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Home - Patienteninformation zu Thromboreductin 0.5 mg - Änderungen - 28.01.2026
26 Änderungen an Patinfo Thromboreductin 0.5 mg
  • -Thromboreductin®
  • +Thromboreductin
  • -Thromboreductin Kapseln werden zur Behandlung essentieller Thrombozythämie angewendet und enthalten den Wirkstoff Anagrelid. Bei dieser Krankheit bildet das Knochenmark mehr Thrombozyten als benötigt und die sehr hohe Zahl dieser Thrombozyten kann zu schwerwiegenden Durchblutungsstörungen führen. Mit Thromboreductin kann diesen Problemen vorgebeugt werden, indem es die Bildung zu vieler Thrombozyten verhindert. Ferner hemmt Thromboreductin auch die Zusammenballung der Thrombozyten.
  • +Thromboreductin Kapseln werden zur Behandlung essentiellerThrombozythämie angewendet und enthalten den Wirkstoff Anagrelid. Bei dieser Krankheit bildet das Knochenmark mehr Thrombozyten als benötigt und die sehr hohe Zahl dieser Thrombozyten kann zu schwerwiegenden Durchblutungsstörungen führen. Mit Thromboreductin kann diesen Problemen vorgebeugt werden, indem es die Bildung zu vieler Thrombozyten verhindert. Ferner hemmt Thromboreductin auch die Zusammenballung der Thrombozyten.
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  • -Falls Sie auf den Wirkstoff Anagrelid oder einen der Hilfsstoffe (u.a. Lactose (Milchzucker) und mikrokristalline Cellulose) überempfindlich reagieren, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Bei schweren Herzkrankheiten, mittelschweren bis schweren Leber- und Nierenprobleme sowie während einer Schwangerschaft oder Stillzeit darf Thromboreductin nicht eingenommen werden.
  • +Falls Sie auf den Wirkstoff Anagrelid oder einen der Hilfsstoffe (u.a. Lactose (Milchzucker) und mikrokristalline Cellulose) überempfindlich reagieren, dürfen Sie das Arzneimittel nichteinnehmen. Bei schweren Herzkrankheiten, mittelschweren bis schweren Leber- und Nierenprobleme sowie während einer Schwangerschaft oder Stillzeit darf Thromboreductin nicht eingenommen werden.
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  • -Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • --Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen, z.B. Sotalol, Amiodaron;
  • +Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, fallsSie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • +-Arzneimittelgegen Herzrhythmusstörungen, z.B. Sotalol, Amiodaron;
  • -Während der Behandlung mit Thromboreductin sollten Sie genau die von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin verordnete Dosis einnehmen. Beenden oder verringern Sie die Einnahme von Thromboreductin nicht ohne vorher mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin zu sprechen. Sie sollten die Einnahme dieses Arzneimittels nicht plötzlich von sich aus beenden oder verringern, da Sie ein erhöhtes Risiko für thrombotische Komplikationen wie z.B. einen Schlaganfall haben könnten, die potenziell tödlich verlaufen können.
  • +Während der Behandlung mit Thromboreductin sollten Sie genau die von Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin verordnete Dosis einnehmen. Beenden oder verringern Sie die Einnahme von Thromboreductin nichtohne vorher mit Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin zu sprechen. Sie sollten die Einnahme dieses Arzneimittels nicht plötzlich von sich aus beenden oder verringern, da Sie ein erhöhtes Risiko für thrombotische Komplikationen wie z.B. einen Schlaganfall haben könnten, die potenziell tödlich verlaufen können.
  • -Ein Absetzen oder Unterbrechen von Thromboreductin führt dazu, dass die Thrombozytenzahl in Ihrem Blut innerhalb von vier Tagen nach Absetzen wieder ansteigt und innerhalb von 10 bis 14 Tagen auf die vor der Behandlung vorhandenen Werte oder sogar darüber hinaus erreicht, so dass das Risiko von Durchblutungsstörungen wieder besteht. Deshalb sollten regelmässig Untersuchungen durchgeführt werden.
  • +Ein Absetzen oder Unterbrechen von Thromboreductin führt dazu, dass die Thrombozytenzahl in Ihrem Blut innerhalb von vier Tagen nach Absetzen wieder ansteigt und innerhalb von 10 bis 14Tagen auf die vor der Behandlung vorhandenen Werte oder sogar darüber hinaus erreicht, so dass das Risiko von Durchblutungsstörungen wieder besteht. Deshalb sollten regelmässig Untersuchungen durchgeführt werden.
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  • -Beenden Sie die Einnahme von Thromboreductin nicht ohne vorher mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin gesprochen zu haben. Ein selbständiges Absetzen von Thromboreductin kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Thromboreductin Vorsicht geboten?»).
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  • +Beenden Sie die Einnahme von Thromboreductin nicht ohne vorher mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin gesprochen zu haben. Ein selbständiges Absetzen von Thromboreductin kann zu schwerwiegenden Komplikationen führen(siehe "Wann ist bei der Einnahme von Thromboreductin Vorsicht geboten?" ).
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  • -Blutergüsse, Blutungen, Mundtrockenheit, Atemschwierigkeiten oder Schmerzen bei der Atmung, Schmerzen, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Ohnmacht, Atemwegsinfektionen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Erbrechen, Blähungen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Schwäche, Nervosität, Geräusche im Ohr, Sehstörungen, Bindehautentzündung, Infektion der Harnwege, Niereninsuffizienz, verminderte Zahl der Blutplättchen, Gewichtszunahme, Depression, Migräne, herabgesetzte Berührungs- und Druckempfindlichkeit der Haut (Hypästhesie), Haarausfall, Juckreiz, erhöhter Druck in den Lungenarterien (zu den Anzeichen gehören: Atemnot, Schwellungen der Beine oder Knöchel und möglicherweise bläuliche Verfärbung von Lippen und Haut).
  • +Blutergüsse, Blutungen, Mundtrockenheit, Atemschwierigkeiten oder Schmerzen bei der Atmung, Schmerzen, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Ohnmacht, Atemwegsinfektionen, Gelenk- und Muskelschmerzen, Erbrechen, Blähungen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Schwäche, Nervosität,  Geräusche im Ohr, Sehstörungen, Bindehautentzündung, Infektion der Harnwege, Niereninsuffizienz, verminderte Zahl der Blutplättchen, Gewichtszunahme, Depression, Migräne, herabgesetzte Berührungs- und Druckempfindlichkeit der Haut (Hypästhesie), Haarausfall, Juckreiz, erhöhter Druck in den Lungenarterien (zu den Anzeichen gehören: Atemnot, Schwellungen derBeine oder Knöchel und möglicherweise bläuliche Verfärbung von Lippen und Haut).
  • -Vorhofflimmern, Herzinfarkt, Angina pectoris, Herzversagen, schmerzhafte Krämpfe der Herzkranzgefässe (im Ruhezustand, meist nachts oder am frühen Morgen; sogenannte «Prinzmetal Angina»), Blutdruckabfall bei Aufrichten, Flüssigkeitsansammlung im Brustfell, Lungenentzündung, Asthma, Hautverfärbungen, Magenentzündung, Appetitlosigkeit, verstärkter nächtlicher Harndrang, Unwohlsein, Schüttelfrost und Grippe-Symptome.
  • +Vorhofflimmern, Herzinfarkt, Angina pectoris, Herzversagen, schmerzhafte Krämpfe der Herzkranzgefässe (im Ruhezustand, meist nachts oder am frühen Morgen; sogenannte "Prinzmetal Angina" ), Blutdruckabfall bei Aufrichten, Flüssigkeitsansammlung im Brustfell, Lungenentzündung, Asthma, Hautverfärbungen, Magenentzündung, Appetitlosigkeit, verstärkter nächtlicher Harndrang, Unwohlsein, Schüttelfrost und Grippe-Symptome.
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  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden. Die Kapseln dürfen nicht verwendet werden, wenn sie Verfärbungen, Risse in der Oberfläche oder Verlust an Festigkeit aufweisen.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.Die Kapseln dürfen nicht verwendet werden, wenn sie Verfärbungen, Risse in der Oberfläche oder Verlust an Festigkeit aufweisen.
  • -Bei 15-30°C, vor Licht geschützt sowie ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Bei 15-30°C,vor Licht geschützt sowie ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
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  • -0.5 mg in Packungen zu 42 und 100 Kapseln und
  • -1 mg in der Packung zu 100 Kapseln
  • +0.5 mg in Packungen zu 42 und 100 Kapselnund
  • +1mg in der Packung zu 100 Kapseln
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  • -59031 (Swissmedic)
  • +59031(Swissmedic)
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