| 30 Änderungen an Patinfo Enalapril-HCT-Mepha |
-Enalapril-HCT-Mepha ist ein Kombinationspräparat bestehend aus dem sogenannten ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer) Enalapril und dem Diuretikum (Entwässerungsmittel) Hydrochlorothiazid. Enalapril und Hydrochlorothiazid wirken zusammen zur Senkung des hohen Blutdrucks.
- +Enalapril-HCT-Mepha ist ein Kombinationspräparat bestehend aus dem sogenannten ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer) Enalapril und dem Diuretikum (Entwässerungsmittel) Hydrochlorothiazid. Enalapril und Hydrochlorothiazid wirken zusammen zur Senkung des hohen Blutdrucks.
-Ihr Arzt bzw. ihre Ärztin hat Ihnen Enalapril-HCT-Mepha verschrieben, weil Sie an zu hohem Blutdruck, auch Hypertonie genannt, leiden. Enalapril-HCT-Mepha darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
- +Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin hat Ihnen Enalapril-HCT-Mepha verschrieben, weil Sie an zu hohem Blutdruck, auch Hypertonie genannt, leiden. Enalapril-HCT-Mepha darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin angewendet werden.
-Wann darf Enalapril-HCT-Mepha nicht eingenommen/angewendet werden?
- +Wann darf Enalapril-HCT-Mepha nicht eingenommen werden?
-·während der letzten 6 Monate der Schwangerschaft (siehe Kapitel «Darf Enalapril-HCT-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»)
- +·während der letzten 6 Monate der Schwangerschaft (siehe Kapitel «Darf Enalapril-HCT-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?»);
-Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Enalapril-HCT-Mepha einnehmen dürfen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
-Darf Enalapril-HCT-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen/angewendet werden?
- +·wenn Sie ein Arzneimittel anwenden, welches die Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) oder Racecadotril (eingesetzt zur Behandlung von Durchfall) enthalten da ein erhöhtes Risiko für Angioödeme (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) besteht.
- +Wenn Sie nicht sicher sind, ob Sie Enalapril-HCT-Mepha einnehmen dürfen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin.
- +Darf Enalapril-HCT-Mepha während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?
-Wenn Sie während der Therapie mit Enalapril-HCT-Mepha schwanger werden, informieren und sehen Sie Ihren Arzt bitte unverzüglich.
- +Wenn Sie während der Therapie mit Enalapril-HCT-Mepha schwanger werden, informieren und sehen Sie Ihren Arzt bitte unverzüglich.
-Die Anwendung und Sicherheit von Enalapril und Hydrochlorthiazid bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
- +Die Anwendung und Sicherheit von Enalapril und Hydrochlorothiazid bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprüft worden.
-Die folgenden Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Enalapril-HCT-Mepha (Enalapril/Hydrochlorothiazid), Enalapril allein oder Hydrochlorothiazid allein auftreten:
- +Die folgenden Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Enalapril-HCT-Mepha (Enalaprilmaleat/Hydrochlorothiazid), Enalaprilmaleat allein oder Hydrochlorothiazid allein auftreten:
-Häufig: Schlaflosigkeit, Sensibilitätsstörungen, Kopfschmerzen, Ohnmacht, Depression, Abschwächung der Libido (Impotenz), Geschmacksbeeinträchtigung, tiefer Blutdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall (möglicherweise als Folge übermässig tiefem Blutdruck bei Hochrisiko-Patienten), Brustschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Atemnot, Lungenentzündung, Durchfall, Bauchschmerzen, Hautausschlag, Überempfindlichkeit, Schwellungen und Nesselausschlag (siehe unten), Muskelkrämpfe, Müdigkeit.
-Gelegentlich: Nervosität, Schläfrigkeit, Verwirrtheit, Ohrensausen, Erröten, Schwindel oder Benommenheit aufgrund eines Abfalls des Blutdruckes beim schnellen Aufstehen, Drehschwindel, Herzklopfen, Schnupfen, Halsentzündung, Heiserkeit, Asthma, Bronchitis, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Blähungen, Appetitlosigkeit, Schwitzen, Juckreiz, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Gicht, Nierenfunktionsstörungen.
-Selten oder sehr selten: abnormes Träumen, Benommenheit, Entzündung der Mundschleimhaut und der Zunge, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, Hepatitis, Gelbsucht, Lichtempfindlichkeit der Haut, vermindertes Ausscheiden von Urin.
- +Häufig: Schlaflosigkeit, Sensibilitätsstörungen, Kopfschmerzen, Ohnmacht, Depression, Abschwächung der Libido (Impotenz), Geschmacksbeeinträchtigung, tiefer Blutdruck, einschliesslich orthostatischer Hypotonie (Blutdruckabfall beim Aufstehen), Herzinfarkt oder Schlaganfall (möglicherweise als Folge übermässig tiefen Blutdrucks bei Hochrisiko-Patienten), Brustschmerzen (Angina Pectoris), Herzrhythmusstörungen, Atemnot, Lungenentzündung, Durchfall, Bauchschmerzen, Hautausschlag, Überempfindlichkeit, Schwellungen und Nesselausschlag und andere Ausschläge (siehe unten), Muskelkrämpfe, Müdigkeit, Erhöhung der Serumkreatininblutspiegel, Erhöhung des Kaliumblutspiegels vor allem bei höheren Dosierungen und Erhöhung der Blutfettspiegel.
- +Gelegentlich: Erhöhung der Blutzucker- und Harnsäurespiegel, Senkung der Natrium- und Magnesiumspiegel im Blut, Auftreten von Zucker im Urin, Nervosität, Schläfrigkeit, Verwirrtheit, Ohrenläuten, Hitzegefühl, Schwindel oder Benommenheit aufgrund eines Abfalls des Blutdruckes beim schnellen Aufstehen (können durch Alkohol, Betäubungs- oder Beruhigungsmittel verstärkt werden), Drehschwindel, Herzklopfen, schneller Herzschlag, Schnupfen, Halsschmerzen, Heiserkeit, Asthma, Bronchitis, Verdauungsstörungen, Verstopfung, Mundtrockenheit, Blähungen, Appetitlosigkeit, Schwitzen, Juckreiz, Haarausfall, Gelenkschmerzen, Gicht, Erhöhung der Blutharnstoffspiegel, Nierenfunktionsstörungen, Entzündung der Bauchspeicheldrüse, abnormale Darmtätigkeit, Impotenz, Verminderung der Nierenfunktion.
- +Selten: abnormes Träumen, Benommenheit oder Bewusstseinsstörung, Geschwüre und Entzündung der Mundschleimhaut, Entzündung der Zunge, Hepatitis, Gelbsucht, Lichtempfindlichkeit, vermindertes Ausscheiden von Urin, Veränderungen der Blutwerte wie z.B. eine geringere Anzahl an weissen und roten Blutkörperchen, niedrigeres Hämoglobin, geringere Anzahl an Blutplättchen, schwere Überempfindlichkeitsreaktion mit Fieber, Hautausschlag, der wie Schiessscheiben aussieht (Erythema multiforme), Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (schwere Hauterkrankungen mit Rötungen, Schuppen- und Blasenbildung der Haut), schwerer Hautausschlag mit Haut- und Haarverlust (exfoliative Dermatitis), kutaner Lupus erythematodes (eine Immunerkrankung), roter Ausschlag mit Schälen der Haut (Erythrodermia), kleine mit Flüssigkeit gefüllte Blasen auf der Haut (Pemphigus), violette oder rote Punkte auf der Haut (Purpura), Erhöhung der Leberenzyme und des Serumbilirubins, geringer Blutfluss in den Fingern und Zehen, der Rötung und Schmerz verursacht (Raynaud), Ansammlung von Flüssigkeit oder anderen Substanzen in der Lunge (wie auf Röntgenbildern zu sehen ist), Erhöhung der Blutkalziumspiegel, Bauch- und Magen-Darm-Beschwerden.
- +Es wurde auch über eine komplizierte Nebenwirkung berichtet, welche einige oder alle der nachfolgenden Anzeichen beinhalten kann: Fieber, Entzündung der Blutgefässe, Schmerzen und Entzündung der Muskeln oder Gelenke; Bluterkrankungen, die die Zusammensetzung Ihres Blutes beeinträchtigen (normalerweise durch ein Bluttest festgestellt).
- +Sehr selten: Überproduktion des antidiuretischen Hormons (was zu Schwäche, Müdigkeit oder Verwirrung führt), Abnahme des Chloridspiegels im Blut durch ein Säure-Basen-Ungleichgewicht des Blutes (hypochlorämische Alkalose), Atembeschwerden, Atemnot, Entzündung der Blutgefässwände, schwere Hautreaktionen, Reaktionen und Reaktivierung des Lupus erythematodes, Überempfindlichkeitsreaktionen, Schwellung im Darm (intestinales Angioödem) - Anzeichen dafür können u.a. Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen sein.
- +Häufigkeit «unbekannt»: Haut- und Lippenkrebs (nicht-melanozytärer Hautkrebs), Sehstörungen, vor allem in der ersten Behandlungswoche, Flüssigkeitsansammlung im Gefässbett des Auges (Aderhauterguss).
-Unterbrechen Sie die Einnahme von Enalapril-HCT-Mepha in irgendeinem der folgenden Fälle und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie:
-- Schwellungen im Gesicht, an Lippen, Zunge und/oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) entwickeln;
-- Schwellungen an Händen, Füssen oder Fussknöcheln erleiden;
-- Nesselausschlag entwickeln.
- +Unterbrechen Sie die Einnahme von Enalapril-HCT-Mepha in irgendeinem der folgenden Fälle und kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie Schwellungen im Gesicht, an Lippen, Zunge und/oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) entwickeln; Schwellungen an Händen, Füssen oder Fussknöcheln erleiden;
- +Nesselausschlag entwickeln.
- +Darüber hinaus sollten Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin umgehend jegliche unerwarteten Veränderungen der Haut zeigen, die Sie während der Behandlung mit Enalapril-HCT-Mepha beobachten.
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-In der Originalverpackung und nicht über 30 °C lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Lagerungshinweis
- +In der Originalverpackung und nicht über 25 °C lagern. Für Kinder unerreichbar aufbewahren.
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-Enalapril-HCT-Mepha Tabletten (mit Bruchrille, teilbar) enthalten als Wirkstoffe 20 mg Enalapril-Maleat und 12,5 mg Hydrochlorothiazid sowie Hilfsstoffe
- +Wirkstoffe
- +Enalapril-HCT-Mepha Tabletten (mit Bruchrille, teilbar) enthalten als Wirkstoffe 20 mg Enalaprilmaleat und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.
- +Hilfsstoffe
- +Weitere Hilfsstoffe.
-Enalapril-HCT-Mepha erhalten Sie in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
-Enalapril-HCT-Mepha: Packungen zu 28 und 98 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar)
- +In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.
- +Enalapril-HCT-Mepha: Packungen zu 28 und 98 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).
-Diese Packungsbeilage wurde im April 2016 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
-Interne Versionsnummer: 5.1
- +Diese Packungsbeilage wurde im Oktober 2020 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.
- +Interne Versionsnummer: 9.1
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