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Home - Patienteninformation zu Vimpat 150 mg - Änderungen - 28.01.2026
76 Änderungen an Patinfo Vimpat 150 mg
  • -Vimpat® Filmtabletten/Sirup
  • +Vimpat Filmtabletten/Sirup
  • -·wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Lacosamid oder einen der Hilfsstoffe sind.
  • -·wenn Sie an einem bestimmten Typ einer Herzrhythmusstörung leiden (AV-Block 2. oder 3. Grades).
  • +wenn Sie allergisch (überempfindlich) gegen Lacosamid oder einen der Hilfsstoffe sind.
  • +wenn Sie an einem bestimmten Typ einer Herzrhythmusstörung leiden (AV-Block 2. oder 3. Grades).
  • -·wenn Sie Herzbeschwerden haben, bei welchen der Herzschlag verändert ist und Sie oft einen sehr langsamen, schnellen oder unregelmässigen Herzschlag haben (z.B. AV-Block, Vorhofflimmern oder Vorhofflattern).
  • -·wenn Sie eine schwerwiegende Herzkrankheit haben (z.B. Herzschwäche) oder schon einmal einen Herzinfarkt hatten.
  • -·wenn Ihnen häufig schwindlig ist oder Sie stürzen.
  • +wenn Sie Herzbeschwerden haben, bei welchen der Herzschlag verändert ist und Sie oft einen sehr langsamen, schnellen oder unregelmässigen Herzschlag haben (z.B. AV-Block, Vorhofflimmern oder Vorhofflattern).
  • +wenn Sie eine schwerwiegende Herzkrankheit haben (z.B. Herzschwäche) oder schon einmal einen Herzinfarkt hatten.
  • +wenn Ihnen häufig schwindlig ist oder Sie stürzen.
  • -·Arzneimittel einnehmen, die eine bestimmte Anomalie im EKG (Elektrokardiogramm) hervorrufen können (sogenannte PR-Intervall-Verlängerung), wie zum Beispiel Arzneimittel gegen bestimmte Arten von Herzrhythmusstörungen oder gegen Herzschwäche. Wenn Sie nicht wissen, ob die Arzneimittel, die Sie einnehmen, diese Wirkung haben können, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • +-Arzneimittel einnehmen, die eine bestimmte Anomalie im EKG (Elektrokardiogramm) hervorrufen können (sogenannte PR-Intervall-Verlängerung), wie zum Beispiel Arzneimittel gegen bestimmte Arten von Herzrhythmusstörungen oder gegen Herzschwäche. Wenn Sie nicht wissen, ob die Arzneimittel, die Sie einnehmen, diese Wirkung haben können, sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin.
  • -·Arzneimittel gegen Pilzinfektionen wie Fluconazol, Itraconazol oder Ketoconazol;
  • -·Arzneimittel gegen HIV wie Ritonavir;
  • -·Antibiotika wie Clarithromycin oder Rifampicin;
  • -·pflanzliche Arzneimittel mit Johanniskraut zur Behandlung leichter Angstzustände und Depressionen.
  • +-Arzneimittel gegen Pilzinfektionen wie Fluconazol, Itraconazol oder Ketoconazol;
  • +-Arzneimittel gegen HIV wie Ritonavir;
  • +-Antibiotika wie Clarithromycin oder Rifampicin;
  • +pflanzliche Arzneimittel mit Johanniskraut zur Behandlung leichter Angstzustände und Depressionen.
  • -1 ml Sirup enthält 187 mg Sorbitol (E420). Sorbitol ist eine Quelle für Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bzw. Ihre Ärztin bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen oder erhalten, wenn Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) - eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann - festgestellt wurde. Sorbitol kann Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen und kann eine leicht abführende Wirkung haben.
  • +1 ml Sirup enthält 187 mg Sorbitol (E420). Sorbitol ist eine Quelle für Fructose. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bzw. Ihre Ärztin bevor Sie (oder Ihr Kind) dieses Arzneimittel einnehmen oder erhalten, wenn Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie (oder Ihr Kind) eine Unverträglichkeit gegenüber einigen Zuckern haben oder wenn bei Ihnen eine hereditäre Fructoseintoleranz (HFI) - eine seltene angeborene Erkrankung, bei der eine Person Fructose nicht abbauen kann - festgestellt wurde. Sorbitol kann Magen-Darm-Beschwerden hervorrufen und kann eine leicht abführende Wirkung haben.
  • -·an anderen Krankheiten leiden,
  • -·Allergien haben oder
  • -·andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • +an anderen Krankheiten leiden,
  • +-Allergien haben oder
  • +andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.
  • -In der Regel beginnen Sie die Behandlung mit einer geringen Dosis, die der Arzt, bzw. die Ärztin im Verlauf einiger Wochen langsam steigert. Sobald die für Sie richtige Dosis erreicht ist (die sogenannte «Erhaltungsdosis»), führen Sie die Therapie mit dieser Erhaltungsdosis fort. Vimpat wird als Langzeitbehandlung angewendet. Nehmen Sie Vimpat so lange ein, bis Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin Ihnen sagt, dass Sie es absetzen sollen.
  • +In der Regel beginnen Sie die Behandlung mit einer geringen Dosis, die der Arzt, bzw. die Ärztin im Verlauf einiger Wochen langsam steigert. Sobald die für Sie richtige Dosis erreicht ist (die sogenannte "Erhaltungsdosis" ), führen Sie die Therapie mit dieser Erhaltungsdosis fort. Vimpat wird als Langzeitbehandlung angewendet. Nehmen Sie Vimpat so lange ein, bis Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin Ihnen sagt, dass Sie es absetzen sollen.
  • -Wenn Sie 50 kg oder mehr wiegen, kann Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin entscheiden, die Behandlung mit Vimpat mit einer einzelnen Anfangsdosis von 200 mg (sogenannte «Aufsättigungsdosis») zu beginnen. In diesem Fall würden Sie die Behandlung mit Ihrer gleichbleibenden Erhaltungsdosis 12 Stunden später beginnen.
  • +Wenn Sie 50 kg oder mehr wiegen, kann Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin entscheiden, die Behandlung mit Vimpat mit einer einzelnen Anfangsdosis von 200 mg (sogenannte "Aufsättigungsdosis" ) zu beginnen. In diesem Fall würden Sie die Behandlung mit Ihrer gleichbleibenden Erhaltungsdosis 12 Stunden später beginnen.
  • -Die übliche Anfangsdosis von Vimpat beträgt 50 mg (5 ml) zweimal täglich. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis, die Sie zweimal täglich einnehmen, jede Woche um 50 mg (5 ml)
  • +Die übliche Anfangsdosis von Vimpat beträgt 50 mg (5 ml) zweimal täglich. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann die Dosis, die Sie zweimal täglich einnehmen, jede Woche um 50 mg (5 ml)
  • -Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdosis/ Startdosis 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0.4 ml/kg 0.5 ml/kg 0,6 ml/kg Maximal empfohlene Dosis
  • -10 kg 1 ml 2 ml 3 ml 4 ml 5 ml 6 ml
  • -15 kg 1.5 ml 3 ml 4.5 ml 6 ml 7.5 ml 9 ml
  • -20 kg 2 ml 4 ml 6 ml 8 ml 10 ml 12 ml
  • -25 kg 2.5 ml 5 ml 7.5 ml 10 ml 12.5 ml 15 ml
  • -30 kg 3 ml 6 ml 9 ml 12 ml 15 ml 18 ml
  • -35 kg 3.5 ml 7 ml 10.5 ml 14 ml 17.5 ml 21 ml
  • +Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdos 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0.4 ml/kg 0.5 ml/kg 0,6 ml/kg Maximal
  • + is/ Startdosis empfohlene Dosis
  • +10 kg 1 ml 2 ml 3 ml 4 ml 5 ml 6 ml
  • +15 kg 1.5 ml 3 ml 4.5 ml 6 ml 7.5 ml 9 ml
  • +20 kg 2 ml 4 ml 6 ml 8 ml 10 ml 12 ml
  • +25 kg 2.5 ml 5 ml 7.5 ml 10 ml 12.5 ml 15 ml
  • +30 kg 3 ml 6 ml 9 ml 12 ml 15 ml 18 ml
  • +35 kg 3.5 ml 7 ml 10.5 ml 14 ml 17.5 ml 21 ml
  • + 
  • +
  • -Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdosis/ Startdosis 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0.4 ml/kg 0,5 ml/kg Maximal empfohlene Dosis
  • -40 kg 4 ml 8 ml 12 ml 16 ml 20 ml
  • -45 kg 4.5 ml 9 ml 13.5 ml 18 ml 22.5 ml
  • +Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdos 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0.4 ml/kg 0,5 ml/kg Maximal
  • + is/ Startdosis empfohlene Dosis
  • +40 kg 4 ml 8 ml 12 ml 16 ml 20 ml
  • +45 kg 4.5 ml 9 ml 13.5 ml 18 ml 22.5 ml
  • + 
  • +
  • -Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdosis/ Startdosis 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0.4 ml/kg 0.5 ml/kg 0,6 ml/kg Maximal empfohlene Dosis
  • -10 kg 1 ml 2 ml 3 ml 4 ml 5 ml 6 ml
  • -15 kg 1.5 ml 3 ml 4.5 ml 6 ml 7.5 ml 9 ml
  • +Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdos 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0.4 ml/kg 0.5 ml/kg 0,6 ml/kg Maximal
  • + is/ Startdosis empfohlene Dosis
  • +10 kg 1 ml 2 ml 3 ml 4 ml 5 ml 6 ml
  • +15 kg 1.5 ml 3 ml 4.5 ml 6 ml 7.5 ml 9 ml
  • + 
  • +
  • -Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdosis/ Startdosis 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0.4 ml/kg 0,5 ml/kg Maximal empfohlene Dosis
  • -20 kg 2 ml 4 ml 6 ml 8 ml 10 ml
  • -25 kg 2.5 ml 5 ml 7.5 ml 10 ml 12.5 ml
  • +Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdos 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0.4 ml/kg 0,5 ml/kg Maximal
  • + is/ Startdosis empfohlene Dosis
  • +20 kg 2 ml 4 ml 6 ml 8 ml 10 ml
  • +25 kg 2.5 ml 5 ml 7.5 ml 10 ml 12.5 ml
  • + 
  • +
  • -Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdosis/ Startdosis 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0,4 ml/kg Maximal empfohlene Dosis
  • -30 kg 3 ml 6 ml 9 ml 12 ml
  • -35 kg 3.5 ml 7 ml 10.5 ml 14 ml
  • -40 kg 4 ml 8 ml 12 ml 16 ml
  • -45 kg 4.5 ml 9 ml 13.5 ml 18 ml
  • +Gewicht 0,1 ml/kg Anfangsdos 0.2 ml/kg 0.3 ml/kg 0,4 ml/kg Maximal
  • + is/ Startdosis empfohlene Dosis
  • +30 kg 3 ml 6 ml 9 ml 12 ml
  • +35 kg 3.5 ml 7 ml 10.5 ml 14 ml
  • +40 kg 4 ml 8 ml 12 ml 16 ml
  • +45 kg 4.5 ml 9 ml 13.5 ml 18 ml
  • + 
  • +
  • -·Benutzen Sie den Messbecher, der der Packung beiliegt.
  • +-Benutzen Sie den Messbecher, der der Packung beiliegt.
  • -2.Füllen Sie den Messbecher bis zu der Markierung auf der Skala, die der Ihnen verschriebenen Dosis entspricht. Jede Skalenmarkierung auf dem Messbecher entspricht 50 mg (5 ml); (z.B. entsprechen zwei Markierungen 100 mg; 10 ml).
  • +2.Füllen Sie den Messbecher bis zu der Markierung auf der Skala, die der Ihnen verschriebenen Dosis entspricht. Jede Skalenmarkierung auf dem Messbecher entspricht 50 mg (5 ml); (z.B. entsprechen zwei Markierungen 100 mg; 10 ml).
  • -·Benutzen Sie die Applikationsspritze mit Adapter, die der Packung beiliegt.
  • +-Benutzen Sie die Applikationsspritze mit Adapter, die der Packung beiliegt.
  • -·Nehmen Sie den Adapter von der Applikationsspritze ab (Abbildung 2).
  • -·Stecken Sie den Adapter oben in die Flasche (Abbildung 3). Vergewissern Sie sich, dass der
  • +-Nehmen Sie den Adapter von der Applikationsspritze ab (Abbildung 2).
  • +-Stecken Sie den Adapter oben in die Flasche (Abbildung 3). Vergewissern Sie sich, dass der
  • -·Stecken Sie die Applikationsspritze in die Öffnung des Adapters (Abbildung 4).
  • -·Drehen Sie die Flasche um (Abbildung 5).
  • +-Stecken Sie die Applikationsspritze in die Öffnung des Adapters (Abbildung 4).
  • +-Drehen Sie die Flasche um (Abbildung 5).
  • -·Ziehen Sie den Spritzenkolben nach unten, sodass etwas Flüssigkeit in die Applikationsspritze strömt (Abbildung 6).
  • -·Schieben Sie den Spritzenkolben nach oben, um vorhandene Luftbläschen aus der Applikationsspritze zu entfernen (Abbildung 7).
  • -·Ziehen Sie dann den Spritzenkolben wieder nach unten bis zum Milliliter-Messstrich (ml), der der von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschriebenen Dosis entspricht (Abbildung 8). Der Spritzenkolben kann bei der ersten Dosierung wieder zurück in den Spritzenkörper gleiten. Achten Sie deshalb darauf, dass der Kolben in seiner Position bleibt, bis die Applikationsspritze von der Flasche getrennt wird.
  • +-Ziehen Sie den Spritzenkolben nach unten, sodass etwas Flüssigkeit in die Applikationsspritze strömt (Abbildung 6).
  • +-Schieben Sie den Spritzenkolben nach oben, um vorhandene Luftbläschen aus der Applikationsspritze zu entfernen (Abbildung 7).
  • +-Ziehen Sie dann den Spritzenkolben wieder nach unten bis zum Milliliter-Messstrich (ml), der der von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin verschriebenen Dosis entspricht (Abbildung 8). Der Spritzenkolben kann bei der ersten Dosierung wieder zurück in den Spritzenkörper gleiten. Achten Sie deshalb darauf, dass der Kolben in seiner Position bleibt, bis die Applikationsspritze von der Flasche getrennt wird.
  • -·Drehen Sie die Flasche wieder um (Abbildung 9).
  • -·Ziehen Sie die Applikationsspritze aus dem Adapter (Abbildung 10).
  • +-Drehen Sie die Flasche wieder um (Abbildung 9).
  • +-Ziehen Sie die Applikationsspritze aus dem Adapter (Abbildung 10).
  • -·Entweder leeren Sie den Inhalt der Applikationsspritze in ein Glas mit etwas Wasser. Dazu müssen Sie den Spritzenkolben bis zum Anschlag durchdrücken (Abbildung 11). Sie müssen dann das gesamte Wasser austrinken (nehmen Sie daher bitte nur so viel, wie Sie leicht trinken können).
  • -·Oder Sie trinken den Sirup direkt und unverdünnt aus der Applikationsspritze (Abbildung 12) – Sie müssen den gesamten Inhalt der Applikationsspritze trinken.
  • +-Entweder leeren Sie den Inhalt der Applikationsspritze in ein Glas mit etwas Wasser. Dazu müssen Sie den Spritzenkolben bis zum Anschlag durchdrücken (Abbildung 11). Sie müssen dann das gesamte Wasser austrinken (nehmen Sie daher bitte nur so viel, wie Sie leicht trinken können).
  • +-Oder Sie trinken den Sirup direkt und unverdünnt aus der Applikationsspritze (Abbildung 12) – Sie müssen den gesamten Inhalt der Applikationsspritze trinken.
  • -·Verschliessen Sie die Flasche mit dem Schraubdeckel (Sie können den Adapter stecken lassen).
  • -·Zur Reinigung wird die Applikationsspritze nur mit kaltem Wasser durchgespült. Ziehen Sie dazu den Kolben mehrmals hoch und drücken Sie ihn wieder hinunter, um Wasser aufzunehmen und auszustossen. Zerlegen Sie die Spritze nicht in ihre beiden Bestandteile (Abbildung 13).
  • +-Verschliessen Sie die Flasche mit dem Schraubdeckel (Sie können den Adapter stecken lassen).
  • +-Zur Reinigung wird die Applikationsspritze nur mit kaltem Wasser durchgespült. Ziehen Sie dazu den Kolben mehrmals hoch und drücken Sie ihn wieder hinunter, um Wasser aufzunehmen und auszustossen. Zerlegen Sie die Spritze nicht in ihre beiden Bestandteile (Abbildung 13).
  • -·Bewahren Sie die Flasche, die Applikationsspritze und die Packungsbeilage in der Faltschachtel auf.
  • +-Bewahren Sie die Flasche, die Applikationsspritze und die Packungsbeilage in der Faltschachtel auf.
  • -·Schwindelgefühl,
  • -·Übelkeit oder Erbrechen,
  • -·Anfälle,
  • -·Herzbeschwerden (z.B. zu langsamer, zu schneller oder unregelmässiger Herzschlag),
  • -·Koma oder Blutdruckabfall mit beschleunigtem Herzschlag und Schwitzen.
  • +-Schwindelgefühl,
  • +-Übelkeit oder Erbrechen,
  • +-Anfälle,
  • +-Herzbeschwerden (z.B. zu langsamer, zu schneller oder unregelmässiger Herzschlag),
  • +-Koma oder Blutdruckabfall mit beschleunigtem Herzschlag und Schwitzen.
  • -·Wenn Sie die Einnahme bis zu 6 Stunden nach dem planmässigen Zeitpunkt vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald es Ihnen einfällt.
  • -·Wenn Sie die Einnahme um mehr als 6 Stunden versäumt haben, so nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein. Nehmen Sie Vimpat stattdessen zum nächsten normalen Einnahmezeitpunkt wieder ein.
  • -·Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • +-Wenn Sie die Einnahme bis zu 6 Stunden nach dem planmässigen Zeitpunkt vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald es Ihnen einfällt.
  • +-Wenn Sie die Einnahme um mehr als 6 Stunden versäumt haben, so nehmen Sie die vergessene Dosis nicht mehr ein. Nehmen Sie Vimpat stattdessen zum nächsten normalen Einnahmezeitpunkt wieder ein.
  • +-Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
  • -·Brechen Sie die Einnahme von Vimpat nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt, bzw. Ihrer Ärztin ab, sonst können Ihre epileptischen Anfälle wieder auftreten oder Ihre Anfallssituation kann sich verschlechtern.
  • -·Wenn Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin beschliesst, Ihre Behandlung mit Vimpat zu beenden, wird er, bzw. sie Ihnen genau erklären, wie Sie die Dosis Schritt für Schritt verringern sollen.
  • +-Brechen Sie die Einnahme von Vimpat nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt, bzw. Ihrer Ärztin ab, sonst können Ihre epileptischen Anfälle wieder auftreten oder Ihre Anfallssituation kann sich verschlechtern.
  • +-Wenn Ihr Arzt, bzw. Ihre Ärztin beschliesst, Ihre Behandlung mit Vimpat zu beenden, wird er, bzw. sie Ihnen genau erklären, wie Sie die Dosis Schritt für Schritt verringern sollen.
  • -·Schwindel
  • -·Kopfschmerzen
  • +-Schwindel
  • +-Kopfschmerzen
  • -·Gleichgewichtsstörungen, Gedächtnisstörungen (Vergesslichkeit), Schläfrigkeit, Zittern (Tremor), Denk- oder Wortfindungsstörungen, schnelle und unwillkürliche Augenbewegungen (Nystagmus)
  • -·Verringerte Empfindungen oder Empfindlichkeit (Hypoästhesie)Schwierigkeiten Wörter zu artikulieren
  • -·Gefühlsstörungen (Parästhesien)
  • -·Doppeltsehen (Diplopie)
  • -·Verschwommenes Sehen
  • -·Gefühl, dass sich alles dreht (Drehschwindel)
  • -·Ohrgeräusche wie Summen, Klingeln oder Pfeifen
  • -·Übelkeit
  • -·Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörungen, trockener Mund
  • -·Durchfall
  • -·Juckreiz
  • -·Hautausschlag
  • -·Stürze
  • -·Prellung
  • -·Müdigkeit, Gehstörungen, ungewöhnliche Müdigkeit mit Schwächegefühl (Asthenie)
  • -·Reizbarkeit
  • -·Depression
  • -·Verwirrtheit
  • -·Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
  • +-Gleichgewichtsstörungen, Gedächtnisstörungen (Vergesslichkeit), Schläfrigkeit, Zittern (Tremor), Denk- oder Wortfindungsstörungen, schnelle und unwillkürliche Augenbewegungen (Nystagmus)
  • +-Verringerte Empfindungen oder Empfindlichkeit (Hypoästhesie)Schwierigkeiten Wörter zu artikulieren
  • +-Gefühlsstörungen (Parästhesien)
  • +-Doppeltsehen (Diplopie)
  • +-Verschwommenes Sehen
  • +-Gefühl, dass sich alles dreht (Drehschwindel)
  • +-Ohrgeräusche wie Summen, Klingeln oder Pfeifen
  • +-Übelkeit
  • +-Erbrechen, Verstopfung, Blähungen, Verdauungsstörungen, trockener Mund
  • +-Durchfall
  • +-Juckreiz
  • +-Hautausschlag
  • +-Stürze
  • +-Prellung
  • +-Müdigkeit, Gehstörungen, ungewöhnliche Müdigkeit mit Schwächegefühl (Asthenie)
  • +-Reizbarkeit
  • +-Depression
  • +-Verwirrtheit
  • +-Schlafstörungen, Schlaflosigkeit
  • -·Bewusstlosigkeit (Synkope)
  • -·Koordinationsstörungen
  • -·Aufmerksamkeitsstörungen
  • -·Langsame Herzfrequenz
  • -·Störungen des Herz-Reizleitungssystems
  • -·Übermässiges Gefühl von Wohlbefinden
  • -·Anormaler Leberfunktionstest
  • -·Nesselausschlag
  • -·Muskelspasmen
  • -·Betrunkenheitsgefühl
  • -·Selbsttötungsversuch
  • -·Gedanken über Selbsttötung
  • -·Ungewöhnliche Gedanken und/oder Realitätsverlust
  • -·Halluzinationen
  • -·Aggression
  • -·Unruhe
  • -·Störung des Bewegungsablaufs
  • +-Bewusstlosigkeit (Synkope)
  • +-Koordinationsstörungen
  • +-Aufmerksamkeitsstörungen
  • +-Langsame Herzfrequenz
  • +-Störungen des Herz-Reizleitungssystems
  • +-Übermässiges Gefühl von Wohlbefinden
  • +-Anormaler Leberfunktionstest
  • +-Nesselausschlag
  • +-Muskelspasmen
  • +-Betrunkenheitsgefühl
  • +-Selbsttötungsversuch
  • +-Gedanken über Selbsttötung
  • +-Ungewöhnliche Gedanken und/oder Realitätsverlust
  • +-Halluzinationen
  • +-Aggression
  • +-Unruhe
  • +-Störung des Bewegungsablaufs
  • -·Abnormal schneller Herzschlag (ventrikuläre Tachyarrhythmie)
  • -·Starke Verminderung der Anzahl spezifischer weisser Blutkörperchen (Agranulozytose)
  • -·Herzklopfen und/oder schneller und unregelmässiger Puls
  • -·Schädigung der Leber
  • -·Allergische Reaktionen durch Medikamenteneinnahme (inkl. starke allergische Reaktionen wie Aufschwellen des Gesichtes, des Rachens, der Hände, der Füsse, der Fussknöchel oder der unteren Beine (Angioödem)), die mit erhöhte Anzahl bestimmter weisser Blutzellen (Eosinophilie) einhergehen kann (DRESS Syndrom)
  • -·Schwerwiegende Hautreaktionen, die mit Hautablösung an mehr als 30% der Körperoberfläche einhergehen (toxische epidermale Nekrolyse)
  • -·Ausgedehnter Ausschlag mit Blasen und abblätternder Haut, besonders um den Mund herum, an der Nase, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom)
  • -·Anfälle (einschliesslich epileptischer Anfall)
  • +-Abnormal schneller Herzschlag (ventrikuläre Tachyarrhythmie)
  • +-Starke Verminderung der Anzahl spezifischer weisser Blutkörperchen (Agranulozytose)
  • +-Herzklopfen und/oder schneller und unregelmässiger Puls
  • +-Schädigung der Leber
  • +-Allergische Reaktionen durch Medikamenteneinnahme (inkl. starke allergische Reaktionen wie Aufschwellen des Gesichtes, des Rachens, der Hände, der Füsse, der Fussknöchel oder der unteren Beine (Angioödem)), die mit erhöhte Anzahl bestimmter weisser Blutzellen (Eosinophilie) einhergehen kann (DRESS Syndrom)
  • +-Schwerwiegende Hautreaktionen, die mit Hautablösung an mehr als 30% der Körperoberfläche einhergehen (toxische epidermale Nekrolyse)
  • +-Ausgedehnter Ausschlag mit Blasen und abblätternder Haut, besonders um den Mund herum, an der Nase, an den Augen und im Genitalbereich (Stevens-Johnson-Syndrom)
  • +-Anfälle (einschliesslich epileptischer Anfall)
  • -·Laufende Nase;
  • -·Fieber;
  • -·Rachenentzündung;
  • -·Verminderter Appetit.
  • +-Laufende Nase;
  • +-Fieber;
  • +-Rachenentzündung;
  • +-Verminderter Appetit.
  • -·Schläfrigkeit oder Energielosigkeit (Lethargie).
  • +-Schläfrigkeit oder Energielosigkeit (Lethargie).
  • -·Verhaltensänderungen, fremdartiges Verhalten.
  • +-Verhaltensänderungen, fremdartiges Verhalten.
  • -1 Filmtablette enthält 50 mg, 100 mg, 150 mg oder 200 mg Lacosamid.
  • +1 Filmtablette enthält 50 mg, 100 mg, 150 mg oder 200 mg Lacosamid.
  • -50 mg Tablette: rotes und schwarzes Eisenoxid (E172), Indigotin (E132)
  • -100 mg Tablette: gelbes Eisenoxid (E172)
  • -150 mg Tablette: gelbes, rotes und schwarzes Eisenoxid (E172)
  • -200 mg Tablette: Indigotin (E132)
  • +50 mg Tablette: rotes und schwarzes Eisenoxid (E172), Indigotin (E132)
  • +100 mg Tablette: gelbes Eisenoxid (E172)
  • +150 mg Tablette: gelbes, rotes und schwarzes Eisenoxid (E172)
  • +200 mg Tablette: Indigotin (E132)
  • -Vimpat Sirup 10 mg/ml: Packungen mit Flaschen à 200 ml Sirup mit graduiertem Messbecher aus Polypropylen (1 Graduierungseinheit entspricht 50 mg (5 ml)) und mit einer Applikationsspritze aus Polyethylen/Polypropylen samt Polyethylen-Adapter (10 ml, skaliert in 0,25-ml-Schritten, 1 ml entspricht 10 mg)) für Zubereitungen zum Einnehmen.
  • +Vimpat Sirup 10 mg/ml: Packungen mit Flaschen à 200 ml Sirup mit graduiertem Messbecher aus Polypropylen (1 Graduierungseinheit entspricht 50 mg (5 ml)) und mit einer Applikationsspritze aus Polyethylen/Polypropylen samt Polyethylen-Adapter (10 ml, skaliert in 0,25-ml-Schritten, 1 ml entspricht 10 mg)) für Zubereitungen zum Einnehmen.
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