| 22 Änderungen an Patinfo Losartan-HCT-Mepha 100 mg/25 mg |
-Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen Losartan-HCT-Mepha verschrieben, weil Sie an zu hohem Blutdruck, auch Hypertonie genannt, leiden. Falls Sie hohen Blutdruck und eine Linksherzvergrösserung (eine Vergrösserung der zum Pumpen wichtigsten Herzkammer) haben, hat Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Losartan-HCT-Mepha verschrieben, um das Risiko eines kardiovaskulären Ereignisses wie z.B. einem Schlaganfall, zu reduzieren.
- +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen Losartan-HCT-Mepha verschrieben, weil Sie an zu hohem Blutdruck, auch Hypertonie genannt, leiden. Falls Sie hohen Blutdruck und eine Linksherzvergrösserung (eine Vergrösserung der zum Pumpen wichtigsten Herzkammer) haben, hat Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Losartan-HCT-Mepha verschrieben, um das Risiko eines kardiovaskulären Ereignisses wie z.Bsp. einem Schlaganfall, zu reduzieren.
-Wann darf Losartan-HCT-Mepha nicht eingenommen/angewendet werden?
- +Wann darf Losartan-HCT-Mepha nicht eingenommen werden?
-·schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen (Siehe «Wann ist bei der Einnahme von Losartan-HCT-Mepha Vorsicht geboten?» und «Darf Losartan-HCT-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?»).
- +·schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen (Siehe «Wann ist bei der Einnahme von Losartan-HCT-Mepha Vorsicht geboten?» und «Darf Losartan-HCT-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»).
-Darf Losartan-HCT-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
- +Darf Losartan-HCT-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Nehmen Sie Losartan-HCT-Mepha täglich ein, genau wie von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnet. Es ist wichtig, dass Sie die Einnahme von Losartan-HCT-Mepha solange fortsetzen, wie Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin es verschrieben hat. Nur so erreichen Sie eine zuverlässige Kontrolle Ihres Blutdrucks.
- +Nehmen Sie Losartan-HCT-Mepha täglich ein, genau wie von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verordnet. Es ist wichtig, dass Sie die Einnahme von Losartan-HCT-Mepha so lange fortsetzen, wie Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin es verschrieben hat. Nur so erreichen Sie eine zuverlässige Kontrolle Ihres Blutdrucks.
-Die folgenden Nebenwirkungen wurden für die Kombination von Losartan-Kalium/Hydrochlorothiazid (Losartan-HCT-Mepha) und/oder eine der einzelnen Wirksubstanzen (Losartan-Kalium oder Hydrochlorothiazid) beobachtet:
-Sehr häufig: Kopfschmerzen;
-Häufig: Schwindel, Drehschwindel, Schwächegefühl, Müdigkeit, Infektionen der oberen Atemwege, Schlaflosigkeit, Herzklopfen, schneller Herzschlag, zu tiefer Blutdruck, Husten, Rachenentzündung, Nasenverstopfung, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Bauchbeschwerden, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe, Flüssigkeitsansammlung in den Geweben (Ödeme)/Schwellungen, Brustschmerzen, Veränderung von Blutwerten (v.a. der Salze);
-Gelegentlich: Blutdruckabfall beim Aufstehen, Appetitverlust,Impotenz.
-Selten: Hautausschlag, Hautblutungen, Gelbsucht, Depression, Herzrhytmusstörungen, Anstieg des Blutzuckers, Zucker im Urin, Kribbelgefühl, Verstopfung, Leberentzündung, Entzündungsreaktionen der Blutgefässe;
-Sehr selten: Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Abnahme der roten Blutzellen, weissen Blutzellen und der Blutplättchen, Lupus erythematodes (Immunstörung mit Beteiligung der Haut).
-Über Überempfindlichkeitsreaktionen, entzündliche Lungenerkrankung, Lungenödem, Durchfall, Migräne, Geschmacksstörungen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Sehstörungen (insbesondere in den ersten Wochen der Behandlung), Unwohlsein, Juckreiz, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, schwere Hautreaktionen, wurde ebenfalls berichtet.
- +Die folgenden Nebenwirkungen wurden für die Kombination von Losartan-Kalium/Hydrochlorothiazid (Losartan-HCT-Mepha) und/oder eine der einzelnen Wirksubstanzen (Losartan-Kalium und/oder Hydrochlorothiazid) beobachtet:
- +Sehr häufig (betrifft mehr als 1 von 10 Behandelten)
- +Kopfschmerzen.
- +Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)
- +Schwindel, Drehschwindel, Schwächegefühl, Müdigkeit, Infektionen der oberen Atemwege, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Herzklopfen, schneller Herzschlag, zu tiefer Blutdruck, Husten, Rachenentzündung, Nasenverstopfung, Nebenhöhlenerkrankungen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen, Rückenschmerzen, Muskelkrämpfe, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Flüssigkeitsansammlung in den Geweben (Ödeme)/Schwellungen, Brustschmerzen, Unwohlsein, Erhöhung oder Senkung des Kaliumblutspiegels, erhöhte Leberenzyme, abnormale Menge Protein im Urin, Leberfunktionsstörungen.
- +Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)
- +Orthostatische Hypotonie (Blutdruckabfall beim Aufstehen, welche durch Alkohol, Anästhetika oder Beruhigungsmittel verstärkt werden kann), Erhöhung der Blutharnsäurespiegel, Senkung der Natrium- und Magnesiumspiegel im Blut, Appetitverlust, Nesselsucht und andere Hautausschläge.
- +Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)
- +Hautausschlag, Hautblutungen, Leberentzündung, Ansammlung von Gallenflüssigkeit oder Gelbsucht, Depression, Herzrhythmusstörungen, Erhöhung der Kalziumblutspiegel, Erhöhung der Blutzuckerspiegel, Verschlechterung des diabetischen Stoffwechsels, Zucker im Urin, Bewusstseinsstörung, Kribbelgefühl, Beeinträchtigung des Geschmacksempfindens, Bauchbeschwerden, Verstopfung, gastrointestinale Beschwerden, Entzündungsreaktionen der Blutgefässe (die mit einem Hautausschlag oder Bluterguss verbunden sein können), Impotenz, Migräne.
- +Sehr selten (betrifft 1 bis 10 von 100'000 Behandelten)
- +Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Abnahme der roten Blutzellen, weissen Blutzellen und der Blutplättchen, Lupus erythematodes (Immunstörung mit Beteiligung der Haut).
- +Über Überempfindlichkeitsreaktionen, hypochlorämische Alkalose (Ungleichgewicht von Säure und Base im Blut), Entzündung der Blutgefässwände, Atemwegsbeschwerden einschliesslich entzündliche Lungenerkrankung und Lungenödem, Durchfall, Sehstörungen (insbesondere in den ersten Wochen der Behandlung), Juckreiz, Lichtempfindlichkeit der Haut, schwere Hautreaktionen, Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer Hautkrebs) und Akute Atemnot (Anzeichen sind starke Kurzatmigkeit, Fieber, Schwäche und Verwirrtheit) wurde ebenfalls berichtet.
- +Häufigkeit «unbekannt» (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- +Flüssigkeitsansammlung im Gefässbett des Auges (Aderhauterguss).
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-Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.
- +Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
- +Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin umgehend jegliche unerwarteten Veränderungen der Haut zeigen, die Sie während der Behandlung mit Losartan-HCT-Mepha beobachten.
-In der Originalpackung, vor Licht geschützt und nicht über 25 °C lagern.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Lagerungshinweis
- +In der Originalpackung, vor Licht geschützt und nicht über 25°C lagern.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Verpackung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Weitere Hinweise
-Diese Packungsbeilage wurde im April 2014 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Interne Versionsnummer: 6.2
- +Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Interne Versionsnummer: 11.1
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