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-Belarina ist ein Arzneimittel zur hormonalen Empfängnisverhütung zur oralen Einnahme, ein sogenanntes kombiniertes hormonales Kontrazeptivum (CHC) bzw. die «Pille». Jede Tablette enthält eine geringe Menge von zwei verschiedenen weiblichen Hormonen, und zwar Chlormadinon als Gelbkörperhormon und Ethinylestradiol als Östrogen.
-Die 24 hellrosa Filmtabletten in einer Monatspackung enthalten alle genau die gleiche Menge der beiden Hormone, deshalb wird Belarina auch «monophasisches Präparat» genannt.
- +Belarina ist ein Arzneimittel zur hormonalen Empfängnisverhütung zur oralen Einnahme, ein sogenanntes kombiniertes hormonales Kontrazeptivum (CHC) bzw. die "Pille" . Jede Tablette enthält eine geringe Menge von zwei verschiedenen weiblichen Hormonen, und zwar Chlormadinon als Gelbkörperhormon und Ethinylestradiol als Östrogen.
- +Die 24 hellrosa Filmtabletten in einer Monatspackung enthalten alle genau die gleiche Menge der beiden Hormone, deshalb wird Belarina auch "monophasisches Präparat" genannt.
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-·Achten Sie bitte aufmerksam auf Symptome eines Blutgerinnsels (siehe Abschnitt «Blutgerinnsel») und wenden Sie sich an Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie vermuten, diese zu haben.
- +·Achten Sie bitte aufmerksam auf Symptome eines Blutgerinnsels (siehe Abschnitt "Blutgerinnsel" ) und wenden Sie sich an Ihren Arzt/Ihre Ärztin, wenn Sie vermuten, diese zu haben.
-Bitte lesen Sie die Informationen zu Blutgerinnseln in der Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?», bevor Sie mit der Anwendung von Belarina beginnen. Besonders wichtig ist es, die Informationen zu den Symptomen eines Blutgerinnsels zu lesen (vgl. «So erkennen Sie ein Blutgerinnsel»).
- +Bitte lesen Sie die Informationen zu Blutgerinnseln in der Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?" , bevor Sie mit der Anwendung von Belarina beginnen. Besonders wichtig ist es, die Informationen zu den Symptomen eines Blutgerinnsels zu lesen (vgl. "So erkennen Sie ein Blutgerinnsel" ).
-Das Vergessen der Tabletteneinnahme, Erbrechen und Durchfall (siehe Kapitel «Wie verwenden Sie Belarina? Anwendungsfehler und Überdosierung») sowie die gleichzeitige Einnahme anderer Arzneimittel (siehe Kapitel «Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten? Wechselwirkungen mit anderen Mitteln») können die Wirksamkeit eines hormonalen Empfängnisverhütungsmittels beeinträchtigen.
- +Das Vergessen der Tabletteneinnahme, Erbrechen und Durchfall (siehe Kapitel "Wie verwenden Sie Belarina? Anwendungsfehler und Überdosierung" ) sowie die gleichzeitige Einnahme anderer Arzneimittel (siehe Kapitel "Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten? Wechselwirkungen mit anderen Mitteln" ) können die Wirksamkeit eines hormonalen Empfängnisverhütungsmittels beeinträchtigen.
-·wenn Sie ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäss der Beine (tiefe Beinvenenthrombose), der Lunge (Lungenembolie) oder eines anderen Organs haben (oder in der Vergangenheit hatten);
-·wenn Sie jemals einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten;
-·wenn Sie unter Angina pectoris leiden oder in der Vergangenheit gelitten hatten (d.h. insbesondere bei Anstrengung auftretenden Brustschmerzen oder einem Druckgefühl hinter dem Brustbein, die Vorbote eines Herzinfarkts sein können);
-·wenn Sie bereits eine transitorische ischämische Attacke (sogenannte TIA; vorübergehende Symptome eines Schlaganfalls) hatten;
-·wenn bei Ihnen eine Störung der Blutgerinnung bekannt ist – beispielsweise Protein-C-Mangel, Protein-S-Mangel, Antithrombin-III-Mangel, Faktor-V-Leiden-Mutation oder Antiphospholipid-Antikörper;
-·wenn bei Ihnen gleichzeitig mehrere Risikofaktoren für das Auftreten eines Blutgerinnsels vorliegen, wie z.B. Übergewicht zusammen mit Alter über 35 Jahre (vgl. im Kapitel «Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?» - «Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen» und «Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Arterie erhöhen»);
-·wenn Sie an einer bestimmten Form von Migräne (sog. «Migräne mit Aura» die mit Empfindungs-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsstörungen einhergeht) leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben;
-·wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit Gefässveränderungen leiden;
-·wenn Sie stark erhöhten Blutdruck haben;
-·wenn Sie stark erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin oder Triglyzeride) haben;
-·wenn Sie an schweren Lebererkrankungen (z.B. Gelbsucht) leiden oder gelitten haben und sich die Leberwerte noch nicht normalisiert haben;
-·wenn Sie an Hepatitis C leiden und antivirale Arzneimittel einnehmen, welche Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir, Dasabuvir, Ribavirin, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten (s. a. Abschnitt «Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln»);
-·wenn Sie einen Lebertumor haben oder hatten;
-·wenn Sie Brust- oder Gebärmutterkrebs haben oder hatten, bei dem Geschlechtshormone eine Rolle spielen oder spielten;
-·wenn Sie ein Meningeom haben oder jemals ein Meningeom diagnostiziert wurde (ein im Allgemeinen gutartiger Tumor der Gewebeschicht zwischen Gehirn und Schädel);
-·wenn Sie nicht abgeklärte Scheidenblutungen haben;
-·wenn Sie an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) und damit verbundenen hohen Blutfettwerten leiden oder gelitten haben;
-·wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft vermutet wird;
-·wenn Sie überempfindlich gegenüber einem der Bestandteile von Belarina sind.
- +wenn Sie ein Blutgerinnsel in einem Blutgefäss der Beine (tiefe Beinvenenthrombose), der Lunge (Lungenembolie) oder eines anderen Organs haben (oder in der Vergangenheit hatten);
- +wenn Sie jemals einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatten;
- +wenn Sie unter Angina pectoris leiden oder in der Vergangenheit gelitten hatten (d.h. insbesondere bei Anstrengung auftretenden Brustschmerzen oder einem Druckgefühl hinter dem Brustbein, die Vorbote eines Herzinfarkts sein können);
- +wenn Sie bereits eine transitorische ischämische Attacke (sogenannte TIA; vorübergehende Symptome eines Schlaganfalls) hatten;
- +wenn bei Ihnen eine Störung der Blutgerinnung bekannt ist – beispielsweise Protein-C-Mangel, Protein-S-Mangel, Antithrombin-III-Mangel, Faktor-V-Leiden-Mutation oder Antiphospholipid-Antikörper;
- +wenn bei Ihnen gleichzeitig mehrere Risikofaktoren für das Auftreten eines Blutgerinnsels vorliegen, wie z.B. Übergewicht zusammen mit Alter über 35 Jahre (vgl. im Kapitel "Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?" - "Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen" und "Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Arterie erhöhen" );
- +wenn Sie an einer bestimmten Form von Migräne (sog. "Migräne mit Aura" die mit Empfindungs-, Wahrnehmungs- und/oder Bewegungsstörungen einhergeht) leiden oder in der Vergangenheit gelitten haben;
- +wenn Sie an Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) mit Gefässveränderungen leiden;
- +wenn Sie stark erhöhten Blutdruck haben;
- +wenn Sie stark erhöhte Blutfettwerte (Cholesterin oder Triglyzeride) haben;
- +wenn Sie an schweren Lebererkrankungen (z.B. Gelbsucht) leiden oder gelitten haben und sich die Leberwerte noch nicht normalisiert haben;
- +wenn Sie an Hepatitis C leiden und antivirale Arzneimittel einnehmen, welche Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir, Dasabuvir, Ribavirin, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir enthalten (s. a. Abschnitt "Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln" );
- +wenn Sie einen Lebertumor haben oder hatten;
- +wenn Sie Brust- oder Gebärmutterkrebs haben oder hatten, bei dem Geschlechtshormone eine Rolle spielen oder spielten;
- +wenn Sie ein Meningeom haben oder jemals ein Meningeom diagnostiziert wurde (ein im Allgemeinen gutartiger Tumor der Gewebeschicht zwischen Gehirn und Schädel);
- +wenn Sie nicht abgeklärte Scheidenblutungen haben;
- +wenn Sie an einer Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) und damit verbundenen hohen Blutfettwerten leiden oder gelitten haben;
- +wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft vermutet wird;
- +wenn Sie überempfindlich gegenüber einem der Bestandteile von Belarina sind.
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-Bei Auftreten einer oder mehrerer der folgenden Beschwerden sollten Sie unverzüglich einen Arzt/eine Ärztin kontaktieren (vgl. auch Tabelle «So erkennen Sie ein Blutgerinnsel»):
-·neu auftretende Migräne oder ungewohnt starke Kopfschmerzen;
-·plötzliche Atembeschwerden oder plötzliches Auftreten von Husten unklarer Ursache;
-·unerklärliche Beinschmerzen mit oder ohne Schwellung;
-·plötzliche Seh-, Hör-, Sprech- oder sonstige Wahrnehmungsstörung;
-·plötzlicher starker Schmerz im Oberbauch oder Brustkorb mit oder ohne Ausstrahlung in den Arm;
-·plötzliches Auftreten von Schwindel, Schwächegefühl, Gefühlsstörungen;
-·Kollaps;
-·mindestens 4 Wochen vor geplanten Operationen und während der Genesung nach Unfall oder Operation;
-·deutlicher Blutdruckanstieg bei mehreren Messungen;
-·bei Gelbsucht;
-·bei Schwangerschaft oder Verdacht auf Schwangerschaft;
- +Bei Auftreten einer oder mehrerer der folgenden Beschwerden sollten Sie unverzüglich einen Arzt/eine Ärztin kontaktieren (vgl. auch Tabelle "So erkennen Sie ein Blutgerinnsel" ):
- +neu auftretende Migräne oder ungewohnt starke Kopfschmerzen;
- +plötzliche Atembeschwerden oder plötzliches Auftreten von Husten unklarer Ursache;
- +unerklärliche Beinschmerzen mit oder ohne Schwellung;
- +plötzliche Seh-, Hör-, Sprech- oder sonstige Wahrnehmungsstörung;
- +plötzlicher starker Schmerz im Oberbauch oder Brustkorb mit oder ohne Ausstrahlung in den Arm;
- +plötzliches Auftreten von Schwindel, Schwächegefühl, Gefühlsstörungen;
- +-Kollaps;
- +mindestens 4 Wochen vor geplanten Operationen und während der Genesung nach Unfall oder Operation;
- +deutlicher Blutdruckanstieg bei mehreren Messungen;
- +bei Gelbsucht;
- +bei Schwangerschaft oder Verdacht auf Schwangerschaft;
-·Sie sollten umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn Sie Symptome eines Angioödems an sich bemerken, wie Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckbeschwerden oder Hautausschlag, möglicherweise zusammen mit Atembeschwerden. Arzneimittel, die Östrogene enthalten, können die Symptome eines hereditären (vererbten) und erworbenen Angioödems auslösen oder verschlimmern;
-·wenn Sie unregelmässige Monatsblutungen, Brustveränderungen, Brustkrebs in der Familie oder gutartige Geschwülste der Gebärmutter (sogenannte Myome) haben;
-·wenn Sie eine Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (sogenannte Ödeme) haben;
-·wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben;
-·wenn Sie an Epilepsie oder Veitstanz (Chorea minor) leiden;
-·wenn Sie Depressionen haben;
-·wenn Sie erhöhte Blutfettspiegel (Hypertriglyceridämie) haben oder diese Erkrankung in Ihrer Familie vorgekommen ist. Unter Anwendung von CHC bei Hypertriglyceridämie wurde über ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) berichtet;
-·wenn Sie an einer Venenentzündung leiden (oberflächliche Thrombophlebitis);
-·wenn Sie Krampfadern (Varizen) haben;
-·wenn Sie eine Lebererkrankung (z.B. Gelbsucht) oder eine Gallenblasenerkrankung (z.B. Gallensteine) haben;
-·wenn Sie an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (chronische entzündliche Darmerkrankung) leiden;
-·wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes leiden (SLE; eine Erkrankung, die Ihr natürliches Abwehrsystem beeinträchtigt);
-·wenn Sie an einem hämolytisch-urämischen Syndrom leiden (HUS; eine Störung der Blutgerinnung, die zu Nierenversagen führt);
-·wenn Sie eine Sichelzellenanämie haben (eine seltene Bluterkrankung);
-·wenn Sie eine Herpes-Erkrankung während einer früheren Schwangerschaft (Herpes gestationis) hatten;
-·wenn Sie eine bestimmte Form der Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose) haben;
-·wenn Sie an der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.
- +-Sie sollten umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn Sie Symptome eines Angioödems an sich bemerken, wie Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckbeschwerden oder Hautausschlag, möglicherweise zusammen mit Atembeschwerden. Arzneimittel, die Östrogene enthalten, können die Symptome eines hereditären (vererbten) und erworbenen Angioödems auslösen oder verschlimmern;
- +wenn Sie unregelmässige Monatsblutungen, Brustveränderungen, Brustkrebs in der Familie oder gutartige Geschwülste der Gebärmutter (sogenannte Myome) haben;
- +wenn Sie eine Flüssigkeitsansammlung im Gewebe (sogenannte Ödeme) haben;
- +wenn Sie eine schwere Nierenerkrankung haben;
- +wenn Sie an Epilepsie oder Veitstanz (Chorea minor) leiden;
- +wenn Sie Depressionen haben;
- +wenn Sie erhöhte Blutfettspiegel (Hypertriglyceridämie) haben oder diese Erkrankung in Ihrer Familie vorgekommen ist. Unter Anwendung von CHC bei Hypertriglyceridämie wurde über ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis (Entzündung der Bauchspeicheldrüse) berichtet;
- +wenn Sie an einer Venenentzündung leiden (oberflächliche Thrombophlebitis);
- +wenn Sie Krampfadern (Varizen) haben;
- +wenn Sie eine Lebererkrankung (z.B. Gelbsucht) oder eine Gallenblasenerkrankung (z.B. Gallensteine) haben;
- +wenn Sie an Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa (chronische entzündliche Darmerkrankung) leiden;
- +wenn Sie an systemischem Lupus erythematodes leiden (SLE; eine Erkrankung, die Ihr natürliches Abwehrsystem beeinträchtigt);
- +wenn Sie an einem hämolytisch-urämischen Syndrom leiden (HUS; eine Störung der Blutgerinnung, die zu Nierenversagen führt);
- +wenn Sie eine Sichelzellenanämie haben (eine seltene Bluterkrankung);
- +wenn Sie eine Herpes-Erkrankung während einer früheren Schwangerschaft (Herpes gestationis) hatten;
- +wenn Sie eine bestimmte Form der Mittelohrschwerhörigkeit (Otosklerose) haben;
- +wenn Sie an der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.
-·in Venen (sog. «Venenthrombose», «venöse Thromboembolie»)
-·in den Arterien (sog. «Arterienthrombose», «arterielle Thromboembolie»).
- +in Venen (sog. "Venenthrombose" , "venöse Thromboembolie" )
- +in den Arterien (sog. "Arterienthrombose" , "arterielle Thromboembolie" ).
-Tritt bei Ihnen eines dieser Anzeichen auf? Woran könnten Sie leiden?
-Schwellung eines Beins oder längs einer Vene im Bein oder Fuss, vor allem, wenn gleichzeitig Folgendes auftritt: · Schmerz oder Druckschmerz im Bein, der möglicherweise nur beim Stehen oder Gehen bemerkt wird; ·Erwärmung des betroffenen Beins; · Änderung der Hautfarbe des Beins, z.B. Blau- oder Rotfärbung, oder selten aufkommende Blässe. Tiefe Beinvenenthrombose
-· plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit oder schnelle Atmung; · plötzlicher Husten ohne offensichtliche Ursache, bei dem evtl. Blut ausgehustet werden kann; · stechender Brustschmerz, der bei tiefem Einatmen zunimmt; · starke Benommenheit oder Schwindelgefühl; · schneller oder unregelmässiger Herzschlag; · starke Magenschmerzen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit einem Arzt/einer Ärztin, da einige dieser Symptome wie Husten oder Kurzatmigkeit mit einer leichteren Erkrankung wie z.B. einer Entzündung der Atemwege (z.B. einem grippalen Infekt) verwechselt werden können. Lungenembolie
-· sofortiger Verlust des Sehvermögens oder · schmerzloses verschwommenes Sehen, welches zu einem Verlust des Sehvermögens fortschreiten kann. Diese Symptome treten meistens nur in einem Auge auf. Thrombose eines Netzhautgefässes (Blutgerinnsel in einer Vene oder Arterie im Auge)
-· Brustschmerz, Druckgefühl in der Brust, Unwohlsein, Schweregefühl; · Engegefühl in Brust, Arm oder unterhalb des Brustbeins; · Völlegefühl, Verdauungsstörungen oder Erstickungsgefühl; · in den Rücken, Kiefer, Hals, Arm oder Magen ausstrahlende Beschwerden im Oberkörper; · Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindelgefühl; · extreme Schwäche, Angst oder Kurzatmigkeit; · schneller oder unregelmässiger Herzschlag. Herzinfarkt
-· plötzliche Schwäche oder Taubheitsgefühl des Gesichtes, Arms oder Beins, die auf einer Köperseite besonders ausgeprägt ist; · plötzliche Verwirrtheit, Sprech- oder Verständnisschwierigkeiten; · plötzliche Sehstörungen in einem oder beiden Augen; · plötzliche Gehschwierigkeiten, Schwindelgefühl, Gleichgewichts-verlust oder Koordinationsstörungen; · plötzliche schwere oder länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache; · Verlust des Bewusstseins oder Ohnmacht. In manchen Fällen können die Symptome eines Schlaganfalls kurzfristig sein und mit einer nahezu sofortigen und vollständigen Erholung einhergehen. Sie sollten sich aber trotzdem dringend in ärztliche Behandlung begeben, da Sie erneut einen Schlaganfall erleiden könnten. Schlaganfall
-· Schwellung und leicht bläuliche Verfärbung eines Armes oder Beines; · starke Magenschmerzen. Blutgerinnsel, die andere Blutgefässe verstopfen
- +Tritt bei Ihnen eines dieser Anzeichen auf? Woran könnten Sie
- + leiden?
- +Schwellung eines Beins oder längs einer Vene im Bein oder Fuss, vor allem, Tiefe Beinvenenthrom
- +wenn gleichzeitig Folgendes auftritt:· Schmerz oder Druckschmerz im Bein, der bose
- +möglicherweise nur beim Stehen oder Gehen bemerkt wird; ·Erwärmung des
- +betroffenen Beins;· Änderung der Hautfarbe des Beins, z.B. Blau- oder
- +Rotfärbung, oder selten aufkommende Blässe.
- +· plötzliche unerklärliche Kurzatmigkeit oder schnelle Atmung;· plötzlicher Lungenembolie
- +Husten ohne offensichtliche Ursache, bei dem evtl. Blut ausgehustet werden
- +kann;· stechender Brustschmerz, der bei tiefem Einatmen zunimmt;· starke
- +Benommenheit oder Schwindelgefühl;· schneller oder unregelmässiger
- +Herzschlag;· starke Magenschmerzen.Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen
- +Sie mit einem Arzt/einer Ärztin, da einige dieser Symptome wie Husten oder
- +Kurzatmigkeit mit einer leichteren Erkrankung wie z.B. einer Entzündung der
- +Atemwege (z.B. einem grippalen Infekt) verwechselt werden können.
- +· sofortiger Verlust des Sehvermögens oder· schmerzloses verschwommenes Thrombose eines
- +Sehen, welches zu einem Verlust des Sehvermögens fortschreiten kann.Diese Netzhautgefässes
- +Symptome treten meistens nur in einem Auge auf. (Blutgerinnsel in
- + einer Vene oder
- + Arterie im Auge)
- +· Brustschmerz, Druckgefühl in der Brust, Unwohlsein, Schweregefühl;· Herzinfarkt
- +Engegefühl in Brust, Arm oder unterhalb des Brustbeins;· Völlegefühl,
- +Verdauungsstörungen oder Erstickungsgefühl;· in den Rücken, Kiefer, Hals, Arm
- +oder Magen ausstrahlende Beschwerden im Oberkörper;· Schwitzen, Übelkeit,
- +Erbrechen oder Schwindelgefühl;· extreme Schwäche, Angst oder Kurzatmigkeit;·
- +schneller oder unregelmässiger Herzschlag.
- +· plötzliche Schwäche oder Taubheitsgefühl des Gesichtes, Arms oder Beins, Schlaganfall
- +die auf einer Köperseite besonders ausgeprägt ist;· plötzliche Verwirrtheit,
- +Sprech- oder Verständnisschwierigkeiten;· plötzliche Sehstörungen in einem
- +oder beiden Augen;· plötzliche Gehschwierigkeiten, Schwindelgefühl,
- +Gleichgewichts-verlust oder Koordinationsstörungen;· plötzliche schwere oder
- +länger anhaltende Kopfschmerzen unbekannter Ursache;· Verlust des
- +Bewusstseins oder Ohnmacht.In manchen Fällen können die Symptome eines
- +Schlaganfalls kurzfristig sein und mit einer nahezu sofortigen und
- +vollständigen Erholung einhergehen. Sie sollten sich aber trotzdem dringend
- +in ärztliche Behandlung begeben, da Sie erneut einen Schlaganfall erleiden
- +könnten.
- +· Schwellung und leicht bläuliche Verfärbung eines Armes oder Beines;· starke Blutgerinnsel, die
- +Magenschmerzen. andere Blutgefässe
- + verstopfen
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-Ungefähr 6 bis 9 von 10'000 Frauen, die ein CHC wie Belarina anwenden, erleiden im Verlauf eines Jahres ein Blutgerinnsel. Ungefähr 5 bis 7 von 10'000 Frauen, die ein CHC mit Levonorgestrel, Norethisteron oder mit Norgestimat anwenden, erleiden im Verlauf eines Jahres ein Blutgerinnsel..
- +Ungefähr 6bis 9von 10'000 Frauen, die ein CHC wie Belarinaanwenden, erleiden im Verlauf eines Jahres ein Blutgerinnsel. Ungefähr 5 bis 7 von 10'000 Frauen, die ein CHC mit Levonorgestrel, Norethisteron oder mit Norgestimat anwenden, erleiden im Verlauf eines Jahres ein Blutgerinnsel..
-Das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels ist entsprechend Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte unterschiedlich hoch (siehe folgender Abschnitt «Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen»).
- +Das Risiko für die Bildung eines Blutgerinnsels ist entsprechend Ihrer persönlichen medizinischen Vorgeschichte unterschiedlich hoch (siehe folgender Abschnitt "Faktoren, die das Risiko für ein Blutgerinnsel in einer Vene erhöhen" ).
-·mit steigendem Alter (insbesondere ab einem Alter von ungefähr 35 Jahren);
-·bei Übergewicht (Body-Mass-Index über 30 kg/m2);
-·bei früherem Auftreten eines Blutgerinnsels (Venenthrombose, Lungenembolie oder anderswo), bei einem Geschwister oder Elternteil in jungen Lebensjahren (jünger als 50 Jahre), oder falls Sie oder einer Ihrer nahen Verwandten bekannte oder vermutete vererbliche Störungen der Blutgerinnung (eine sogenannte Thrombophilie) haben. In diesem Fall sollten Sie vor Beginn der Einnahme von Belarina einen Spezialisten aufsuchen. Falls die Untersuchung Hinweise auf eine Thrombophilie ergibt, darf Belarina nicht angewendet werden (siehe «Wann darf Belarina nicht angewendet werden?»);
-·bei längerfristiger Immobilisierung, grösseren chirurgischen Eingriffen, jedem chirurgischen Eingriff an den Beinen oder wenn ein Bein eingegipst ist, sowie bei schweren Verletzungen. In diesen Fällen sollte Belarina abgesetzt werden (bei geplanten chirurgischen Eingriffen mind. 4 Wochen vorher). Der Arzt/die Ärztin entscheidet, wann mit der Einnahme von Belarina wieder begonnen werden kann (frühestens 2 Wochen nach vollständiger Mobilisierung);
-·bei längerem Sitzen wie z.B. bei Langstreckenflügen (>4 Stunden), insbesondere wenn bei Ihnen andere der aufgeführten Faktoren vorliegen.
- +mit steigendem Alter (insbesondere ab einem Alter von ungefähr 35 Jahren);
- +bei Übergewicht (Body-Mass-Index über 30 kg/m2);
- +bei früherem Auftreten eines Blutgerinnsels (Venenthrombose, Lungenembolie oder anderswo), bei einem Geschwister oder Elternteil in jungen Lebensjahren (jünger als 50 Jahre), oder falls Sie oder einer Ihrer nahen Verwandten bekannte oder vermutete vererbliche Störungen der Blutgerinnung (eine sogenannte Thrombophilie) haben. In diesem Fall sollten Sie vor Beginn der Einnahme von Belarina einen Spezialisten aufsuchen. Falls die Untersuchung Hinweise auf eine Thrombophilie ergibt, darf Belarina nicht angewendet werden (siehe "Wann darf Belarina nicht angewendet werden?" );
- +bei längerfristiger Immobilisierung, grösseren chirurgischen Eingriffen, jedem chirurgischen Eingriff an den Beinen oder wenn ein Bein eingegipst ist, sowie bei schweren Verletzungen. In diesen Fällen sollte Belarina abgesetzt werden (bei geplanten chirurgischen Eingriffen mind. 4 Wochen vorher). Der Arzt/die Ärztin entscheidet, wann mit der Einnahme von Belarina wieder begonnen werden kann (frühestens 2 Wochen nach vollständiger Mobilisierung);
- +bei längerem Sitzen wie z.B. bei Langstreckenflügen (>4 Stunden), insbesondere wenn bei Ihnen andere der aufgeführten Faktoren vorliegen.
-·mit zunehmendem Alter (älter als 35 Jahre);
-·wenn Sie rauchen. Bei der Anwendung von Belarina wird geraten, mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn Sie nicht mit dem Rauchen aufhören können und älter als 35 Jahre sind, kann Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen raten, eine andere Verhütungsmethode anzuwenden;
-·wenn Sie übergewichtig sind (Body-Mass-Index über 30 kg/m2);
-·wenn Sie einen hohen Blutdruck haben;
-·wenn einer Ihrer nächsten Angehörigen in jungen Jahren (jünger als 50 Jahre) einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte. In diesem Fall könnten Sie ebenfalls ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben;
-·wenn Sie oder einer Ihrer nächsten Angehörigen einen hohen Blutfettspiegel (Cholesterin oder Triglyceride) haben;
-·wenn Sie unter Migräne, insbesondere Migräne mit Aura leiden;
-·wenn Sie an Herzproblemen leiden, wie einer Herzklappenerkrankung oder Vorhofflimmern (einer bestimmten Herzrhythmusstörung);
-·wenn Sie zuckerkrank (Diabetikerin) sind.
- +mit zunehmendem Alter (älter als 35 Jahre);
- +wenn Sie rauchen. Bei der Anwendung von Belarina wird geraten, mit dem Rauchen aufzuhören. Wenn Sie nicht mit dem Rauchen aufhören können und älter als 35 Jahre sind, kann Ihr Arzt/Ihre Ärztin Ihnen raten, eine andere Verhütungsmethode anzuwenden;
- +wenn Sie übergewichtig sind (Body-Mass-Index über 30 kg/m2);
- +wenn Sie einen hohen Blutdruck haben;
- +wenn einer Ihrer nächsten Angehörigen in jungen Jahren (jünger als 50 Jahre) einen Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte. In diesem Fall könnten Sie ebenfalls ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben;
- +wenn Sie oder einer Ihrer nächsten Angehörigen einen hohen Blutfettspiegel (Cholesterin oder Triglyceride) haben;
- +wenn Sie unter Migräne, insbesondere Migräne mit Aura leiden;
- +wenn Sie an Herzproblemen leiden, wie einer Herzklappenerkrankung oder Vorhofflimmern (einer bestimmten Herzrhythmusstörung);
- +wenn Sie zuckerkrank (Diabetikerin) sind.
-Wird die gleichzeitige Behandlung mit dem Arzneimittel über das Ende der aktuellen Packung von Belarina fortgesetzt, ist die nächste Packung ohne die Placebofilmtabletten-Einnahme (weisse Tabletten; siehe «Wie verwenden Sie Belarina») anzufangen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie darüber instruieren.
- +Wird die gleichzeitige Behandlung mit dem Arzneimittel über das Ende der aktuellen Packung von Belarina fortgesetzt, ist die nächste Packung ohne die Placebofilmtabletten-Einnahme (weisse Tabletten; siehe "Wie verwenden Sie Belarina" ) anzufangen. Ihr Arzt oder Ihre Ärztin wird Sie darüber instruieren.
-·Antipilzmittel, die Wirkstoffe wie z.B. Itraconazol, Voriconazol, oder Fluconazol enthalten,
-·Bestimmte Antibiotika (sogenannte Makrolide), die als Wirkstoff Clarithromycin oder Erythromycin enthalten,
-·Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen (mit den Wirkstoffen Diltiazem oder Verapamil).
- +-Antipilzmittel, die Wirkstoffe wie z.B. Itraconazol, Voriconazol, oder Fluconazol enthalten,
- +-Bestimmte Antibiotika (sogenannte Makrolide), die als Wirkstoff Clarithromycin oder Erythromycin enthalten,
- +-Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Herz-Kreislauferkrankungen (mit den Wirkstoffen Diltiazem oder Verapamil).
-Verwenden Sie Belarina nicht, wenn Sie Hepatitis C haben und die Wirkstoffkombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvir mit oder ohne Ribavirin, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir einnehmen, da dies eine Erhöhung der Leberfunktionswerte im Blut (Erhöhung des Leberenzyms ALT) bewirken kann. Belarina darf erst wieder angewendet werden, wenn Ihre Leberwerte sich normalisiert haben. Sprechen Sie daher mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wann Sie nach dem Absetzen dieser Wirkstoffkombination wieder mit der Einnahme von Belarina beginnen können.
- +Verwenden Sie Belarina nicht, wenn Sie Hepatitis C haben und die Wirkstoffkombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir und Dasabuvirmit oder ohne Ribavirin, Glecaprevir/Pibrentasvir oder Sofosbuvir/Velpatasvir/Voxilaprevir einnehmen, da dies eine Erhöhung der Leberfunktionswerte im Blut (Erhöhung des Leberenzyms ALT) bewirken kann. Belarina darf erst wieder angewendet werden, wenn Ihre Leberwerte sich normalisiert haben. Sprechen Sie daher mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin, wann Sie nach dem Absetzen dieser Wirkstoffkombination wieder mit der Einnahme von Belarina beginnen können.
-Am Starttag der Packung muss der entsprechende Wochentag auf der Packung markiert werden. Die erste hellrosa wirkstoffhaltige Filmtablette drücken Sie an der Stelle der Packung heraus, die mit «Start» gekennzeichnet ist und schlucken sie unzerkaut mit Flüssigkeit. In Pfeilrichtung werden nun täglich die verbleibenden hellrosa wirkstoffhaltigen Filmtabletten und weissen Placebo-Filmtabletten entnommen und möglichst zur selben Tageszeit – vorzugsweise abends – eingenommen. Der Abstand zwischen den Einnahmen von zwei Filmtabletten soll möglichst immer 24 Stunden betragen.
- +Am Starttag der Packung muss der entsprechende Wochentag auf der Packung markiert werden. Die erste hellrosa wirkstoffhaltige Filmtablette drücken Sie an der Stelle der Packung heraus, die mit "Start" gekennzeichnet ist und schlucken sie unzerkaut mit Flüssigkeit. In Pfeilrichtung werden nun täglich die verbleibenden hellrosa wirkstoffhaltigen Filmtabletten und weissen Placebo-Filmtabletten entnommen und möglichst zur selben Tageszeit – vorzugsweise abends – eingenommen. Der Abstand zwischen den Einnahmen von zwei Filmtabletten soll möglichst immer 24 Stunden betragen.
-Wenn Sie vorher ein reines Gestagen Präparat (sog. POP= Progestogen-only contraceptive pill oder «Mini-Pille») eingenommen haben:
- +Wenn Sie vorher ein reines Gestagen Präparat (sog. POP= Progestogen-onlycontraceptivepill oder "Mini-Pille" ) eingenommen haben:
-Bitte beachten Sie, dass Sie Belarina nicht einnehmen sollten, wenn Sie stillen (siehe hierzu «Darf Belarina während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).
- +Bitte beachten Sie, dass Sie Belarina nicht einnehmen sollten, wenn Sie stillen (siehe hierzu "Darf Belarina während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?" ).
-Sie können Belarina so lange einnehmen, wie eine hormonale Methode zur Empfängnisverhütung gewünscht wird und dem keine gesundheitlichen Risiken entgegenstehen (siehe Kapitel «Wann darf Belarina nicht angewendet werden?» und «Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?»). Nach dem Absetzen von Belarina kann sich der Beginn der nächsten Monatsblutung um ungefähr eine Woche verzögern.
- +Sie können Belarina so lange einnehmen, wie eine hormonale Methode zur Empfängnisverhütung gewünscht wird und dem keine gesundheitlichen Risiken entgegenstehen (siehe Kapitel "Wann darf Belarina nicht angewendet werden?" und "Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?" ). Nach dem Absetzen von Belarina kann sich der Beginn der nächsten Monatsblutung um ungefähr eine Woche verzögern.
-Eine Zwischenblutung kann auch ein Hinweis auf eine verminderte empfängnisverhütende Wirkung sein. Diese kann vorliegen, wenn Sie die Einnahme von Belarina vergessen, an Erbrechen oder Durchfall gelitten oder gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen haben (siehe Kapitel «Anwendungsfehler und Überdosierung» bzw. «Wechselwirkungen»).
- +Eine Zwischenblutung kann auch ein Hinweis auf eine verminderte empfängnisverhütende Wirkung sein. Diese kann vorliegen, wenn Sie die Einnahme von Belarina vergessen, an Erbrechen oder Durchfall gelitten oder gleichzeitig andere Arzneimittel eingenommen haben (siehe Kapitel "Anwendungsfehler und Überdosierung" bzw. "Wechselwirkungen" ).
-Wenn Sie den üblichen Einnahmeabstand um mehr als 12 Stunden überschreiten, ist die empfängnisverhütende Wirkung von Belarina nicht mehr gewährleistet. Nehmen Sie in diesem Fall die letzte vergessene hellrosa wirkstoffhaltige Filmtablette umgehend ein und setzen Sie die Einnahme wie gewohnt fort. Das kann heissen, dass Sie am gleichen Tag sogar zwei hellrosa wirkstoffhaltige Filmtabletten nehmen müssen. Sie müssen jedoch während der nächsten 7 Tage zusätzliche empfängnisverhütende Massnahmen (z.B. Kondom) ergreifen. Wenn die angebrochene Packung weniger als 7 hellrosa wirkstoffhaltige Filmtabletten enthält, beginnen Sie anschliessend mit der Einnahme aus der nächsten Packung Belarina sofort nachdem Sie alle hellrosa wirkstoffhaltigen Filmtabletten eingenommen haben, d.h. Sie dürfen zwischen den Packungen kein Placebo-Intervall machen (7-Tage-Regel). Die 4 weissen Filmtabletten ohne Wirkstoff werden verworfen.
- +Wenn Sie den üblichen Einnahmeabstand um mehr als 12 Stunden überschreiten, ist die empfängnisverhütende Wirkung von Belarina nicht mehr gewährleistet. Nehmen Sie in diesem Fall die letzte vergessene hellrosa wirkstoffhaltige Filmtablette umgehend ein und setzen Sie die Einnahme wie gewohnt fort. Das kann heissen, dass Sie am gleichen Tag sogar zwei hellrosa wirkstoffhaltige Filmtabletten nehmen müssen. Sie müssen jedoch während der nächsten 7 Tage zusätzliche empfängnisverhütende Massnahmen (z.B. Kondom) ergreifen. Wenn die angebrochene Packung weniger als 7 hellrosa wirkstoffhaltige Filmtabletten enthält, beginnen Sie anschliessend mit der Einnahme aus der nächsten Packung Belarinasofort nachdem Sie alle hellrosa wirkstoffhaltigen Filmtabletten eingenommen haben, d.h. Sie dürfen zwischen den Packungen kein Placebo-Intervall machen (7-Tage-Regel). Die 4 weissen Filmtabletten ohne Wirkstoff werden verworfen.
-Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin über alle Nebenwirkungen, insbesondere ernsthafte oder lang andauernde Beschwerden, oder über Änderungen Ihres Gesundheitszustandes, als deren Ursache Sie das CHC vermuten. Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von CHC sind in der Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?» beschrieben (siehe dort).
-Sie sollten umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn Sie eines der folgenden Symptome eines Angioödems an sich bemerken: Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckbeschwerden oder Hautausschlag, möglicherweise zusammen mit Atembeschwerden (siehe auch den Abschnitt «Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?»).
- +Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin über alle Nebenwirkungen, insbesondere ernsthafte oder lang andauernde Beschwerden, oder über Änderungen Ihres Gesundheitszustandes, als deren Ursache Sie das CHC vermuten. Die schwerwiegendsten Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Anwendung von CHC sind in der Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?" beschrieben (siehe dort).
- +Sie sollten umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin aufsuchen, wenn Sie eines der folgenden Symptome eines Angioödems an sich bemerken: Schwellungen von Gesicht, Zunge und/oder Rachen und/oder Schluckbeschwerden oder Hautausschlag, möglicherweise zusammen mit Atembeschwerden (siehe auch den Abschnitt "Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?" ).
-Die Wahrscheinlichkeit für ein Blutgerinnsel kann erhöht sein, wenn Sie an einer anderen Erkrankung leiden, die dieses Risiko erhöht (weitere Informationen zu den Erkrankungen, die das Risiko für ein Blutgerinnsel erhöhen, sowie zu den Symptomen eines Blutgerinnsels siehe Abschnitt «Blutgerinnsel» in der Rubrik «Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?»).
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- +Die Wahrscheinlichkeit für ein Blutgerinnsel kann erhöht sein, wenn Sie an einer anderen Erkrankung leiden, die dieses Risiko erhöht (weitere Informationen zu den Erkrankungen, die das Risiko für ein Blutgerinnsel erhöhen, sowie zu den Symptomen eines Blutgerinnsels siehe Abschnitt "Blutgerinnsel" in der Rubrik "Wann ist bei der Einnahme von Belarina Vorsicht geboten?" ).
- +Entsorgungshinweis
- +Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
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-Entsorgen Sie keine Arzneimittel in das Abwasser oder den Hausmüll. Abgelaufene oder nicht mehr benötigte Arzneimittel aus Haushalten können in Apotheken oder Sammelstellen abgegeben werden. Diese Massnahmen tragen zum Schutz der Umwelt bei.
-1 hellrosa Filmtablette enthält als Wirkstoffe 2 mg Chlormadinonacetat und 0,02 mg Ethinylestradiol.
- +1 hellrosa Filmtablette enthält als Wirkstoffe 2 mg Chlormadinonacetat und 0,02 mg Ethinylestradiol.
-Hypromellose (E 464), Lactose-Monohydrat, Titandioxid (E 171), Talk, Macrogol 6000, Propylenglycol (E 1520), Eisenoxid rot (E 172)
- +Hypromellose (E 464), Lactose-Monohydrat, Titandioxid (E 171), Talk, Macrogol 6000, Propylenglycol (E 1520), Eisenoxid rot (E 172)
-Propylenglycol (E 1520), Macrogol 6000, Titandioxid (E 171), Talk, Lactose-Monohydrat, Hypromellose (E 464)
- +Propylenglycol (E 1520), Macrogol 6000, Titandioxid (E 171), Talk, Lactose-Monohydrat, Hypromellose (E 464)
-Diese Packungsbeilage wurde im August 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Diese Packungsbeilage wurde im August 2025 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
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