·Erhöhung der Kalziumkonzentration im Blutplasma.
  • -·erhöhte Leberenzymwerte,
  • -·abnormale EKG-Spuren.
  • +-Verminderung der Kaliumkonzentration im Blutplasma,
  • +-Verminderung der Natriumkonzentration im Blutplasma
  • +-Verminderung der Magnesiumkonzentration im Blutplasma,
  • +-Verminderung der Chloridkonzentration im Blutplasma,
  • +gleichzeitiger Verlust von Chlorid-Ionen,
  • +-Erhöhung der Harnsäurekonzentration, die der Grund für eine Verschlimmerung von Gichtanfälle (Gelenkschmerzen, vor allem in den Füssen) sein könnte,
  • +-Erhöhung der Blutzuckerwerte bei Diabetikern,
  • +-Erhöhung der Kalziumkonzentration im Blutplasma.
  • +erhöhte Leberenzymwerte,
  • +abnormale EKG-Spuren.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Indapamid Spirig HC Retard ist in der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt, bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.
  • +Indapamid Spirig HC Retard ist in der Originalverpackung, vor Feuchtigkeit geschützt, bei Raumtemperatur (15-25 °C) und ausserhalb der Reichweite von Kindern aufzubewahren.
  • -1,5 mg Indapamid als Wirkstoff
  • +1,5 mg Indapamid als Wirkstoff
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